DE1925706A1 - Lageanzeigegeraet mit kardanischer Innenaufhaengung - Google Patents

Lageanzeigegeraet mit kardanischer Innenaufhaengung

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DE1925706A1
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    • G01C19/00Gyroscopes; Turn-sensitive devices using vibrating masses; Turn-sensitive devices without moving masses; Measuring angular rate using gyroscopic effects
    • G01C19/02Rotary gyroscopes
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Description

Lageanzeigegerät mit kardänischer Innenaufhängung
Die vorliegende Erfindung betrifft im Prinzip ein innen kardanisch aufgehängtes Fernablese-Lageanzeigegerät zur Anzeige der Längs- und ^uerneigung eines Luftfahrzeugs. Das neue Anzeigegerät enthält ein Paar etwa halbkugelförmiger Anzeigeflächen, die auf einem Paar abgefaster Wellen drehbar montiert sind, die an einem Rahmengehäuse zur Anzeige der Längsneigung befestigt sind. Das Rahmengehäuse selbst ist mittels einer Welle drehbar gelagert, die sich zwischen den Anzeigeflächen zur Anzeige einer Querneigung erstreckt.
Die Anzeigeflächen sind funktionell miteinander verbunden, d.h. durch Verzahnung oder Reibschluß, so daß eine Bewegung einer Anzeigefläche auch die Bewegung der anderen bewirkt. Die Stellungen der Anzeigefläehen in Längs- und in querrichtung werden durch konventionelle Servoschleifen gesteuert,
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wobei die Servoschleif e für die Längsneigungsanzeige . durch das Kämmen der Anzeigeflächen miteinander geschlossen wird.
Die vorliegende Erfindung betrifft ganz allgemein Anzeigegeräte und insbesondere ein verbessertes Gerät zur Anzeige der Lage eines steuerbaren Luftfahrzeugs.
Bekannte Anzeigegeräte dieser Art haben in der Luftfahrtindustrie weitestgehende Anwendung gefunden und werden oft in den Cockpits heutiger Luftfahrzeuge angebracht, um dem Piloten eine optische Anzeige der Lage seines Luftfahrzeugs zu geben. Diese Anzeigegeräte verwenden im Prinzip einen Kreisel, der die Lage des Luftfahrzeugs mißt und Steuersignale an einen Servomecha-" nismus weitergibt, der seinerseits eine optische Anzeigevorrichtung einstellt, um die Lage des Luftfahrzeugs anzuzeigen.
Im allgemeinen gibt es zwei Arten solcher Anzeigegeräte} nämlich gehäuseinnere und Peniablesegeräte. Gehäuseinnere Anzeigegeräte sind solche, bei denen der Meßkreisel sich im Inneren der optischen Anzeigevorrichtung befindet. Dazu im Gegensatz sind Fernablesegeräte solche, bei denen der Meßkreisel außerhalb und in einer Entfernung von dem optischen Anzeigegerät angeordnet ist.
Leider weisen sowohl die gehäuseinneren als auch die Pernablese-Lageanzeigegeräte herkömmlicher Bauart viele Unzulänglichkeiten auf. Insbesondere die gehäuseinneren Lageanzeigegeräte sind bezüglich der Größe, des Gewichts und der Genauigkeit problematisch, während die Fernablese-Lageanzeigegeräte besonders zu Vibration, Stoßempfindlichkeit neigen und Probleme bezüglich der Größe mit sich bringen. Die vorliegende Erfindung stellt daher eine Entwicklung zur Abhilfe der oben angedeuteten Unzulänglichkeiten bekannter Lageanzeigegeräte dar.
Die Erfindung soll daher ein kleineres und leichteres Lageanzeigegerät als bisher bekannt schaffen.
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Das erfindungsgemäße Lageanzeigegerät soll auch verläßlicher und leichter zu überwachen und zu warten sein als bisher bekannte.
Ferner soll die Erfindung ein billigeres und verläßlicheres Lageanzeigegerät schaffen.
Aufgabe der Erfindung ist es auch, ein Lageanzeigegerät mit einer verbesserten Stoß- und Vibrationsfestigkeit zu schaffen.
Y/eitere Einzelheiten und Vorteile der vorliegenden Erfindung gehen aus der folgenden detaillierten Beschreibung anhand der beigefügten Zeichnungen hervor, die ein Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung zeigen. Die Zeichnungen zeigen in:
Fig. 1 eine vereinfachte Perspektive eines herkömmlichen Fernablese-Lageanzeigegeräts;
Fig. 2 eine vereinfachte, teilweise geschnittene Perspektive eines erfindungsgemäßen Lageanzeigegeräts j
Fig. 3 eine Vorderansicht der vorliegenden Erfindung;
Fig. 4 eine vereinfachte Querschnittsansicht der vorliegenden Erfindung längs der Achse IV-IV der Fig. 3, und
Fig. 5 eine vereinfachte Querschnittsansicht der vorliegenden Erfindung längs der Achse V-V der Fig. 3.
Zunächst ist festzuhalten, daß die obigen Zeichnungen teilweise bezüglich einer Achse den Stand der Technik zeigen, d.h. die Längsneigungsachse eines steuerbaren Luftfahrzeugs und die vorliegende Erfindung bezüglich der Querneigungs- und der Längsneigungsachsen eines solchen Luftfahrzeugs. Demzufolge sei darauf hingewiesen, daß der hier beschriebene Erfindungsgedenke sich gleichermaßen auf die anderen Achsen eines solchen Luftfahrzeugs anwenden läßt.
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In Fig. 1 wird ein herkömmliches Fernablese-Lageanzeigegerät, das insgesamt mit dem Bezugszeichen 10 versehen ist, durch von einer Kreiselplattform 12 kommende Signale gesteuert. Die Kreiselplattform 12 enthält einen Synchron-Geber 13 für die Längsneigung und ist gewöhnlich an einem von dem Anzeigegerät 10 entfernten Ort im Luftfahrzeug angeordnet.
Das Anzeigegerät 10 weist eine Welle 15 auf, die auf einem Anzeigegerät in bekannter Weise die Querneigung anzeigt. Die Welle 15 ist mit einer Gabel 17 verbunden, die als kardanischer Rahmen für eine optische Anzeigevorrichtung 19 dient. Die Anzeigevorrichtung 19 ist an einer Welle 21 befestigt, die sich * quer durch sie hindurcherstreckt und drehbar in der Gabel 17 gelagert ist.
Ein Ende der Welle 21 ist mit einem Steuertransformator 23 verbunden und das andere Ende der Welle ist mit einem Gleichstromschaltmotor 25 verbunden. Der Steuertransformator 23 ist mit dem Synchro-Geber 13 für die Längsneigung und über ein vorderes Übertragungsnetz mit dem Gleichstrom-Schaltmotor 25 verbunden.
Im Prinzip verläuft der Anzeigevorgang so, daß bei einer Änderung der Längsneigung des Luftfahrzeugs ein Signal von dem Synchro-Geber 13 auf den Steuertransformator 23 aufgegeben wird, wo die Stellung der Welle 21 (und natürlich der Anzeigevorrichtung 19) mit der von dem Signal durch den Synchro-Geber 13 angezeigten Stellung verglichen wird.
Stimmen die Lage der Welle und die durch das Signal angezeigte Lage nicht überein, so wird ein Fehlersignal durch die Servoschleife auf den Gleichetrom-Schaltmotor aufgegeben, welcher die Welle 21 und die mit ihr verbundene Anzeigevorrichtung 19 in die durch den Synchro-Geber 13 angezeigte Lage dreht. Die Winkelstellung der Anzeigevorrichtung 19 in Bezug auf eine sich durch die Welle 21 erstreckende Achse zeigt dann die Längs-
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neigung des Luftfahrzeugs an. Wegen einer genaueren Erklärung dieser bekannten Fernablese-Lageanzeigegeräte sei auf die schwebende US-Patentanmeldung Nr. 643 685 vom 5. Juni 1967 hingewiesen.
Zur Erläuterung der vorliegenden Erfindung zeigt Fig. 2 ein insgesamt mit dem Bezugszeiohen 30 versehenes Fernablese-Lageanzeigegerät mit einem Gehäuse 32, welches ein Ablesefenster 34 aufweist. In dem rückwärtigen Teil dieses Gehäuses 32 ist eine Montageplatte 36 fest angeordnet, die eine Hohlachse 38 lagert, die mit einem Ende daran befestigt ist und sich axial innerhalb des Gehäuses 32 in Richtung auf das Ablesefenster 34 erstreckte
Wie am besten aus Fig. 4 ersichtlich ist, erstreckt' sich die Hohlachse 38 axial durch ein Lagergehäuse 40, das sich von der Hohlachse 38 nach außen bis zu den Stirnflächen 42 und 44 erstreckt und drehbar auf der Hohlwelle 38 gelagert ist. Die Stirnflächen 42 und 44 sind an ihm befestigt und bilden einen Teil des Lagergehäuses 40 und sind gegeneinander so geneigt, daß sie gegen das Ablesefenster 34 konvergieren.
Ein Gleichstrom-Schaltmotor 46 und ein Hachfolge-Synchron- oder Steuertransformator 48 sind in dem Lagergehäuse 40 angeordnet und erstrecken sich von der Hohlachse 38 in entgegengesetzten Richtungen nach außen. Der Gleichstrom-Schaltmotor 46 und der Steuertransformator 48 haben Rotorwellen 50 und 52, die sich aus dem Lagergehäuse 40 in entgegengesetzten Richtungen nach außen erstrecken. Der Schaltmotor 46 und der Steuertransformator 48 sind an den gegenüberliegenden Stirnflächen 44 und 42 befestigt und die Rotorwellen 50 und 52 erstrecken sich senkrecht zu den Stirnflächen 44 und 42 nach außen, so daß ihre Achsen geneigt sind.
',Vie am besten aus den Fig. 2 und 4 ersichtlich ist, sind eine erste und eine zweite Ablesefläche 54 bzw. 56 von ungefähr der
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Form eines halben Rotationsellipsoids mit ihren Polen fest an den geneigten Rotorwellen 50 bzw. 52 befestigt und können sich mit diesen drehen.
Die Anzeigefläche 54 erstreckt sich bis zu einer ausgenommenen Kante 58, an deren innerem Umfang eine Vielzahl von Zähnen 81 angeordnet ist. Die Anzeigefläche 56 erstreckt sich bis zu einer vorspringenden Kante 62, an deren äußerem Umfang eine Vielzahl von Zähnen 64 angeordnet ist.
Die Anzeigeflächen 54 und 56 sind gegeneinander geneigt und divergieren in einer Richtung längs der Achse der Hohlachse ψ gegen die Montageplatte 36 hin derart, daß sich die Hohlachse 38 zwischen sie ohne Berührung mit ihnen erstrecken kann.
In den Fig. 2 und 3 weisen beide Anzeigeflächen 54 und 56 Teilstriche 66 auf. Ein Teil der vorspringenden Kante 62 der Anzeigefläche 56 wird von einem Teil der ausgenommenen Kante der Anzeigefläche 54 aufgenommen, so daß ihre «jeweiligen Zähne 64 und 81 miteinander kämmen und die Teilstriche auf den Anzeigeflächen 54 und 56 miteinander fluchten, so daß in dem Able.sefenster 34 eine gleichmäßige Anzeigefläche erscheint. Es ist offensichtlich, daß zwischen den Anzeigeflächen 54 und 56 anstatt der kämmenden Zähne 64 und 81 jedes geeignete, einen Reibschluß herstellende Mittel verwendet werden kann.
Dem Gleichstrom-Schaltmotor 46 und dem Steuertransformator 48 können geeignete Steuersignale dadurch aufgegeben werden, daß man sie mit einer äußeren Signalq_uelle verbindet; d.h. mit einem (nicht dargestellten) Synchro-Längsneigungsgeber, indem man elektrische Leitungen von einer solchen Quelle durch die Hohlachse 38 zu einer an dieser befestigten Schleifringanordnung 68 führt. Die elektrische Verbindung der Schleifringanordnung 68 mit dem G-leichstrom-Schaltmotor 46 und dem Steuertransformator 48 kann in bekannter Weise geschehen, z.B. durch
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(nicht dargestellte) an dem Lagergehäuse 40 befestigte und in Kontakt mit der Schleifringanordnung 68 befindliche Eürstenblöcke.
Wie am besten aus Fig. 5 ersichtlich ist, weist das Lagergehäuse 40 ein Paar von sich mit ihm mitdrehenden, entgegengesetzt gerichteten Stützplatten 70 und 72 auf, die sich von der Hohlachse 38 und den Anzeigeflächen 54 und 56 nach außen erstrecken. Es sei daran erinnert, daß die Anzeigeflächen 54 und 56 gegeneinander geneigt sind und gegen die Montageplatte 36 hin divergieren. Diese Divergenz ist so beschaffen, daß die Stützplatten 70 und 72 zwischen den Anzeigeflächen 54 und 56 ohne Berührung mit diesen Platz finden.
Ein zweiter Steuertransformator 74 und ein zweiter Gleichstrom-Schaltmotor 76 sind an den Stützplatten 70 bzw. 72 befestigt. Der Steuertransformator 74 und der Schaltmotor 76 weisen Rotorwellen 78 bzw. 80 auf. Die Rotorwelle 80 weist eine Vielzahl von an ihrem Umfang angeordneten Zähnen auf, die ein Ritzel bilden, welches mit einem an der Hohlachse 38 befestigten Zahnrad 82 kämmt. Ein Zahnrad 84 ist fest an der Rotorwelle 78 befestigt und kämmt mit einem Zahnrad 86, welches fest mit der Hohlachse 38 und dem Zahnrad 82 verbunden ist.
Auf den Gleichstrom-Schaltmotor 76 und den Steuertransformator 74 können geeignete Steuersignale dadurch aufgegeben werden, daß man sie mit einer äußeren Signalquelle verbindet, d.h. mit einem (nicht dargestellten) Synchro-Querneigungsgeber, indem man von dieser Quelle elektrische Leitungen durch die Hohlachse 38 zu der Schleifringanordnung 68 führt. Die elektrische Verbindung zwischen der Schleifringanordnung 68 und dem Gleichstrom-Schaltmotor 76 und dem Steuertransformator 74 kann in bekannter Weise durch (nicht dargestellte) an dem Lagergehäuse 40 befestigte und in Kontakt mit der Schleifringanordnung 68 befindliche Bürstenblöcke erfolgen.
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In Fig. 3 ist eine das Ablesefenster 34 umgehende und eine Vielzahl von sich, radial erstreckenden Bezugsstrichen 90 tragende, zugeschärfte Kante 88 dargestellt. Zusätzlich erscheinen noch im allgemeinen horizontale Bezugsstriche 92 auf der Fläche des Ablesefensters 34« Ferner ist eine Zeigeranordnung 94 an jeder der Stützplatten 70 und 72 befestigt, die sich über eine der Anzeigeflächen 54 und 56 innerhalb der zugeschärften Kante erstreckt. Die Zeigeranordnungen 94 drehen sich mit dem lagergehäuse 40 und den Anzeigeflächen 54 und 56 um die Hohlachse
Beim Betrieb können Steuersignale, die z.B. von dem Synehro-Längsneigungsgeber kommen, auf den Steuertransformator 48 aufgegeben werden. Dieser Steuertransformator 48 ist mit der Ab-" lesefläche 56 verbunden, die ihrerseits infolge der Zähne mit der Ablesefläche 54 um die geneigten Achsen der Rotorwellen bzw. 50 rotiert.
Auf diese V/eise wird die Winkellage der Ablesefläche 54 (in Bezug auf die Achse der Rotorwelle 50) durch den Steuertransformator 48 gemessen und mit dem von dem Synchro-Längsneigungsgeber kommenden Signal verglichen.
Stimmen die Lage der Ablesefläche 54 (und natürlich auch der Ablesefläche 56) und die durch das Signal des Synchro-Längsneigungsgebers angeordnete Lage nicht überein, so gibt der k Steuertransformator 48 ein Fehlersignal auf den Gleichstrom-Schaltmotor 46 auf.
Der Gleichstrom-Schaltmotor 46 dreht dann die Ablesefläche 54 in die durch den Synchro-Längsneigungsgeber angegebene Lage. Die Ablesefläche 56 dreht sich mit der Ablesefläche 54 und dreht auch die Rotorwelle 52 (an welcher sie befestigt ist), so daß der Steuertransformator 48 abgestimmt wird.
In analoger »Veise können Lagesignale z.B. von einem (nicht dargestellten) Synchro-Querneigungsgeber auf den Steuertransfor-
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mator 74 aufgegeben werden. Dieser Steuertransformator 74 mißt über die Zahnräder 84 und 86 die Winkellage des Lagergehäuses 40 und der AbIeseflachen 54 und 56 (die mit diesem rotieren) in Bezug auf die Hohlachse 38. Die Winkellage des lagergehäuses 40 und der Ableseflächen 54 und 56 wird mit der durch das von dem Synchro-Querneigungsgeber kommenden Signal angeordneten Lage verglichen. Stimmen sie nicht überein, so wird ein Fehlersignal von dem Steuertransformator 74 auf den G-leichstrom-Schaltmotor 76 aufgegeben, der über das Ritzel 80 und das Zahnrad 82 das Lagergehäuse und die Ableseflächen 54 und 56 in die von dem Synchro-Querneigungsgeber angegebene Lage dreht, um auf diese Weise den Steuertransformator 74 abzustimmen. Wie ersichtlich, drehen sich die Stützplatten 70 und 72 (und der mit diesen verbundene Transformator 74 und Schaltmotor 76) mit dem Lagergehäuse 40 und den Ableseflächen 54 und 56 mit.
Wie am besten aus Fig. 3 ersichtlich ist, wird die Drehung der Ableseflächen 54 bzw. 56 um die Achsen der Rotorwellen 50 bzw. 52 durch die Lage der Teilstriche 66 bezüglich der Bezugsstriche 92 angezeigt. In analoger Weise wird eine Drehung der Ableseflächen 54 und 56 um die Hohlachse 38 durch die Lage der Zeigeranordnungen 94 bezüglich der Bezugsstriche 90 angezeigt.
Es sei an dieser Stelle hervorgehoben, daß die Drehung der Ableseflächen 54 bzw. 56 um die Achsen der Rotorwellen 50 bzw. 52 unabhängig von der Drehung der Ableseflächen 54 und 56 um die Hohlachse 38 ist, und diese Drehungen gleichzeitig erfolgen können. Auch kann eine Drehung der Ableseflächen 54 bzw. 56 um die Achsen der Rotorwellen 50 bzw. 52 eine Lageänderung eines steuerbaren Luftfahrzeugs in Bezug auf dessen Quer-, Längs- oder Hochachse anzeigen. Ebenso kann eine Drehung der Ableseflächen 54 und 56 um die Hohlachse 38 eine Lageänderung eines steuerbaren Luftfahrzeugs in Bezug auf jede seiner Achsen anzeigen.
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Claims (9)

  1. - 10 An-sprüche ...
    ί 1 ,y lageanzeigegerät für steuerbare Luftfahrzeuge, dadurch, gekennzeichnet, daß es ein Lagergehäuse (40), eine in diesem drehbar montierte erste Ablesefläche (54) sowie eine in dem Lagergehäuse .(40) drehbar montierte und mit der ersten · Ablesefläche (54) funktionell verbundene und in Eingriff befindliche zweite Ablesefläche (56) zur Bildung einer optischen Anzeige aufweist.
  2. 2. Lageanzeigegerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehachse der ersten Ablesefläche (54) gegenüber der Drehachse der zweiten Ablesefläche (56) geneigt ist.
  3. 3. Lageanzeigegerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß Mittel (38) zur drehbaren Lagerung des Lagergehäuses (40) vorgesehen sind, so daß Jede der Ableseflächen (54 bzw.56) um eine Achse drehbar ist, die zu ihrer jeweiligen Drehachse in schiefem Winkel steht.
  4. 4. Lageanzeigegerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß Mittel (38) zur drehbaren Lagerung des Lagergehäuses (40) vorgesehen sind, mit deren Hilfe die Ableseflächen (54,56) um eine gemeinsame Achse drehbar sind, welche zu ihren geweiligen Drehachsen in schiefem Winkel steht.
  5. 5. Lageanzeigegerät nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch zusätzliche Mittel zur drehbaren Lagerung des Lagergehäuses (40), mit deren Hilfe die Ableseflächen (54,56) um eine gemeinsame Achse rotieren.können, die zu ihren jeweiligen Drehachsen in schiefem Winkel steht.
  6. 6. Lageanzeigegerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die erste (54) und die zweite (56) Ablesefläche miteinander funktionell verbunden sind, so daß die Drehung der
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    einen Fläche eine gleichgerichtete Drehung der anderen Fläche bewirkt.
  7. 7. Lageanzeigegerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehachse der ersten Ablesefläche (54) zu der Drehachse der zweiten Anzeigefläche (56) geneigt ist.
  8. 8. lageanzeigegerät nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß eine an einer Montagefläche (36) angeordnete Hohlachse (38) vorgesehen ist, an welcher das Lagergehäuse (40) drehbar montiert ist derart, daß die Ableseflächen (54,56) sich um eine gemeinsame Achse drehen können, die zu ihrer jeweiligen Drehachse in schiefem Winkel steht.
  9. 9. Lageanzeigegerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Ablesefläche (54) über Zähne (81) mit der zweiten Ablesefläche (56) in Eingriff steht derart, daß die Drehung der einen Ablesefläche (54) eine gleiche Drehung der anderen Ablesefläche (56) hervorruft.
    10. Lageanzeigegerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Ablesefläche (54) und die zweite Ablesefläche (56) funktionell miteinander derart verbunden sind, daß die Drehung der einen eine gleiche Drehung der anderen hervorruft.
    11. Lageanzeigegerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dajß es mit einer der Ableseflächen (54,56) verbundene Mittel zur Erzeugung eines die Abweichung der Winkellage!1 der anderen Ablesefläche von einem vorbestimmten Wert anzeigenden Signals aufweist, sowie mit der anderen der Ableseflächen und mit der das Signal erzeugenden Vorrichtung verbundene Mittel zur Drehung der anderen der Ableseflächen in die vorbestimmte Lage, wodurch das das Signal erzeugende Mittel abgestimmt wird.
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    12. Lageanzeigegerät nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß es mit einer der Ableseflachen (54,56) verbundene Mittel zur Erzeugung eines Signals aufweist, die die Abweichung der Winkellage der anderen Ablesefläche von einem vorbestimmten Wert anzeigen, sowie mit der anderen Ablesefläche und mit der das Signal erzeugenden Vorrichtung verbundene Mittel zur Drehung der anderen Ablesefläche in die vorbestimmte Lage, wodurch die das Signal erzeugende Vorrichtung abgestimmt wird.
    13. Lageanzeigegerät nach Anspruch 9» dadurch gekennzeichnet, daß es eine mit einer der Ableseflächen (54,56) verbundene Vorrichtung (48,74) zur Erzeugung eines die Abweichung der anderen Ablesefläche von einer vorbestimmten Winkellager anzeigenden Signals aufweist, sowie eine mit der anderen Ablesefläche und der das Signal erzeugenden Vorrichtung verbundene Vorrichtung (46,76) zur Drehung der anderen Ablesefläche in die vorbestimmte Lage, wodurch die das Signal erzeugende Vorrichtung (48,74) abgestimmt wird.
    14. Lageanzeigegerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß es einen mit einer der beiden Ableseflächen (54»56) verbundenen Steuertransformator (48) zur Erzeugung eines die Abweichung der anderen Ablesefläche von einer vorbestimmten Winkellage anzeigenden Signals aufweist, sowie einen mit der anderen Ablesefläche und dem Steuertransformator (48) verbundenen Schaltmotor (46) zur Drehung der anderen Ablesefläche in die vorbestimmte Lage und zum Abgleichen des Steuertransformators (48).
    15. Lageanzeigegerät nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß es einen mit einer der Ableseflächen (54»56) verbundenen Steuertransformator (48,74) zur Erzeugung eines die Abweichung der anderen Ablesefläche von einer vorbestimmten Winkellage anzeigenden Signals aufweist, sowie einen mit der anderen Ablesefläohe und dem Steuertransformator (48,74) verbundenen Schaltmetor (46,76) zur Drehung der anderen Ablese-
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    fläche in die vorbestimmte Lage und gleichzeitigem Abstimmen des Steuertransformators (48,74).
    16. Lageanzeigegerät nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die erste und zweite Ablesefläche (54 bzw. 56) mit Teilstrichen versehene, etwa halbkugelförmige Flächen sind.
    17. Lageanzeigegerät nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Ableseflächen mit Teilstrichen versehene, etwa halbkugelförmige Flächen sind.
    18. Lageanzeigegerät nach Anspruch 13» dadurch gekennzeichnet, daß die Ableseflächen etwa halbkugelförmige, mit einer Gradeinteilung versehene Flächen sind.
    19. Lageanzeigegerät nach Anspruch 14» dadurch gekennzeichnet, daß die Ableseflächen mit einer Gradeinteilung versehene, etwa halbkugelförmige Flächen sind.
    20. Lageanzeigegerät nach Anspruch 15» dadurch gekennzeichnet, daß die Ableseflächen etwa halbkugelförmige, mit einer Gradeinteilung versehene Flächen sind.
    21. Lageanzeigegerät nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß eine der halbkugelförmigen Anzeigeflächen (56) eine vorspringende Kante (62) mit einer Vielzahl von Zähnen (64) an ihrem äußeren Umfang aufweist und die andere Anzeigefläche (54) eine ausgenommene Kante (58) mit einer Vielzahl von Zähnen (81) an ihrem inneren Umfang aufweist, und beide Anzeigeflächen (54,56) so angeordnet sind, daß ihre Zähne (64» 31) miteinander kämmen können.
    22. Lageanzeigegerät nach Anspruch 17» dadurch gekennzeichnet, daß eine der halbkugelförmigen Anzeigeflächen (56) eine vorspringende Kante (62) mit an ihrem äußeren Umfang angeordneten Zähnen (64) aufweist und die andere halbkugelförmige
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    Ablesefläche (54) eine ausgenommene Kante (58) mit an ihrem inneren Umfang angeordneten Zähnen (81) aufweist, und beide halbkugelförmigen Ableseflächen (54,56) so angeordnet sind, daß ihre jeweiligen Zähne (64,81) miteinander kämmen können.
    23. Lageanzeigegerät nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß eine der halbkugelförmigen Ableseflächen (56) eine vorspringende Kante (62) mit an ihrem äußeren Umfang angeordneten Zähnen (64) und die andere halbkugelförmige Ablesefläche (54) eine ausgenommene Kante (58) mit an ihrem inneren Umfang angeordneten Zähnen (81) aufweist und beide halbkugelförmigen Ableseflächen (54,56) so zusammenarbeiten, daß ihre
    fc jeweiligen Zähne (64,81) miteinander kämmen können.
    24. Lageanzeigegerät nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß eine der Ableseflächen (56) eine vorspringende Kante (62) mit an ihrem äußeren Umfang angeordneten Zähnen (64) und die andere der Ableseflächen (54) eine ausgenommene Kante (58) mit an ihrem inneren Umfang angeordneten Zähnen (81) aufweist und beide halbkugelförmigen Ableseflächen (54,56) so zueinander angeordnet sind, daß ihre jeweiligen Zähne (64,81) ineinander eingreifen.
    25. Lageanzeigegerät nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß eine der Ableseflächen (54) eine ausgenommene
    ^ Kante (58) mit an ihrem inneren Umfang angeordneten Zähnen (81) und die andere der halbkugelförmigen Ableseflächen (56) eine vorspringende Kante (62) mit an ihrem äußeren Umfang angeordneten Zähnen (64) aufweist und beide halbkugelförmigen Ableseflächen (54,56) so zueinander angeordnet sind, daß ihre jeweiligen Zähne (64,81) ineinander eingreifen.
    26o Lageanzeigegerät nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß das Mittel zur Erzeugung des Signals ein Steuer- transformator (48) und das Mittel zur Drehung der Ablesefläche . ein Crleichstrom-Schaltmotor (46) ist.
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    27. Lageanzeigegerät nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß das Mittel zur Erzeugung des Signals ein Steuertransformator (48) und das Mittel zum Drehen der Ablesefläche ein Gleichstrom-Schaltmotor ist.
    28. Lageanzeigegerät nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, daß das Signal erzeugende Mittel ein Steuertransformator (48) und das die Ablesefläche drehende Mittel ein Gleichstrom-Schaltmotor (46) ist.
    29. Lageanzeigegerät nach Anspruch 24» dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung zur Erzeugung des Signals ein Steuertransformator (48) und die Vorrichtung zur Drehung der Ablesefläche ein Gleichstrom-Schaltmotor (46) ist.
    30. Lageanzeigegerät nach Anspruch 25, dadurch gekennzeichnet, daß das das Signal erzeugende Mittel ein Steuertransformator (48) und das die Ablesevorrichtung drehende Mittel ein Gleichstrom-Schaltmotor (46,76) ist.
    31. Auf von einem äußeren Geber kommende Signale reagierendes Lageanzeigegerät für ein steuerbares Luftfahrzeug, dadurch gekennzeichnet, daß es mehrere in Kontakt miteinander befindliche und eine Gradeinteilung an ihrer Oberfläche aufweisende Ableseflächen (54,56) enthält, Mittel zur inneren kardanischen Aufhängung der Ablesevorrichtungen zur Drehung um eine Achse, und Mittel zur drehbaren Lagerung der kardanischen Aufhängevorrichtung, wodurch die Ableseflächen (54,56) sich um eine schiefwinklig zu der erstgenannten Achse angeordnete Achse drehen können.
    32. Lageanzeigegerät nach Anspruch 31, dadurch gekennzeichnet, daß die Ableseflächen (54,56) einen ersten (54) und einen zweiten Teil (56) aufweisen, deren jeder eine bezüglich der anderen geneigte Rotationsachse aufweist und in denen die kardanische Aufhängevorrichtung durch die genannten Vorrich-
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    tungen gelagert ist, so daß der erste und der zweite Teil sich jeder um eine Achse drehen können, die schiefwinklig zu der jeweiligen Rotationsachse angeordnet ist.
    33. Lageanzeigegerät nach Anspruch 32, dadurch gekennzeichnet, daß es mit einer der Ableseflächenteile (54,56) ver- bundene Mittel zur Erzeugung eines die Abweichung der Ablesefläche von einer vorbestimmten Winkellage anzeigendes Signal aufweist sowie mit der Vorrichtung zur Erzeugung des Signals verbundene und auf das Signal ansprechende Vorrichtungen zur Bewirkung einer Drehung einer der Ableseflächenteile (Jj6,54) in die vorbestimmte lage. ..- ■■ - -■
    34. Lageanzeigegerät nach Anspruch 32, dadurch gekennzeichnet, daß es weiter mit einem der Ableseflächenteile.(54» 56) verbundene Mittel (48,74) zur Erzeugung eines die Abweichung des anderen Ableseflächenteils aus einer vorbestimmten.Winkel- j lage anzeigenden Signals aufweist, sowie Mittel (46,76), die' mit dem anderen Teil der Ablesefläche und mit der Signalerzeugungsvorrichtung (48,74) verbunden sind und den anderen Teil. , ,. der Ablesefläche in die vorbestimmte Lage drehen. .. : ..·. :
    35. Fernablese-Lageanzeigegerät, dadurch gekennzeichnet, daß es in Kontakt miteinander befindliche und um je eine Achse drehbare Ableseflächen (54»56), mit einer der Ableseflächen (54,56) verbundene Mittel (48,74) zur Erzeugung eines die Abweichung der anderen Ablesefläche aus einer vorbestimmten Winkellage anhebenden Signals, sowie mit der anderen Ablesefläche und der Si^nalerzeugungsvorrichtung verbundene Vorrichtungen: (46,76) zur Drehung der anderen Ablesefläche in die vorbestimm-. te lage aufweist.
    36. Fernablese-Lageanzeigegerät nach Anspruch 35, dadurch gekennzeichnet, daß die mehreren Ableseflachen (54,56) funktionell miteinander verbunden sind, um eine gemeinsame Anzeige
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    - 17 zu erzeugen und innen kardanisch aufgehängt sind,
    37» Lageanzeigegerät nach Anspruch 36, dadurch gekennzeichnet» daß die mehreren Ableseflächen (54,56) ein Paar mit einer Gradeinteilung versehene, etwa halbkugelförmige Flächen sind*
    38* Lageanzeigegerät nach Anspruch 37» dadurch gekennzeichnet, daß jede dieser beiden halbkugelförmigen Ableseflächen (54*56) um eine Achse rotieren kann, die bezüglich der Drehachse der anderen Ableseflache geneigt ist»
    39» ' Fernablese-Lageanzeigegerät, dadurch gekennzeichnet, daß es ein Paar von innen kardanisch aufgehängter Ableseflächen (54»56) enthält, die um einander entsprechende, zueinander in schiefem Winkel stehende Achsen drehbar sind»
    40» Fernablese-Lageanzeigegerät, dadurch gekennzeichnet, daß es ein Lagergehäuse (40) und mehrere in dem Lagergehäuse (40) innen kardanisch aufgehängte und gleichzeitig um zueinander in schiefem Winkel stehende AGhsen drehbare Ableseflächen (54,56) aufweist,,
    41» Auf von einer äußeren Signalquelle ansprechendes Lageanzeigegerät, dadurch gekennzeichnet, daß es ein Lagergehäuse (40), sowie eine Ablesevorrichtung aufweist, deren Teile in dem Lagergehäuse (40) kardanisch aufgehängt und um mindestens 360°! in .Jeder der beiden in schiefem Winkel zueinander stehenden Drehebeneh drehbar sind»
    42i Lageanzeigegerät nach Anspruch 39* dadurch gekennzeichnet·, daß die Ableseflachen (54,56) so kardanisch aufgehängt sind, daß sie gleichzeitig und um 360° um die in schiefem Winkel zueinander stehenden Achsen drehbar sind.
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    43. Lageanzeigegerät; dadurch gekennzeichnet, daß es leseflächen (54,56) mit kardanischer Innenaufhängung aufweist, die um mindestens 360° in jeder der beiden in schiefem Winkel zueinander stehenden Drehebenen drehbar sind.
    44. Lageanzeigegerät, dadurch gekennzeichnet, daß es leseflächen (54,56) mit kardanischer Innenaufhängung aufweist» die gleichzeitig miteinander und in zwei zueinander in schiefem Winkel stehenden Ebenen drehbar sind,
    45. Lageanzeigegerät, dadurch gekennzeichnet, daß es mehrere Ableseflächen (54,56) mit kardanischer Innenaufhängung
    fc aufweist, die miteinander in Berührung stehen und funktionell zusammenarbeiten derart, daß sie gemeinsam eine optische An- . zeige hervorrufen.
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