DE1781997U - Ventilations-dachplatte. - Google Patents

Ventilations-dachplatte.

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DE1781997U
DE1781997U DE1958M0029791 DEM0029791U DE1781997U DE 1781997 U DE1781997 U DE 1781997U DE 1958M0029791 DE1958M0029791 DE 1958M0029791 DE M0029791 U DEM0029791 U DE M0029791U DE 1781997 U DE1781997 U DE 1781997U
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roof
plate
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ventilation duct
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DE1958M0029791
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Johann Mayer
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    Nendacplen fM ae nw f ab aoie McMm. *
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    vo. ten N. a öbN.' ? && ws 3 ? 9h. ah liks velg wden ! sam
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    e
    Be sind auqh sehon mehrtollige) Bit
    fgesi eebaitt ealagn erdn d'Vbjs'il abes
    daß sie einerseits einen ausreichenden Ventilationsquerschnitt/J
    besitzen und daß andererseits durch den, on jeweils zwei auf
    einandrliegndn lates. gebildeter üftungs&al'kein Regen
    und Schmelzeasser in den Dachboden eindringen kann. Nachteilig
    ist bei diesen zweitelligen Ventilatiowdachplattene daß immer
    zwei,hinsichtlich ihrer Form zueinander komplementär ausgebil-
    deteDachplatten aufeinandoe vorlegt werden müssene was sieh so-
    wohl kostenmäßig als auch belastungsmäßig ungünstig auswirkt.
    Auch die ästhetische Wirkung ist bei derartigen zweiteiligen
    Ventilationadachplatten nicht ismer sehr guneti
    Die Neuerung bozvreokt vermeidung der soeben dargelegten
    Nachteile bekannter Ventilationsdaehplattene
    Die Neuerung beinhaltet gemaß einer grundsätzlichen Raum-
    , foem eine Vontiletio=deo'4platte mit in'Ter-
    laufendem Lüftungskanal welche dadurch gekennzeichnet ist, daß
    der Lüftungskanal sich im Inneen einer einteilige Dachplatte
    über deren ganze Länge erstreckt Die Dachplatte nacb. der'Neuerung
    kann von einem BleohkSrper, ein KunststoffkSrper oder einem
    keramischentörpee bzw. einem Glaskö-rpev gebildet sein.
    Gesäß einem weiteren ilonetunesinerkmal nimmt der Lüftung-
    kanal im wesentlichen den ganzen (vorzugsweise bei Biberschwanz-
    platten) mindestens aber den den halben lattenquerschnitt (vorzugs-
    weise bei Fal ! 3- baw. t fannenplatten) ein Br hat zweckäSig u. ber die
    anze Plattenlånge einen i wesentlichen konstanten Querschnitte Der
    Lüftungskanal kann nach dem Merkmal einer abgewandelten Raumform der
    Neuerung durch einen oder mehrere sich über die Plattenlänge
    ganz oder teilweise erstreckenden Steg in Zwei oder mehrere Teil-
    kanäle unterteilt sein.
    "Die Daehplatte nach der Neuerung kann die äußere Form eines
    Biberschwanzes) einer Pfanne oder einer sonstigen handelsüblichen
    J
    Dachplattenar-haben und enwedr dureh einen Shuzbelag duoh
    Xettrver ungj aus XentigeX stem Xack oRer flmaille od§t
    d-urch-Wah eies entspreehdenWerstfee dem eic. rbatoff beige-
    mischt i'ste see ; on 140zoliltzt zein.
    Die quert wird östehend'beispielswei e ahand tweier
    bevorzugter H<a'umformen. uner Bezug auf di<ä nlieende Zeichnungen
    beschrieben,E stellen dar ;
    Figttr eine'Ohtereicht einer nach der Neuerung gestalteten
    aus Blech in verkleineetem
    Maßstab,
    ! ig 2 inn Schnitt ISngß der Linie IMI in Figur 1,
    Figiar 3 eine Rückansicht der in igy 1 dargestellten Dah-
    pltte in Richtung : des Pfile gesehen ;
    pl hitS des PS ea
    Vigur 4 eine Autsicht auf eine) beispielsweise aus E=st-
    stoff in Form einer Dachpfanne gebildete Ventile
    tionsdaehplatte nach der Neueruag) und
    Figur 5 eine-Ansicht der in Fiür 4 dargestellten Dach-
    platte in Sichtn des Pfeiles B esehen
    Gemäß der in den Viren 1 bis % beispielsweise dargestellten
    Raumfor einerVntilatiQndahplatte nachdr eurung ist diese
    Dachplat-be aua Blech gebildett Di Dchpltte besteht aus einer
    oberen Wandung 1, einer-unteren Wendung 2 und ei Seitenwandungen
    3 und ;' die einen Itungänal 4 im Dimeren der Dachplatte
    umschließen.Dieser Zilftungskaiaal 4 karm-durch einen In Tängs-
    richtungim Inneren der Dachplätte sich erstreckenden Steg
    5e wie in den Figren 1 nd der Zeichnungen ersichtlich, in &wei
    Teilknäle 4 und 4'unterteilt sein Eine Aufteilung des Lüftüngs-
    kanals 4 in mehr als zwei Teilkanle liegt ebenfalls im Schutz=-
    fang der Neuerung,
    Lmgl 4 M gemM dr mg $M d ase
    , 0 doe » a04platto gleicheu q
    Lag de J) epM icn eM. d i bea.
    ß'b ! rnséi te. dv : abplatru (1 t wj. di$$ ; tu den i'1ß\lt'en bn weittre$
    Ba. <36it. ct s da i$en he wir
    roieMlich' «
    j&as i iun b&s ee, 8@iap3. e'y m$
    M d m itm i T& Me e . lieh Sibe
    'wa : M' ( ? e. S d Ne3$ : a& Tilios**
    aha do c d ie $ ? m der o eebigon
    endernendsic e'ht e*
    Diio zum hu zu miinautE5 deß IÜ£lb=cs-
    naa-4 st des ; Mkatal & jjo, de Fe& M. e
    stellten bev02zuste4 nauxtö= dei-u,-euezune mr Dachplatten-Unter-
    oeit i ni$t aarh rM wi M di nerwndn
    2 etwaä kurzer als d3. brwandung 1 ausgfs ird n4 di beiden
    Scandtmgm 3 md $* Mcg bi s. ß3 ? echd e'be'h. '6
    , wo : rden, o DUrch Abbieg=g den übeeschilosigen Bleob"-,
    mmteviele dee Unteewendung e-kz5men oiuo oder mehro : co lialtenasen
    bzwo 71 gebildet veedene inittels wolohoe die
    platte = del, Daehlett=$ einee&4, t$t woeden kmn* Zieee
    in de ; e Zeiohn=o ontepre-
    cheN 'bdels d$ See W3 ? st$ sis* aneate
    es de 'bmß Mm i $ $-& ü3 ? m
    brde$ spec ys M ßt wc4a9 d
    ßeysgesM Ti. 8<äala. t'& ne'&x'e rteifi
    keit erhält.
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    Bleobert in I ? vaee, Zupferbleoh oder
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    Mt s. o3 ? Shwen $elß s n aah uh. Ber
    stm ie a@lf$ d aehlMe aseiSmg
    der beiden Plattenhäl£tou
    Aß& ssta. ß4 ewb&ta. S&ßfc& r euerg
    st das wooontitolie merlmoz <Laß dox,
    iibo : r de omze ZUUGO lx I=oron olnoe ointeilieeu
    oi ; v, eekt4 », ad=oh wied 0. tzo wektisze Ventil&bion
    dise -afttmenal dem Mea i& &lch@n Wir
    d etM &d <mde3E's. ei wi dureh ein S. nine&
    von IRoGeia =d In deu Due. Ib*don verhinderte da selbst
    b Ißßh r ? 0 de S de asii e chsen
    zi3a Zu vioit 4, 0, b* D4 die Ventilationo-
    Dao'Uplatte nach dei, lioue=g Unsiottieh llivee Povmgob=o jedo". p
    nMbichen a is$ en am egben sic
    Sr Tre&spo un. ItMB @-&eha-e Mßig
    onei NaßMjt Sestels d Ve&tinsdachl&tt
    nach der uenee=r> ot entaehe so daß die » aet-
    platte koatop-mU, ig wosentlioh gestinez* liefz, t 41% dio bisho-e bei-
    kannten Dio Verles=$ <lee
    a. 1 dß eg ; sn. W&e eMn tm
    es : ke=on beleb6 vielo in den nmmalon
    ltvmd sge wera Bes if @ea3. ot slö
    wg ne aebR T. a. pMe Meß
    lioh SozUat dJo naph der Ut4uermg alle2i
    ästbetisolzet 2ordee=Gone da gle sieh außee-lioh ka= von einer
    normalenhsndelbiB. Mte seh-M

Claims (1)

  1. Schu :
    ) Veio&e ? 1 &&. yitMs3 ? ieMu$ r laf XfgM 43 ? Nßsm de Ifnm kana'l (4 bzw* 10) siob Im Z=e : ren 0, inev einteiligen Dvclzplatte ( 9) & $ ? ? $9 Ln &M (ga 1 a ) ?) <9 . h syeh. dmh enaine da Mb v eeM sblde ir (gsß b$ ) e) Daehplatte neoh Anrep=eh 4-e daduroh daß dieselbe voU oe'bildet uird (PIGUIea'4 tend 5). 4)chp3. at'& s <&nh d&dueh gka&eicnt daB diosolbo ven onein bildet vlwd (2 ! o=on 4 =d-5) 4 biMet srd (s3 ? en 4 md ) » achlilatte naoh elnem dee 1 bla 4e dadurch ge. * nnich dS dr &üf'&a& (4 bsw< ) im wsssaiehe den g=zone mindeoton, 0 abe3 ? den halbet Ai=t 6) Dachplatte naob etuem clez* 1 bis dsdnrßh g keNecna aB de ms ( * o'g x hat4 PltenlS. n esentle& ns . 'hn M ?) MchpLatte na oina er a, e. s daduh g ennmet daß e Lfsa-al (4-'& 0) tth a. cdey ! &e'b. M sc& e-x' PMa. ige n : s teilweise rsreeen
    den Steg (zBt ) in zwei oder mehrere Teilkanäle unterteilt ist (Figuren 1 bis,). 8) Dachplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 7. dadurch ge- kennzeichnet, daß dr Lüftungskanal (4 bw 10) in den beiden Plattenstirnseiten (zB< 11 12) mündet (Figuren 1 bis 9) Dachplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 8 dadurch ge- kennzeichnete daß die Platte die äußere Form einer an sich bekann- tenhandelsüblichen Dachplattenart hat. 10) Dachplatte aus Blech nach Anspruch 2 mit den Merkmalen eines der Ansprüche 5 bis 9. dadurch gekennzeichnet, daß die zur Dachinnenseite zu verlegende Plattenstirnseite derart abge- schrägt (bei 6) ist, daß eine schräg zur Dachinnenseite hin mün- dende Lüftungskanalmündung gebildet wird (Figuren 1 bis 3). 11) Dachplatte nach Anspruch 10 dadurch gekennzeichnet, daß die zur Dachinnenseite hin zu verlegende Plattenwandung (2) an der zur Dachinnenseite hin zu verlegenden Lüftungskanalmündung über die ganze oder einen Teil der Plattenbreite als Haltenase (7, 71) von der Platte weggebogen ist. (Figuren 1 bis 3) 42) Dach} ate nach Anspruch 10 oder 11, gekennzeichnet durch einen Schutzbela. g aus Mennige wetterfestem Lack oder'Emaille im übrigen wie beschrieben und in den Figuren 1 biS 5 dargestellt. 13) Dachplatte nach Anspruch oder 4 mit den Merkmalen eines der Ansprüche 5 bis 9 dadurch gekennzeichnet ; daß dem Plattenwerkstoff ein Farbstoff beigemischt isty im übrigen wie beschrieben und in den Figuren 4 und 5 dargestellt.
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