DE1586552B2 - Zellentragplatte zum verpacken und transportieren von rundlichen fruechten oder dergleichen - Google Patents
Zellentragplatte zum verpacken und transportieren von rundlichen fruechten oder dergleichenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Zellentragplatte zum Verpacken und Transportieren von rundlichen Früchten
oder dergleichen aus tiefgezogener Kunststoff-Folie, insbesondere aus thermoplastischer Kunststoff-Folie,
mit nach unten verjüngten Zellen, deren Oberränder über Sättel und die Ebene größten Fruchtquerschnitts
überragende Buckel verlaufen und einen eckigen Umriß aufweisen, wobei jeweils in einer Schnittebene oberhalb
des größten Fruchtquerschnitts der einer Zelle einbeschriebene Kreis einen gegenüber dem Durchmesser
des größten Fruchtquerschnitts kleineren Durchmesser aufweist
Zellentragplatten dieser Art sind bekannt; vgl. das deutsche Gebrauchsmuster 18 37 046 sowie die deutsche
Patentschrift 1162 759 und die ungarische Patentschrift 1 53 619.
Diese bekannten Zellentragplatten haben sich als sehr vorteilhaft erwiesen. Gleichwohl haften ihnen
gewisse Eigenheiten an, die sich in besonders gelagerten Anwendungsfällen nachteilig bemerkbar machen:
Bei den bekannten Zellentragplatten weist nämlich der obere Rand jeder Zelle eine acht- oder eine
sechseckige Grundrißform bzw. Umrißform auf, d. h. also eine Umrißform, die sich in ihrer Kontur sehr stark
der Kreisform nähert Diese bekannten Zellentragplatten üben zwar eine gewisse sanfte und elastische
Klemmwirkung auf die in die Zellen eingelegten Früchte aus, aber die dadurch erzielte, zumindest
teilweise auf Haftreibung beruhende Klemmwirkung reicht in vielen Fällen nicht aus, um während des
Transportes einen hinreichend festen Sitz der Früchte zu gewährleisten.
Insbesondere hat es sich erwiesen, daß die Früchte sehr genau kalibriert werden müssen, um genügend
sicher und fest in die Zellen der Tragplatte eingeklemmt werden zu können. Man mußte daher die Früchte in
verhältnismäßig viele Klassen verschiedener Größe unterteilen und für jede Größenklasse eine besondere
Tragplatte mit entsprechend bemessenen Zellen vorsehen und herstellen. Das bedeutet einen wesentlichen
wirtschaftlichen Nachteil, da zeitraubende und daher dem Erhaltungszustand der Früchte abträgliche, sehr
fein abgestufte Sortierarbeiten erforderlich sind und außerdem die Lagerhaltung von vielen verschiedenen,
den einzelnen Größenklassen entsprechenden Tragplattentypen unvermeidlich ist.
Aber auch wenn die mittlere Fruchtgröße sehr genau der Zellengröße der Tragplatte entspricht, wird bei den
bekannten Tragplatten der Einklemmeffekt durch die unvermeidlichen Abweichungen der Fruchtform von
der Kugelgestalt stark und ungünstig beeinflußt und in manchen Fällen entweder ganz aufgehoben (Wackeln
und Hüpfen der Früchte beim Transport) oder aber zu stark ausgeübt (Beschädigung der Früchte an den
Druckstellen).
Demgegenüber besteht die Aufgabe der Erfindung darin, die Nachteile der bekannten Zellentragplatten zu
beseitigen und eine Zellentragplatte der eingangs umrissenen Art so auszubilden, daß die Früchte in den
Zellen sowohl in vertikaler, d. h. zur Zellenmittelachse paralleler, wie auch in horizontaler, d. h. zum Zellenboden
paralleler Richtung durch Klemmwirkung festgehalten werden. Dadurch sollen die Früchte noch fester
und noch sicherer in den Tragplattenzellen eingeklemmt werden, und zwar auch noch bei größeren
Abweichungen von der Sollform bzw. der Sollgröße der Früchte. Dabei soll das Einklemmen der Früchte
gleichwohl so sanft sein, daß die Früchte nicht beschädigt werden. Zugleich soll ein leichtes und
einfaches Einführen der Früchte in die Tragplattenzellen sichergestellt sein, und zwar insbesondere bei der
Verwendung automatischer Abfüll- und Verpackungs-
maschinen. Schließlich soll die Zellentragplatte trotz möglichst dichter Bestückung mit Früchten, d.h. bei
möglichst vollständiger Ausnutzung der gegebenen Tragplattenfläche, einwandfrei und ohne Schwierigkeiten
im Saugformverfahren, insbesondere ohne Gegenstempel und auch aus stranggepreßten Kunststoff-Folien
mit einsinnig ausgerichteter Molekularstruktur und/oder aus thermoplastischen Kunstharzfolien, z. B.
aus Polystyrolfolien, herstellbar sein.
Gelöst wird diese komplexe Aufgabe nach der Erfindung dadurch, daß der Oberrand der Zellen jeweils
einen im wesentlichen dreieckigen· Umriß aufweist, dessen Ecken zusammen mit den Ecken der Oberränder
der angrenzenden Zellen die Buckel und dessen gegebenenfalls nach außen gewölbte Seiten in ihren
Mittelbereichen zusammen mit denen der angrenzenden Zellen die Sättel bilden.
Eine solche Gestaltung des Zellenaufbau ist bei den bekannten Zellentragplatten nicht gegeben, wo die
Zellen eine sechs-, teilweise sogar eine achteckige Umrißform aufweisen. Das gilt insbesondere auch für
die Tragplatte nach dem vorstehend genannten deutschen Gebrauchsmuster 18 37 046. Man könnte
vielleicht glauben, bei der danach bekannten Zellentragplatte eine dreieckige Umrißform erkennen zu sollen.
Dabei kann es sich aber nur um Dreiecke handeln, deren Ecken zusammen mit den Ecken der oberen Ränder der
angrenzenden Zellen die Sättel der gesamten Profilfläche der Tragplatte bilden, während bei der Erfindung
jeweils die Ecken der die oberen Zellenränder bildenden Dreiecke zusammen mit den Ecken der oberen Ränder
der angrenzenden Zellen die Buckel des gesamten Profils der Tragplatte bilden.
Durch die erfindungsgemäße Zellengestaltung wird ein kombinierter, nämlich ein sowohl senkrecht nach
unten wie auch waagerecht gerichteter Einklemmeffekt ermöglicht, und es können nun bei einer bestimmten
Zellengröße der Zellentragplatte Früchte mit bedeutend größeren Toleranzen sowohl hinsichtlich der
Größe wie auch hinsichtlich der Form ausreichend fest und sicher und zugleich auch genügend sanft eingeklemmt
werden. Es ist daher nicht mehr erforderlich, die Früchte in sehr vielen fein unterteilten Größenklassen
zu sortieren und sehr viele verschiedene Tragplatten herzustellen und auf Lager zu halten.
Dabei kann die Zellentragplatte ohne jegliche Schwierigkeit im Saugformverfahren, insbesondere
auch aus stranggepreßten Kunststoff-Folien mit unidirektional ausgerichteter Molekularstruktur hergestellt
werden, und ebenso auch aus thermoplastischen Kunststoff-Folien, deren Schmelzpunkt sehr nahe dem
Erweichungspunkt liegt
Die Erfindung gestattet im übrigen verschiedene besonders vorteilhafte Ausgestaltungsformen, deren
kennzeichnende Besonderheiten in den Unteransprüchen niedergelegt sind. In jedem Falle sind die
Zellentragplatten leicht stapel- und entstapelbar, was einen weiteren Vorteil bedeutet
. In der Zeichnung sind einige Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt
. In der Zeichnung sind einige Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt
P i g. 1 und 2 zeigen schematisch in Draufsicht eine Tragplattenzelle;
F i g. 3 zeigt schematisch in Draufsicht eine Ausführungsvariante der Tragplattenzelle;
Fig.4 zeigt in Draufsicht einen Ausschnitt aus einer
praktischen Ausführungsform der Tragplatte;
Fig.5 ist ein vertikaler Teilschnitt der Tragplatte
nach der Linie V-V der F i g. 4;
F i g. 6 zeigt im vertikalen Teilschnitt eine Tragplattenzelle nach Fig.4 und 5 mit darin eingeklemmter
Frucht;
F i g. 7 veranschaulicht schematisch in Draufsicht den an der in eine Tragplattenzelle eingesetzten Frucht
wirksamen Einklemmeffekt;
F i g. 8 zeigt in Draufsicht einen Ausschnitt aus einer anderen praktischen Ausführungsform der Tragplatte;
Fig.9 ist ein vertikaler Teilschnitt nach der Linie
IX-IX der F ig. 8.
In den F i g. 1 und 2 ist schematisch in Draufsicht eine einzige Zelle A einer Tragplatte mit zellenartigem
Aufbau aus nachgiebigem Kunststoff zum Verpacken und Transportieren von rundlichen Früchten od. dgl.
dargestellt Der innere Oberrand dieser Zelle A(FIgA) weist einen etwa dreieckigen Umriß mit bogenförmigen,
nach außen gewölbten Seiten 1 auf, während der Zellenboden 3 (Fig.2) kreisförmig ausgebildet ist
Insbesondere besteht jede Seite 1 der etwa dreieckigen Grundrißform bzw. Umrißform des inneren Oberrandes
der Zelle aus einem Kreisbogen, der einen zu dem Mittelpunkt O des Zellenbodens 3 exzentrischen
Mittelpunkt 01 und einen größeren Radius R 2 als der
Radius R1 des größten Querschnittskreises Cder in die
Zelle A einzusetzenden Frucht Faufweist.
Die seitliche Zellenwand 4 weist in parallel zum Zellenboden 3 liegenden Schnittebenen eine von der
Dreieckform des inneren Oberrandes der Zelle allmählich in die Kreisform des Zellenbodens 3
übergehende Querschnittsform auf. In Fig.2 sind gestrichelt zwei in verschiedenen Höhen vom Zellenboden
3 liegende Querschnitte der seitlichen Zellenwand 4 dargestellt. Insbesondere besteht die Seitenwand 4 der
Zelle A in dem oberen Zellenteil aus drei etwa kegelmantel- oder kugelmantelförmigen Teilflächen
104, die je im Bereich einer Seite 1 der etwa dreieckigen Umrißform des inneren Oberrandes der Zelle liegen,
d. h. sich je über einen Zentriwinkel von etwa 120° erstrecken und im Bereich der Eckpunkte der
Dreieckform ineinander übergehen.
Der Krümmungsradius dieser Teilflächen 104 ist wesentlich größer als der Radius Ri des größten
Querschnittskreises Cder in die Zelle A einzusetzenden Frucht F. In dem unteren Zellenbereich 204 ist die
Seitenwand der Zelle A etwa kegelstumpf- bzw. kugelpfannenförmig ausgebildet, d. h., sie weist in
parallel zu dem Zellenboden 3 liegenden Schnittebenen eine etwa kreisrunde Querschnittsform mit von oben
nach unten allmählich abnehmenden Durchmessern auf.
Das Verhältnis R 2IR1 zwischen dem Radius R 2 der
bogenförmigen Seiten 1 der dreieckigen Umrißform des inneren Oberrandes der Zelle und dem Radius R1 des
größten Querschnittskreises C der in die Zelle einzusetzenden Frucht F bestimmt die Krümmung der
genannten Dreiecksseiten 1. Im Grenzfall R 2 = R1
würde der Oberrand der Zelle die Form eines dem größten Querschnittskreis Cder Frucht entsprechenden
Kreis annehmen. Wird andererseits der Radius R 2 sehr groß in bezug auf R1 gewählt, so werden die Seiten 1
der dreieckigen Umrißform des Oberrandes der Zelle abgeflacht und nehmen einen etwa geradlinigen Verlauf
an. Dieser Grenzfall ist in Fig.3 schematisch dargestellt,
in welcher die dreieckige Grundrißform des inneren Oberrandes der Zelle geradlinige, an den
Eckpunkten durch Kreisbögen 101 untereinander verbundene Seiten 1 aufweist
Eine starke Abflachung der Seiten 1 der dreieckigen Grundrißform des Oberrandes der Zelle erleichtert die
Herstellung der Tragplatte im Saugformverfahren, setzt aber das Fassungsvermögen.der Zelle A wesentlich
herab. Eine zu starke Krümmung der genannten Dreiecksseiten 1 gestattet dagegen kein sicheres
Einklemmen der Frucht in der Zelle A bei stark von den Sollmaßen abweichenden Fruchtformen bzw. -abmessungen.
Eine zweckmäßige, die beiden Forderungen zufriedenstellend berücksichtigende Kompromißlösung
besteht darin, für das Verhältnis R 2IR1 einen zwischen
einem Betrag von wenig über 1 und 1,5 liegenden Wert zu wählen.
Bei den in den F i g. 1 bis 3 dargestellten Zellen ist der Umriß des inneren Oberrandes der Zelle zumindest
angenähert ein gleichseitiges Dreieck, dessen Dreiecksseiten 1 die gleiche Krümmung aufweisen. Es ist aber
ohne weiteres möglich, die Seiten 1 der dreieckigen Umrißform des Oberrandes der Zelle verschieden lang
und/oder unterschiedlich gekrümmt auszubilden bzw. die Ecken mehr oder weniger abzurunden.
In den Fig.4 und 5 ist eine Tragplatte mit zellenartigem Aufbau zum Verpacken und Transportieren
von rundlichen Früchten od. dgl. dargestellt, die nach dem in F i g. 1 und 2 gezeigten Grundgedanken
ausgebildet ist. Diese Tragplatte besteht aus nachgiebigem, insbesondere foliendünnem, d.h. etwa 0,1 bis
0,3 mm starkem und vorzugsweise thermoplastischem Kunststoff und ist im Saugformverfahren hergestellt.
Der Öffnungsrand, d. h. der innere Oberrand jeder Zelle A dieser Tragplatte weist eine etwa dreieckige
Umrißform mit bogenförmig gekrümmten, nach außen gewölbten und durch Abrundungen an den Eckpunkten
des Dreiecks untereinander verbundenen Seiten 1 auf. Jede Zelle A besteht aus einer im wesentlichen
napfförmigen Vertiefung, die von drei mit Abstand voneinander an den Eckpunkten der etwa dreieckigen
Umrißform des inneren Oberrandes einer Zelle angeordneten hohlen Buckeln 2 umgeben ist. Die
einzelnen Zellen A der Tragplatte sind in zueinander um einen halben Teilschritt versetzten, parallelen Reihen
angeordnet Die Buckel 2 weisen einen etwa dreieckförmigen Querschnitt auf und liegen in den Lücken
zwischen den einzelnen Zellen A, so daß sie diese Lücken ausfüllen und jeweils drei nebeneinanderliegende
Zellen A begrenzen.
Die Höhe HI jedes Buckels 2 vom Zellenboden 3 ist
wesentlich kleiner als die Höhe Hi der in die Zelle A
eingesetzten Frucht F, jedoch größer als die Höhe JÜ-der Ebene P, in der der größte Fruchtquerschnitt C
liegt, wie insbesondere aus den F i g. 5 und 6 ersichtlich
ist In dem dargestellten Ausführungsbeispiel haben alle drei, um eine Zelle A herum angeordneten Buckel 2 die
gleiche Höhe. Es ist jedoch ohne weiteres möglich, um jede Zelle A herum Buckel 2 unterschiedlicher Höhe
anzuordnen.
Jeder Buckel 2 weist in parallel zu dem Zellenboden 3 liegenden Schnittebenen eine etwa dreieckige Querschnittsform
mit bogenförmig gekrümmten, gegen das Buckelinnere gewölbten (konkaven) Seiten auf. In dem
oberen Teil jedes Buckels 2 entspricht die Querschnittsform der Buckel etwa der Form .eines dreizackigen
Sternes. Das obere Ende jedes Buckels 2 kann einen ebenen Abschluß aufweisen. Vorzugsweise ist jedoch
das obere Ende jedes Buckels 2 nach unten oder nach oben gewölbt bzw. derart geformt daß es eine der
übrigen Zellenwand 4 gegenüber größere Steifigkeit aufweist Eine weitere Versteifung kann dadurch erzielt
werden, daß man dem oberen Ende der Buckel 2 eine der übrigen Zellenwand 4 gegenüber größere Wandstärke
gibt.
Von dem oberen Ende jedes Buckels 2 gehen drei hohle Stege 10 aus, die eine fortschreitend abnehmende
Höhe und eine entsprechend zunehmende Breite aufweisen und im Grundriß bzw. Umriß durch die zwei
angrenzenden Seiten 1 der dreieckigen Umrißform zweier nebeneinanderliegender Zellen A begrenzt sind.
Im Aufriß kann jeder Steg 10 ein beliebiges, den
ίο jeweiligen Erfordernissen angepaßtes Profil aufweisen.
Soll z. B. eine Tragplatte ausgebildet werden, bei der die in den Zellen A liegenden Früchte vollkommen
voneinander getrennt sind, so ist das Aufrißprofil der Stege 10 so zu wählen, daß zumindest in dem Bereich, in
dem sich zwei in angrenzenden Zellen A liegende Früchte bei fehlenden oder zu niedrigen Stegen
berühren würden, die Höhe der Stege 10 größer ist als die Höhe -^- der Ebene P, in welcher der größte
Querschnitt C der Früchte F liegt Dadurch wird zwischen zwei angrenzende Früchte je ein hohler, d. h.
doppellagiger Steg 10 eingeschaltet der die Berührung der Früchte untereinander verhindert Wird dagegen ein
größerer Wert auf eine bessere Belüftung der Früchte gelegt, so kann das Aufrißprofil der Stege 10 mit einer
stärkeren Neigung vom zugeordneten Buckel 2 abfallen.
Um jede Zelle A herum sind drei, zwischen den
Buckeln 2 angeordnete, wesentlich niedrigere Sättel 5 vorgesehen. Die von den oberen Enden der Buckel 2
ausgehenden Stege 10 gehen in diese Sättel 5 über. Jeder Sattel 5 weist eine etwa dreieckige Umrißform mit
bogenförmig gekrümmten, nach dem Sattelinneren gewölbten Seiten auf und ist von den Seiten der etwa
dreieckigen Umrißform des Innenrandes der drei anliegenden Zellen A begrenzt Die Anordnung ist dabei
so getroffen, daß jede Seite 1 des etwa dreieckigen oberen Zellenrandes im Aufriß gesehen ein konvexkonkaves Profil aufweist, d.h. ein Profil, das einen
mittleren, einem Sattel 5 entsprechenden konkaven Teil und beiderseits desselben je einen konvexen Teil
aufweist, wie insbesondere aus F i g. 5 ersichtlich ist Die konvexen Teile des Aufrißprofils jeder Seite 1 des etwa
dreieckigen oberen Zellenrandes entsprechen dabei dem Grat der beiden, von dem betreffenden Sattel 5
ausgehenden und in die Buckel 2 an den Enden der Dreiecksseite 1 übergehenden Stege 10. Die Sättel 5
stellen also die niedrigsten Punkte des im Grundriß etwa dreieckförmigen Zellenrandes dar, während die Buckel
2 den höchsten Punkten dieses Zellenrandes an den Ecken seiner dreieckigen Umrißform entsprechen. Die
kleinste Höhe H3 des Außenrandes der Sättel 5 ist vorzugsweise etwas kleiner, gegebenenfalls aber auch
an einigen Sätteln größer als die Höhe -=— der Ebene P,
in welcher der größte Querschnitt C der in die Zelle A eingesetzten Frucht Fliegt, bzw. ist etwa gleich dieser
ZTJ
Höhe -j-. Der obere Abschluß jedes Sattels 5 kann
etwa eben sein bzw. kann, wie die oberen Enden der Buckel 2, durch nach innen oder nach außen gerichtete
Wölbungen und/oder durch eine der übrigen Zellenwand gegenüber größere Wandstärke versteift sein.
Der Zellenboden 3 kann kreisförmig oder oval sein bzw. eine etwa kreisförmige, mehreckige Form
aufweisen. Die Bodenfläche der Zelle ist vorzugsweise eben ausgebildet kann aber konkav oder konvex bzw.
teilweise konkav und teilweise konvex ausgebildet werden. Der Zellenboden 3 kann außerdem durch
beliebig geformte und verlaufende, z. B. konzentrische
oder radiale Erhebungen und/oder Vertiefungen bzw. durch eine größere Wandstärke gegenüber der
seitlichen Zellenwand 4 versteift sein. Außerdem ist es möglich, in dem Zellenboden 3 zumindest ein z. B.
zentrales Belüftungsloch 20 vorzusehen.
Die seitliche Zellenwand 4 weist gegenüber dem oberen Zellenrand bzw. gegenüber den um die Zelle
herum liegenden Buckeln 2 und Sätteln 5 sowohl wegen der Ausgestaltung der Zelle als auch wegen der
absichtlich herbeigeführten Versteifung der Buckel und Sättel eine größere Nachgiebigkeit und Verformbarkeit
auf. Vorzugsweise ist die seitliche Zellenwand 4 mit etwa vertikalen Sicken 7, Kräuselungen, Nuten od. dgl.
versehen, die einerseits die Zellenwand 4 in vertikaler Richtung versteifen und infolgedessen das vertikale
Zusammendrücken der Zelle beim Einsetzen der Frucht verhindern und andererseits die Elastizität und das zur
Anpassung der Zelle an die Frucht erwünschte Verformungs- und Ausdehnungsvermögen der Zelle A
in Quer- oder Umfangsrichtung fördern.
Beim Einsetzen und leichten Eindrücken einer Frucht F in eine Zelle A der Tragplatte wird die seitliche
nachgiebige Zellenwand 4 elastisch verformt und dehnt sich in Querrichtung, d. h. parallel zu dem Zellenboden 3
aus, wobei sie im Bereich ihrer Berührungsflächen mit der eingesetzten Frucht Feine etwa kugelförmige, der
Fruchtoberfläche angepaßte Form annimmt, wie insbesondere in Fig.6 dargestellt ist Eine entsprechende
Verformung erfährt auch der obere Zellenrand. Die eingesetzte Frucht F wird sanft, aber fest in der Zelle 4
eingeklemmt, und zwar sowohl in vertikaler, d. h. zur
Zellenmittelachse paralleler als auch in waagerechter, d.h. zum Zellenboden 3 paralleler Richtung. Die
vertikale Klemmwirkung beruht auf der seitlichen, durch die größere elastische Nachgiebigkeit der
Zellenwand 4 erzielte Querdehnung der Zelle A im Bereich des größten Fruchtquerschnitts Cunterhalb der
versteiften oberen Enden der um die Zelle A herum angeordneten Buckel 2 (Fig.6). Die waagerechte
Klemmwirkung soll unter Bezugnahme auf Fig.7 erläutert werden. In dieser Figur ist in Draufsicht mit
voller Linie 1 der etwa dreieckförmige obere Rand einer
leeren Zelle A und mit gestrichelter Linie 11 der obere
Rand einer vollen Zelle nach dem Einsetzen der Frucht dargestellt. Mit Ti und Γ11 sind die Tangenten
bezeichnet, die an den oberen Rand 1 einer leeren Zelle bzw. an den oberen Rand 11 einer vollen Zelle in den
Berührungspunkten bzw. in den Punkten des kleinsten gegenseitigen Abstandes zwischen den Früchten angrenzender
Zellen gelegt sind. Solange die Zelle A leer ist, schließen die zwei entsprechenden Tangenten Tl
einen Winkel ein, der z. B. kleiner ist als 120°. Beim Einsetzen der Frucht wird die Kontur der Zelle A
elastisch erweitert und die Tangenten Ti nehmen die Stellung der Tangenten 7*11 ein, die einen größeren
Winkel, z. B. einen Winkel von etwa 120°, einschließen.
Das elastische Zellenmaterial hat jedoch das Bestreben, in eine Lage zurückzufedern, in der die Tangenten TIl
in ihre ursprüngliche Stellung Tl zurückkehren. Dadurch wird die in der Zelle A liegende Frucht in zum
Zellenboden 3 paralleler Richtung federnd eingespannt Die waagerechte Klemmwirkung wird also — anders
ausgedrückt — dadurch erzielt, daß der obere dreieckförmige Zellenrand beim Einsetzen der Frucht F
federnd etwa zu einem Kreis 11 verformt wird und
ι ο anschließend bestrebt ist, seine ursprüngliche dreieckige
Form wieder anzunehmen. Infolgedessen wird die Frucht F im Bereich der Seiten 1 der dreieckigen
Urnrißform des oberen Zellenrandes, insbesondere im Bereich der Stege 10 von diesen mit sanftem
Federdruck in waagerechter Richtung erfaßt Diese waagerechte Klemmwirkung wird dabei durch die
vertikale Klemmwirkung unterstützt da die oberhalb der Ebene P des größten Fruchtquerschnitts C
liegenden Teile der Zellenwand 4, insbesondere im Bereich der Stege 10, infolge ihrer tiefer liegenden
seitlichen Ausbuchtung bzw. Querdehnung ebenfalls satt gegen die Fruchtoberfläche anliegen, d.h. den
breitesten Fruchtquerschnitt Cübergreifen.
Dieser doppelte, d. h. sowohl in vertikaler als auch in waagerechter Richtung auftretende Einklemmeffekt
gewährleistet ein sehr sicheres und gleichzeitig auch besonders schonendes Festhalten der Frucht in der
betreffenden Tragplattenzelle, und zwar auch bei solchen Früchten, deren Größe bzw. Form wesentlich
von der der Tragplattenzelle entsprechenden Sollgröße bzw. Sollform abweichen. Diese Ausbildung der Zelle,
insbesondere des Oberrandes der Zelle, ermöglicht gleichzeitig ein leichtes und müheloses Einsetzen und
Einklemmen der Frucht ohne nachteilige starke Druckausübung, und gestattet die Herstellung der
Tragplatte im Saugformverfahren, auch ohne Gegenstempel.
Die in den F i g. 8 und 9 dargestellte Ausführungsform der Tragplatte entspricht im wesentlichen dem Ausführungsbeispiel
nach Fig.4 bis 7; gleiche Teile sind mit den gleichen Bezugszeichen versehen. Bei diesem
Ausführungsbeispiel ist in der seitlichen Zellenwand 4 im Bereich jedes Sattels 5 eine verhältnismäßig tiefe,
etwa vertikal gerichtete Furche 8 vorgesehen, die durchgehend bis zum Zellenboden 3 reicht Durch die
Anordnung dieser Furchen 8 wird die elastische Dehnbarkeit und Verformbarkeit der Zelle A in
Querrichtung wesentlich vergrößert, so daß sich die Zellen noch besser an die unterschiedlichen Formen und
Größen der darin eingesetzten Früchte anpassen können. Außerdem wird durch die Furchen 8 nicht nur
die Belüftung des unteren Fruchtteiles, sondern insbesondere auch der vertikale Einklemmeffekt wesentlich
verbessert Die Anzahl und die Lage der vertikalen Furchen 8 können selbstverständlich beliebig
gewählt werden.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
709 511/8
Claims (7)
1. Zellentragplatte zum Verpacken und Transportieren von rundlichen Früchten oder dergleichen aus
tiefgezogener Kunststoff-Folie, insbesondere aus thermoplastischer Kunststoff-Folie, mit nach unten
verjüngten Zellen, deren Oberränder über Sättel und die Ebene größten Fruchtquerschnitts überragende
Buckel verlaufen und einen eckigen Umriß aufweisen, wobei jeweils in einer Schnittebene oberhalb
des größten Fruchtquerschnitts der einer Zelle einbeschriebene Kreis einen gegenüber dem Durchmesser
des größten Fruchtquerschnitts kleineren Durchmesser aufweist, dadurch gekenn- ig
zeichnet, daß der Oberrand der Zellen (A)
jeweils einen im wesentlichen dreieckigen Umriß aufweist, dessen Ecken zusammen mit den Ecken der
Oberränder der angrenzenden Zellen £4,) die Buckel
(2) und dessen gegebenenfalls nach außen gewölbte Seiten (1) in ihren Mittelbereichen zusammen mit
denen der angrenzenden Zellen (A) die Sättel (5) bilden.
2. Zellentragplatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Höhe (H3) des Oberrandes
der Zellen über dem Zellenboden (3) im Mittelbereich der Dreiecksseiten (1) etwa der Höhe des
größten Fruchtquerschnitts fQ entspricht
3. Zellentragplatte nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die gewölbten
Dreiecksseiten (1) des Oberrandes der Zellen (A) aus je einem Kreisbogen bestehen, der einen zu dem
Zellenmittelpunkt (O) exzentrischen Mittelpunkt
(01) und einen größeren Radius (R 2) als der Radius
(R 1) des größten Fruchtquerschnitts (C) aufweist.
4. Zellentragplatte nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Verhältnis (R 2IR1) zwischen
dem Radius (R 2) der bogenförmigen Dreieckseiten (1) des Oberrandes der Zellen (A) und dem
Radius (R 1) des größten Fruchtquerschnitts (C) einen Wert hat, der größer als 1 und höchstens 1,5 ist.
5. Zellentragplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwand
(4) jeder Zelle (A) im oberen Zellenbereich aus drei etwa kegelmantel- oder kugelmantelförmigen Teilflächen
(104) besteht, die sich je über Zentriwinkel von etwa 120° erstrecken und im Bereich der Ecken
der etwa dreieckigen Querschnittsform zusammenstoßen, wobei jede dieser Teilflächen (104) einen
Krümmungsradius aufweist, der größer ist als der Radius (R 1) des größten Fruchtquerschnitts (C).
6. Zellentragplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Zellen (A) im
unteren Zellenbereich (204) napfartig, etwa kegelstumpf- oder kugelpfannenförmig, ausgebildet sind.
7. Zellentragplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Höhe des*
Oberrandes der Zellen (A) zwischen einem Buckel
(2) und einem Sattel (5) größer ist als die Höhe der Ebene (P) des größten Fruchtquerschnitts (C).
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB3077267A GB1156778A (en) | 1967-07-04 | 1967-07-04 | Improvements in Trays or the like for Packing and Carrying Fruit or Like Articles of Rounded Shape. |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1586552A1 DE1586552A1 (de) | 1970-08-13 |
| DE1586552B2 true DE1586552B2 (de) | 1977-03-17 |
Family
ID=10312903
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1967C0042781 Granted DE1586552B2 (de) | 1967-07-04 | 1967-07-04 | Zellentragplatte zum verpacken und transportieren von rundlichen fruechten oder dergleichen |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1586552B2 (de) |
| FR (1) | FR1530109A (de) |
| GB (1) | GB1156778A (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| IT1124095B (it) * | 1979-05-30 | 1986-05-07 | Nespak Spa | Imballaggio particolarmente adatto per prodotti ortofrutticoli anche delicati quali pesche susine o simili |
-
1967
- 1967-07-03 FR FR67008928A patent/FR1530109A/fr not_active Expired
- 1967-07-04 DE DE1967C0042781 patent/DE1586552B2/de active Granted
- 1967-07-04 GB GB3077267A patent/GB1156778A/en not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
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| DE1586552A1 (de) | 1970-08-13 |
| FR1530109A (fr) | 1968-06-21 |
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