DE19829496A1 - Verfahren und Einrichtung zum Laserbeschriften von Gegenständen - Google Patents
Verfahren und Einrichtung zum Laserbeschriften von GegenständenInfo
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Abstract
Bei einem Verfahren zum Laserbeschriften von Gegenständen gleicher oder unterschiedlicher Form, bei dem die Gegenstände nacheinander einer Laserbeschriftungsvorrichtung zugeführt, beschriftet und weitergeführt werden, ist vorgesehen, dass vor dem Beschriften die örtliche und winklige Lage der zugeführten Gegenstände von einer Digitalkameravorrichtung, in die die Form des oder der Gegenstände eingespeichert worden ist, erfasst und an die Laserbeschriftungsvorrichtung weitergegeben wird und dass die Laserbeschriftungsvorrichtung entsprechend der erfassten örtlichen und winkligen Lage zur Vornahme der lage- und richtungsgenauen Beschriftung gesteuert wird. Auf diese Weise kann auf ein positionsgenaues Ausrichten der Gegenstände vor dem Beschriften verzichtet werden.
Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und
eine Einrichtung zum Laserbeschriften von Gegenständen
gleicher oder unterschiedlicher Form, nach dem Oberbegriff des
Anspruchs 1 bzw. dem des Anspruchs 7.
Zum Laserbeschriften von einzelnen Gegenständen werden diese
unterhalb der Laservorrichtung in einer bestimmten örtlichen
Lage fixiert, bevor sie beschriftet werden können. Bei
größeren und umfänglich zu beschriftenden Gegenständen ist
dies vom Zeit- und Arbeitsaufwand her akzeptabel. Bei solchen
Gegenständen jedoch, die weniger voluminös sind und in
größeren Stückzahlen zu beschriften sind, ist es jedoch
aufwendig und auch zeitraubend, wenn diese notwendiger Weise
in eine definierte Lage auf der Transportvorrichtung und unter
der Laserbeschriftungsvorrichtung gebracht werden müssen.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es deshalb, ein
Verfahren und eine Einrichtung zum Laserbeschriften von
Gegenständen gleicher oder unterschiedlicher Form der eingangs
genannten Art zu schaffen, bei dem bzw. bei der ein
positionsgenaues Ausrichten der zu beschriftenden Gegenstände
entfallen kann.
Zur Lösung dieser Aufgabe sind bei einem Verfahren und einer
Einrichtung zum Laserbeschriften von Gegenständen gleicher
oder unterschiedlicher Form der eingangs genannten Art die im
Anspruch 1 bzw. die im Anspruch 7 angegebenen Merkmale
vorgesehen.
Durch die erfindungsgemäßen Maßnahmen ist es möglich, die zu
beschriftenden Gegenstände in nahezu beliebiger Lage, so wie
sie von einer Zuführstation kommen, auf der
Transportvorrichtung anzuordnen, wobei dennoch gewährleistet
ist, dass die Beschriftung in gewünschter relativer Anordnung
auf dem Gegenstand erscheint. Mit anderen Worten, der zu
beschriftende Gegenstand kann sowohl hinsichtlich seiner Orts-
als auch hinsichtlich seiner Winkelkoordinaten in nahezu
beliebiger Lage auf der Transportvorrichtung angeordnet sein.
Dies vereinfacht die Zuführung der zu beschriftenden
Gegenstände erheblich.
In vorteilhafter Weise können gemäß den Ausführungsformen der
Ansprüche 2 und/oder 3 bzw. 8 auch unterschiedliche Formen von
zu beschriftenden Gegenständen erfasst, erkannt und einer
entsprechenden gewünschten gleichen oder unterschiedlichen
Beschriftung zugeordnet werden. Mit anderen Worten, es können
nacheinander Gegenstände verschiedenster Form in gemischter
Weise beschriftet werden. Dabei ist gemäß Anspruch 4 in
einfacher Weise die Aufrissform des Gegenstandes vorgegeben
und erfasst.
Gemäß den Merkmalen des Anspruchs 5, 6 bzw. des Anspruchs 9
liegt die einzige Beschränkung der Anordnung des zu
beschriftenden Gegenstandes darin, dass er im Wesentlichen im
Erkennungsfeld der digitalen Kameravorrichtung und seine
Beschriftungszone ausschließlich im Bestreichungsfeld der
Laserbeschriftungsvorrichtung angeordnet ist.
Die relative örtliche Lage von Laserbeschriftungsvorrichtung
und Digitalkameravorrichtung kann gemäß den in den Ansprüchen
10 bis 12 beschriebenen Ausführungsformen erfolgen. Sind bspw.
Digitalkameravorrichtung und Laserbeschriftungsvorrichtung
parallel zueinander angeordnet, so kann einerseits der
Erkennungsschritt und der Beschriftungsschritt auf
hintereinander folgenden Gegenständen parallel erfolgen,
jedoch muss andererseits gewährleistet sein, dass das
Transportband um einen sehr genau definierten Bewegungsschritt
von der Digitalkameravorrichtung zur
Laserbeschriftungsvorrichtung weiter bewegt werden kann.
Andererseits muss dann, wenn Gegenständerkennung und
Gegenstandbeschriftung nacheinander an dem selben Gegenstand
und in der selben Position der Transportvorrichtung erfolgt,
entweder die Digitalkameravorrichtung selbst oder eine ihr
zugeordnete Spiegelvorrichtung in die und aus der
Laserlichtachse der Laserbeschriftungsvorrichtung bewegt
werden.
Sind die Merkmale gemäß Anspruch 6 bzw. 13 vorgesehen, kann in
einfacher Weise eine weitere Kontrolle erfolgen.
Nach den Merkmalen eines oder mehrerer der Ansprüche 14 bis 18
ergeben sich vorteilhafte Ausgestaltungen der Anordnung und
Konstruktion der Transportvorrichtung sowie Vorteile
hinsichtlich der Sicherheit einer derartigen Einrichtung in
der Weise, dass Laserlicht der Laserbeschriftungsvorrichtung
nicht nach außen dringen kann, obwohl die zu beschriftenden
Gegenstände von außerhalb zugeführt werden, und dahingehend,
dass Sicherheit gegen Verklemmen der zuzuführenden Gegenstände
gewährleistet ist. Außerdem können zylindrische oder kugelige
Gegenstände gesichert werden.
Weitere Einzelheiten der Erfindung sind der folgenden
Beschreibung zu entnehmen, in der die Erfindung anhand der in
der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele näher
beschrieben und erläutert ist. Es zeigen:
Fig. 1 in schematischer Vorderansicht eine Einrichtung zum
Laserbeschriften von Gegenständen gleicher oder
unterschiedlicher Form gemäß einem ersten
Ausführungsbeispiel vorliegender Erfindung;
Fig. 2A
und 2B in vergrößerter schematischer Darstellung
Draufsichten gemäß Pfeil II auf einen Abschnitt
einer Transportvorrichtung der Einrichtung nach
Fig. 1, mit zu beschriftenden Gegenständen
unterschiedlicher Form und
Fig. 3 eine der Fig. 1 entsprechende, jedoch abgebrochene
Darstellung gemäß einem zweiten Ausführungsbeispiel
vorliegender Erfindung.
Die in der Zeichnung gemäß zweier Ausführungsbeispiele
dargestellte Einrichtung 10 bzw. 10' dient zum
Laserbeschriften von Gegenständen 11 bzw. 11' gleicher oder
unterschiedlicher Form, wobei die Gegenstände 11, 11' in nicht
genau festgelegter örtlicher und/oder winkliger Lage
nacheinander auf einer Transportvorrichtung 12 zugeführt
werden können und dennoch die vorgesehene und örtlich genau
vorgegebene Beschriftung erhalten.
Die in Fig. 1 dargestellte Einrichtung 10 besitzt ein Gehäuse
13 mit einem von einer Schiebetür 14 verschließbaren
Arbeitsraum 15.
Im Arbeitsraum 15 ist eine Laserbeschriftungsvorrichtung 16
vorgesehen, deren Laserbeschriftungsteil 17 in der Z-Richtung
vertikal verfahrbar und von dem Laserlichtstrahl in der
X-Y-Ebene horizontal bewegbar ist. In nicht dargestellter
Weise ist ein Programm- und Steuerteil der
Laserbeschriftungsvorrichtung 16 an anderer Stelle innerhalb
des Gehäuses 13 angeordnet. Der Programm- und Steuerteil
enthält die einprogrammierbare und vom Laserbeschriftungsteil
17 abzuarbeitende Beschriftung für das oder die betreffenden
Gegenstände 11. Im Arbeitsraum 15 ist ferner eine
Digitalkameravorrichtung 18 ortsfest angeordnet, deren
digitale Kamera 19 in ebenfalls nicht dargestellter Weise mit
einem Speicher- und Steuerteil an anderer Stelle im Gehäuse 13
verbunden ist. Bei dem in Fig. 1 dargestellten
Ausführungsbeispiel ist die digitale Kamera 19 in einem
Abstand neben dem Laserbeschriftungsteil 17 angeordnet.
Unterhalb des Laserbeschriftungsteils 17 der
Laserbeschriftungsvorrichtung 16 und der digitalen Kamera 19
der Digitalkameravorrichtung 18 ist bspw. in etwa
Arbeitstischhöhe das innere Ende der Transportvorrichtung 12
vorgesehen. Die Transportvorrichtung 12 ist sowohl innerhalb
als auch außerhalb des Gehäuses 13 vorgesehen, wobei sie durch
eine Seitenwand 21 des Gehäuses 13 von außerhalb in den
Arbeitsraum 15 eintritt.
Die Transportvorrichtung 12 besitzt ein umlaufendes
Transportband 22, bspw. in Form einer Gliederkette, das von
einem bspw. elektrischen Motor 23 außerhalb des Gehäuses 13
umlaufend angetrieben wird. Dabei ist eine erste Umlenkrolle
24 des Transportbandes 22 innerhalb des Arbeitsraums 15 und
eine zweite Umlenkrolle 25 außerhalb des Gehäuses 13 nahe dem
Antriebsmotor 23 angeordnet. Das Transportband 22 ist in
mehrere unmittelbar aufeinanderfolgende Ablageabschnitte 26
unterteilt, die von quer zur Transportbandrichtung A
verlaufenden Schottwände 27 begrenzt sind. Die Schottwände 27
sind etwa so lang wie das Transportband 22 breit ist und
besitzen eine Höhe, die die zu bearbeitenden Gegenstände 11
überragt. Jede Schottwand 27 steht senkrecht auf der Ebene des
Transportbandes 22.
Am einen außerhalb des Gehäuses 13 liegenden Ende der
Transportvorrichtung 12 ist eine Station 28 zum Zuführen der
zu beschriftenden Gegenstände 11 in jeweils einen Abschnitt 26
des Transportbandes 22 vorgesehen. Am im Arbeitsraum 15
liegenden inneren Ende der Transportvorrichtung 12 ist eine
Station 29 zum Abführen der beschrifteten Gegenstände 11 aus
jedem Transportbandabschnitt 26 vorgesehen. Die Abführstation
29 ist durch eine unterhalb der ersten Umlenkrolle 24
angeordnete Rutsche 31 gebildet, in die die beschrifteten
Gegenstände 11 aus dem betreffenden Transportbandabschnitt 26
fallen, wenn dieser über die Umlenkrolle 24 rückgeführt wird.
An der Zuführstation 28 wird in jeden Transportbandabschnitt
26 ein zu beschriftender Gegenstand 11 derart gelegt, dass die
zu beschriftende Seite 33 des Gegenstandes 11 nach oben zeigt.
Ansonsten kann, wie der Fig. 2A zu entnehmen ist, der zu
beschriftende Gegenstand 11 in dem Transportbandabschnitt 26
eine hinsichtlich der X-Y-Koordinaten beliebige örtliche Lage
und eine beliebige winklige Lage einnehmen. Jeder
Transportbandabschnitt 26 besitzt in Transportrichtung A eine
bestimmte Länge a und abhängig von der Breite des
Transportbandes 22 eine bestimmte Breite b. Diese durch die
Seiten a und b vorgegebene Fläche, auf der der zu
beschriftende Gegenstand 11 zu liegen kommt, ist beim
Ausführungsbeispiel größer als die Fläche eines
Erkennungsfeldes 36 der Digitalkameravorrichtung 18. Bevorzugt
ist das Erkennungsfeld 36 unter Ausnutzung nahezu der gesamten
Länge a des Abschnittes 26 etwa quadratisch. Es versteht sich,
dass die Fläche des Erkennungsfeldes 36 auch gleich der Fläche
des Transportbandabschnittes 26 sein kann. Innerhalb des
Erkennungsfeldes 36 ist virtuell ein Bestreichungsfeld 39
gegeben, innerhalb dem die Laserbeschriftung machbar ist. Beim
dargestellten Ausführungsbeispiel ist dieses
Laserbestreichungsfeld 39 ebenfalls quadratisch und flächig
kleiner als das Erkennungsfeld 36. Es versteht sich, dass
beide Felder 36 und 39 in ihrer Fläche auch gleich groß sein
können oder auch das Feld 39 größer als das Feld 36 sein kann.
Innerhalb dieses Bestreichungsfeldes 39 muss an der
Zuführstation 28 entweder der gesamte Gegenstand 11 mit seinem
zu beschriftenden Bereich 37 abgelegt werden, oder zumindest
derjenige Bereich 37 des Gegenstandes 11', der mit der
vorgesehenen Beschriftung versehen werden soll. Ein Beispiel
der erstgenannten Art zeigt Fig. 2A, während ein Beispiel der
letztgenannten Art Fig. 2B zeigt, bei dem der Gegenstand 11'
bspw. ein Messer ist, das auf dem Transportbandabschnitt 26
derart liegt, dass zwar der zu beschriftende Bereich 37'
innerhalb des Bestreichungsfeldes 39 liegt, jedoch Teile von
Messergriff und Messerspitze außerhalb dieses Feldes 39
liegen.
Beim Ausführungsbeispiel der Fig. 1 gelangt der zu
beschriftende Gegenstand 11 in seinem Transportbandabschnitt
26 zunächst unter die digitale Kamera 19 der
Digitalkameravorrichtung 18, in deren Steuer- und
Speichereinheit die Form des zu beschriftenden Gegenstandes 11
gespeichert ist. Dort wird der Gegenstand 11, 11' in seiner
Form und seiner örtlichen und winkligen Lage auf dem
Transportbandabschnitt 26 erkannt bzw. erfasst. Mit anderen
Worten, die Digitalkameravorrichtung 18 erkennt den zu
beschriftenden Gegenstand 11, 11' als solchen und erfasst die
X- und Y-Koordinaten eines Referenzpunktes dieses Gegenstands
11, 11' auf dem Transportbandabschnitt 26 und die winklige
Lage des Gegenstands 11 bzw. des zu beschriftenden Bereichs
37, 37'. Danach wird das zum Erkennen des Gegenstands 11 durch
die Digitalkameravorrichtung 18 angehaltene Transportband 22
um einen Abschnitt 26 weiterbewegt und unter das
Laserbeschriftungsteil 17 der Laserbeschriftungsvorrichtung 16
gebracht und wieder angehalten. Die von der
Digitalkameravorrichtung 18 aufgenommenen Daten (Art des
Gegenstands und örtliche und winklige Lage des Gegenstands)
werden der Programm- und Steuereinheit der
Laserbeschriftungsvorrichtung 16 zugeführt, dort verglichen
und verarbeitet, so dass der Laserlichtstrahl nach Verfahren
der Laserbeschriftungsvorrichtung 16 in Z-Richtung in den X-
und Y-Koordinaten derart gesteuert wird, dass die für diesen
Gegenstand 11, 11' vorgesehene und einprogrammierte
Beschriftung an der richtigen Stelle des Gegenstands 11, 11'
und auch in der gewünschten Lage am Gegenstand 11, 11'
angebracht wird.
Wenn auch beim Beispiel der Fig. 2A stets derselbe Gegenstand
11 eingezeichnet ist, versteht es sich, dass die einzelnen
hintereinander folgenden Transportbandabschnitte 26 auch mit
jeweils unterschiedlichen Gegenständen bestückt sein können,
welche Gegenstände von der Digitalkameravorrichtung 18 auch
ihrer Art nach erkannt werden. Die Art des Gegenstandes 11
bestimmt dann in der Speicher- und Steuereinheit der
Laserbeschriftungsvorrichtung 16 den Ort und die für diesen
Gegenstand vorgegebene Beschriftung.
Außerdem ist es möglich innerhalb eines
Transportbandabschnittes 26 zwei oder mehr gleiche oder
unterschiedliche Gegenstände 11, 11' für gleiche oder
unterschiedliche Beschriftung anzuordnen.
Beim in Fig. 3 dargestellten Ausführungsbeispiel der
Einrichtung 10' sind bis auf die Anordnung von
Laserbeschriftungsteil 17 der Laserbeschriftungsvorrichtung 16
und digitaler Kamera 19 der Digitalkameravorrichtung 18
relativ zueinander dieselben Bauteile in derselben Anordnung
vorgesehen. Während bei der Einrichtung 10 nach Fig. 1 das
Erkennen des Gegenstandes 11, 11' und dessen Beschriften in
benachbarten Transportbandabschnitten 26, 26' erfolgt, wird
dies bei der Einrichtung 10' nach Fig. 3 in ein und demselben
Transportbandabschnitt 26 für jeden Gegenstand 11 bzw. 11'
durchgeführt. Hierzu ist unterhalb des in Z-Richtung
hochgefahrenen Laserbeschriftungsteils 17 der
Laserbeschriftungsvorrichtung 16 ein Umlenkspiegel 41
vorgesehen, der in die Laserstrahlachse ein- und ausfahrbar,
bspw. schwenkbar ist. Die digitale Kamera 19 ist in ihrer Lage
gegenüber der Lage nach Fig. 1 um 90° gedreht, mit ihrer
Optik also auf den Umlenkspiegel 41 gerichtet. Ist die Art des
Gegenstands 11, 11', dessen örtliche und winklige Lage erfasst
und erkannt, wird der Umlenkspiegel 41 ausgeschwenkt, so dass
im selben Transportbandabschnitt 26 am Gegenstand 11 die
Beschriftung in entsprechender Weise vorgenommen werden kann.
Gemäß eines weiteren nicht dargestellten Ausführungsbeispiels,
bei dem entsprechend Fig. 3 das Erkennen und Beschriften des
Gegenstandes 11 in ein und demselben Transportbandabschnitt 26
vorgenommen wird, ist statt eines Umlenkspiegels 41 die
digitale Kamera 19 in ihrer Lage nach Fig. 1 selbst in die
Laserstrahlachse des Laserbeschriftungsteils 17 ein- und
ausfahrbar bzw. schwenkbar.
Bei beiden Ausführungsbeispielen ist gemäß der zeichnerischen
Darstellung der Fig. 1 und 3 innerhalb des Arbeitsraums 15
des Gehäuses 13 ein Zuführungstunnel 43 für das Transportband
22 der Transportvorrichtung 12 vorgesehen. Die
Tunnelbegrenzungswände besitzen in nicht dargestellter Weise
einen dem Querschnitt des Transportbandes 22 einschließlich
der Schottwände 27 entsprechenden Querschnitt. Außerdem ist
oberhalb des Transportbandes 22 in der Seitenwand 21 des
Gehäuses 13 eine Klappe vorgesehen, die in Bewegungsrichtung A
des Transportbandes 22 in den Arbeitsraum 15 schwenkbar ist,
wenn sich zwischen Schottwand 27 und Klappe ein Gegenstand
klemmen würde. Mit dem Einklappen wird die
Transportvorrichtung 12 stillgelegt. Durch diese Art der
Tunneldurchführung ist eine optische Abschottung des
Arbeitsraums 15 gegenüber außen gegeben.
Ein Festhalten bzw. Aufspannen der zu beschriftenden
Gegenstände 11, 11' ist nicht notwendig, es sei denn
zylindrische oder kugelförmige Gegenstände müssen gegen ein
Wegrollen gesichert werden. In diesem Falle kann das
Transportband mit Stahlbändern versehen sein, die zum Sichern
derartiger Gegenstände mit Permanentmagneten bestückt werden.
Gemäß einer weiteren nicht dargestellten Ausführungsform ist
ausgehend vom Beispiel der Fig. 3 die Anordnung aus
Laserbeschriftungsteil 17, digitale Kamera 19 und
Umlenkspiegel 41 gegenüber dem Transportband 22 derart
verschoben, dass der Umlenkspiegel 41 über dem letzten
Transportbandabschnitt 26 vor der inneren Umlenkrolle 24 und
das Laserbeschriftungsteil 17 über dem vorlaufend benachbarten
Transportbandabschnitt 26 angeordnet ist. Auf diese Weise kann
nach dem Beschriften eines Gegenstandes 11, 11' dessen
fertiggestellte Beschriftung in der folgenden Position
unterhalb des aus der Laserlichtachse ausgefahrenen
Umlenkspiegels 41 mittels der digitalen Kamera 19 und dem
zugeordneten Speicher- und Steuerteil auf Richtigkeit bzw.
Genauigkeit kontrolliert werden.
Claims (18)
1. Verfahren zum Laserbeschriften von Gegenständen gleicher
oder unterschiedlicher Form, bei dem die Gegenstände
nacheinander einer Laserbeschriftungsvorrichtung
zugeführt, beschriftet und weitergeführt werden, dadurch
gekennzeichnet, dass vor dem Beschriften die örtliche und
winklige Lage der zugeführten Gegenstände von einer
Digitalkameravorrichtung, in die die Form des oder der
Gegenstände eingespeichert worden ist, erfasst und an die
Laserbeschriftungsvorrichtung weitergegeben wird und dass
die Laserbeschriftungsvorrichtung entsprechend der
erfassten örtlichen und winkligen Lage zur Vornahme der
lage- und richtungsgenauen Beschriftung gesteuert wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass
von der Digitalkameravorrichtung zusätzlich die Art des
Gegenstandes erfasst und an die
Laserbeschriftungsvorrichtung weitergegeben wird.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass
die Laserbeschriftungsvorrichtung entsprechend der Art
des Gegenstandes zur Vornahme der diesem Gegenstand
zugeordneten Beschriftung gesteuert wird.
4. Verfahren nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, dass in den Speicher- und
Steuerteil der Digitalkameravorrichtung die Aufrissform
des oder der Gegenstände eingespeichert wird.
5. Verfahren nach mindestens einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die
Laserbeschriftungsvorrichtung über einem ebenen
Bestreichungsfeld und auf dieses zu verfahren wird.
6. Verfahren nach mindestens einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in einem dem
Laserbeschriften nachfolgenden Schritt die
fertiggestellte Beschriftung mittels der
Digitalkameravorrichtung kontrolliert wird.
7. Einrichtung (10) zum Laserbeschriften von Gegenständen
(11) gleicher oder unterschiedlicher Form, mit einer
Laserbeschriftungsvorrichtung (16) und einer
Transportvorrichtung (12), mittels der die Gegenstände
(11) der Laserbeschriftungsvorrichtung (16) zugeführt und
nach dem Beschriften weitergeführt werden, gekennzeichnet
durch eine Digitalkameravorrichtung (18), in der die Form
oder Formen des oder der zu beschriftenden Gegenstände
gespeichert ist bzw. sind, zum Erfassen der örtlichen und
winkligen Lage des bzw. der zugeführten und zu
beschriftenden Gegenstände (11) und durch eine mit der
Digitalkameravorrichtung (18) gekoppelten
Steuervorrichtung zum Ansteuern der
Laserbeschriftungsvorrichtung (16) entsprechend der
erfassten örtlichen und winkligen Lage der Gegenstände
(11) zur Vornahme der lage- und richtungsgenauen
Beschriftung.
8. Einrichtung nach Anspruch 7, gekennzeichnet durch eine
Digitalkameravorrichtung (18) zum zusätzlichen Erfassen
der Form, vorzugsweise Aufrissform des zu beschriftenden
Gegenstandes (11) und durch eine Steuervorrichtung zum
Auswählen der der erfassten Form des Gegenstandes (11)
zugeordneten Beschriftung.
9. Einrichtung nach Anspruch 7 oder 8, dadurch
gekennzeichnet, dass die Laserbeschriftungsvorrichtung
(16) über ein bestimmtes Bestreichungsfeld (39) und auf
dieses zu verfahrbar ist und dass die
Digitalkameravorrichtung (18) ein bestimmtes
Erkennungsfeld besitzt.
10. Einrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 7 bis 9,
dadurch gekennzeichnet, dass die Digitalkameravorrichtung
(18) in Transportrichtung (A) des Gegenstandes (11) vor
der Laserbeschriftungsvorrichtung (16) angeordnet ist.
11. Einrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 7 bis 9,
dadurch gekennzeichnet, dass die Digitalkameravorrichtung
(18) in die Laserlichtachse der
Laserbeschriftungsvorrichtung (16) bewegbar ist.
12. Einrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 7 bis 10,
dadurch gekennzeichnet, dass eine Spiegelvorrichtung
(41), die mit der Digitalkameravorrichtung (18') optisch
gekoppelt ist, in die Laserlichtachse der
Laserbeschriftungsvorrichtung (16) bewegbar ist.
13. Einrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet,
dass die aus der Laserlichtachse ausgefahrene
Spiegelvorrichtung (41) oberhalb eines Abschnittes (26)
der Transportvorrichtung (12), der gegenüber dem unter
der Laserlichtachse angeordneten Abschnitt (26)
nachlaufend ist, angeordnet ist.
14. Einrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 7 bis 13,
dadurch gekennzeichnet, dass die Transportvorrichtung
(12) ein umlaufendes, bspw. gliederartiges Transportband
(22) besitzt, dessen Zuführstation (28) für die
Gegenstände (11) außerhalb eines die
Laserbeschriftungsvorrichtung (16) und die
Digitalkameravorrichtung (18) umschließenden Gehäuses
(13) angeordnet ist.
15. Einrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet,
dass das Transportband (12) in Transportrichtung (A)
aufeinanderfolgende Ablageabschnitte (26) für die
Gegenstände (11) aufweist, die von parallelen
Schottwänden (27) begrenzt sind.
16. Einrichtung nach Anspruch 14 oder 15, dadurch
gekennzeichnet, dass das Gehäuse (13) einen das
Transportband (22) aufnehmenden Zuführtunnel (43)
aufweist.
17. Einrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet,
dass die Eintrittsöffnung des Zuführtunnels (43) in einer
Gehäusewand (21) vorgesehen und von einer an der
Gehäusewand (21) nach innen schwenkbar gehaltenen Klappe
umgrenzt ist.
18. Einrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 14 bis
17, dadurch gekennzeichnet, dass das Transportband (22)
mit magnetmetallischen Bändern versehen ist, auf die
permanentmagnetische Sicherungselemente bringbar sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19829496A DE19829496A1 (de) | 1998-07-02 | 1998-07-02 | Verfahren und Einrichtung zum Laserbeschriften von Gegenständen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19829496A DE19829496A1 (de) | 1998-07-02 | 1998-07-02 | Verfahren und Einrichtung zum Laserbeschriften von Gegenständen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19829496A1 true DE19829496A1 (de) | 2000-01-13 |
Family
ID=7872701
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19829496A Ceased DE19829496A1 (de) | 1998-07-02 | 1998-07-02 | Verfahren und Einrichtung zum Laserbeschriften von Gegenständen |
Country Status (1)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE19829496A1 (de) |
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