DE19731981C1 - Oberleitungsanlage - Google Patents
OberleitungsanlageInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60M—POWER SUPPLY LINES, AND DEVICES ALONG RAILS, FOR ELECTRICALLY- PROPELLED VEHICLES
- B60M1/00—Power supply lines for contact with collector on vehicle
- B60M1/12—Trolley lines; Accessories therefor
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- B60—VEHICLES IN GENERAL
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- B60M1/00—Power supply lines for contact with collector on vehicle
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Description
Die Erfindung betrifft eine Oberleitungsanlage entsprechend
dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Eine derartige Oberleitungsanlage ist z. B. in der CH 358110
beschrieben und umfaßt wenigstens eine Tragkonstruktion für
mindestens ein Kettenwerk, wobei das Kettenwerk wiederum we
nigstens einen im wesentlichen längs der Fahrrichtung verlau
fenden Fahrdraht umfaßt. Der Fahrdraht führt dem Fahrzeug die
benötigte Energie zu und wird von wenigstens einer quer zum
Fahrdraht angeordneten Schleifleiste eines Stromabnehmers be
schliffen. Die bei Oberleitungsanlagen für Geschwindigkeiten
über 100 km/h meist vorhandenen Tragseile haben eine Trag
funktion und dienen auch zur Stromzuführung. Moderne Oberlei
tungsanlagen, die hohe Geschwindigkeiten ermöglichen, nutzen
zur Stromzuführung zusätzlich zum Fahrdraht und zum Tragseil
weitere Leitungen, z. B. Verstärkungsleitungen.
Zu diesem Zweck sind stromtragfähige Verbindungen zwischen
Fahrdraht, Tragseil und weiteren Leitungen notwendig. Für
diese Verbindungen sind im wesentlichen zwei Lösungen be
kannt. Zum einen werden Stromverbinder als Bauteile zur
Stromführung zwischen Fahrdraht, Tragseil und/oder Verstär
kungsleitungen eingesetzt. Diese stellen sehr große Massen
dar, die das Kontaktverhalten zwischen Stromabnehmer und
Fahrdraht negativ beeinflussen. Dies führt in der Regel zu
erhöhtem Verschleiß am Fahrdraht und/oder an den Schleiflei
sten der Stromabnehmer. Eine zweite, heute gebräuchliche Mög
lichkeit ist die Nutzung der Hänger, welche den Fahrdraht am
Tragseil halten, zur Stromübertragung. Um die Masseanhäufung
mit den bekannten Nachteilen zu vermeiden, müssen die Hänger
einen entsprechend geringen Querschnitt aufweisen. Um die
notwendige elektrische Festigkeit in der Oberleitung zu er
reichen, müssen die Hänger relativ lang ausgeführt sein. Dar
über hinaus müssen dazu in der Regel alle oder zumindest sehr
viele Hänger im Kettenwerk stromfest ausgeführt werden. Diese
Verbindungen sind relativ kompliziert und für hohe Ströme, z.
B. bei Gleichstrombahnen, auch nur bedingt geeignet.
Eine Oberleitungsanlage anderer Gattung ist aus CH 15711 be
kannt. Bei dieser Oberleitungsanlage sind in passenden Ab
ständen quer über dem Bahnkörper Kontaktdrähte gespannt. Die
se Querkontaktdrähte sind isoliert zwischen zu beiden Seiten
des Gleises angeordneten Masten gespannt. Der Abstand der
Querkontaktdrähte zueinander ist hierbei so gewählt, daß ein
Längskontakt, welcher federnd auf dem Dach eines Wagens ange
ordnet ist, immer mit je einem Querkontaktdrahrt in Verbin
dung steht, bzw. beim Übergang von einem Querkontaktdraht zum
anderen in der Mittelstellung beide Querkontaktdrähte be
rührt, damit die Stromzuführung keine Unterbrechung erleidet.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Oberleitungs
anlage der eingangs genannten Art zu schaffen, die einfacher
ausführbar ist und die ein Befahren des Gleises mit höheren
Geschwindigkeiten zuläßt, wobei Kontaktkraftspitzen und
Lichtbogenbildung vermindert werden sollen.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch Anspruch 1 gelöst.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den weite
ren Ansprüchen beschrieben.
Bei der erfindungsgemäßen Oberleitungsanlage werden Betriebs-
und Kurzschlußströme über die Tragkonstruktion geführt. Die
Tragkonstruktion wird also nicht nur zum Tragen des Ketten
werks sondern auch zur elektrisch leitenden Verbindung zwi
schen Versorgungsleitung und Fahrdraht benutzt. Zu den Be
triebsströmen zählen hierbei auch die Rückspeiseströme. Die
Abstände zwischen Fahrdraht und Tragseil können verringert
werden, da die Hänger nur isoliert ausgeführt werden müssen
und damit nur noch entsprechend der auftretenden mechanischen
Belastung zu dimensionieren sind.
Durch die stromfeste Ausführung der Tragkonstruktion, die in
der Regel in Abständen zwischen 50 und 100 Metern über Ausle
gerkonstruktionen das Kettenwerk trägt, sind keine weiteren
elektrischen Verbindungen notwendig. Aufgrund der Massenredu
zierung bei den schwingungsfähigen Bauteilen der erfindungs
gemäßen Oberleitungsanlage ergibt sich beim Fahrdraht eine
verbesserte Befahrungsgüte, wodurch diese Oberleitungen für
hohe Leistungen oder/und für hohe Geschwindigkeiten besser
geeignet sind.
An der Tragkonstruktion wird der Fahrdraht in der Regel durch
eine Fahrdrahtklemme geführt, die mechanisch beaufschlagt
ist. Die eingesetzte Verbindung ist jedoch nicht ohne weite
res zur Stromübertragung geeignet, da sie ein Drehgelenk dar
stellt. Falls aus Kostengründen die Gelenke selbst nicht
stromführend ausgeführt werden (Ansprüche 4 und 6), können
die Gelenke durch elektrische Leiter überbrückt werden (An
sprüche 5 und 7).
Die Ausgestaltung gemäß Anspruch 2 geht davon aus, daß die
Tragkonstruktion des Auslegers aus Metallteilen besteht, da
bei werden die notwendigen Gelenke in den Drehachsen elek
trisch leitend so überbrückt, daß über diese Konstruktion der
Betriebs- und Kurzschlußstrom übertragen werden kann.
Bei der Ausführungsform nach Anspruch 3 wird davon ausgegan
gen, daß die Tragkonstruktion selbst für die Übertragung der
Betriebs- und Kurzschlußströme nicht genutzt werden kann.
Dies ist z. B. bei isolierter Ausführung der Gestänge im
Fachwerk des Auslegers der Fall.
Für die Nutzung elektrisch leitfähiger Gestänge in der Trag
konstruktion gibt Anspruch 8 eine vorteilhafte Ausgestaltung
an.
Weitere Vorteile und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich
aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels
anhand der Zeichnung und in Verbindung mit den weiteren An
sprüchen. Es zeigen:
Fig. 1 eine Oberleitungsanlage gemäß dem Stand der Tech
nik,
Fig. 2 eine Oberleitungsanlage gemäß der Erfindung.
Die in Fig. 1 und 2 dargestellte Oberleitungsanlage umfaßt ei
nen Fahrdraht 1, ein Tragseil 2 und eine Vielzahl von Hängern
3, wobei der Fahrdraht 1 mittels der Hänger 3 am Tragseil 2
aufgehängt ist. Dieses Kettenwerk ist durch eine Tragkon
struktion an einem Mast befestigt. Diese Tragkonstruktion in
Fig. 1 und 2 am Beispiel eines Rohrschwenkauslegers darge
stellt, besteht aus einer Fachwerkkonstruktion aus Rohren.
Wesentliche Elemente der Tragkonstruktion sind ein Ausleger
rohr 4 mit einem Spitzenrohr 5 und einem Stützrohr 6 sowie
einem Seitenhalter 7. Das Kettenwerk wird durch Aufhängung
des Tragseils 2 an diesem Auslegerrohr 4 in einem Tragseil
aufhängerpunkt 8 getragen. Der Fahrdraht 1 selbst wird durch
die Hänger 3 am Tragseil 2 gehalten. Er wird in seiner hori
zontalen Lage durch Aufhängung am Seitenhalter 7 durch eine
Fahrdrahtklemme 9 geführt.
Um die Funktion dieser Vorrichtung für alle Betriebsfälle zu
sichern, ist die Tragkonstruktion in verschiedenen Achsen ge
lenkig ausgeführt. Horizontale Bewegungen sind möglich, um
eine vertikale Achse 10 am Tragseilaufhängerpunkt 8, um eine
vertikale Achse 11 an der Fahrdrahtklemme 9, um eine vertika
le Achse 12 am Stützrohr 6 sowie um eine vertikale Achse 13
an der Aufhängung des Seitenhalters 7. Weiterhin ist eine ho
rizontale Bewegung der Tragkonstruktion an ihrer Befestigung
an einem Bauwerk, z. B. einem Mast 14, um eine vertikale Ach
se 15 möglich. Durch diese Konstruktion wird sichergestellt,
daß der Fahrdraht 1 und das Tragseil 2, welche sich durch Um
welteinflüsse bzw. durch Stromfluß erwärmen und sich dadurch
ausdehnen, parallel zum Gleis wandern können, wobei diese
Wanderbewegungen nicht im gleichen Maße verlaufen müssen. Bei
Durchfahrt eines Stromabnehmers wird der Fahrdraht 1 in ver
tikaler Richtung an der Fahrdrahtklemme 9 angehoben. Dement
sprechend sind Rotationsbewegungen um horizontale Achsen 16
und 17 parallel zum Fahrdraht 1 möglich.
Bei der Regelausführung derartiger Ausleger besteht die Trag
konstruktion im allgemeinen aus elektrisch leitenden Metall
teilen, in Fig. 1 aus dem Auslegerrohr 4, dem Spitzenrohr 5
und dem Stützrohr 6. Die Isolation erfolgt entweder durch ein
Isolationsteil 18 im Spitzenrohr 5 und durch ein Isolations
teil 19 im Auslegerrohr 4. Bei speziellen Ausführungsformen
erfolgt die Isolation durch ein Isolationsteil 20 im Spitzen
rohr 5, durch ein Isolationsteil 21 im Auslegerrohr 4 und
durch ein Isolationsteil 22 im Stützrohr 6.
Für hochbelastete Anlagen ist es möglich, daß zusätzlich zu
Fahrdraht 1 und Tragseil 2 im Kettenwerk weitere Leiter par
allel verlegt werden, die ebenfalls der Stromführung dienen.
In Fig. 1 und 2 ist dies die Verstärkungsleitung 23.
Bei einer bekannten, in Fig. 1 gezeigten Lösung erfolgt die
elektrische Verbindung dadurch, daß in das Kettenwerk der
Oberleitungsanlage elektrische Verbindungsleitungen 24, die
eine hohe Leitfähigkeit aufweisen, eingebaut werden. Die Ver
bindungsleitung 24 stellt eine elektrisch leitende Verbindung
zwischen dem Tragseil 2 und dem Fahrdraht 1 her. Die Verstä
rkungsleitung 23 ist über eine zusätzliche Verbindungsleitung
25 mit dem Tragseil 2 elektrisch leitend verbunden. Um die
Verbindungsleitungen 24 und 25 betriebsstromfest und kurz
schlußstromfest auszuführen sind entsprechend große Leiter
querschnitte notwendig. Die Verbindungsleitungen 24 und 25
sowie ihre Anschlußbauteile sind mit relativ großen Massen
behaftet, welche im Kettenwerk das Zusammenwirken des Fahr
drahtes 1 mit dem Stromabnehmer negativ beeinflussen.
Eine weitere bekannte, ebenfalls in Fig. 1 dargestellte Lösung
besteht darin, die Verbindungsleitung 24, die das Zusammen
wirken des Fahrdrahtes 1 mit dem Stromabnehmer beeinflußt,
durch eine stromfeste Ausführung der Hänger 3 zu ersetzten.
Hierzu wird ein speziell konstruierter Hänger 3 eingesetzt,
welcher ebenfalls Betriebsströme und Kurschlußströme übertra
gen kann. Dabei ist es jedoch nicht möglich, die kompletten
Betriebsströme und Kurschlußströme über einzelne Hänger 3 zu
übertragen. Vielmehr ist es notwendig, eine Vielzahl der Hän
ger 3 stromfest auszuführen.
Beide bekannten Lösungen beinhalten verschiedene Nachteile.
Der Einsatz von Verbindungsleitungen 24 beeinflußt das zusam
menwirken Oberleitung/Stromabnehmer in diesem Bereich. Die
Anhäufung einer großen Masse führt insbesondere bei einer hö
heren Geschwindigkeiten zu einem verstärkten Verschleiß am
Fahrdraht 1 an diesen Punkten. Die Verbindungsleitung 24 ist
aufwendig, da sie nicht nur den Abstand zwischen Fahrdraht 1
und Tragseil 2 überbrücken, sondern auch flexibel reagieren
muß, wenn der Fahrdraht 1 an diesen Punkt bei Durchfahrt ei
nes Stromabnehmers angehoben wird. Die Verbindungsleitung 25
muß eine relativ große Entfernung überbrücken und erfordert
damit eine entsprechend aufwendige Anordnung.
Die bekannte Lösung mit Ersatz der Verbindungsleitung 24
durch eine stromfeste Ausführung der Hänger 3 erfordert eine
aufwendigere Gestaltung der Hänger 3. Diese Lösung schränkt
die Gestaltungsmöglichkeiten bei der Entwicklung von Ketten
werken ein, da durch den begrenzten Querschnitt der Hänger 3,
die möglichst geringe Massen aufweisen sollen, diese eine
Mindestlänge benötigen, die von der Speiseleistung im Fehler
fall abhängt. Die Hänger 3 sind durch die notwendige flexible
Gestaltung der Anschlüsse störanfällig.
Bei der in Fig. 2 gezeigten Ausführungsform der erfindungsge
mäßen Oberleitungsanlage werden die Betriebsströme und die
Kurzschlußströme über die Tragkonstruktion geführt.
Die Tragkonstruktion umfaßt im dargestellten Ausführungsbei
spiel ein Auslegerrohr 4, ein Spitzenrohr 5 und ein Stützrohr
6 sowie einen Seitenhalter 7. Das Kettenwerk wird durch Auf
hängung des Tragseils 2 an diesem Auslegerrohr 4 in einem
Tragseilaufhängerpunkt 8 getragen. Der Fahrdraht 1 selbst
wird durch die Hänger 3 am Tragseil 2 gehalten. Er wird in
seiner horizontalen Lage durch Aufhängung am Seitenhalter 7
durch eine Fahrdrahtklemme 9 geführt. Um die Funktion dieser
Vorrichtung für alle Betriebsfälle zu sichern, ist die Trag
konstruktion, entsprechend der Tragkonstruktion der Oberlei
tungsanlage gemäß Fig. 1, in verschiedenen Achsen gelenkig
ausgeführt.
Bei der erfindungsgemäßen Oberleitungsanlage werden Betriebs
ströme und Kurzschlußströme über die Tragkonstruktion ge
führt. Im dargestellten Ausführungsbeispiel ist hierzu das
Spitzenrohr 5 über eine Verbindungsleitung 31 elektrisch lei
tend mit der Versorgungsleitung 23 verbunden. Die Tragkon
struktion wird also nicht nur zum Tragen des Kettenwerks son
dern auch zur elektrisch leitenden Verbindung zwischen der
Versorgungsleitung 23 und dem Fahrdraht 1 benutzt. Die Ab
stände zwischen dem Fahrdraht 1 und dem Tragseil 2 können
verringert werden, da die Hänger 3 nur isoliert ausgeführt
werden müssen und damit nur noch entsprechend der auftreten
den mechanischen Belastung zu dimensionieren sind.
Durch die stromfeste Ausführung der Tragkonstruktion, die in
der Regel in Abständen zwischen 50 und 100 Metern über Ausle
gerkonstruktionen das Kettenwerk trägt, sind keine weiteren
elektrischen Verbindungen notwendig. Aufgrund der Massenredu
zierung bei den schwingungsfähigen Bauteilen der erfindungs
gemäßen Oberleitungsanlage ergibt sich beim Fahrdraht 1 eine
verbesserte Befahrungsgüte, wodurch diese Oberleitungen für
hohe Leistungen oder/und für hohe Geschwindigkeiten besser
geeignet sind.
Claims (9)
1. Oberleitungsanlage, die wenigstens eine Tragkonstruktion
für mindestens ein Kettenwerk (1 bis 3) enthält, wobei die
Tragkonstruktion wenigstens einen Ausleger (4 bis 7) aufweist
und wobei das Kettenwerk wenigstens einen im wesentlichen
längs der Fahrtrichtung verlaufenden Fahrdraht (1) sowie min
destens ein Tragseil (2) und mehrere Hänger (3) umfaßt, wobei
der Fahrdraht von wenigstens einer quer zum Fahrdraht ange
ordneten Schleifleiste eines Stromabnehmers beschliffen wird,
dadurch gekennzeichnet, daß die Tragkonstruktion (4
bis 7) so ausgebildet ist, daß über sie Betriebsströme und
Kurzschlußströme leitbar sind.
2. Oberleitungsanlage nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Tragkonstruktion (4 bis 7) zumindest
teilweise aus elektrisch leitfähigen Bauteilen besteht.
3. Oberleitungsanlage nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß an der Tragkonstruktion (4 bis 7) elek
trisch leitfähige Bauteile zur Verbindung elektrischer Leiter
angeordnet sind.
4. Oberleitungsanlage nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Tragkonstruktion (4 bis 7) aus Einzel
elementen besteht, die zumindest teilweise durch Gelenke
miteinander verbunden sind, wobei die Gelenke stromführend
ausgebildet sind.
5. Oberleitungsanlage nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Tragkonstruktion (4 bis 7) aus Einzel
elementen besteht, die zumindest teilweise durch Gelenke
miteinander verbunden sind, wobei die Gelenke durch elektri
sche Leiter überbrückt sind.
6. Oberleitungsanlage nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Tragkonstruktion (4 bis 7) wenigstens
einen Seitenhalter (7) umfaßt, an dem über ein Drehgelenk
eine Fahrdrahtklemme (9) gehalten ist, wobei das Drehgelenk
stromführend ausgebildet ist.
7. Oberleitungsanlage nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Tragkonstruktion (4 bis 7) wenigstens
einen Seitenhalter (7) umfaßt, an dem über ein Drehgelenk
eine Fahrdrahtklemme (9) gehalten ist, wobei das Drehgelenk
durch elektrische Leiter überbrückt ist.
8. Oberleitungsanlage nach Anspruch 2 oder 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Tragkonstruktion (4 bis 7) über
eine elektrisch leitende Verbindung mit einer zusätzlichen
Leitung zur Energieversorgung verbunden ist.
9. Oberleitungsanlage nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Tragkonstruktion (4 bis 7) im Überlap
pungsbereich von nacheinander geschalteten Oberleitungsab
schnitten so ausgelegt ist, daß über sie die Betriebsströme
und Kurzschlußströme der miteinander verbundenen Oberlei
tungsabschnitte leitbar sind.
Priority Applications (6)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1997131981 DE19731981C1 (de) | 1997-07-24 | 1997-07-24 | Oberleitungsanlage |
| ES98113001T ES2186058T3 (es) | 1997-07-24 | 1998-07-13 | Instalacion aerea de cables electricos con construccion de soporte de la catenaria. |
| AT98113001T ATE226157T1 (de) | 1997-07-24 | 1998-07-13 | Oberleitungsanlage mit kettenwerk- tragkonstruktion |
| EP98113001A EP0893299B1 (de) | 1997-07-24 | 1998-07-13 | Oberleitungsanlage mit Kettenwerk-Tragkonstruktion |
| DE59805945T DE59805945D1 (de) | 1997-07-24 | 1998-07-13 | Oberleitungsanlage mit Kettenwerk-Tragkonstruktion |
| CN98116034A CN1080212C (zh) | 1997-07-24 | 1998-07-15 | 带有链形悬挂支承结构的架空接触网设备 |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1997131981 DE19731981C1 (de) | 1997-07-24 | 1997-07-24 | Oberleitungsanlage |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19731981C1 true DE19731981C1 (de) | 1998-11-26 |
Family
ID=7836837
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1997131981 Expired - Fee Related DE19731981C1 (de) | 1997-07-24 | 1997-07-24 | Oberleitungsanlage |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19731981C1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102024203674A1 (de) | 2024-04-19 | 2025-10-23 | Siemens Mobility GmbH | Drehgelenk mit Dämpfungseinrichtung, Seitenhalter mit Drehgelenk, Oberleitungsanlage mit Seitenhalter und Verfahren zur Einstellung der Dämpfung eines Seitenhalters |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CH15711A (de) * | 1897-12-21 | 1898-07-15 | Bbc Brown Boveri & Cie | Vorrichtung zur oberirdischen Stromzuführung für elektrische Bahnen |
| CH358110A (de) * | 1956-12-05 | 1961-11-15 | British Insulated Callenders | Ausleger für Oberleitungen von elektrischen Bahnen |
-
1997
- 1997-07-24 DE DE1997131981 patent/DE19731981C1/de not_active Expired - Fee Related
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| DE102024203674A1 (de) | 2024-04-19 | 2025-10-23 | Siemens Mobility GmbH | Drehgelenk mit Dämpfungseinrichtung, Seitenhalter mit Drehgelenk, Oberleitungsanlage mit Seitenhalter und Verfahren zur Einstellung der Dämpfung eines Seitenhalters |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8100 | Publication of the examined application without publication of unexamined application | ||
| D1 | Grant (no unexamined application published) patent law 81 | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |