DE19930700C2 - Halterung für einen Kotflügel mit einem integrierten Stoßfänger an einem Befestigungsabschnitt einer Rohbaukarosserie - Google Patents

Halterung für einen Kotflügel mit einem integrierten Stoßfänger an einem Befestigungsabschnitt einer Rohbaukarosserie

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Description

Die Erfindung betrifft eine Halterung für einen Kotflügel mit einem integrierten Stoßfänger an einem Befestigungsabschnitt ei­ ner Rohbaukarosserie eines Kraftfahrzeugs.
Eine solche Halterung ist bei Personenkraftwagen der Anmelderin (W210) allgemein bekannt. Um einen Kotflügel mit einem integrierten Stoßfänger relativ zu benachbarten Karosse­ rie-, Leuchten- oder Scheinwerferteilen im Hinblick auf ein ein­ heitliches Fugenbild einstellen zu können, ist der Kotflügel mit integriertem Stoßfänger an einer rohbaufesten Halterung angeord­ net. Zur Festlegung des Kotflügels und zur Festlegung des Stoß­ fängers sind an der Halterung getrennte Befestigungspunkte vor­ gesehen. Die Halterung selbst ist mit Hilfe von zwei Befesti­ gungsschrauben an dem rohbauseitigen Befestigungsabschnitt fest­ gelegt. Im Bereich der Befestigungsschrauben ist die Halterung mit zueinander parallelen Langlöchern versehen, durch die eine Verschiebung der Halterung ermöglicht ist. Die Langlöcher sind in Verstellrichtung und damit in Fahrzeugquerrichtung ausgerich­ tet, so dass nach einem Lösen der Befestigungsschrauben eine Verschiebung der Halterung und damit eine Justierung des Fugenbildes erzielbar ist.
Aus der DE 43 05 887 C1 ist eine Halterung für einen Stoßfänger an einem Befestigungsabschnitt einer Rohbaukarosserie eines Kraftfahrzeugs bekannt, die Mittel zum Justieren des Stoßfängers relativ zu angrenzenden Karosserieteilen aufweist. Dabei ist ein in Verstellrichtung ausgerichtetes Befestigungselement zur Fest­ legung des Stoßfängers vorgesehen, das koaxial von einer Stell­ einheit umschlossen ist, die eine längs der Befestigungsachse des Befestigungselementes verlaufende axiale Justierung des Stoßfängers relativ zu dem Befestigungsabschnitt der Rohbauka­ rosserie vornimmt.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Halterung der eingangs ge­ nannten Art zu schaffen, die eine gegenüber dem Stand der Tech­ nik vereinfachte Justierung von Kotflügel und integriertem Stoß­ fänger relativ zu angrenzenden Karosserieteilen ermöglicht.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Durch die erfindungsgemäße Lösung wird lediglich noch ein ein­ zelnes, gemeinsames Befestigungselement und damit nur noch ein Befestigungspunkt vorgesehen, um sowohl den Kotflügel als auch den integrierten Stoßfänger zu sichern. Die das Befestigungsele­ ment koaxial umschließende Stelleinheit ermöglicht eine äußerst einfache Justierung, indem sie eine entsprechend axiale Verstel­ lung von Kotflügel und Stoßfänger relativ zu dem Befestigungsab­ schnitt der Rohbaukarosserie vornimmt. Durch die zur Befesti­ gungsachse und damit zum Befestigungselement koaxiale Anordnung der Stelleinheit wird eine äußerst kompakte und einfach bedien­ bare Halterung geschaffen.
In Ausgestaltung der Erfindung weist die Stelleinheit ein manu­ ell drehbares Stellrad auf. Dies kann von Hand verdreht werden, um die axiale Justierung von Kotflügel und Stoßfänger relativ zu dem Befestigungsabschnitt der Rohbaukarosserie vorzunehmen.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist das Stellrad mit flügelartigen Griffflächen versehen. Dadurch wird eine einfache Verdrehbarkeit ohne Zuhilfenahme von Werkzeugen ermöglicht.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung weist die Stelleinheit eine Grundstellung auf, in der ein Justierweg für das Stellrad in beiden Richtungen vorgesehen ist. Durch diese Ausgestaltung ist es möglich, ein einheitliches Fugenbild relativ zu den an­ grenzenden Karosserieteilen durch einen entsprechenden Toleranz­ ausgleich in beiden Richtungen vorzunehmen.
Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen. Nachfolgend ist ein bevorzugtes Ausführungsbei­ spiel der Erfindung beschrieben und anhand der Zeichnungen dar­ gestellt.
Fig. 1 zeigt in einer Schnittdarstellung längs einer vertikalen Fahrzeugquerebene eine Ausführungsform einer erfindungs­ gemäßen Halterung zur Festlegung eines mit einem integ­ rierten Stoßfänger versehenen Kotflügelteiles an einem Befestigungsabschnitt einer Rohbaukarosserie,
Fig. 2 in einem Halbschnitt eine Stelleinheit der Halterung nach Fig. 1,
Fig. 3 in perspektivischer, verkleinerter Darstellung die Stell­ einheit nach Fig. 2,
Fig. 4 in einer Seitenansicht einen Haltebereich des Kotflügels nach Fig. 1, der mittels der Halterung nach Fig. 1 roh­ bauseitig festlegbar ist und
Fig. 5 eine Seitenansicht des Befestigungsabschnittes der Roh­ baukarosserie, an dem der Kotflügel nach Fig. 4 ein­ schließlich integriertem Stoßfänger gemäß Fig. 1 festleg­ bar ist.
Ein Personenkraftwagen mit einer selbsttragenden Rohbaukarosse­ rie weist in grundsätzlich bekannter und daher an dieser Stelle nicht näher dargestellter Weise eine selbsttragende Rohbaukaros­ serie auf, die mit außenseitigen Karosserieteilen versehen ist, die die Karosserieaußenhaut bilden. In einem Frontbereich eines solchen Personenkraftwagens flankieren seitliche Kotflügel eine Motorhaube sowie Leuchteneinheiten einer Frontpartie des Perso­ nenkraftwagens. Ein solcher seitlicher Kotflügel 2 ist aus­ schnittsweise anhand der Fig. 1 und 4 erkennbar. Der Kotflügel 2 ist in einem unteren Bereich für die Aufnahme eines integrierten Stoßfängers 3 derart vorgesehen, dass Kotflügel 2 und integrier­ ter Stoßfänger 3 eine gemeinsame Baueinheit 1 bilden. Zwischen dem jeweiligen seitlichen Kotflügel und der Motorhaube sowie zwischen dem Kotflügel einschließlich integriertem Stoßfänger und der jeweiligen Leuchteneinheit der Frontpartie sind Fugen vorgesehen, die für einen optisch hochwertigen Eindruck ein ein­ heitliches Fugenbild schaffen sollen. Dazu müssen der Kotflügel 2 einschließlich integriertem Stoßfänger 3 in gewissen Grenzen in Fahrzeugquerrichtung relativ zu einem Befestigungsabschnitt 4 der Rohbaukarosserie justierbar sein. Zur Festlegung und Justie­ rung der Baueinheit 1 aus Kotflügel 2 und Stoßfänger 3 ist eine Halterung 4 bis 12 vorgesehen.
Die Halterung 4 bis 12 weist rohbauseitig einen Befestigungsab­ schnitt 4 auf, der durch einen stabilen Haltewinkel gebildet ist. Der Haltewinkel weist einen horizontalen Abschnitt 4a auf, der in definierter Position rohbauseitig, vorzugsweise durch mehrere Schweißpunkte, festgelegt wird. Die Festlegung erfolgt an einer entsprechenden Haltefläche eines Radeinbaus R der Roh­ baukarosserie (Fig. 5). Der Haltewinkel 4 weist zudem einen ver­ tikal nach unten abragenden Aufnahmeabschnitt 4b auf (Fig. 1 und 5), der mit einem kreisrunden Durchtritt 14 sowie mit zwei den Durchtritt 14 oben und unten auf gegenüberliegenden Seiten flan­ kierenden, rechteckigen Aussparungen 9 versehen ist. Durch den Durchtritt 14 ragt in Fahrzeugquerrichtung und nach außen eine als Befestigungselement dienende Befestigungsschraube 6 hindurch, die mit ihrem Kopf und einer entsprechenden Unterlag­ scheibe an der Innenseite des Halteabschnittes 4b anliegt. Mit ihrem gegenüberliegenden Stirnende ist sie in ein Innengewinde 7 eines Aufnahmeabschnittes des Stoßfängers 3 eingeschraubt. Die Befestigungsschraube 6 ragt außerdem durch einen kreisrunden Durchtritt 13 in einem unteren Haltebereich 2a des Kotflügels 2 hindurch, wobei der Haltebereich 2a auf der dem Befestigungsab­ schnitt 4 zugewandten Seite des Aufnahmeabschnittes 3a angeord­ net ist. Der untere Haltebereich 2a des Kotflügels 2 wie auch der Aufnahmeabschnitt 3a des Stoßfängers 3 sind in Abstand zu dem Halteabschnitt 4b des Haltewinkels 4 positioniert. Der Hal­ tebereich 2a und der Aufnahmeabschnitt 3a werden durch eine Stelleinheit 5 zu dem Halteabschnitt 4b auf Distanz gehalten, die aus Kunststoff hergestellt ist (Fig. 2 und 3). Die Stellein­ heit 5 umgibt die Befestigungsschraube 6 koaxial und ist als im wesentlichen rotationssymmetrisches Bauteil gestaltet. Die Stelleinheit 5 weist einen hülsenartigen Sockel 10 auf, der in seinem Fußbereich zwei Rastelemente in Form von elastisch nach­ giebigen Rastzungen 8 aufweist. Der Sockel 10 ist in dem Halte­ abschnitt 4b des Haltewinkels 4 dadurch festlegbar, dass die Haltezungen 8 durch die Aussparungen 9 hindurchdrückbar und hin­ ter den Rändern der Aussparungen 9 mittels entsprechender Rast­ nasenabschnitte verrastbar sind. Der Sockel 10 ist mit einem Au­ ßengewinde versehen, auf das ein Stellrad 11 aufgeschraubt ist. Das Stellrad 11 ist mit flügelartigen Griffflächen für eine ma­ nuelle Verdrehung des Stellrades 11 ohne jede Zuhilfenahme von Werkzeugen vorgesehen. Das Stellrad 5 weist auf der dem Halte­ winkel 4 gegenüberliegenden Seite eine ebene, ringförmige, stirnseitige Stützfläche 12 auf, die sich koaxial zu dem Durch­ tritt 13 an dem Haltebereich 2a des Kotflügels 2 abstützt.
Der Aufnahmeabschnitt 3a des Stoßfängers 2 weist einen von dem Innengewinde 7 aus umlaufend radial nach außen abragenden, ring­ förmigen Anlageabschnitt auf, der sich gegen den Haltebereich 2a des Kotflügels 2 abstützt. Der Kotflügel 2, 2a weist eine gewis­ se Vorspannung auf, die den Haltebereich 2a auch bei gelöster Befestigungsschraube 6 immer gegen den Stützabschnitt 12 des Stellrades 11 der Stelleinheit 5 drückt. Durch diese Vorspannung macht der Haltebereich 2a des Kotflügels 2 daher automatisch je­ den Stellweg des Stellrades 11 mit.
In Fig. 1 ist die Grundstellung der Stelleinheit 5 dargestellt. In dieser Grundstellung kann das Stellrad 11 gegenüber dem So­ ckel 10 und damit gegenüber dem rohbauseitigen Haltewinkel 4 ei­ nen Stellweg in Fahrzeugquerrichtung nach außen von 4 mm und in Fahrzeugquerrichtung nach innen um 2 mm vornehmen. Um eine Jus­ tierung der Baueinheit 1 aus Kotflügel 2 und Stoßfänger 3 rela­ tiv zu angrenzenden Karosserieteilen sowie gegebenenfalls zu ei­ ner frontseitigen Leuchteinheit durchzuführen, wird zunächst die Befestigungsschraube 6 gelöst, anschließend eine entsprechende Verstellung des Stellrades 11 vorgenommen und schließlich die Befestigungsschraube 6 wieder angezogen.
Bei einem anderen Ausführungsbeispiel der Erfindung werden an­ stelle von dem im dargestellten Ausführungsbeispiel beschriebe­ nen Vorderkotflügel heckseitige Kotflügel mit entsprechend in­ tegrierten Stoßfängern in analoger Weise relativ zu angrenzendem Heckdeckel oder Schlussleuchteneinheiten justiert.

Claims (6)

1. Halterung für einen Kotflügel (2, 2a) mit einem integrier­ ten Stoßfänger (3, 3a) an einem Befestigungsabschnitt (4) einer Rohbaukarosserie eines Kraftfahrzeugs, wobei ein in Verstell­ richtung ausgerichtetes Befestigungselement (6) zur gemeinsamen Festlegung von Kotflügel (2, 2a) und Stoßfänger (3, 3a) an dem Befestigungsabschnitt (4) vorgesehen ist, das koaxial von einer Stelleinheit (5) umschlossen ist, die eine längs der Befesti­ gungsachse des Befestigungselementes (6) verlaufende axiale Jus­ tierung von Kotflügel (2, 2a) und Stoßfänger (3, 3a) relativ zu dem Befestigungsabschnitt (4) der Rohbaukarosserie (R) vornimmt.
2. Halterung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stelleinheit (5) ein manuell drehbares Stellrad (11) auf­ weist.
3. Halterung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Stellrad (11) mit flügelartigen Griffflächen versehen ist.
4. Halterung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stelleinheit (5) eine Grundstellung aufweist, in der ein Ju­ stierweg für das Stellrad (11) in beiden Richtungen vorgesehen ist.
5. Halterung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Befestigungselement als Befestigungsschraube (6) gestaltet ist, die in eine Stoßfängeraufnahme (3a) eingeschraubt ist.
6. Halterung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Stoßfängeraufnahme (3a) mit einem den Kotflügel (2, 2a) auf der dem Stellrad (11) gegenüberliegenden Seite hintergreifenden Anlageabschnitt versehen ist.
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