DE1219829B - Feueralarmanlage - Google Patents

Feueralarmanlage

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DE1219829B
DE1219829B DEL49631A DEL0049631A DE1219829B DE 1219829 B DE1219829 B DE 1219829B DE L49631 A DEL49631 A DE L49631A DE L0049631 A DEL0049631 A DE L0049631A DE 1219829 B DE1219829 B DE 1219829B
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Germany
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pole
switch
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alarm system
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DEL49631A
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Inventor
John Emery Lindberg
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    • GPHYSICS
    • G08SIGNALLING
    • G08BSIGNALLING OR CALLING SYSTEMS; ORDER TELEGRAPHS; ALARM SYSTEMS
    • G08B17/00Fire alarms; Alarms responsive to explosion
    • G08B17/04Hydraulic or pneumatic actuation of the alarm, e.g. by change of fluid pressure
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01KMEASURING TEMPERATURE; MEASURING QUANTITY OF HEAT; THERMALLY-SENSITIVE ELEMENTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G01K5/00Measuring temperature based on the expansion or contraction of a material
    • G01K5/32Measuring temperature based on the expansion or contraction of a material the material being a fluid contained in a hollow body having parts which are deformable or displaceable
    • G01K5/46Measuring temperature based on the expansion or contraction of a material the material being a fluid contained in a hollow body having parts which are deformable or displaceable with electric conversion means for final indication
    • G01K5/465Measuring temperature based on the expansion or contraction of a material the material being a fluid contained in a hollow body having parts which are deformable or displaceable with electric conversion means for final indication using electrical contact making or breaking devices
    • GPHYSICS
    • G08SIGNALLING
    • G08BSIGNALLING OR CALLING SYSTEMS; ORDER TELEGRAPHS; ALARM SYSTEMS
    • G08B17/00Fire alarms; Alarms responsive to explosion
    • G08B17/06Electric actuation of the alarm, e.g. using a thermally-operated switch

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Business, Economics & Management (AREA)
  • Emergency Management (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • Emergency Alarm Devices (AREA)

Description

  • Feueralarmanlage Die Erfindung betrifft eine Feueralarmanlage mit einem Ansprechgerät, das einen elektrischen Schalter enthält, der von einem Temperaturfühler bei einer vorbestimmten hohen Temperatur geschlossen wird.
  • Das Ansprechgerät ist zusammen mit den elektrischen Stromzuführungen isoliert in einem Metallgehäuse angeordnet, das einen Sockelteil mit zwei Anschlüssen aufweist, von denen der eine mit dem einen Pol einer Stromquelle und der andere mit einer Alarmvorrichtung verbunden ist. Solche Alarmanlagen werden vor allem in Stromkreisen zur Aufdeckung von Feuer in Flugzeugen u. dgl. verwendet.
  • Die bisher verwendeten Stromkreise für die Aufdeckung von Feuer sowie andere Warnstromkreise haben die Neigung, falschen Alarm zu geben. Jede falsche Warnung kann einen verhängnisvollen Absturz bewirken. Selbst wenn das Flugzeug und die Passagiere gerettet wurden, erfordert jede falsche Feuerwarnung unmittelbare Hilfsmaßnahmen, wie Ablassen von Treibstoff bis zum zulässigen Landegewicht und möglichst schnelles Landen.
  • Eine Hauptursache für solche falschen Warnungen liegt in der Anwesenheit von Feuchtigkeit oder elektrolytischen Lösungen, von denen einige lediglich durch Kondensation oder atmosphärische Feuchtigkeit sich bilden, wenn diese in Berührung mit Anordnungen zur Aufdeckung von Feuer kommen, bei denen Salze verwendet werden, oder die lösliche Salzniederschläge auf ihrer Oberfläche haben.
  • Es wurde bereits eine Anordnung abgegeben, bei welcher Falschwarnungen vermieden werden durch die Verwendung niedriger Spannungen und relativ hoher Stromstärken, wodurch die exponierten Elektroden unempfindlich werden. Eine solche Unempfindlichkeit läßt sich nicht bei Systemen mit hoher Spannung oder niedriger Stromstärke erreichen. Dieses sonst ausgezeichnete System hat einen wesentlichen Nachteil, nämlich daß es eine Spannungsquelle für niedrige Spannungen erfordert. Das bedeutet, daß entweder besondere Batterien oder zusätzlich besondere Transformatoren und Umformer vorgesehen werden müssen. Bei Flugzeugen z. B., bei denen das elektrische System ein Gleichstromsystem mit 28 Volt Spannung ist, ist es kostspielig, die Speisespannung in eine Spannung von 3 oder 6 Volt umzuwandeln.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist, ein Alarmsystem für die Aufdeckung von Feuer zu schaffen, das keine solchen falschen Warnungen gibt und das mit Gleichstrom von 28 Volt oder sogar noch höheren Spannungen arbeitet.
  • Dies wird dadurch erreicht, daß gemäß der Erfindung in dem Sockelteil des Ansprechgeräts eine Nebenschlußelektrode aus elektrisch leitendem Material angeordnet ist, die zwei Öffnungen zur kontaktfreien Durchführung der Stromzuführungen des Schalters und einen zwischen diesen Öffnungen liegenden elektrisch leitenden Steg hat und an den zweiten Pol der Stromquelle angeschlossen ist, so daß sie bei Auftreten elektrolytischer Lösungen im Sockel einen Nebenschluß zur Alarmvorrichtung bildet.
  • Wie festgestellt wurde, erzielt die Erfindung derart günstige Ergebnisse, daß die kritischen Teile des elektrischen Systems selbst in einen Elektrolyten wie Salzwasser eingetaucht werden können, sogar mit den Anschlüssen, die bewußt exponiert sind, und daß doch keine falsche Feuerwarnung zustande kommt.
  • Weitere Vorteile der Erfindung werden aus der nachstehenden Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform derselben erkennbar werden. In den Zeichnungen stellt dar Fig. 1 ein Schaltschema eines Systems, das die Erfindung enthält und bei dem einige Teile schematisch dargestellt sind und andere in anschaulicher Weise, ohne Berücksichtigung des Maßstabes, F i g. 2 einen vergrößerten Schnitt längs der Linie 2-2 der Fig. 1, bei dem ein Teil der Scheibe der Nebenschlußelektrode weggebrochen und im Schnitt gezeigt ist, F i g. 3 einen Schnitt längs der Linie 3-3 der Fig. 2, F i g. 4 in perspektivischer Ansicht die Scheibe der Nebenschluß elektrode, Fig. 5 ein Schaltschema eines abgeänderten Systems, bei dem ein nicht geerdeter Stromkreis mit einer Rückleitung verwendet ist.
  • Der in Fig. 1 dargestellte Stromkreis hat eine Stromquelle 10 von z. B. 28 Volt Gleichspannung, die bei 11 geerdet ist und deren positiver Pol über eine isolierte Leitung 13 mit einem Stromunterbrecher 14 üblicher Ausführung verbunden ist. Der Stromunterbrecher 14 ist durch eine isolierte Leitung 15 an einen Anschlußsockel 16 geführt, der in F i g. 3 in seinen Einzelheiten dargestellt ist. Der Sockel 16 enthält ein Metallgehäuse 17 und zwei metallische, elektrisch leitende Kontaktbuchsen 18 und 19, die voneinander und vom Gehäuse 17 durch Isoliermaterial 20 isoliert sind. Die isolierte Leitung 15 ist in den Kontakt 18 eingelötet oder eingenietet, und eine isolierte Leitung 21 ist In den Kontakt 19 eingelötet oder eingenietet.
  • Die Kontakte 18 und 19 dienen als Buchsen des Sockels 16 und sind jeweils mit Steckern oder Stiften 22 und 23 eines Ansprechgeräts 25 verbunden, das eine bewegliche Metallmembran26 enthält, die zwischen zwei Metallplatten 27 und 28 durch Hartlötung befestigt ist und durch Gasdruck gegen eine Elektrode 30 bewegt wird, um den Warnstromkreis zu betätigen. Die Elektrode 30 ist durch den Isolator 31 gegenüber der Platte 28 isoliert. Die Membran 26 ist somit das bewegliche Element eines durch Druck betätigten Schalters, und die Elektrode 30 ist der Festkontakt, zu dem hin und von dem fort sich die Membran (der Schaltarm) 26 bewegt. Der Stecker oder Stift 23 ist mit der Platte 28 hart verlötet und deshalb mit den beiden Platten 27 und 28 und der Membran 26 elektrisch verbunden. Der Gasdruck, der dazu dient, das Ansprechgerät 25 zu betätigen, wird von einem Fühlrohr 32 gesteuert, das ein Gas und/ oder einen Werkstoff wie Zirkonhydrid enthält, der große Mengen Gas abgibt, wenn eine kritische Temperatur überschritten wird. Das Fühlrohr 32 ist biegsam und kann längs. eines gewünschten Weges im Feuerbereich angeordnet werden. Das Innere des Fühlrohrs 32 und der Membrankammer 33 stellen ein geschlossenes und luftdicht nach außen abgeschlossenes Volumen dar.
  • Das Ansprechgerät 25 ist in einem Metallgehäuse 35 untergebracht und von diesem durch einen Isolator 36 geeigneter Bauweise isoliert. Das Fühlrohr 32 ist ebenfalls durch ein Isolierrohr 37 vom Gehäuse35 isoliert. In dem Fühlrohr32 ist vorzugsweise eine hakenartige Biegung 38 vorgesehen, die umgeben und getragen wird von dem Isolator 36, um dafür zu sorgen, daß das Rohr 32 nicht aus dem Ansprechgerät 25 herausgezogen wird, mit dessen Platte 27 das Rohr außerdem über ein Metallrohr 39 hartverlötet ist.
  • Das Gehäuse 35 schützt das Ansprechgerät 25 gegen Zerstörung, und es ist seinerseits geerdet, wie durch Befestigung am Gerippe 40 des Flugzeugs. Es hat einen Behälter 41, der den Sockel 16 aufnimmt, und eine Leitrippe 42 greift in eine Vertiefung 43 des Sockels ein, um die Lage und richtige Polung sicherzustellen, so daß jeweils die richtige Leitung 15, 21 in einer Linie liegt und in Kontakt kommt mit dem richtigen Stift 22, 23.
  • Die Leitung 21 ist mit einer metallischen Abschirmund 44 versehen, die vorzugsweise aus gewebtem oder geflochtenem Draht besteht und bei 45 geerdet ist. Die Leitung 21 führt über die Warnlampen 46 bei 47 zur Erde. Es kann aber auch eine akustische Warnvorrichtung verwendet werden.
  • Das andere Ende des Fühlrohrs 32 ist mit einem Endverbindungsstück 50 versehen, das am Gerippe 40 geerdet ist, und es ist ferner eine an dieses Endstück 50 angeschlossene Leitung 51 vorhanden. Diese Leitung 51 ist mit einer geerdeten Abschirmung 52 versehen und führt zu einem Prüfschalter 53 im Steuerraum des Piloten oder des Ingenieurs. Der Prüfschalter 53 ist durch eine Leitung 54 über einen Stromunterbrecher 55 mit der Hauptleitung 15 verbunden.
  • Bei der vorliegenden Erfindung ist eine dünne, hoch leitfähige Metallscheibe 60 vorgesehen, die als Nebenschlußelektrode wirkt. Die Scheibe 60 hat zwei Öffnungen 61 und 62, die so angeordnet sind, daß sie in einem Abstand die Stifte 22 und 23 umfassen. Eine Nut 63 wirkt mit der Leitrippe 42 zusammen. Der Umfang 64 ist so groß, daß ein guter elektrischer Kontakt mit dem geerdeten Gehäuse gewährleistet ist, und er kann mit dem Gehäuse 41 hartverlötet oder verschweißt sein. Diese anscheinend einfache Scheibe 60 schützt die ganze Anlage gegen Fehlwarnungen durch elektrolytischen Kurzschluß zwischen den Stiften 22 und 23.
  • Wenn irgendein Elektrolyt, der z. B. von Kondenswasser im Behälter 41 und lösbaren Salzen, die aus der Luft oder anderswoher kommen könnten, im Behälter 41 sich befindet, dann kann dieser einen Leitungsweg zwischen den beiden Anschlußsteckern 22 und 23 des Ansprechgeräts 25 herstellen. Dies würde im allgemeinen zu einer Fehlwarnung führen, denn wenn die Leitung 15 an den Stift 22 angeschlossen ist und der Elektrolyt den Stift 22 mit dem Stift 23 und damit mit der Leitung 21 verbindet, würde die Lampe aufleuchten und eine Fehlwarnung geben. Wenn auch das Gehäuse 35 geerdet ist, so ist doch der elektrolytische Stromweg zwischen den Stiften 22 und 23 im allgemeinen hinreichend, um einen ausreichenden Strom über die Leitungen 15 und 21 zu leiten. Bei der vorliegenden Erfindung führt jedoch das Vorhandensein eines Elektrolyten nicht zu einer falschen Warnung. Vielmehr wird der Strom, der zwischen den Steckern 22 und 23 oder den Buchsen 18 und 19 fließt, auf die Scheibe 60 abgeleitet, da der Steg 65 näher an einer der Buchsen 18, 19 liegt, als diese zueinander liegen. Ferner ist die Scheibe 60 an ihrem Umfang 64 unmittelbar mit dem Gehäuse 35 und dadurch mit Erde verbunden, d. h. mit dem anderen Pol der Speisebatterie 11. Zum Erden wird das jeweilige Flugzeuggerippe 40 verwendet, und dieses dient als Erdung auch für die anderen Stromkreise im Flugzeug; an ihm werden die Abschirmungen 44 usw. geerdet und ebenso die andere Seite der Lampen 46. und selbstverständlich ist dies auch die gleiche Erdung wie die Erdung 11 der Speisebatterie 10.
  • Wenn der Elektrolyt genügend Strom durchläßt. daß ein Stromweg sehr geringen Widerstandes nach Erde hin entsteht, dann wird auch die Stromquelle 1C von 28 Volt geerdet, und infolgedessen wird dei Stromunterbrecherl4 ausgelöst, wodurch der Vorgang dem Bedienenden zur Kenntnis gebracht wird Ist andererseits der Widerstandswert des Strompfades zur Erdung hin relativ hoch, so ist er trotzdem nocl wesentlich niedriger als der zwischen den beider Klemmen 22 und 23, da der Steg 65 der Scheibe 6( näher an den Klemmen 22 und 23 liegt, als diese zu einander liegen, und solange der Energieverlust nicht groß genug ist, um den Stromunterbrecher 14 zu betätigen, bleibt noch genügend Energie, um die Lampen 46 zum Aufleuchten zu bringen, wenn bei tatsächlichem Auftreten von Feuer (und nur dann) die Membran 26 gegen die Elektrode 30 bewegt wird. Die Membran 26 kann aber nur gegen die Elektrode 30 bewegt werden, wenn sie vom Gasdruck bewegt wird.
  • Von Bedeutung ist auch die geerdete Abschirmung 44. Wenn nämlich die beiden isolierten Leitungen 15 und 21 zusammen verlegt werden und in der Stromleitung 15 eine blanke Stelle vorhanden ist, kann der Strom nicht in die Leitung 21 eintreten, sondern er geht unmittelbar durch die Abschirmung 44 nach Erde, wodurch der Stromunterbrecherl4 ausgelöst wird. Ein Stromübergang in die abgeschirmte Leitung 21 findet nicht statt.
  • Der Prüfschalter53 wird verwendet, um die Zuverlässigkeit des Fühlers 32 und der elektrischen Stromkreise zu prüfen. Wenn er betätigt wird, leuchten notwendigerweise die Lampen 46 auf, solange der Schalter 53 geschlossen ist. Durch das Abschirmen der Leitung 51 vom Anschlußstück 50 bis zum Prüfschalter 53 ist ein entsprechender Schutz gegeben wie durch die Abschirmung 44, derart, daß, wenn die Anschlußleitung 51 zusammen mit der Hauptleitung 15 in einem Bund verlegt wird, ein Durchscheuern des Hauptleitungskabels 15 die Wirkung hat, daß das Kabel geerdet und der Stromunterbrecher 55 geöffnet wird. Das Öffnen des Stromunterbrechers 55 gibt einen Hinweis für den Bedienenden, daß eine Ausbesserung erforderlich ist.
  • F i g. 5 stellt einen nicht geerdeten Stromkreis mit einer Speisequelle 70 dar, die Wechselstrom oder Gleichstrom liefern kann. Eine Leitung 71 führt zur Waruvorrichtung 72, und eine Leitung 73 führt zu dem Kontakt 18 im Behälter. Vom Kontaktl9 im Behälter führt eine Leitung 74 zum anderen Pol der Waruvorrichtung 72. Eine Leitung 75 führt vom Gehäuse 17 zur Leitung 71. Wenn beispielsweise (durch Zufall) ein Elektrolyt 76 zwischen den Sockel 16 und die Stifte 22 und 23 gelangt (und dieser selbstverständlich nicht absichtlich eingebracht wird), dann hätte er das Bestreben, die Stifte 22 und 23 kurzzuschließen. Dies wird aber vereitelt durch die Nebenschlußscheibe 60, die in diesem Fall den Strom aus der Leitung 73 über die Leitungen 75 und 71 unmittelbar zur Stromquelle 70 zurückführt und durch dieses Kurzschließen verhindert, daß die Warnvorrichtung aufleuchtet. Im Grunde ist der Stromkreis von F i g. 5 eine vereinfachte Abwandlung des Stromkreises von Fig. 1, um die der Erfindung innewohnenden Möglichkeiten aufzuzeigen.

Claims (4)

  1. Patentansprüche: 1. Feueralarmanlage mit einem Ansprechgerät, das einen zusammen mit den Stromzuführungen in einem Metallgehäuse angeordneten Schalter enthält, der von einem Temperaturfühler bei einer vorbestimmten hohen Temperatur geschlossen wird und das an dem dem Temperaturfühler abgewandten Ende ein Sockelteil mit zwei Anschlüssen aufweist, von denen der eine mit dem einen Pol einer Stromquelle und der andere mit einer Alarmvorrichtung verbunden ist, d a d u r c h gekennzeichnet, daß in dem Sockelteil(16) des Ansprechgeräts (25) eine Nebenschlußelektrode (60) aus elektrisch leitendem Material angeordnet ist, die zwei Öffnungen (61, 62) zur kontaktfreien Durchführung der Stromzuführungen (22, 23) des Schalters und einen zwischen diesen Öffnungen (61, 62) liegenden elektrisch leitenden Steg (65) hat und an den zweiten Pol (11) der Stromquelle (10) angeschlossen ist, so daß sie bei Auftreten elektrolytischer Lösungen im Sockel (16) einen Nebenschluß zur Alarmvorrichtung (46) bildet.
  2. 2. Feueralarmanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Stromquelle eine Gleichstromquelle (10) dient, die ebenso wie die Alarmvorrichtung (46) und die Nebenschlußelektrode (60) einpolig geerdet ist.
  3. 3. Feueralarmanlage nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß in der Zuleitung (22) des ersten Pols (12) der Stromquelle zum Schalter ein Überstromunterbrecher (14) liegt.
  4. 4. Feueralarmanlage nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß der Temperaturfühler (32) ein mit der einen Elektrode (28) des Schalters verbundenes elektrisch leitendes Gehäuse (35) hat, das über eine abgeschirmte Leitung (51) an den einen Pol eines Prüfschalters (53) gelegt ist, dessen anderer Pol über einen Stromunterbrecher (55) mit dem ersten Pol (12) der Stromquelle verbunden ist.
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