DE1817331U - Schraubenkeilverbindung mit in endlosen laufbahnen vorgesehenen kugeln. - Google Patents

Schraubenkeilverbindung mit in endlosen laufbahnen vorgesehenen kugeln.

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DE1817331U
DE1817331U DE1959G0020428 DEG0020428U DE1817331U DE 1817331 U DE1817331 U DE 1817331U DE 1959G0020428 DE1959G0020428 DE 1959G0020428 DE G0020428 U DEG0020428 U DE G0020428U DE 1817331 U DE1817331 U DE 1817331U
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DE1959G0020428
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General Motors Corp
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  • Schraubenkeilverbindung mit in endlosen Laufbahnen vorgesehenen Kugeln Die Neuerung bezieht sich auf eine Schraubenkeilverbindung mit in endlosen Laufbahnen vorgesehenen Kugeln.
  • Die Neuerung bezweckt die Schaffung einer Schraubenkeilverbindung, die hohe Drehmomente übertragen kann, gewünschtenfalls eine vereinigte lineare und drehende
    Bewegung ermöglicht, selbst wenn der Steigungswinkel gross
    und der Durchmesser klein ist und bei der die Reibung-
    verluste im Verhältnis zu bekannten Bauarten gering sind.
  • Ferner soll sie einen geringen Raumbedarf und einen einfachen Aufbau erhalten.
  • Die Neuerung kennzeichnet sich durch ein äusseres rohrförmiges Bauteil mit mehreren in der Innenwandung vorgesehenen, schraubenförmigen Nuten, durch ein rohrförmiges Zwischenbauteil mit mehreren in der Aussenwandung vorgesehenen schraubenförmigen Nuten, die zusammen mit den Nuten des äusseren Bauteils Laufbahnen für die Kugeln bilden, durch ein inneres Bauteil, an dessen Außenwandung die gleiche Zahl von schraubenförmigen Nuten vorgesehen ist, die mit der glatten Innenwand des Zwischenbauteiles Kugelrücklaufkanäle bilden und durch Umlenkstücke an den Enden der Nuten des Innenbauteils, die den Übertritt der Kugeln zwischen den Nuten beiderseits des Zwischenbauteils ermöglichen.
  • Die Anordnung der Kugelrückführung im Inneren der Einrichtung wird durch die ermöglichte relativ dünnwandige Ausbildung des Zwischenbauteiles erleichtert.
  • Das innere Bauteil kann hierbei ebenfalls rohrförmig ausgebildet sein, um ein kleineres Gewicht zu erhalten. Vorteilhaft sind die Umlenkstücke am inneren Bauteil befestigt und verbindemeine axiale Verlagerung des Zwischenbauteils.
  • In der Zeibbnung ist ein Ausführungsbeispiel der Neuerung dargestellt. In dieser ist Fig. 1 eine Schraubenkeilverbindung mit Kugeln nach der Neuerung in teilweise geschnittener Seitenansicht, Fig. 2 ein Schnitt nach der Linie 2-2 der Fig. 1, Fig. 3 ein Querschnitt nach der Linie 3-3 der Fig. 1 und Fig. 4 ein Teilquerschnitt nach der Linie 4-4 der Fig. 1.
  • Ein äusseres rohrförmiges Bauteil 10 hat Zapfen 12 und Flansche 14 mit Löchern für Befestigungszwecke.
  • In der Innenwand des Bauteils 10 befinden sich mehrere, beispielsweise vier, Schraubennuten 18 zur Führung von Kugeln 24.
  • Das Bauteil 10 umschliesst ein rohrförmiges Zwischenbauteil 20, an dessen Aussenfläche Schraubennuten 22 vorgesehen sind, die zusammen mit den Schraubennuten 18 Laufbahnen für die Kugeln 24 bilden, welche die Bauteile 10 und 20 miteinander verbinden.
  • Ein drittes inneres Bauteil 26, das im Ausführungabeispiel ebenfalls rohrförmig ist, hat am Aussenumfang Schraubennuten 30 (Fig. 4), die mit der Innenwandfläche 32 des Zwischenbauteils 20 Rücklaufkanäle für die Kugeln 24 bilden.
  • An jedem Ende des inneren Bauteils 26 sind mit Schrauben 38 Umlenkstücke 36 befestigt, siehe besonders Fig. 2 und 3, die bogenförmige Flächen 40 aufweisen, durch die die Kugeln leicht in die beiderseits des Zwischenteils 20 liegenden Kanäle umgeleitet werden. Die Umlenkstücke haben Flansche 42, die eine axiale Verlagerung zwischen dem inneren Bauteil 26 und dem Zwischenbauteil 20 verhindern.
  • Die Köpfe der Schrauben 38 haben Löcher 48 zur Aufnahme von Sicherungsdrähten (Fig. 1 und 4), die ein Lockern der Schrauben verhindern.
  • Die Betätigung erfolgt durch axiale Bewegung einer Hohlwelle 54, die am Innenbauteil 26 befestigt ist.
  • Durch die Kugeln in den Schraubengängen zwischen den Bauteilen 20 und 10 wird das äussere Bauteil 10 gedreht und axial bewegt, so dass es eine gewünschte Verstellung von nicht dargestellten mit dem Bauteil 10 über die Zapfen 12 und die Flansche 14 verbundenen Teilen bewirkt. Bei dieser Bewegung laufen die Kugeln längs der Kanäle, die durch die Nuten 18,22 und 30 und die Umlenkstücke 36 gebildet sind.
  • Es könnte aber auch, z. B. für die Betätigung von Verwindungsklappen von Fahrzeugen, ein Schub von einem hydraulischen an den Flanschen 14 befestigten Zylinder ausgeübt werden, wobei die Zapfen 12 Rollen tragen, die zur Aufnahme des Reaktionsdrehmoments in Führungen laufen.
  • Die geradlinige Bewegung des hydraulischen Zylinders wird dann in eine drehende Bewegung der Hohlwelle 54 verwandelt, die die Verwindungeklappen betätigt.

Claims (3)

  1. Schutzansprüche : ffl --------------
    1. Schraubenkeilverbindung mit in endlosen Laufbahnen vorgesehenen Kugeln, gekennzeichnet durch ein äusseres rohrförmiges Bauteil (10) mit mehreren in der Innenwandung vorgesehenen schraubenförmigen Nuten (18), durch ein rohrförmiges Zwischenbauteil (20) mit mehreren in der Aussenwandung vorgesehenen schraubenförmigen Nuten (22), die zusammen mit den Nuten (18) des äusseren Bauteils Laufbahnen für die Kugeln (24) bilden, durch ein inneres Bauteil (26), an dessen Aussenwandung die gleiche Zahl von schraubenförmigen Nuten (30) vorgesehen ist, die mit der glatten Innenwand des Zwischenbauteils (20) Kugelrücklaufkanäle bilden, und durch Umlenkstücke (36) an den Enden der Nuten (30) des Innenbauteils (26), die den Übertritt der Kugeln zwischen den Nuten beiderseits des Zwischenbauteils (20) ermöglichen.
  2. 2. Verbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das innere Bauteil (26) rohrförmig ist.
  3. 3. Verbindung nach Anspruch 1 oder 29 dadurch gekennzeichnet, dass die Umlenkstücke (36) am inneren Bauteil (26) befestigt sind und eine axiale Verlagerung des Zwischenbauteils (20) verhindern.
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