DE1925447U - Feststellvorrichtung fuer die rueckenlehne von sitzen, insbesondere von kraftfahrzeugsitzen. - Google Patents

Feststellvorrichtung fuer die rueckenlehne von sitzen, insbesondere von kraftfahrzeugsitzen.

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DE1925447U DE1965K0051784 DEK0051784U DE1925447U DE 1925447 U DE1925447 U DE 1925447U DE 1965K0051784 DE1965K0051784 DE 1965K0051784 DE K0051784 U DEK0051784 U DE K0051784U DE 1925447 U DE1925447 U DE 1925447U
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Description

P.A. 38319 8*23.7.65
Franz Kiel G.m.b.H.
Nördlingen / Bayern 22.7.1965
Nürnberger Str. 60
Feststellvorrichtung für die Rückenlehne von Sitzen, insbesondere von Kraftfahrzeugsitzen
Die leuerung bezieht sieh auf eine Feststellvorrichtung für die Rückenlehne von Sitzen, insbesondere von Kraftfahrzeugsitzen, die im wesentlichen aus einer festzulegenden Stange besteht, die entweder in einer Armlehne oder unter dem eigentlichen Sitz untergebracht und an der geweiligen Lehne oder an Teilen derselben angelenkt ist, sowie derart unter Federkraft steht, daß beim Lösen der Vorrichtung die Rückenlehne nach vorn klappt.
Bei zahlreichen FestStellvorrichtungen ist ein Teil der festzulegenden Stange als Raststange ausgeführt. Diese Raststange arbeitet mit einer Hammer-Raste zusammen. Derartige Ausführungen sind aber mit dem Nachteil behaftet, daß nur verhältnismäßig wenige Stellungen der Rückenlehne möglich sind. Außerdem ist das Einrasten recht hart, ganz abgesehen davon, daß beim Lösen der Raste die Rückenlehne schlagartig nach vorn klappt, was im allgemeinen vom Benutzer als unangenehm empfunden wird. Der harte Sehlag sowie das harte Einrasten führt darüber hinaus zu vorzeitigen Abnutzungserscheinungen, die ihrerseits Klappergeräusche verursachen. Ferner müssen wegen der Festigkeit der Fest-
stellung die, die einzelnen Teile im Eingriff haltenden Federelemente sehr kräftig ausgeführt sein, so daß sich nicht nur ein erhöhter Aufwand ergibt, sondern auch verhältnismäßig hohe Lösekräfte erforderlieh sind, die der geweilige Benutzer leisten muß· Wenn nun -wie kaum zu vermeiden- noch leichte Elemmkräfte hinzukommen, besteht die Gefahr, daß sich die Feststellvorrichtung nur beschwerlieh lösen läßt.
Um die Anzahl der einzelnen Stellungen der jeweiligen Lehne zu vergrössern* sind anstelle der Rasten schon Verzahnungen vorgeschlagen worden, die aber sehr hohe Andrückkräfte am Gegenstück erfordern. Auch wird es als lästig empfunden, wenn das Verstellen der Eückenlehne geräuschvoll vor sich geht, was hier besonders der Pail ist.
Schließlich sind bei Feststellvorrichtungen Sperräder zur Anwendung gekommen, die mit einem Zahnrad in eine entsprechend verzahnte Stange eingreifen. Die Sperräder selbst werden mit Bremsklötzen fixiert. Bei diesen Torrichtungen läßt aber die Sicherheit der Verankerung zu wünschen übrig, d.h. es kommt bei Erschütterungen vor, daß sich die Vorrichtung selbsttätig löst, wenn auch nicht zu übersehen ist, daß diese Art von Vorrichtungen stufenlos arbeitet, also unendlich viele Stellungen der Eückenlehne zuläßt. Der harte Sehlag beim Lösen ist aber auch bei" diesen Vorrichtungen nicht vermieden.
Demgegenüber bezweckt die Feuerung eine Feststellvorriehtung, die absolut stufenlos arbeitet und in ihrer Wirkung sicher ist. Ferner sollen beim Lösen keine schlagartig auftreteßdeh Kräfte frei werden. Darüber hinaus ist angestrebt, daß bei gelöster Vorrichtung der Benutzer die Hückenlehne nur langsam nach rückwärts drücken kann, um ihm das Auffinden der richtigen Sitzposition zu erleichtern.
Dieses Sei wird nach der Neuerung dadurch erreicht, daß die Stange einen Kolben trägt und einen beidseitig^ abgeschlossenen Hydraulikzylinder durchsetzt, dem ein Überströmkanal zugeordnet ist, der die stets mit öl gefüllten Bäume Tor und hinter dem Kolben sperrbar überbrückt. Diese Torrichtung ist durch die Anwendung eines Hydrauliksystems vollständig, stufenlos. UDurch entsprechende Abstimmung des Überstromkanals auf das Volumen des Hydraulikzylinders ist ferner eine Gewähr dafür gegeben, daß die auf die Stange wirksamen lederkräfte sich nicht schlagartig auswirken, also bei geöffnetemÜberströmkanal die Rückenlehne gewissermaßen gedämpft und langsam nach vorn klappt; ebenso ist das Zurückdrücken der Lehne durch den Benutzer bzw. das Auffinden der gewünschten Sitzposition erleichtert, da durch die Hydraulikübersetzung die !Rückenlehne nur mäßigschnell nach rückwärts wandern kann und damit die Gefahr des Überfahrens der richtigen Position gering bleibt. Sieht zuletzt ist bei gesperrtem Überströmkanal eine absolut sichere Festlegung der Stange gegeben. Schließlich ist noch hervorzuheben, daß die
Vorrichtung völlig geräuschlos arbeitet und zu keinem Zeitpunkt zu Klappergeräuschen neigt.
Nach einem weiteren Merkmal der Heuerung besteht der Kolben aus einer beidseitig wirksamen Lippendichtung, die zwischen zwei muffenartig miteinander zu verschraubenden Stangenteilen eingespannt ist. Diese Ausführung ist einfach und neigt zu keinerlei Störungen. Sie gestattet ferner ein bequemes Einbauen und ist in der Herstellung billig, ikus den gleichen Überlegungen weist der Zylinder an seinen Enden abgesetzte Erweiterungen auf, in die elastische Pfropfen, z.B. aus Polyurethan mit harter Einstellung eingedrückt sind, die ihrerseits Lippendichtungen für die Kolbenstange aufnehmen. Der Vorteil der Einfachheit wird ferner noch dadurch vertieft, daß die elastischen Pfropfen von außen mit Scheiben lagegesichert sind, die ihrerseits durch Verstemmen des Zylindergehäuses eine Lagesicherung erfahren.
Mit Rücksicht auf eine einfache Herstellung der Vorrichtung besteht der überströmkanal aus zwei radial dicht vor den Pfropfen mündenden Bohrungen und einer diese Bohrungen verbindenden Bohrung, wobei zum Sperren ein Drehschieber mit Winkelbohrungen dient, dessen aus dem Zylindergehäuse herausragendes Ende ebenfalls mit einem Pfropfen abgedichtet sein kann.
Weitere Merkmale der !Teuerung ergeben sich aus der Besehreibung der Zeichnung, welche die Seuerung beispielsweise
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erläutert. Es zeigen:
Pig. 1 eine schematisierte Darstellung eines Sitzes; Pig. 2 die in einer Armlehne untergebrachte Vorriehtang
im Schnitt;
Pig. 3 den vorderen Teil der Vorrichtung in Oberansieht,
teilweise im Schnitt und Pig. 4 die gleiche Torrichtung als Unterfluryerstellung.
In Pig. 1 ist ein Sitz 1 veranschaulicht, der eine um einen Drehpunkt 2 klappbare Rückenlehne 3 besitzt. Um die Bücken-' lehne 3 in verschiedenen Stellungen festlegen zu können, ist eine Verstellvorrichtung 4· vorgesehen, die entweder als Armlehne ausgebildet ist oder unter dem eigentlichen Sitz 5 liegt.
Aus Pig. 2 (vgl. auch Pig. 3) ergibt sich, daß die Verstellvorrichtung 4 in einem Mantelgehäuse 6(nur angedeutet) angeordnet ist, das eine Befestigungsiasehe 7 trägt. Die Vorrichtung selbst besteht aus einem Gehäuse 8 (mit 6 versehraubt); das einen Zylinder 9 aufweist. In-diesem Zylinder\\ gleitet ein Manschettenkolben 10, der zwischen zwei Kolbenstangenteilen 11, 12 eingespannt liegt. Die Eolbenstangenteile 11, 12 bilden diejenigen Stangen, die früher mit mechanischen Mitteln festgelegt wurde.
Der Zylinder 9 weist an seinen Inden abgesetzte Erweiterungen 13, 14 auf, in die elastische Pfropfen 15, 16 eingedrückt sind. Diese Kröpfen 15, 16 nehmen Lippendiehtungen 17, 18 auf. Damit
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bei starken Drücken in den Zylinderräumen 19, 20 die Pfropfen nicht herausgedrückt werden, sind sie mittels bei 21 verstemmter Scheibe 22, 23 lagegesichert.
Dicht vor den Pfropfen 15, 16 münden, radiale Bohrungen 24, in die Zylinderräume 19, 20, die über eine Bohrung 26 miteinander in Verbindung stehen. Mit 27, 28, 29 sind Yerseh;i.ußpfropfen in den Bohrungen 24, 25, 26 bezeichnet. Zum Sperren des Überströmkanals dient ein Drehschieber 30 mit Winkelbohrungen 31,32. Die Abdichtung erfolgt ähnlich, wie bei der Kolbenstange 11, 12, d.h. mit Pfropfen 33 und Sicherungsscheibe 34. Das stangenartige Ende 35 des Drehschiebers 30 trägt ein Zahnsegment 36, das mit einem Zahnsegment 37 im Eingriff steht. Das Zahnsegment 37 gehört zu einem kappenartigen Hebel 38, der bei 39 iffl Mantelgehäuse 6 gelagert ist. Wird vom Benutzer der Hebel 38 in Sichtung des Pfeiles 40 gegen die Kraft einer Rückholfeder 41 (vgl. lig. 3) bewegt, so dreht sich der Schieber 30, und zwar derart, daß die Winkelbohrung 31 niit der Kadialbohrung 24 fluchtet, während in der Normalstellung des Hebels 38 die Winkelbohrung 31 so steht, daß der Oberströmkanal gesperrt ist. In der Zeichnung ist der Deutlichkeit wegen der Drehschieber 30 in der Öffnungsstellung dargestellt, obwohl nach der Lage des Hebels die Schließstellung vorliegen müßte.
An den Stangenteil 12 ist über eine Muffenschraubverbindung 42, eine Verlängerung 43 mit einem Anlenkauge 44 angeschlossen.
Der Flansch 45 der Muffenschraubverbindung 42 dient als Widerlager für eine Druckfeder 46, die das Bestreben hat, die Stangenteile 11, 12 in Richtung des Pfeiles 4V zu bewegen. Für Pig. 1 bedeutet dies, daß für normal die Rückenlehne 3 das Bestreben hat, nach vorn zu klappen. Wenn nun der Drehschieber 30 geöffnet ist, wird unter der Kraft der Feder 46 das öl aus dem Kaum 19 durch die Bohrungen 24, 31} 32, 26, 25 in den Raum 20 übertreten, d.h. der Kolben 10 wandert nach links. Da die genannten Bohrungen gegenüber dem Zylinderinhalt verhältnismäßig klein sind, ist ein schlagartiges Vorschnellen unmöglich. Ebenso geht ein Zurückdrücken des Sitzes langsam vor sieh. Ist der Drehschieber 30 geschlossen, ist die Kolbenstange absolut festgehalten, da das die Räume 19, 20 völlig ausfüllende öl dicht abgesperrt ist und damit eine starre Abstützung ergibt.
Die Ausführung gemäß Fig-. 4 ist als Unterflurverstellung gedacht. Sie benötigt kein umhüllendes Gehäuse 6, dafür trägt der Stangenteil 11 ein Querhaupt 48, an dem Zugfedern 49, 50 angreifen, die in ein Widerlager 51 des Zylindergehäuses 8 eingehängt sind. Der Drehschieber 30 liegt hier quer und trägt einen Hebel 52, an den z.B. ein Bowdenzug angreift, der zu einem Lösungshebel 54 (vgl. Fig. 1) führt.

Claims (8)

RA.383198-23.7.65 Schutzansprüche
1. Feststellvorrichtung für die Rückenlehne von Sitzen, insbesondere von Kraftfahrzeugsitzen, die im wesentlichen aus einer festzulegenden Stange besteht, die entweder in einer Armlehne oder unter dem eigentSßhen Sitz untergebracht und an der jeweiligen Lehne oder an Teilen derselben angelenkt ist, sowie derart unter Fe— derkraft steht, daß beim Lösen der Vorrichtung die Rückenlehne nach vorn klappt, dadurch gekennzeichnet, daß die Stange (11, 12) einen Kolben (10) trägt und einen beidseitig abgeschlossenen Hydraulikzylinder (9) durchsetzt, dem ein Überströmkanal (24, 25, 26) zugeordnet ist, der die stets mit öl gefüllten Räume (19,20) vor und hinter dem Kolben (10) sperrbar (vgl. JO) überbrückt,
2. Feststellvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kolben (10) aus einer beidseitig wirksamen Lippendichtung besteht, die zwischen zwei muffenartig miteinander zu versehraubenden Stangenteilen (11, 12) eingespannt ist. ■
3. Feststellvorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Zylinder (9) an seinen Enden abgesetzte Erweiterungen (13, 14) aufweist, in die elastische Pfropfen (15, 16), z.B. aus Polyurethan mit harter Einstellung eingedrückt sind, die ihrerseits Lippendichtungen (17, 18) für die Kolbenstange (11, 12) aufnehmen.
4. Feststellvorrichtung nach den Ansprüchen 1 "bis 3, dadureh gekennzeichnet, daß die elastischen Pfropfen (15, 16) von außen mit Scheiben (22, 23) lagegesichert sind, die ihrerseits durch Verstemmen (vgl. 21) des Zylindergehäuses (8) eine Lagesicherung erfahren.
5· Feststellvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Überströmkanal (24, 25, 26) aus zwei radial dicht vor den Pfropfen (15, 16) mündenden Bohrungen (24, 25) und einer diese Bohrungen verbindenden Bohrung (26) besteht, wobei zum Sperren ein Drehschieber (30) mit Winkelbohrungen (31, 32) dient, dessen aus dem Zylindergehäuse (8) herausragendes Ende (35) ebenfalls mit einem Pfropfen (33 vgl. auch 34) abgepachtet sein kann.
6. Peststellvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Drehsehieberende (35) ein Zahnsegment (36), ein Hebel (52) oder dgl. angreift und diese Teile (36, 52) als Zwischenglieder zu vom Benutzer des jeweiligen Sitzes (1) gut zu erreichenden Betätigungshebeln (38 oder 54-) dienen.
7· Feststellvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Zahnsegment (36) mit einem Zahnsegment (37) kämmt, das einem doppelarmigen Hebel (38) angehört, der im vorderen Teil eines, die ganze Torrichtung (4) einhüllenden und als Armlehne dienenden Teiles (6) gelagert (vgl. 39) ist.
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8. Feststellvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Hebel (52) ein Bowdenzug (53) oder eine Stange angreift, der bzw. die zu einem bei einer sogenannten Unterflurverstellung unter dem eigentlichen Sitz (5) liegenden Betätigungshebel (54) führt.
9· PestStellvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß bei einer Armleh^nverstellung die fiückenlehnenbetätigungsfeder (4-6) ,die Kolbenstange (11, 12 bzw. 43) als Druckfeder umgibt, während bei einer Unterflurverstellung zwei Zugfedern (49? 50) über ein Querhaupt (48) auf das freie Kolbenstangenende (vgl. 11) wirken.
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