DE1502139U - - Google Patents
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Torriahtong zum s ber gleisige as thi&ht aaf Tahierlehran o. d<gl. Beim Tuachieren werden die Unebenheiten einer Werkatuak- eberflSehe dureh Anreiben dea Verkatüekaa an eine mit Fmrba ba- atrichMM Lehre (NMmalwtüek) Biohtbr gmmeht. In dwr Praxiw interensieren in &UgmuKmem mw geometrische M » b*Moiten bin zu eimr bBtiamtw&OTwnw, di< <tw& h<i 1< li. Awtihan gwn,diegwrinrwiadaJmtl , Mn. Mn im praktischen Btrifbw dhMSohtdwn vxnmohl&ewit erdn, wahrend Tile d<r Wertüjok- oberfläoh, di Ubr diw r Tel<ranz li&tB, mit Sioherheit <z z r » tzrleb v eXr möaichat glet « ßigon w pimk en einwandfreien Tuschierbilden ist es notwendig, die Farbe auf der Taschierlehre in einer möglichst gleic) mi igerl und dttmmn Schicht aufantragen. Bisher nan worde dma A ftragen in der Weiaa 4 vorgenommen, daJ ! der Prüfer Tnaehierfarbe mit dam Finsar oder mit inemLeinenbeutel nfderLehre auftrug ndverrieb. Hier- bei imt ea aelbatveratandlich nicht mBgLidh, eine gleidhm&Big atarke Parbaohieht an erzielen. Die Folge hiervon aindT aohier- bilder, die die Oberflächenbeaohaffenheit dea Prtffatüokma nicht an allen Stellen mit dem gewünschten gleichmäßigen Feinheitagrad wiedergeben. Da die weitere Bearbeitung und Terwendung dea Werk- wtOakwz vom dem erzielten Tueohierbilde abhängig gemacht werden, haben TmgleiohmMige nA fehlerhmfte TtKChierbilder oft erheb- 14 X liehe Nachteile *ar ele. Femer hmt die biwhori Art <t Anftrtgwm* d<r Frb< noch d<n ItMn tMthtil, <ait vwrwhi<da< Prafr bi gli- eh<n WrkwtQeMi et<tw t<r<ehie<tlieh< Tn*ehi<rbilder <rzi<l- e weil die SiehtwtNtrk, in wwlehtr Ai J<rh< acnfjttrgwn warte, dwm Prtfr anhtijwtllt mr wn& mit d<n bimhM tCMLiehtn Hilfsmitteln eint wtetw glwietM'ke Sobioht nicht railt wr- deu ko=te. Dwreh di BMtwng wird <inw Torriehtaag « dhtffwa « M rwNglihtt di* tWMthiwrfMb mit infMhwtwn Mitteln oZ te- in winr Tllwanwn <i<hmMiML wnd dOnam ShioM Mf TnMhiM lehren anf « rwa BMt Dtrd im d<y Wwia wrrwiAht, drni ! in ti FM in LidMMir NM) abbndr Fmrbwpiahwr wn imm Ultegrift anfflrd » t In T<aft<ilh<tft<r Wi « wwrdwn hierdTO'eh & ! < obwn <r- wmmtea ttthtwilt vxzin, diw dM*in b<at<h<n, d vwrwohiw- AMM rCfr Tarn gl<ieh<n PrQfttüek rwraohiedn « TnMM. <rbil&<a* harwtwilta d<rn FhlrerkeanbM'kwit Tonwinndwr jbwieh, A<Mm àfth 41. Xbr sohr l rtwg a r h1 o o autimtrUerdLe ftrbsehicht ein bestiimten wmbereo ffl night Ö8ra-ipn. - D1. bùJl8r. ehr 118t1p TeraohJmtnng aer EID4. 4.. Prüfer* mit dr wehwet tf<xabaren TuwehierfM'bt wid in vor- - Frbepeicher befentigt i<t, vermieden. Nach dem Neuerungagedanken wird alB Farbspeicher vorzugsweise ein aus ea gfähigem Stoff bestehendes mit Farbe getr&nktec Band verwendet, welches über eine zweoka&Sig sns nachgiebigem Werkstoff, z. Gummi, bestehende an dem Halte- griff angeordnete Unterlage gespannt iat. Die Verwendung eines mit Farbe getränkten Bandes als Farbspeicher gewährleistet neben einem sauberem Arois $is stets gleichmäßiges Aufbringen der Farbe auf die gesamte Plache der Tusohierlehre. Die Erkennbarkeit der Unebenheiten der eerk- stuckoberflaohe wird also stets die gleiche sein. Dms Band kann man s. B. in einem solchen Grade mit Farbe s&ttigsn, dmt U ebenheiten, die geringer als l sind, nicht mehr aaf dem Tmsohierbilde sichtbar werden. Durch die nachgiebigp Untertags, auf welcher das Band aufliegt, werden Verletzungen der Lehre md des Farbbändern durch metallteile des Farbbandhaltsrs beim Auftragsn der Farbe vermieden. mach einer weiterem Binselheit des jfenerungssdankams ist dms die Farbe tragena. e noch umverbranohte Band aaf einer Spule am Halteglied aufgewickelt und wird von dort ttber eine zweckm&Sig leicht gewölbte Unterlage geführt, von welcher ans die verbramohten tandteile auf eine zweite Spule gelangen. Durch diese Ausbildung der Yorrichtung nach dem Neerumgsgp- danken ist die Möglichkeit gegeben, ein groBeres Fmrbbandmtüek : in die Vorrichtung einzulegen, wodurch hanfiges Auewechseln des Farbapeiohere vermieden wird. Weiterhin wird-vorgesehlagen, die das Farbband tragen- den Spulen mit einem Drehgriff zu versehen und in der einen Drehrichtung zu verriegeln, um den Transport des Bandes zu erleichtem imd aeinen festen Sitz af den Spulen w&hrend des AaftreLgemB der Farbe auf die Tneohierlehren sn gewährleisten. Zur Terhütun Ton Tereohanttzungen eind die dma Ferbbwnd tragen- den Spulen ait einer Sohntskappe ttberdeckt. Auf der Seiehomng iet der teneruagegedenke tn Band win<< ATMführungwbipilM in zwwi Abbildamgwn nahwr<cltmt<rt. An wim&m Griff 3L N d. & ? iEl 2 S5fgeB5hFm5t N d<M<n wiaM Schenkel <wwi Rollen 3, 4 drwhbwr ag<$r&a <in&. An den zweiten aohonks't 5 des finkeln 2 ist eine leichli gewub. to naabgielbige Schicht 5&9 z. B. Gummi# aufgebrwht. Auf die Spulw 3 (Abb. 2) iwt ein FM'bbMA 6 aufgewickelt, welchea tCbar 44a mit der naobaiebig Untrlag 5 vwrwhMmn 3oh<ntc<l 3 < « ws 2 fs oS = sso 4 br s 5 a£* utsoer wo Winkel 2 gzogwn nd von dert Mr Spcl$ 4 g<'fChrt wird. Wenn der au£ dm behenkel 5 « : t2, qogez" 71&rbbaMteil a » h der =in- 49 tt 9 =Xrl 5 rwitn wiMT Lehrt mhgwnatzt i<t, wo wird d « BMd mittLt d « Drehgriffs 7 (Abb. 1) auf die Spule 4 ok » i-t wma ein MMr Teil d « Band « lagt ei « h aaf di< Gmimrtriagw 5 am£. An den Spulen &iM kleine Yodezn 8 zvm Äi*lomwa der Bandm- Md<n <ngwerdmt. M. « Aafwiekwlpl< 4 i*t ferner durch eine VerMJbomns 9 nd ein Sperrglied lo gegen RSakdrehen geeiohert, wahrend die Speie 3 durch einen Federring 11 gegen <elbettätige< Vordrehen währotnd dee Anftregena der Ferbe abgebremst ndrd. Xime Scha. tmkappe 12, die mit einer Schraube 13 befeetigt iet, aoMLtzt die Spulen 34 iond de< aufgerollte Ferbbend gegen VereohBntzang
Claims (1)
-
UtU8X. 1. Torriohtaa « m Aaftrgn wiaer clithaMign Farb- aehioht <caf TuaehlM'lwhren o. drL., dtAareh gwkwmMiehZMt, dmLS *in 4 [io Parbe in glei MeAlp &Npbendar lkrbapoicur <N winwm Hmittriff wag « r<zt iwt. 2. Yerr1ch"-c DaÙ ADspr. å 1. ú411Z'Qk pk---1... &&S alB : rbs ? slc&sr $is. s'as cssfEhigs 3teff ete&ss&cc sit Bu'w e<tranM « BMA Aiwnt, w<lwt<w b<r <ta< iMNttt <w< T-e-* rlff, <B. eazmi, MtthwB* am A<m Bmlt<M) L tagMdMt* CBtrIaw MpM-nt imt. 3. T<<rrleM) cat m « Aaarah l aA 2, ttdmrot <eYwcm- itLht, M tM *i< Frbe trmgatt nph iBaaMnehtt T&tnt ) Mf irnr Spalt am tM<<4 wmfwwiwktit iwt nd on drt ttr wia tMttNtn ltdLtht aeitw Bnttrle< 'Qhrt wlL, n <r opM dl* trwMMMm Baattwilw acf win ait Spal glmatn 4 VorrioMm ntth <iMn <r AnmprQat l biw 3 <t amrdh wkwanzaiohmet, <m< di< <tM ParbMJt tzgMa&M Sp<<l<Mt im wlzr Bzwriehtwn ; vwrriglt mt zam Trnmpwrt A « 1h) - mit iBBrwhriff rMMthem eint TnA <m< ti Tarn wimwr Shawtppe elmr Brokwiakt=tg verr"m ; alk vad sm &. &MjrwAk"a Ban"s milk Ut'Ca-I -1-A BIUA VZA &at ido van einer-Pe t
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