DE19650708A1 - Bandroller - Google Patents

Bandroller

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DE19650708A1
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rollers
belt
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roller
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DE1996150708
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Johann Dipl Ing Zimmermann
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05CAPPARATUS FOR APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05C17/00Hand tools or apparatus using hand held tools, for applying liquids or other fluent materials to, for spreading applied liquids or other fluent materials on, or for partially removing applied liquids or other fluent materials from, surfaces
    • B05C17/02Rollers ; Hand tools comprising coating rollers or coating endless belts
    • B05C17/0202Hand tools comprising a coating endless belt
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05CAPPARATUS FOR APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05C17/00Hand tools or apparatus using hand held tools, for applying liquids or other fluent materials to, for spreading applied liquids or other fluent materials on, or for partially removing applied liquids or other fluent materials from, surfaces
    • B05C17/02Rollers ; Hand tools comprising coating rollers or coating endless belts
    • B05C17/025Rollers ; Hand tools comprising coating rollers or coating endless belts with self-contained reservoir or container for liquid or other fluent material, located inside the coating roller

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  • Wire Bonding (AREA)
  • Rolls And Other Rotary Bodies (AREA)
  • Discharging, Photosensitive Material Shape In Electrophotography (AREA)

Description

Bandroller nach den Ansprüchen 1 bis 7 und den Fig. 1 und 2
Die Erfindung betrifft Bandroller, die für die Beschichtung von Oberflächen von insbesondere Wänden, Decken und Böden von Bauwerken wie Häuser, Hallen, aber auch jeglicher anderer Konstruktionen oder natürlicher Formationen/Gebilde (11) aus Naturstoff, abgewandeltem Naturstoff, Keramik, Substrat Metall, Kunststoffen, auch beschichtet, bekannter Stoffe oder jeglicher anderer Stoffe, Stoffkombinationen bestehen und für die Beschichtung derselben mit Lacken, Farben, Leimen, Klebern, Kunststoffen in flüssiger oder/und pulverförmiger Form, weiter aus Metall-Komponenten/Kunststoffen, Substrat, Keramik- Komponenten/Metall und/oder Kunststoffen, Naturstoffen, abgewandelten Naturstoffen und/oder der Kombination vorgenannter Materialien, für die Beschichtung derselben, in fester, flüssiger, pulverförmigen und/oder gasförmiger Zustandsform, sowohl der Beschichtungswerkstoffe, wie auch der zu beschichtenden Oberflächen, geeignet ist/sind. Weiter ist der Bandroller für alle anderen denkbaren Beschichtungswerkstoffe, in deren möglichen Aggregatzustände, für alle denkbaren Oberflächen in deren denk­ baren Aggregatzuständen verwendbar und mit Exzenter (6) anpaßbar.
Stand der Technik
Es sind bis jetzt keine Bandroller bekannt, die Beschichtungsmaterialien großflächig auf zu beschichtende Oberflächen übertragen und zur gleichen Zeit eine vorgegebene Schichtdicke aus halbflüssigem, flüssigen, pulver­ förmigen Werkstoff, oder die Kombination der möglichen Aggregatzustände dieser Stoffe, ermöglichen, bei gleichzeitigem Kalibrieren und/oder Strukturieren der Beschichtung, beziehungsweise des Untergrundes der da­ mit beschichtet ist/wird, in flüssiger, halbflüssiger, pulverförmiger, fester, gasförmiger Form und aus Kombinationen daraus, bestehend. Zwar ist ein Oberflächenglätter nach PCT/EP95/04570 und eine Patentan­ meldung mit dem Aktenzeichen P 42 01 7559.9 und deren Zusatz vom 25.2.92, Anmelder: Johann Zimmermann, Dipl. Ing., bekannt, doch läßt sich mit dieser Erfindung Beschichtungsmaterial nicht flächenhaft auf den Unter­ grund aufbringen. Auch dürfte ein Aufbringen über Kopf, wie beim Be­ schichten von zum Beispiel Decken; sich nicht oder nur schwerlich ohne Tropfen des Beschichtungsmateriales durchführen lassen; wogegen der er­ findungsgemäße Bandroller eine tropffreie Beschichtung - auch über Kopf-, bei seiner sehr einfachen Ausführung aus nur wenigen mechanischen Ele­ menten (siehe Zeichnung), zuläßt.
Bandroller in der in den Fig. 1 und 2 gezeigten Ausführung
Nach den Schutzansprüchen 1 bis 7 ist er aus Rollen und Band/Bändern. Beim Aufbringen einer Beschichtung auf einem Untergrund, soll das am/im Roller zu speichernde Volumen für den Beschichtungswerkstoff so groß - sein, daß nur innerhalb eines der auszuführenden Beschichtungsarbeit angemessenen Zeitraumes Beschichtungswerkstoff nachgefüllt, beziehungs­ weise auf dem Roller erneut aufgebracht werden muß, nachdem erstmalig der Roller damit beaufschlagt wurde.
Weiter soll der Beschichtungswerkstoff gleichmäßig beim Bewegen des Rol­ lers von Hand an den zu beschichtenden Untergrund abgegeben werden. Beide Forderungen werden von dem Bandroller mit einfachen mechanischen Mitteln erfüllt.
Um Beschichtungsmaterial (4) im Band (1) beziehungsweise durch das Band hindurch in den Raum/Räume zwischen die Rollen (2, 3) und dem Band (1) oder durch die seitlichen Öffnungen (7) durch die Klappe/n (8) hindurch zu bringen, ist der Bandroller zu bewegen, indem er vor und rückwärts auf einem geeigneten Untergrund hin- und hergeschoben wird und dadurch die Rollen (2, 3) das Band (1) verdichten und wieder entspannen und so einen Saugeffekt auf das Beschichtungsmaterial zusammen mit dem saug­ fähigen Band (1) generiert ist.
Beim Abgeben des Beschichtungsmateriales aus dem saugfähigen, durchläs­ sigen Band aus zum Beispiel Filz, Leiter-Gewebe - nach zum Beispiel Fig. 1 bis Fig. 4, Zeichnungsseite 1 der Patentanmeldung DE 42 06 721 A1 und den Patentansprüchen 1 bis 7 -, oder einem hoch saugfähigen Kunststoff wie zum Beispiel geschäumtem Polyurethan oder jedem anderen dafür geeigneten Werkstoff, wird das Beschichtungsmaterial beim Bewegen des Bandrollers erfindungsgemäß zwischen den Rollen (2, 3) und dem Band (1) in einem dann sich aufgebauten Keil/sich aufbauenden Keilen (5) aufgestaut und unter Druck (p), innerhalb des Bandes - Bandseite den Rollen (2, 3) zu -, in das Band (1) und durch das Band (1) hindurch auf den Untergrund, die Oberfläche, zum Beispiel einen Mauerverputz oder eine Preßspanplatte (11), unter Druck (Überdruck) (p) abgegeben.
Die Rollen des Bandrollers sind, nach der Prinzipskizze Fig. 2 dieser An­ meldung, gegenüber einander in ihren Achsen (I, II, IIa) frei beweglich, so daß der Bandroller Unebenheiten des zu beschichtenden Untergrundes/ einer zu beschichtenden Oberfläche (11), ausgleichen kann.
Die Rollen bestehen vorzugsweise aus Thermoplast, zum Beispiel aus PP. Die Anzahl der Rollen kann auch abweichend von Fig. 1 und Fig. 2 kleiner oder größer sein. Auch die Ausführung des schwenkbaren Griffes (9) ist in einer weiteren Ausführung verschieden von dem in Fig. 1.

Claims (7)

1. Bandroller, dadurch gekennzeichnet, daß er aus einem Band und aus Rollen besteht, wobei das Band um Rollen herum geführt ist und zwischen den Rollen und dem Band ein Raum ist, in den bei Bewegung des Bandrollers und damit Bewegung des Bandes um die Rollen, das für den Beschichtungsstoff durchlässige Band (1) verdichtet und alsdann wieder entspannt wird und so ein Saugeffekt auf das Be­ schichtungsmaterial entsteht, und Beschichtungsmaterial durch das Band hindurch aufgenommen und in den Zwischenräumen (10) zwischen den Rollen (2, 3) und dem Band (1) gespeichert wird, wenn das Band (1) stark zusammengedrückt wird und dann im Wechsel dazu wieder voll­ ständig entlastet wird, durch entsprechendes Auf- und Abbewegen des Bandrollers bei der Aufnahme von Beschichtungsmaterial, weiter, daß durch das Bewegen des Bandrollers bei anhaltender Belastung auf ihn - (Fabgabe in Fig. 1) -, Beschichtungsmaterial bei Druckaufbau (p) in dem Beschichtungsmittel-Keil, den Beschichtungsmittel-Keilen (5), ent­ sprechend der Kraft auf ihn (Fabgabe in Fig. 1), durch das Band (1) hindurch an den zu beschichtenden Untergrund/die beschichtende Ober­ fläche des Werkstücks/der Werkstücke (11), abgegeben wird/ist.
2. Bandroller nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Achsen der Rollen und damit die Rollen des Bandrollers, gegeneinander beweglich sind.
3. Bandroller nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Band aus mehreren Bändern besteht.
4. Bandroller nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der/die Griffe so ausgeführt sind, daß eine Hubbewegung der Rolle (3) be­ ziehungsweise der Rollen (2, 3) gegeneinander entsteht, dadurch be­ dingt, daß die Achsen des Bandrollers exzentrisch im Griff/den Griffen (9) gelagert sind.
5. Bandroller nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ab­ stände der Rollen (2, 3) einstellbar sind und das Band (1) spannbar ist.
6. Bandroller nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Beschich­ tungsmaterial seitlich vom Band (1) durch zum Beispiel eine/mehrere Klappen (8) in das Innere des Bandrollers und hier in die Zwischenräume zwischen dem Band (1), den Rollen (2, 3) und weiteren Rollen und der Klappe/den Klappen (8) eingebracht werden kann.
7. Bandroller nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß er aus wenigstens 2 Rollen, jedoch auch aus mehr als 2 Rollen in einer ent­ sprechenden Ausführung, besteht.
DE1996150708 1996-12-08 1996-12-08 Bandroller Withdrawn DE19650708A1 (de)

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DE29710247U DE29710247U1 (de) 1996-12-08 1997-04-14 Bandroller
DE1997118344 DE19718344A1 (de) 1996-12-08 1997-05-01 Bandroller und seine Anwendung beim Beschichten

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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3034806A1 (de) * 1980-09-16 1982-03-25 Mathias 4815 Schloss Holte Mitter Vorrichtung zum auftragen eines mediums mittels einer siebschablone
US4669905A (en) * 1985-09-12 1987-06-02 Hanna John E Marking apparatus
DE4020420A1 (de) * 1990-06-27 1992-01-02 Volker Ludwig Verfahren zum auftragen von fluessigen, pastoesen oder plastischen substanzen auf ein substrat

Patent Citations (3)

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DE29702767U1 (de) 1997-04-10
DE29710247U1 (de) 1997-12-18

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