DE1995110U - Feuerfester ausgussstein fuer giesspfannen, zwischenbehaelter und dergl. - Google Patents

Feuerfester ausgussstein fuer giesspfannen, zwischenbehaelter und dergl.

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DE1995110U
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Stoecker and Kunz GmbH
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22DCASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
    • B22D41/00Casting melt-holding vessels, e.g. ladles, tundishes, cups or the like
    • B22D41/02Linings
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
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    • B22D41/50Pouring-nozzles

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Furnace Housings, Linings, Walls, And Ceilings (AREA)

Description

STOECKER * KüNZ StfBH
4Ί5 Krefeld-Iinn-Rheinhafen, Ohlferfdorffstr, 30
Feuerfester Ausgußatein für Gießpfannen, Zwischenbehälter und dergl.
Die Erfindung bezieht sich auf feuerfeste AusguSeteine für Gießpfannen, Zwischenbehälter und dergl. mit einem verschleißfesten rad ■ eimern wänneisolierenäen Teil aus entsprechenden feuerfesten tfasstrns—;
Die Anforderungen, die insbesondere beim Gießen von jtahl und sonstigen Metallen durch die zum Teil sehr langen dießzeiten an die feuerfesten Werkstoffe gestellt werden, werden ständig gröPer und zwingen dazu, auch die AucguPsteine, durch die Stahl oder andere Metalle fließen, aus hochwertigeren Feuerfest-^ualitäten herzustellen, da diese einen geringen Verschleiß «ufweisen, Derartiges ·. hochfeuerfestes Material hat in seiner Anwendung für Ausgüsse den Nachteil einer größeren Wärmeableitung als zum "Beispiel eine normale j: Schamotte-Cualität. Diese starke OTärih3ableitung führt aber beim Vergießen von Stahl und sonstigen Metallen zum sogenannten Schmieren, Dieses ist ein unerwünschter Vorgang, bei dem die flüssigen Metalle aufgrund starken ""armeentsuges beim Vergießen ihre Viskosität erhöhe«. Die Folge ist die Bildung von erstarrenden Tropfnasen ptc Auslaufrand des Ausgüssen, die zu einer starken Ablenkung des Oießstrnhles führen können. Eine derart starke ""ärnieableitung durch 'den Aur.puflwprkstoff kpn 7i.y T5^I spiel bei der Verwendung von hdchleitendesi !'afmesitmaterial zu einem völligen Zuwachsen der Durchgan^s- bffnvcrr: des Ausgußsteines führen.
Um di'-ae starke Wärmeableitung einzudämmen und in einigermaßen erträglichen Grenzen zu halten, sind Kombinationaauagtisse bekannt, bei denen der innere mit dem Durchlauf versehene Verschleißteil aus hochwertigem Feuerfoetmaterial besteht, der gesondert herpontellt wird unrj dann in einem äußeren, ebenfalls für nich herprrtvl..ten, ens wftnredämmendem Schamottematerial bestehenden Sockel- oder Mantel- ! teil durch Einzementieren, Einkitten oder Zusammenschraubeil «»Ingesetzt wird.
Die mit der Erfindung zu lösende Aufgabe wird besonders darin gesehen, die siersteilung von AuaguBeteinen, die aus einem Versehlei0-teil und einem wärm^dJimmenden Teil Gestehen, wesentlich^ Ju^ verein-
fachen und einen derartigen Auagußstein einteilig auszubilden.
Dem Poknnnten gegenüber besteht die rrfiniunR darin, dass der gußstein durch gemeinsames Formen und Pressen der entsprechenden feuerfesten Nassen und anschließendes gemeinsames Fronnen aln oinhditlleher Verbundformkörper aungebildet, wird.
Dadurch ergibt sich bei einfacher rerstellungaweise ein einheitlicher AusguPstein deasen Teile ihrer funktion entsprechend verschleißfest bzw. wirkungsvoll würmedüinnierid nind.
pie rTernteliun/i; Beg «rfindungsgerüfii? ^ungebildeten Ausrufste*ncs srfolgt z.P» im plastischen Halbtrocken- und Trocken-Preßverfihren mit Massen bei Vassergehalten von z.B. 3 bis 15 Der hochvernchleif?- feste Teil des Ausgußsteines wird durch das "Einpressen paosond zusammengestellter Kassen aus r.Tagnesit, Sillimanit, Bauxit, Korund, i.'ullit, Zirkon, Schamotte und anderen geeigneten hochfouerfenten Stoffen hergestellt. Pur den wärmedämmenden Teil des Aungußsteines finden verschiedene i.'assen mit Ausbrennetoffen Verwendung, dip beim Brennen gleiche T.chv/indungen und Aueäehnungekoeffizienten nufweisen sollen, v/ie die zur Verpressung kommenden Versehleißmassen für den hochverschleißfesten Teil.
Der erfindungsgemäße Ausgußstein kann ruo einem äußeren aus vrörmeisolierender T'asse bestehenden Tante!teil und einem inneren Durchgangsteil aus verschleißfester Masse zusammengesetzt sein.
Diese in ihrer Zusammensetzung unterschiedlichen !'sshpti werden durch rohrähnlicho Einsätze voneinander getrennt in die Form eingefüllt. Nach dem Einfüllen der Kassen wird der rohrähnliche .Pinsatz aus der Form gezogen, wodurch der äußere Bereich der fasse der Innenschicht iri t der? inneren Bereich der Masse des äußeren Mantelteiles in innire "Berührung kommt. Durch den nachfolgenden Preßvorgann erfolgt dann die endgültige Formgebung-
Um den oft erheblichen SehwJLndungaöifferenzen zwischen den Versch]p1P- und Isoliermassen zu begegnen^ wird in vorteilhafter ""eise als Trennkörper zwischen den unterschiedlichen Fassen des äußeren Fantelteiles und des inneren Durchgangstetlea ein aus verbrennlichem Werkstoff bestehendes Hohrstüek eingelegt und mit verpreßt. Dieses Hohrstöek kann s.B. aus ja-uTiststöff öder defgi· besxehen« das äas?i beis Breimprosess
verbrennt und einen Hohlraum zwischen dem tfantelteil und dem Ourchgnngntoil entstehen läßt.
τ/lrd die "'andung des rla TrennkHrper mitverprePten T?ohrotliekec in einer Stärke ausgeführt, die dem zu erwartenden Schwindbzw. AusdGhnuntfnverhnlten der unterschiedlichen ü'asaen entspricht.
Erfindun^c^smuß auan^ni^ete ausßuPnieine weisen den Bekannten gegenüber eine Peihe von Vorteilen auf. Vor allem bilden sie einen einteiligen Formkörper« *?3 ist daher nicht erforderlich, wie es bei den bekannten 'usgiJsncn der vn"i1 ist, diesen aus mehreren für sich her= zustellenden Teilen zusammensusetzenv die denn auch noch miteinander verkittet oder vernchrau'ot werden müssen. Außerdem sind erfindungsgernäß hergestellte Aussüooe ueßhaltiger und heben einen vollkommen runden ntopfenait?., so dass ein Feinschleifen des Stopfens euf den Sitz des Ausgusses entfällt
t.
Me Durchläufe der Ausgußsteine können selbstverständlich für die verschiedensten Anforderungen mit einem runden, rechteckigen, ovalen, kreuz- oder kuroförinip.en Querschnitt versehen sein, ohne dass hierdurch ein vermehrter Arbeitsaufwand entsteht.
In vielen fällen kann es von Vorteil sein, dass der einheitliehe Verbundkörper aus einem aus versehleißfester Masse bestehenden Oberteil und einem aus wänneisolierender Masse bestehenden unterteil zusammengesetzt ist. Hierbei hat der verschleißfeste Oberteil des AuaguP3teines die Aufgabe den Loehquerachnitt und somit die Geschwindigkeit des Gießstrahles zu bestimmen, während der aus dem weicheren aber wännaisolierenden Material fcaetehenrfe Unterteil das Schmieren der r.ehyelze verhindert.
77s knnn aber selbstverständlich auch der Oberteil des Ausgußsteines aus dew weicheren, wärmedämmenden Material bestehen und der Unterteil aus den: verschleißfesten Material, rsr aus dsm reicheren Material beoteilende Oberteil paßt sieh dem Stopfen gut an. Durch ein entsprechendes Verhältnis der länge des Oberteiles zu dem unterteil kann *»in so ausreichender Wärmeerhalt in der durchfließenden Schmelze erreicht werden, dase dadurch das Schmieren der Schmelze am Auslaufrand dea Unterteiles nicht zu befürchten ist, der den Lochquerachnitt und die Seschwindigkeit dea Gießstrahles bestimmt.
Die Zeichnung zeigt Beispiele des neuen VerbundauoguPsteines. Hb zeigen»
Fig· 1 bis 4 Ausgußeteine alt verschleißfeste» Durchgangs1 teil und wärmeisolierendem Mantelteil im THngsschnitt,
Fig. 5 und 6 Ausgußsteine mit verschleißfestem Oberteil und wörmediimmendem Unterteil im Längsschnitt und
^1Ig. 7 und 8 Aus£uß8telne mit wärmedilmmendem Oberteil und verschleißfestem Unterteil im Lüngssohnitt.
tier Ausguostein n<acn Fig. 1 bis 4 besteht aus dom inneren 1HUrChgnngeteil 1 und dem äußeren Mantelteil 2. Der "Durchgangste 11 1 besteh i aua einem hochversehleißfea+en feuerfesten Material und ist in den ttanteltell 2 aus einem feuerfesten wärmeisolierenden '"erkstoff eingebettet. In dem Durchgangsteil 1 ist der Durchgan^3kanal 3 angeordnet, !
Bei der Ausbildung nach Fig. 4 bildet der Mnntelteil 2 auch den Einlauf 4 des Ausgusses. Bei erheblichen Schwindungsdifferenzen zwischen der Isoliermasse des Manteltelles 2 und der Versehleißmasse des Durchgangsteiles 1 wird zum Ausgleich ein aus einem verbreisnliehen "'srketoff bestehendes Lehrstück 5 ffiit vsrprsSt, isss nach dem Brennprezess einen Hohlraum zwischen dem Mantelteil 2 und dem Durchgangsteil 1 entstehen läßt. Normalerweise wird hierbei die "andstärkenabmeseung des Rohre £;:<; «res 5 so getroffen, dass dies der zu erwartenden Schwindung bzw. Ausdehnung des Mantelteiles 2 ζ dem Durehgangsteil 2 entspricht. Anderenfalls wird oo vorgegangen, dass durch konische Ausbildung dec Durchgangsteiles 2 dieser hierdurch in dem J'antilteil 2 gehalten wird»
Der AusguPstein nach Pig. 5 unä 6 besteht aus einem Oberteil 6 8"3 f>iner. verschleißfesten Material und einem Untertpil 7 aus eine: wfirmedämmenden und stfirker vemehlei Senden Material.
T>p1 ήβτ Ausbildung nach Pig. 7 un'i 8 ist der Oberteil 8 aus einem welcherenp sich dem Stopfen gut anpassenden Material. Der Unterteil 9 dagegen ist verschleißfest ausgebildet.
Die ^ertirung dieser Ausgußsteine erfolgt durch dae Zusammenpresse; von zwei in der Ausdehnung un-ϊ Schwindung gleichen Materialien mit verschiedenen 7«rscfc!öie- und wärmeleitenden ^igenso^nf'+pn zu einei
einholtjichen Verbundforekörper·

Claims (6)

1=) Feuerfester AusgoSsteis für GicSpfannsa, 2wisohenbehäl^r und dergl. mit einem verschleißfesten und einem wärmeisolierenden Teil aus entsprechenden feuerfesten I'assen, dadurch gekennzeichnet, dass der Ausgußstein durch gemeinsamen Formen und Pressen der entsprechenden feuerfesten Massen und anschließendes gemeinsames Brennen als einheitlicher Vortundformkörper ausgebildet wird.
= ) Aiisgußstein nach Anspruch 1, dadurch geksnssai ebne t, dass der Verbund formkörper sich au& einem äußeren, aus «7ärmeisolierender Masse bestehenden Mantelteil (2) und einen inneren Durehgangsteil (1) aus verschleißfester Masse zusammensetzt.
j 3.) Ausgußstoin nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass zwinchen den unterschiedlichen Va^sen des I'antelteiles (?) und des Durcb^angsteiles (1) ein aus v&rbrennlichem "'erkstoff bestehendes Hohrstück (5) als Trennkörper eingelegt und mitverpreßt v/ird«
4.) Aungußstoin nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Wandung des mitverpreßten Kohrstückes (5) in einer Stärke gehalten wird, die dem zu erwartenden Schwind- bzw. Ausverhalt °n der unterschiedlichen Kassen ent~r>richt.
5.) Ausgußst'sin nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, »lass der einheitliche Verbundformkörper aus einem aus verschleiPfester Masse bestehenden Oberteil (6) und einem aus wHnneisolierenrier r.'anne bestehenden Unterteil (7) zusammengesetzt i3t.
6.) Ausgußstein nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Oberteil (β) des einheitlichen VerbundkSrpprn aus einer wänneieolierenden I/asse und der Unterteil (9) desselben aus verflchleißfe9ten Kasse bestehen·
DE1995110U 1968-05-15 1968-05-15 Feuerfester ausgussstein fuer giesspfannen, zwischenbehaelter und dergl. Expired DE1995110U (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3420835A1 (de) * 1984-06-05 1985-12-05 Chamotte- und Tonwerk Kurt Hagenburger, 6718 Grünstadt Keramischer ausguss

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3420835A1 (de) * 1984-06-05 1985-12-05 Chamotte- und Tonwerk Kurt Hagenburger, 6718 Grünstadt Keramischer ausguss

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