DE1243772B - Kommutator fuer eine elektrische Maschine mit axialem Luftspalt - Google Patents

Kommutator fuer eine elektrische Maschine mit axialem Luftspalt

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Publication number
DE1243772B
DE1243772B DEC29053A DEC0029053A DE1243772B DE 1243772 B DE1243772 B DE 1243772B DE C29053 A DEC29053 A DE C29053A DE C0029053 A DEC0029053 A DE C0029053A DE 1243772 B DE1243772 B DE 1243772B
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DE
Germany
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commutator
disk
conductor
conductors
disc
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Pending
Application number
DEC29053A
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English (en)
Inventor
Georges Moressee
Robert Dechet
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Compagnie Electro Mecanique SA
Original Assignee
Compagnie Electro Mecanique SA
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Publication date
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Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K13/00Structural associations of current collectors with motors or generators, e.g. brush mounting plates or connections to windings; Disposition of current collectors in motors or generators; Arrangements for improving commutation
    • H02K13/04Connections between commutator segments and windings
    • H02K13/08Segments formed by extensions of the winding

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Motor Or Generator Current Collectors (AREA)

Description

  • Kommutator für eine elektrische Maschine mit a##ialem Luftspalt Die vorliegende Erfindung betnIft einen Kommutator für eine elektrische Maschine mit axialem Luftspalt, bei welcher der Rotor aus einer beidseitig mit flachen nichtisolierten Leitern versehenen ringförmigen Scheibe aus Isoliermaterial besteht, wobei die Leiterenden an, dem achsnahen Rand der Scheibe die Kommutierungszone bilden, vorzugsweise für einen Gleichstrommotor oder -generator.
  • Bei einer bekannten Gleichstrommaschine (französische Patenschrift 1248 268) mit ebenem, axialem Luftspalt, die einen scheibenförmigen Rotor besitzt, dessen beide Seiten flache Leiter tragen, erfolgt die Kommutierung durch Bürsten, die direkt auf den bloßen Leiterlaniellen am halben Radius der Ankerscheibe schleifen.
  • Bei einer anderen bekannten elektrischen Gleichgtromm aschine (österreichische Patentschrift 217 553) tragen ebenfalls beide -Scheibenseiten flache Leiter, wobei sich zwischen zwei Kollektorlamellen eine Windung befindet, die mit ihrer einen Windungshälfte auf der einen, mit ihrer anderen Windungshälfte auf der anderen Scheibenseite liegt. Dabei ist auf einer Scheibenseite jeder der flachen Leiter am achsennahen Rande der Scheibe mit einer Kollektorlamelle verbunden. - Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einer Anordnung des Kollektors am achsennahen Rande der Scheibe und bei gleicher Windungszahl der Ankerscheibe zu einer größeren Breite der Kollektorlamellen zu kommen, als bei der Anordnung nach der obengenannten österreichischen Patentschrift, bei der sich zwischen zwei Kollektorlamellen eine einzige Windung befindet. Diese gemäß der Erfindung erreichte größere Breite der Kollektorlamellen kommt dem Kommutierungsvorgang zugute.
  • Die Erfindung geht aus von einem Kommutator für eine elektrische Maschine mit axialem Luftspalt, bei welchem der Rotor aus einer beiderseitig mit flachen nichtisolierten Leitern versehenen ringförmigen Scheibe aus Isoliermaterial besteht und bei welcher die Leiterenden an dem achsennahen Rande der Scheibe die Kommutierungszone bilden.
  • Das Kennzeichen der Erfindung besteht darin, daß die Zahl der Kommutatorlamellen höchstens gleich der Hälfte der Leiter auf der einen Seite der Scheibe ist und daß jede Kommutatorlamelle aus einer verbreiterten Verlängerung eines Leiters dieser Scheibenseite bestellt und die Kommutatorlamelle durch einen die Scheibe durchdringenden Verbindungsbolzen mit einem Leiter auf der anderen Scheibenseite verbunden ist.
  • Die Erfindung soll nun an Hand von nicht einschränkenden Ausführungsbeispielen in Verbindung mit der Zeichnung näher erläutert werden. Es zeigt F i g. 1 eine Draufsicht auf einen Rotor für einen Kommutator gemäß der Erfindung, F i g. 2 eine Teilansicht eines auf einer Nabe montierten Rotors im Axialschnitt, F i g. 3 und 4 Einzelheiten zweier verschiedener Wicklungsformen, F i g. 5 und 6 zwei verschiedene Ausführungsformen des Kommutators.
  • Der in F i g. 1 und 2 dargestellte umlaufende Rotor besteht aus einer isolierenden Scheibe 1, deren beide Seiten eine Flachwicklung aus folienartigen Leitern tragen, die nach Art von gedruckten Schaltungen oder durch irgendein anderes bekanntes Verfahren hergestellt sein können. Die Wicklung enthält eine Vielzahl von Halbwindungen, die miteinander zu einer durch-laufenden Wicklung verbunden sind.
  • Jede Halbwindung oder jeder Leiter umfaßt einen geradlinigen radial verlaufenden Teil 2, der in gekrümmte Teile übergeht, von denen der eine Teil 3 zum Umfang der Scheibe läuft, wo er mit einer entsprechenden, in F i g. 1 gestrichelt eingezeichneten 4albwindung 4 auf der anderen Seite der Rotorscheibe verbunden ist. Der andere gekrümmte Teil 5 verläuft in Richtung auf den mittleren Teil der Scheibe. Die nächste Halbwindung oder der nächste Leiter auf der Vorderseite ist mit 2 a, 3 a, 5 a bezeichnet.
  • Die letzterwähnten Teile 5 a der Leiter sind bei jeder zweiten Halbwindung in Radiahichtung auf der Mitte der Scheibe hin verlängert, wie bei 6 in F i g. 1 dargestellt ist. Diese geradlinigen Verlängerungen 6 bilden gemäß der Erfindung den Kommutator. Die Relativgeschwindigkeit von Bürsten 12 gegenüber diesem Kommutator ist kleiner als bei den bekannten Maschinen dieser Art mit axialem Luftspalt und Flachwicklungen, bei denen die Bürsten im allgemeinen auf den geradlinigen Teilen 2 und 2 a der Wicklung schleifen.
  • Der Kommutator der Rotorscheibe liegt gemäß F i g. 2 -an einem Teil einer Nabe 7 an, der durch einen isolierenden Ring 8 gebildet wird und mit der Scheibe verbunden ist, beispielsweise mittels -eines isolierenden Klemmrings 9 und einer Mutter 10,- die ganze Anordnung kann dabei durch Niete 11 festgelegt sein.
  • Der Druck der auf den Kommutatorlamellen schleifenden Bürsten 12 wirkt also auf einen Teil der Scheibe, der sich auf den Ring 8 der Nabe abstützt und sich daher nicht nennenswert verformen kann. Die Kommutator-Lauffläche ist daher weit-,gehend starr und eben, so daß sich sehr günstige Betriebsbedingungen ergeben.
  • Die Enden der Halbwindungen, die keine Kommutatorlamellen bilden, hören am Anfang des Kommutators auf und sind über Verbindungen 14 (F i g. 3) mit entsprechenden Halbwindungen auf der gegenüberliegenden Seite der Scheibe verbunden; eine dieser Halbwindungen 4 ist in F i g. 1 gestrichelt dargestellt, ihr der Maschinenachse -benachbartes Ende ist mit 13 bezeichnet.
  • Diese Anordnung, bei der nur die Hälfte aller Leiter unmittelbar an Kommutatorlamellen liegt, bringt einen doppelten Vorteil mit sich: es ist möglich, den Kommutatorlamellen eine Breite zu geben, die mit den Abmessungen der Bürsten vergleichbar ist, während gleichzeitig der Durchmesser des Kommutatorringes klein gehalten werden kann.
  • - Wie F i g. 3 zeigt, können hierbei jedoch gewisse Schwierigkeiten auftreten. Die Leiter 5 a weisen, bevor sie sich zu den Kommutatorlamellen 6 verbreitern, Einschnürungen 15 auf, die durch die für die Verbindungen 14 verdickten Enden 16 der beiden Leiter 5 verursacht werden, zwischen denen der je- weilige Leiter 5 a verläuft.
  • Dieser Nachteil kann durch die in F i g. 4 dargestellte Anordnung vermieden werden, bei der abwechselnd jeder zweite der nicht zur Bildung des Kommutators herangezogenen Leiter etwas in Radialrichtung nach innen verlängert ist, wie bei 17 dargestellt ist. Aus der DAS 1119 988 ist es bereits bekannt, bei einer elektrischen Maschine, bei der die Rotorwicklung aus flachen auf einer Scheibe angebrachten Leitern besteht, jeden zweiten Leiter näher am Scheibenmittelpunkt enden zu lassen als die dazwischen liegenden Leiter. Durch die Anwendung dieser Maßnahme wird eine Verengung der zu den Kommutatorlamellen führenden Leiter vermieden und außerdem wird der Abstand zwischen zwei Verbindungen 14 vergrößert, die nun auf zwei Umfangsbereiche verteilt sind. Die mechanische Festigkeit der Scheibel wird dadurch erhöht, daß die Zwischenräume zwischen den die Verbindungen14 aufnehmenden Bohrungen vergrößert werden und die Bohrungen außerdem nicht mehr in einer Reihe liegen.
  • Die inneren Enden der Kommutatorlamellen6 sind in an sich bekannter Weise (französische Patentschrift 1248 268) durch Verbindungen 18 (F i g. 5, 6) mit entsprechenden Leitern der gegenüberliegenden Scheibenseite verbunden.
  • Um das Geräusch zu verringern, das beim Übergang einer Bürste von einer Kommutatorlamelle zur nächsten auftritt, kann man die in F i g. 6 dargestellte Anordnung verwenden, in der die den Kommutator bildenden Lamellen nicht mehr radial verlaufen, sondern um einen bestimmten Winkel a gegen die Radialrichtung geneigt sind.
  • Die dargestellte Kommutatoranordnung kann auch in solchen Fällen Verwendung finden, in denen der Anker den Stator der Maschine bildet und die Bürsten an einem Läufer befestigt sind.
  • Die Erfindung läßt sich auch auf andere elektrische Maschinen als Gleichstrommaschinen anwenden, die einen Kommutator enthalten.
  • Die Leiteranordnung auf dem Rotor kann beispielsweise auch durch Photogravüre hergestellt sein. Je nach der Schaltung der Wicklungen kann auch nur jeder dritte, vierte usw. Leiter zur Bildung einer Kommutatorlamelle 6 nach innen verlängert sein.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. Kommutator für eine elektrische Maschine mit,axialem Luftspalt, bei welcher der Rotor aus einer beidseitig mit flachen nichtisolierten Leitern versehenen ringförmigen Scheibe aus Isoliermaterial besteht, wobei die Leiterenden an dem achsnahen Rand der Scheibe die Kommutierungszone bilden, dadurch gekennzeichnet, ,daß die Zahl der Kommutatorlamellen (6) höchstens gleich der Hälfte der Leiter (2, 3, 5#- 2 a, 3 a, 5a) auf der einen Seite der Scheibe (1) ist und daß jede Kommutatorlamelle (6) aus einer verbreiterten Verlängerung eines Leiters (5a) dieser Scheiben,seite besteht und die Kommutatorlamelle (6) durch einen die Scheibe (1) durchdringenden Verbindungsbolzen (18) mit einem Leiter auf der anderen Scheibenseite verbunden ist.
  2. 2. Kommutator nach Ansprach 1, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens jeweils zwei aufeinanderfolgende Kommutatorlamellen (6) unterschiedliche Längen in Richtung. auf die Mitte der Scheibe (1) aufweisen. 3. Kommutator nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Begrenzungskanten der Kommutatorlamellen (6) mit der radialen Richtung der Scheibe (1) einen spitzen Winkel einschließen.
  3. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1119 988; österreichische Patentschrift Nr. 217 553; französische Patentschriften Nr. 1236 528, 1248268.
DEC29053A 1962-02-08 1963-02-01 Kommutator fuer eine elektrische Maschine mit axialem Luftspalt Pending DE1243772B (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2314591A1 (de) * 1972-04-28 1973-10-31 Inst Cercetare Si Proiectare T Laeufer mit gestanzten lamellaren leitern, verfahren zu ihrer herstellung und die dabei verwendeten wicklungen
EP0619638A3 (de) * 1993-04-03 1995-01-04 Knoerzer Karl Heinz Elektrische Scheibenläufer-Maschine.
WO2006122523A1 (de) * 2005-05-18 2006-11-23 Brose Fahrzeugteile Gmbh & Co. Kg, Coburg Flachmotor zum antrieb einer verstelleinrichtung eines kraftfahrzeugs

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FR1236528A (fr) * 1959-04-30 1960-07-22 Normacem Sa Bobinage pour machines électriques tournantes
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