DE1925182A1 - Stellmagnet - Google Patents

Stellmagnet

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DE1925182A1
DE1925182A1 DE19691925182 DE1925182A DE1925182A1 DE 1925182 A1 DE1925182 A1 DE 1925182A1 DE 19691925182 DE19691925182 DE 19691925182 DE 1925182 A DE1925182 A DE 1925182A DE 1925182 A1 DE1925182 A1 DE 1925182A1
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DE
Germany
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iii
magnet
actuating
adjusting
armature
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Pending
Application number
DE19691925182
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English (en)
Inventor
Willy Beig
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ZF Friedrichshafen AG
Original Assignee
ZF Friedrichshafen AG
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Publication of DE1925182A1 publication Critical patent/DE1925182A1/de
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    • H—ELECTRICITY
    • H01—ELECTRIC ELEMENTS
    • H01F—MAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F7/00—Magnets
    • H01F7/06—Electromagnets; Actuators including electromagnets
    • H01F7/08—Electromagnets; Actuators including electromagnets with armatures
    • H01F7/13—Electromagnets; Actuators including electromagnets with armatures characterised by pulling-force characteristic

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Electromagnets (AREA)
  • Magnetically Actuated Valves (AREA)

Description

  • Stellmagnet Die Erfindung bezieht sich auf einen Stellmagneten sur Betätigung von Schaltventilen oder ähnlichen Bauelementen mit einer innerhalb des Spulenkörpers axial verschlobbar eingesetzten Ankerscheibe, die über ein Verstellglied beispielsweise in Form einer zentrischen Verstellstange auf das Schaltventil einwirkt, und betrifft Maßnahmen zur Verbeooerung der Funktion derartiger Stell- oder Hubmagnete.
  • Bei Hubmagneten ist die er:eugbare Kraft sehr stark abhängig von dem Luftspalt zwischen der Ankerscheibe und dem Magnetkörper, no daß die Kraft bei kleiner werdendem flub mitunter erheblich anwäscht. Außerdem kann mit einem Hubmagneten nur ein bestimmter, relativ kurzer Verstellweg ausgeführt werden. Es wurde zwar bereits vorgeschlagen, die Ankerscheibe konusförmig auszubilden, um die Hubkraftcharaktoristik derartig umzuformen, daß die Zugkraft über don ganzen Hub möglichst gleichförmig bleibt. Es hat sich Jedoch gezeigt, daß sich dies mit Hilfe der Ankerscheibenausbildung nicht erzielen läßt.
  • Des weiteren ist es bekannt, mittels einer mechanischen, an einen Magneten angebauten Übersetzung, die Hubkraftcharakteristik mittels Gleitkurven derartig zu beeinflussen, daß sie Steigend, fall@nd oder gleichbleibend ist. Der Bauaufwand ist hierbei sehr erheblich und der Wirkungsgrad ist äußerst schlecht.
  • Um die Nachteile dieser Ausführung zu beseitigen, ist es ferner beknnnt, den den Hohlraum umgebenden Teil des Ankergegenstückes mit einem in Hubrichtung zunehmenden, der gewünschten Charakteristik angepaßten Querschnitt zu versehen, wobei die den Hohlraum begrenzende Innenfläche den den Hohlraum umgebenden Teils des Ankergegenstückes wesentlich steiler verläuft als die nach außen geneigte Außenfläche dieses Teils des Ankergegenstückes. Der Aufwand, der bei dieser Ausführung erforderlich ist, um gegenüber den herkömmlichen Ausführungen einen großen Hub zu erzielen, ist somit sehr erheblich, wobei einzelne Schaltstellungen des Magneten nicht oder nur unter großen Schwierigkeiten eingehalten werden können, Aufgabe der Erfindung ist es daher, einen Stellmagneten sur Betätigung von Schaltventilen oder ähnlichen Bauelementen sit einer innerhalb des Spulenkörpers axial verschiebbar eingesetzten Ankerscheibe, die über ein Verstellglied beispielsweise in Form einer zentrischen Verstellstange auf das Schaltventil einwirkt, zu schaffen, der äußerst einfach im Aufbau und damit wirtschaftlich herzustellen ist. außerdem eoll er reicht worden, daß das von dem Stellmagnet beeinflußbare stellglied äußerst exakt in die Jeweilige Schaltstellung n bringen ist.
  • Gemäß der Erfindung wird dies dadurch erreicht, daß der Spulenkörper des Stellmagneten als Hohlkörper mit kreisförmigem oder mehreckige@, z.B. quadratischem oder rechteckigem Querschnitt ausgebildet ist und daß innerhalb des Spulenkröp@@ des Stellmagneten ein oder mehrore Spulenkörper weiterer Stellmagnete eingesetzt sind, wobei jeweils der Spulenkörper eines Stellmagneten den Anker für den diesen umgebenden Stellmagneten bildet und mit dem Verstellglied in Verbindung steht.
  • Zweckmäßig ist es h:.erbei, den Anker des innersten Stellmagneten unmittelbar durch das Verstellglied in form einer auf diesem angeordneten Scheibe od. dgl. zu bilden.
  • Auch können die Spulenkörper der Magnete unmittelbar ineinander eingesetzt sein, so daß eine geschlossene Baueinheit gebildet wird, oder os können die Spulenkörper nebeneinander und konzentrisch zueinander angeordnet werden. Des weiteren ist es vorteilhaft, die ineinander oder n@beneinander angeordneten Stellmagnete mit jeweils unterschiedlichen Verstellwegen auszustatten.
  • Ein gemäß der Erfindung ausgebildeter Stellmagnet zeichnet sich nicht nur durch einen einfachen Aufbau und eine geringe Baugröße aus, sonden vor allem dadurch. daß ohne weiteres der Bub an die Jeweiligen Gegebenheiten anzupassen ist und die Schaltstellungen des Verstellgliedes exakt einzuhalten sind.
  • Dadurch, daß nämlich mehrere Magnete innerhalb des Spulenkörprs des Stellmagneten eingesetzt sind, wird der Hub des Magneten in einzelne Abschnitte unterteilt, so daß die Zugkraft nahezu gleichförmig gehalten werden kann und ohne Schwierigkeiten eine stets genau. Schaltstellung zu erzielen ist. Der erfindungsgemäß ausgebildete Schaltmagnet ist somit preisgünstig herzustellen und vielseitig anwendbar.
  • Weitere Einzelheiten des gemäß der Erfindung ausgebildeten Stellmagneten sind den in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen, die nachfolgend im einzelnen erläutert sind, zu entnehmen.
  • Hierbei zeigt: Fig. 1 einen an ein Ventil angebauten Stellmagneten im Axialschnitt mit ineinander angeordneten Spulenkörpern, Plg, 2 einen Stellmagneten nach Fig. 1 mit nebeneinander angeordneten Spulenkörperl, Fig. 3 die Hubbewegung der Stellmagnete nach den Fig. t und 2 in einem Schaubild.
  • Der in Fig. 1 im Schnitt dargestellte und mit dem Be@@ seichen 1 verschen@ Stellmagnet steht mittels einem zentri@ in diesen eingesetzten Verstellglied 6 mit einem Ventil 2 i@ Verbindung, in dessen Gehäuse 3 ein Ventilkolben 4 verschiebbar angeordnet ist. Das Verstellglied 6 des Stelimagneten 1 wirkt hierbei Uber elne Peder 5 auf den Ventilkolben ein, durch den die Durchflußquerschnitte einzelner Leitungen freigegeben oder gesperrt werden.
  • Der Stellmagnet 1 ist in drei einselne Magnete I, II, III unterteilt, die konzentrisch ineinander eingesetzt sind und eine geschlossene Baueinheit bilden. Der Magnet I wird durch einen Spulenkörper 11, in den die Magnetspule 12 eingesetzt ist, und einen Anker 13 gebildet, wobei der Mngnetspule 12 bei geschlossenem Kontakt 14, der durch eine Kontaktschiene 9 beispielsweise in Abhängigkeit von einem gegebenen Programm steuerbar ist, über die Leitung 15 Strom zug@führt wird.
  • Dis Ankerscheibe 13 de Magneten I ist hierbei gleichzeitig auch ein Teil des Spulenkörpers 16 des Magneten II, dessen Magnetspule 17 bei geschlossenem Kontakt 19 über die Leitung 20 an die Stromquelle 26 angeschlossen ist, so daß der Anker 18 des Magneten II, der wiederum einen Teil des Spulankörpers 21 d@s Stellmagneten III bildet, nach links verschoben wird. Durch das sich im Magneten III ausbildende Kraftlinienfald, sofern der Spule 22 über den Kontakt 24 und die Leitung 25 Strom zugeführt wird, wlrd dess@n auf dem Verstellglied 6 das Stellmagneten 1 angeordneter Anker 23 ebenfalls nach links bewegt. Durch die auf dem Vsrstellglied 6 des weiteren angebrachten Mitnehmer 7 und 8 wird dabei bewerkstelligt, daß auch bei einer Axialverschiebung der Ankerscheiben 13 und/oder 18 das Veratallglled 6 mitgenommen wird.
  • Da die Magnete 1, II, III, deren Verstellwege mit a, b, @ bezeichnet sind, einzeln oder zusammengeschlatet werden können, iat es möglich, wie es insbesondere auch der Fig. 3 entnommen werden kann, das Verstellglied 6 des Stellmagneten 1 je nach Anzahl der ineinander gesetzten Magnete in einer Vielzahl von Schaltstellungen zu verstellen, wobei die Verstellkraft Jeweils nahezu gleich groß bemessen werden kann und die jeweiligen Schaltstellungen genau einzuhalten sind. Werden beispielsweise bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 die Magnete 1 und III eingeschaltet und somit die Anker 13 und 23 nach links verschoben, so wird das Verstellglied 6 bei angenommanen Verstellwagen von 6 und 2 mm um 8 mm verstellt.
  • Nach Fig. 2 sind die Magnete I', II', III' des Stellmagneten 31, dessen Verstellstange 32 wiederum auf das Ventil 2 einwirkt. hintereinander angeordnet. Der Magnet I' wird hierbei durch einen Spulenkörper 33, eine in diesen einige setzte Magnetspule 34 sowie einen Anker 35 gebildet, der ein Teil des Magnetkörpers des Magneten II' ist. Die Magnetspule 37 des Magneten II' ist in diesem Ausführungsbeispiel @rregt, so daß das Verstellglied 6 um den Verstellweg des Magneten II' durch dessen Ankerscheibe 38 nach links verstellt ist. Der Magnet III' besteht ebenfalls aus einem Magnetkörper 39 und einer in diesen eingesetzten Magnet@pule 40 wobei dessen Anker 41 durch eine auf dem Verstellglied 6 angeordneten Scheibe 41 gebildet ist. Der Stellmagnet 31 nach Fig. 2 ist in der gleichen Weise schaltbar wie der Stellmagnet 1 nach Fig. 1.

Claims (5)

P a t e n t a n s p r ü c h e:
1. Stellmagnet zur Betätigung von Schaltventilen oder ähnlichen Bauelementen mit einer innerhalb des Spulenkörpers axial verschiebbar eingesetzten Ankerscheibe, die über ein Verstellglied beispielsweise in Form einer zentrischen Verstellstange auf das Schaltventil einwirkt, dadurch gekennzeichnet, daß der Spulenkörper (11; 33) des Stellmagneten (1; 31) als Hohlkörper mit kreisförmigem oder mehreckigem, z.B. quadratischem oder rechteckigem Querachnitt auigobildet ist und daß innerhalb des Spulenkörpers (11; 31) des Stellmagneten (1; 31) ein oder mehrere Spulenkörper (16, 21; 36, 39) weiterer Stellmagnete (II, III; II', III') eingesetzt sind, wobei Jeweils der Spulenkörper (16, 21; 36, 39) eines Stellmagneten (II, III; II', III',) den Anker (13, 18; 35, 38) für den diesen umgebenden Stellmagneten (I, II; I', II') bildet und mit dem Verstellglied (6) in Verbindung steht.
2. Stellmagnet nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Anker (23, 41) des innersten Stellmagneten (III; III') unmittelbar durch das Verstellglied (6) in Form einer auf diesem angeordneten Scheibe od. dgl. gebildet ist.
3. Stellmagnet nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Spulenkörper (11, 16, 21) der Mangete (I, II, III) unmittelbar ineinander eingesetzt sind und eine geschlossene Baueinheit bilden.
4. Stellmagnet nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Spulenkörper (33, 36, 39) der Magneten (I', II', III') nebeneinander und konzentrisch zueinander angeordnet sind.
5. Stellmagnet nach einem dor Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die ineinander oder nebeneinander angeordneten Stellmagneten (I, II, III; I', II', III') mit jeweils unterschiedlichen Verstellwegen (a, b, c) ausgebildet sind.
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