DE19521022A1 - Verfahren zur Herstellung eines Schichtverbundes - Google Patents

Verfahren zur Herstellung eines Schichtverbundes

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Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung eines Schichtverbundes aus mindestens zwei Folienbahnen, bei dem in einer Stanzeinrichtung in die Folienbahnen sich in gleichen Ab­ ständen wiederholende Stanzstrukturen eingebracht werden und bei dem die Folienbahnen nach dem Einbringen der Stanzstrukturen derart aufeinander geklebt werden, daß die Stanz­ strukturen der miteinander verklebten Folienbahnen eine vorbestimmte Lage zueinander auf­ weisen. Die Erfindung betrifft weiterhin eine Vorrichtung zur Herstellung eines Schichtverbun­ des.
Eine derartige Vorrichtung ist beispielsweise aus der DE 29 39 014 bekannt. In dieser Druck­ schrift wird das Aufeinanderkleben einer Metallfolienbahn und einer Kunststoff-Folienbahn be­ schrieben. Vor dem Aufeinanderkleben laufen beide Folienbahnen unabhängig voneinander durch Stanzen, in denen verschiedene Stanzstrukturen in die jeweiligen Folienbahnen gestanzt werden. Um einen Versatz der beiden Folienbahnen gegeneinander zu verhindern bzw. zu ver­ ringern, der durch unterschiedliche Ausdehnungskoeffizienten der Materialien der Folienbahnen entsteht, ist eine recht aufwendige Regelung installiert, über die die Geschwindigkeit der Folien­ bahnen geändert werden kann.
Aus der WO-92/11 5118 ist es weiterhin bekannt, zwei Folienbahnen, die Stanzmarkierungen aufweisen, derart aufeinander zu bringen, daß die Stanzmarkierungen der einen Folienbahn an der gleichen Stelle des Folienverbundes angeordnet sind, wie die Stanzmarkierungen der zwei­ ten Folienbahn. Dazu wird die Lage der Stanzmarkierungen überwacht und ein eventueller Versatz zwischen den Stanzmarkierungen dadurch ausgeglichen, daß die Größe dieses Ver­ satzes gemessen wird und entsprechend dieser Größe die beiden Folienbahnen vor dem Zu­ sammenfügen mit einer unterschiedlichen Temperatur beaufschlagt werden, um durch die da­ durch bewirkte unterschiedliche Ausdehnung der beiden Folienbahnen den Versatz auszuglei­ chen. Zusätzlich kann dabei eine Folienbahn mit einer Zugspannung beaufschlagt werden, so daß die dadurch erzeugte Dehnung dieser Folienbahn zum Ausgleich des Versatzes beiträgt. Ein derartiges Verfahren erfordert ebenfalls einen hohen apparativen Aufwand, um die unter­ schiedliche Temperaturbeaufschlagung der beiden Folienbahnen zu realisieren und um zu ge­ währleisten, daß die erforderlichen Temperaturänderungen in einer sehr kurzen Zeit erfolgen können, um den Abschnitt des Folienverbundes, der diesen Versatz aufweist, möglichst klein zu halten.
In beiden Fällen ist eine aufwendige und relativ komplizierte Regelung erforderlich, die in der Regel auch reaktionsträge ist. Ein eventueller Versatz kann nicht sofort beseitigt werden; vor einer Korrektur des Vorschubes und damit vor einer Beseitigung des Versatzes wird regelmä­ ßig eine längere Strecke des Folienverbundes mit Versatz hergestellt. Dieses Stück ist jedoch für eine weitere Verarbeitung, beispielsweise zu Chip-Karten, nicht mehr zu gebrauchen.
Abgeleitet aus dem vorstehend beschriebenen Stand der Technik besteht die Aufgabe der vor­ liegenden Erfindung darin, ein Verfahren anzugeben, mit dem mehrere Folienbahnen auf mög­ lichst einfache Weise und paßgenau zu einem Schichtverbund verklebt werden können. Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht weiterhin darin, eine Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens anzugeben.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe für das eingangs charakterisierte Verfahren dadurch gelöst, daß die Folienbahnen nacheinander der gleichen Stanzeinrichtung zugeführt werden, wobei in einem ersten Teil der Stanzeinrichtung in die Folienbahnen identische Positionsmarkierungen gestanzt werden und danach in einem zweiten, austauschbaren Teil der Stanzeinrichtung in je­ de Folienbahn eine für die jeweilige Folienbahn charakteristische Folienstruktur gestanzt wird, wobei der zweite Teil der Stanzeinrichtung jeweils nach dem Durchgang einer Folienbahn durch die Stanzeinrichtung ausgetauscht wird. Die erfindungsgemäße Vorrichtung zur Herstellung ei­ nes Schichtverbundes aus mehreren Folienbahnen weist eine Stanzeinrichtung und eine Lami­ niereinrichtung auf und ist dadurch gekennzeichnet, daß die Stanzeinrichtung zwei voneinander unabhängige, in einem festgelegten Abstand zueinander angeordnete Stanzwerkzeuge auf­ weist. Die der Stanzeinrichtung zugeführten Folienbahnen werden in der Regel von Transportspulen abgewickelt. Die Folienbahnen können nach dem Verlassen der Stanzeinrich­ tung, in der sich periodisch wiederholende Stanzstrukturen in die Folienbahnen eingebracht wurden, auf weitere Spulen zur Zwischenlagerung aufgewickelt werden. Von diesen Spulen oder gegebenenfalls auch direkt aus der Stanzeinrichtung kommend, werden die Folienbahnen übereinander liegend der Klebeeinrichtung zugeführt und können hier derart justiert werden, daß die Stanzstrukturen eine vorbestimmte Lage zueinander aufweisen. Dieser Verfahrens­ schritt des Miteinanderverklebens kann in bekannter Weise erfolgen, wobei die Folienbahnen beispielsweise durch Führungsdorne justiert werden können, die an einer Vorschubeinrichtung der Laminiereinrichtung angeordnet sind und die in die Positionsmarkierungen der Folienbah­ nen eingreifen. Dazu weist die Laminiereinrichtung neben der Vorschubeinrichtung und den Führungsdornen eine Vorrichtung zum Anbringen von Heftpunkten an den Folienbahnen sowie eine Vorrichtung zum ganzflächigen Verkleben der Folienbahnen auf. Dadurch, daß die mitein­ ander zu verklebenden Folienbahnen die gleiche Stanzeinrichtung durchlaufen und vor dem Verkleben keiner unterschiedlichen Wärme- oder Zugbelastung ausgesetzt werden müssen, ist ein möglicher Versatz der Stanzstrukturen der Folienbahnen vernachlässigbar und tritt nicht in Form eines Summenfehlers auf.
In einer besonderen Ausführung des erfindungsgemäßen Verfahrens werden eine Metallfolien­ bahn und eine Kunststoff-Folienbahn gestanzt und miteinander verklebt oder es werden eine Metallfolienbahn und mindestens zwei Kunststoff-Folienbahnen gestanzt und miteinander ver­ klebt, wobei zuerst die Metallfolienbahn mit einer Kunststoff-Folienbahn verklebt und danach die zweite Kunststoff-Folienbahn auf die Metallfolienbahn oder auf die erste Kunststoff-Folien­ bahn geklebt wird. Für die exakte Justierung der miteinander zu verklebenden Folienbahnen können vor und/oder während des Verklebens der Folienbahnen Führungsdorne, die an einer Vorschubeinrichtung angeordnet sind, in übereinander liegende Positionsmarkierungen der mit­ einander zu verklebenden Folienbahnen eingreifen.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispieles und einer Zeichnung nä­ her erläutert. In der Zeichnung ist die erfindungsgemäße Vorrichtung schematisch dargestellt.
Eine Kunststoff-Folienbahn 1, eine Metallfolienbahn 2 und eine weitere Kunststoff-Folienbahn 3 durchlaufen nacheinander eine Stanzeinrichtung 4, die die Stanzwerkzeuge 5 und 6 aufweist. Diese Stanzwerkzeuge 5 und 6 sind auf einem gemeinsamen Träger 7 angeordnet. Das Stanzwerkzeug 5 enthält Stanzstempel zum Ausstanzen von Positionsmarkierungen 8, die in alle drei Folienbahnen 1; 2; 3 gleichermaßen eingestanzt werden. Das Stanzwerkzeug 6 ist austauschbar und enthält Stanzstempel, die entsprechend der in die jeweilige Folienbahn 1; 2; 3 einzubringenden Folienstrukturen 9; 10 ausgebildet sind. Der Einfachheit halber sind in der Zeichnung die Folienstrukturen der Metallfolienbahn 2 nicht dargestellt. Diese Folienstruktu­ ren 9; 10 sind für die jeweilige Folienbahn 1; 2; 3 charakteristisch. Nacheinander durchlaufen die Folienbahnen 1; 2; 3 das Stanzwerkzeug 4, wobei nach dem Durchlauf einer Folienbahn das Stanzwerkzeug 6 ausgetauscht wird. Nach dem Durchlauf der Folienbahnen 1; 2; 3 durch die Stanzeinrichtung 4 werden die Folienbahnen 1; 2; 3 zunächst aufgerollt. Anschließend wer­ den die aus einem glasfaserverstärkten Kunststoffmaterial gebildete Kunststoff-Folienbahn 1 und die Metallfolienbahn 2 an ihrem Anfang zusammengelegt und in die Laminiereinrichtung 11 eingeführt. Dabei werden die Positionsmarkierungen 8 manuell so übereinander gelegt, daß sie von Führungsdornen erfaßt werden, die sich an einer Transporteinrichtung befinden (ähnlich DE 43 40 996 C1). Diese Führungsdornen sowie die Transporteinrichtung sind hinreichend be­ kannt und können im Prinzip ähnlich aufgebaut sein, wie der Filmtransport eines Fotoappara­ tes. In der Zeichnung sind die Stanzstrukturen 8; 10 der die Laminiereinrichtung 11 durchlau­ fenden Folienbahnen nicht dargestellt. Die Führungsdorne erfassen die Folienbahnen 1; 2 in ei­ nem ersten Teil 12 der Laminiereinrichtung 11 und transportieren die beiden Folienbahnen 1; 2 durch die Heftstation 14 und die Klebestation 13 hindurch. Ein Summenfehler, hervorgerufen durch die unterschiedlichen Wärmeausdehnungen beim Laminieren der Folienbahnen 1 und 2 wird durch das Anbringen von Heftpunkten zwischen den Folienbahnen in der Heftstation 14 verhindert. In der Klebestation 13 werden die beiden Folienbahnen 1; 2 anschließend ganzflä­ chig miteinander verklebt, wobei die Folienbahnen 1; 2 für etwa 30 Sekunden einer Temperatur von etwa 180° ausgesetzt sind.
Hiernach erfolgt eine kontinuierliche Rollenlaminierung durch ein Walzenpaar 15 gemäß dem Stand der Technik.
Der derart entstandene Schichtverbund kann dann mit der zweiten Kunststoff-Folie 3 zusam­ mengelegt und in gleicher Weise in die Laminiereinrichtung 11 eingeführt werden, wie oben be­ schrieben. Dadurch entsteht ein Schichtverbund aus drei Folien, bei dem die Metallfolie 2 in der Mitte angeordnet ist. Es ist allerdings auch denkbar, die beiden Kunststoff-Folien 1; 3 direkt auf­ einander zu bringen oder den Schichtverbund lediglich aus einer Kunststoff-Folienbahn 1 und einer Metallfolienbahn 2 zu bilden.
Der derart gebildete Schichtverbund weist keinen Versatz auf, da die einzelnen Folienbah­ nen 1; 2; 3 aufgrund der konstanten Anordnung der verschiedenen Stanzwerkzeuge 5; 6 zueinander keinen Versatz über die Folienbahnlänge aufweisen. Da die Folienbahnen beim Einschieben in die Laminiereinrichtung 11 in ihrer Lage zueinander durch Heftpunkte fixiert wer­ den, entsteht auch hier kein sich über die Länge der Folienbahnen addierender Versatz.

Claims (6)

1. Verfahren zur Herstellung eines Schichtverbundes aus mindestens zwei Folienbahnen, bei dem in einer Stanzeinrichtung in die Folienbahnen sich in gleichen Abständen wieder­ holende Stanzstrukturen eingebracht werden und bei dem die Folienbahnen nach dem Einbringen der Stanzstrukturen derart aufeinander geklebt werden, daß die Stanzstruktu­ ren der miteinander verklebten Folienbahnen eine vorbestimmte Lage zueinander aufwei­ sen, dadurch gekennzeichnet, daß die Folienbahnen (1; 2; 3) nacheinander der gleichen Stanzeinrichtung (4) zugeführt werden, wobei in einem ersten Teil (5) der Stanzeinrich­ tung (4) in die Folienbahnen (1; 2; 3) identische Positionsmarkierungen (8) gestanzt wer­ den und danach in einem zweiten, austauschbaren Teil (6) der Stanzeinrichtung (4) in je­ de Folienbahn (1; 2; 3) eine für die jeweilige Folienbahn (1; 2; 3) charakteristische Folien­ struktur (9; 10) gestanzt wird, wobei der zweite Teil (6) der Stanzeinrichtung (4) jeweils nach dem Durchgang einer Folienbahn durch die Stanzeinrichtung (4) ausgetauscht wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Metallfolienbahn (2) und eine Kunststoff-Folienbahn (1) gestanzt und miteinander verklebt werden.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Metallfolienbahn (2) und mindestens zwei Kunststoff-Folienbahnen (1; 3) gestanzt und miteinander verklebt wer­ den, wobei zuerst die Metallfolienbahn (2) mit einer Kunststoff-Folienbahn (1) verklebt und danach die zweite Kunststoff-Folienbahn (3) auf die Metallfolienbahn (2) oder auf die erste Kunststoff-Folienbahn (1) geklebt wird.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß vor und/oder während des Verklebens der Folienbahnen (1; 2; 3) Führungsdorne in übereinander lie­ gende Positionsmarkierungen (8) der miteinander zu verklebenden Folienbahnen (1; 2; 3) eingreifen.
5. Vorrichtung zur Herstellung eines Schichtverbundes aus mehreren Folienbahnen (1; 2; 3) mit einer Stanzeinrichtung (4) und einer Laminiereinrichtung (11), dadurch gekennzeich­ net, daß die Stanzeinrichtung (4) zwei voneinander unabhängige, in einem festgelegten Abstand zueinander angeordnete Stanzwerkzeuge (5; 6) aufweist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Laminiereinrichtung (11) eine Vorschubeinrichtung (12) mit Führungsdornen, eine Vorrichtung (14) zur Anbringung von Heftpunkten sowie eine Vorrichtung (13) zum ganzflächigen Verkleben aufweist.
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