DE1982984U - Abwasser-klaervorrichtung mit ueber eine frischluft in das abwasser leitende hohlwelle motorgetriebener unterwasserturbine. - Google Patents

Abwasser-klaervorrichtung mit ueber eine frischluft in das abwasser leitende hohlwelle motorgetriebener unterwasserturbine.

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DE1982984U DE1967K0059394 DEK0059394U DE1982984U DE 1982984 U DE1982984 U DE 1982984U DE 1967K0059394 DE1967K0059394 DE 1967K0059394 DE K0059394 U DEK0059394 U DE K0059394U DE 1982984 U DE1982984 U DE 1982984U
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Horst Kollwitz
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Description

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der- !Taxis vou Abweseer-EELr anlagen mit Verunreinigungen die Drehzahlen von !Flüssigkeitsringpumpe und dem ja nicht zwangsläufig angetriebenen !Verteiler beliebig and wolil meistens aufs äußerste, ^a unberechenbar schwanken,, was für- einen· Abwasser- , Clärbetrieb unmöglich bräuchbar wäre·
ist Sqtxusit ei&e Vorrichtung zum angeblich regelbaren Belüften von Abwassern o&.dörgl. flüssigkeiten versucht worden mit- einer in das Abwasser ragenden rotierenden Hohlwelle und mit· dieser in Verbindung stehenden* vom unteren Ende der Hohlwelle abzweigenden* mit £u;fta.uatr±&s öffnungen versehenen Belüftungs armen und mit !DaftansaugSffnungen In der. Hohlwelle oberhalb daa #lüs- . sigkeitsspiegeis· Aber auch jene vom unteren, inde der Hohlwelle· abzweigenden Belüftungsarme warden außer dsm schädlichen, viel zu starken tTmwühlen viel au groBea Ecaftbedarf■» -also zu. hohe laufende Unkosten erfordern und sind in stärker verschmutzten Abv/a-ssern überhaupt unbrauchbar, da sich größere Unreinigkeitsn um die Aasae wickeln, würden* ludem ist im Verhältnis ,sum Kraftbedarf die üuftansaugung und das üuftfordern in das Ab?/asser · viel au gering für den überaus großen Säuernden, üuftbedarf einer biologisch wirksaaien BelebtsehlaT3im-AbwssSer-]O.är£a3lagef wobei zvl-άεΜφκέ- äie aus den Belüftungsarmen austretenden relativ wenigen.. liuftblasea für sich viel su groß sind, um eine brauchbare genügend große Sauerstoff anreicherung· des Abwasser» ssu erreichen» w eiche für einen wirkungsvollen Belebtsohlamm aus aeroben Bakterien^ PrDtozoenrtälgeR»Pilzen ßrundTbedingnng wäre* JDie dazu erforderliche Sauerstoff-Anroicherung des Abwassers ist bei tragbarem Kraftbedarf nur erai^lbar durch eine sehr ^ro- ß<s Menge feinster Saftteilchea,. die mit dem Abwasser .ebenfalls in feinsten Lfeilohen in innige Verbindung gebracht werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe ssugrunde, eine genügend große,31 überreichliche Menge feinster Mftteilchen au erzeugen und diese. mit entsprechend vielen kleinsten Abwasser-^Seilchen. innig bvl vermischen und zwar, was von praktischer Tüchtigkeit ist, eiu solches Optimum mit geringem 3£raftbedarf au erreichen, da hiervon die laufenden Betriebskosten derartiger relativ kleiner und wohlfeiler Ab- ^vasser-Eeinigungs-Hoelileistungsaaalegeoii. in erster Idnie abhängig sind* wobei außerdem eine solche Anlage stSrungsfrei arbeiten soll!
Der Erfindung liegt daher die weitere Aufgabe zugrunde, -eine dauernde stb'rungs-und wartungsfreie Arbeit der Unterwasserturbine zu gewährleisten, Verstopfungen unmöglich zu machen und die zn erzeugenden feinsten Luftteilchen innigst mit feinsten Abwasserteilchen zu mischen, wobei aber ein grobes Umrühren und Umpumpen des Be-1 lebt Schlamms wie in bekannten Abwasser-Kläranlagen au vermeiden ist, während vielmehr zum Weitertransport und Verteilung der mit feinsten| j&uftteilchen beladenen Abwasserteilchen eine laufende umfassende, aber relativ langsame, gewissermaßen sanfte Umlauf bewegung des Abwassers angestrebt wird,
Die Übelstände· bekannter Abxirasser-Kläran-
lagen werden beseitigt hzvr. vermieden und die zur wichtigen Vermehrung der biologisch wirksamen Kleinlebewesen anscheinend etwa proportional beitragende Sauerstoffanreicherung des Abxvassers und die gesamte Wirtschaftlichkeit wird gemäß der Erfindung beträchtlich verbessert und erhöht durch eine Abwagger^Kiar mit über eine frischluft in das abwasser leitende Hohlwelle durch einen relativ kleinen (z.B. 200 Watt) Motor sehr schnell (a,B,2.400 TF/Min.) angetriebener "önterwasserturbine, dadurch gekennzeichnet, daß ein mit der motorgetriebenen Hohlwelle rotierendes diskusähnliehes Surbineahohlgehäuse au$ zwei glatten tellerförmigen Hohldeckein besteht,Ί
die. durch Querbolsen verbunden mit ihren' mit Abstand parallel1'übereinanderliegenden kreisrunden ebenen Handteilen einen relativ soimalezt Slagsohllts "bilden* in dem zwischen den beiden Gehäusehohidecfceln durch dia Querbolzenteile schwiiigbar frzw.vibr&tionsfahig gehalten, eine flache eben«=»» relativ dicke, im Zentrum durchlochte Scheibe aus elastischem Stoff, vorzugsweise aummiplatte* mitrotierend gelagert ist, die mit sägezähnahnliehen, a"ber radial tiefen Randäusschnitten vorsehen elastische Erdiselpimpeneähaofela Mldet, wofcei die liajidaussehnitte der elastisöhen Ereiselpumpen-schaufelscheibe aum größeren iFeil awisehen den. ebenen Handteilen der beiden iiellerförMgen Gehäusehohldeekel sich befinden und dort zur zentrifugalen Hadialbeschleinigung der auf beiden Scheibenseiten von der 3!urbinenhohiwel!e her angesaugten 35uft dienen, während die bei der notation besonders starfe vibrierenden Schaufelspitzen der elastische: Ereiselpuöipenechaufelscheibe über die Gehäusehohldeclrelränder hinausragen und bei der gemeinsamen Eötation mit ^n öehäusdec^eln1 unter dauerndem Titrieren die von ihnen erfassten Tfasser-und Luft- !Deilehen örtlich zerstäuben und innig miteinander mischen, wobei gleichzeitig die Außenflächen der beiden mitrotierendea Öehäusehohldecfeel durch ihre Heibung am Abwasser eine relativ langsame saif- *e Bmlauf strömung des gesamten Abwassers im Behälter erzeugen·
Bei einer besonders vorteilhaften iLbwasser-Elärsa^iage ^gemäß der Erfindung wird das durch aerobe Kleinlebewesen biologisch aufausehÜeJ ßende Abwasser in einem wir&ungsverstärkenden kreislauf auf besondere TM.se wiederholt in den Bereich, der rotierenden Surbine geleitet und. dabei besonders intensiv mit lufteaueretofr durch die vibrierenden Kreiselpumpenscliaufeln der iCurbine angereichert,'welche, JkbwaäserJ Kläranlage dadurch gekennzeichnet ist, daß die ausschließlich Xuft ansaugende ünterwasserturbine mit ihren rotierenden
nahe unter dem unten offenen Triehterteil eines in einem äußeren, vorzugsweise kesselfSrmigen Abwasser-BehSlter innen vorgesehenen inneren !Behält&rs ^üfSaugbereioli der furbin©) gelagert ist, wobei das von dor iüurbine "bewegte·, im äußeren Behälter aufwärtsströmende Abwasser stwa in dessen halfter Höhe über ein dortiges Querrohr WM durch den inrö.eren Behälter hindurch und ein mit diesem .Querrohr verbundenes senkrechtes.* die zentrale Turbineahohlwelle UBihüll-en-*· des weites Eohr in letzterem als Fallstrom in den untersten Seil des l'riehters des inneren Behälters strömt und direkt aus dessen unterer waagerechter Öffnung unter δ.βτ Saugwirkung der darunter rö»j tiorenäen 'JTurblnengohäusehohldeckel wieder in den äußeren Behälter!
gelangt und h&l diesem Kreislauf jeweils brsim passieren der Eafit !
zuführenden.Eotationsteile der- 2ia?T)in& jedesmal wiederholt mit ;'
neiiem Suft säuerst off versorgt wird» währsmd bei neuem Abwasserzufluss in den äußeren Behälter &in entsprechender, aber schon logisch aufgesöfelosseiier Abwasser-ÜberscMss üub dem oberen 1 { des ImienbehäXters über dessen Überlaufrinne i» den Abwasser-Aus- { loaf sum Yorfluter abströmt* ■ !■
Xn den Eeicharungen ist ein tasfiihrungsbeispiöl einer Abwasser- | ektzzinr-b mit einem Vorklärbeüälter für anaerobe Ab- wcttL einem belüfteten Ooppelbehälter aus mit
Kunststoff lsAliertem Eisenblech aur anschl£eSttads& aeroben. Abwaa»
serbenandlong,. welche Behälter in gleicher Standardausführung für große Anlagen in ^to^^qh verwendet werden** also, auch aehr wohlfeil»
fj.g.l aeigt einen Iiangssohnitt.llg^ einen Qaerschnltir mit SchnittQbenen A-B-0-3) der· Mg·!» Sig»3 einen. länssselmitt durch : den unteren SPeil des inneren Behälters mit der SurMns·, Pig .4 eine; Draufsicht der ]?ige3i. nach Abnahme des unteres. iCiarbfeaengehäuseshohldeokals^ von unten gesehen mit der Unterseite üev elastischen iCreiselpumpensijhaufel-schöibe dar Bhterwaaserttirbln&.
Bei dem in Mg.l und Pig. 2 schematisch skizzierten Ausführungsspiel einer besonders wohlfeilen Hoeiaeistungs-Abwasserkläranlage von geringem Platsbedarf fl&eßt das Abwasser über Bin Zuflussrohr I in einen zylindrisch-kesseiförmigen Yorklär-und faulbehälter 2 aus Eisenblech, das mit Überzugsehichten von l&mstharss und Sunsthara-Hartschaum rostsicher und wärmehaltend gemacht ist. .In diesem Behälter 2 setzen sich die groben Onreinigkeiten des Abwassers als Bodenschlamm 3 ab und es findet im Behälter 2 ein laufendes Aue« faulen eines iEteils der im Abwasser enthaltenen organischen Stoffe statt und 2wa,r in der Hauptsache durch anaerobe Bakterien. Die-Füllung des Vorklär- und faulbehälter 2 bzw. dessen Flüssigkeitsniveau wird dabei durch ein oberes seitliches fberlaufrohr 5 bestimmt, welches am Behälter 2 gegenüber dem Zuflussrohr 1 entsprechend tiefer liegend angeordnet ist. Aus dem mit Abwasser entsprechend gefüllten Behälter 2 fließt bei weiterem Zufluss von Abwasser über das Zuflussrohr 1 aus dem Behälter 2 eine entspreefechende Menge des unteren, nun schon νου den groben Unreinigkeiten ! befreiten ICesselabwasserteils aus dem unteren 3ieil des Behälters 2 oberhalb des Bodenschlamms 3 über ein unten offenes seitlich am Behälter 2 angeordnetes weites Steigrohr 4 und dessen oberes lauf rohr 5 in ©inen anschließenden äussersn zylindrisch migen Belüftungs-Behälter 6 aus Eisenblech, das ebenfalls mit Überzugschiohten. von Kunstharz und lunstharsshartschaum rostsiche.r wci^L wärmehaltend gemacht ist· In diesem .äußeren zylindrisch-kesselförmigen BeHäftungsbehäiter β ist Innerhalb konzentrisch ein im !Durchmesser kleinerer, iujoberen $eil zylindrischer .Innenbehälter 7 mittels einem oberen ilanschri^teil 7a befestigt, während dessen unterer Behälterteil als kegelförmiger Trichter 7b ausgebildet ist und am untersten frichterende eine kreisförmige weite
waagerechte Öffnung 7c aufweist· Im oberen des Innenbehälters 7 ist an ctessen, Innenwand eine ringförmig© oben offene Rinne 7d befestigt, deren oberer1 innerer Saud Ie ©t~ . wa in derselben Höhe.liegt wie die SpMe des Überlaufrohrs 5 vom Behälter 2 sum Behälter 6, während der Sinaeabodsn 7f entsprechend tiefer liegt und seibat noch etwas gefälle sum Birniea-Abflußrolir 8 Mn aufweist« 3ei mit Abwasser gefüllten Behältern 2,6 «ad 7 wird das in Mg·! punktiert angedeutete IFlussigiceitsni-veau S~f den in gleicher WSto» liegende Oberrand Te der Binne ?d iiad Sohle der Überlaufrinne 5 bestimmt« fließt über- Suflussi^onr 1 eine weitere Abwaesermenge in den Behälter 2 ,.und van diesem eine· entsprechende Abwaeäezmeng« über das 'Übez^laufrohr 5 in öeii Beaäl- ■ ter 6, so fließt aus- atm mit dem- Behalte* β korammiisiereisden InnenbeJiälter 7 sine gleiche Abwassermenge -aber die- Hiaanenaberlcante 7e in die Kinne 7d -and Wbex deren geneigte Sinnensohle" 7f in ; das angeschlossene Sinnenablauf rohr 8 ab, wobei letzter© vorher, - : d.h. während ihres .Aufenthalts in den Behältern 6 und -7 durch ein©! besondere Belüftungseinrichtung intensiv uad wiederholt und dabei biologisch gereinigt worden ist. AIa Seil dieser richtung ist im Innenbehälter 7 ein weites senkrechte Eohr 9 zentej
r^l angeordnet» das %HHff bereits oberhalb der unteren waagerechten Erichteröffnang 7c eine üüclte freilassend endigt, dabei aber freitragend durch Bin etwa in halber Höhe vorgesehenes iräftiges rohr 9a mit der ein entsprechend weites Qtiörloch ?g Innenwand des Behälters 7 durch Anschweißen oder Anflansßhea fest VB&nzad&n ist,, welches cvuerrohr ga auf seinem einen Snde mit Sem loch 7g im Innenbehälter 7 und mit seinem andern Bohrende. 9b aas. senkrechte zentrale Rohr 9 -nicht nur fest Mt dem Innenbehälter ? verbindet, sondern auch gleichzeitig eine dauernde Strömung ale Ereielaafbewegung zwischen dem Abwasser im äußeren Behälter 6 über
das Qaerronr 9a, dazm über den unteren iüeil des senkrechten 2en~
als/Fallstrom
taralrofcrs 9 'und dordh. die waagerecht© Öffaimg ?c am unteren Hand des Xnnenbehälter-Srichters Tb aurück zxm Behälter δ ermöglicht, welche Xreisleufbeweguag hauptsäelilieii durch Beibung des Abwassers so. äen rotierenden-glatten &i3enteilen einer 4>eee£äe£e&-Be-
wird, die zentral am unteren Ende Hohlwelle 10a unter der !ßrioateröfltaong 7e en?- geordnet iöt· Die nahe asm gewöhnlich mit einer- nur geringen Schicht von lockeren flockigem Schlamm 11 bedeckten BoS^a- des Be-
aneeordnete Turbine "
hält ere 6/wird über die oben über den Abwasserspiegel S-.? (£ig«lj hinausragende Hohlwelle IQa dort duroh ei&ezL relativ sehr seliwa- ohen {2E*S.2OO Watt) / aber schnell (a»B*2400 Ü/iliin) laofenden J31efc* tromotor 12 an2etriebenr dessen unterer Aöhsetummel 12a im oberem Bohrende der ffurMnenlioIilwelle lOs steckt und deren obere Sager-..führung bildet, während dicht d&nmtei1 in der Hohlwelle 10a vorgesehene 3uerlö"oher als XuftexLführuxigeluoher 101» für die untere Bslüftungsturbine ^Zgf dienen* Eas QeMuse des oben Elektromotors 12 reitet dabei sxtf %m%. ein Ständergestell bi den Stutaen 12b und 12e, deren Mss® wiederum auf ainsr kreisförmigen waagerechten iPragplatts 15 befestigt sind, äie an iiireia teil auf einem waagerechten Hansjhring 9c mn oberen inde des rechijQii iSentralrolirB 9 leicht, lösbar aiigescliraubt ist· Die kreis— föimige Sragpllatte 13 weißt selbst ein jfexttralea Xreisloofc 13a auf, mit dem ein senkrecht nach unten ragendos StützlageiKPöhr- 13b ■s-ex'sclxweißt ist» in welchem Stiltalagerröhs im tant^ron Ende dicht über Belüftiangsturbin$ Jfc^eiri® wassergaschmierte Iragermtiffe 13c vorzugsweise aus Speaialgurami stockt, weiche der l!«rbi2ieiahohlwel-Ie 10a'als unteres Hager dient· 23a die Hohlwelle löa, iäls Eolr;r ira'konaeBtriscMri StUtarohr 15b, dieses
f ·
lcozisentriaeh la weiten eenfceoolttea äd&tralxuhy 9 angeordnet tana lsteteres wieder mit der unteren waage-reoSrfcen iaäcater&CiBusjg 7ö des Innerfceliäl-tos ? gXeieliflnähtena ist imd der Auawteofcaie-ssner der Belü^rnißßtusbiKe JW^ etwa© geselliger ißt wie die liohte Weite dieser feile» .so !cam öle 3o2fi£fci^sturfcine «acT ssusazmaen Bit Hobl welle 10afSttltÄlafieiTOluf 2:3b» tragplatte 13 mi* dem StSaderÄesteil 12"b,12c- ujacl dem Blelitromotox1 12 aiii zusammenhängendes Aggregat äußeret eiiifaeh. ftUBgekaten uaci wleclex·4 eingesetzt Das in J?ig.5 *w.M 3?ig#4 in größerem Maßstab sj^isÄiert Beispiel einer speziell f-ü3?{Hauslia.lts^r)i.bwaas-s^~Klä2'aiilagen überragend "bra-ueKbareB. BelüftungsturMae ist -äbeyaus ©infaeii gebaut bestellt in d&r Haupt saciae mti' aus .drei aalt einander verbunden Hauptteilen imd swar aus Willem oberen HoKldeclcel iüe; de seen iseni?2?aley Halsteil 1Od Sas untere Snda dey luft^ufuhrongs— Hohlwelle 10a taniasst xtnä mis einom nntören Eohldeclcel 10s mti zneinanäBT parallelen ebenen 3?ls2ispiu?ingteilen 1Of
in dem von ihnen gebildeten Ringschlitz IQr/ seilen denen/eine ebene dicke« Bwecfcnäßig aussßstaKate S'cheifeo· XOIi
-platte; aus elastischem Stof^ voyaugffireise Q-uami/mti Sa*eisförmigeiB
und aentraleia Xooh 1Oi angeordaet ist^ v/obei die beiden lOo irnd 1Oe und die Seheibe 10h dazwischen durch gemeinsame Querbolzen 10m verbunden sind v.nä die Bch^i'hü 10h durüh atisätalißlas
1On
Abetandslifilsei/in der Hittellage äwifsehca .den beider,.
gehalten vrird. ius dem TBafaiig der eleettisohc Stofisoheibe 10h sinft etwa sägeaahnartige tiefe Ausschnitte &qvs.tH aiasgeatajiztf, cLaS die j verbleibenden !Randteile der Scheibe 10h elastisch schaufeln 10p bilden» wobei d<?i?en besonöörs ^lastisshe-
1Of und 10gf ·
jsen 10p * über den AaSearand/der I?ls;nschtsils lot νω,α IQg äer laufenden 5fur"binen-Hohlcleekel etwas Ittnausrasen. Während in- den , J
«wisch·» 6.Qn beiden ebe&en Plaaascliringteilön 1Of tiad 10g und deo. elastisehen Sehaufelteilen 10p der schnell rotierenden {turbine die
stattfindet, bewirken die beöoa&ers starlr. -vibrierenden Scaaufelspitjsea 10p* direkt a&B-ähließend und gletähseitig auf engstem Baum ei*i# ^aeserteiloaensarstäubung und «ine innige Mischung mit feinsten lufftteilcaea in geradezu auffeilend erlab' älaße* was In umfangreichen ErprobrtagB-und Vergleichs gegenüber vielen andern BelftffcuBgöturbinen(mit starren S festgestellt wurde, Safeei wirken die eXastasch Tibriareaden Böhm: felspitsen ICpS ü*ie die Versuche ergaben auch im ^ettlialtigen, %&, schmierigem ÄDvmßser gleiöliaeitig selbstreinigendt d»h*eie be» fröien sicli immer selbsttätig von Sehmutsiteilen» \ias eänmi weiteren, iji der J?ra3s::Li3 von Abwassei^I&äreailagen. auch, sslir wichtigen Torteil gegenüber ciea bekanntgoTfordenon Belüftungaturbiaett in Abwasser-IHSraalg.gen darstellt· Bei der vorliegeadözi :aeuas:tigea Seliiftungsturbinen-Ausbildung und -jsaordnang im neuartigen Abwasser-iSelÜftungsbehälter bewirken hauptödahlieh die glatten rotierenden Anßenfläehea der beiden Höhldeckel 10c und 1Oo tig eine r&latir sanfte dauernde Kesislaufetrlfciang des und de-r lookeren Bo-lebtschlamm-Jloafcen la den Behältern 6 und '
-wie dies in den i?ig. 1 und SIg. 3 sohematiach dureh. a^
als Fallstroaf, angedeutet ist, d. iu eine Saugetramung nach unten safleB/durek die üiriohterö£fnung 7c an den rotierenden Shaarbiaenteilen vorbei,
weiter eins Aufwartsbewegung im SööSlter 6* dann tg
. als Fallstrom/
odoa? dsr «auerronre 9'a uncL Abvsärtsströmung/Im unteren. I'siX des
senlcreohten: weiten aentralronrs 9-, wobei 41©) iaaserstriiBie: boim eieren der Bel'4itangsturbine jeweils wiederholt mit 3ÜriseIi2.uft beladen vreardaa, was natürlich gleichzeitig aon aiitsehwiaaienden a-aroben Bakterien und dan sonstigen ieaeweeea im behandelten. Abwasser augutekoaani*· Tj&t Ea?af tbedari1' ito Surbine ist dab al ^äbersasGiLend gering, da äilyffasseraerteilung und KlsÄmig mit 2taftt«LUfaett nur ±n einem örtlioH gcämalen,
darcli dia scJiBiiögöwmen elastist&L spitsea löp1 iaüi'ö^gt ταχύ. Sie Außerifläolieii de® .im . döix liohlen, äu3ö^llcli uiökiiösimliclieii !Siir^insngeiilusao glatt halten sind,
B'iciit mm &&t iü?aftbedari? boi Te^'bessejiter1 S^ietiaag tmd. dia stigen. laafeaicLeii 'Oiikostsra (keine p63?soiiolle T^irtmig* lteine· ifälligkeit'O sind wesöntlieCa gerlngyz* gegenü'bea? Äön der foökanaten. Afewassex'-Ja.äi'Sinlagea^ .sondern aualx älo uen und dei1· esifoider-liclie (meist ma? lamp j? vorfeo;ad^n0·} , was aur- insgesamt' auSeror dent lick eriiokten Wi^tse fceit beitragt· ■

Claims (2)

  1. -13BA.645 425*13.11.67
    » iXbev eine Frischluft in, das Abwasser [ leitende Hohlwelle, motorgetriebener Unterwasserturbine*, dadurch gekennzeichnet, daß ein mit der motorgetriebenen (12) Hohlwelle [ (XOa) rotierendes dislmsähnliches iPurbinenhohlgehäuse aus zwei j glatten tellerförmigen Kehldeckeln (lOef tmd löeg) besteht r die '. durch Querbülaen (löm) verbunden mit ihren mit Abstand parallel übereinanderliegenden kreisrunden ebenen Handteilen (1Of ,1Og) einen relativ schmalen Bingschlitz? (1Or } bilden, in welchem zwischen den beiden ßehäusehohldeckeln durch die Querbolzenteile (10m»X0n) schwingbar baw»vibrationsfähig gehalten* eine flache ebene, relativ dielte, im ^entriam durchloGhte (10 i) Scheibe (10h, ; 10p) aus elastischem Stoff, vorzugsweise Grummiplatte, mitrotierend gelagert ist, welche mit säge zahnähnlichen, radial, tiefen Randausschnitten versehen elastische Sreiselpumpenschaufeln (10p, 10p») bildet, wobei die Sandausschnitte der elastischen Kreiselpumpenschaufelscheibe sum größeren Seil z^vischen den Ebenen Hanöteilen (1Of,10g) &0T beiden tellerförmigen öehäuföehohldeckel (10c,10e) sich befinden und dort zur zentrifugalen Eadialbeschleunigung der auf beiden Scheibenseiten von der Surbinenhohlwelle (10a) her angesaugten Luft dienen, während die bei der Eotation besonders stark vibrierenden Schaufelspitzen (10p*) der elastischen Sreiselpumpenschaufelscheibe über die öehäusehohldeckelränder (1Of1,10g*) hinausragen und bei der gemeinsamen Rotation mit den GehäusedeclaiT unter dauerndem Vibrieren die von ihnen erfassten Wasser-und üiuft-i !Peilchen örtlich verstäuben und innig miteinander mischen, wobei gleichzeitig die Außenflächen der beiden mitrotierenden dehäusehohldeckel durch ihre Reibung am Abwasser eine relatifr langsame sanfte Umlauf strömung des gesamten Abwasser im Behälter (6,7) erzeugen·
  2. 2.)Abwasser->2nära»iase.ffiit» gber eine frischluft in das Abwasser leitende Hohlwelle, motorgetriebener Unterwasserturbine naeh Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die ausschließlich nur Iiuft ansaugende (10a) Unterwasserturbine mit ihren rotierenden üehäuseJ hohldeckeln nahe unter dem unten offenen (7c) !Drichterteil <7b) eines in einem äußeren, vorzugsweise kesselfö'rmigen Abwasser-Behälter (6) innen vorgesehenen imieTen Behälters (7) . . (Saugbereich
    angeordnet
    der furbine^Äi^üi^istä, wobei das von der TMterwasserturbine bewegte, im äußeren Behälter (6) auf wärt strömende Äbwslfeer etwa in dössen lialber Eölie über e&2x dortiges Querrolir {9&}<toc3i dea iioaarai Behälter (7) MncLurclL uad ein rait diesem Querrohr (9a) verbundenes senkreclitea, die zentrale $urbinetthofa.lxvelle (10a) xiraMlleJides weites Eokr (3)fin letzterem als S'allstrom^iK den untersten Seil des Irithtere (7b) des inneren Behälters (7) strömt tmd direkt aus dessen unterer waagerechte» Ö33äung (7c) unter der Saugwirkung der da runter rotierenden iurbinengehäusedeckel vil^äeT- in den äußeren Begelangt
    halter (6) und bei diesem Kreislauf jeweils he±m Passieren, der
    zuführenden Hotationsteile (10 r,10p,10 p*) der iurbine ^ mal wiederholt mit neuem IQuftsauersteff versorgt wird»
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