DE1947618C - Einspritz verstelleinrichtung an einer Einspritzpumpe für Brennkraftmaschinen - Google Patents
Einspritz verstelleinrichtung an einer Einspritzpumpe für BrennkraftmaschinenInfo
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Description
Kör-
^eSf ist es bekannt (USA^nt^hrift
2 372180), grundsätzlich Gleitlager durch Wate
lager zu ersetzen, sowie an Stelle von radial-aus
schwenkbaren Massen solche mit «*»* ]gÄ"
bung vorzusehen (USA.-Patentschnft 2 Bkat it es auch (österreictusche Pa
lager zu ersetzen, sowie an Stelle von ra-
schwenkbaren Massen solche mit «*»* ]gÄ"
bung vorzusehen (USA.-Patentschnft 2861577
Bekannt ist es auch (österreictusche Pa^h™
Die Erfindung betrifft eine Einspritzventil- 242439), den hohlen ^kenttagendenK^
richtung an einer Einspritzpumpe für Brennkraft- Drehung direkt mittels Walzlagern i~
maährPrintzPumPen sind bekannt, bei denen die E» ^AT T^^^SSS^Si
lliiht ih ie Antriebs jedoch,nicht in der Lag^die ^ ™^ ^
ärPPP sind bekannt, bei denen die E»
spritzverstelleinrichtung zwischen eine Antriebs- M
welle und einen hierdurch angetriebenen Nocken geschaltet sind. Die Betätigung der Einspritzverste lung
bedeutet ein Variieren der relativen Winkelstellung der Antriebswelle, die vom Motor getrieben
wird; der Nocken wird im wesentlichen durch die a5
hydraulische Servoregeleinrichtung in Abhängigkeit von der Drehzahl der Pumpe beeinflußt. .
Einspritzpumpen der genannten Art sind bekannt, bei denen die Einspritzverstelleinrichtungen sowie
die hydraulische Servoregelung innerhalb eines höh-
jedoch,nicht g^
liegende Aufgabe zu losen
halb der sich ^h "
Abstutzung ^ £
halb der sich ^h "
Abstutzung ^ £
Diese Aufgabe wird
gelost, daß in an ?£h
korper durch' ^J^g
lager direkt im
gelost, daß in an ?£h
korper durch' ^J^g
lager direkt im
diesem in
sich tom
sich tom
Teüe ohnc
aufzunehmen.
dcr Hohl^
„,„ Wälz-
geliert ist und daß ge13B d ·„
S Äi» ist>
daß zwischen dem Hohl-
S dem l
Folglich können die auf den Nocken wirkenden Schübe 800 kg erreiclien und überschreiten, wobei
der Nocken Lf wenigstens einer Seite durch die
Antriebswelle unter Zwischenschaltung einer Kupplungshülse
gelagert ist, die mit der We Ie und dem
Nocken durch schraubenartige und axiab KetIe oder
durch Keilverzahiiung, die auch schraubenarüg ausgebildet
ist, gekuppelt ist. Eine Axialverschiebung Lr Hülse kann dann zu Änderungen in den relativen
Winkelstellungen des Nockens und der Antriebswelle zu Zwecken der Einspntzverstellung
deren
Weise
stets
Weise
stets
Ehohen Nockenbelastungen führen zu einem
hohen Widerstand gegen Axialbewegung der Hülse. Dieser Widerstand beeinflußt offensichtlich nachteilig
die Arbeitsweise des EinspritzversteUers Darüber
hinaus kann dieser Nachteil in Praxis nicht behoben werden, indem die Hülse etwa mittels einer
Servoregelung verschoben wird, da der .begrenzte
zur Verfügung stehende Raum im allgemeinen nicht ausreicht, um eine Servoregelung ausreichender Le.-stung
aufzunehmen.
Bekannt ist ferner (deutsche Auslegeschnf
1274 850) eine Einspritzverstellemnchtung an einer
Einspritzpumpe für Brennkraftmaschmen mit wenigstens
einem umlaufenden die Pumpe betätigenden Nocken, welcher von einem Hohlkörper getragen ,st
der von einer Antriebswelle aus angetrieben> wird
die sich in den Hohlkörper und der Antriebswe Ie
angeordneten axial versch.ebbaren Kupp ungselement
zur Änderung der relativen WinkeHage: dn
Hohlkörpers zur Antriebswelle in Verbindung steht, R™P
^ahrle.stet, *J»
^ahrle.stet, *J»
o^eten ^ager
dem ist es
dann wen.«Je ^^»^rc denen dcr ^
abgestute *'™'^JfSächen abzuleiten, die bei
können. Auf diese SSiSlA dem Hohlkörper
D ch das Kupplungselement
b"der EinspriSJumpe keine
S den Nocken bedingte
n. Die Erfindung ge-Hohlkörpers mit der
^ angfbrachte„ zuge-
-amme;££%£
des Hohlkörpers außer der diesbezüglichen ringförmigen, die
fcSli bewirken ^!^^^α^ΆΛβ» Rüssigkeitsden
Kolben sowie α Antrieb ^ Ge_
^2?,,^ Axialspielräume und Binharakteristiken
von vornherein justiert ™ vollständige bereits eingestellte
^ . ^. als Ersatz
eingesetzt wen*enjJJ"" ^ 4 Einbau zu ver.
ge«** ^iSden bekannten Ausführungsandern
wie d» be unvenneidHch isl. ßeson-
fom»^ J*'^ wenn der Hohlkörper und der
ders'^"^ k'dner Re,ativversteHung ausder
durch die Wirkung der
,engten RückführfJ und £,£>£?£ ÄS^StlS ff Ϊ
spritzen durch die ^1^^η^£^^ In der Nockenwelle 11 ist eine koaxiale Antnebszu
eil« bohren auf das^Kupptog^Iemem untergebracht, die an einem _ Ende mit
kenden Tangenballast wird periodiscn erze g Adapter 26a zur Verbindung mit einem Dreh-Kräfte
bovorgerafen «««^Jf00^Jv, -Vn^n dem antriebseingang, d. h. mit einem Leistungsabgriff von
GeBäß 'UfEfK viSle Snixi? a^M^ninTversehen ist. Der Endadapter 26a er-
HoMkörper und der AnmebsweUe sowie oem_*up£ n heraus un(J m^
lungselement wirkenden Axialkrafte resüos auf ^ streckt sicr^ ^ ^^„^^ Endes der Welle 11
** der Erfindung durch Zwischenschaltung eines Ringträgers 27 ge-
Fis.2 <fan± f« "S^TKneTSo ^U En* fet ,rad bildet zusammen mit einer NabeZ»,
rohnmgsfom der ErBiIdOIi8 mit einem Nocrai ^ ^ ^ DnI1^iIe »« auseeWldel *<· 5'ne
«t eme «^^„^deren jeweili- Drehzahlregler herzustellen. Die Massen 31 werden
iSr^ S^ S deTir- in Drehunf durch radiale Flügel 32 mitgenommen,
tA im Abstand an- ^ die in der Fläche der Nabe 29 ausgebildet und gegen
"™,1111 ** die Antriebswelle 26 gerichtet sind. Die Massen 31
und ^ ^ R ^ 3J £.ner p,
die Antriebsw g
^ ^1 R ^ ^ 3J £.ner p,
Ii8--6 iSL^SSnichdSeX Aus- 35 zusammen, die eine Nabe 35ä aufweist, welche
durch eine »^I?£"?Pfo naCh "" verschiebbar auf einer Hülse 34 zur Bewegung in
fS^^^ ^S durch die gleichen Be- 3« Richtung der gemeinsamen Achse der Antriebswelle
d 26 und der Nockenwelle 11 gelagert ist.
^ ^^ZTS^^^nspntz- Die Platte 35 liegt gegen einen VerteilerschieOer
der m den t-ig- ij«>
6 Umfangwor- 36 mit einer zentralen durchgehenden Bohrung an.
^^^tS nSe^genSn K^per Der Schieber36 ist in der fentralen Bohrung 26c
^Noctenwellell be- „ der Welle 26 angeordnet, die mit der Kammer 30
Shäu^s 12 der Pumpe * in Verbindung steht. Der Schieber 36 ist in Richtung
dir Nockenwellen auf der Kammer30 durch eine Feder37 vorgespannt,
Si b di i Rihl f i klinen Zy
^Si^TreTTrile dir Nockenwellen gp
!ΞΓΪΓ^η^η W ee^enüberUegenden Seiten be- die gegen eine Ringschulter auf einem kleinen Zyden
dem N«*«^^gcteDurdunesser, Am Ge- linder 38 anliegt, der ebenfalls verschiebbar in der
^ ΞΓΞ Ξ Ende ein Deckel 13 befestigt, 4„ Bohrung 26c gelagert ist. Leitungen 39 sind im Kopf
kr 14 für den nicht dargestell- 266 mit großem Durchmesser der Antriebswelle 26
wobei in Verbindung hiermit untergebracht, die Leitungen 29 enden in der Nahe
e^wendetwinL der Umfangsnäche des Kopfes 26fc in einer Ring-
O sorrtför eine Verschiebung eines nut 39a, die auf Leitungen« in der Nockenwelle
dareestellten Pumpelementes unter 45 11 ausgerichtet ist. Die Leitungen 40 stehen ihrer-T^
Antriebs bekannter Bau- se.ts mit der Ringnut 24 in der Bohrung 22 in Vereinen
Träger 16 (Fig-3) bindung, wobei die Nut 24 mit öl unter Druck aus
Sidl 17 d Vbid 41 id
r^^STSde^m einen Träger 16 (Fig) bindung, wobei die Nut 24 mit
.,rf«4tf wefcber schwenkbar auf einer Spindel 17 der Verbiiidung 41 versorgt wird.
t! Tdercn Achse parallel zur Achse der Eine axial sich erstreckende Leitung 42 ist in der
11 verläuft. Eine Nockenstößelrolle 18 y, Antriebswelle 26 vorgesehen und steht nahe dem
auf einer Achse 19 gelagert, die von Ringträger 27 mit Radialauslässen 43 in Verbindung,
aes Trägers 16 getragen ist. Dk Rolle die in eine Ringkammer 44 hinein geöffnet sind,
MÄn die Umfangsfiacbe 10 a des Nockens welche teilweise in einer Ringnut auf der Fläche des
anderen Ende ist der Träger 16 mit einer Trägers 27, die dem Seegerring 28 abgelegen ist, aus-PUu-hf»2fi
auseebildet, die auch in Kon- 55 gebildet ist. Die Kammer 44 wird durch einen Ring-STm?
derUmfanSchelOa des Nockens 10 kolben 45 abgedichtet, der axial auf der Welle 26
W* on —tr- beweglich und zur Gleitbewegung in einem zylindn-
riik hohle Nockenwelle 11 ist drehbar auf zwei ' sehen Teil lib der Bohrung der hohlen NockenrasbrachL.
Ein Lager wird durch eine zyun- welle 11 gelagert ist Der Kolben 45 liegt gegen ein
Innenbohrung 21 im Gehäuse 12 der Pumpe 60 Ende einer Kupplungshülse 46 an; letztere ist gegen
das andere Lager wird durch eine zylindri- den Kolben 45 durch eine Spiralf eder 47 vorim
Deckel 13 geformt und erstreckt gespannt, die zwischen den Kopf 26 ft und die Hülse
nnere des Gehäuses 12. Die beiden 46 geschaltet ist
22 werden durch öl unter Drock ge- Der Verteilerschieber 36 ist mit einer ringförmigen
^nÄrUweldies jewens an Ringnuten 23, 24 in den 65 Umfangsnut 36a versehen, die durch die Axialbewenherflächcn
der Bohrungen zugeführt wird. gung des Schiebers die Verbindung zwischen einer
Eine äuBerc Ringumfangsreihe von Zähnen Ha Ringnut regelt, welche das radial" innen gelegene
kämmt nut einem entsprechenden Satz von Zähnen Ende der Leitungen 39 und eine Bohrung in der
Wandung des Kopfes 26 b verbindet, die mit der Lei- erfindungsgemäß eine Einspritzpumpe mit einem
tune 42 m Verbindung steht Fliehkraftregeier beachtlicher Abmessung innerhalb
Die KupplunEshülse 46 ist mit der Nockenwelle des hohlen nockentragenden Körpers vorgeschlagen
11 durch axial sich erstreckende Verzahnungen ge- wird. Dieser Regler sorgt für eine wirksame RegekuDDelt
die mit Axialverzahnungen in einem Boh- 5 lung im Verteilerschieber und sorgt zusätzlich fur
runesteil lic der Welle 11 von vermindertem Durch- die Spritzzeitverstellung innerhalb breiter Grenzen,
messer kämmen Die Hülse 46 ist mit der Antriebs- Die Welle 11 der Pumpe kann bei halber Drehzahl
welle 26 nahe dem Kopf 26 & durch Innenverzahnun- der Antriebswelle des Motors, dem die Pumpe zügen
49 die sich schraubenförmig erstrecken, ge- geordnet ist, angetrieben werdenDie CharaktensukuDoelt
Ein Querstift 50 erstreckt sich radial durch io ken des den Verteilerschieber 36 betätigenden ZentnlänSveriaufende
diametral sich gegenüberstehende fugalreglers können einfach variiert werden, um den
Schlitze Sl in der Welle 26 und ist axial mit der Anforderungen verschiedener Maschinen gerecht zu
Hülse 46 verschiebbar, wobei ein Ende des Stiftes werden, indem entweder die Wirkung der Feder 37,
<tt Un« einem Teil Hc der Bohrung der hohler. beispielsweise d»rcb Änderung der Feder 37, tnodi-NockenweUr^wischen
axial sich erstreikenden Keil- 15 feiert wird oder indem die Gestalt der Fläche 35
niten ÄseT^hmng gleitet. Der Zylinder 38, der modifiziert wird, mit der die Kugelmassen 31 des
als beweelicher Anschlag für die Feder 37 dient, Reglers zusammenwirken.
46 mit der Nockenwelle 11 durch Schraubenkeilver- lers oder der auf den Verteiler 36 wirkenden Fe-
7ahnnn«. cekuDDelt sein und kann durch Keilnuten ao der 37 wird erleichtert durch die Anordnung dieser
gegen diegAnTrilSe 26 gekuppelt sein. Auch Teile in der Kammer 3£ die durch die Nabe 29
kann die Hülse 46 sowohl an die Welle 11 wie an geschlossen ist, da der Drehzahlregler 14 des Mo-
riie Welle 26 durch Schraubenkeilverzahnungen ge- tors und die Naben 29 leicht von der hohlen Nocken-
uic weile *w « wellell gelöst werden können, um den Zugang zur
"währeni'der Betätigung der Pumpe wird die An- as Kammer 30 zu ermöglichen.
triebswene26 vom Motor durch den Adapter26a Nach der schematischen Darstellung der Fig. 5
angetrieben und überträgt die Drehung auf die ist eine röhrenförmige Nockenwelle 52 mit drei Vor-
vieifachen VorsDriingen 10 unter Zwischenschaltung gestellten Gehäuse einer Einspritzpumpe durch die
^r K»nnlun«hülse46 Die Hülse 46 kann einer 30 Zwischenschaltung von Trägern gelagert, die schema-
ixiaSchiebung nach links (Fig. 2) durch die tisch mit 56 und 57 bezeichnet sind und außerhalb
wirknna des Rinekolbens45 ausgesetzt sein, wenn der Vorsprunge der Nockenwelle 52 angeordnet
rtl ,,nter Druck der Ringkammer 44 zugeführt wird. sind. Eine nicht dargestellte Antriebswelle ist inner-
nL ilmaß dieser Belegung des Kolbens 45 ist halb der Nockenwelle 52 vorgesehen und besitzt
!Li^^al zur Drehzahl der Pumpe: bei Anstei- 35 einen Endadapter 26a, der axial über ein Ende der
oln^n Her DrehzaM Sr Pumpe wird der Verteiler- Nockenwelle 52 zum Leistungsabgriff vom nicht dar-
8 £ L % ^h rechte (in Fi g. 2) gegen die Wir- gestellten Motor hinausragt.
scmeoer 30 π verscnoben und ermöglicht eine Einrichtungen sind zwischen der Antriebswelle 26
ν KnHiino der Leitungen 39 und 42 durch die und der Nockenwelle 52 vorgesehen, um die Spritz-
η£ HiiUe46 unter die Belastung durch die Feder Servoregeiusg zu variieren, die is der Darstellung
me nuisew mi Absenken der Drehzahl in Fig. S nicht sichtbar sind.
Λ TSiL^^iebSiid. links unter De? (gestrichelt angedeutete) Drehzahlregler 14
der Pumpe wird der xm verschoben die Radia,_ für den Motor ist ^ Ende der Nockenwelle 52 an-
fl-ri, H^rPlatte35 legt ein Ende der Leitung 42 45 geordnet, die dem Leistungsausgangsadapter 26 a
flache ^J"™? ^tune« an den Auslaß durch der Antriebswelle abgelegen ist; der Regler 14 ist
frei wodurch die Lettung* einem Schraubenad ter &„ gekuppelt, der fest
die Kammer 30 «f^J^^Sffilse 46 relativ zur mit der Nockenwelle 52 verbunden ist
ß^SSS ^d Äe^ts Stiftes50 Offensichtlich werden durch die in Fig.5 dar-
uTdTeSrtral sich gegenüberliegenden Schlitze 51 50 gestellte Anordnung;die Einnchtungen zum Variieren
?n iw hSk46 verhindert Auf Grund der Schrau- der Spntzzeitverstellung sowie deren jeweilige hy-
mderHulse^vernina ^„^stellung der draulische Servoregeleinnchtung nicht durch den
hlr E^eÄ?ung?hm« Kd damit der Pumpen- 55 dieser Schub direß auf das Pumpengehäuse durch
lung der Kupplung*™«:*; ^ Lagerungen 56 und 57 übertragen wird.
drehzahL obengenannten Konstruktion ist Fig.6 zeigt eine Einspritzpumpe entsprechend
tin vorteil ^ des Nockens 10 direkt einer Ausführungsform, die gegenüber der nach den
^v^iniS mit der sich drehenden Masse des Fig. 1 bis 4 abgeändert ist TeUe der Pumpe nach
SreSSeS Sr den Motor steht Die Kupplungs- 60 Fi g. 6, die denen der Pumpe nach Fig. 1 bis 4 ent-
nuise T* "wiV~!L eIle n Die Axialverschiebung besitzen eine Anordnung sowie Funktionen, die hier
f a£ 1 n^ülse^S mittels des Kolbens 45, der weiter nicht erläutert werden sollen,
der KuPP'un^^ng d™ Drucköls ausgesetzt ist, Nach der in Fig. 6 dargestellten Ausführungs-
f "U^^r iämrfüngXier Schwingung bei und macht 65 form werden die Welle 29a und ihre Nabe 29 durch
tragt zur Dämpfung eae * ^ .^^ ^ durchgchcnde Axialbohrung 29c durchsetzt. die
den Spntzzeitversteiier ^ ^ Bohrung da Hälse 34 ·η yerbindung steh,
9 10
endet ein kleines Stück vor der benachbarten radialen len Bohrungen kann ein den Antrieb übertragendes
Endfläche 26c des Kopfes 26b. Element 63 eingeführt werden und gegen den Zylin-
Der Zylinder 38, der als Anschlag üir die Feder der 38 greifen, wodurch die wirksamen Änderungen
37 dient, besitzt ein Gabelende 38a, in welchem der im Vorschub des Reglers, ausgedrückt in einer
Querstift 50 aufgenommen ist, der die Bohrung 26 c 5 Drehung des Zylinders 38, sich zeigen (übertragen
der hohlen Antriebswelle 26 durchsetzt. Der. Stift SO von der Antriebswelle 26 durch den Stift 50) oder
erstreckt sich durch die diametral sich gegenüber- um von außerhalb den Hub der Kupplungshülse 46
liegenden in Längsrichtung verlaufenden Schlitze 51 zu steuern, um den hierdurch ausgelösten Vorschubin
der Welle 26, wodurch eine Drehantriebsverbin- Vorgang zu begrenzen oder völlig auszuschließen,
dung mit der Welle 26 herbeigeführt wird. i° Zusätzliche Anwendungen des Elements 63 um-
Der Ringkolben 45 ist im Bohrungsteil lift durch fassen seine Verwendung zur Steuerung der Vorspaneinen
Dichtungsring 45 α abgedichtet, der in einer nung der Feder 37 oder seine Verwendung, um einen
Ringnut auf der Außenumfangsfiache des Kolbens Antriebsausgang von der Antriebswelle 26 zu haben;
45 angeordnet ist. Der Kolben 45 besitzt einen hierdurch werden mehrere Funktionen erfüllt, bei-Außendurchmesser,
der im wesentlichen gleich dem »5 spielsweise die Korrektur der Pumpenlieferung in
des Kopfes 26 ft der Antriebswelle 26 ist. Die Be- Abhängigkeit von der Drehzahl der Maschine,
wegung des Kolbens 45 gegen den Kopf 26 ft wird Die Nabenplatte 29 nach der Ausführungsform in
durch eine ringförmige Anschlagschulter begrenzt, Fig. 6 wird in ihrer Lage durch eine mit Außendie
durch eine Seitenfläche eines Anschlagringes 60 gewinde versehene Ringmutter 64 gehalten, die in
gebildet ist. Der Ring 60 ist in einer ringförmigen ao das innere Schraubgewinde auf der Innenfläche 67
Nut untergebracht, die in einem Teil der Bohrung eines Ringwandteiles 11 d der Bohtung der Nockender
hohlen Nockenwelle 11 zwischen dem Bohrungs- welle 11 von einem Durchmesser größer als der der
teil 116, in dem der Kolben 45 gleitet, und dem Bohrung, in der der Kopf 26 ft untergebracht ist, ge-Zwischenbohrungsteilllc
von geringerem Durch- schraubt ist. Die Ringmutter 64 ist auf der Innenmesser als dem des Teiles lift ausgebildet ist, wobei »5 seite mit axialen Verzahnungen 64 a versehen, die
in letzterem die mit den Hülsenkeilnuten 48 zu- mit äußeren axialen Keilverzahnungen 65 α eines
sammenwirkenden Keilverzahnungen ausgebildet sind. Sperringes 65 kämmen. Der innere Rand des Sperr-
nen, daß dann, wenn öl in die Kammer 44 unter sehen, die in entsprechende Kerben 66 in der Nabe
hohem Druck geleitet wird (beispielsweise wenn der s« 29 greifen.
Motor bei axialer NeiradFehzahl oder bei noch Bei der Ausführungsform nach F i g. 6 ist es möghöherer
Drehzahl läuft), der Kolben 45 .auf die An- Hch, dem Kolben 45 eine große Wirkfläche zu
triebswelle 26 eine enorm hohe Axiallast ausüben geben, die der Wirkung des unter Druck stehenden
kann. Öls in der Kammer 44 ausgesetzt ist, so daß eine
Somit kann eine große Last sich nicht auf dem 35 verläßliche und korrekte Wirkung des Vorschubradialen
Auflager aufbauen, welches dazu bestimmt variators selbst dann erhalten wird, wenn der ölist,
die Endbewegung der Antriebswelle 26 innerhalb druck niedrig bleibt, beispielsweise bei einer Drehder
hohlen Nockenwelle 11 zu begrenzen und wel- zahl der Nockenwelle 11, die dem Motorbetrieb im
ches aus der Radialfläche eines Scheibenelementes 61 ersten Gang entspricht
besteht welches durch einen Ring 62 in seiner Lage 4° Die Teile sind in der Praxis so aufeinander abgehalten
ist Das Scheibenelement 61 liegt gegen das gestimmt, daß der Außendurchmesser des Ringkolbenachbarte
Ende der Nockenwelle 11 an und be- bens 45 wenigstens 65·/β größer als der Innendurchgrenzt
die Bewegung der Welle 26 axial von dem messer ist und er kann ohne Schwierigkeiten gleich
Antriebseingangsadapter 26 a fort dem doppelten des Innendurchmessers gemacht
dauernd in Verbindung mit der äußeren Umgebung ist der Außendurchmesser des Kolbens 45 gleich
über die zentrale Bohrung des Verteilerschiebers 36, dem Durchmesser des Kopfes 26 ft der Antriebsdie
Bohrung der Hülse 34 und die Bohrung 29 c der welle 26, kann aber gleich oder selbst größer als der
Nabe 29 und der Weife 29 a steht Durch die koaxia- 50 Außendurchmesser der Nabe 29 werden.
Claims (15)
1. Einspritzverstelleinrichtung an einer Einspritzpumpe
für Brennkraftmaschinen mit wenigstens einem umlaufenden die Pumpe betätigenden
Nocken, welcher von einem Hohlkörper getragen ist, der von einer Antriebswelle aus angetrieben
wird, die sich in den Hohlkörper hinein erstreckt und mit einem zwischen dem Hohlkörper und der
Antriebswelle angeordneten axial verschiebe baren Kupplungselement zur Änderung der
relativen Winkellage des Hohlkörpers zur Antriebswelle in Verbindung steht, und mit innerhalb
des Hohlkörpers angeordneten Teilen zur von der Drehzahl der Antriebswelle abhängigen
Servoregelung eines Fluiddruckes zur axialen Beaufschlagung des Kupplungselements, dadurch
gekennzeichnet, daß in an sich bekannter Weise der Hohlkörper (11) durch wenigstens ao
zwei Gleit- oder Wälzlager (21, 22) direkt im Pumpengehäuse (12) gelagert ist und daß die
Antriebswelle (26) im Hohlkörper gelagert und in diesem in axialer Richtung derart festgelegt
ist, daß sich beim Betrieb der Pumpe zwischen dem Hohlkörper und der Antriebswelle sowie dem
Kupplungselement (46) wirkende Axialkräfte gegenseitig aufheben.
2. Einspritzverstelleinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein tragendes La-.ger
(22) für den Hohlkörper (11) direkt in einem Deckel (13) an einem Ende des Gehäuses
(12) ausgebildet ist, wobei der Deckel (IS) so ausgebildet ist, daß er einen Drehzahlregler (14)
eines der Pumpe zugeordneten Motors umschließt.
3. Einspritzverstelleinrichtung nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Antriebswelle (26) mit einem Endteil (26 a) versehen ist, der aus dem Gehäuse (12) zur
Verbindung mit einem Drehantriebseingang vorragt, wobei die Antriebswelle (26) innerhalb des
hohlen nockentragenden Körpers (11) durch die Zwischenschaltung eines Ringträgers (27) in der
Nähe dieses einen Endes gelagert ist und direkt am anderen Ende (266) durch die Bohrung des
Hohlkörpers (11) getragen ist.
4. Einspritzverstelleinrichtung nach Anspruch 1 bis 3, gekennzeichnet durch einen Fliehkraftregler
(31, 32, 33, 35), der innerhalb des hohlen nockentragenden Körpers (11) untergebracht ist
und die Fluidzufuhr zur Servoregeleinrichtung (45) in Abhängigkeit von der Drehzahl dieses
Körpers regelt.
5. Einspritzverstelleinrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Fliehkraftregler
(31, 32, 33, 35) in einer Kammer (30) untergebracht ist, die in einem Ende des hohlen nokkentragenden
Körpers (11) zwischen einem vergrößerten Kopf (26 b) der Antriebswelle (26) und
einer Nabe (29) ausgebildet ist, die dieses Ende des Körpers (11) schließt und antriebsmäßig
hiermit verbunden ist, wobei die Nabe (29) Adaptereinrichtungen {29a) zur Verbindung mit
einem Drehzahlregler (14) des Motors trägt.
f). binspritzvcrstelieinrichtung nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet, daß der Fliehkraftregler in an sich bekannter Weise zentrifugal
verschiebbare Massen (31) aufweist, die in Drehung durch die Nabe (29) mitgenommen
werden und einen Verteilerschieber (36) verschieben, der die Fluiddruckzufuhr zu den Servoregeleinrichtungen
(45) regelt.
7. Einspritzverstelleinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß das Kupplungselement eine Hülse (46) mit Innen- und Außenkeilverzahnungsverbindungen
(49, 48) mit der Antriebswelle (26) bzw. mit dem hohlen nockentragenden Körper
(U) trägt, wobei wenigstens eine der Keilverzahnungsverbindungen
(49, 48) schraubenförmig
ausgebildet ist. .
8. Einspritzverstelleinrichrung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Servoregeleinrichtung einen Ringkolben (45) aufweist, der gleitbeweglich auf
einem Teil der Antriebswelle (26) gelagert ist und gegen ein Ende des Kupplungselementes
(46) zu dessen Axialverschiebung anliegt.
9. Einspritzverstelleinrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der äußere Durchmesser
des Ringkolbens (45) im Durchmesser wenigstens 65«/o größer als der Innendurchmesser
ist und vorzugsweise gleich dem doppelten Innendurchmesser ist.
10. Einspritzverstelleinrichtung nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß
der Ringkolben (45) auf einem Teil der Antriebswelle (26) gegenüber einem Kopf (26 ft) vergrößerten
Durchmessers gelagert ist, welcher innerhalb eines entsprechenden Teiles der Bohrung
in dem hohlen nockentragenden Körper (11) gelagert ist.
11. Einspritzverstelleinrichtung nach Anspruch
10, dadurch gekennzeichnet, daß der äußere Durchmesser des Ringkolbens (45) gleich
oder größer als der äußere Durchmesser des Kopfes (26 b) der Antriebswelle (26) ist.
12. Einspritzverstelleinrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 11, dadurch gekennzeichnet,
daß die Innenfläche des hohlen nockentragenden Körpers (11) mit einer Schulter versehen ist, die
als Anschlag wirkt und die Bewegung des Ringkolbens (45) unter der Wirkung des Fluiddruckes
begrenzt, wobei die Schulter vorzugsweise durch eine Seitenfläche eines Ringes (60)
gebildet ist, der in einem Teil der Bohrung des nockentragenden Körpers (11) aufgenommen ist.
13. Einspritzverstelleinrichtung nach Anspruch 5, 6 oder einem der Ansprüche 7 bis 12,
dadurch gekennzeichnet, daß die Nabe (29) eine Axialbohrung (29c) aufweist, die mit der koaxialen
Bohrung in der Hülse (34) in Verbindung steht, auf der ein Element (35) zur Axialbewegung
unter der Wirkung des Reglers (31, 33) gelagert ist.
14. Einspritzverstelleinrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß ein antriebsübertragendes
Element (63) durch die Bohrung (29c) in der Nabe (29) und durch diese Hülse (34) sich erstreckt und antriebsmäßig mit
der Antriebswelle (26) verbunden ist.
15. Einspritzverstelleinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Axialverschiebung der Antriebswelle (26) relativ zum hohlen nockentragenden
Körper (ti) durch ein Ringelement (1) begrenzt ist, welches gegen ein Ende des nockentragenden
Körpers (11) anliegt und welches in seiner Lage durch einen federnden Sporring (62) gehalten ist,
der in einer Ringnut in dem vorstehenden Ende (26a) der Antriebswelle (26) angeordnet ist, mit
dernier AntriebseinSang verbindbar is,
und mit innerhalb desHoWkörpera
Teilen zur von der Drebzani qc.
hängigen ^^^^
axialen Beaufschlagung g J
dieser Ausfühningsform wira
dos genannten Hohfcoi^rs em
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axialen Beaufschlagung g J
dieser Ausfühningsform wira
dos genannten Hohfcoi^rs em
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