DE166281C - - Google Patents

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DE166281C
DE166281C DENDAT166281D DE166281DA DE166281C DE 166281 C DE166281 C DE 166281C DE NDAT166281 D DENDAT166281 D DE NDAT166281D DE 166281D A DE166281D A DE 166281DA DE 166281 C DE166281 C DE 166281C
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DE
Germany
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rope
rings
sleeve
bushing
cylinder
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16GBELTS, CABLES, OR ROPES, PREDOMINANTLY USED FOR DRIVING PURPOSES; CHAINS; FITTINGS PREDOMINANTLY USED THEREFOR
    • F16G11/00Means for fastening cables or ropes to one another or to other objects; Caps or sleeves for fixing on cables or ropes
    • F16G11/02Means for fastening cables or ropes to one another or to other objects; Caps or sleeves for fixing on cables or ropes with parts deformable to grip the cable or cables; Fastening means which engage a sleeve or the like fixed on the cable

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Emergency Lowering Means (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Nach diesem
von der Hülse
zweiteilige Ringe aus weichem
streift und alsdann durch Druck
Verfahren werden
o. dgl. umgebene
auf das Seilende Metall gezusammen- gepreßt, so daß sie sich der Form der Seilwindungen genau anpassen und das Seil in der Hülse o. dgl. festklemmen. Von dem bekannten Verfahren zum Umpressen von Kabeln unterscheidet sich das Verfahren dadurch,
ίο daß die aus weichem Metall bestehenden Ringe in festem Zustande durch ein Zusammenpressen der Ringe in die Seilwindungen hineingepreßt werden. Den bisher bekannten Seilbefestigungen gegenüber, bei denen das Seil einfach umgössen wird, hat eine nach diesem Verfahren hergestellte Seilbefestigung den Vorteil, daß sie nach dem Lösen anderen Teilen des Seiles trotz der Abweichungen der Gestalt angepaßt werden kann. Hierdurch werden die gefährlichen Verschiebungen vermieden, die nach dem Verlegen einer der bekannten Seilbefestigungen häufig vorkommen. Fig. ι der Zeichnung ist ein senkrechter Schnitt durch eine gemäß diesem Verfahren hergestellte Seilbüchse nach A-A der Fig. 2.
Fig. 2 stellt einen Schnitt nach B-B der Fig. ι dar.
Fig. 3 ist ein Schnitt nach C-C der Fig. 2. Fig. 4 zeigt eine- Unteransicht der Büchse.
Fig. 5 veranschaulicht die Art, wie die Büchse mittels Preßwassers unter Anwendung zweier durch Stangen verbundener Querstücke befestigt werden kann.
Fig. 6 ist eine Oberansicht eines dieser Querstücke.
Auf das Seilende α, welches in dem Zylinder b zu befestigen ist, werden, nachdem eine zweiteilige kegelige Metallbuchse c hineingeschoben und gegen die innere Wandung des Zylinders festgepreßt worden ist, die mit Blei gefüllten zweiteiligen Kupferringe d gestreift. Hierbei wird zweckmäßig ein schmiedeeiserner Ring e bezw. f an jedem Ende des Zylinders zwischengefügt. Die Ringe d werden alsdann durch geeignete Mittel zusammengepreßt, wodurch das Seil in dem Zylinder festgeklemmt wird. Zur Sicherung der Be-' festigung wird eine Druckbuchse g mittels Schraubenbolzen h gegen den Ring f gedrückt.
Das Zusammenpressen der Ringe wird vorteilhaft unter Vermittlung einer Druckwasserpresse m bewirkt. Diese liegt zwischen zwei Querstücken kl, durch deren eines (k) das zwischen den Querstücken von dem Zylinder b und Ringen d umgebene Seilende α hindurchragt. Durch die Presse m wird die Hülse η gegen die Ringe d gedrückt. Um das Entfernen des Seiles samt seiner Büchse aus dem Querstück k zu erleichtern, ist letzteres, "wie in Fig. 6 dargestellt, aus zwei voneinander lösbaren Teilen hergestellt, welche für gewöhnlich durch Schrauben miteinander verbunden werden.
Soll das Seil aus der so befestigten Büchse gelöst werden, so werden in die in dem Flansch der Metallbuchse c befindlichen Gewindelöcher 0 Druckschrauben eingeschraubt, und die Metallbuchse wird auf diese Weise gelöst und herausgezogen.

Claims (1)

  1. Pate nt-An s PRU c η :
    Verfahren zum Befestigen eines Seiles in einer Büchse, dadurch gekennzeichnet, daß zweiteilige Ringe aus weichem Metall 7S auf das Seilende gestreift, alsdann durch Druck zusammen- und dabei fest in die Windungen gepreßt werden.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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