DE1453834U - - Google Patents

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DE1453834U
DE1453834U DENDAT1453834D DE1453834DU DE1453834U DE 1453834 U DE1453834 U DE 1453834U DE NDAT1453834 D DENDAT1453834 D DE NDAT1453834D DE 1453834D U DE1453834D U DE 1453834DU DE 1453834 U DE1453834 U DE 1453834U
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runner
rod
staff
dea
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  • llchts
    Die Neuerung dient der reehen Bereehaung dee Mittel-
    wertee nehrerer yanktionewerte.
    Diene Aufgabe liegt beiepieleweiee vor, wenn ee gilt,
    die Pamktezmhl win « SohNIwrw für ewiM Leistuagt im
    LeiohtathljJLUML<hMt RichtlinKm fUr die LwibwMMiw-
    hung zu berecha «. Elzer booti » ten sportlichen Leintun «
    tt tsprw atsprleht 1x bstSto Mos,
    d. i. <inw Fonktion. Dio tOLre Zugniw zu bwrwehnwmdw Pamk-
    tonahl ergibt sich als Zittelwort der Punkteaahl « der
    e. uapnS. t » sZ, d0 ; : Xr r Mtios~
    werte. Ee iet der Zweck dieeer tenerua dieee Bereehmnag
    zu so « itor.
    Die Neuer= « besteht aus eines Stab mit regelmänei"r
    Strichteilung und Lätuter im Verbimdua mit eimer Tfel,
    auf der die veraohiodeatem Farnktiomem, die geaittelt werdem
    sollen, amoh Art der Puaktionaleitera graphisch dargestellt
    sind.
    Yidg. l stellt den Teil der Tafel dar, der die Leintua-
    gen 12-13 jähriger Schüler betrifft. Die Tefel warde
    nach den Vorschriften der Richtlinien wie folgt gewonnen.
    Adi. grmphittohe Imysiellang der antllaien Ta&elle, die
    die Pankteznhl in Abilängigkeit der eportliohen Leietung
    wiedergibt, i8t eine Treppenknrve, da nur neun ganzznhiige
    Palktwerte einen kontiznierlichen wertoyormt der geneeee-
    nen Leistongen gegenüber stehen mnae, also ein grOawerer
    Leistungsbereich mit ein und derselben Punktesahl bewerbt
    werdenmnse.IndemmangemäsaderNeuerungdieMittwm'der
    Treppenstufen miteinander verbindet erhält man eine glatt
    verlautende Xurve, die man nach Art der Funktionaleiter
    6raph h d rstellt. So hvd dle =tlou81eltea 1-4
    der Fig. l entstanden.
    Die Lange der Strecke vom limkam Anfangepumkt Jeder
    Fanktionaleiter bie zum gemeaaenen Laiatung wart de « Scha-
    lerz ist ein Maza für die Leistung dea Sohtilara. Die dam
    Leistungawert zugeordnete Pumktezahl ergibt sich durch Tar-
    gleich mit der regelmäaeigen Teilung 5 nach Punkten von
    1 bis 9.
    Die Aufgabe, den Mittelwert der nach der Tabelle be-
    atijmtem Punkteaahlem, deren Anzahl ta Fall einaa Dreikamp-
    £en gleich drei iet, zu baatimmen, iatt hiamaah darauf zu-
    rüokgeführt, den Mittelwert dreier aus den Tafaln abgraif-
    barer Strecken aufzumnahem. Diea geeohiaht mit Hilfe aimaa
    Stab** nach Fig. 2. Aof den Stab wird ein Läufer, etwa nach
    Fig. 3 oder 4 aufgesetzt.
    Der Stab der Fig. 2 ist an der Kante 6 abgeaohrägt,
    sodaea er sich gm an die Funktionaleitem der Fig. l gut
    anlegen läaat. Er trägt eine Teilung 7, die der Tailung 5
    entspricht aber in dreifach grOaaerem Maaeetab abgatragem
    ist. Der Anfangsteilstrioh 1st zwookmäaaig bis au die ab-
    geaohragte Kante 6 des Stabes durchgeführt.
    Daa Gerät ist wie folgt zu handhaban Man legt den
    Stab mit seiner Kante 6 an die Funktionaleiter l für dan
    60-m-Lauf und zwar eo, daaa die Anfangsteilstriohe übareim-
    stimmen. Dann schiebt man den Läufer auf die gestoppte
    2
    Laufzeit. Ohne den Läufer sodann zu verschieben, legt man
    den Stab jetzt an die Punktionsleiter 2 bzw. 3 für den
    Weit-bzw. Hochsprang und zwar so, dasa der Anfangastrioh
    derselben mit der Stellung dea Längere übereinatinmt.
    Dann wird der Läufer bia zur gemesaenen Sprungleistumg
    des Schüler veraohoben und der Stab noch ia gleicher Wei-
    se an die Funktiomaleiter 4 für den Sohlagballwurf ange-
    legt. Der Läufer wird anf die Wurfleiatung eingestellt
    und auf der Teilung 7 unmittelbar die Panktezahl abgelaaam.
    Der L6Efor lit stolcaJsls
    Der Läufer ist aweokm& sig, wie in Flg. 3. 3a. wnd 4
    dargeBtellt wird, alt einen Zeiger 8 verbunden, der die
    Einstellung erleichtert und durch seine PorUebm « oder
    Anordnung den parallaktiaohan Fehler verneiden hilft. Der
    Zeiger gleitet bei der Bewegung dea Läutere über der tarnte
    6. Fig. 3 ist eine Seitenanaioht der Flg. 3.
    Da an die Genauigkeit keine groaaen Anforderangem
    g*tellt wrd, iBt ee ob rd slt o-u blllls «
    Läufer nach Fig. 4 rt r Wer b-stat,
    einer Stange 9 die zan Ableaen dient und zwei oder einem
    toderaden Bügel 109 die den Läufer In den Pührundnaut «
    des Stabes Halt geben. Die Enden 11 der Bügel 10 könnan
    so geformt sein, dama aie aus der FUhranganut herauarmgem
    und mit den Fingern gefaast werden Mmnan, alao ale Hand-
    griff dienen. Bei der Einstellung wird dann die Sieht daa
    Stab.. 9 nicht behindert.
    Xe i8t möglich, gleichzeitig die Wertung mach eimem
    anderem mia dem 9-Ponkteeyatem vorzunehmen, d nn ea aind
    auch 20, 30, 50 sowie 100 und lOOO-Punktayetoae gebräuah-
    11roh. Zu diesem Zweck ist es aur erforderlich, auf dam
    Stab die verschiedenen Teilungen übereinander anzuordnen.
    z
    Auch kaum eine Stmbteilung entsprechend der Xemsierüng
    von 1-6 angebracht sein. In Tig. 1 sind beispielhaft
    noch die Teilungen 12 und 13 angegeben, die zu einer
    30 bzw. 100-Punktewertung geharen. Ein durchgehender Strich
    auf dem Laufer lässt auf einen Blick die Wertung in jedem
    gewtimaehten WertnngBaysa' ; a ablesen.
    Die Auswertung eines Vier-oder FUnfkampfea iet
    gleichfalla ait demselben Stab nNglioh. Dann 1st es erfor-
    derlich aua Tier baw. fünf Zahlen den Mittelwert au bil-
    den. Pur den Dreikampf macht die Lane der Panktionaleiter
    1/3 der Stablänge aua. Beim Vier-baw. Fünfkampf darf aie
    nur 1/4 bzw. 1/5 aaammohen. Daa iet der Fall, wemn die
    Fumtioneleiterm für Vier-baw. Fünfkampf im MamMtab
    3/4 bzw. 3/5 der Funktio aleitexn für Dreikampf darge-
    stellt werden. In jedem Fmll beträgt also die Stablamge
    ein bestimmtes ga » a"ligen Vielfachen der T, u einer
    Funktiomeleiter.
    Das bemohriebene Gerät tat geeignet, umständliche
    Rechnungen durch einfache mechanische Handhabungen au
    ersetzen.
    Sehntzmna p rü ene.
    1) Auf eiller ! del dargestellt stlossloltss s
    Tcrbi-mdtmmiteinemätab cno Läufer dm<iurot gejtemMeloh-
    net, dM< die Stablänge ein genzzehligee Vielfeohee der
    I ; e einer itlosslelter (1-4) betr4t.
    2) Vorrichtung n&a Anepmah l dadurch gekennzeichnet,
    dana die Funktionaleitem (1-4) die Wertungen sportliohjar

Claims (1)

  1. Leistungen darstellen.
    3) Yorriohtm nach Anspmoh 1 oder 2 dadurch pkaa-
    zeichnet, dass der Stab an der an die Funktionelei. Mm anzulegenden Kante (6) abgeschrägt ist. 4) Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2 dadurch gekenn- zeichnet, dass der L&ufer alt einez Zeiger (e) versehen ist. 5) Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2 dadurch pneu- zeichnet, daaa mehrere Stabteilunen (7. 12, 13) überein- ander angeordnet sind. 6) Vorrichtung nach Anspruoh 1 oder 2 dadurch geheim- aeiohnet, dann die unktionaleitem Bruchteile einer grundlegenden Laage bilden. 7) Vorrichtung nach Anspruch 1 odor 2 dadurch gekenn- zeichnet, daaa der Läufer aus Stap 9 und Bttgel 11 be- steht. 8) Vorrichtung nach Anspruch 7 dadurch 6e} metoSet, dann die Ende 11 der Bgei 10 aus der Führung ; anut dea Stabes hervorragen. 9) Vorrichtung wie beschrieben und dargestellt.
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