DE1463409C - Regelung fur einen in Leonard Schal tung gespeisten Gleichstrom Antriebsmotor eines Eisbrechers - Google Patents
Regelung fur einen in Leonard Schal tung gespeisten Gleichstrom Antriebsmotor eines EisbrechersInfo
- Publication number
- DE1463409C DE1463409C DE1463409C DE 1463409 C DE1463409 C DE 1463409C DE 1463409 C DE1463409 C DE 1463409C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- generator
- excitation
- drive motor
- current
- speed
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 230000005284 excitation Effects 0.000 claims description 25
- 230000008859 change Effects 0.000 claims description 3
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 description 9
- 230000033228 biological regulation Effects 0.000 description 6
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 description 3
- 230000003068 static effect Effects 0.000 description 3
- 230000007423 decrease Effects 0.000 description 2
- 230000009471 action Effects 0.000 description 1
- 230000006978 adaptation Effects 0.000 description 1
- 230000003321 amplification Effects 0.000 description 1
- 230000008901 benefit Effects 0.000 description 1
- 230000005611 electricity Effects 0.000 description 1
- 230000004907 flux Effects 0.000 description 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
- 238000003199 nucleic acid amplification method Methods 0.000 description 1
- 230000008569 process Effects 0.000 description 1
- 230000007704 transition Effects 0.000 description 1
- 238000004804 winding Methods 0.000 description 1
Description
1 2
Die Erfindung bezieht sich auf eine Regelung für Aufgabe der Erfindung ist es deshalb, eine Regeeinen
in Leonard-Schaltung gespeisten Gleichstrom- lung für den generatorgespeisten Gleichstromantrieb
Antriebsmotor eines "Eisbrechers mit einer Drehzahl- für Eisbrecher vorzuschlagen, die eine möglichst gute
beeinflussung des Antriebsmotors durch Verstellung automatische Anpassung an die verschiedenen Proder
Erregung des Leonard-Generators und ent- 5 pulsionsverhältnisse und einen sicheren Schutz der
sprechende Spannungsänderung sowie mit Verstel- Dieselantriebsaggregate vor Überlastung und Rücklung
der Erregung des Antriebsmotors in Abhängig- leistung gewährleistet.
keit vom Ankerstrom derart, daß die Erregung bei Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß bei einer
niedrigem Ankerstrom einen niedrigen, konstanten Regelung der eingangs genannten Art dadurch gelöst,
Wert hat und bei Überschreiten des Ankernennstroms io daß eint an sich bekannte, auf die Erregung des
zusätzlich vergrößert wird und wobei die Drehzahl- Leonard-Generators wirkende Leistungsbegrenzung
beeinflussung über eine Sollwert-Istwert-Vergleichs- vorgesehen ist, jedoch derart, daß ein Schwellwerteinrichtung
erfolgt, der die gemessene Ist-Drehzahl bilder beim Überschreiten eines Schwellwertes der
des Antriebsmotors zugeführt ist. aus den Istwerten des Ankerstromes und der Span-An
den Antrieb eines Eisbrechers sind besondere 15 nung multiplikativ ermittelten Leistung mittels einer
Anforderungen gestellt, wie sie im normalen Schiffs- Umschalteinrichtung und eines Glieds mit D-Verhal-•
betrieb nicht vorkommen. So ist zu fordern, daß ten der Sollwert-Istwert-Vergleichseinrichtung kurzder
Eisbrecher in einem breiten Schraubendrehzahl- zeitig eine Spannung zuführt, die eine starke Gegenbereich bei sich plötzlich durch die Wirkung des erregung des Leonard-Generators bewirkt.
Eises vergrößerndem Moment seiner Antriebsmoto- 20 Der Vorteil der erfindungsgemäßen Regelung ist ren nötigenfalls die gesamte Nennleistung zur Ver- darin zu sehen, daß mit der Leistungsbegrenzung fügung hat, andererseits aber beim Übergang von ein kurzschlußartiges Ausbrechen des Ankerstromes Freifahrt zu Eisfahrt trotz verändertem Moment der aus der statischen Kennlinie verhütet wird, wenn Antriebsmotoren seine Geschwindigkeit wegen der die Gegen-EMK des Motors plötzlich fortfällt,
in Konvoifahrt nachfolgenden Schiffe beibehält. 25 In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Dazu ist ein geregelter Antrieb erforderlich, der sich erfindungsgemäßen Regelung dargestellt,
den unterschiedlichen Propulsionsverhältnissen, die Ein Fahrgenerator 10, der von einem nicht gezeigein Eisbrecher vorfindet, anpaßt. ten Dieselaggregat angetrieben sei, versorgt den Es sind verschiedene Regelungen für generator- Fahrmotor 11. Beide verfügen über je eine Erregergespeiste Eisbrecher bekannt, bei denen entweder .30 maschine 12 und 13. Mit dem Motor 11 ist ein die Erregung des Propellermotors kontinuierlich oder Tachogenerator 14 gekoppelt. Im Motor-Generatoraber die Generatorerregung gleichfalls stromabhängig Kreis wird die Generatorspannung erfaßt und über in Abhängigkeit vom Ankerstrom des Generators eine Leitung 15, einen Multiplikator 16 und einen geregelt wird. Gegen Überlastung des Antriebs wird Schwellwertbilder 17 auf den Sollwert-Istwert-Verzumeist ein stromabhängiger Überlastungsschutz ein- 35 gleich 18 gegeben. Desgleichen wird der Strom über gebaut. Diese genannten, derart geregelten Antriebe einen Wandler 19 erfaßt und ebenfalls auf den Sollhaben alle den Nachteil, daß sie sich nur unvoll- wert-Istwert-Vergleich 18 gegeben, der .außerdem kommen an die unterschiedlichen Propulsionsverhält- noch von dem Tachogenerator 14 mit einem drehnisse angleichen können. Eine Anpassung an die zahlabhängigen Wert beaufschlagt wird. Der Sollwert-Propulsionsverhältnisse erfolgt hierbei auf jeden Fall 40 Istwert-Vergleich 18 steuert die Erregerwicklungen zusätzlich noch mittels einer Sollwertvorgabe von des Erregergenerators 12 über einen Vorverstärker 23 Hand, hier durch den Fahrhebel, mit dem die einzel- und einen Leistungsverstärker 22. Der Sollwert wird nen Fahrstufen eingestellt werden. Bei einer strom- mit Hilfe des Fahrgestells 24 auf den Sollwert-Istwertabhängigen Regelung der Erregung des Propeller- Vergleich 18 gegeben. Die vom Stromwandler 19 abmotors kann es beim Übergang von Freifahrt zu 45 genommene stromproportionale Größe wird außer-Eisfahrt zu Drehzahleinbrüchen kommen, da bei dem auf einen Schwellwertbilder 21 gegeben, der über diesem Antrieb für eine fest eingestellte Drehzahl- emen Leistungsverstärker 20 die Erregung des Erstufe nur auf konstante Antriebsleistung geregelt regergenerators 13 steuert.
Eises vergrößerndem Moment seiner Antriebsmoto- 20 Der Vorteil der erfindungsgemäßen Regelung ist ren nötigenfalls die gesamte Nennleistung zur Ver- darin zu sehen, daß mit der Leistungsbegrenzung fügung hat, andererseits aber beim Übergang von ein kurzschlußartiges Ausbrechen des Ankerstromes Freifahrt zu Eisfahrt trotz verändertem Moment der aus der statischen Kennlinie verhütet wird, wenn Antriebsmotoren seine Geschwindigkeit wegen der die Gegen-EMK des Motors plötzlich fortfällt,
in Konvoifahrt nachfolgenden Schiffe beibehält. 25 In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Dazu ist ein geregelter Antrieb erforderlich, der sich erfindungsgemäßen Regelung dargestellt,
den unterschiedlichen Propulsionsverhältnissen, die Ein Fahrgenerator 10, der von einem nicht gezeigein Eisbrecher vorfindet, anpaßt. ten Dieselaggregat angetrieben sei, versorgt den Es sind verschiedene Regelungen für generator- Fahrmotor 11. Beide verfügen über je eine Erregergespeiste Eisbrecher bekannt, bei denen entweder .30 maschine 12 und 13. Mit dem Motor 11 ist ein die Erregung des Propellermotors kontinuierlich oder Tachogenerator 14 gekoppelt. Im Motor-Generatoraber die Generatorerregung gleichfalls stromabhängig Kreis wird die Generatorspannung erfaßt und über in Abhängigkeit vom Ankerstrom des Generators eine Leitung 15, einen Multiplikator 16 und einen geregelt wird. Gegen Überlastung des Antriebs wird Schwellwertbilder 17 auf den Sollwert-Istwert-Verzumeist ein stromabhängiger Überlastungsschutz ein- 35 gleich 18 gegeben. Desgleichen wird der Strom über gebaut. Diese genannten, derart geregelten Antriebe einen Wandler 19 erfaßt und ebenfalls auf den Sollhaben alle den Nachteil, daß sie sich nur unvoll- wert-Istwert-Vergleich 18 gegeben, der .außerdem kommen an die unterschiedlichen Propulsionsverhält- noch von dem Tachogenerator 14 mit einem drehnisse angleichen können. Eine Anpassung an die zahlabhängigen Wert beaufschlagt wird. Der Sollwert-Propulsionsverhältnisse erfolgt hierbei auf jeden Fall 40 Istwert-Vergleich 18 steuert die Erregerwicklungen zusätzlich noch mittels einer Sollwertvorgabe von des Erregergenerators 12 über einen Vorverstärker 23 Hand, hier durch den Fahrhebel, mit dem die einzel- und einen Leistungsverstärker 22. Der Sollwert wird nen Fahrstufen eingestellt werden. Bei einer strom- mit Hilfe des Fahrgestells 24 auf den Sollwert-Istwertabhängigen Regelung der Erregung des Propeller- Vergleich 18 gegeben. Die vom Stromwandler 19 abmotors kann es beim Übergang von Freifahrt zu 45 genommene stromproportionale Größe wird außer-Eisfahrt zu Drehzahleinbrüchen kommen, da bei dem auf einen Schwellwertbilder 21 gegeben, der über diesem Antrieb für eine fest eingestellte Drehzahl- emen Leistungsverstärker 20 die Erregung des Erstufe nur auf konstante Antriebsleistung geregelt regergenerators 13 steuert.
wird. Erhöht sich der Fahrwiderstand, sinkt auto- Bei Freifahrt des Eisbrechers wird mit dem Fahrmatisch
die Drehzahl, weil dem Antriebspropeller 5° steller 24 eine bestimmte Drehzahl eingestellt, indem
bei gleicher Leistung ein größeres Moment abverlangt über die Erregermaschine 12 eine bestimmte Erwird.
Einen solchen Nachteil vermag auch die strom- regung für den Generator 10 hervorgerufen wird,
abhängige Regelung der Generatorerregung allein Trifft der Eisbrecher nun auf ein Eisfeld, so wird
nicht auszugleichen. . · wegen des erhöhten Fahrwiderstandes den Propellern
Der stromabhängige Überlastungsschutz sichert 55 ein größeres Moment abverlangt. Die Drehzahl sinkt
den Antrieb nur gegen statische Überbelastung, gegen ab. Über die Drehzahlregelung, bestehend aus Tachodynamische
Überlast ist er nicht wirksam, so daß generator 14, Sollwert-Istwert-Vergleich 18, Vor- und
gegen die beim Eisbrecher häufig vorkommenden Leistungsverstärker 23 und 22, wird über die Erregerdynamischen Lastspitzen ein Schutz des Antriebs maschine 12 die Erregung des Generators 10 angedamit
nicht besteht. ' 6° hoben. Vom Generator 10 fließt ein höherer Strom
Bin weiterer Nachteil der bekannten generator- zum Motor 11. Er wird also mit einer größeren
gespeisten Gleichstromantricbe für Eisbrecher tritt Leistung beaufschlagt und erreicht damit wieder die
auf im Falle des Umstcuerns. Dadurch, daß die frühere Drehzahl. Dies wird, soweit es die Prostromabhängige
Motorerregung nur langsam zurück- pulsionsverhältnisse verlangen, so lange fortgesetzt,
(',eilt, treten erhebliche Riickieistungen auf, die eben- 65 bis Generatornennstrom fließt. Sind K)O0Ai Strom
falls /11 einer Schädigung der Dieselantriebsaggregate erreicht, wird über den Schwellwcrtbilder 21 zusätzfuhren
können, und auch deshalb, weil diese zu lieh die Motorerregung des Motors U über die
pliit/licli Kiicklcistunj; erhallen. Erregermaschine 13 geregelt. Bevor Nennstrom !ließt.
hat die Motorerregung einen niedrigen, konstanten Wert. Erst bei Fließen von Nennstrom wird die
Motorerregung kontinuierlich generatorstromabhängig hochgeregelt. Da mit Verstärkung des Motorflusses
die Drehzahl des Motors 11 automatisch absinkt, wird die Drehzahl ebenfalls über die Drehzahlregelung
wieder ausgeglichen, die eine Erhöhung der Generatorerregung und der Generatorspannung benutzt.
Insgesamt handelt es sich jetzt um eine Überlagerung zweier Regelvorgänge, der generatorstromabhängigen
Regelung der Motorerregung und der drehzahlabhängigen Regelung der Generatorerregung.
Erreicht die geforderte Antriebsleistung ihren zulässigen Grenzwert, verhindert ein Überlastungsschutz
eine plötzliche Überlastung des Antriebsaggregates für den Fahrgenerator 10. Die dem Stromwandler
abgenommene stromproportionale Größe und die an der Leitung 15 abgenommene Generatorspannung
werden auf einen Multiplikator 16 und von diesem auf den Schwellwertbilder 17 gegeben. Wird die zulässige
Grenzlast irgendwann plötzlich überschritten, wird mittels einer Uirfschalteinrichtung und eines
Gliedes mit D-Verhalten (beide im Ausführungsbeispiel nicht dargestellt) der Sollwert-Istwert-Vergleichseinrichtung 18 kurzzeitig eine Spannung zugeführt, wo-
durch der Generator 10 sofort kurzzeitig stark gegenerregt wird, so daß eine Überlastung des Generatorantriebes
vermieden wird. Dieser leistungsabhängige Überlastungsschutz ist für einen Eisbrecher von
großer Wichtigkeit, weil es bei Eisfahrt sehr leicht zu plötzlichen Überlastungen des Antriebes kommen
kann, wenn die Schraube auf Eisschollen schlägt bzw. im Eis blockiert wird.
Wird der Eisbrecher umgesteuert, fällt die Motorerregung sofort auf ihren ursprünglich kleinen konstanten
Wert zurück, da die Erregung generatorstromabhängig geregelt wird und der Generatorstrom
seinen Nennwert unterschreitet, bei dessen Erreichen aber erst die Regelung für die Motorerregung einsetzt.
Dies ist insofern von Bedeutung, als es jetzt nicht mehr zu unzulässigen Rückleistungen kommen
kann, die dem Dieselaggregat, das den Fahrgenerator antreibt, gefährlich werden könnte. Bekanntlich verträgt
ein Dieselmotor nur eine statische Rückleistung von kaum mehr als 10%, bezogen auf die Nennleistung
der unaufgeladenen Maschine. An einen Antrieb für Eisbrecher wird jedoch gerade die
Forderung gestellt, daß er ein sofortiges Umsteuern ermöglicht. ,
Claims (1)
- Patentanspruch:Regelung für einen in Leonard-Schaltung gespeisten Gleichstrom-Antriebsmotor eines Eisbrechers mit einer Drehzahlbeeinflussung des Antriebsmotors durch Verstellung der Erregung des Leonard-Generators und entsprechende Spannungsänderung sowie mit Verstellung der Erregung des Antriebsmotors in Abhängigkeit vom Ankerstrom derart, daß die Erregung bei niedrigem Ankerstrom einen niedrigen, konstanten Wert hat und bei Überschreiten des Ankernennstroms zusätzlich vergrößert wird und wobei die Drehzahlbeeinflussung über eine Sollwert-Istwert-Vergleichseinrichtung erfolgt, der die gemessene Ist-Drehzahl des Antriebsmotors zugeführt ist, dadurch gekennzeichnet, daß eine an sich bekannte, auf die Erregung (12) des Leonard-Generators (10) wirkende Leistuhgsbegrenzung vorgesehen ist, jedoch derart, daß ein Schwellwertbilder (17) beim Überschreiten eines Schwellwertes der aus den Istwerten des Ankerstroms und der Spannung multiplikativ ermittelten Leistung mittels einer Umschalteinrichtung und eines Glieds mit D-Verhalten der Sollwert-Istwert-. Vergleichseinrichtung (18) kurzzeitig eine Spannung zuführt, die eine starke Gegenerregung des Leonard-Generators (10) bewirkt.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Family
ID=
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3441185C2 (de) | ||
| DE3211275A1 (de) | Drehzahlregelung von gleichstrommotoren | |
| DE102007053613A1 (de) | Windkraftanlage mit Ansteuerschaltung für einen drehzahlbegrenzten und spannungsquellenschonenden Betrieb eines Pitchantrieb-Reihenschlussmotors bei generatorischen Momenten | |
| DE4019687C2 (de) | Schiffsantrieb mit Trolling-Einrichtung | |
| DE1463409C (de) | Regelung fur einen in Leonard Schal tung gespeisten Gleichstrom Antriebsmotor eines Eisbrechers | |
| DE2260688C3 (de) | Vorrichtung zur Regelung der Antriebsdrehzahl eines einer Zerkleinerungsmaschine Gut zuführenden Förderers | |
| DE1463409B2 (de) | ||
| DE3146806C2 (de) | ||
| DE2121693A1 (de) | Umkehrverstärkerstufe mit automatischer Nachstellung der Ansprechempfindlichkeit | |
| DE2442244A1 (de) | Elektrischer steuerschaltkreis | |
| DE2816126C3 (de) | Verfahren zum Starten und Umsteuern einer gasturbo-elektrischen Antriebsanlage für eisbrechende Schiffe | |
| DE1288271B (de) | Vertaeuungswinde, Schleppwinde od. dgl. | |
| DE2726534C2 (de) | Umrichterschaltung | |
| DE2238627C3 (de) | Bürstenloser Gleichstrommotor | |
| DE976233C (de) | Einrichtung zur Unterdrueckung positiver Extremwerte innerhalb eines elektrischen Antriebes | |
| DE19731847A1 (de) | Steuer- und/oder Regelvorrichtung für einen Retarder als Zusatzbremseinrichtung, insbesondere für Fahrzeuge o. dgl. | |
| DE570966C (de) | Regelvorrichtung fuer einen in Leonardschaltung gesteuerten elektromotorischen Schmiedepressenantrieb | |
| DE564706C (de) | Steuerung fuer Mehrmotorenantriebe, wie Krane u. dgl. | |
| DE909360C (de) | Elektrische Steuerung eines Gleichstrommotors, der von mehreren Stromquellen annaehernd konstanter Spannung gespeist wird | |
| DE3010191C2 (de) | Netzunabhängiger Elektroantrieb für einen Gleichstrommotor | |
| DE1613200C (de) | Antnebsanlage mit einem oder mehreren mit Konstantstrom gespeisten Gleichstrommotoren | |
| AT32334B (de) | Selbsttätige Kupplungseinrichtung für Kraftübertragungsanlagen. | |
| DE424673C (de) | Anordnung zur selbsttaetigen Regelung des Laufs von elektrischen Gleichstromverbundmotoren mit wechselnder Belastung | |
| DE848668C (de) | Anordnung fuer die automatische Feldschwaechung von elektrischen Motoren mit Serienwicklung | |
| DE2711183A1 (de) | Umkehrantrieb fuer unterwasser- fahrzeuge |