DE19922011C2 - Stößelseitiger Auswerfer von Umformmaschinen - Google Patents
Stößelseitiger Auswerfer von UmformmaschinenInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine stößelseitige
Auswerfervorrichtung von Umformmaschinen zum Ausstoßen von
Werkstücken aus der Formgravur der oberen Formhälfte gemäß
dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Bei den Umformmaschinen handelt es sich bevorzugt um
Schmiedemaschinen die über eine Stößelverstellung zur
Anpassung an verschiedene Werkzeughöhen verfügen. Das
Stößelverstellsystem wird gleichzeitig auch zur Verstellung
der Auswerferkinematik verwendet, wodurch in beliebigen
Stößelstellungen die Lagezuordnung der Auswerfervorrichtung
zum Stößel gewährleistet bleibt.
Aus der DE 36 01 809 A1 ist eine Stößelauswerfervorrichtung für
Umformmaschinen bekannt. Um ein vorbestimmtes Weg-Zeit-Gesetz
der Auswerfervorrichtung bei der Verstellung der Stößellage zu
erfüllen, wird von dem Stößelantrieb über ein zusätzliches
Wellenende eine Drehbewegung abgeleitet. Über
Kegelradgetriebe, Welle, ein weiteres Kegelradgetriebe wird
die Drehbewegung auf eine Flanschwelle übertragen. Zwischen
der Flanschwelle und einer Kurvenscheiben tragenden weiteren
Welle ist eine sog. Gleichlaufkupplung vorgesehen. Diese
Gleichlaufkupplung dient zum Ausgleich der zueinander
versetzten Wellen, deren Lage zueinander sich jeweils bei
einer Stößelverstellung ändert. Durch die Anordnung der
Gleichlaufkupplung zwischen dem ortsfest an dem
Maschinengestell angeordneten Antrieb und der sich mit dem
Stößel bewegenden Kurvenscheibenwelle wird bei
unterschiedlichen Stößelstellungen das gewünschte
Bewegungsgesetz für die Stößelauswerfer gewährleistet. Die
Stößelauswerfer werden dabei von Doppelhebeln betätigt, die in
Wirkverbindung mit den Kurvenscheiben der Kurvenscheibenwelle
stehen.
Ein solches Auswerfersystem erfüllt die gestellte Aufgabe mit
einem beträchtlichen baulichen Aufwand. Insbesondere ist eine
ununterbrochene Drehbewegung der Antriebsteile im
Betriebszustand erforderlich. Weiterhin ist ein zusätzliches
Wellenende zum Antrieb der Drehbewegung erforderlich. Dieses
Prinzip war bei der konventionellen Pressentechnik üblich. Bei
Maschinen die durch elektronische Maßnahmen synchronisiert
werden, über sogenannte elektronische Leitwellen, ist eine
mechanische Zwangssynchronisation nicht mehr erforderlich.
Zum Stand der Technik wird noch die DE 197 25 763 C2 genannt,
aus der eine Umformmaschine mit Auswerfereinrichtung zum
Ausstoßen von Werkstücken bekannt ist, bei der ein
Stößelantrieb über eine Kupplung eine Exzenterwelle betätigt.
Gleichzeitig ist die Exzenterwelle über ein Getriebe mit einer
Auswerfereinrichtung verbunden zur mit dem Stößel synchronen
Auf- und Abwärtsbewegung der Auswerfer.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den Antrieb eines
Stößelauswerfers einfach zu gestalten und auch bei
Umformmaschinen mit einer Stößelverstellung die Lagezuordnung
zwischen Stößel und Auswerfer zu gewährleisten.
Diese Aufgabe wird ausgehend von einem Stößelauswerfersystem
nach dem Oberbegriff des Anspruch 1, durch die kennzeichnenden
Merkmale des Anspruch 1 gelöst. In den
Unteransprüchen werden vorteilhafte und zweckmäßige
Weiterbildungen des Antriebssystems vorgeschlagen.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß unter
Verzicht auf eine ganze Antriebskette mit ununterbrochenen
rotierenden Elementen die Funktion des vorhandenen
Stößelverstellantriebes erweitert wird zur lagegerechten
Anpassung der Auswerferkinematik bei Stößelverstellung. Zu
diesem Zweck wird die Schneckenwelle des
Stößelverstellantriebes verlängert und treibt bei gewünschter
Verstellung ein weiteres Schneckengetriebe an. Die
Exzentrität des angetriebenen Pleuelbolzen zur Veränderung
der Stößellage wird dabei durch die Exzentrität des
Lagerbolzens eines Doppelhebel, der maßgeblich an dem Antrieb
einer Auswerferplatte beteiligt ist, im Wesentlichen
kompensiert. Diese Zwangssynchronisation vermeidet eine
nennenswerte Phasenverschiebung zwischen Stößel- und
Auswerferlage und gewährleistet auf einfache Weise den
funktionssicheren Auswerferbetrieb in beliebigen Stößellagen.
Zum eigentlichen Antrieb des Stößelauswerfers wird die
Auslenkbewegung der den Stößel antreibenden Pleuel verwendet.
Die gewählte Anordnung hat den großen Vorteil einer sehr
kompakten Bauform, die auch zu keinerlei Beeinträchtigung der
Anbaumöglichkeiten von Automatisierungseinrichtungen führt.
Ohne zusätzlichen Aufwand ist die Synchronisation zu der
Stößelbewegung erreicht.
Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich
aus der nachfolgenden Beschreibung eines
Ausführungsbeispiels:
Die 5 Figuren zeigen:
Fig. 1 Eine Exzenterschmiedepresse in
Werkstückdurchlaufrichtung mit einer
Schnittdarstellung des Stößelantriebes
Fig. 2 wie Fig. 1, jedoch mit einer Schnittdarstellung
des Stößelauswerferantriebes
Fig. 3 Die Ansicht einer Exzenterschmiedepresse quer zur
Teiletransportrichtung mit Stößelverstellung und
Auswerfer
Fig. 4 Einzelheit des Stößelauswerfers bei Stößelstellung
im unteren Totpunkt
Fig. 5 Einzelheit des Stößelauswerfers in
Auswerferfeststellung
Fig. 1 zeigt die Exzenterschmiedepresse 1 bestehend aus
Pressenrahmen 2, Antrieb 3, oberer Exzenterwelle 4, Pleuel 5,
untere Exzenterwelle 6, Stößel 7, Werkzeug oder
Schmiedegesenk 8, Auswerfereinrichtung 9 und
Teiletransporteinrichtung 10.
Maßgebend für die Größe des eigentlichen Stößelhubes ist die
Exzentrizität e1 der oberen Exzenterwelle 4. Mittels dem
Exzenter e2 der unteren Exzenterwelle 6 besteht die
Möglichkeit die Lage des Stößels zu verändern um eine
Anpassung auf unterschiedliche Werkzeug- bzw. Gesenkhöhen
durchzuführen. In der Regel ist bei Schmiedepressen dieses
Einstellmaß nur in relativ engen Grenzen erforderlich. Zur
Einstellung der Formhöhe ist auf der Exzenterwelle 6 eine
Verzahnung in Form eines Schneckenrades angebracht. In
Wirkverbindung mit dieser Verzahnung steht eine
Schneckenwelle 11. Die Funktion der Stößelverstellung wird
unter Fig. 3 beschrieben.
Die Darstellung gemäß Fig. 2 zeigt als Unterscheidung zu
Fig. 1 eine Schnittdarstellung der Auswerfereinrichtung 9.
Durch Pleuel 5 angetriebene Doppelhebel 12 sind im unteren
Teil mit Bolzen 13 verbunden, auf dem auch Kurvenhebel 14
gelagert ist. Der Drehpunkt des Doppelhebel 12 ist eine
Exzenterwelle 15 die über die Exzentrizität e3 verfügt. Das
Maß für die Exzentrizität e3 wird in Abhängigkeit der
Exzentrizität e2 der Exzenterwelle 6 gewählt. Die
Exzentrizitäten e2, e3 können so gewählt werden, daß eine
phasengleiche oder eine beliebige andere versetzte
Wegzuordnung bei der Verstellung von Stoßel und Auswerfer
erreicht wird.
Der erfinderische Gedanke, nämlich die gemeinsame Verstellung
der Exzenterwelle 6 und 15, ist aus Fig. 3 zu ersehen. Wird
nach dem Wechsel von Werkzeug oder Schmiedegesenk 8 eine
Höhenanpassung von Stößel 7 erforderlich, so ist der Ablauf
wie folgt:
Getriebemotor 16 versetzt Schneckenwelle 11 in dem erforderlichen Drehsinn in Drehbewegung, wodurch Exzenterwelle 6 über das integrierte Schneckenrad angetrieben wird, bis sich Stößel 7 in der gewünschten Lage befindet. In Fortsetzung der Schneckenwelle 11 treibt diese auch eine Zahnradpaar 17 an. Das Zahnradpaar 17 wiederum treibt eine Schnecke 18 an, welche durch Drehung der Exzenterwelle 15, durch das darauf befindliche Schneckenrad 18, den Drehpunkt der Doppelhebel 12 um den im Verhältnis der Exzentrizitäten e2, e3 festgelegten Betrag zu Stößel 7 verstellt. Somit bleibt die gewünschte Lagezuordnung von Stößel 7 und den die Auswerfervorrichtung betätigende Doppelhebel 12 durch die gemeinsame Verstellung auf einfache Art erhalten. Mit einem Ende ist Doppelhebel 12 über Koppelhebel 19 mit Pleuel 5 verbunden, während das andere Ende über Bolzen 13 mit Kurvenhebel 14 verbunden ist.
Getriebemotor 16 versetzt Schneckenwelle 11 in dem erforderlichen Drehsinn in Drehbewegung, wodurch Exzenterwelle 6 über das integrierte Schneckenrad angetrieben wird, bis sich Stößel 7 in der gewünschten Lage befindet. In Fortsetzung der Schneckenwelle 11 treibt diese auch eine Zahnradpaar 17 an. Das Zahnradpaar 17 wiederum treibt eine Schnecke 18 an, welche durch Drehung der Exzenterwelle 15, durch das darauf befindliche Schneckenrad 18, den Drehpunkt der Doppelhebel 12 um den im Verhältnis der Exzentrizitäten e2, e3 festgelegten Betrag zu Stößel 7 verstellt. Somit bleibt die gewünschte Lagezuordnung von Stößel 7 und den die Auswerfervorrichtung betätigende Doppelhebel 12 durch die gemeinsame Verstellung auf einfache Art erhalten. Mit einem Ende ist Doppelhebel 12 über Koppelhebel 19 mit Pleuel 5 verbunden, während das andere Ende über Bolzen 13 mit Kurvenhebel 14 verbunden ist.
Fig. 4 und Fig. 5 zeigt die Wirkungsweise des Auswerfers.
Eine senkrechte Lage von Pleuel 5 ergibt sich nur, wenn der
Exzenter der Exzenterwelle 4 im oberen oder unteren Totpunkt
ist, d. h. der Stößel 7 befindet sich in seiner oberen oder in
seiner unteren Lage. Diese Stößellage entspricht Maschine
geöffnet bzw. im unteren Totpunkt, der Umformvorgang ist
ausgeführt. Wie in Fig. 4 dargestellt befindet sich der für
den Antrieb des Auswerfersystems erforderliche Doppelhebel 12
auch in der senkrechten Lage. Die Verbindungskette zwischen
Pleuel 5 und dem Auswerfersystem besteht aus einem mit dem
Pleuel 5 fest verbundenen Lagerbock 20, Koppelhebel 19,
Doppelhebel 12, mit Exzenterwelle 15 als Drehpunkt,
Kurvenhebel 14, Abstützungsrolle 21, Druckrolle 22,
Verbindungsstange 23, Auswerferplatte 24 und Auswerferstifte
25. Die Aufnahme von Kurvenhebel 14 in Rollen 21, 22
ermöglicht aufgrund der nur vorhandenen Linienberührung eine
freie Beweglichkeit des Kurvenhebel 14. Bei einer möglichen
Schrägstellung von Kurvenhebel 14 ist eine Verklemmung
ausgeschlossen.
Bei der Abwärtsbewegung des Stößel 7 wird durch die
rechtsdrehende obere Exzenterwelle 4 das Pleuel 5 nach rechts
ausgelenkt. Über den Koppelhebel 19 wird dadurch eine
Verschwenkung des Doppelhebel 12 eingeleitet, was wiederum zu
einer horizontalen Lageveränderung des Kurvenhebel 14 führt.
Diese Bewegung führt zu keinem Auswerferhub, da sich die
Druckrolle 22 dann in einem Rastbereich der Kurve 26
befindet. Eine Auswerferbewegung kann bei dem gezeigten
Ausführungsbeispiel nur auftreten, wenn sich der Exzenter der
oberen Exzenterwelle im linken Bereich bezogen auf eine
vertikale Symetrieachse befindet.
In Fig. 5 ist die max. Auswerferstellung gezeigt, die sich
aus der Pleuellage während dem Stößelrückhub ergibt. Aus der
unteren Totpunktlage nach dem Umformen schwenkt das Pleuel so
aus, daß über die Auswerferkinematik der Kurvenhebel 14
derart seine Lage ändert, daß die Kurve 26 über die
Druckrolle 22 den Auswerfer 23, 24 in vertikale Richtung
bewegt und die Auswerferstifte 25 die Werkstücke aus der
Formgravur ausstoßen. Die Hubgröße richtet sich dabei nach
der gewählten Kurvenform 26, die austauschbar vorgesehen ist.
Beispielhaft ist eine Ausführung mit einer zentralen
Auswerferplatte 24 dargestellt, jedoch kann auch direkt eine
Auswerferstift 25 betätigt werden. Bei der Verwendung
mehrerer Kurvenhebel kann auch eine entsprechende Anzahl von
Auswerferstiften betätigt werden. Durch die Ausführung der
Kurven 26 sind auch verschiedene Hubgrößen realisierbar. Im
weiteren Verlauf der Stößelaufwärtsbewegung schwenkt das
Pleuel 5 wieder bis in seine senkrechte Lage und somit wird
der Kurvenhebel 14 derart verschoben, daß das Auswerfersystem
in seine Parkstellung gelangt. Unterstützt wird der vertikal
nach oben gerichtete Hub des Auswerfersystems durch eine
nicht näher dargestellte Druckfeder.
Durch die gewählte Ausführung ist eine absolute
Reproduzierbarkeit der Bewegungsabläufe sichergestellt. Durch
einfache bauliche Maßnahme ist die Synchronisation zwischen
Stößel- und Auswerferlage erreicht und die Betriebssicherheit
gewährleistet.
Die Erfindung ist nicht auf das beschriebene und dargestellte
Ausführungsbeispiel beschränkt, sondern sie umfaßt auch alle
Ausgestaltungen im Rahmen der Offenbarung.
1
Exzenterschmiedepresse
2
Pressenrahmen
3
Antrieb
4
Obere Exzenterwelle
5
Pleuel
6
Untere Exzenterwelle
7
Stößel
8
Werkzeug oder Schmiedegesenk
9
Auswerfereinrichtung
10
Teiletransport
11
Schnecke, Schneckenwelle
12
Doppelhebel
13
Bolzen
14
Kurvenhebel
15
Auswerfer-Exzenterwelle
16
Getriebemotor
17
Zahnradpaar
18
Schnecke
19
Koppelhebel
20
Lagerbock
21
Abstützungsrolle
22
Druckrolle
23
Verbindungsstange
24
Auswerferplatte
25
Auswerferstifte
26
Kurve
Claims (7)
1. Umformmaschine (1) mit stößelseitiger
Auswerfereinrichtung (9) zum Ausstoßen von Werkstücken aus
der am Stößel (7) befestigten Werkzeug- oder Formhälfte (8)
bei der die Stößelbewegung durch eine Kurbel- oder
Exzenterdrehbewegung über Pleuel (5) eingeleitet wird und bei
der eine Stößelverstelleinrichtung vorgesehen ist, dadurch
gekennzeichnet, daß für Stößel- und Auswerferverstellung ein
gemeinsamer Antrieb (16) mit Antriebswelle (11) vorhanden ist
und die mit Pleuel (5) und Stößel (7) verbundene untere
Exzenterwelle (6) mit der Exzentrizität e2 und die Auswerfer
Exzenterwelle (15)mit der Exzentrizität e3 ausgeführt ist.
2. Umformmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
mindestens ein Doppelhebel (12) über Koppelhebel (19) mit
Pleuel (5) verbunden ist.
3. Umformmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß mindestens ein Doppelhebel (12) dreh- oder schwenkbar auf
einer verstellbaren Exzenterwelle (15) gelagert ist.
4. Umformmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß am unteren Ende eines oder mehrerer Doppelhebel (12) eine
oder mehrere Kurven (26) tragende auswechselbare Kurvenhebel
(14) befestigt sind.
5. Umformmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der oder die Kurvenhebel (14) in Abstützrolle (21) und
Druckrolle (22) gelagert sind.
6. Umformmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß eine Teilbereich der Kurve (26) des Kurvenhebel (14) eine
Rast ist.
7. Umformmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Exzentrizität e3 der Auswerfer-Exzenterwelle (15) in
Abhängigkeit der Exzentrizität e2 der unteren Exzenterwelle
(6) ist.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1999122011 DE19922011C2 (de) | 1999-05-12 | 1999-05-12 | Stößelseitiger Auswerfer von Umformmaschinen |
| CZ20001730A CZ296473B6 (cs) | 1999-05-12 | 2000-05-11 | Tvárecí stroj s vyhazovacím zarízením na strane beranu |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1999122011 DE19922011C2 (de) | 1999-05-12 | 1999-05-12 | Stößelseitiger Auswerfer von Umformmaschinen |
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|---|---|
| DE19922011A1 DE19922011A1 (de) | 2000-11-16 |
| DE19922011C2 true DE19922011C2 (de) | 2003-10-16 |
Family
ID=7907914
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|---|---|---|---|
| DE1999122011 Expired - Lifetime DE19922011C2 (de) | 1999-05-12 | 1999-05-12 | Stößelseitiger Auswerfer von Umformmaschinen |
Country Status (2)
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| DE (1) | DE19922011C2 (de) |
Families Citing this family (1)
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|---|---|---|---|---|
| CN119794254B (zh) * | 2025-02-24 | 2025-07-11 | 浙江宏川重工机械有限公司 | 一种阀门毛坯件快速锻造切边装置及其切边方法 |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19725763C2 (de) * | 1997-06-18 | 2001-06-13 | Schuler Pressen Gmbh & Co | Mehrstufen-Umformanlage mit einer Umformpresse und einer Transfervorrichtung |
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1999
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2000
- 2000-05-11 CZ CZ20001730A patent/CZ296473B6/cs not_active IP Right Cessation
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19725763C2 (de) * | 1997-06-18 | 2001-06-13 | Schuler Pressen Gmbh & Co | Mehrstufen-Umformanlage mit einer Umformpresse und einer Transfervorrichtung |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| CZ296473B6 (cs) | 2006-03-15 |
| DE19922011A1 (de) | 2000-11-16 |
| CZ20001730A3 (cs) | 2001-07-11 |
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