DE19538422A1 - Verfahren und Vorrichtungen für die einfache und schnelle Leistungsregelung von Stirlingmaschinen zur gleichzeitigen Bereitstellung von elektrischer Leistung, Wärme und Kälte - Google Patents
Verfahren und Vorrichtungen für die einfache und schnelle Leistungsregelung von Stirlingmaschinen zur gleichzeitigen Bereitstellung von elektrischer Leistung, Wärme und KälteInfo
- Publication number
- DE19538422A1 DE19538422A1 DE1995138422 DE19538422A DE19538422A1 DE 19538422 A1 DE19538422 A1 DE 19538422A1 DE 1995138422 DE1995138422 DE 1995138422 DE 19538422 A DE19538422 A DE 19538422A DE 19538422 A1 DE19538422 A1 DE 19538422A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- piston
- stops
- happens
- marked
- working
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
- 238000000034 method Methods 0.000 claims abstract description 20
- 238000013016 damping Methods 0.000 claims abstract 3
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 claims description 13
- 230000007246 mechanism Effects 0.000 claims description 11
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 claims description 4
- 238000005482 strain hardening Methods 0.000 claims description 2
- 239000003507 refrigerant Substances 0.000 claims 2
- 238000005057 refrigeration Methods 0.000 claims 2
- 230000001276 controlling effect Effects 0.000 claims 1
- 230000005611 electricity Effects 0.000 claims 1
- 239000007788 liquid Substances 0.000 claims 1
- 230000008859 change Effects 0.000 description 3
- 238000007906 compression Methods 0.000 description 3
- 230000008878 coupling Effects 0.000 description 3
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 description 3
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 description 3
- 239000000203 mixture Substances 0.000 description 3
- 230000008569 process Effects 0.000 description 3
- 230000001172 regenerating effect Effects 0.000 description 3
- 230000004044 response Effects 0.000 description 3
- 230000008901 benefit Effects 0.000 description 2
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 2
- 238000005516 engineering process Methods 0.000 description 2
- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 description 2
- 230000006978 adaptation Effects 0.000 description 1
- 238000002485 combustion reaction Methods 0.000 description 1
- 230000006835 compression Effects 0.000 description 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 230000002349 favourable effect Effects 0.000 description 1
- 230000006872 improvement Effects 0.000 description 1
- 238000002347 injection Methods 0.000 description 1
- 239000007924 injection Substances 0.000 description 1
- 238000012423 maintenance Methods 0.000 description 1
- 230000010363 phase shift Effects 0.000 description 1
- 230000002123 temporal effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
- F02G—HOT GAS OR COMBUSTION-PRODUCT POSITIVE-DISPLACEMENT ENGINE PLANTS; USE OF WASTE HEAT OF COMBUSTION ENGINES; NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- F02G1/00—Hot gas positive-displacement engine plants
- F02G1/04—Hot gas positive-displacement engine plants of closed-cycle type
- F02G1/043—Hot gas positive-displacement engine plants of closed-cycle type the engine being operated by expansion and contraction of a mass of working gas which is heated and cooled in one of a plurality of constantly communicating expansible chambers, e.g. Stirling cycle type engines
- F02G1/045—Controlling
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Engine Equipment That Uses Special Cycles (AREA)
Description
Bei Stirlingmaschinen ist ein großer Aufwand zur Regelung der abgegebenen Leistung
erforderlich. Bei Anwendungen in der Energietechnik, wie z. B. einem Haushaltsenergiesystem
wäre durch die Möglichkeit die Leistung zu regeln ein wesentlicher Fortschritt bei der
Verbesserung der Wirtschaftlichkeit durch längere jährliche Laufzeiten des Aggregates zu
erreichen.
Es gibt bei Stirlingmotoren unterschiedliche Möglichkeiten, die an der Welle abgegebene Leistung
zu regeln. Diese können anhand der einfachen Gleichung
Peff = k · pm · Vhub · n
erklärt werden. Die Gleichung beschreibt die Abhängigkeit der abgegebenen Leistung Peff von der
Drehzahl n, dem mittleren Druck pm, dem Hubraum Vhub und einem Faktor k, in dem die
Einflüsse von konstruktiv bedingten Eigenschaften und des Wirkungsgrades zusammengefaßt sind.
Dabei muß beachtet werden, daß diese einfache lineare Abhängigkeit nur in einem engen
Variationsbereich der Parameter verwendbar ist, da eine Kopplung des Faktors k mit pm, Vhub
und n vorliegt.
Die Drehzahlregelung wird häufig nicht zu den eigentlichen Regelungsmöglichkeiten für die
Leistung gezählt. Nur bei wenigen Anwendungen ist die Anpassung der Motorleistung an die Last
allein über eine Drehzahlregelung ausreichend.
Bei energietechnischen Anwendungen erscheint die Drehzahlregelung im allgemeinen ungeeignet
da zum einen Generatoren in der Regel für eine konstante Drehzahl ausgelegt sind und darüber
hinaus aus einer veränderlichen Arbeitsfrequenz erheblicher Aufwand z. B. bei der elektrischen
Netzanbindung entstehen würde.
Die am meisten verbreitete Methode zur Regelung der Leistung von Stirlingmaschinen ist die
Variation des mittleren Arbeitsdruckes. Dazu sind ein Verdichter und ein Vorratsbehälter für das
Arbeitsmedium erforderlich. Mit der Druckpegelregelung ist ein guter Teillastwirkungsgrad
erreichbar. Da bei doppeltwirkenden Maschinen großer Wert auf ausgeglichene mittlere Drücke in
den einzelnen Systemen gelegt werden muß, ist zur technischen Verwirklichung einer
Druckpegelregelung erheblicher Aufwand erforderlich.
Die Leistung eines Stirlingmotors wird dabei dadurch verringert, daß durch zusätzliche, nicht am
Arbeitsprozeß beteiligte Volumina die Druckänderungen im Zyklus und damit die Arbeit und die
in den Wärmetauschern umgesetzte Wärme verringert wird. Praktische Verwirklichungen dieser
Regelart sind bisher kaum bekannt geworden. Es erscheint schwierig, zuverlässige
Maschinenelemente und Steuerungen zum Öffnen und Schließen der Verbindungskanäle zwischen
den Arbeitsräumen und den zusätzlichen Toträumen zu finden.
Die Kurzschlußregelung verringert die Leistung mit Hilfe eines einstellbaren Drosselventils, das
die Arbeitsräume mit einem Pufferraum beim mittleren Arbeitsdruck verbindet. Dabei wird Arbeit
in Wärme verwandelt, die im Pufferraum, im kalten Arbeitsraum und am Ventil abgeführt werden
muß. Es handelt sich demnach hier um eine nur Verluste erzeugende Regelmethode, die für in
Teillast zu betreibende Motoren nicht geeignet ist.
Eine Variante ist die sog. intermittierende Kurzschlußregelung, bei der teilweise während eines
Arbeitsspiels über Ventile eine Verbindung vom Arbeitssystem zu einem Pufferraum hergestellt
wird, so daß die Kompression und die Expansion verkürzt werden können. Die variable
Ventilsteuerung und die zusätzliche Regulierung des Drucks im Pufferraum muß als sehr
aufwendig bezeichnet werden. Technische Realisierungen sind nicht bekannt geworden.
Die Veränderung des Hubraumes zur Regelung der Leistung erfordert ein besonderes Triebwerk,
das eine Variation des Kolbenhubes bei laufendem Motor gestattet. Hierzu kommen insbesondere
Schiefscheiben- und Taumelscheibentriebwerke in Frage. Die Hubregelung vereinigt hohe
Teillastwirkungsgrade mit schnellem Ansprechverhalten.
Bei dieser Regelung wird der Phasenversatz zwischen den Volumenänderungen in den beiden ein
Arbeitssystem bildenden Räumen verändert. Dies bewirkt bei Maschinen in A-Bauweise auch eine
Veränderung der Differenz zwischen maximalem und minimalem Volumen. Mit dieser
Regelungsart ist sogar eine Umsteuerung der Drehrichtung eines Motors möglich. Hohe
Teillastwirkungsgrade und schnelles Ansprechen sind hier ebenso wie bei der Hubregelung
erreichbar.
Andere Regelmechanismen haben kaum Bedeutung erlangt. So wurde auch eine hydraulische
Koppelung der beiden Kolbenbewegungen vorgeschlagen. Solche Systeme sind mit hohen
Verlusten, einem beschränkten Betriebsbereich, hohen Kosten etc. behaftet, so daß nicht damit zu
rechnen ist, daß sie in naher Zukunft an Bedeutung gewinnen werden.
Von großer Bedeutung ist in jedem Fall die Regelung der Erhitzetemperatur. Aufgrund der
thermischen Trägheit der beteiligten Bauteile ist sie zur Regelung der Leistungsabgabe nicht
geeignet. Die Forderung nach einem hohen, möglichst in allen Betriebsbereichen konstanten
Wirkungsgrad erfordert aber eine Regelung des Wärmezufuhrsystems die eine konstante
Temperatur des Erhitzerwärmetauschers sicherstellt. Dazu wird üblicherweise eine automatische
Brennerregelung eingesetzt. Die Erhitzertemperatur wird i.d.R. mit Thermoelementen gemessen.
Die Regelung der Gemischzufuhr erfolgt meist durch drehzahlgeregelte Brennergebläse. Die
Regelung der Gemischzusammensetzung kann ähnlich wie in einem konventionellen Vergaser über
einen pneumatischen Druckregler oder wie bei elektronischen Systemen (mittels Lambdasonde
und/oder Luftmassenstrommesser) über elektronisch ansteuerbare Einspritzventile erfolgen. In
Zukunft wird wegen der immer strenger werdenden Emissionsvorschriften für
Verbrennungsmotoren auch bei Stirlingmotoren eine kontinuierliche Überwachung der
Verbrennung unerläßlich sein.
Beim Entwurf eines für die Kraft-Wärme-Kopplung im Haushalt vorgesehenen Stirlingmotors
müssen strengere Anforderungen, insbesondere hinsichtlich Kosten und Wartungsbedarf, erfüllt
werden als bei anderen Anwendungsfällen. Die beschriebenen Methoden zur Leistungsregelung
weisen alle Nachteile auf, die die Vorteile der regenerativen Wärmekraftmaschinen im Hinblick
auf den praktischen Einsatz einschränken. Im folgenden soll eine Methode zur Leistungsregelung
sowie Vorrichtungen zu ihrer Verwirklichung vorgeschlagen werden, die diese Nachteile
umgeht. Diese Methode ist auf regenerative Wärmemaschinen anwendbar die mit getrennten
Verdränger- und Arbeitskolben arbeiten (B- und Γ-Maschinen). Zum Zweck der Regelung ist die
Maschine in einer sogenannten hybriden Freikolben-Bauweise (Ringbom-Maschine) ausgeführt
in der der Verdrängerkolben von, aus der zeitlichen Schwankung des Arbeitsdruckes
resultierenden Gaskräften bewegt wird. Der Arbeitskolben ist mit einem Triebwerk verbunden,
das die Bewegung des Arbeitskolbens bestimmt und die Leistung der Wärmekraftmaschine nach
außen abgibt.
Die Regelung der Leistung erfolgt durch Beschränkung des freien Weges des Verdrängerkolbens,
vorzugsweise in Richtung des Expansionsraumes. Dabei wird zweckmäßigerweise unter Vollast,
der größte Hub des Verdrängers freigegeben. Durch Festhalten des Verdrängerkolbens (Bei B-
Maschinen Bewegung mit dem Arbeitskolben zusammen, bei Γ-Maschinen Stillstand des
Verdrängers) kann der Regelmechanismus zum Abstellen der Maschine genutzt werden.
Das Prinzip der Leistungsregelung besteht darin, daß durch Verringerung des Verdrängerhubes
auch die Menge des, bei jedem Arbeitsspiel, durch die Wärmetauscher bewegten
Arbeitsmediums und damit auch die zu- und abgeführte Wärmemenge verringert wird.
Der Expansionsvorgang läuft während der gemeinsamen Bewegung von Verdränger und
Arbeitskolben, nach dem Überschieben in den heißen Arbeitsraum ab. Der Kompressionsvorgang
nach dem Überschieben in den kalten Raum.
Dabei kann der thermodynamische Prozeß dem erreichbaren Optimum weiter angenähert
werden als bei der Verwendung von Triebwerken die kinematisch bestimmte Bewegungen beider
Kolben erzwingen.
Wenn zur Verringerung der Abgabeleistung der Hub des Verdrängerkolbens, in Richtung des
heißen Raumes beschränkt wird, läuft ein Teil der Kompressionsprozesses in dem, noch im
heißen Raum befindlichen, Arbeitsmedium ab.
Bei Beschränkung des Verdrängerhubes in beiden Richtungen werden beide Prozesse, in näher
am optimalen und weiter davon entfernte Vorgänge, aufgeteilt.
Zur Verwirklichung des beschriebenen Verfahrens kommen verschiedene Mechanismen in
Betracht.
Bei Ringbom-Maschinen müssen die Bewegungen des Verdrängerkolbens durch Anschläge
begrenzt werden. Diese Anschläge können so konstruiert sein, daß die überschüssige
Bewegungsenergie des Verdrängers dissipiert wird, oder so, daß diese z. T. gespeichert und zum
richtigen Zeitpunkt dem Verdränger wieder zugeführt wird. Im letzteren Falle besteht der
Anschlag aus einem visko-elastischen Glied das auf den Frequenzbereich in dem es seine beste
Wirkung zeigen soll sorgfältig abgestimmt sein muß (Top-End-Tuning). Ein Mechanismus zur
Verwirklichung der beschriebenen Regelungsmethode hat nun die Aufgabe einen oder beide
dieser Anschläge (unabhängig davon ob diese als Dämpfer oder Feder-Dämpfer-Kombination
wirken) dem Leistungsbedarf entsprechend zu verschieben und so den Hub des
Verdrängerkolbens zu beschränken.
Dies muß durch einen äußeren Regeleingriff geschehen. Abhängig von der Bauweise der
Maschine kann das mechanisch (Spindel-, Hebel-, Exzenter-Mechanismus) oder hydraulisch
geschehen. Dabei kann eine Beeinflussung der Bewegungen des Verdrängers vom Arbeitskolben
durch eine Kopplung des Regelmechanismus an das Triebwerk erreicht werden.
Die beschriebene Methode zur Leistungsregelung ist auf eine Vielzahl von möglichen Bauformen
von regenerativen Wärmemaschinen für die verschiedensten Einsatzgebiete anwendbar. Ihre
besonderen Vorteile liegen in der Einfachheit ihrer technischen Verwirklichung und in ihrem
schnellen Ansprechen.
Insbesondere sind dabei Wärmekraftmaschinen kleiner mechanischer Leistung (P < 1 kW) und
einfachster Bauart anzusprechen.
Daneben ist ein Baukasten-System vorstellbar, das eine besondere Freiheit in der Gestaltung der
Bauform und damit besonders gute Anpaßbarkeit an verschiedene Anwendungszwecke besitzt.
Dabei kann ein Triebwerk mit einem oder mehreren Arbeitskolben verbunden sein, wobei von
jedem dieser Kolben zwei kalte Arbeitsräume bildet, die mit je einer Zylinder-Verdrängerkolben-
Einheit verbunden sind die in geeigneter nicht durch etwaige Rücksichten auf die
Getriebeausführung eingeschränkter, Weise angeordnet sind.
Besonders günstige Anordnungen können durch Anwendung von Kurbelschleifentriebwerken
erreicht werden.
Claims (10)
1. Verfahren zur Regelung der Leistung einer Wärmekraftmaschine oder einer
Kältemaschine oder einer Maschine zur kombinierten Bereitstellung von mechanischer
Arbeit und Wärmepumpleistung, gekennzeichnet dadurch, daß die Bewegung eines von
Gaskräften bewegten Verdrängerkolbens (Freikolben) an einem oder beiden Enden seines
Hubes von verschieblichen Anschlägen begrenzt wird, die zum Zwecke der Regelung der
Leistungsabgabe von außen verstellt werden.
2. Verfahren nach 1 gekennzeichnet dadurch, daß bei Vollast der maximale Hub des
Verdrängers zugelassen wird.
3. Verfahren nach 1 und/oder 2 gekennzeichnet dadurch, daß die Anschläge die
Bewegung des Verdrängerkolbens durch Dämpfung zum Stillstand bringen.
4. Verfahren nach 1 und/oder 2 gekennzeichnet dadurch, daß die Anschläge Dämpfer- und
Federwirkung kombinieren.
5. Mechanismus zur Verwirklichung der Verfahren nach 1, 2, 3 oder 4 gekennzeichnet
dadurch, daß der äußere Regeleingriff durch Bewegung eines oder beider Anschläge
mittels einer Spindel geschieht.
6. Mechanismus zur Verwirklichung der Verfahren nach 1, 2, 3 oder 4 gekennzeichnet
dadurch, daß der äußere Regeleingriff durch Bewegung eines oder beider Anschläge
mittels eines oder mehrerer Hebel geschieht.
7. Mechanismus nach 6 gekennzeichnet dadurch, daß der oder die Hebel die Anschläge
durch geeignet angebrachte Fenster im Arbeitskolben betätigen.
8. Mechanismus zur Verwirklichung der Verfahren nach 1, 2, 3 oder 4 gekennzeichnet
dadurch, daß der äußere Regeleingriff durch Bewegung eines oder beider Anschläge
mittels eines oder mehrerer Exzenter geschieht.
9. Mechanismus zur Verwirklichung der Verfahren nach 1, 2, 3 oder 4 gekennzeichnet
dadurch, daß der äußere Regeleingriff durch Bewegung eines oder beider Anschläge
hydraulisch durch eine geeignete Flüssigkeit geschieht.
10. Maschine gemäß den Ansprüchen 1 bis 9 gekennzeichnet dadurch, daß ein
Kurbelschleifengetriebe mindestens einen Kolben bewegt der zwei kalte Arbeitsräume
bildet . .
11. Kombimaschine gemäß den Ansprüchen 1 bis 10 gekennzeichnet dadurch, daß durch einen mit dem Arbeitskolben fest verbundenen Lineargenerator elektrischer Strom erzeugt wird, während gleichzeitig von einem mit dem Arbeitskolben fest verbundenen oder in diesen integrierten (etwa in der Art eines Stufenkolbens), einfach- oder doppeltwirkenden Kolben ein Kältemittelverdichter (z. B. zur Verdichtung von CO₂ als Kältemittel) betrieben wird der wahlweise eine Wärmepumpe oder eine Kältemaschine betreibt, so daß je nach Bedarf, in einstellbaren Anteilen Strom Wärme und/oder Kälte zur Verfügung gestellt werden.
11. Kombimaschine gemäß den Ansprüchen 1 bis 10 gekennzeichnet dadurch, daß durch einen mit dem Arbeitskolben fest verbundenen Lineargenerator elektrischer Strom erzeugt wird, während gleichzeitig von einem mit dem Arbeitskolben fest verbundenen oder in diesen integrierten (etwa in der Art eines Stufenkolbens), einfach- oder doppeltwirkenden Kolben ein Kältemittelverdichter (z. B. zur Verdichtung von CO₂ als Kältemittel) betrieben wird der wahlweise eine Wärmepumpe oder eine Kältemaschine betreibt, so daß je nach Bedarf, in einstellbaren Anteilen Strom Wärme und/oder Kälte zur Verfügung gestellt werden.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1995138422 DE19538422A1 (de) | 1995-10-16 | 1995-10-16 | Verfahren und Vorrichtungen für die einfache und schnelle Leistungsregelung von Stirlingmaschinen zur gleichzeitigen Bereitstellung von elektrischer Leistung, Wärme und Kälte |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1995138422 DE19538422A1 (de) | 1995-10-16 | 1995-10-16 | Verfahren und Vorrichtungen für die einfache und schnelle Leistungsregelung von Stirlingmaschinen zur gleichzeitigen Bereitstellung von elektrischer Leistung, Wärme und Kälte |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19538422A1 true DE19538422A1 (de) | 1997-04-17 |
Family
ID=7774941
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1995138422 Withdrawn DE19538422A1 (de) | 1995-10-16 | 1995-10-16 | Verfahren und Vorrichtungen für die einfache und schnelle Leistungsregelung von Stirlingmaschinen zur gleichzeitigen Bereitstellung von elektrischer Leistung, Wärme und Kälte |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19538422A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19813220C2 (de) * | 1998-03-26 | 2002-12-12 | Univ Dresden Tech | Kolbenexpansionsmaschine und Verfahren zur Einbindung dieser Maschine in einen transkritischen Kompressionskälteprozeß |
| WO2006013380A1 (en) | 2004-08-06 | 2006-02-09 | Microgen Energy Limited | A linear free piston stirling machine |
-
1995
- 1995-10-16 DE DE1995138422 patent/DE19538422A1/de not_active Withdrawn
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19813220C2 (de) * | 1998-03-26 | 2002-12-12 | Univ Dresden Tech | Kolbenexpansionsmaschine und Verfahren zur Einbindung dieser Maschine in einen transkritischen Kompressionskälteprozeß |
| WO2006013380A1 (en) | 2004-08-06 | 2006-02-09 | Microgen Energy Limited | A linear free piston stirling machine |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE602004004772T2 (de) | System zum verstellen der resonanzfrequenzen bei einem linearkompressor | |
| DE4414257A1 (de) | Verfahren zur Steuerung des Verdrängekolbens einer Freikolben-stirling-Maschine | |
| DE19847917A1 (de) | Hubkolbenarbeitsmaschine mit verstellbarer Förderleistung | |
| DE4018943A1 (de) | Kolbenmaschine | |
| DE2539878C2 (de) | Thermodynamische Maschine mit geschlossenem Kreislauf | |
| EP2318678B1 (de) | Wärmemanagementmodul des kühlsystems einer verbrennungskraftmaschine | |
| DE1812390C3 (de) | Regelelement zur Regelung einer Heißgaskolbenmaschine sowie ein Heißgasmotor mit einem derartigen Regelelement | |
| EP2668374A2 (de) | Wärmekraftmaschine | |
| EP1355095A2 (de) | Vierwegemischventil | |
| DE1601467B2 (de) | Heissgaskolbenmaschine | |
| EP1596140A2 (de) | Expansionseinrichtung für ein Kältemittel | |
| WO2025021424A1 (de) | Kältekreisvorrichtung und wärmepumpe | |
| DE102010018654B4 (de) | Zyklisch arbeitende Wärme-Kraftmaschine | |
| EP3301287A1 (de) | Doppelwirkende freikolben-stirling-kreislaufmaschine mit lineargenerator | |
| DE69816446T2 (de) | Thermische maschine | |
| DE3138683C2 (de) | Wärmepumpe | |
| DE2732158A1 (de) | Waermepumpe | |
| WO2025021283A1 (de) | Kältekreisvorrichtung und wärmepumpe | |
| WO2025021426A1 (de) | Kältekreisvorrichtung und wärmepumpe | |
| EP1016781B1 (de) | Kalorische Maschine | |
| DE102005016469A1 (de) | Freikolbenmotor mit hydrostatischer und elektrischer Leistungsabgabe | |
| DE10240711B4 (de) | Expansionsorgan einer Kraftfahrzeug-Klimaanlage | |
| DE4237826A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Gewinnung mechanischer Energie aus Wärme | |
| EP3344852B1 (de) | Gasexpansionsmotor und verfahren zum betreiben eines solchen gasexpansionsmotors | |
| WO2025021526A1 (de) | Kältekreisvorrichtung und wärmepumpe |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |