DE1904034U - Schutzeinband fuer buecher verschiedener rueckenbreite und buckdeckelgroesse. - Google Patents

Schutzeinband fuer buecher verschiedener rueckenbreite und buckdeckelgroesse.

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DE1904034U
DE1904034U DEM48474U DEM0048474U DE1904034U DE 1904034 U DE1904034 U DE 1904034U DE M48474 U DEM48474 U DE M48474U DE M0048474 U DEM0048474 U DE M0048474U DE 1904034 U DE1904034 U DE 1904034U
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Germany
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DEM48474U
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Karl Mayer
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    • B42BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
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Description

Η 411309·10.6.ΒΊ
Schutzeinband für Bücher verschiedener Rückenbreite und Buchdeckelgröße.
Beschreibung;
Zeigt eine Hälfte des Schutzeinbandes (a) des unteren Buch= deckeis, in Sichthülle-Material ausgeführt. Schlitze (b) im Rückenteil (c) des Schutzeinbandes (a) tangieren den auf das Rückenteil (c) aufgestellten Buchrücken. Das Sichtmaterial des Schutzeinbandes (a) geht über den Buchrücken (c) hinaus, bis zur Begrenzungslinie (d). Die eingezeichneten Buglinien (e) sind in der Zeichnung nicht wichtig, dieselben zeigen blos an, daß ein einzubindendes Buch, der Rückendeekel desselben um die Bug= linien (e) vom Schutzeinbandmaterial umschlossen, eingebogen wird.Diese Streifen (e) wollen wir als Schutzeinbandlappen be= zeichnen.
,11 Zeigt die zweite Hälfte des Schutzeinbandes (a) für den oberen Buchdeckel. Eante (b) ist hier soviel wie in Pig.I der Schlitz (b) wie die Montagebeschreibung zeigen wird. Ein Überdeckungslappen (f) der auf die Schutzhülle (a) aufgeleimt oder aufgeschweißt ist, wie der schraffierte Teil anzeigen soll, überdeckt den Schlitz
(b) damit eine glatte Einbandoberfläche erreicht u. eine 7er= Stärkung des Gesamteinbändes erreicht bzw.geschaffen wird.
,III Zeigt uns die Montage des Schutzeinbandes (a). Das Buch (g) er= hält um seinen unteren Buchdeckel das Einbandmaterial (a) herum= gelegt, das mit Kante (d) am oberen Buchdeckel endet, wobei die Schlitze (b) Fig.I nahe an die Begrenzung des Einbandrückenteils
(c) zum Buchdeckel (g) heran kommen. Bei $eder Rückenbreite (e) werden die Schlitze (b) bis nahe an das Rückenteil geführt und dann erst die Einschlaglappen herum gelegt. Der Rücken des Buches ist vorher Mitte des Einbandrückenteils (c) Pig.I, aufgesetzt worden. Die Einschlaglappen werden um (e) eingebogen wenn selbe nicht schon vorgestanzt sind. Von den Berührungsstellen (b) des oberen Buchdeckels mit dem Buchrücken, läuft die Einbandschutz= hülle mit (al) verschmälert weiter. Dies ist zugleich das kleinste
einbindbare Buchformat. Der Umschagstreifen (al) umfaßt nochmals
Blatt 2
Umschlag (a) des "unteren Buchdeckls u.wird über die Buch= kante gebogen,was wieder eine Art Rillung ergiebt. Sollte für das Kleinformat der Umschlagstreifen (al) noch zu lange sein,wird derselbe zurückumgebogen laut (el). Material = streifen (al) umschließt das ganze Buch und preßt den Schutz= einband fest auf die beiden Einbanddeckel. Durch die Schlitze und Eantenteile (b) ist das Rückenteil (c) beweglich geworden. Dadurch, daß die so entstandene Zunge in ihrer Breite und Einschlaglänge veränderlich ist, kann der Schutzeinband für Bücher verschiedener Rückenbreite und Buchdeckelgröße ange= paßt werden.
Fig.III Zeigt die Buchdeckel (g) mit Schutzeinband (a) und mit Schutz= einband (at) der ganz um das Buch herum geht u.Einband (a) des Buchdeckls (g) nochmals umschließt.Die Einschlagzunge (c) des Rückenteils ist hier in richtiger Länge bereits umgelegt, eingeschlagen worden.
Fig.IV Ein Schutzeinband (a) bestimmter Größe, erhält zur Aufnahme des Rückenteils, gleich dem Einbandrückenteil (c) mehrere • untereinander paralell laufende Schlitze, hergestellt durch Perforier-Schneidlinien oder durchgehende Schneidlinien. Ersteres ergiebt die Perforierschnitte (h). Damit ist die Lösung gefunden. Das einzubindende Buch wird mit Buchrücken Mitte Rückenteil (c) des Einbands (a) aufgesetzt. Jetzt wird bei Perforierung (h) nachgesehen, wie breit der Buchrücken ist und dem entsprechend, eventuell noch etwas größer, werden
die passenden, paralell laufenden Perforierschnitte (h) soweit aufgerissen, bis der Buchrücken des in (c) aufgestellten Buches, erreicht ist. Dies macht man beiderseits. So dann wird das Buch weggenommen und die durch das Einreißen ent= standenen zwei Einschlagzungen, umgebogen u. umgelegt. Jetzt wird das Buch mit seinem Rücken wieder atif den Einbandrücken (c) gestellt. Durch die aufgerissenen vier Perforierschlitze (h) sind links und rechts vom Rücken des Schutzhülleneinbandes (a) die Einschlalappen, die wir mit (e) bezeichneten, ent= standen. Dieselben werden um die beiden Buchdeckel (g) ein= geschlagen und der Schutzeinband ist fertig.
Blatt 3
Bücher sind in der Millionenzahl, aber in tausenderlei Ein= "handgroßen. Es war bisher unmöglich, einen passenden u.voll= entsprechenden, maschinell und dadurch preiswerten Schutz= einband für verschiedene Buchgrößen, herzustellen. Erste Modelle und Versuche der hier zum gestzlichen Schutz eingereichten zwei Ausführungen zeigen einwandfrei, daß zwei Größen dieses Schutzeinbandes allein schon genügen dürften, den Hauptanteil der Schutzeinbände variabler Buchgößen, für Bücher des Buchhandels und für Schulbücher, liefern zu können.
(8) München-Untermenzing, am 9.Juni 1964 Eversbuschstrasse 78

Claims (4)

  1. P-A, 41150S-10.
    Schutzeinband für Bücher verschiedener Rückenbreite und Buchdeckelgröße.
    Schutzansprüche:
    1·) Schutzeinband für Bücher verschiedener Rüekenbreite und Buch= deckelgröße dadurch gekennzeichnet, daß der Schutzeinband aus zwei Teilen besteht und dadurch eine variable Buchrückenbreite u. Buchdeckelgröße einzubindender Bücher für ein und denselben Schutzeinband, einstellbar ist.
  2. 2.) Schutzeinband für Bücher verschiedener Rückenbreite und Buch= deckelgröße dadurch gekennzeichnet, daß eine variable Buch= rückenbreite u. Buchdeckelgröße beim Schutzeinband auch dadurch erreicht werden kann, daß die zuwählende Breite und Länge der beiden Einschlagzungen des Rückenteils, durch den Einbau mehre= rer untereinander paralell laufender Schnitte hergestellt durch Perforier oder Schneid-Linien, wahlweise in Anwendung kommen.
  3. 3.) Schutzeinband für Bücher verschiedener Rückenbreite und Buch= deckelgröße dadurch gekennzeichnet, daß die für die Einschlag= zungen u. Einschlaglappen notwendigen Schlitze bzw. Perforier= schnitte von separaten Streifen des Einbandmaterials ( Sicht= hülle oder Papier etc.) überdeckt werden.
  4. 4.) Schutzeinband für Bücher verschiedener Rückenbreite und Buch= deckelgröße dadurch gekennzeichnet, daß diese aufgeleimten oder aufgeschweißten Überdeckungsstreifen aus stärkerem Material, metallischen Draht oder Blechstreifen in sich eingeleimt oder eingeschweißt erhalten und dadurch sowohl die Einschlagschlitze abdecken, als auch gleichzeitig als Verstärkungsstreifen für den Gesamteinband dienen.
    München-Untermenzing, am fJ
DEM48474U 1964-06-10 1964-06-10 Schutzeinband fuer buecher verschiedener rueckenbreite und buckdeckelgroesse. Expired DE1904034U (de)

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