DE1900392C - Verfahren zur Herstellung von einla gigen elektrischen Spulen mit gegossenen Windungen auf einem Kern aus magneüsier barem Material - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von einla gigen elektrischen Spulen mit gegossenen Windungen auf einem Kern aus magneüsier barem Material

Info

Publication number
DE1900392C
DE1900392C DE19691900392 DE1900392A DE1900392C DE 1900392 C DE1900392 C DE 1900392C DE 19691900392 DE19691900392 DE 19691900392 DE 1900392 A DE1900392 A DE 1900392A DE 1900392 C DE1900392 C DE 1900392C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
core
plastic
windings
metal
coils
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19691900392
Other languages
English (en)
Other versions
DE1900392B2 (de
DE1900392A1 (de
Inventor
Kendali Poughkeepsie Herrmann Karl Hyde Park Klein William Allen Wappingers Falls NY Clark (V St A)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
International Business Machines Corp
Original Assignee
International Business Machines Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by International Business Machines Corp filed Critical International Business Machines Corp
Publication of DE1900392A1 publication Critical patent/DE1900392A1/de
Publication of DE1900392B2 publication Critical patent/DE1900392B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1900392C publication Critical patent/DE1900392C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Description

In der deutschen Patentanmeldung B 16 475 /21a4, 68 (bekanntgemacht am 4. 12. 1952), wurde bereits
eine Induktivität mit ferromagnetischem Kern be- lung ernes fertigen Magnetbauteiles, ζ. B.ernes
schrieben, die zur Verwendung in verhältnismäßig Impulstransformators, nach dem ersten Ausrunrung
stark gedämpften Schwingungskreisen vorgesehen ist beispiel, - . .· H
und bei der die wirksame Wicklung (bestehend aus Fig. 7 eine vergrößerte Schiuttansicht entlang oer
Metall hoher elektrischer Leitfähigkeit) unmittelbar S Linie 7-7 in Fig. 6 einer angegossenen Lagerzunge, auf den Kern aufgedruckt, aufgespritzt oder aufge- Fig. 8 eine vergrößerte Schnittansicht entlang aer
dampft sein kann. . ., Lmie 8-8 in F i g. 6 einer angegossenen Verbindungs-
Bei Impulstransformatoren, die z.B als Impuls- leitung und eines ebensolchen Anschlusses, treiber in elektronischen Datenverarbeitungsanlagen, < Fig. 9A und 9B Schnittansichten der Kunststonz. B. zur Ansteuerung von Speicherstellen verwendet ν Spritzgußfonn zur Bildung eines »Emneitstragers werden, oder bei Induktivitäten für andere Zwecke, mit einem in Kunststoff eingebetteten Magnetkern wo möglichst keine Leistungsdämpfung erfolgen soll, entsprechend einem zweiten Ausführungsbeispiei aer ist es erforderlich, daß die Windungen vom Kern Erfindung, . ^ . ,
elektrisch gut isoliert sind, um Windungskurzschlüsse Fig. 10 eine vergrößerte perspektivische uarsici-
zu vermeiden. 15 leag eines in Kunststoff eingebetteten Kernes ent-
Diese vorgenannten bekannten Verfahren zur Her- sprechend dem zweiten Ausführungsbeispiei, stellung von Wicklungen, die einen vorzugsweise Fig. 11 eine Unteransicht eines ähnlichen Einringförmigen magnetischen Kern umschlingen sind heitsträgers mit eingebettetem Kern, fabrikationstechnisch für die Massenfertigung und Fig. 12 ein Wicklungsschema fur den in Mg. n
preislich noch zu aufwendig. ao gezeigten, in Kunststoff eingebetteten Kern,
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, Schaf- Fig. 13 die Herstellung der Wicklungen, veroin-
fung eiiieb Herstellung!.Verfahrens für die Massen- düngen und Anschlüsse auf einem m Knnstston einfertigung von einlagigen elektrischen Spulen mit gebetteten Kern mit schematicher Darstellung aer gegossenen Windungen, die einen vorzugsweise Metall-Spritzgußeinrichtung,
ringförmigen Kern aus magnetisierbarem Material a5 Fig 14A den Zustand des magnetischen Bauenthalten. Diese neue Verfahrenstechnik soll sich auf teiles nach dem Metall-SpntzgieBen und vor aem nur wenige Arbeitsschritte beschränken, einfach sein Ätzen. . n
und billige komplette Bauelemente liefern. Fig. 14B den Zustand des magnetischen öau-
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dg lurch teiles nach dem Metall-Spritzgießen und nach aem aelöst, daß zunächst der Kern unter Verwendung 30 Wegätzen des überschüssigen Metalls,, einer ersten Gießform derart in einen Kunststoff ein- Nach dem in F i g. 1 gezeigten Schema weraen uic
gebettet wird, daß die gebildete Kunststoffumhüllung ringförmigen Kerne zunächst in Kunstston ei..gcan ihrer Oberfläche rinnenartige Vertiefungen auf- bettet Dieser Schritt wird in dem in 11 g. a, j « weist, welche durchlaufend, in der Art von Spulen- und 3 B gezeigten Gerät ausgeführt unaoaom wicklungen, die den Kern umschlingen, angeordnet 35 der in Fig. 4 gezeigte em8*?tteteKern «■«eu^g . sind, und daß dann die Spulen und deren Anschlüsse In P i g. 2 ist eine gebr luchliche Ku'lstst0""X"*
unter Verwendung einer zweiten Gießform im gußeinrichtung 10 dargestellt. Die btemencejai"c Metall-Spritzgußverfahren hergestellt werden. Einrichtung außerhalb der eigentlichen horm um
Dieses erfindungsgemäße Verfahren vereinfacht fassen einen Hydraulikzylinder 12 und einen Körnen erheblich die sonst bei der Herstellung von Impuls- 40 13, mit welchem das Plastikmatena in dteronn« transformatoren u.dgl. notwendigen Schritte und gedrückt w,rd sowie die oberen und u«^ ^fJ1 erübrigt vor allem die Ausbildung von Rillen im tische ISA und 15 B. Gemäß der D^™ng ^ Ferrit-oder Keramikmaterial, aus welchem der Kern Fig. 3 A steht eine Kammer 16 m dem oDeren besteht Drucktisch mit den Durchgangskanaien 18 in der
Außerdem gestattet das Verfahren, unvermeidliche 45 oberen Hälfte der Form 14/I ™ Ve™indung. ua-Maßabweichungen der gesmterten Kerne auszuglei- jfg^J*™^
Erfindung wird im folgenden an Hand der wird. Der reine Magnetkern 100. noch ohne die
■ isbzSiele und der Zeichnurgen näher 5o ?^$J^J&^»£^
schematisch die einzelnen Arbeitsgänge des eingesetzt wie durch P^'^^f^!^ der Fom
&7SXSZ** einer Spritzgußeinrich- Λ^^ tung zum Einbetten eines MagnetkeWs in Kunst- *^^^™^^^ρΑ »r
gidSf einem erSten AUSWhrUngSbeiSPiel fa"JSZÄtS™~ÄF^^ ErfiFidgUng3A eine Schnittansicht der geöffneten fertig eingebetteten, Kanej,110^ ausgebüdet d. h Kunsfstoff-Spritzgußform mit eingesetztem Magnet- S^tenwande^nd Boden^des^Wraun«2»^
%\ 3B eine Schnittansicht der geschienen . Ripp^ *£«*£·& * ÄÄSe
FTlg. 4 eine vergrößerte perspektivische Darst,.- -ie den inneren und ^J^^n^tot lung eines eingebetteten Kernes, der mit dem in den Jen Kern 100 (F ig. 4)>™&^ T u ,., (( ller F i ε 3 A und 3 B gezeigten Gerät hergestellt wurde, Umhüllung 120 bilden Auch deχ on«.n,
Fgig 5 die verschiedenen Stufen vor und während 6S Form ist nut der1 no .geη E^unjJ',2^^ ,U!£ des MVspntzgießens gemäß dem ersten Ausfüh- ^^S^^^^^
vergrößerte perspektivische Darstd- °Wenn die heilen Formhälften genäß der Dar-
s α 6
stellung in Fig. 3B zusammengebracht und" das magnetischen.Bauteilen in einzelnen Schritten von Plastikmaterial in die Form 14 gepreßt wird, werden rechts nach links dargestellt. Auf der rechten BiIddie zwischen dem in, der unteren Formhälfte 14 b sehe wirf der aus mehreren miteinander verbundestehenden Kern 100 und den Wänden der Gußform nen Trägerplatten 210 bestehende Trägerstreifen 200 20 verbleibenden Hohlräume vollkommen mit S in die hier nicht dargestellte Gießmaschine einge-Plastikmaterial ausgefüllt Somit ist der Kern ganz führt Der Trägerstreifen 200 von etwa SO m Länge von der Kunststoff-Umhüllung 120 umgeben. In der besteht im allgemeinen aus gelenkig aneinander-Form sind Auflagestifte 27 zur richtigen Lagerung gereihten Trägerplatten 210. So kann der Streifen aus und Ausrichtung des Kernes vorgesehen, die zu Plastikplatten leicht auf eine Vorratsrolle gewickelt Vertiefungen 120 b in der Umhüllung 120 führen. io und in dieser Form der Gießmaschine zugeführt
Für die Zwecke des beschriebenen Verfahrens werfen.
erweist sich ein wannhärtbares Plastikmaterial und Am Punkt/4 in der Figur wird der Trägerstreifen
folglich ein Epoxydharz als für die Umhüllung 120 in die Spritzgußmaschine eingeführt. Gleichzeitig des Magnetkernes 100 als bestens geeignet Epoxyd- wird ein entsprechend der obigen Beschreibung einharz ist ein Isolator und kann so die erforderliche 15 gebetteter und fertig mit Wickelraum ausgebildeter Isolierung des leitenden Eisenkernes 100 von den in Kern 110 in richtiger Lage ebenfalls in die Maschine Fig. 6 gezeigten Wicklungen250 am bestes über- eingeführt
nehmen. Die gewählte Arbeitstemperatur in der Die Gießmaschine wird nachfolgend im Zusam-
Kunststoff-Spritzgußcinrichtung liegt bei etwa 170° C, menhang mit dem zweiten Ausführungsbeispiel der d. h., vorzugsweise zwischen 140 und 180° C. Trotz- μ Erfindung beschrieben. Hier soll nur darauf hingedem nachfolgend deir Einfachheit halber in Text und wiesen werfen, daß für die spezielle^ Konstruktion Zeichnungen nur eine Gußform beschrieben ist, dieses ersten Ausführungsbeispieles eine geeignete können natürlich sehr vielgestaltige Formen benutzt Gießform mit den erforderlichen Vertiefungen und werfen. Das Spritzgußverfahren zur Erzeugung der Aussparungen zur Erzeugung der Anschlüsse 220 Umhüllung der Kerne 100 mit Kunststoff stellt einen as und der Lagerzungen 230 vorgesehen ist. Das Metall, wesentlichen Fortschritt beim Ausgleich etwaiger das die Kernwicklungen, die Verbindungen usw. Maßabweichungen dieser ringförmigen Eisenkerne bilden soll, wirf mit einem solchen Druck in die drr. Es brauchen also nicht länger sämtliche Magnet- Form gepreßt, daß das fließende Metall in alle durch kerne erst eingebettet, dann genau untersucht und die Rillen und Wandungen der Form begrenzten anschließend durch irgendeine Einrichtung wie z. B. 30 Hohlräume eindringen kann.
eine Schleifmaschine auf Maße mit engen Toleran- Bei der umgekehrten Anordnung gemäß der Dar-
zen gebracht zu werfen, sondern die Kerne können stellung in Fig. S liegt der Kern jeweils unterhalb innerhalb weiter Maßgrenzen direkt von, der Sinter- der Trägerplatte 210, bei der Darstellung des behandlung in die Gießeinrichtung gebracht und ein- fertigen Magnetbauteiles in Fig. 6 oberhalb der gebettet werfen. Die eingebetteten Kerne 110 sind 3$ Platte 210.
so, wie sie aus der Gießeinrichtung kommen, prak- Die Trägerplatten 210 bestehen zum mindesten in
tisch identisch, da sie alle in derselben oder in maß- diesem Ausführungsbeispiel aus Weichplastik und stabilen gleichen Formen gegossen worden sind. sind somit extrem biegsam. Jede Trägerplatte 210 hat
Die Rillen 120 α werfen durch die komplementär in der Mitte einen großen Ausschnitt 210 α zur Aufausgebildete Wand der Form 14 gebildet Diese 40 nähme des gekapselten Kernes 110, sowie seitlich Rillen sind in Reihe so miteinander verbunden, daß zwei Löcher 210 b zur Aufnahme von Paßstiften der sie durchlaufende Windungen bilden. Wenn hinterher Form. In der Nähe des Plattenrandes ist eine Reihe das Metall zur Herstellung der Windungen in diese von Löchern 210 c angeordnet die der Befestigung Rillen gegossen wird, werden dadurch schrauben- der Verbindungsleitungen 240 an der Platte dienen, förmige Wicklungen erzeugt, die den ringförmigen 45 Weiterhin sind in der Piaue um den mutieren Aus-Kern 100 vollständig umgeben. schnitt 210 α eine Reihe von Löchern 210 d für die Der fertiggegossene Teil in Form des in Plastik richtige Befestigung der Lagerzungen 230 vorgesehen, eingebetteten Kernes 110 mit dem an der Oberseite Wie aus den Fig. S und 6 zu ersehen ist, sind an offenen Wickelravun kommt natürlich nicht so voll- jeder Trägerplatte 210 an der einen Seite Kugeln 212 kommen aus dem Gießgerät wie es in Fig. 4 dar- 50 und an der gegenüberliegenden Seite entsprechende gestellt ist Beim Gießen läßt sich nämlich besonders Aussparungen 214 angebracht Es können so eine auch wegen der Rillen 120 α die Ausbildung von Anzahl Platten in Reihe zusammengesetzt werfen, Gießgrat nicht vermeiden. Der überschüssige Kunst- und da die Kugeta 212 in die erwähnten Aussparunstoff läßt sich jedoch in aHgemem bekannter Weise gen 214 eingreifen, läßt sich auf diese Weise vor der relativ leicht entfernen, um so den eingebetteten 55 eigentlichen Spritzgußoperation ein langer Streifen Kern 110 fertigzustellen. 200 aus Trägerplatten 210 bilden. Durch entspre-Anschließead kommen die in Kunststoff eingebet- chend maßstabgenauen Vorschub dieses Plattenstreiteten Kerne in die Metall-SpritzguBstation. Hier fens läßt sich jede einzelne Trägerplatte 210 in der werfen außer den schraubenartigen Wicklungen für richtigen Lage in die Gießmaschine einsetzen, was die gekapselten Magnetkerne im gleichen Arbeits- Go entweder durch Abtrennen der einzelnen Trägergang auch die notwendigen Anschlüsse, d. h., die platten 210 vom ganzen Streifen 200 bei Erreichen Verbindungen von den Wicklungen zu den zugehöri- des Punktest und anschließende stückweise Zufühgcn Anschlußklemmen hergestellt In dieser Station rung oder auch durch kontinuierliche Zuführung des wirf gegebenenfalls der Kern auch auf einem Plastik- ganzen Streifens 200 zur Gießmaschine ohne Herausträgerstreifen befestigt, so daß er hinterher in einer 6s trennen einzelner Platten 210 erfolgen kann, wie es Schaltkarte oder einem integrierten Schaltungspack in Fig. 5 gezeigt ist Nach Einführen der Trägerverwendet werfen kann. platten in die Maschine wirf der eingebettete Kern In F i g. 5 ist stark vereinfacht die Herstellung von 110 in seiner Lage festgehalten, die Form geschlossen
λα *λ , η Λαηη in und das Metall dann η
Form eeoreßt um auf Form jgepreut um
harz oder einem ähnlichen Material. Zur Herstellung der Nummer30() ^zeichneten Kernbau-
at
Einbettens der gleichzeitiger
die durch die Trägerpiatte 210 hindurchgehen, damit der Raum für die den Kern 100 umgebenden Wicklangen nirgendwo unterbrochen ist Diese Löcher
fornutor
auch hier Verbindungen zwischen den den Kern umgebenden Wicklungen und den Anschlußklemmen
Ϊder eingebettete ™>ernlatte210 zwischen zwei
^!nemVergleich der Pi, 3Λ und 3B mit den Fig. 9A und 9B gehen die Unterschiede in der Form deutlich hervor, die zur Ausbildung der in
Versuchen
als die,beste erm.tteλ.«f^
SeTS bd b^immten Sämmensetzungen ergaben sich bei ^™™ Versuchen verwendet oder Legierungen die bei den versucne
wurden, Probleme *Η;5 1^e dfc Form beim Eintritt in^« *°™ ^^Π hineinflössen n SSSiii^^W^bSSsiiiei Metall
Pla£ik material einfließen kann. Der Kern 100 ist wieder in einer Lage in der unteren Hälfte 14A der Form
dargestellt. Die Durchgänge 18 sind zwar jetzt etwas ^ rdn haben afeer denselben Zweck und
stehen durch ein System von Gießkanälen 22 und über eine kleine, leicht überwindbare Eingangsschwelle 23 mit dem Gußformhohlraum 20 in Ver-
welcher der ^ verandert wurde des WAS
des wicKeiraume ^f
der Größenordnung von sen werden muß. pF? durch das hie^^hne^^ AIs Beispiel ^^ Versuch genannt: Die
einer heißen Platte bei
fähr?1(LC^fC Tf°S hcfß^n liege! ebenfalls *«f dcr j£ ^ Wenn der Tiegel *e ncht.ge hat, wird er auf die SP"^ und die geschmolzene Tiegcl gegossen, hur hdlih triebene
elöst
^SSA A stellung der Fi, 9A sind die axial
^s bestens g g^ verlaufenden Erhebungen und Vorsprünge 24 zur
™V£ ergeben sich Begrenzung der Rillen in der Einbettung so ausge-
J^Jinn|ren Rfflen 35 bildet, daß sie die erforderlichen Löcher 216 in der
Schnitt Abmessungen in Trägerplatte 210 bestimmen. Auflagestützen 27 tra-
^f „ 15 egos gen auch hier wieder den Kern 100.
^ < t wk am ^n aus den pig 1Q undzu ^
sehen ist, werden die erforderlichen Rillen für die spätere Aufnahme der Verbindungsleitungen ebenfalls beim GicBen der Kunststoffeinbettung festgelegt. der NummeT218 Zeichneten
Ri„en liegen an der Unterseite der Trägerplatte 210. vorgewärmt- Eine RiIlE 217 ist auch an der Oberseite der Platte r erreicht 45 vorgesehen. Die eingebetteten Kerne 300 sind in den Fi 10 und H unter sich leich< die Verbindungs-
| den einrichtungen der Trägerplatten für eine Reihe ein solcher Einheiten300 sind jedoch in Fig. Π insof bädrt l hi i Vung
und die ges ^?^^ ein solcher Einheiten300 sind jedoch in Fig. Π inso
Tiegcl gegossen, hur «"I B hmolzene fern etwas abgeändert, als hier an einem Vorsprung
hydraulisch getriebener Kolben α g^ ^ ^^ ^ ^ ^^ ^^ Kugeln 213 angeödet sind) dic in Lierung m die Form «Ld.P hd Vrtif215 i Eibhtung
hydraulisch getriebener Kolben α g^ ^ ^^
Legierung m die Form «Ld.P toffumhüllung entsprechende Vertiefungen215 einer Einbug
räume des Wickelraumes in der iuub hat def mderen Seite einer benachbarten Platte 210 em-
des Kernes. Wenn das Metal sie h ν ^**
, pg
^ ^^ ^^ Kugeln 213 angeödet sind) dic in
entsprechende Vertiefungen215 einer Einbuchtung d d Sit i bhbrt Pltte 210 em
wird die Form e? Bauteil 260 in Gestalt od. dgl., der in seinem dargestellt ist, kann ^
In den Fig. 9 bis beispicl des beschriebenen mit einem anderen J^ Bauteil gezeigt Im d Fi 6 be
^S
^^ ifen können
^,SransfSnnators Ein Schaltschema der Wicklung für einen Impulsimp«ι transformator od. dgl. ist in Fi, 12 gezeigt. Die ^^ g beiden Wicklungen 320 und 322 aus einem Draht usg rechteckigen Querschnitts sind zwischen den An-. verbindung SchlüssenB und D in Reihe geschaltet und stellen magnetischen eine Sekundärspule für den Impulstransformator dar. dem ^Γ65ΐ5 an 60 Die beiden anderen Wicklungen 324 und 326 sind i ih di Ahlü Λ d E i Rihe geschaltet
mit einem anderen J^™^ dem ^Γ65ΐ5 an 60 Die beiden anderen Wicklungen 324 und 326 sind Bauteil gezeigt Im ^eß0"^ RaIltcii ^rd bei die- zwischen die Anschlüsse Λ und E in Reihe geschaltet Hand der Fi, 6 beschnebci"™ "f"* cgos. und stcHen die Primärwicklung dar. Diese Primärsem Ausführungsbcispicl ein »™n"cus ^ tfj^ ^cklung weist eine Mittclanaapfung auf, d.h., der sen. Bei der EinbcUung f" £äusc für den Kern in Verbindungspunkt zwischen diesen Wicklungen ist raumes wird das ganze ^"'"V... daß dcr obcn 6S mit dem Anschluß Γ verbunden. Die Verteilung der einem Arbeitsgang1 ™ *T£J,£"Veil' mit dem ein- Wicklung gemäß der Schaltung der FiP. 12 auf die als Trägerplatte 210 bezeichnen. 1 ^n wird Ri|,cn 120fl dcs Kcrnbautcils 300 und aui die Rillen pi-bcttctcn Kern in «J»™^ Gi.h^aus ivpoxyd- der Tπiμcφlattc 210 ist aus der Fig. 11 zu ersehen, InioU'cdcssen licslcin od h ono*ftA036
wo der Einfachheit halber nur die Primärwicklung, teil nur eine glatte ringförmige Höhlung erforderlich,
deren Verlauf mit Hilfe der Pfeile L, M, N und P zu Daraus geht hervor, daß zahlreiche verschiedene
verfolgen ist, in gestrichelten Linien ausgezogen ist. Wicklungsmuster gegossen werden können, ohne daß
Das Spritzgußverfahren für dieses zweite Ausfüh- die Anordnung der Höhlung der Metallform geänrungsbeispiel und die anschließenden Schritte werden 5 dert werden muß, da für ein anderes Wicklungsan Hand der Fig. 13 erläutert. Der besondere muster ja nur die Rillen der Kunststoff-Einbettung Trägerstreifen, wie er in Fig. 5 gezeigt ist, ist hier des Kernes verändert werden müssen,
nicht langer erforderlich. Mehrere in einem Stück Der mit der Nummer 500 bezeichnete magnetische hergestellte Kernbauteile 300 werden zu einer Kette Bauteil kommt aus der Gießmaschine in der Form oder einem Streifen von Elementen zwecks leichterer io heraus, wie sie links in Fig. 13 und in der Fig. 14 A Handhabung und gegebenenfalls automatischer Ver- dargestellt ist. Es ist zu beachten, daß der eingearbeitung für den zweiten Grundschritt, nämlich des bettete Kern und die Grundplatte 210 vollständig oder Metall-Spritzgießens miteinander verbunden. Durch teilweise von einer Haut von überschüssigem Metall eine entsprechende, nicht dargestellte Einrichtung bedeckt sein können, welches sich beim Gießen herauswerden die einzelnen Einheiten 300 aus dem konti- »5 gedrückt hat, denn das Metall dringt nicht nur in die nuierlichen Streifen ausgebrochen und automatisch' Rillen ein, sondern überbrückt auch ganz oder teildcf Gießform 400 zugeführt. Wie bei dein oben be- weise die Zwischenräume zwischen den Rillen. Entschriebenen Verfahren für das erste Ausführungs sprechendes gilt für die Abstände oder öffnungen beispiel kann der kontinuierliche Streifen auch ohne auf der Platte 210. Dieses überschüssige Metall muß Aufteilung in einzelne Kernbauteile der Gießmaschine 20 natürlich entfernt werden, um elektrische Kurzzugeführt werden. Schlüsse zwischen Wicklungen oder Leitungen zu
Das Metall in Gestalt einer Zinn-Silberlegierung vermeiden. Im Vergleich zum Metall in den Plastikwird der Form durch Kanäle 410 zugeführt und rillen ist diese Schicht aus übergelaufenem Metall durch den aufgebrachten Druck in den Wickelraum jedoch relativ dünn und kann leicht dadurch entfernt gepreßt Das Metall wird gleichzeitig auch in die »5 werden, daß man die ganze Einheit 500 in ein Ätzbad Rillen 217 und 218 zur Herstellung der Verbindungs- taucht, das diesen dünnen Metallfilm abfrißt. Für leitungen gedrückt. Außerdem ist gewöhnlich die diesen Zweck werden als Atzmittel Aqua Regia oder Form 400 so ausgebildet, daß auch die Anschluß- Salpetersäure bevorzugt Die Zeitdauer der Ätzung klemmen 220 ebenfalls durch das Einfließen der beruht auf Erfahrungswerten. Die Ätzung muß mi Silber-Zinnlegierung gebildet werden. 30 lange fortgeführt werden, bis der unerwünschte.
Ein großer Vorteil des kombinierten Verfahrens dünne Metallüberzug restlos entfernt ist, und nur die
liegt in der Einfachheit der Konstruktion der Metall-* .^e wünschten dickeren Metallwicklungen und Vo 1 -
Spritzgußfonn 400, die deswegen so einfach ist, weil bindungen übrigbleiben.
das Metall in den bereits beim Einbetten des Kernes In Fig. 14B ist der fertige magnetische Bauteil ausgebildeten Wickelraum und nicht in Rillen einer 35 600 mit den metallischen Leitern 650 dargestellt, die
komplizierten und starren Metallform gepreßt wird. radial und axial in den Rillen verlaufen und die
So ist in der Form 400 zum mindesten für den Kern- schraubenförmigen Wicklungen des Kernes darstellen.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (12)

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von einlagigettäektrischen Spulen mit gegosse- Patentansprüche: nen windungen auf einem Kern aus magnetisierbarem Material.
1. Verfahren zur Herstellung von einlagigen 5 Derartige Bauelemente dienen als Impulstransforelektrischen Spulen mit gegossenen Windungen matoren, oder ähnliche Induktivitäten, deren Abauf einem Kern aus magnetisierbarem Material, messungen so klein sind, daß sie zu den Miniaturdadurch gekennzeichnet, daß zunächst bauelementen zählen; sie werden beispielsweise in der Kern (100) unter Verwendung einer ersten großer Stückzahl in den Schaltungsanordnungen für GieBfonn (14) derart in einen Kunststoff einge- io Datenverarbeitungsanlagen, z. B. als Impulsirsiber, bettet wird; daß die gebildete Kunststoff umhüllung in elektronischen Steuerungsanlagen oder in Feman ihrer Oberfläche rinnenartige Vertiefungen sehgeräten verwendet
(120 a) aufweist, weiche durchlaufend, in der Art Die allgemein dem Fachmann bekannten Impuls-
von Spulenwicklungen, die den Kern umscblin- transformatoren, die vorzugsweise einen ringförmigen, angeordnet sind, und daß dann die Spulen 15 gen Kern aufweisen, würden bisher in der Weise (250,260) und deren Anschlüsse (220, 240) unter gefertigt, daß bei kleinen Stückzahlen die Windungen Verwendung einer zweiten Gießform (400) im manuell von Hand aus sehr dünnem isoliertem Draht Metall-Spritzgußverfahren hergestellt werden. hergestellt wurden. Dieses Hersteilungsverfahren ist
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch ge- kostspielig und hat außerdem den Nachteil, daß die kennzeichnet, daß das Einbetten des Kernes (100) ao elektrischen Werte dieser Impulstransformatoren in Kunststoff nach dem Spritzgußverfahren einen relativ großen Streubereich aufweisen. Die erfolgt Anwendung von Ringkem-Wickehnaschinen ist nur
3. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bei größeren Bauteilen möglich und nicht bei derund 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Kunst- artig kleinen Ausführungen, deren Abmessungen stoff ein warmhärtbares Plastikmaterial ist 35 etwa bei 12,5 X 6,5 X 3,5 mm liegen.
4. Verfahren nach einem der vorstehenden Durch die deutsche Patentschrift 1 245 495 wurde Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der ein Verfahren zur Massenfertigung von elektro-Kunststoff ein Epoxyharz ist. magnetischen Bauteilen bekannt, bei denen ein
5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch ge- magnetischer Ringkern mit Windungen versehen kennzeichnet, daß die Spulen (250) und deren 30 werden soll. Bei diesem Verfahren wird ein Rohr Anschlüsse (220, 240) aus einer Zinn-Silberlegie- aus magnetischem Material innen und außen mit rung hergestellt werden. einer isolierenden Vergußmasse überzogen und in
6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch ge- diese Vergußmasse werden in genau definierten Abkennzeichnet daß die Legierung einen Silber- ständen in axialer Richtung verlaufend die Leiteranteil von 5 his 15°/» aufweist 35 drahte eingebettet Anschließend wird das von den
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 Leitern umgebene Rohr zerschnitten, so daß ring- und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der im förmige Scheiben entstehen. Durch eines der bekann-Kunststoff eingebettete Kern (110) mit einer ten Foto-Ätzverfahren werden die Verbindungen Trägerplatte (210) aus Kunststoff verbunden wird. zwischen den äußeren und inneren Leitern hergestellt,
8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch ge- 40 so daß sich den Kernquerschnitt umschlingende kennzeichnet daß bei det Herstellung der Spulen Windungen bzw. Wicklungen ergeben. Dieses Ver- und Anschlüsse im Metall-Spritzgußverfahren fahren hat trotz seiner Vorzüge noch die Nachteile, gleichzeitig Lagerzungen (230) zur mechanischen daß eine Anzahl Arbeitsgänge erforderlich sind zur Verbindung von Kern und Trägerplatte mit vollständigen Herstellung eines Bauelementes und angegossen werden. 45 daß das Herstellungsverfahren der Verbindungen
9. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 zwischen den äußeren und inneren Windungsstrek- und 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei dem ken, sowie der Anschlußverbindungen noch zu aufersten Verfahrensschritt des Einbettens des wendig ist, und deshalb noch nicht voll befriedigt. Kernes in Kunststoß eine Trägerplatte (210) mit Durch die USA.-Patentschrift 3 319 207 wurde ein angegossen wird. 5o Verfahren zur Herstellung von einen Kern umgeben-
10. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 den Windungen bekannt, bei dem der Kern aus einer bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Einbetten ringförmigen Isoliermasse, ζ. B. Keramik, besteht, π des Kernes (100) in Kunststoff bei einer Arbeits- welche einen schraubenförmigen Verlauf aufweisende temperatur in der Kunststoff-Spritzgußeinrichtung Rillen, z. B. durch Einschleifen, eingearbeitet sind, von 140 bis 1800C erfolgt und daß zur Her- 55 Diese Rillen werden mit einem Metallniederschlag stellung der Spulen und Anschlüsse die zweite ausgeiüllt, wodurch sich eine Wicklung ergibt.
Gießform auf eine Temperatur von 210 bis Ein anderes Herstellungsverfahren für miniaturi-250° C erwärmt wird. sierte Wicklungen, die auf einem länglichen Kern
11. Verfahren nach einem der vorstehenden angeordnet sind und z. B. bei Uhren verwendet wer-Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß Gieß- 60 den, wurde durch die deutsche Offenlegungsschrift grat und überschüssiges Metall durch Atzen ent- 1439 264 bekannt. Bei diesem Verfahren wird der fernt werden. Kern mit einem Metallüberzug versehen und durch
12. Anwendung des Verfahrens nach einem ein fotolithographisches Verfahren wird das Muster der vorangehenden Ansprüche zur Herstellung der Wicklung auf dem Metallüberzug dargestellt. Der von Impulstransformatoren mit einem rmgförmi- 65 nicht für die Wicklung benötigte Metallüberzug wird gen Kern aus magnetisierbarem Material. durch Ätzen oder Abschleifen wieder entfernt.
DE19691900392 1968-01-15 1969-01-04 Verfahren zur Herstellung von einla gigen elektrischen Spulen mit gegossenen Windungen auf einem Kern aus magneüsier barem Material Expired DE1900392C (de)

Applications Claiming Priority (4)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US69337567A 1967-12-26 1967-12-26
US69803168A 1968-01-15 1968-01-15
US69803168 1968-01-15
US2570870A 1970-04-06 1970-04-06

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE1900392A1 DE1900392A1 (de) 1969-07-31
DE1900392B2 DE1900392B2 (de) 1972-07-06
DE1900392C true DE1900392C (de) 1973-02-08

Family

ID=

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2838405C3 (de) Verfahren zur herstellung eines Ankers für einen Elektromotor und Gussform zur Durchfuerung des Verfahrens
EP2946462B1 (de) Elektrotechnische spule und/oder spulenwicklung, verfahren zu ihrer herstellung sowie elektrisches gerät
DE3346031A1 (de) Spulenisolationsverfahren fuer elektrische maschinen
EP3134907B1 (de) Verfahren zum herstellen eines induktionsbauteils
EP2649710A2 (de) Verfahren zur herstellung eines stators
EP3053675A1 (de) Pulverauftragseinheit, entsprechende vorrichtung und verfahren unter verwendung einer pulverauftragseinheit
DE2749052A1 (de) Supraleitendes hohlkabel und verfahren zur herstellung supraleitender hohlkabel
DE3127360C2 (de) Gießform für einen Stator einer elektrischen Maschine
DE2103214A1 (de) Herstellungsverfahren einer Hohlzylinderwicklung insbesondere für Elektromotoren
DE19942903A1 (de) Läuferkern und mit Bürsten ausgestatteter Gleichstrommotor unter Verwendung desselben
DE3245699A1 (de) Kommutator und verfahren zu seiner herstellung
DE1901812C3 (de) Verfahren zur Herstellung von einlagigen elektrischen Spulen mit gegossenen Windungen auf einem Kern aus magnetisierbarem Material
DE2142473A1 (de) Verfahren zur Herstellung eines trag heitsarmen Ankers fur rotierende elektri sehe Maschinen
DE1900392C (de) Verfahren zur Herstellung von einla gigen elektrischen Spulen mit gegossenen Windungen auf einem Kern aus magneüsier barem Material
DE2056640A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Her stellung eines Stators fur Elektromotoren oder andere elektrische Maschinen
DE2118000A1 (de) Trockenelektrolytkondensator und Verfahren zu seiner Herstellung
DE3808363A1 (de) Kern fuer spritzgiesswerkzeug und verfahren zu seiner herstellung
DE2706719A1 (de) Verfahren zur herstellung einer orthozyklischen spule
DE2461695C2 (de) Verfahren zur Herstellung eines Elektromotors
EP0374454B1 (de) Herstellungsverfahren und -gerät für den Anker einer Maschine, insbesondere eines Scheibenläufermotors
DE2328652A1 (de) Wicklung und verfahren zum herstellen von wicklungen fuer elektrische geraete
DE1488664B2 (de) Verfahren zur Herstellung eines glok kenförmigen Rotors fur eine elektrische Radialluftspaltmaschine
DE1900392B2 (de) Verfahren zur herstellung von einlagigen elektrischen spulen mit gegossenen windungen auf einem kern aus magnetisierbarem material
DE4310943C1 (de) Verfahren zur Herstellung eines Gurtbands und Gurtbandabschnitt
DE2327136C3 (de) Magnetisch leitender Nutverschlußkeil für eine elektrische Maschine