DE19962719A1 - Verfahren zum Regenerieren eines Katalysators - Google Patents
Verfahren zum Regenerieren eines KatalysatorsInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Regenerierung eines zur Herstellung von Epoxiden aus Olefinen und Wasserstoffperoxid als Katalysator verwendeten, Titanatome enthaltenden Zeoliths, wobei man die katalytische Aktivität des gebrauchten Katalysators durch Behandeln mit einer Wasserstoffperoxidlösung, die zwischen 0,01 und 70 Gew.-% Wasserstoffperoxid und bezogen auf das zur Behandlung verwendete Wasserstoffperoxid kleiner oder gleich 10 Mol-% Olefine enthält, bei einer Temperatur zwischen 0 und 200 DEG C regeneriert und den regenerierten Katalysator erneut zur Epoxidierung von Olefinen einsetzt. DOLLAR A Erfindungsgemäß werden durch Fraktionieren einer bei der Herstellung der Epoxide entstandenen Reaktionslösung (1), die neben dem gebrauchten Katalysator die Epoxide, Olefine, Wasserstoffperoxid-Reste, Wasser und ein Lösemittel oder Lösemittelgemisch enthält, in einer flüssigen Fraktion (8) eine Lösung mit Wasserstoffperoxid-Resten und mit dem Katalysator, und in einer gasförmigen Fraktion (5) Olefine und Epoxide gewonnen, und der Katalysator wird in der flüssigen Fraktion allein oder unter Zugabe von weiterem Wasserstoffperoxid regeneriert oder nach dem Fraktionieren von der flüssigen Fraktion weitgehend getrennt und in einer anderen Flüssigkeit mit Wasserstoffperoxid und einem Lösemittel regeneriert.
Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Regenerierung eines zur Herstellung von
Epoxiden aus Olefinen und Wasserstoffperoxid als Katalysator verwendeten,
Titanatome enthaltenden Zeoliths, wobei man die katalytische Aktivität des
gebrauchten Katalysators durch Behandeln mit einer Wasserstoffperoxidlösung, die
zwischen 0,01 und 70 Gew.-% Wasserstoffperoxid und bezogen auf das zur
Behandlung verwendete Wasserstoffperoxid kleiner oder gleich 10 mol% Olefine
enthält, bei einer Temperatur zwischen 0 und 200°C regeneriert und den regenerierten
Katalysator erneut zur Epoxidierung von Olefinen einsetzt.
Epoxide finden vielfache Verwendung als Zwischenprodukt bei der Herstellung von
Kunststoffen. Ein wichtiges Verfahren zur Gewinnung der Epoxide besteht darin,
Olefine unter Zuhilfenahme eines Oxidationsmittels katalytisch zu den Epoxiden
umzusetzen. Als Katalysator wird hierzu meist ein Titansilikalit verwendet.
In der Veröffentlichung von M. G. Clerici u. a., in J. Catal. 129 (1991) 159-167 wird
offenbart, daß der bei der Epoxidation verwendete Titansilicalit-Katalysator rasch an
katalytischer Aktivität verliert und regeneriert werden muß.
Ein Verfahren zum Regenerieren eines Titanatome enthaltenden Zeoliths nach dem
Oberbegriff des Anspruchs 1 ist aus DE 195 28 220 bekannt. In der gleichen Schrift
wird offenbart, daß der während der Epoxidierung ganz oder teilweise erschöpfte,
gebrauchte Katalysator anschließend an die Epoxidierung von der Reaktionslösung
abgetrennt, gewaschen und danach mit einer Lösung von Wasserstoffperoxid in einem
Lösungsmittel regeneriert wird, danach von der Regenerierlösung abgetrennt und
gegebenenfalls mit einem Lösungsmittel gewaschen wird und danach in die
Epoxidationsreaktion zurückgeführt werden kann. Nachteilig bei der Regenerierung ist,
daß die Abtrennung des gebrauchten Katalysators von der Reaktionslösung
beispielsweise durch Filtration, Zentrifugieren oder Dekantieren und gegebenenfalls
durch anschließendes Waschen des Katalysators mit einem großen Zeitaufwand
verbunden ist. In dieser Zeitspanne wird durch den Titansilicalit die Entstehung von
Folgeprodukten des Epoxids katalysiert, die die Aktivität des Katalysators und die
Selektivität der Epoxidbildung beeinträchtigt.
Aufgabe der Erfindung ist es deshalb, diese Nachteile zu vermeiden.
Die Aufgabe der Erfindung wird gelöst von einem Verfahren mit den Merkmalen des
Anspruchs 1. Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand von Unteransprüchen.
Kennzeichnend an dem erfindungsgemäßen Verfahren ist, daß durch Fraktionieren
einer bei der Herstellung der Epoxide entstandenen Reaktionslösung, die neben dem
gebrauchten Katalysator die Epoxide, Olefine, Wasserstoffperoxid-Reste, Wasser und
ein Lösemittel oder Lösemittelgemisch enthält, in einer flüssigen Fraktion eine Lösung
mit Wasserstoffperoxid-Resten und mit dem Katalysator, und in einer gasförmigen
Fraktion Olefine und Epoxide gewonnen werden und daß der Katalysator in der
flüssigen Fraktion allein oder unter Zugabe von weiterem Wasserstoffperoxid
regeneriert wird oder nach dem Fraktionieren von der flüssigen Fraktion weitgehend
getrennt und in einer anderen Flüssigkeit mit Wasserstoffperoxid und einem Lösemittel
regeneriert wird.
Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren wird eine zeitaufwendige Feststoffabtrennung
des Katalysators von der Reaktionslösung, z. B. durch Filtration, bewußt nicht vor einer
für die Regenerierung erforderlichen weitgehenden Entfernung der Olefine und
Epoxide vom Katalysator vorgenommen. Durch die sofort nach der
Epoxidierungsreaktion durchgeführte Abtrennung der Olefine und der Epoxide werden
die vom Katalysator begünstigten Folge-Reaktionen abgebrochen und die Bildung von
Folgeprodukten aus den Epoxiden weitgehend unterbunden. Dies erleichtert das
Regenerieren und erhöht die Selektivität der Bildung von Epoxid aus den Olefinen in
einer Anlage mit dem erfindungsgemäßen Regenerierverfahren.
Bei einer Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Verfahrens kann als das Lösemittel
Methanol oder ein Lösemittelgemisch mit Methanol verwendet werden.
Die die bei der Herstellung der Epoxide entstandene Reaktionslösung kann durch eine
Absenkung des Druckes und/oder durch Strippung in eine Epoxid-reiche gasförmige
Fraktion und in eine Epoxid-arme flüssige Fraktion zerlegt werden. Der Vorteil der
Druckabsenkung besteht darin, daß diese mit einer sofortigen Phasentrennung
verbunden ist. Durch die Strippung in einer Säule mit geeigneten Einbauten wie Böden
oder Packungen wird mit einer geringen zeitlichen Verzögerung eine bessere
Trennschärfe der Epoxid-reichen und der Epoxid-armen Phase erzielt.
Bei der Strippung kann Methanol oder Wasserdampf als Strippgas verwendet werden.
Beide Strippgase sind deshalb besonders geeignet, weil durch ihre Verwendung keine
verfahrensfremden zusätzlichen Stoffe in das erfindungsgemäße Verfahren eingeführt
werden.
Der flüssigen Fraktion kann bei der Strippung Wasserstoffperoxid zugeführt werden.
Der Vorteil besteht darin, daß ein örtlich in der Strippsäule auftretender
Wasserstoffperoxidmangel durch die Zufuhr an diesem Ort behoben werden kann.
Der gasförmigen Fraktion kann bei der Strippung ein Methanol-reicher Gasstrom
entnommen werden, der mit geringem oder ohne weiteren Trennaufwand an anderer
Stelle in einer Anlage mit dem erfindungsgemäßen Verfahren Wiederverwendung
findet.
Die Strippung kann in einer einstufigen Strippkolonne durchgeführt werden.
Die Strippung kann in zwei bei unterschiedlichem Druck betriebenen Strippkolonnen
durchgeführt werden, wobei die Epoxide in der ersten Kolonne abgestrippt werden und
in der zweiten Strippkolonne, in einer Behälterkaskade oder einem kaskadierten
Behälter der Katalysator regeneriert wird. Durch eine Ausführung mit Druckstufen
können die Epoxidstrippung und die Katalysatorregenerierung räumlich getrennt bei
jeweils optimalen Druck/Temperatur-Werten durchgeführt werden.
Die Strippkolonne(n) kann (können) mit Vorteil beheizt werden.
Die Erfindung wird anhand von zwei Ausführungsformen mit zwei Figuren näher
erläutert.
Die Fig. 1 zeigt ein erfindungsgemäßes Verfahren mit einer einstufigen Strippkolonne.
Die Fig. 2 zeigt ein erfindungsgemäßes Verfahren mit zwei Strippkolonnen.
Die Fig. 1 zeigt schematisch eine Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Verfahrens
zum Regenerieren eines Katalysators, das mit Hilfe einer einstufigen Strippkolonne
durchgeführt wird. Ein Strom 1 mit dem gebrauchten Katalysator in einer
Reaktionslösung wird in einem Ventil 2 entspannt und als Strom 3 in eine Kolonne 4
geleitet und dort einer Strippung unterworfen. Dabei wird eine Epoxid-reiche Fraktion 5
gebildet. Mit einem Aufkocher 6 wird ein Strippgas 7 erzeugt, das in der Kolonne 4
aufsteigt und im Gegenstrom zur Kolonnenflüssigkeit leichter siedende Komponenten
wie Propylen und Propylenoxid ausstrippt. Am Sumpf der Kolonne 4 wird ein
Wasserstoffperoxid-haltiger Lösungsmittelstrom 8 mit mindestens teilweise
regeneriertem Katalysator abgezogen und durch eine Trenneinrichtung 9 der
regenerierte Katalysator 10 und ein Lösungsmittelstrom 11 gewonnen.
In der Fig. 1 ist gestrichelt dargestellt, daß zum Strippen ein Strom 12 mit Methanol
und/oder Wasserdampf der Kolonne 4 in einem unteren Teil zugegeben und in einem
mittleren Teil der Kolonne 4 ein Strom 13 mit mindestens einem Teil des Methanols
wieder entnommen werden kann. Außerdem können durch einen Kopfkondensator 14
ein flüssiger Rücklaufstrom 15 gebildet und in einem Verstärkungsteil 16 der Kolonne 4
höhersiedende Komponenten zurückgewaschen werden.
Im Abtriebsteil 17, 18, 19 der Kolonne 4 werden im Abschnitt 17 überwiegend
leichtersiedende Komponenten aus der Flüssigkeit ausgestrippt, im Abschnitt 18, der
nicht unbedingt baulich vom Abschnitt 17 getrennt sein muß, werden Spuren von
Olefinen und Epoxiden aus dem Katalysator herausgewaschen und im Abschnitt 19
wird begünstigt durch steigende Temperatur und höhere Wasserstoffperoxid-
Konzentration der Katalysator mindestens teilweise regeneriert.
In der Fig. 2 ist schematisch eine Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Verfahrens
mit einer zweistufigen Strippkolonne 4', 4" dargestellt, wobei zu Fig. 1 äquivalente
Verfahrensströme und Komponenten gleiche Bezugsziffern wie in der Fig. 1 führen.
Durch die Ausführung in zwei Druckstufen können die Epoxidstrippung und die
Katalysator-Regenerierung räumlich getrennt und hinsichtlich Druck und Temperatur
getrennt optimiert werden. Ein von Propylen und Propylenoxid befreites Sumpfprodukt
20 der Kolonne 4' wird mit einer Pumpe 21 in eine bei höherem Druck und damit auch
bei höherer Temperatur als in der Kolonne 4' betriebene Kolonne 4" gefördert und dort
ein Methanol-reiches Kopfgas 23 gewonnen, das, wie in Fig. 2 gestrichelt dargestellt
ist, mindestens teilweise als Strippgas 12 in der Kolonne 4' verwendet und/oder als
Flüssigprodukt gewonnen werden kann.
In der Abb. 2 ist außerdem nicht dargestellt, daß bei ausreichender Druck- und
Temperaturdifferenz, durch Wärmeintegration der Aufkocher 6' und der Kondensator
14" zu einem Apparat zusammengefaßt werden können.
Claims (9)
1. Verfahren zur Regenerierung eines zur Herstellung von Epoxiden aus Olefinen
und Wasserstoffperoxid als Katalysator verwendeten, Titanatome enthaltenden
Zeoliths, wobei man die katalytische Aktivität des gebrauchten Katalysators durch
Behandeln mit einer Wasserstoffperoxidlösung, die zwischen 0,01 und 70 Gew.-%
Wasserstoffperoxid und bezogen auf das zur Behandlung verwendete
Wasserstoffperoxid kleiner oder gleich 10 mol% Olefine enthält, bei einer
Temperatur zwischen 0 und 200°C regeneriert und den regenerierten Katalysator
erneut zur Epoxidierung von Olefinen einsetzt, dadurch gekennzeichnet, daß
durch Fraktionieren einer bei der Herstellung der Epoxide entstandenen
Reaktionslösung, die neben dem gebrauchten Katalysator die Epoxide, Olefine,
Wasserstoffperoxid-Reste, Wasser und ein Lösemittel oder Lösemittelgemisch
enthält, in einer flüssigen Fraktion eine Lösung mit Wasserstoffperoxid-Resten und
mit dem Katalysator, und in einer gasförmigen Fraktion Olefine und Epoxide
gewonnen werden und daß der Katalysator in der flüssigen Fraktion allein oder
unter Zugabe von weiterem Wasserstoffperoxid regeneriert wird oder nach dem
Fraktionieren von der flüssigen Fraktion weitgehend getrennt und in einer anderen
Flüssigkeit mit Wasserstoffperoxid und einem Lösemittel regeneriert wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als das Lösemittel
Methanol oder ein Lösemittelgemisch mit Methanol verwendet wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die bei der
Herstellung der Epoxide entstandene Reaktionslösung durch eine Absenkung des
Druckes und/oder durch Strippung in eine Epoxid-reiche gasförmige Fraktion und
in eine Epoxid-arme flüssige Fraktion zerlegt wird.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß bei
der Strippung Methanol oder Wasserdampf als Strippgas verwendet wird.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der
flüssigen Fraktion bei der Strippung Wasserstoffperoxid zugeführt wird.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der
gasförmigen Fraktion bei der Strippung ein Methanol-reicher Gasstrom
entnommen wird.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die
Strippung in einer einstufigen Strippkolonne durchgeführt wird.
8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die
Strippung in zwei bei unterschiedlichem Druck betriebenen Strippkolonnen
durchgeführt wird, wobei die Epoxide in der ersten Kolonne abgestrippt werden
und in der zweiten Strippkolonne, in einer Behälterkaskade oder einem
kaskadierten Behälter der Katalysator regeneriert wird.
9. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die
Strippkolonnen beheizt werden.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19962719A DE19962719A1 (de) | 1999-12-23 | 1999-12-23 | Verfahren zum Regenerieren eines Katalysators |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19962719A DE19962719A1 (de) | 1999-12-23 | 1999-12-23 | Verfahren zum Regenerieren eines Katalysators |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19962719A1 true DE19962719A1 (de) | 2001-06-28 |
Family
ID=7934303
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19962719A Withdrawn DE19962719A1 (de) | 1999-12-23 | 1999-12-23 | Verfahren zum Regenerieren eines Katalysators |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19962719A1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2012106627A3 (en) * | 2011-02-04 | 2012-10-18 | Dow Global Technologies Llc | Regenerating a titanium silicalite catalyst |
| US8754246B2 (en) | 2011-02-04 | 2014-06-17 | Dow Global Technologies, Llc | Separating phases of a mixture |
| US9498762B2 (en) | 2011-02-04 | 2016-11-22 | Blue Cube Ip Llc | System and process for producing an oxirane |
-
1999
- 1999-12-23 DE DE19962719A patent/DE19962719A1/de not_active Withdrawn
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2012106627A3 (en) * | 2011-02-04 | 2012-10-18 | Dow Global Technologies Llc | Regenerating a titanium silicalite catalyst |
| CN103347609A (zh) * | 2011-02-04 | 2013-10-09 | 陶氏环球技术有限责任公司 | 再生钛硅沸石催化剂 |
| US8754246B2 (en) | 2011-02-04 | 2014-06-17 | Dow Global Technologies, Llc | Separating phases of a mixture |
| US8980780B2 (en) | 2011-02-04 | 2015-03-17 | Dow Global Technologies Llc | Regenerating a titanium silicalite catalyst |
| US9498762B2 (en) | 2011-02-04 | 2016-11-22 | Blue Cube Ip Llc | System and process for producing an oxirane |
| CN103347609B (zh) * | 2011-02-04 | 2017-03-22 | 蓝立方知识产权有限责任公司 | 再生钛硅沸石催化剂 |
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