DE19901425C2 - Verfahren zur Herstellung eines rohrförmigen Zahnstangenwerkstückes, insbesondere für Zahnstangenlenkungen von Kraftfahrzeugen - Google Patents
Verfahren zur Herstellung eines rohrförmigen Zahnstangenwerkstückes, insbesondere für Zahnstangenlenkungen von KraftfahrzeugenInfo
- Publication number
- DE19901425C2 DE19901425C2 DE1999101425 DE19901425A DE19901425C2 DE 19901425 C2 DE19901425 C2 DE 19901425C2 DE 1999101425 DE1999101425 DE 1999101425 DE 19901425 A DE19901425 A DE 19901425A DE 19901425 C2 DE19901425 C2 DE 19901425C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- rack
- workpiece
- bore
- mandrel
- tubular
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Fee Related
Links
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 title claims description 11
- 238000005520 cutting process Methods 0.000 claims description 9
- 239000000463 material Substances 0.000 claims description 6
- 238000000034 method Methods 0.000 claims description 5
- 238000005553 drilling Methods 0.000 claims description 4
- 230000007704 transition Effects 0.000 claims description 4
- 239000000835 fiber Substances 0.000 claims description 3
- 238000007493 shaping process Methods 0.000 claims description 3
- 230000000717 retained effect Effects 0.000 claims description 2
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 2
- 230000002349 favourable effect Effects 0.000 description 2
- 239000011343 solid material Substances 0.000 description 2
- 230000003068 static effect Effects 0.000 description 2
- 238000000418 atomic force spectrum Methods 0.000 description 1
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 1
- 238000001125 extrusion Methods 0.000 description 1
- 239000011796 hollow space material Substances 0.000 description 1
- 238000005304 joining Methods 0.000 description 1
- 239000002994 raw material Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16H—GEARING
- F16H55/00—Elements with teeth or friction surfaces for conveying motion; Worms, pulleys or sheaves for gearing mechanisms
- F16H55/02—Toothed members; Worms
- F16H55/26—Racks
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21K—MAKING FORGED OR PRESSED METAL PRODUCTS, e.g. HORSE-SHOES, RIVETS, BOLTS OR WHEELS
- B21K1/00—Making machine elements
- B21K1/76—Making machine elements elements not mentioned in one of the preceding groups
- B21K1/767—Toothed racks
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21K—MAKING FORGED OR PRESSED METAL PRODUCTS, e.g. HORSE-SHOES, RIVETS, BOLTS OR WHEELS
- B21K1/00—Making machine elements
- B21K1/76—Making machine elements elements not mentioned in one of the preceding groups
- B21K1/767—Toothed racks
- B21K1/768—Toothed racks hollow
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23P—METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; COMBINED OPERATIONS; UNIVERSAL MACHINE TOOLS
- B23P15/00—Making specific metal objects by operations not covered by a single other subclass or a group in this subclass
- B23P15/14—Making specific metal objects by operations not covered by a single other subclass or a group in this subclass gear parts, e.g. gear wheels
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62D—MOTOR VEHICLES; TRAILERS
- B62D3/00—Steering gears
- B62D3/02—Steering gears mechanical
- B62D3/12—Steering gears mechanical of rack-and-pinion type
- B62D3/126—Steering gears mechanical of rack-and-pinion type characterised by the rack
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Transportation (AREA)
- Forging (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung eines rohrförmigen Zahnstangenwerk
stückes aus einem runden Vollmaterial, insbesondere für Zahnstangenlenkungen von Kraft
fahrzeugen.
Rohrförmige Zahnstangen sind nach DE 40 06 038 A1 bekannt, bei denen auf einem Teilbe
reich der Außenwand ein Zahnabschnitt vorgesehen ist. Dieser Zahnabschnitt besteht aus
einem Zahnteil, der mit dem hohlen Grundkörper verbunden ist. Infolge der technologisch
getrennten Fertigung von Zahnteil und Grundkörper erfordert das Fügen beider Teile einen
besonderen Aufwand. Nach einer alternativen Lehre wird vorgeschlagen, die rohrförmige,
hohle Zahnstange einstückig herzustellen, beispielsweise durch Umformung eines rohrförmigen
Grundkörpers mittels eines Innenhochdruckumformverfahrens. Anschließend wird durch
Taumelpressen die Verzahnung hergestellt. Dabei ist der Hohlraum im Verzahnungsbereich des
Grundkörpers während der Umformung mit einem plastischen Material ausgefüllt. Der
Querschnitt dieser rohrförmigen Zahnstange zeigt - trotz erzielter Leichtbauweise - einen
ungünstigen Kraftverlauf mit gefährdeten Querschnitten, die zu Brüchen führen können.
Derartige hohle Zahnstangen sollen deshalb nicht nur leicht sein, sondern haben auch mittels
des durchgehenden Hohlraumes in der Zahnstange den Druckausgleich zwischen den beiden
Faltenbälgen zu realisieren, die bei Verwendung z. B. in Kraftfahrzeugen an den Enden der
Zahnstangenlenkung angebracht sind. Um Leichtbauweise und Belastbarkeit von Zahnstangen
zu optimieren, wurden gemäß der EP 0 099 311 A1 Abflachungen im Bereich der Verzahnung
an der Außenfläche und an der Innenfläche des Hohlraumes der Zahnstange parallel benachbart
zueinander vorgesehen. Beide Abflachungen liegen - ausgehend von der Längsmittelachse der
Zahnstange - auf einer Seite, so daß sich bei der Herstellung der Verzahnung die Zahnstange
nachteilig verziehen kann.
Um diesen Nachteil zu vermeiden, wird nach der DE 43 31 792 A1 der Rohling mit dem
durchgehenden Hohlraum, der wenigstens im Bereich der Verzahnung einen im wesentlichen
D-förmigen Querschnitt mit einer Abflachung aufweist, so gestaltet, daß die Abflachungen der
Außenfläche und einer Innenfläche des Hohlraumes einander abgewandt gegenüberliegen.
Somit ist der gekrümmte Teil des D-förmigen Querschnittes zur Abflachung der Außenfläche
hin gerichtet. Hierdurch wird eine festigkeitsmäßig und statisch günstige Gewölbebildung als
formstabiler Bereich im Abschnitt der anzubringenden Verzahnung erzielt. Nachteilig ist
hierbei jedoch ein höherer technologischer und Werkzeugaufwand für die Einhaltung der Lage
der Abflachungen.
Betrachtet man darüber hinaus den weiteren technologischen Hintergrund, wie er z. B. nach der
EP 0 110 918 B1 und der EP 0 572 105 B1 offenbart wurde, wird deutlich, wie kompliziert
und aufwendig die konstruktive Entwicklung und technologische Gestaltung von rohrförmigen
Zahnstangen verfolgt wurde. Dies zeigt auch die DE 195 08 798 A1, nach deren Lehre die
beiden unterschiedlichen Innendurchmesser des Werkstückes von einem zu verschiebenden
Dorn zu formen sind, der somit einem intensiven Verschleiß unterliegt.
Schließlich vermittelt noch die EP 0 445 470 B1 die verhältnismäßig aufwendige Lehre, mittels
eines Stempels sowie nach dem Extrusionsverfahren ein Zahnstangenwerkstück herzustellen,
welches mit einem größeren hohlen Raum zwischen den kleineren Bohrungen versehen ist.
Allgemein ist nachteilig, daß das Material für die Zahnstangenrohlinge aus Festigkeitsgründen
weiter vergütet sein muß, was ebenfalls die Kosten erhöht.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein technologisch und kostenmäßig günstiges
Verfahren zur Herstellung eines rohrförmigen Zahnstangenwerkstückes, insbesondere für
Zahnstangenlenkungen von Kraftfahrzeugen, zu schaffen. Dabei sollen stets ein rohrförmiger,
runder Querschnitt erhalten bleiben, der durch das Umformen bedingte Faserverlauf des Mate
rials nicht zerschnitten und ein verändertes Festigkeits- und Formverhältnis zwischen dem
Ausgangswerkstück vor dem Umformen und dem fertigen Zahnstangenwerkstück nach dem
Umformen vor der Anbringung der Verzahnung erzielt werden.
Somit kann insgesamt auf ein nicht bzw. unvergütetes Ausgangsmaterial zurückgegriffen und
das Zahnstangenwerkstück hinsichtlich eines rationellen Verhältnisses zwischen erforderlicher
konstruktiver Festigkeit und kostengünstiger Herstellung unter Beibehaltung seiner sicheren
Funktionalität gestaltet werden.
Diese Aufgabe soll mit einem Verfahren gelöst werden, bei dem ein rohrförmiges Ausgangs
werkstück aus einem unvergüteten, geschälten, gerichteten und vollen Rundmaterial auf ein
Maß, welches wesentlich geringer als die Länge des fertigen Zahnstangenwerkstückes ist,
durch planes Ablängen und anschließendes axiales Tieflochbohren hergestellt wird und danach
eine spanlose, kalte Umformung mittels eines Dornes erfolgt, wobei erfindungsgemäß
- a) das Ausgangswerkstück freifließend gelängt, geformt und dabei der Außendurchmesser verringert wird, wobei die Bohrung nur in einem Längenabschnitt von dem Dorn aufgenommen wird und somit eine Bohrung, die der ursprünglichen Bohrung entspricht, erhalten bleibt,
- b) während dieser längenden Formung in einem dornfreien Längenabschnitt die Ausgangsbohrung freifließend zu einer Bohrung mit einem geringeren Durchmesser geformt wird,
- c) somit Längenabschnitte mit unterschiedlichen Bohrungsdurchmessern gebildet sind, zwischen denen ein ebenfalls freigeflossener Bereich als Übergang liegt, und
- d) das Zahnstangenwerkstück sowohl in seinem dornfrei geformten Längenabschnitt als auch in seinem während der Formung vom Dorn aufgenommenen Längenabschnitt einen nicht zerschnitteten Faserverlauf aufweist und infolge dieser Kaltumformung gegenüber dem Ausgangswerkstück die Festigkeit von z. B. 600 N/mm2 auf z. B. 930 N/mm2 erhöht wird.
Die für das so zu gestaltende Zahnstangenwerkstück erforderliche Fertigungsschrittfolge sieht
weiterhin vor, daß die Verzahnung im Längenbereich des dornfrei geformten Längen
abschnittes mit dem geringeren Bohrungsdurchmesser angebracht wird.
Die Erfindung zeigte im Ergebnis, daß ein Zahnstangenwerkstück der eingangs genannten
Gattung überraschend einfach technologisch beherrschbar bei Aufrechterhaltung seiner
konstruktiven Funktionalität ist.
Die Erfindung wird an einem Ausführungsbeispiel anhand der Zeichnungen beschrieben.
In den Zeichnungen zeigen
Fig. 1 das rohrförmige Ausgangswerkstück vor der spanlosen Umformung und
Fig. 2 das rohrförmige Zahnstangenwerkstück nach der spanlosen Umformung.
Entsprechend der empirisch gefundenen technologisch günstigen Fertigungsschrittfolge wird
zunächst aus einem nicht vergüteten runden Vollmaterial durch herkömmliches Schälen,
Richten, planes Ablängen und Tieflochbohren ein rohrförmiges Ausgangswerkstück 1 gemäß
Fig. 1 hergestellt.
Dieses Ausgangswerkstück 1 ist gegenüber dem umzuformenden Zahnstangenwerkstück 2
verhältnismäßig kurz, beispielsweise 452 mm lang und weist einen Durchmesser von
beispielsweise 29 mm auf. Die ausgehend von beiden Planflächen hergestellte, durchgehende
Bohrung 3 besitzt einen Durchmesser von z. B. 12,5 mm.
Das so vorbereitete rohrförmige Ausgangswerkstück 1 wird einer spanlosen Kaltumformung
unterzogen, um das fertige Zahnstangenwerkstück 2 zu erhalten. Die spanlose, kalte Umfor
mung erfolgt so, daß das Zahnstangenwerkstück 2 gegenüber dem Ausgangswerkstück 1 auf
z. B. 626 mm gelängt und der Außendurchmesser auf z. B. 24 mm verringert wird. Dabei wird
die Bohrung 3 in einem Längenabschnitt 3.2 von einem Dorn aufgenommen. Im dornfreien
Längenabschnitt 3.1 erhält die Bohrung 3 infolge der Kaltumformung einen verkleinerten
Durchmesser von z. B. 5 mm gegenüber dem Durchmesser von z. B. 12,5 mm der vom Dorn
aufgenommenen Bohrung 3 im Längenabschnitt 3.2. Im Ergebnis der Umformung wird das
Zahnstangenwerkstück 2 gegenüber dem Ausgangswerkstück 1 von z. B. 600 N/mm2 auf 930 N/mm2
um ca. 50% verfestigt.
Das verfahrensgemäß so hergestellte rohrförmige Zahnstangenwerkstück 2 besitzt somit eine
axial durchgehende Bohrung 3, die mittels der Umformung hergestellte Längenabschnitte 3.1,
3.2 mit unterschiedlichen Durchmessern 3.3, 3.4 aufweist. Zwischen den Längenabschnitten
3.1, 3.2 befindet sich ein Bereich 4 eines freien Materialflusses mit vorteilhaftem Übergang.
Der Längenabschnitt 3.1 mit dem kleineren Durchmesser 3.3 der Bohrung 3 ist für die
Anbringung der Verzahnung 5 vorgesehen.
Das Zahnstangenwerkstück 2 ist kostengünstig herstellbar und für die Verzahnung 5 techno
logisch und festigkeitsmäßig gut vorbereitet. Der statisch vorteilhafte rohrförmige, runde
Querschnitt gewährleistet ein gutes Festigkeitsverhalten, welches infolge der erfindungsge
mäßen Umformung in den zuvor kritischen Zonen noch verstärkt wird.
Für die schließlich anzubringende Verzahnung 5 im Längenabschnitt 3.1 ist dadurch eine
hinreichende statische und festigkeitsmäßige Voraussetzung geschaffen worden, um Risiken in
diesem Bereich ausschließen zu können, wodurch auch ein aufwendiges Richten des verzo
genen Werkstückes entfällt, welches früher infolge unzureichender Stabilität in technologischen
Zwischenschritten zwangsläufig entstanden ist.
1
Ausgangswerkstück
2
Zahnstangenwerkstück
3
Bohrung
3.1
Längenabschnitt
3.2
Längenabschnitt
3.3
kleiner Durchmesser der Bohrung
3
3.4
großer Durchmesser entsprechend der Bohrung
3
4
Bereich eines freien Materialflusses als Übergang
5
Bereich für die Verzahnung
Claims (2)
1. Verfahren zur Herstellung eines rohrförmigen Zahnstagenwerkstückes, insbesondere für
Zahnstangenlenkungen von Kraftfahrzeugen, welches im Bereich der anzubringenden
Verzahnung einen rohrförmigen, runden Querschnitt aufweist und ein verändertes
Festigkeits- und Formverhältnis zwischen dem Ausgangswerkstück und dem fertigen
Zahnstangenwerkstück vor der Anbringung der Verzahnung erhält, wobei ein rohrför
miges Ausgangswerkstück aus einem unvergüteten, geschälten, gerichteten und vollen
Rundmaterial auf ein Maß, welches wesentlich geringer als die Länge des fertigen Zahn
stangenwerkstückes ist, durch planes Ablängen und anschließendes axiales Tieflochboh
ren hergestellt wird und danach eine spanlose, kalte Umformung mittels eines Dornes
erfolgt, dadurch gekennzeichnet, daß
- a) das Ausgangswerkstück (1) freifließend gelängt, geformt und dabei der Außen durchmesser verringert wird, wobei die Bohrung (3) nur in einem Längenabschnitt (3.2) von dem Dorn aufgenommen wird und somit eine Bohrung (3.4), die der Bohrung (3) entspricht, erhalten bleibt,
- b) während dieser längenden Formung in einem dornfreien Längenabschnitt (3.1) die Ausgangsbohrung (3) freifließend zu einer Bohrung (3.3) mit einem geringeren Durchmesser geformt wird,
- c) somit Längenabschnitte (3.1, 3.2) mit unterschiedlichen Bohrungsdurchmessern (3.3, 3.4) gebildet sind, zwischen denen ein ebenfalls freigeflossener Bereich (4) als Übergang liegt, und
- d) das Zahnstangenwerkstück (2) sowohl in seinem dornfrei geformten Längen abschnitt (3.1) als auch in seinem während der Formung vom Dorn aufgenomme nen Längenabschnitt (3.2) einen nicht zerschnittenen Faserverlauf aufweist und infolge dieser Kaltumformung gegenüber dem Ausgangswerkstück (1) die Festig keit von z. B. 600 N/mm2 auf z. B. 930 N/mm2 erhöht wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verzahnung (5) im
Längenbereich (3.1) des dornfrei geformten Längenabschnittes (3.1) mit dem geringeren
Bohrungsdurchmesser (3.3) angebracht wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1999101425 DE19901425C2 (de) | 1999-01-18 | 1999-01-18 | Verfahren zur Herstellung eines rohrförmigen Zahnstangenwerkstückes, insbesondere für Zahnstangenlenkungen von Kraftfahrzeugen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1999101425 DE19901425C2 (de) | 1999-01-18 | 1999-01-18 | Verfahren zur Herstellung eines rohrförmigen Zahnstangenwerkstückes, insbesondere für Zahnstangenlenkungen von Kraftfahrzeugen |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19901425A1 DE19901425A1 (de) | 2000-07-27 |
| DE19901425C2 true DE19901425C2 (de) | 2002-12-05 |
Family
ID=7894391
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1999101425 Expired - Fee Related DE19901425C2 (de) | 1999-01-18 | 1999-01-18 | Verfahren zur Herstellung eines rohrförmigen Zahnstangenwerkstückes, insbesondere für Zahnstangenlenkungen von Kraftfahrzeugen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19901425C2 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10335839A1 (de) * | 2003-08-05 | 2005-03-03 | Trw Fahrwerksysteme Gmbh & Co Kg | Verfahren zur Herstellung einer Zahnstange |
| DE102005033188A1 (de) * | 2005-07-13 | 2007-01-18 | Aberle Gmbh & Co. | Verfahren zum Herstellen von hohlzylindrischen Präzisionsteilen aus Metall |
| DE102009029407A1 (de) * | 2009-09-14 | 2011-03-24 | Zf Lenksysteme Gmbh | Verfahren zum Herstellen eines bewegungsübertragenden Lenkbauteils in einem Lenksystem eines Fahrzeugs |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| BRPI0516778A (pt) * | 2004-12-20 | 2008-09-23 | Bishop Innovation Ltd | cremalheira de direção para conjunto de direção de pinhão e cremalheira para veìculos automotores |
| KR20070112804A (ko) * | 2005-03-23 | 2007-11-27 | 비숍 이노베이션 리미티드 | 스티어링 랙 및 그 제조 방법 |
Citations (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0099311A1 (de) * | 1982-07-09 | 1984-01-25 | VALLOUREC Société Anonyme dite. | Lenkungszahnstange für Kraftfahrzeuge und Prozess zur Herstellung der Zahnstange |
| EP0110918B1 (de) * | 1982-06-04 | 1989-08-30 | Arthur Ernest Bishop | Verfahren und vorrichtung zur herstellung von lenkzahnstangen |
| EP0572105A1 (de) * | 1992-05-26 | 1993-12-01 | Mitsui & Co., Ltd. | Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen einer rohrförmigen Zahnstange |
| EP0445470B1 (de) * | 1990-03-08 | 1994-07-20 | Joseph A. Simon | Langgestreckte, leichtgebaute Zahnstange und Verfahren zu ihrer Herstellung |
| DE4331792A1 (de) * | 1993-09-18 | 1995-03-23 | Zahnradfabrik Friedrichshafen | Zahnstange für Zahnstangenlenkungen und Verfahren zum Herstellen einer Zahnstange |
| DE4400603A1 (de) * | 1994-01-12 | 1995-07-20 | Gutmann Hermann Werke Gmbh | Fenster oder Tür mit einer Regenschutzschiene |
| DE19508798A1 (de) * | 1994-03-24 | 1995-09-28 | Mueller Heinrich Masch | Verfahren zur Herstellung von Zahnkolbenstangen für Fahrzeug-Hydrolenkungen |
-
1999
- 1999-01-18 DE DE1999101425 patent/DE19901425C2/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0110918B1 (de) * | 1982-06-04 | 1989-08-30 | Arthur Ernest Bishop | Verfahren und vorrichtung zur herstellung von lenkzahnstangen |
| EP0099311A1 (de) * | 1982-07-09 | 1984-01-25 | VALLOUREC Société Anonyme dite. | Lenkungszahnstange für Kraftfahrzeuge und Prozess zur Herstellung der Zahnstange |
| EP0445470B1 (de) * | 1990-03-08 | 1994-07-20 | Joseph A. Simon | Langgestreckte, leichtgebaute Zahnstange und Verfahren zu ihrer Herstellung |
| EP0572105A1 (de) * | 1992-05-26 | 1993-12-01 | Mitsui & Co., Ltd. | Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen einer rohrförmigen Zahnstange |
| DE4331792A1 (de) * | 1993-09-18 | 1995-03-23 | Zahnradfabrik Friedrichshafen | Zahnstange für Zahnstangenlenkungen und Verfahren zum Herstellen einer Zahnstange |
| DE4400603A1 (de) * | 1994-01-12 | 1995-07-20 | Gutmann Hermann Werke Gmbh | Fenster oder Tür mit einer Regenschutzschiene |
| DE19508798A1 (de) * | 1994-03-24 | 1995-09-28 | Mueller Heinrich Masch | Verfahren zur Herstellung von Zahnkolbenstangen für Fahrzeug-Hydrolenkungen |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10335839A1 (de) * | 2003-08-05 | 2005-03-03 | Trw Fahrwerksysteme Gmbh & Co Kg | Verfahren zur Herstellung einer Zahnstange |
| DE102005033188A1 (de) * | 2005-07-13 | 2007-01-18 | Aberle Gmbh & Co. | Verfahren zum Herstellen von hohlzylindrischen Präzisionsteilen aus Metall |
| DE102009029407A1 (de) * | 2009-09-14 | 2011-03-24 | Zf Lenksysteme Gmbh | Verfahren zum Herstellen eines bewegungsübertragenden Lenkbauteils in einem Lenksystem eines Fahrzeugs |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE19901425A1 (de) | 2000-07-27 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE602004012378T2 (de) | Speiche für Fahrradrad und Fahrradrad eine solche Speiche enthaltend sowie Herstellverfahren für eine solche Speiche | |
| DE112006000619B4 (de) | Verfahren zum Herstellen einer Lenkungszahnstange | |
| EP2687392B1 (de) | Verfahren zur Herstellung eines Rohrstabilisators für ein Kraftfahrzeug | |
| EP1989011B1 (de) | Verfahren zur herstellung eines lenkspindelteils und lenkspindel mit einem solchen lenkspindelteil | |
| DE102020101851B4 (de) | Federbeingabel sowie Verfahren zur Herstellung einer Federbeingabel | |
| DE102007038713B4 (de) | Verfahren zur Herstellung von partiell verstärkten Hohlprofilen | |
| DE3706743A1 (de) | Lenksaeule fuer ein fahrzeug | |
| DE4122862C2 (de) | Verbindung von Hohlteilen sowie Verfahren zu ihrer Herstellung | |
| DE10020762A1 (de) | Verfahren zur Herstellung einer Hohlwelle zum Einsatz bei einer Gleitverbindung | |
| WO2003076124A1 (de) | Verfahren zum herstellen eines hohlrades für planetenträger | |
| DE69010887T2 (de) | Langgestreckte, leichtgebaute Zahnstange und Verfahren zu ihrer Herstellung. | |
| DE69407235T2 (de) | Verfahren zur Herstellung einer hohlen Lenkspindel | |
| DE19901425C2 (de) | Verfahren zur Herstellung eines rohrförmigen Zahnstangenwerkstückes, insbesondere für Zahnstangenlenkungen von Kraftfahrzeugen | |
| DE102006009415B4 (de) | Verfahren zum Herstellen einer Hohlwelle mit partiell innen verstärkten Wandabschnitten | |
| DE60023417T2 (de) | Verfahren für den Zusammenbau einer Fahrzeugkarrosserie und Rahmen | |
| DE19851492A1 (de) | Verfahren zum Herstellen eines Bauteils mittels Innenhochdruck-Umformen | |
| DE69322945T2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Fixieren eines mit zumindest einer zylindrischen Bohrung versehenen metallischen Stückes um ein metallisches Rohr | |
| WO2004094083A2 (de) | Verfahren zur herstellung eines napfförmigen ringteiles mit innenverzahnung, napfförmige vorform und napfförmiges ringteil | |
| DE102021201652A1 (de) | Verfahren zur Herstellung einer Zahnstange für ein Lenkgetriebe eines Kraftfahrzeugs, Zahnstange für ein Lenkgetriebe eines Kraftfahrzeugs und Lenkgetriebe für ein Kraftfahrzeug | |
| EP0916565B1 (de) | Rohrförmiges oder stabförmiges Werkstück sowie Verfahren zu seiner Herstellung | |
| EP2205370B1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur herstellung eines hohlkörpers und hohlkörper | |
| EP2123375A1 (de) | Hohler Pleuel | |
| EP1169147B1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur herstellung eines halbzeugs | |
| DE3039010A1 (de) | Verfahren zur herstellung von zahnstangen | |
| EP4703160A1 (de) | Fahrwerksstrebe für fahrzeuge, insbesondere kraftfahrzeuge, sowie verfahren zur herstellung einer solchen fahrwerksstrebe |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8363 | Opposition against the patent | ||
| 8365 | Fully valid after opposition proceedings | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |