DE19856951A1 - Sensoranordnung zur Erfassung mechanischer Größen an einem Bauelement - Google Patents
Sensoranordnung zur Erfassung mechanischer Größen an einem BauelementInfo
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Abstract
Es wird eine Sensoranordnung zur Erfassung von mechanischen Größen an einem Bauelement (1) unter Auswertung des Ausbreitungsverhaltens von akustischen Oberflächenwellen vorgeschlagen. Ein Meßelement (3) aus einem piezoelektrischen Einkristall ist an dem Bauelement (1), vorzugsweise zur Messung des einwirkenden Drucks, angebracht. Das Meßelement (3) ist mit Interdigitalwandlern (5) versehen, zur Erzeugung und zum Empfang der Oberflächenwellen, die von mechanischen Veränderungen am Bauelement (1) beeinflußbar sind, wobei zwischen den Interdigitalwandlern (5) eine Meßstrecke oder eine Oszillatorschaltung gebildet ist.
Description
Die Erfindung betrifft eine Sensoranordnung zur Erfassung
mechanischer Größen an einem Bauelement, wie z. B. Druck,
mechanische Spannung oder Drehmoment, und ein Messverfah
ren nach dem Oberbegriff des Hauptanspruchs.
Es ist bekannt Sensoranordnungen mit sog. akustischen
SAW- oder Oberflächenwellenbauelementen (SAW = Surface
Acoustic Wave) als Sensoren für verschiedenste physikali
sche Größen aufzubauen. Beispielsweise ist aus der Druck
schrift "Development of SAW Pressure Sensor Using Stain
less Steal Diaphrags", Yoshinori D. und Masakuni T., IEEE
1991, 1009/A13.1 bekannt, dass zur Messung von Drücken
bis ca. 350 bar die Oberflächenwellen mittels einer ge
sputterten Zinkoxydschicht auf einer Edelstahlmembran an
geregt und mit einer elektronischen Schaltung ausgewertet
werden. Problematisch sind hierbei die schlechten Tempe
ratureigenschaften des Sensors und darüber hinaus berei
tet das Herstellungsverfahren zur Abscheidung piezoelek
trischer Zinkoxydschichten einen erheblichen technologi
schen Aufwand. Ferner sind Probleme bei der Reproduzier
barkeit der Schichteigenschaften, der Langzeitstabilität
und der Medienbeständigkeit nicht auszuschließen.
Im Allgemeinen gewinnen insbesondere Hochdrucksensoren
mit der Entwicklung von Hochdruckdruckdirekteinspritzsy
stemen und fortgeschrittenen Bremssystemen, wie z. B. ABS,
Bremsassistent usw. in der Kraftfahrzeugtechnik zunehmend
an Bedeutung. Hier müssen Drücke bis zu 2000 Bar bei ei
ner Auflösung von einem Bar gemessen werden, wobei die zu
erfassende maximale Membranauslenkung eines Druckkörpers
aus Sicherheitsgründen nur wenige Mikrometer betragen
darf.
Die eingangs erwähnte gattungsgemäße Sensoranordnung zur
Erfassung von mechanischen Eigenschaften an Bauelementen
unter Auswertung des Ausbreitungsverhaltens von akusti
schen Oberflächenwellen ist gemäß der Erfindung mit den
kennzeichnenden Merkmalen des Hauptanspruchs weitergebil
det.
Erfindungsgemäß ist in vorteilhafter Weise ein Messele
ment aus einem piezoelektrischen Einkristall an dem Bau
element angebracht. Das Messelement ist mit Interdigital
wandlern versehen, die zur Erzeugung und zum Empfang der
Oberflächenwellen, die von mechanischen Veränderungen am
Bauelement beeinflussbar sind, geeignet sind, wobei zwi
schen den Interdigitalwandlern eine Messstrecke gebildet
ist.
Die Erfindung basiert auf der Grundlage der eingangs er
wähnten Erzeugung akustischer Oberflächenwellen, die mit
Hilfe der Interdigitalwandler unter Ausnutzung der Piezo
elektrizität geeigneter Einkristalle, wie z. B. Quarz,
Lithiumtantalat, Lithiumniobat, Keramiken (PZT) oder po
lykristalline Dünnschichten aus Zn0, PZT, ALN
(Aluminiumnitrid) erzeugt werden. Für sich gesehen sind
diese Interdigitalwandler aus dem Aufsatz "A study of
Love-wave acoustic sensors", J.Du, G.L.Hardling,
P.R.Ogilvy und M.Lake in der Fachzeitschrift Sensors and
Actuators A56 (1996), Seiten 211 bis 219 bekannt. Die er
forderlichen akustischen Wellenmoden werden hier mit den
Interdigitalwandlern erzeugt und auch detektiert, so dass
aus dem Ausbreitungsverhalten auf einer Ausbreitungs- oder
Messstrecke das gewünschte Sensorsignal gewonnen
werden kann.
Als Messaufbau können dabei in vorteilhafter Weise zwei
in Form einer Verzögerungsleitung angeordnete Interdigi
talwandler als frequenzbestimmendes Glied einer Oszilla
torschaltung angewandt werden. Ferner können auch sog.
Ein- oder Zweitor-SAW-Resonatoren verwendet werden.
Mit den erfindungsgemäßen Oberflächenwellensensoren kön
nen auf einfache Weise mechanische Größen wie Druck,
Spannung oder Drehmoment gemessen werden, indem die zu
messende Größe gezielt zu einer Beeinflussung der elasti
schen Konstanten des Substratwerkstoffes, auf dem die In
terdigitalwandler angeordnet sind, und einer Längenände
rung der Ausbreitungsstrecke genutzt wird. Meßeffekte
sind dabei in der Regel eine Veränderung der Ausbrei
tungsgeschwindigkeit und der Laufzeit der akustischen
Welle, die als Frequenzänderung in der Oszillatorschal
tung detektiert werden können. Vorteile dieses Meßprin
zips sind insbesondere die außerordentlich hohe Meßemp
findlichkeit, die gute Linearität der Messsignale und der
einfache Aufbau eines Sensorelementes.
Das Bauelement, an dem gemessen werden soll, ist vorzugs
weise ein Druckkörper, z. B. aus Edelstahl, an dem im Be
reich des Messelements eine Messmembran zur Erfassung des
auf den Druckkörper wirkenden Drucks gebildet ist. Neben
dem Messelement kann in vorteilhafter Weise außerhalb des
Bereichs der Messmembran ein im wesentlichen gleich auf
gebautes Referenzelement zur Bildung einer Referenzstrec
ke angeordnet sein.
Vorteilhaft ist es auch, wenn auf dem Bauelement direkt
eine Auswerteelektronik mit entsprechend kurzen elektri
schen Verbindungsleitungen zum Messelement und zum Refe
renzelement angeordnet ist.
Bei einer anderen vorteilhaften Ausführungsform sind das
Messelement und das Referenzelement mit fernabfragefähi
gen unterschiedlichen Codes versehen, wobei das Mess
signal aus der Auswertung der Phasenlagen von an dem Mes
selement und dem Referenzelement reflektierten hochfre
quenten Pulsen einer in einem Abstand angeordneten Sende- und
Empfangseinheit bestimmbar ist. Die Laufzeitänderung
der Oberflächenwelle wird hier dadurch bestimmt, indem
die Phasenlage der reflektierten Pulse im Vergleich zum
Oszillator der Sende- und Empfangseinheit gemessen wird.
Die Differenz von Sensor- und Referenzsignal ist hierbei
das Maß für das Messsignal. In besonders vorteilhafter
Weise eignet sich die erfindungsgemäße Sensoranordnung
dadurch zur telemetrischen Abfrage des Messsignals, so
dass ein Einsatz unter Bedingungen, die keine direkte
elektrische Kontaktierung zulassen, möglich wird.
Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung ist zwischen dem
Messelement, dem Referenzelement und/oder der Auswer
teelektronik eine Haftschicht aus einem geeigneten Mate
rial angeordnet, wobei die Haftschicht aus Seal-Glas oder
SiO2 bestehen kann. Möglich ist hier auch, dass die Haft
schicht durch Diffusionslöten zwischen zwei Metallschich
ten bzw. unter Verwendung von gesputterten oder aufge
dampften lötfähigen Metallschichten gebildet werden kann.
Bei einem vorteilhaften Messverfahren kann mit einer er
sten Oszillatorschaltung, die das Messelement an einer
Messstrecke aufweist, eine erste Oszillatorfrequenz f1
erzeugt werden. Mit einer zweiten Oszillatorschaltung,
die das Referenzelement an einer Referenzstrecke auf
weist, wird eine zweite Oszillatorfrequenz f2 erzeugt und
aus der Mischfrequenz Δf der beiden Oszillatorfrequenzen
f1 und f2 kann somit das Messsignal ermittelt werden. Das
Messelement und das Referenzelement dienen somit als fre
quenzbestimmende Glieder zweier Oszillatoren, deren nie
derfrequente Mischfrequenz ein direktes Maß für das Mess
signal darstellt.
Mit dem erfindungsgemäßen Sensorelement kann somit eine
einfacher und kostengünstiger Aufbau bei hoher Messemp
findlichkeit und mechanischer Robustheit erreicht werden.
Es steht ein quasidigitales, mit hoher Auflösung auswert
bares Frequenzsignal als Messsignal zur Verfügung, das
weitgehend unempfindlich gegenüber äußeren elektromag
netischen Störungen ist und die Möglichkeit der Fernab
frage eröffnet. Weitere Vorteile sind eine niedrige Tem
peraturquerempfindlichkeit und Drift sowie ein einfacher
und störunanfälliger Aufbau bei geringen Herstellungsko
sten durch eine Reduzierung der Komplexität und Bauteile
zahl.
Diese und weitere Merkmale von bevorzugten Weiterbildun
gen der Erfindung gehen außer aus den Ansprüchen, ein
schließlich der rückbezogenen Unteransprüche, auch aus
der Beschreibung und den Zeichnungen hervor, wobei die
einzelnen Merkmale jeweils für sich allein oder zu mehre
ren in Form von Unterkombinationen bei der Ausführungs
form der Erfindung und auf anderen Gebieten verwirklicht
sein und vorteilhafte sowie für sich schutzfähige Ausfüh
rungen darstellen können, für die hier Schutz beansprucht
wird.
Ausführungsbeispiele der erfindungsgemäßen Sensoranord
nung unter Benutzung von akustischen Oberflächenwellen
werden anhand der Zeichnung erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen Schnitt durch eine Hochdruck-
Sensoranordnung mit einer hybriden Oszillatorschal
tung auf einer Messmembran;
Fig. 2 eine Abwandlung der Ausführungsform nach der
Fig. 1 mit einer Fernabfrage zur Auswertung des
Messsignals und
Fig. 3 ein Prinzipschaltbild des Messaufbaus.
Aus Fig. 1 ist ein Druckkörper 1 als zu messendes Bau
element zu entnehmen, an dem eine Messmembran 2 gebildet
ist, die aufgrund des hier zu detektierenden Drucks P ei
ne mechanische Deformation erfährt, die mit einem auf der
Messmembran angebrachten Oberflächenwellen-Messelement 3
detektiert wird. Zwischen dem Messelement 3 und der Mem
bran 2 ist eine Haftschicht 4, beispielsweise aus nied
rigschmelzendem Seal-Glas oder SiO2. Möglich ist auch das
Löten oder Diffusionslöten unter Verwendung von gesput
terten oder aufgedampften lötfähigen Metallschichten auf
der Oberfläche des Druckkörpers 1 und der Unterseite des
Messelements 3 und das Kleben.
Hauptbestandteil der vorgeschlagenen Sensoranordnung ist
das Messelement 3 aus einem piezoelektrischen Einkri
stall, vorzugsweise aus Quarz, Lithiumtantalat oder
Lithiumniobat), das mit Hilfe geeigneter Technologien,
z. B. mittels der Haftschicht 4, auf der Oberfläche der in
dem (Edelstahl-)Druckkörper 1 ausgebildeten Messmembran 2
aufgebracht wird. Auf dem Messelement 2 befindet sich ei
ne Anordnung aus Interdigitalwandlern 5, mit denen, in
der in der Beschreibungseinleitung erwähnten Weise, die
Anregung und Detektion der akustischen Oberflächenwellen
durchgeführt wird.
Zur Kompensation von Querempfindlichkeiten, wie z. B. der
Temperatur und der Drift ist neben dem Messelement 3 auf
der Membran 2 ein Referenzelement 6 angeordnet. Bei die
sem ersten Ausführungsbeispiel nach der Fig. 1 können
sowohl das Messelement 3 als auch das Referenzelement 6
mit den Interdigitalwandlern 5 in Form einer Verzöge
rungsleitung bzw. eines Oberflächenwellenresonators aus
gebildet sein.
Weiterhin ist der Fig. 1 zu entnehmen, das eine zugehö
rige Auswerteelektronik 7, gegebenenfalls in Form einer
Oszillatorschaltung, ebenfalls auf dem Druckkörper 1 an
geordnet ist. Die hier erforderlichen elektrischen Ver
bindungen 8 sind hochfrequenzführende Signalleitungen und
können vorteilhaft sehr kurz ausgeführt werden.
In einem zweiten Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 werden
das Messelement 3 und das Referenzelement 6 fernabfrage
fähig ausgeführt, in dem sie mit Codemarken versehen
sind, die zur Unterscheidung unterschiedlich codiert
sind. Die elektrischen Verbindungen 8 und die Auswer
teelektronik 7 nach der Fig. 1 können hierbei entfallen.
Beispielsweise ergibt sich hier die Möglichkeit eine
Messsignal durch eine Auswertung zeitversetzter Impulse
zu erhalten. Hierzu wird von einer Hochfrequenz-Sende- und
Empfangseinheit 10 ein elektromagnetischer Impuls
ausgesendet, der von einer Antenne empfangen wird, die
mit einem der Interdigitalwandler 5 verbunden ist. Unter
Ausnutzung des eingangs beschriebenen piezoelektrischen
Effektes am Messelement 3 wird die Pulsenergie im Inter
digitalwandler 5 in eine akustische Oberflächenwelle um
gewandelt, die sich auf der Sensoroberfläche ausbreitet
und an räumlich verteilten, codierten Reflektoren reflek
tiert wird.
Die reflektierten Signale werden im Interdigitalwandler 5
rückgewandelt und als Pulsfolge an die Sende- und Emp
fangseinheit 10 abgestrahlt. Die Laufzeitänderung der
Oberflächenwelle in Abhängigkeit der Ausbreitungsbedin
gungen, wie z. B. mechanische Spannungen, Temperatur, kann
als Meßgröße genutzt werden. Durch Verwendung unter
schiedlich codierter Reflektoren ist außerdem eine Unter
scheidung mehrerer Sensoranordnungen möglich. Typische
Reichweiten dieser Fernabfrage liegen zwischen einigen
Zentimetern und mehreren Metern.
In Fig. 3 ist ein prinzipielles Ausführungsbeispiel ei
nes Schaltungsaufbaus zur Gewinnung des Messsignals mit
zwei Oszillatorschaltungen 20 und 21 dargestellt. Die Os
zillatorfrequenz f1 der Schaltung 20 für die Messstrecke
am Messelement 3 mit den Interdigitalwandlern 5 wird mit
der Oszillatorfrequenz f2 der Oszillatorschaltung 21 der
Referenzstrecke des Referenzelements 6 in einem Mischer
22 gemischt, wobei die Mischfrequenz Δf am Ausgang eines
nachgeschalteten Tiefpasses 23 in guter Näherung ein Maß
für das zu messende Signal, hier der auf die Messmembran
2 wirkende Druck, ist.
Claims (10)
1. Sensoranordnung zur Erfassung von mechanischen Größen
an einem Bauelement (1) unter Auswertung des Ausbrei
tungsverhaltens von akustischen Oberflächenwellen, da
durch gekennzeichnet, dass
ein Messelement (3) aus einem piezoelektrischen Einkri
stall an dem Bauelement (1) angebracht ist, das mit In
terdigitalwandlern (5) versehen ist zur Erzeugung und zum
Empfang der Oberflächenwellen, die von mechanischen Ver
änderungen am Bauelement (1) beeinflussbar sind, wobei
zwischen den Interdigitalwandlern (5) eine Messstrecke
gebildet ist.
2. Sensoranordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, dass
das Bauelement ein Druckkörper (1) ist, an dem im Be
reich des Messelements (3) eine Messmembran (2) zur Er
fassung des auf den Druckkörper (1) wirkenden Drucks ge
bildet ist.
3. Sensoranordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeich
net, dass
neben dem Messelement (3) außerhalb des Bereichs der
Messmembran (2) ein im wesentlichen gleich aufgebautes
Referenzelement (6) zur Bildung einer Referenzstrecke an
geordnet ist.
4. Sensoranordnung nach einem der vorhergehenden Ansprü
che, dadurch gekennzeichnet, dass
auf dem Bauelement (1) eine Auswerteelektronik (7) mit
elektrischen Verbindungsleitungen (8) zum Messelement (3)
und zum Referenzelement (6) angeordnet ist.
5. Sensoranordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, da
durch gekennzeichnet, dass
das Messelement (3) und das Referenzelement (6) mit
fernabfragefähigen unterschiedlichen Codes versehen sind,
wobei das Messsignal aus der Auswertung der Phasenlagen
von an dem Messelement (3) und dem Referenzelement (6)
reflektierten hochfrequenten Pulsen einer in einem Ab
stand angeordneten Sende- und Empfangseinheit (10) be
stimmbar ist.
6. Sensoranordnung nach einem der vorhergehenden Ansprü
che, dadurch gekennzeichnet, dass
zwischen dem Messelement (3), dem Referenzelement (6)
und/oder der Auswerteelektronik (7) eine Haftschicht (4)
angeordnet ist.
7. Sensoranordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeich
net, dass
die Haftschicht (4) aus Seal-Glas oder SiO2 besteht.
8. Sensoranordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeich
net, dass
die Haftschicht (4) durch Diffusionslöten zwischen zwei
Metallschichten bzw. unter Verwendung von gesputterten
oder aufgedampften lötfähigen Metallschichten gebildet
ist.
9. Sensoranordnung nach einem der vorhergehenden Ansprü
che, dadurch gekennzeichnet, dass
die Sensoranordnung in einem Kraftfahrzeug zur Bestim
mung des Druck an mechanischen Bauelementen eingesetzt
wird.
10. Messverfahren zur Gewinnung eines Messsignals unter
Verwendung der Sensoranordnung nach einem der vorherge
henden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass
mit einer ersten Oszillatorschaltung (20) , die ein Mes selement (3) an einer Messstrecke aufweist, eine erste Oszillatorfrequenz f1 erzeugt wird,
mit einer zweiten Oszillatorschaltung (21), die ein Re ferenzelement (6) an einer Referenzstrecke aufweist, eine zweite Oszillatorfrequenz f2 erzeugt wird und dass
aus der Mischfrequenz Af der beiden Oszillatorfrequen zen f1 und f2 das Messsignal ermittelt wird.
mit einer ersten Oszillatorschaltung (20) , die ein Mes selement (3) an einer Messstrecke aufweist, eine erste Oszillatorfrequenz f1 erzeugt wird,
mit einer zweiten Oszillatorschaltung (21), die ein Re ferenzelement (6) an einer Referenzstrecke aufweist, eine zweite Oszillatorfrequenz f2 erzeugt wird und dass
aus der Mischfrequenz Af der beiden Oszillatorfrequen zen f1 und f2 das Messsignal ermittelt wird.
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|---|---|---|---|
| DE1998156951 DE19856951A1 (de) | 1998-12-10 | 1998-12-10 | Sensoranordnung zur Erfassung mechanischer Größen an einem Bauelement |
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| Date | Code | Title | Description |
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| OAV | Applicant agreed to the publication of the unexamined application as to paragraph 31 lit. 2 z1 | ||
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| 8131 | Rejection |