DE1600767C - Thermodynamischer Dampfwasserablei ter - Google Patents
Thermodynamischer Dampfwasserablei terInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen thermodynatnischen Dampfwasserableiter, dessen Gehäuse einen Hohlraum,
der durch einen frei beweglichen Ventilteller in eine Druck- und Austrittskammer unterteilt ist,
und zwei konzentrisch zueinander angeordnete, in der gleichen Ebene liegende, mit dem Ventilteller
zusammenarbeitende Ventilsitze aufweist, von denen der innere den Einlaßkanal und der äußere-die Austrittskammer
umschließt, wobei unter dem Ventilteller ein sich am Gehäuse abstützender Bimetall-Thermostat
angeordnet ist, der bei absinkender Temperatur im ÖfTnimgssinne auf den Ventilteller einwirkt.
Bei bekannten Dampfwasserableiter!! der vorbeschriebenen
Art ist als, Bimetall-Thermostat ein Bimetallstreifen vorgesehen oder auch eine Bimetallscheibe,
die d.en Ventilteller von unten her abstützt und ihn bei absinkender Temperatur in die Öffnungsstellung
hebt. Ein Nachteil dieser Anordnung liegt darin, daß die zum Anheben des Ventiltellers ei forderliche
Kraft der Ausbiegerichtung des Bimetallelements entgegengerichtet ist, so daß der Ventilteller
in seiner ölfinmgsstellung mit seinem vollen Gewicht
der Biegekraft des Bimetallelements entgegenwirkt. Läßt die Biegekraft des Bimetallelements bei einer
längeren Benutzung des Dampfwasserabieiters nur geringfügig nach, so verändert der Ventilteller seine
Lage beieits erheblich, da sein Gewicht und damit der Gegendruck auf das Bimetallelement unverändert
bleibt und das Gleichgewichtsverhältnis der Kräfte zueinander gestört ist.
Der Eifindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen im Aufbau besonders einfachen thermodynamischen
Dampfwasserableiter zu schaden, bei dem nicht beieits ein geringfügiges Nachlassen der Biegekraft
des Bimetallelements zu anhaltenden Betriebsstörungen
führt.
Die Lösung nach der Erfindung ist darin zu sehen, daß der Bimetall-Thermostat in an sich bekannter
Weise als kreisförmig gebogener Bimetallstreifen ausgebildet ist, der mit dem ebenen Bodenteil des.
Gehäuses und einer sich daran anschließenden, konisch nach unten abgeschrägten Stützfläche derart
zusammenarbeitet, daß er beim Abstützen auf dem ebenen Bodenteil und einem anschließenden Bereich
der Stützfläche den Ventilteller in Oflenstellung hält, beim Abstützen auf dem nachfolgenden tieferen
Bereich der Stützfläche dagegen schließen läßt.
Eine solche Anordnung hat den Vorteil, daß die zum Anheben des Ventiltellers erforderliche Kraft
nicht unmittelbar die Biegekraft des Bimetallelements selber ist, sondern eine Komponente dieser Kraft,
die sich aus der Abschrägung der Stützfläche ergibt, da sich der kreisförmige Bimetallstreifen nicht in
der Bewegungsrichtung des Ventiltellers ausdehnt, sondern senkrecht zu dieser Richtung. Der Ventilteller
braucht dadurch in seiner üflnungsstellung nicht durch die anhaltende Biegekraft des Bimetallstreifens
gehalten zu werden, sondern läßt sich in dieser Stellung durch die Festigkeit des Bimetallstreifens
halten, weil er sich mit dem Rand so abstützt, daß die durch sein Gewicht hervorgerufene
Kraftkomponente senkrecht zu der Kraft gerichtet ist, welche die Biegung des ringförmigen Bimetallstreifens
hervorruft und aufrechterhält. Wenn daher diese Biegekraft geringfügig nachläßt oder ansteigt,
so verändert der Ventilteller seine Lage nicht oder zumindest erheblich weniger, als wenn er mit seinem
vollen Gewicht der Biegekraft des Bimetallstreifens entgegenwirkt. Hinzu kommt, daß der Bimetallstreifen
nur erheblich geringeren Belastungen in der Biegerichtitng unterliegt im Vergleich zu einem
Bimetallstreifen, der mit seiner durch Temperaturänderungen hervorgerufenen Biegekraft das Gewicht
des Ventiltellers überwinden muß. Es kann dadurch der Bimetallstreifen bei einem Dampfwasserableiter
nach der Erfindung so fein ausgebildet werden, daß er äußerst empfindlich reagiert. Für eine einwandfreie
Beibehaltung des Zustandes, in dem der Ventilteller in seiner Öffnungsstellung steht, trägt es außerdem
bei, daß die Stützfläche für den ringförmigen-Bimetallstreifen neben der abgeschrägten Stützfläche
eben ist, so daß sich der Bimetallstreifen nach einem Hochklettern auf der abgeschrägten Stützfläche auf
einer ebenen Fläche abstützen kann und nicht durch das Gewicht des Ventiltellers einem queraxialen
Druck ausgesetzt ist.
Ein im Durchmesser relativ großer ringförmiger Bimetallstreifen, der höhere Belastungen verträgt als
ein kleiner Streifen, kann gemäß einer Ausgestaltung der Erfindung Anwendung finden, wenn der ebene
Bodenteil des Gehäuses und die sich daran anschließende konisch nach unten abgeschrägte Stiitzfläche
sowie der Bimetallstreifen den äußeren Ventilsitz umgeben.
St)Il ein bei steigender Temperatur sich zusammenziehender
Bimetallstreifen benutzt werden, so ist die konisch abgeschrägte Stützfläche nach oben zu erweitern.
Soll hingegen ein bei steigender Temperatur sich ausdehnender Bimetallstreifen vorgesehen werden,
so ist die konisch abgeschrägte Stützfläche nach oben zu verjüngen.
Die Abmessungen des Dampfwasserabieiters köil·1
neu im übrigen dadurch verringert werden, daß der Bimetallstreifen zusammen mit der Stützfläche zwischen
dem äußeren und dem inneren Ventilsitz angeordnet ist.
Es hat sich weiterhin als zweckmäßig gezeigt, daß
*o die Höhe zwischen der Unterkante der abgeschrägten
Stützfläche und der Oberkante der Ventilsitze größer ist als die Höhe des Bimetallstreifens. Dadurch wird
der ringförmige Bimetallstreifen nicht durch den Ventilteller belastet,. wenn sich dieser in seiner
Schließlage befindet.
Alisführungsbeispiele der Erfindung sind nachstehend
unter Bezugnahme auf die Zeichnung erläutert. Es zeigen
Fig. 1, 2 und 3 Längsschnitte durch einen Dampf-So wasserableiter mit einem Bimetallstreifen, der sich
bei Abkühlung ausdehnt, wobei die F i g. 1 den Dampfwasserableiter in der Stellung zeigt, in der
er sich nicht im ordnungsgemäßen Betrieb befindet, F i g. 2 den Dampfwasserableiter bei. geöffnetem
Ventilteller und ordnungsgemäßem Betrieb und Fig. 3 den Dampfwasserableiter bei geschlossenem
Ventilteller und ordnungsgemäßem Betrieb,
F i g. 4, 5 und 6 Längsschnitte durch einen Dampfwasserableiter
mit einem Bimetallstreifen, der sich bei Abkühlung zusammenzieht, wobei im einzelnen
ebenfalls die Zustände des Außerbetriebseins, des geöflneten und des geschlossenen Ventiltellers dargestellt
sind,
F i g. 7, 8 und 9 ebenfalls die Zustände des Außerbetriebseins, des geöffneten und des geschlossenen
Ventiltellers an einem Dampfwasserableiter mit einem Bimetallstreifen, der sich bei absinkender
Temperatur ausdehnt, und
Fig. 10, 11 und 12 ebenfalls die Zustände, in denen der Dampfwasserableiter außer Betrieb ist,
der Ventilteller geöifnet oder geschlossen ist, wobei de'r Dampfwasserableiter mit einem Bimetallstreifen
versehen ist, der sich bei absinkender Temperatur zusammenzieht.
Weitere Unterschiede zwischen den in der Zeichnung wiedergegebenen Ausführungsformen sind
darin zu sehen, daß der ringförmige Bimetallstreifen
Bimetallstreifen 5 zusammen und verschiebt sich auf der schrägen Stützfläche nach unten, und zwar nicht
infolge des Temperaturanstieges, sondern infolge seiner elastischen Deformation, die durch den Druck
des Ventiltellers 2 hervorgerufen wird.
Strömt an Stelle der ursprünglich vorhandenen Luft nunmehr Dampf, so wird der Bimetallstreifen 5
einer höheren Temperatur ausgesetzt und zieht sich zusammen, wobei sich die Größe der Öffnung des
bei den Ausführungsformen nach Fig. 1,2 und 3 io Streifens verändert. Das hat zur Folge, daß sich der
Bimetallstreifen 5 nach unten verlagert und den Ventilteller 2 freigibt. Der Ventilteller 2 schließt daraufhin
zu einem Zeitpunkt, der abhängig ist von dem dynamischen Staudruck des Dampfes, der an der
Unterseite des Ventiltellers 2 strömt.
Wie aus dem obenstehenden hervorgeht, kann das Ablassen der Luft in der Rohrleitung zum Zeitpunkt
der Inbetriebnahme gleichmäßig erfolgen. Selbst wenn die Druckkammer P mit Luft angefüllt
sowie 4, 5 und 6 an der Außenseite der Umfangsfläche
des äußeren Ventilsitzes angeordnet ist und bei den Ausführungsformen nach F i g. 7, 8 und 9
sowie 10, 11 und 12 an der Außenseite des inneren Ventilsitzes.
Das Gehäuse 1 des Dampfwasserabieiters ist mit
einem Gewinde A für den Anschluß einer Einlaßleitung für das Kondensat an einer Seite und mit
einem Gewinde D für den Anschluß einer Auslaßleitung für das Kondensat an der gegenüberliegenden 20 ist und die Luftbindung während des Betriebes des Seite versehen. Dampfwasserableiter erfolgt, dehnt sich der Bi-
einem Gewinde A für den Anschluß einer Einlaßleitung für das Kondensat an einer Seite und mit
einem Gewinde D für den Anschluß einer Auslaßleitung für das Kondensat an der gegenüberliegenden 20 ist und die Luftbindung während des Betriebes des Seite versehen. Dampfwasserableiter erfolgt, dehnt sich der Bi-
Der in der Mitte vorstehende Gehäusemittelteil C metallstreifen 5 infolge des Temperaturabfalles in der
bildet den Ventilsitz, der aus einem äußeren Ventil- Druckkammer P aus, der durch die sofort erfolgende
sitz D und einem inneren Ventilsitz E besteht und Wärmeausstrahlung des Dampfwasserableiter hereinen
Ventilteller 2 trägt. Auf das Schraubgewinde F =5 vorgerufen wird, wobei er auf der konischen Stiitzdes
Gehäusemittelteiles C ist eine Verschlußkappe 3 fläche N neben dem äußeren Ventilsitz Z) nach oben
aufgeschraubt, die durch einen Dichtungsring 4 ab- klettert und den Ventilteller 2 in die öffnungsstelgedichtet
ist. lung hebt, so daß die Luft in der Druckkammer P
Der Einlaßkanal G im Mittelteil des Gehäuses abgeführt wird, wodurch das Hindernis für den ein-,
verbindet die Druckkammer P mit einer Einlaßkam- 3» wandfreien Betrieb beseitigt ist.
mer FI. Eine Austrittskammer / zwischen dem äuße- Es ist aus dem vorstehenden ersichtlich, daß eine
ren und inneren Ventilsitz stellt die Verbindung her Luftbindung unter allen Umständen vermieden wird.
zu dem Auslaßkanal L, der zu einer Austrittskam- Darüber hinaus ist zu beachten, daß bei einem Zumer
K führt. sammenziehen des Bimetallstreifens 5 und seiner
Der ringförmige Abschnitt M, der außerhalb des 35 Abwärtsverlagerung der Ventilteller 2 nicht mit dein
äußeren Ventilsitzes D liegt, besitzt eine sich nach Bimetallstreifen 5 in Verbindung kommt, unabhängig
unten konisch verjüngende Stützfläche N, die an
ihrem oberen Rand durch eine schmale, ebene
Fläche begrenzt ist.
ihrem oberen Rand durch eine schmale, ebene
Fläche begrenzt ist.
Auf der konischen Stützfläche N ruht ein ring- 40 teller 2 ausgesetzt ist, der irgendeine Deformation
förmiger Bimetallstreifen 5, der den Ventilsitz um- oder Beschädigung des Bimetallstreifens zur Folge
faßt. Dieser Bimetallstreifen hat in der Mitte eine
Öffnung, die sich erweitert bei einer Abkühlung, so
daß sich der Streifen auf der konischen Stützfläche
Öffnung, die sich erweitert bei einer Abkühlung, so
daß sich der Streifen auf der konischen Stützfläche
nach oben schiebt, und die sich in ihrem Ausmaß 45 welcher die konische Stützfläche N sich nach unten
verringert, wenn die Temperatur ansteigt, wobei sich und außen erweitert und der Bimetallstreifen 5 sich
der Bimetallstreifen auf der konischen Stützfläche bei einer Abkühlung zusammenzieht,
nach unten verlagert. Bei dem Dampfwasserableiter gemäß Fig. 7,8
Die Wirkungsweise des Dampfwasserabieiters ge- und 9 ist der Bimetallstreifen 5 zwischen dem
maß Fig. 1,2 und 3 ist wie folgt: Beßndet sich der 5<
> inneren VentilsitzE und dem äußeren VentilsitzD
Dampfwasserableiter nicht in Betrieb, so dehnt sich angeordnet. Dieser Bimetallstreifen 5 stützt sich auf
der Bimetallstreifen S aus und verschiebt sich auf
der konischen Stützfläche N nach oben, wobei er
den Ventilteller 2 in seine Öffnungsstellung anhebt.
Wenn der Dampfstrom einsetzt, so strömt zunächst 55
die Luft und daraufhin das Kondensat durch den
Einlaßkanal in den Auslaßkanal L, so daß fortlaufend eine Abscheidung des Kondensates in den Auslaßkanal erfolgt.
der konischen Stützfläche N nach oben, wobei er
den Ventilteller 2 in seine Öffnungsstellung anhebt.
Wenn der Dampfstrom einsetzt, so strömt zunächst 55
die Luft und daraufhin das Kondensat durch den
Einlaßkanal in den Auslaßkanal L, so daß fortlaufend eine Abscheidung des Kondensates in den Auslaßkanal erfolgt.
Während dieses Betriebszustandes ruht der Bi- 60 fläche
metallstreifen 5 auf der ebenen Fläche, die an die schräge Stützfläche anschließt und behält diese Lage
bei, selbst wenn er von oben her vom Ventilteller 2 beaufschlagt wird. Dadurch wird sichergestellt, daß
die Luft und das abgekühlte Kondensat ständig bei einer Inbetriebnahme abgeführt werden. Befindet
sich nicht eins solche ebene Fläche an der Außenseite der schrägen Stützfläche, so zieht sich der
davon, ob der Ableiter in Betrieb ist oder nicht. Es besteht damit keine Gefahr, daß der Bimetallstreifen
5 einem stärkeren Stoß durch den Ventilhätte, durch die seine Funktion beeinträchtigt werden
könnte.
F i g. 4, 5 und 6 zeigen eine Ausführungsform, bei
einer sich nach unten hin konisch verjüngenden Stützfläche N ab und ist so beschaffen, daß er sich
im Durchmesser bei einer Abkühlung vergrößert.
Demgegenüber ist bei der Ausführungsform gemäß Fig. 10,11 und 12 zwischen dem inneren Ventilsitz
E und dem äußeren Ventilsitz D ein Bimetallstreifen 5 angeordnet, der sich bei einer Abkühlung
zusammenzieht und sich auf einer konischen Stützabstützt, die sich nach oben hin verjüngt.
Claims (6)
1. Thermodynamischer Dampfwasserableiter, dessen Gehäuse einen Hohlraum, der durch einen
frei beweglichen Ventilteller in eine Druck- und eine Austrittskammer unterteilt ist, und zwei konzentrisch
zueinander angeordnete, in der gleichen
Ebene liegende, mit dem Ventilteller zusammenarbeitende
Ventilsitze aufweist,, von denen der innere den Einlaßkanal und der äußere die Austrittskammer
umschließt, wobei unter dem Ventilteller ein sich am Gehäuse abstützender Bimetall-Thermostat
angeordnet ist, der bei absinkender Temperatur im Öffnungssinne auf den Ventilteller
einwirkt, dadurch gekennzeichnet,
daß der Bimetall-Thermostat in an sich bekannter Weise als kreisförmig gebogener Bimetallstreifen
(5) ausgebildet ist, der mit dem ebenen Bodenteil des Gehäuses (1) und einer sich daran anschließenden,
konisch nach unten abgeschrägten Stützfläche (N) derart zusammenarbeitet, daß er beim
Abstützen auf dem ebenen Bodenteil und einem anschließenden Bereich der Stützfläche (N) den
Ventilteller (2) in Offenstellung hält, beim Abstützen auf dem nachfolgenden tieferen Bereich
der Stützfläche (N) dagegen schließen läßt.
2. Dampfwasserableiter nach Anspruch 1, da- so
durch gekennzeichnet, daß der ebene Bodenteil des Gehäuses (1) und die sich daran anschließende
konisch nach unten abgeschrägte Stützfläche (N)
sowie der Bimetallstreifen (5) den äußeren Ventilsitz (D) umgeben (Fig. 1 bis 6). ·
3. Dampfwasserableiter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der ebene Bodenteil.
des Gehäuses (1) und die sich daran anschließende konisch nach unten abgeschrägte Stützfläche (N)
sowie der Bimetallstreifen (5) zwischen dem äußeren und dem inneren Ventilsitz (Z), E) angeordnet
sind (F i g. 7 bis 12).
.4. Dampfwasserableiter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß der Bimetallstreifen (5) sich bei steigender Temperatur zusammenzieht und die konisch abgeschrägte
Stützfläche (N) sich nach oben erweitert (F i g. 1 bis 3, 7 bis 9).
5. Dampfwasserableiter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß der Bimetallstreifen (5) sich bei steigender Temperatur ausdehnt und die konisch abgeschrägte
Stützfläche (N) sich nach oben verjüngt (F i g. 4 bis 6,10 bis 12).
6. Dampfwasserableiter nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Höhe zwischen der Unterkante der abgeschrägten Stützfläche (N) und der
Oberkante der Ventilsitze (D, E) größer ist als die Höhe des Bimetallstreifens (5).
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
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