DE1630866U - Drehstahl. - Google Patents

Drehstahl.

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Publication number
DE1630866U
DE1630866U DE1951G0003584 DEG0003584U DE1630866U DE 1630866 U DE1630866 U DE 1630866U DE 1951G0003584 DE1951G0003584 DE 1951G0003584 DE G0003584 U DEG0003584 U DE G0003584U DE 1630866 U DE1630866 U DE 1630866U
Authority
DE
Germany
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diamond
steel
holder
claw
turning
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Expired
Application number
DE1951G0003584
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English (en)
Inventor
Emil Gerstenaecker
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Individual
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  • Processing Of Stones Or Stones Resemblance Materials (AREA)

Description

  • Remz rrteekerf P f o r z h e i mu
    Brehstahl.
    Die Neuerung beaiaht sich af einen Drehstahl, der insbesonder
    in Verbindung mit » rehdiamanten Verwendung findet.
    Anstelle von Toll-oder Sehnellstählen, die beim Stumpfwerden
    jeweils naohgesehmiedet und nachgehärtet werden müssen, sind
    meistenteils HsrmetallpISttehen getreten welche an der Breh-
    stehlach-aeide aut-oder eingelutetwerden. Diese'Drehstähle
    können in eimfaer Weise nachgeschliffen werden.
    Vielfach wird auch schon, um das Drehataek, beisp : ielsweise
    ein beim Glansdrehverfahren nach dem Abdrelien
    nicht mehr glanzpolieren z Nassen, anstelle des Hartmetall-
    plättchens ein mamast verwendete Dies hingt jedoeh die
    Schwierigkeit xH sieh den Mamant an der BrehstaMLsehneide
    tefewtigeB t& aaan. dieses Zweck hat jaan an dem Breh-
    dia » uten wm » r den gebneldfuchen schon zwei glimparallele
    ? lSe&a& aaaabiffen. and diesen Mamanten daan mit Hot oder
    t en. mi et 4 oder
    jEitt in eine kailfSxmige ge an der BrehstaSIsehneide einge-
    kle » tf Diee hat jedoch als Aussausamaterial einen gr « sen und
    damit teaaren jiaaanten zr Voraussetzung eh xass beim Nach.
    chleifen der Biamast jedessal aus der Keilge heransgebracht
    und anschliessend wieder eingesetzt werden.
    zu
    Um Ban mit ii leineren Bamanten an Banen, warden dieselben aua-
    ser an den Schneidfiãchen auch schon nur an einer FJ. äche plan
    geaeitet und sodaBn mi. t dem eeser Flache gegeiberliegenden
    t
    Teil In ein besonders dafür vorgeaehenes Bett Im Stablhalter
    eingesetzt. Der Diamant wird hierbei vermittels einer auf
    die Planfläche drückendere aufsehraubbarer Pratze in seinem
    Bett festgehalten. Bas Diamantenbeti äs der Sohneide dea
    Stahlhalters wurde so vorbereitet, dass in eine Ausnehmung
    etwas Lot eingegossen und danach der Diamant mit seiner unbe-
    arbeiteten Seite eingedruckt wurde,
    Bei dieser Ausfahrungsfors zeigte es sien jedoch als nachtei-
    lige dass der Diamant durch die auf demselben und dem Stahl.
    halter voll aufliegende Pratze nicht unbedingt sicher fest-
    gelegt wurde*
    Dieser Nachteil wird gemãss der Neuerung dadurch beseitigte
    dass die einerseits dem Diamant. Hartmetallplättohen oder dgl.
    aufliegende Pratze sieh andererseits auf einer Absetzung am
    Stahlhalter abstatzt, so dass die Pratze insbesondere an der
    der Befestigung mittels Schraube dienenden Stelle frei-und zur
    beiderseits hiervon aufliegt.
    Eine AnsfShrangsform eines Drehstahls mit Biamant gemäss
    der Neuerung ist in der Zeichnung dargestellt und war zeigen ;
    Fig. le 2 und 3 die ßeitenansicht, Vorderansicht und Draufsieh
    eines solchen Halters und
    Fit. 4 einen Schnitt durch einzelne Teile des Drehstahlhalters
    Der Drehstahlsehaft 2 besitzt am Schneidkantenende eine Aus-
    J
    nehmung 3, in welche unter Vermittlung von Lotmetall 4 der
    -'
    Diamant 5t wie oben schon beschrieben, so eingesetzt ist, dass
    seine beiden Schneidflächen in richtiger Lage aus dem Stahl he :
    vorsehen. Die mittels Spannschraube 6 anziehbar Pratze 7
    liegt einerseits der Planfläche 8 des Diamanten 5 und anderer-
    seits der Absetzung 9 am Drehstahl 2 auf, so dass der Angriffe-
    punkS der Spannschraube 6 hohl'liegt, wodurch ein Wackeln
    des so eingespannten Diamanten v811ig unmöglich wird.
    Diese neuartige alterung lässt sich in analoger Weise sum
    gezeichneten Auæithnngsbetspiel sueh ß tpmen ttr
    Diamanten mit swei planparallelen ITLShen wie aueh von Hart-
    metallschneidplättchen verwenden.

Claims (1)

  1. Seutscssprches
    dadurch geeBBzeicme <3e einerseits dem Diamac Bartmetal p 2 ?- ratze oloL, 3 c : Ln ("r Absetz-"mg, a£,--&9tanalter abstütztr QE abatst o) DreastoM, RQe&. j&sprneh , dsurc gelEeBnseehnet bolllen gffspmli'j suischea den seinen Asflageflseen derselben Èlet 0
DE1951G0003584 1951-09-17 1951-09-17 Drehstahl. Expired DE1630866U (de)

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