DE1206632B - Device for converting the complementary cover amount into the real negative form on calculators or the like. - Google Patents

Device for converting the complementary cover amount into the real negative form on calculators or the like.

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DE1206632B
DE1206632B DEN19602A DEN0019602A DE1206632B DE 1206632 B DE1206632 B DE 1206632B DE N19602 A DEN19602 A DE N19602A DE N0019602 A DEN0019602 A DE N0019602A DE 1206632 B DE1206632 B DE 1206632B
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  • Einrichtung zum Umwandeln des komplementären überzugsbetrages in die echte negative Form an Rechenmaschinen od. dgl. Die Erfindung betrifft Einrichtungen zum Umwandeln des kompementären überzugsbetrages in die echte negative Form an Rechenmaschinen od. dgl.Device for converting the complementary overdraft amount into the true negative form on calculating machines or the like. The invention relates to devices to convert the complementary excess amount into the real negative form on calculating machines or the like
  • Es ist bereits bekannt, bei einem in einem Addier-Subtrahier-Werk auftretenden überzug die komplementäre überzugszahl in eine echte negative Zahl umzuwandeln, wobei diese Umwandlung in einem aus zwei Arbeitsspielen bestehenden Summenzugmaschinengang erfolgt. Während des ersten Arbeitsspiels wird der Komplementärwert ohne Zehnerschalteinrichtung auf überzugsräder übertragen, indem diese in einer bestimmten Drehrichtung bewegt werden. Während des zweiten Arbeitsspiels werden die genannten überzugsräder wieder in der gleichen Drehrichtung bewegt, um dadurch die üblichen Antriebszahnstangen einzustellen. Bei der Anwendung solcher Vorrichtungen ist es erforderlich, daß Mittel vorgesehen werden müssen, die die Einstellung der überzugsräder vor den Summenzug korrigieren, da anderenfalls die Antriebszahnstangen auf einen falschen Wert eingestellt würden. Eine dieser bekannten Einrichtungen erfordert komplizierte Mechanismen, durch die das Zehnerkomplement der Komplementärzahl bzw. -summe durch Addieren des Zehnerkomplements von »l« in ein Neunerkomplement umgewandelt wird, wobei anschließend das Neunerkomplement des Neunerkomplements gebildet und der Wert »l« zu dem niedrigsten Stellenwert addiert wird, bevor das endgültige Ausdrucken der echten negativen Summe erfolgt.It is already known to convert the complementary coating number into a true negative number in the case of a coating occurring in an adding-subtracting plant, this conversion being carried out in a total tractor gear consisting of two work cycles. During the first working cycle, the complementary value is transferred to the coating wheels without a numeric switch by moving them in a specific direction of rotation. During the second working cycle, said coating wheels are moved again in the same direction of rotation in order to thereby set the usual drive racks. When using such devices it is necessary that means must be provided which correct the setting of the coating wheels before the total pull, otherwise the drive racks would be set to an incorrect value. One of these known devices requires complicated mechanisms by which the tens complement of the complementary number or sum is converted into a nine's complement by adding the tens complement of "1", the nine's complement then being formed and the value "l" added to the lowest digit before the final printout of the true negative total takes place.
  • Bei einer weiteren bekannten Einrichtung werden an Stelle der üblichen mit zehn Zähnen versehenen Umwandlungsräder solche mit jeweils nur neun Zähnen verwendet, um dadurch die richtige negative Summe in der Summenzugstellung zu erhalten.In another known device, instead of the usual Conversion wheels with ten teeth used those with only nine teeth each, in order to get the correct negative sum in the summation move.
  • Die erfindungsgemäße Einrichtung zum Bilden der echten negativen Zahl ist dagegen wesentlich einfacher und ermöglicht es, die üblichen, mit zehn Zähnen ausgestatteten Zahnräder für den Umwandlungsvorgang zu verwenden.The device according to the invention for forming the true negative number is, however, much simpler and allows the usual ten teeth equipped gears to use for the conversion process.
  • Gegenstand der Erfindung ist somit eine Einrichtung zum Umwandeln des komplementären Überzugsbetrages in die echte negative Form in Rechenmaschinen od. dgl., mit mehreren Zählwerken des Addier-Subtrahier-Typs, Antriebszahnstangen zum Einbringen und Entnehmen von Beträgen in bzw. aus einem ausgewählten Zählwerk, einer in einem aus zwei Arbeitsspielen bestehenden Maschinengang betätigbaren überzugsumwandlungseinrichtung, die einen in einem beliebigen der Zählwerke auftretenden Komplementärbetrag auf mehrere überzugsräder ohne Zehnerschaltvorrichtungen während des ersten Arbeitsspiels durch Drehen der überzugsräder in eine bestimmte Richtung überträgt, die ferner den Betrag in den überzugsrädern korrigiert, wenn letztere nach übertragung des überzugsbetrages außer Eingriff mit den Antriebszahnstangen sind, und die schließlich die überzugsräder wieder in Eingriff mit den Antriebszahnstangen bringt, damit diese in der gleichen Drehrichtung angetrieben werden, wodurch ein Einstellen der Antriebszahnstangen auf den echten korrigierten negativen Betrag erfolgt.The invention thus relates to a device for converting of the complementary overlay amount in the real negative form in calculating machines or the like, with several counters of the add-subtract type, drive racks for entering and withdrawing amounts in or from a selected register, a coating conversion device that can be operated in a machine aisle consisting of two work cycles, which have a complementary amount appearing in any of the counters several sprocket wheels without numeric indexing devices during the first work cycle by turning the coating wheels in a certain direction that also transmits corrected the amount in the overshoots if the latter after transferring the coating amount are out of engagement with the drive racks, and eventually brings the coating wheels back into engagement with the drive racks so that these are driven in the same direction of rotation, thereby adjusting the drive racks is made to the real corrected negative amount.
  • Das kennzeichnende Merkmal der erfindungsgemäßen Einrichtung besteht darin, daß für jedes auf einer verschiebbaren überzugszählwerkswelle gelagertes überzugsrad, jedoch mit Ausnahme desjenigen für die niedrigste Stellenwertreihe, ein jeweils um eine Einheit weiterschaltendes Korrektursegment, eine mit einer Einkerbung versehene und an jedem überzugsrad befestigte Schalttrommel sowie ein Auslösefinger für jedes Segment vorgesehen sind, wobei die an der Schalttrommel vorhandene Einkerbung normalerweise einem Stift des Auslösefingers gegenüberliegt und wobei ein Drehen der Schalttrommel beim Bewegen eines beliebigen der überzugsräder aus der Nullstellung erfolgt, wenn diese den unkorrigierlen übertragenen Komplementärwert empfangen, so daß bei der Entkupplung der den unkorrigierten Komplementärwert enthaltenen überzugsräder aus den Antriebszahnstangen der Auslösefinger betätigt und dadurch das für das überzugsrad der nächsthöheren Stellenwertreihe vorgesehene Korrektursegment freigegeben wird, wodurch es sein zugeordnetes überzugsrad um eine Einheit weiterschaltet. Die obenerwähnten Merkmale der Erfindung werden an Hand der Zeichnungen in einem Ausführungsbeispiel beschrieben, und zwar zeigt F i g. 1 ein Schnittbild des rückwärtigen Teiles e:nor Maschine mit mehreren Zählwerken und der Einrichtung zum Umwandeln des komplementären überzugsbetrags in die echte negative Form, F i g. 2 einen linken Seitenriß der überzugskupplungseinrichtung, F i g. 3 eine Vorderansicht eines Teiles der überzugseinrichtung, F i g. 4 eine Einzelansicht eines Teiles der überzugskupplungseinrichtung, F i g. 5 einen linken Seitenriß der Einrück- und Ausrückeinrichtung für die überzugseinrichtung, F i g. 6 eine rechte Einzelansicht der Korrekturvorrichtung für die überzugseinrichtung, F i g. 7, 8 und 9 von rechts gesehene Einzelansichten der überz#gsein- und -ausrückeinrichtung sowie der Korrekturvorrichtung, F i (y. 10 eine von rechts gesehene Einzelansicht einer durch eines der Zählwerke gesteuerten Vorrichtung zum Steuern der überzugskupplungseinrichtung.The distinguishing feature of the device according to the invention is that for each coating wheel mounted on a movable coating counter shaft, but with the exception of the one for the lowest value row, a correction segment which increments by one unit, a switching drum provided with a notch and attached to each coating wheel, and a trigger finger are provided for each segment, the notch present on the shift drum normally facing a pin of the trigger finger and wherein the shift drum is rotated when any of the coating wheels are moved from the zero position when they receive the uncorrectable complementary value transmitted, so that when the clutch is disengaged the uncorrected complementary value containing overdrive gears from the drive racks of the trigger finger is actuated and thereby released the correction segment intended for the overlaid gear of the next higher value series becomes, whereby it advances its assigned pulley by one unit. The above-mentioned features of the invention are described with reference to the drawings in an exemplary embodiment, namely FIG. 1 a sectional view of the rear part e: nor machine with several counters and the device for converting the complementary coating amount into the true negative form, FIG. Fig. 2 is a left side elevation view of the plating clutch assembly, Fig . 3 is a front view of part of the coating device, FIG . 4 is a detailed view of part of the cover coupling device, FIG . 5 is a left side elevational view of the engaging and disengaging assembly for the coating assembly, FIG . 6 shows a right individual view of the correction device for the coating device, FIG . 7, 8 and 9 seen from the right of the individual views überz # gsein- and disengaging, and of the correction device, F i (y. 10 is a view from the right as seen single a rate controlled by one of the counters device for controlling the coating clutch device.
  • In einer Rechenmaschine od. dgl. ist ein fahrbarer Papierwagen vorgesehen, an dem in vorbestimmten Spaltenstellungen Funktionssteuereinrichtungen eingebaut sind, mittels denen Zählwerke ausgewählt und die verschiedenen Funktionen der Maschine gesteuert werdon können. Außerdem weist die Maschine auf ihrem Tastenfeld Steuertasten auf, mit denen die gleichen Funktionen wie mittels der Funktionssteuereinrichtun-en ausgelöst werden können.A mobile paper trolley is provided in a calculating machine or the like, built into the function control devices in predetermined column positions by means of which counters are selected and the various functions of the machine can be controlled. The machine also has control buttons on its keypad with which the same functions as by means of the function control devices can be triggered.
  • Die F i g. 1 zei-t vier Reihen von stellenwertweise angeordneten Zählwerken 175, 179, 180 und 181 des Add;er-Subtrahier-Typs mit Zehnerübertragseinrichtungen geeigneter Art für Addition und Subtraktion sowie mit Vorrichtunaen zum Anzeicren des überzogenen Zustandes in irgendeinem der Zählwerke.The F i g. 1 shows four rows of counters 175, 179, 180 and 181 of the add; er-subtracter type, arranged in places, with tens transfer devices of a suitable type for addition and subtraction as well as with devices for displaying the overlaid state in any of the counters.
  • Stellenwertantriebszahnstangen 260 stehen über Zahnräder 264, 267 mit Antriebszahnstangen 269 in Getriebeverbindung, die beide mittels der bekannten Betragstasten für die Addier- und Subtrahierzählwerke sowie mittels der Räder der Zählwerke bei Summen- und Zwischensummenzugmaschinengängen einstellbar sind. Value drive racks 260 are geared to drive racks 269 via gears 264, 267 , both of which can be set using the known amount keys for adding and subtracting counters and by means of the counters' wheels for total and subtotal tractor gears.
  • Ein mittels der Wagenfunktionssteuereinrichtung oder mittels der Steuertasten ausgewähltes Zählwerk wird mit den entsprechenden Zahnstangen 260 oder 269 durch eine bekannte, nicht dargestellte Einrück-und Ausrückeinrichtung in bzw. außer Eingriff gebracht.A counter selected by means of the car function control device or by means of the control keys is brought into or out of engagement with the corresponding toothed racks 260 or 269 by a known engagement and disengagement device, not shown.
  • Die Maschine besitzt eine überzugseinrichtung, die mit sämtlichen Zählwerken zusammenarbeitet und einen in den genannten Zählwerken auftretenden komplementären Wert in die echte negative Form umwandelt.The machine has a coating device that is compatible with all Co-operating counters and one occurring in the mentioned counters complementary Converts value to its true negative form.
  • Die überzugseinrichtung weist für jede Stellenwertreihe ein Zahnrad 182 (F i g. 1 und 3) auf, das mit der entsprechenden Zahnstange 260 im Eingriff steht und sich normalerweise bei der Ein- und Rückstellbewegung der Zahnstange 260 wirkungslos mitdreht. Das Rad 182 bleibt so lange wirkun ' gslos, bis ein sich in einem überzogenen Zustand befindliches ausgewähltes Zählwerk zu einem Zwischensummen-oder einem Stimmenzugmaschinengang herangezogen wird. Die Auswahl eines Zählwerks für einen Zwischensummen- oder Summenzugmaschinengang, die auch häufig als überzugsarbeitsgänge bezeichnet werden, bewirkt das Ein- und das Ausrücken eines Gliedes der überzugseinrichtung in das Zahnrad 182 sowie die Steuerung der Stellenwertantriebszahnstangen 260 und stellt gleichzeitig die Maschine für einen überzugsmaschinengang bereit. Ein derartiger Maschinengang besteht aus zwei Arbeitsspielen der Hauptnockenwelle sowie einem Arbeitsspiel der überzugsnockenwelle, die mit der Hauptnockenwelle gekuppelt ist und bei überzugsmaschinengängen von dieser angetrieben wird. The coating device has a toothed wheel 182 ( FIGS. 1 and 3) for each row of values, which meshes with the corresponding toothed rack 260 and normally rotates ineffectively when the toothed rack 260 moves in and out. The wheel 182 remains wirkun 'gslos, is used to log befindliches in a coated state counter to a selected intermediate sum or a voice tractor gear. The selection of a counter for a subtotal or total tractor gear, also often referred to as coating operations, causes a member of the coating device to engage and disengage from gear 182 and control the position drive racks 260 while providing the machine for a coating machine gear. Such a machine gear consists of two work cycles of the main camshaft and one work cycle of the cover camshaft, which is coupled to the main camshaft and is driven by the latter in the case of cover machine runs.
  • Der zwei Arbeitsspiele der Hauptnockenwelle umfassende Maschinengang wird in an sich bekannter Weise unter der Steuerung der überzugsumwandlungseinrichtung durchgeführt.The machine gear comprising two work cycles of the main camshaft is in a manner known per se under the control of the coating conversion device carried out.
  • Während des ersten Arbeitsspiels eines überzugsmaschinenganges wird in dessen erster Hälfte das ausgewählte Zählwerk in den Nullzustand gebracht. Der in diesem Zählwerk enthaltene negative Betrag wird gleichzeitig in die Räder der Überzugseinrichtung eingebracht, wonach die genannte überzu-,seinrichtung aus den Zahnrädern 182 ausgerückt wird, so daß der Betrag des übertrags darin stehenbleibt. In der zweiten Hälfte des ersten Arbeitsspiels bleibt das ausgewählte Zählwerk im Eingriff mit den Zahnstangen, so daß der negative Wert in dieses Zählwerk wieder eingerollt wird, wonach dieses Zählwerk aus-Clerückt wird. Vor dem zweiten Arbeitsspiel eines überzugsmaschinenganges wird die überzugsvorrichtung, die im folgenden auch als X-Zählwerk bezeichnet wird, mit den Stellenwertantriebszahnstangen in Eingriff gebracht, so daß in der ersten Hälfte des zweiten Arbeitsspiels die Räder des X-Zählwerks in gleicher Drehrichtung (im Uhrzeigersinn) bis auf Null weitergedreht worden. In der zweiten Hälfte des zweiten Arbeitsspiels wird der in den Zahnstangen verkörperte Wert als echter negativer Saldo in die Räder eines anderen ausgewählten Zählwerks eingebracht, wobei die Räder des X-Zählwerks aus den Zahnstangen ausgerückt sind. Während dieses ersten Teils des zweiten Arbeitsspiels werden auch die entsprechenden Drucksegmente auf den echten negativen Betrag des überzugs eingestellt, so daß der echte negative Saldo und nicht das Komplement des Überzugs abgedruckt wird.During the first working cycle of a coating machine gear, the selected counter is set to zero in its first half. The negative amount contained in this counter is simultaneously introduced into the wheels of the coating device, after which the said coating device is disengaged from the gears 182 , so that the amount of the transfer remains therein. In the second half of the first work cycle, the selected counter remains in engagement with the racks, so that the negative value is rolled into this counter again, after which this counter is moved out. Before the second work cycle of a coating machine gear, the coating device, which is also referred to below as the X-counter, is brought into engagement with the position value drive racks, so that in the first half of the second work cycle the wheels of the X-counter rotate in the same direction (clockwise). has been turned to zero. In the second half of the second work cycle, the value embodied in the racks is brought into the wheels of another selected register as a true negative balance, with the wheels of the X register disengaged from the racks. During this first part of the second work cycle, the corresponding printing segments are also set to the true negative amount of the coating, so that the true negative balance and not the complement of the coating is printed.
  • Durch das Drehen der Räder der überzugseinrichtung in nur einer Richtung zur Erzeugung des echten negativen Saldos eines überzugs werden alle höheren Stellenwerträder der überzugseinrichtung, sobald sich das angrenzende niedrigere Stellenwertrad aus der Nullstellung herausbewegt hat, in einen falschen Zustand eingestellt, was durch das Hinzufügen einer Zifferneinheit in einer jeden dieser höheren Stellenwertreihen korrigiert werden muß. Dies erfolgt durch eine Korrektureinrichtung, die in Tätigkeit tritt, sobald sich ein niedrigeres Stellenwertrad aus der Nulllage herausbewegt, um das angrenzende höhere Stellenwertrad um eine Zifferneinheit weiterzuschalten. Dieses übertragen einer Ziffer zur Korrektur der überzugseinrichtung wird über alle höheren Stellen-C werträder hinweg fortgesetzt.By turning the coating device wheels in one direction only all higher value wheels are used to generate the true negative balance of an overdraft the coating device as soon as the adjacent lower value wheel is off the zero position has moved out, what is set in a wrong state by the addition of a unit of digits in each of these higher order rows must be corrected. This is done by a correction device that is in action occurs as soon as a lower value wheel moves out of the zero position, to advance the adjoining higher value wheel by one unit of digits. This transferring a digit to correct the coating device is over all higher digit wheels continued.
  • Angenommen, der negative Wert sei »000 120«, dann beträgt dessen Komplement »999 880«. Diese Zahl sei in den Rädern des Zählwerks eingestellt und wird während des ersten Arbeitsspiels eines überzugsmaschinengangs in die überzugseinrichtung eingebracht. Falls dieser Betrag nicht korngiert wird, dann würden durch das Drehen der Räder der überzugseinrichtung beim zweiten Arbeitsspiel eines überzugsmaschinengangs von »999 880« in die Nullstellung die Antriebszahnstangen und damit die Räder des ausgewählten Zählwerks sowie die Druckwerksegmente auf »111220« eingestellt werden. Durch das Hinzufügen der Korrekturziffern wird die falsche Einstellung der Räder auf folgende Weise berichtigt: Bewegt sich das Zehnerrad der überzugseinrichtung von Null auf »8«, wird die Korrektureinrichtung der angrenzenden höheren Stellenwertreihe eingeschaltet und eine Korrekturziffer in diese höhere Stelle, d.h. in das Hunderterrad, eingebracht. An Stelle des Betrages »999 880« enthalten die Räder der überzugseinrichtung jetzt den korrigierten Betrag »000 980«. Das Weiterdrehen dieser Räder von ihren komplementären Stellungen auf Null hat zur Folge, daß der Betrag »000 120« in das ausgewählte Zählwerk eingebracht und in den Druckwerksegmenten eingestellt wird; dies ist nun der korrekte echte negative Betrag des überzugs.Assuming the negative value is "000 120", its complement is "999 880". This number is set in the wheels of the counter and is introduced into the coating device during the first working cycle of a coating machine gear. If this amount is not corrected, the drive racks and thus the wheels of the selected counter as well as the printing unit segments would be set to “111 220” by turning the wheels of the coating device during the second work cycle of a coating machine gear from »999 880« to zero. By adding the correction digits, the incorrect setting of the wheels is corrected in the following way: If the tens wheel of the overlay device moves from zero to "8", the correction device of the adjacent higher value series is switched on and a correction digit is placed in this higher position, i.e. in the hundred wheel, brought in. Instead of the amount “999 880” , the wheels of the coating device now contain the corrected amount “000 980”. The further turning of these wheels from their complementary positions to zero has the consequence that the amount "000 120" is entered in the selected counter and set in the printing group segments; this is now the correct true negative amount of overdraft.
  • Die überzugseinrichtung weist für jede Stellenwertreihe, wie bereits beschrieben, das Rad 182 (F i g. 1 und 3) auf, das drehbar auf einer Welle 772 gelagert ist. Diese Welle 772 ist für vertikale Einrück- und Ausrückbewegungen in im überzugszählwerksrahmen ausgebildeten Schlitzen gelagert. Der genannte Rahmen besitzt eine linke, 773, und eine rechte Endplatte 774 (F i g. 3, 5 und 6) sowie eine Stellenwertplatte 775 für jede Stellenwertreihe mit Ausnahme der niedrigsten. Die Platten 775 sind mit dem Rahmenwerk durch Verbindungsstangen 776 und 777 sowie durch Halteplatten 778 und 779 verbunden. Das so für die überzugseinrichtung ausgebildete Rahmenwerk wird innerhalb des Maschinenrahmens durch (nicht gezeigte) Befestigungsarme gehalten, die von der Maschinengrundplatte aus nach oben ragen.As already described, the coating device has the wheel 182 ( FIGS. 1 and 3) , which is rotatably mounted on a shaft 772 , for each place value row. This shaft 772 is supported in slots formed in the coating counter frame for vertical engagement and disengagement movements. Said frame has left, 773, and right end plates 774 ( Figs. 3, 5 and 6) and a place value plate 775 for each place value row with the exception of the lowest. The panels 775 are connected to the framework by tie rods 776 and 777 and support panels 778 and 779. The framework formed in this way for the covering device is held within the machine frame by fastening arms (not shown) which protrude upwards from the machine base plate.
  • An jedem Ende der Welle 772 ist ein Arm 780 (F i g. 3 und 5) mit einem (nicht gezeigten) Stift befestigt. Dieser Stift führt sich in einem in den entsprechenden Platten 773 und 774 ausgebildeten Schlitz, führt also die Welle 772 bei ihrer Ein- und Ausrückbewegung und sichert die genannten Arme gegen seitliche Verschiebung während einer derartigen Bewegung der Welle 772. Jeder der Arme 780 trägt eine Rolle 781, die sich gegen einen in dem oberen Ende einer entsprechenden Führungsplatte 783 ausgebildeten Kurvenschlitz 782 legt. Die Führungsplatte 783 ist auf einer in dem überzugsrahmenwerk gelagerten Welle 784 befestigt. Außer den Armen 780 trägt die Welle 772 einen mittleren Arm 785 (F i g. 8) mit einem Stift, der sich in dem Schlitz der entsprechenden Platte 775 führt, wodurch der Arm 785 und die Welle 772 bei ihrer Einrück- und Ausrückbewegung geführt werden. Der Arm 785 trägt eine Rolle 786, die mit dem Umfang eines segmentartigen, auf der Welle 784 befestigten Nockens 787 zusammenarbeitet. Die Gleitfläche des genannten Nockens 787 hat die gleiche Form wie die untere Kurve des Kurvepschlitzes 782 (F i g. 5) der Führungsplatte 783. Auf der Welle 784 ist ein Hebel 789 frei drehbar angebracht, dessen oberes Ende gegabelt ist und einen exzentrischen Einstellstift 790 umgreift. Der Stift 790 ist an der Führungsplatte 783 befestigt und bildet eine justierbare Verbindung zwischen dem Hebel 789 und der Platte 783. Ein abwärts gerichteter Fortsatz des Hebels 789 weist einen Stift 791 auf, der sich in einer Gabelung am oberen Ende eines frei auf einer Welle 793 angelenkten Hebels 792 führt. Die Welle 793 stützt sich auf Trägerplatten 794 ab, die an der"Grundplatte befestigt sind. Ein Verbindungsglied 795 verbindet den Hebel 792 drehbar mit einem Nockenhebel 796, der frei auf einem an einer Trägerplatte 798 befestigten Stift 797 gelagert ist. Der Nockenhebel 796 trägt Rollen 799 und 800, die mit den Umfängen von zwei nebeneinander angeordneten Nockenscheiben 801 und 802 zusammenarbeiten. Die Nocken 801 und 802 sind an einer in der Trägerplatte 798 und in einer weiteren nicht gezeigten Trägerplatte gelagerten überzugsnockenwelle 803 befestigt. Die überzugsnockenwelle 803 arbeitet nur bei überzugsmaschinengängen, während denen sie eine Umdrehung im Uhrzeigersinn (F i g. 5) durchführt, um die überzugseinrichtung zu betätigen.An arm 780 (Figures 3 and 5) is attached to each end of the shaft 772 with a pin (not shown). This pin is guided in a slot formed in the corresponding plates 773 and 774 , thus guiding the shaft 772 during its engaging and disengaging movement and securing said arms against lateral displacement during such movement of the shaft 772. Each of the arms 780 carries a roller 781, which lies against a curved slot 782 formed in the upper end of a corresponding guide plate 783. The guide plate 783 is mounted on a shaft 784 mounted in the coating framework. In addition to arms 780 , shaft 772 carries a central arm 785 ( Fig. 8) with a pin which engages in the slot in corresponding plate 775 , guiding arm 785 and shaft 772 as they engage and disengage . The arm 785 carries a roller 786 which cooperates with the periphery of a segment-like cam 787 mounted on the shaft 784. The sliding surface of said cam 787 has the same shape as the lower curve of the cam slot 782 ( Fig. 5) of the guide plate 783. A lever 789 is freely rotatably mounted on the shaft 784 , the upper end of which is forked and an eccentric adjusting pin 790 encompasses. The pin 790 is fixed to the guide plate 783 and forms an adjustable connection between the lever 789 and the plate 783. A downward extension of the lever 789 has a pin 791 which extends in a fork at the upper end of a freely on a shaft 793 hinged lever 792 leads. The shaft 793 is supported on support plates 794 which are attached to the "base plate. A link 795 rotatably connects the lever 792 to a cam lever 796 which is freely supported on a pin 797 attached to a support plate 798. The cam lever 796 carries rollers 799 and 800, cooperating with the circumferences of two adjacent cam disks 801 and 802. 801 and 802 are secured to a shaft mounted in the support plate 798 and in another, not shown, support plate coating camshaft 803. the cams. the coating camshaft 803 operates only when the coating machine transitions, during which it makes a clockwise rotation ( Fig. 5) to operate the coating device.
  • Die überzugswelle 803 wird über eine nur bei überzugsmaschinengängen wirksame Kupplungseinrichtung durch eine Hauptnockenwelle 195 (F i g. 2) angetrieben. Die Kupplungseinrichtung weist eine an der Welle 803 befestigte Scheibe 804 auf, die einen Stift 805 trägt, an dem ein Mitnahmehebel 806 mit einem Zahn 807 angelenkt ist. Der Zahn 807 vermag in eine der beiden diametral angeordneten Kupplungsnuten 808 und 809 eines frei auf der Welle 803 gelagerten Kupplungsrings 810 einzugreifen. Der Ring 810 ist starr mit einem großen Zahnrad 811 verbunden, das mit einem auf der Hauptnockenwelle 195 befestigten kleineren Zahnrad 812 kämmt. Eine Feder 813 zieht den Mitnahmehebel 806 im Uhrzeigersinn, wodurch normalerweise eine Nase 814 desselben in nachgiebiger Anlage mit einem Stift 815 eines Armes 816 gehalten wird. Der Arm 816 ist an einer in nicht gezeigten Befestigungsvorrichtungen gelagerten Welle 817 befestigt. Auf der Welle 817 sitzt außerdem ein Arm 818 mit einem Stift 819, der sich gegen das gegabelte obere Ende eines frei auf der Welle 803 gelagerten Armes 820 legt. Gegen die linke Kante eines abwärts gerichteten Fortsatzes des Armes 820 legt sich normaler-weise ein auf einer Kurbel 822 befestigter Stift 821. Die Kurbel 822 ist auf einer Welle 823 befestigt, die in nicht gezeigten Befestigungsvorrichtungen gelagert ist. Ferner sitzt auf der Welle 823 ein Winkelhebel 824, der durch eine Feder 825 im Uhrzeigersinn gezogen wird, so daß der Stift 821 normalerweise in nachgiebiger Anlage mit der Kante des abwärts gerichteten Fortsatzes des Armes 820 ist. Der aufwärts gerichtete Arm des Winkelhebels 824 ist zur Aufnahme eines Stiftes 826 gegabelt. Der Stift 826 ist an einem abwärts gerichteten Fortsatz eines frei auf der Welle 817 gelagerten Hebels 827 befestigt, dessen oberes Ende zur Aufnahme eines an einer überzugsantriebszahnstange 829 angebrachten Stiftes 828 gegabelt ist. Die überzugsantriebszahnstange gleicht in jeder Beziehung den Stellenwertantriebszahnstangen 260 (F i g. 1) und ist - von der Maschinenvorderseite aus gesehen - links von den genannten Zahnstangen 260 und hinter der höchsten Stelle des überzugszahnrades 182 und des Zählwerksrades 175 gelagert. Die obere überzugszahnstange 829 (F i g. 2) treibt eire untere überzugszahnstange 830 (F i g. 10) über ein nicht dargestelltes Getriebe an. Die Zahnstange 830 gleicht in jeder Beziehung den unteren Antriebszahnstangen 269 (F i g. 1). Die Zahnstange 830 (F i g. 10) weist Zähne auf, die mit den Zähnen eines überzugsrades 831 zusammenarbeiten, das frei auf einer Zählwerkswelle 633 gelagert und den. normalen - Zählwerksrädern 179 (F i g. 1) ähnlich ist, jedoch mit der Ausnahme, daß an Stelle eines auf ihnen ausgebildeten hohen Zahnes für die Nullage jeder zweite Zahn als hoher Zahn (F i g. 10) abgebildet ist. Die Zähne des Rades 831 arbeiten mit einem übertragungssegment 840 zusammen, das durch das Zählwerksrad des höchsten Stellenwertes geschaltet wird, sobald dieses Rad um den Wert, der Ziffer »l«, d.h. um eine Zahnteilung in substraktiver Richtung aus der Nulllage herausbewegt wird. Dadurch wird angezeigt, daß ein überzug in dem ausgewählten Zählwerksrädersatz aufgetreten ist.The coating shaft 803 is driven by a main camshaft 195 ( FIG. 2) via a clutch device which is effective only when the coating machine is being driven. The coupling device has a disk 804 which is fastened to the shaft 803 and which carries a pin 805 to which a driver lever 806 with a tooth 807 is articulated. The tooth 807 is able to engage in one of the two diametrically arranged coupling grooves 808 and 809 of a coupling ring 810 freely supported on the shaft 803 . The ring 810 is rigidly connected to a large gear 811 which meshes with a smaller gear 812 fastened on the main camshaft 195 . A spring 813 pulls the drive lever 806 in a clockwise direction, as a result of which a lug 814 of the same is normally held in resilient contact with a pin 815 of an arm 816 . The arm 816 is fastened to a shaft 817 supported in fastening devices (not shown). On the shaft 817 there is also an arm 818 with a pin 819 which rests against the forked upper end of an arm 820 freely supported on the shaft 803 . A pin 821 fastened on a crank 822 normally lies against the left edge of a downwardly directed extension of the arm 820. The crank 822 is fastened on a shaft 823 which is mounted in fastening devices (not shown). Also seated on shaft 823 is an angle lever 824 which is pulled clockwise by a spring 825 so that the pin 821 is normally in resilient contact with the edge of the downward extension of the arm 820 . The upwardly directed arm of the bell crank 824 is bifurcated to receive a pin 826. The pin 826 is attached to a downward extension of a lever 827 freely supported on the shaft 817 , the upper end of which is bifurcated to receive a pin 828 attached to a coating drive rack 829. The coating driving rack is similar in every respect the value drive racks 260 (F i g. 1) and is - as viewed from the machine front side - to the left of the mentioned racks 260 and behind the highest point of the coating gear 182 and Zählwerksrades 175 mounted. The upper coating rack 829 ( FIG. 2) drives a lower coating rack 830 ( FIG. 10) via a gear unit (not shown). The rack 830 is similar in all respects to the lower drive racks 269 ( FIG. 1). The rack 830 ( FIG. 10) has teeth which cooperate with the teeth of a cover wheel 831 which is freely supported on a counter shaft 633 and which . normal - counter wheels 179 ( FIG. 1) , with the exception that instead of a high tooth formed on them for the zero position, every second tooth is shown as a high tooth (FIG . 10). The teeth of the wheel 831 work together with a transmission segment 840, which is switched by the counter wheel with the highest value as soon as this wheel is moved out of the zero position by the value, the number "1", ie by one tooth division in a subtractive direction. This indicates that overlay has occurred in the selected register gear set.
  • Wie bereits erläutert, verbleiben die überzugszahnstangen 829 und 830 (F i g. 2 und 10) normalerweise in der Nullage und werden für eine Bewegung nur freigegeben, wenn ein überzogenes Zählwerk ausgewählt und für einen überzugsmaschinengang bereitgestellt wird. Im ersten Teil des ersten überzugsarbeitsspieles wird eine Rückwärtsbewegung der Zahnstangen 829 und 830 zugelassen, da das überzugsrad 831 um einen Schritt aus der Nullage herausbewegt worden ist. Die nach links (F i g. 2) erfolgende Rückwärtsbewegung der Zahnstange 829 verschwenkt den Hebel 827 im Gegenuhrzeigersinn. Die Gegenzeigerbewegung des Hebels 827 verschwenkt den Winkelhebel 824, die Welle 823 und die Kurbel 822 im Uhrzeigersinn, so daß der Stif t 821 den Arm 820 im Gegenuhrzeigersinn verschwenkt. Der Arm 820 verschwenkt mittels des Stiftes 819 die Arme 818 und 816 im Uhrzeigersinn, wodurch der Stift 815 von der Nase des Mitnahmehebels 806 entfernt und letzterer dem Einfluß der Feder 813 ausgesetzt wird. Dadurch gelangt der Zahn 807 in Berührung mit dem Umfang des Kupplungsringes 810. Nachdem die Hauptnockenwelle 195 über das Zahnrad 812 den am Zahnrad 811 befestigten Ring 810 um etwa 50' im Uhrzeigersinn (F i g. 2) gedreht hat, rastet der Zahn 807 in die Nut 808 ein, wodurch die Scheibe 804 und die überzugsnockenwelle 803 mit dem genannten Ring 810 verbunden und durch diesen angetrieben werden.As previously explained, coating racks 829 and 830 ( Figs. 2 and 10) normally remain in the zero position and are only enabled for movement when a coated counter is selected and made available for coating machine gear. In the first part of the first coating work cycle, a backward movement of the racks 829 and 830 is permitted, since the coating wheel 831 has been moved one step out of the zero position. The backward movement of the rack 829 to the left ( FIG. 2) pivots the lever 827 counterclockwise. The counter-pointer movement of the lever 827 pivots the angle lever 824, the shaft 823 and the crank 822 in a clockwise direction, so that the pin 821 pivots the arm 820 in a counterclockwise direction. The arm 820 pivots the arms 818 and 816 clockwise by means of the pin 819, whereby the pin 815 is removed from the nose of the driving lever 806 and the latter is exposed to the influence of the spring 813. As a result, the tooth 807 comes into contact with the circumference of the coupling ring 810. After the main camshaft 195 has rotated the ring 810 attached to the gear 811 by about 50 ' clockwise ( FIG. 2) via the gear 812 , the tooth 807 engages the groove 808 , whereby the disc 804 and the coating camshaft 803 are connected to said ring 810 and driven by this.
  • Wie bereits beschrieben, macht die Hauptnockenwelle 195 bei normalen Maschinengängen, also bei Addition, Subtraktion, Summen- und Zwischensummenzug eine, bei überzugsmaschinengängen unter Steuerung der überzugseinrichtung jedoch zwei Umdrehungen im Gegenuhrzeigersinn, so daß bei einem solchen Maschinengang das Zahnrad 811 und über die oben beschriebene Kupplungseinrichtung auch die überzugswelle 803 eine Umdrehung im Uhrzeigersinn durchführen. Daraus ist zu ersehen, daß die Antriebszahnstangen einschließlich der überzugsantriebszahnstangen 829 und 830 bei überzugsmaschinengängen zwei Hubbewegungen ausführen.As already described, the main camshaft 195 makes one counterclockwise rotation for normal machine operations, i.e. addition, subtraction, sum and subtotals, but two rotations counterclockwise for coating machine operations under the control of the coating device, so that with such a machine gear the gear wheel 811 and above the one described above Coupling device also make the cover shaft 803 one turn clockwise. It can be seen from this that the drive racks, including the coating drive racks 829 and 830, perform two stroke movements during coating machine gears.
  • Normalerweise würde eine Rückkehrbewegung der überzugsantriebszahnstangen 829 nach vom (nach rechts in F i g. 2) am Schluß des ersten Arbeitsspiels eines überzugsmaschinenganges den Stift 815 in die Bewegungsbahn der Nase 814 des Mitnahmehebels 806 zurückführen und letzteren aus der Nut 808 des Ringes 810 ausrücken, sofern nicht die in F i g. 4 gezeigte Einrichtung die Rückführung des Stiftes 815 in der nachstehend beschriebenen Weise verhindern würde.Normally, a return movement of the coating drive racks 829 forward (to the right in FIG. 2) at the end of the first working cycle of a coating machine gear would return the pin 815 to the path of the lug 814 of the driving lever 806 and disengage the latter from the groove 808 of the ring 810, unless the in F i g. 4 would prevent the return of the pin 815 in the manner described below.
  • Die oben beschriebene Ausrückbewegung des Armes 820 (F i g. 2 und 4) im Gegenuhrzeigersinn entfernt einen auf dem unteren Teil des Armes 820 ausgebildeten Zahn 832 von einem Stift 833 eines auf einem Stift 835 angelenkten Armes 834, wodurch letzterer dem Einfluß einer Feder 836 freigegeben wird. Dadurch gelangt eine an dem Arm 834 befestigte Rolle 837 mit # dem Umfang einer auf der überzugswelle -803 befestigten Nockenscheibe 838 in Anlage. Bei seiner Uhrzeigerbewegung bewegt- der Arm 834 den auf ihm befestigten Stift 833 in die Bewegungsbahn des unteren Endes des Armes 820, wodurch eine Rückstellbewegung des Armes 820 verhindert und der Stift 805 (F i g. 2) bis kurz vor Beendigung des zweiten Arbeitsspiels eines überzugsmaschinenganges aus der Bahn der Nase 814 des Mitnahmehebels 806 herausgehalten wird. Sodann legt sich ein hervorstehender Teil des Nockens 838 (F i g. 4) gegen die Rolle 837 und verschwenkt den Arm 834 im Gecenzeigersinn entgegen der Kraft der Feder 836, so daß der Stift 833 über den Zahn 832 hinaus bewegt wird und den Arm 820 und die damit verbundenen Teile für eine Rückführbewegung unter dem Einfluß einer Feder 839 (F i g. 2) freigibt. Die Feder 839 dient dazu, den Arm 820 im Uhrzeigersinn in die Ausgangsstellung zu ziehen. Die Uhrzeigerbewegung des Armes 820 verscIrwenkt die Arme 818 und 816 und bewegt den Stift 815 in die Bewegungsbahn der Nase 814. Da sich jedoch die Kupplungsnut 808 in dem Ring 810 etwa 50' außerhalb der Ruhelage der überzugsnockenwelle und der damit verbundenen Teile befindet, wird der Mitnahmehebel 806 bis zu etwa 501 des nächsten Arbeitsspiels des Maschinenganges nicht ausgerückt. Erst nach etwa 50# des nächsten Arbeitsspiels legt sich die Nase 814 des Mitnahmehebels 806 gegen den Stift 815, wodurch der genannte Hebel im Gegenuhrzeigersinn verschwenkt und der Zahn 807 aus der Nut 808 ausgerückt wird, um die Verbindung der überzugsnockenwelle 803 mit dem Ring 810 aufzuheben. Da nun die Hauptnockenwelle 195 bei überzugsarbeitsgängen zwei Umdrehungen, die überzugsnockenwelle 803 dagegen nur eine Umdrehung durchführt, sind die zwei Nuten 808 und 809 erforderlich, damit sich eine derselben nach etwa 50' der Umdrehung des Ringes 810 in der richtigen Einstellage gegenüber dem Zahn 807 des Mitnahmehebels 806 befindet.The counterclockwise disengagement movement of the arm 820 ( Figs. 2 and 4) described above removes a tooth 832 formed on the lower part of the arm 820 from a pin 833 of an arm 834 articulated on a pin 835 , whereby the latter is subject to the influence of a spring 836 is released. As a result, a roller 837 attached to the arm 834 comes into contact with the circumference of a cam disk 838 attached to the cover shaft -803. During its clockwise movement, the arm 834 moves the pin 833 attached to it in the path of movement of the lower end of the arm 820, which prevents a return movement of the arm 820 and the pin 805 ( FIG. 2) until shortly before the end of the second working cycle coating machine gear is kept out of the path of the nose 814 of the driving lever 806 . Then a protruding part of the cam 838 ( FIG. 4) rests against the roller 837 and pivots the arm 834 in the counter-pointer direction against the force of the spring 836, so that the pin 833 is moved beyond the tooth 832 and the arm 820 and releases the parts connected therewith for a return movement under the influence of a spring 839 ( FIG. 2). The spring 839 is used to pull the arm 820 clockwise to the starting position. The clockwise movement of the arm 820 pivots the arms 818 and 816 and moves the pin 815 into the path of the nose 814. However, since the coupling groove 808 in the ring 810 is about 50 ' outside the rest position of the cover camshaft and the parts connected to it, the Driving lever 806 not disengaged up to about 501 of the next working cycle of the machine gear. Only after about 50 # of the next work cycle does the nose 814 of the drive lever 806 come to rest against the pin 815, whereby the mentioned lever is pivoted counterclockwise and the tooth 807 is disengaged from the groove 808 in order to break the connection between the cover camshaft 803 and the ring 810 . Now that the main camshaft 195 in coating operations two revolutions, the coating camshaft 803, however, only performs one revolution, the two grooves 808 and 809 are required, so that one of them after about 50 'of rotation of the ring 810 in the correct set position with respect to the tooth 807 of the Carriage lever 806 is located.
  • An der Welle 817 ist ein Arm 843 (F i g. 4) angelenkt, der eine Rolle 842 besitzt und durch eine starke Feder 845 im Uhrzeigersinn vorgespannt wird. Die Rolle 842 rastet in der Ruhelage der Scheibe 804 in eine in dieser ausgebildete V-förmige Einkerbung 841 ein, so daß die überzugskupplungseinrichtung nachgiebig in der Ruhelage gehalten wird.An arm 843 ( FIG. 4), which has a roller 842 and is biased clockwise by a strong spring 845, is articulated to the shaft 817. In the rest position of the disk 804, the roller 842 engages in a V-shaped notch 841 formed therein, so that the cover coupling device is resiliently held in the rest position.
  • Wie bereits erläutert, befinden sich die Räder 182 (F i g. 1 und 8) der überzugseinrichtung normalerweise im Eingriff mit den oberen Zahnstangen 260 und drehen sich beim Bewegen der Zahnstangen 260 in der entsprechenden Richtung mit, jedoch nur dann, wenn kein überzugsmaschinengang zugrunde liegt. Auch in der ersten Hälfte des ersten Arbeitsspiels eines überzugsarbeitsganges kämmen die Räder 182 mit den Zahnstangen 260. Während dieser Zeit wird das ausgewählte, in einem überzogenen Zustand befindliche Zählwerk nullgestellt. Die Räder 182 der überzugseinrichtung werden durch diese Räder dem in diesen zuvor enthaltenen Betrag entsprechend eingestellt. Nach der ersten Hälfte des ersten Arbeitsspiels eines überzugsmaschinenganges werden die Räder 182 durch die Gegenzeigerdrehung der Nockenscheiben 801 und 802 (F i g. 5 und 8) aus den Zahnstangen 260 ausgerückt. Dabei werden über den Hebel 796, das Verbindungsglied 795 und den Hebel 792 der Hebel 789 und die Führungsplatte 783 und der Nocken 787 im Uhrzeigersinn verschwenkt, wodurch die Schlitze 782 und die Gleitfläche auf dem Nocken 787 im Zusammenwirken mit den Rollen 781 und 786 die Überzugszählwerkswelle 772 nach abwärts verschieben und die Räder 182 der Überzugseinrichtung aus den Zahnstangen 260 ausrücken, bevor die Zahnstangen 260 nach dem Ende der ersten Hälfte des ersten Arbeitsspiels eines überzugsmaschinenganges ihre Rückkehrbewegung durchführen. Die Räder des ausgewählten Zählwerks werden nach dem Ende der zweiten Hälfte des ersten Arbeitsspiels aus den Antriebszahnstangen 269 ausgerückt, d. h. nachdem die Räder des genannten ausgewählten Zählwerks während der ersten Hälfte des ersten Arbeitsspiels nullgestellt wurden, so daß diese Räder im nullgestellten Zustand verbleiben.As already explained, the wheels 182 ( FIGS. 1 and 8) of the coating device are normally in engagement with the upper racks 260 and rotate in the appropriate direction as the racks 260 move, but only when there is no coating machine gear lies. In the first half of the first work cycle of a coating operation, too, the wheels 182 mesh with the racks 260. During this time, the selected counter, which is in a coated state, is reset. The wheels 182 of the coating device are adjusted by these wheels in accordance with the amount previously contained therein. After the first half of the first working cycle of a coating machine gear, the wheels 182 are disengaged from the racks 260 by the counter-clockwise rotation of the cam disks 801 and 802 ( FIGS. 5 and 8) . The lever 789 and the guide plate 783 and the cam 787 are pivoted clockwise via the lever 796, the connecting member 795 and the lever 792 , whereby the slots 782 and the sliding surface on the cam 787 in cooperation with the rollers 781 and 786 the coating counter shaft Move 772 downward and disengage the coating device wheels 182 from the racks 260 before the racks 260 perform their return movement after the end of the first half of the first cycle of a coating machine gear. The wheels of the selected counter will be disengaged from the drive racks 269 after the end of the second half of the first cycle, i.e. H. after the wheels of said selected counter have been reset during the first half of the first working cycle, so that these wheels remain in the zeroed state.
  • Zu Beginn des zweiten Arbeitsspiels eines überzugsmaschinenganges und noch vor der Anfangsbewegung der Zahnstangen 260 und 269 nach rückwärts führt die in F i g. 5 und 8 gezeigte Einrichtung die Führungsplatte 783 und den Nocken 787 im Gegenuhrzeigersinn zurück, so daß die Räder 182 der überzugseinrichtung mit den genannten Zahnstangen 260 noch vor deren Anfangsbewegung in Rückwärtsrichtung in Eingriff kommen. Durch die Bewegung der Zahnstangen 260 und 269 in der Rückwärtsrichtung während der ersten Hälfte des zweiten Arbeitsspiels eines überzugsmaschinenganges werden die Räder 182 der Überzugseinrichtung aus der Stellung, in die sie während der ersten Hälfte des ersten Arbeitsspiels gebracht wurden, wieder in die Nullage gedreht - und zwar durch Drehen in der gleichen Richtung wie zuvor -, wodurch die Zahnstangen 260 und 269 auf den echten negativen Betrag des Überzugs eingestellt werden.At the beginning of the second work cycle of a coating machine gear and before the initial movement of the racks 260 and 269 backwards, the sequence shown in FIG. 5 and 8 the guide plate 783 and the cam 787 back in a counterclockwise direction so that the wheels 182 of the coating device with the said racks 260 come into engagement before their initial movement in the reverse direction. By moving the racks 260 and 269 in the reverse direction during the first half of the second working cycle of a coating machine gear, the wheels 182 of the coating device are rotated from the position in which they were brought during the first half of the first working cycle back into the zero position - and by rotating in the same direction as before - which sets racks 260 and 269 to the true negative amount of coating.
  • Soll der echte nagative Betrag des Überzugs additiv in ein anderes ausgewähltes Zählwerk eingebracht werden, dann werden die Räder des genannten Zählwerks noch vor der zweiten Hälfte des zweiten Arbeitsspiels mit den Zahnstangen 269 in Eingriff gebracht. Die Rückkehrbewegung der genannten Zahnstangen bringt den echten negativen Betrag des Überzugs additiv in die Räder des ausgewählten Zählwerks ein. Soll jedoch der Betrag subtraktiv in die Räder des anderen ausgewählten Zählwerks eingebracht werden, so wird das genannte Zählwerk vor der ersten Hälfte des zweiten Arbeitsspiels mit den Antriebszahnstangen 269 in Eingriff gebracht. In diesem Falle wird der echte negative Betrag des Überzugs subtraktiv in das genannte ausgewählte Zählwerk eingebracht.If the real nagative amount of the coating is to be added to another selected counter, the wheels of the said counter are brought into engagement with the racks 269 before the second half of the second work cycle. The return movement of the said racks adds the true negative amount of the coating to the wheels of the selected counter. However, if the amount is to be introduced subtractively into the wheels of the other selected counter, then said counter is brought into engagement with the drive racks 269 before the first half of the second work cycle. In this case, the true negative amount of the coating is subtractively introduced into said selected counter.
  • Nachdem die Räder 182, wie oben beschrieben, während der ersten Hälfte des zweiten Arbeitsspiels eines überzugsmaschinenganges nullgestellt wurden, werden die genannten Räder 182 aus den Zahnstangen 260 ausgerückt und bleiben bis gegen Ende des zweiten Arbeitsspiels in dieser Lage. Am Ende dieses Arbeitsspiels, nachdem die genannten Zahnstangen in ihren Nullstellungen zurückgeführt worden sind, tritt die in F i g. 5 gezeigte Einrichtung wieder in Tätigkeit und bringt die Räder 182 der überzugseinrichtung wieder mit den Antriebszahnstangen 260 in Eingriff.After the wheels 182, as described above, have been zeroed during the first half of the second work cycle of a coating machine gear, said wheels 182 are disengaged from the racks 260 and remain in this position until the end of the second work cycle. At the end of this working cycle, after the said racks have been returned to their zero positions, occurs in FIG. 5 and brings the wheels 182 of the coating device back into engagement with the drive racks 260.
  • Wie schon beschrieben, werden die Räder der überzugseinrichtung zur Übernahme des komplementären Überzugsbetrages während des ersten Arbeitsspiels als auch zur Bildung des Komplementes zu dieser Einstellung beim zweiten Arbeitsspiel in der gleichen Richtung, d. h. im Uhrzeigersinn, gedreht. Der auf diese Weise erzeugte echte negative Betrag des Überzugs weist, mit Ausnahme der untersten Werteintragungsstelle und den darunterliegenden Stellen, in allen anderen, höheren Stellen einen Fehler von einer Zifferneinheit auf. Dieser Fehler muß durch eine Korrektureinrichtung korrigiert werden, indem in allen genannten höheren Stellen, deren nächstniedrigeres Stellenrad sich aus der Nullstellung herausbewegt hat, die fehlende Zifferneinheit hinzugefügt wird. Die Korrektureinrichtung zum Einbringen dieser Korrekturziffern sowie die Nullanschlagseinrichtung für die Räder 182 soll nunmehr beschrieben werden.As already described, the wheels of the coating device to take over the complementary coating amount during the first working cycle and to form the complement to this setting in the second working cycle in the same direction, i. H. clockwise, rotated. The real negative amount of the overlay produced in this way has, with the exception of the lowest value entry position and the positions below, an error of one digit unit in all other, higher positions. This error must be corrected by a correction device by adding the missing digit unit in all of the above-mentioned higher digits whose next lower digit wheel has moved out of the zero position. The correction device for introducing these correction digits and the zero-stop device for the wheels 182 will now be described.
  • Jedes der Räder 182 ist starr mit einer Scheibe 942 (F i g. 32, 6 und 9) verbunden, die einen Zahn 943 aufweist, der in der Nullage des genannten Rades angebracht ist. Außerdem weist jedes Rad 182 auch eine Schalttrommel 945 zum Betätigen eines Korrektursegments 944 der angrenzenden höheren Stellenwertreihe auf. Allen überzugsrädem 182, mit Ausnahme des Rades für die niedrigste Stelle, ist ein solches Korrektursegment 944 zugeordnet, das frei auf der Welle 784 gelagert ist und durch eine Feder 946 im Gegenuhrzeigersinn gezogen wird, wodurch normalerweise eine auf dem Segment 944 ausgebildete Abbiegung 847 in nachgiebiger Anlage mit dem Ende eines Auslösefingers 848 gehalten wird, der frei auf einem auf der entsprechenden Stellenwertplatte 775 befestigten Stift 849 gelagert ist. Eine zwischen einem auf dem Finger 848 ausgebildeten Haken und einem entfernbar an der Platte 778 angebrachten Federbügel 851 gespannte Feder 850 zieht den Finger 848 im Gegenuhrzeigersinn, wodurch ein Fortsatz 852 desselben normalerweise in nachgiebiger Anlage mit der Stange 776 gehalten wird. Der Finger 848 (F i g. 9) trägt einen Stift 853, der mit einer Einkerbung 854 der Trommel 945 fluchtet, solange die Trommel 945 und das entsprechende Überzugsrad 182 in der Nullage sind. Dadurch erhält der Stift 853 bei der Ausrückbewegung des überzugszählwerks genügend Spielraum, so daß der entsprechende Finger 848 nicht betätigt wird, wenn sich das entsprechende Rad 182 in der Nullage befindet.Each of the wheels 182 is rigidly connected to a disc 942 ( Figs. 32, 6 and 9) which has a tooth 943 which is mounted in the zero position of said wheel. In addition, each wheel 182 also has a switching drum 945 for actuating a correction segment 944 of the adjacent higher value series. All covering wheels 182, with the exception of the wheel for the lowest point, are assigned such a correction segment 944, which is freely mounted on the shaft 784 and is pulled counterclockwise by a spring 946, whereby a bend 847 formed on the segment 944 is normally more flexible System is held with the end of a trigger finger 848, which is freely mounted on a pin 849 attached to the corresponding place value plate 775. A spring 850, tensioned between a hook formed on finger 848 and a spring clip 851 removably attached to plate 778, pulls finger 848 in a counterclockwise direction, thereby normally holding an extension 852 thereof in resilient engagement with rod 776. The finger 848 ( FIG. 9) carries a pin 853 which is aligned with a notch 854 in the drum 945 as long as the drum 945 and the corresponding coating wheel 182 are in the zero position. This gives the pin 853 sufficient leeway during the disengaging movement of the coating counter so that the corresponding finger 848 is not actuated when the corresponding wheel 182 is in the zero position.
  • Wird während der ersten Hälfte des ersten Arbeitsspiels eines überzugsmaschinenganges irgendein überzugsrad 182 um einen oder mehrere Schritte aus der Nullage herausbewegt, so wird auch die Einkerbung 854 aus der Bahn des Stiftes 853 bewegt, und der hohe Teil der Trommel 945 wird in die Bewegungsbahn des Stiftes 853 gebracht. Die Ausrückbewegung des Überzugszählwerks nach Beendigung der ersten Hälfte des ersten Arbeitsspiels eines Überzugsmaschinengangs, d. h. nach Einbringen des komplementären Überzugs in die genannten Räder 182, drückt der erhabene Teil des Trommelumfangs gegen den Stift 853 und verschwenkt den Finger 848 im Uhrzeigersinn entgegen der Kraft der Feder 850, wodurch der Finger 848 aus der Bewegungsbahn, d. h. unter die Abbiegung 847 des Korrektursegments 944 für die angrenzende höhere Stellenwertreihe gebracht wird. Nachdem also die Räder 182 der Überzugseinrichtung aus den Zahnstangen ausgerückt und in die Zähne der Segmente 944 eingerückt sind, treten die dadurch freigegebenen Segmente 944 unmittelbar in Tätigkeit, wodurch die genannten Räder 182 um den Wert der Ziffer » 1 « zur Korrektur der höheren Stellenwerträder 182 fortgeschaltet werden, so daß beim zweiten Arbeitsspiel eines überzugsmaschinenganges die Zahnstangen auf den echten negativen Betrag des überzugs eingestellt werden. Die Einerstellenwertreihe, also das niedrigste Stellenwertüberzugsrad 182 (F i g. 7), erfordert im Gegensatz zu den anderen Stellenwertreihen kein Korrektursegment 944; statt dessen ist es mit einem an der rechten Platte 747 befestigten Zahnsegment 954 ausgerüstet, in das die Zähne dieses Rades einrücken, sobald es aus seiner entsprechenden Antriebszahnstangge 260, wie hier gezeigt, ausgerückt wird.If, during the first half of the first working cycle of a coating machine gear, any coating wheel 182 is moved one or more steps out of the zero position, the notch 854 is also moved out of the path of the pin 853 , and the high part of the drum 945 is in the path of the pin 853 brought. The disengagement movement of the coating counter after the end of the first half of the first working cycle of a coating machine cycle, i. H. after the complementary coating has been introduced into said wheels 182, the raised part of the drum circumference presses against the pin 853 and pivots the finger 848 in a clockwise direction against the force of the spring 850, whereby the finger 848 out of the path of movement, i. H. is brought under the bend 847 of the correction segment 944 for the adjacent higher value series. After the wheels 182 of the coating device have disengaged from the racks and engaged with the teeth of the segments 944, the segments 944 released thereby come into action immediately, whereby the aforementioned wheels 182 by the value of the number "1" to correct the higher value wheels 182 be advanced so that the racks are set to the true negative amount of the coating during the second cycle of a coating machine gear. In contrast to the other place value series, the single place value series, that is the lowest place value override wheel 182 ( FIG. 7), does not require a correction segment 944; instead, it is equipped with a toothed segment 954 attached to the right plate 747 , into which the teeth of that wheel will engage as soon as it is disengaged from its corresponding drive rack 260, as shown here.
  • Vor der ersten Hälfte des zweiten Arbeitsspiels eines überzugsmaschinengangs werden die überzugsräder 182, die nunmehr den korri-ierten Betrag des überzugs enthalten, mit ihren entsprechenden Antriebszahnstangen 260 in Eingriff gebracht. Bei der nun folgenden ersten Teilbewegung werden die Räder 182 auf Null gedreht. Die Nullstellung wird durch den hohen Zahn 943 (F i g. 3 und 6) der Scheibe 942 bestimmt, die mit einer Anschlagfläche in Berührung kommt, die durch einen abgeflachten Teil einer in dem überzugsrahmenwerk gelagerten Anschlagstange 855 gebildet wird. Während des ersten Arbeitsspiels eines überzugsmaschinengangs, während dem die überzugsräder 182 durch die Zahnstangen 260 eingestellt werden, wird die Nullanschlagsstange 855 in die in F i g. 5 und 6 gezeigte Stellung gebracht, so daß durch die Abflachung ein Spielraum für die Anschlagszähne 943 der Scheibe 942 entsteht. Dies wird mittels eines am Ende der Stange 855 befestigten Armes 856 erreicht, der normalerweise mit einem an diesem Arm ausgebildeten Finger 858 durch eine Feder 857 in nachgiebiger Anlage mit einer auf der Stange 776 sitzenden Buchse 959 gehalten wird während der ersten Hälfte des zweiten Arbeitsspiels eines Überzugsmaschinenganges bewirkt die volle Bewegung der Führungsplatte 783 (Fi g. 5) im Gegenuhrzeigersinn unter dem Einfluß der Nockenscheiben 801 und 802 zum Zweck des Einrückens der überzuaszählwerksräder 182 in die Zahnstangen 260, daß sich ein Fortsatz 859 der Führungsplatte 783 gegen einen auf dem Arm 856 befestigten Stift 860 legt und diesen Arm 856 sowie die Stange 855 entgegen der Kraft der Feder 857 verschwenkt, wodurch die auf der Stange 855 ausgebildete Anschlagskante mit ihrem abgeflachten Teil in die Bewegungsbahn der Zähne 943 auf den Anschlagscheiben 942 gelangt. Die erste Bewegung der Zahnstangen 260 beim zweiten Arbeitsspiel eines überzugsmaschinenganges dreht die Räder 182 der überzugseinrichtung so lange, bis die entsprechenden Zähne 943 die untere Anschlagkante der Stange 855 berühren und die Räder 182 auf Null stehen, wobei die entsprechenden Zahnstangen 260 eine Bewegung ausführen, die dem echten negativen Betrag des überzugs entspricht. Nachdem die Zahnstangen 260 ihre Bewegung während der ersten Hälfte des zweiten Arbeitsspiels beendet haben und durch die überzugsräder 182 eingestellt worden sind, wird die Führungsplatte 783 (F i g. 5) erneut im Uhrzeigersinn verschwenkt, wodurch die Räder 182 aus den Zahnstangen 260 ausgerückt werden, bevor diese während der zweiten Hälfte des zweiten Arbeitsspiels in die Ruhestellun-Cren zurückgebracht werden, so daß die Nullstelluno, der genannten Räder 182 erhalten bleibt. Die Rückkehrbewegung der Führungsplatte 783 und des Nockens 787 im Uhrzeigersinn (F i g. 5) während der ersten Hälfte des zweiten Arbeitsspiels eines überzugsmaschinengangs ermöglicht es der Feder 857, die Anschlagstange 855 in die dargestellte Normallage zurückzuführen, so daß sie sich wieder außerhalb der Bewegungsbahn der Zähne 943 der Scheiben 942 befindet, um nicht die spätere Drehung der überzugsräder 182 zu blockieren. Nachdem die Zahnstangen 260 ihre Rückkehrbewegungen beendet haben, wird die Führungsplatte 783 im Gegenuhrzeigersinn in ihre in F i g. 5 gezeigte Normal- oder Mittellage zurückgeführt, so daß die Räder 182 der Überzugseinrichtung wieder mit den entsprechenden Zahnstangen 260 in Eingriff gehen, nachdem sich diese wieder in ihrer Nullage befinden.Before the first half of the second work cycle of a coating machine gear, the coating wheels 182, which now contain the corrected amount of coating, are brought into engagement with their respective drive racks 260. During the first partial movement that now follows, the wheels 182 are rotated to zero. The zero position is determined by the high tooth 943 ( Figs. 3 and 6) of the disc 942 which comes into contact with a stop surface formed by a flattened part of a stop rod 855 mounted in the cover framework. During the first working cycle of a coating machine gear, during which the coating gears 182 are adjusted by the racks 260 , the zero stop rod 855 is in the position shown in FIG. 5 and 6 brought the position shown, so that a clearance for the stop teeth 943 of the disk 942 is created by the flattening. This is achieved by means of an arm 856 attached to the end of the rod 855 which is normally held with a finger 858 formed on that arm by a spring 857 in resilient engagement with a bushing 959 seated on the rod 776 during the first half of the second working cycle of one Coating machine gear causes the full movement of the guide plate 783 (Fig . 5) in the counterclockwise direction under the influence of the cam disks 801 and 802 for the purpose of engaging the überzuaszählwerkräder 182 in the racks 260, that an extension 859 of the guide plate 783 against one on the arm 856 attached pin 860 and this arm 856 and the rod 855 pivoted against the force of the spring 857 , whereby the stop edge formed on the rod 855 with its flattened part enters the path of the teeth 943 on the stop disks 942. The first movement of the racks 260 in the second work cycle of a coating machine gear rotates the wheels 182 of the coating device until the corresponding teeth 943 touch the lower stop edge of the rod 855 and the wheels 182 are at zero, the corresponding racks 260 perform a movement that corresponds to the real negative amount of the overlay. After the racks have 260 complete their movement during the first half of the second working cycle, and have been adjusted by the plating wheels 182, the guide plate 783 (F i g. 5) is pivoted clockwise again, whereby the wheels are disengaged from the toothed racks 260 182 before they are returned to the rest position during the second half of the second working cycle, so that the zero position of said wheels 182 is maintained. The return movement of the guide plate 783 and the cam 787 in the clockwise direction ( FIG. 5) during the first half of the second working cycle of a coating machine gear enables the spring 857 to return the stop rod 855 to the normal position shown so that it is again out of the path of movement of the teeth 943 of the disks 942, so as not to block the subsequent rotation of the coating wheels 182. After the racks 260 have completed their return movements, the guide plate 783 is counterclockwise to its position in FIG. 5 returned normal or central position, so that the wheels 182 of the coating device come into engagement again with the corresponding racks 260 after these are again in their zero position.
  • Das Ausmaß der Bewegung der Korrektursegmente 944 im Gegenuhrzeigersinn (F i g. 6) wird durch einen Finger 862 festgeiegt, der in Berührung mit einer Anschlag- und Rückführstange 863 kommt, die auf zwei an den Enden der Welle 784 gelagerten Hebeln 864 befestigt ist (F i g. 5, 6, 8 und 9). Eine C C Feder 865 (F i g. 5) zieht die Stange 863 und die Hebel 864, wie hier gezeigt, im Uhrzeigersinn und, wie in F i g. 9 gezeigt, im Gegenuhrzeigersinn, wodurch die Stange 863 normalerweise in nachgiebiger Anlage mit abwärts gerichteten auf den Seitenplatten 773 und 774 (F i g. 7) ausgebildeten Flächen gehalten wird. Eine volle Ausrückbewegung der Führungsplatte 783 (F i 5) kurz vor Beendigung des ersten Arbeitsspiels eines überzugsmaschinenganges unter der Steuerung durch die Nocken 801 und 802 bewirkt, daß Stifte 866, die von zwei auf der Welle 784 neben den Hebeln 864 befestigten Armen 867 getra-Clen werden, sich gegen aufwärts gerichtete Fortsätze 4D 868 der Hebel 864 leuen und diese sowie die Rückführstange 863 im Gegenuhrzeigersinn, wie in F i g. 5 gezeigt, bzw. im Uhrzeigersinn, wie in F 1 g. 9 gezeigt, C - mitnehmen. Auf diese Weise gelangen die Hebel 864 und die Stange 863 in die in F i g. 6 gezeigte Stellung. Die genannte Stange führt im Zusammenwirken mit den Fingern 862 der Segmente 944 diese Segmente im Uhrzeigersinn entgegen der Kraft der Feder 946 aus der Arbeitslacre in die in F i g. 6 gezeigte Ruhestellung zurück. Beim Zurückholen der Korrektursegmente 944 in ihre Ruhelage wird deren Abbiegung 847 über die entsprechenden Finger 848 hinweg bewegt, so daß die Federn 850 die Finger 848 im Gegenuhrzeigersinn in die Bewegungsbahn der Abbie-,u a ngen 847 zurückführen, so daß die Segmente 944 in ihren Normalstellungen festgehalten werden.The amount of counterclockwise movement of the correction segments 944 ( Fig. 6) is determined by a finger 862 which comes into contact with a stop and return rod 863 which is mounted on two levers 864 mounted at the ends of the shaft 784 ( Fig. 5, 6, 8 and 9). A C C spring 865 ( FIG. 5) pulls the rod 863 and levers 864 clockwise as shown here and as in FIG. 9 , counterclockwise, thereby normally maintaining the rod 863 in resilient engagement with downwardly directed surfaces formed on the side plates 773 and 774 (FIG. 7). A full disengaging movement of the guide plate 783 (F i 5) shortly before the end of the first working cycle of a coating machine gear under the control of the cams 801 and 802 causes pins 866, which are carried by two arms 867 fastened on the shaft 784 next to the levers 864. Clen will leuen against upwardly directed extensions 4D 868 of the lever 864 and this and the return rod 863 counterclockwise, as in FIG. 5 shown, or clockwise, as in F 1 g. 9 shown, C - take away. In this way, the lever 864 and the rod 863 get into the position shown in FIG. 6 position shown. The said rod, in cooperation with the fingers 862 of the segments 944, guides these segments clockwise against the force of the spring 946 from the working position into the position shown in FIG. 6 rest position shown. When the correction segments 944 are returned to their rest position, their bend 847 is moved over the corresponding fingers 848 so that the springs 850 guide the fingers 848 counterclockwise back into the path of the bends 847, so that the segments 944 are in their normal positions be held.
  • Wie bereits beschrieben, arbeitet die überzugseinrichtung mit sämtlichen Zählwerken zusammen, um in diesen enthaltene komplementäre überzugsbeträge in echte negative Beträge umzuwandelt. Zu diesem Zweck ist das Rad des höchsten Stellenwertes aller Zählwerke mit einem Schaltrad ausgerüstet, das zehn Zähne für das Zusammenwirken mit einer entsprechenden übertragseinrichtung aufweist, d. h. um, wie im Zusammenhang mit F i g. 10 beschrieben, einen Bewegungssehnitt auf die überzugszahnstange 829 (F i g. 2) zu übertragen.As already described, the overdraft device works together with all counters in order to convert complementary overdraft amounts contained therein into true negative amounts. For this purpose, the wheel with the highest priority of all counters is equipped with a ratchet wheel that has ten teeth for interaction with a corresponding transmission device, i. H. to, as in connection with F i g. 10 , to transfer a movement cut to the coating rack 829 ( FIG. 2).
  • Befindet sich irgendeines der obengenannten Zählwerke, das für einen Summen- oder Zwischensummenzugarbeitsgang ausgewählt wurde, in einem überzogenen Zustand, was dem Maschinenbediener nicht bekannt zu sein braucht, so verursacht das höchste Stellenwertrad, das mit der überzugszahnstange 829 (F i g. 2) zusammenarbeitet, daß diese Zahnstange 829 und die mit ihr verbundene Zahnstange 830 (F i g. 10) sich um einen Schaltschritt aus der Nullage herausbewegen, wodurch die selbsttätige Überzugseinrichtung wirksam gemacht, das Komplement des überzugs in einen echten negativen Betrag umgesetzt und dieser echte negative Betrag wieder in das ursprünglich ausgewählte Zählwerk oder in irgendein anderes gewünschte Zählwerk eingebracht wird.If any of the above counters selected for a total or subtotal pull operation is in an overdrawn condition, which the operator need not be aware of, causes the prime wheel that cooperates with overlay rack 829 ( Fig. 2) that this rack 829 and the rack 830 connected to it ( FIG. 10) move one switching step out of the zero position, whereby the automatic coating device is made effective, the complement of the coating converted into a real negative amount and this real negative amount is reintroduced into the originally selected counter or into any other desired counter.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Einrichtung zum Umwandeln des komplementären überzugsbetrages in die echte negative Form an Rechenmaschinen od. dgl., mit mehreren Zählwerken des Addier-Subtrahier-Typs, Antriebszahnstangen zum Einbringen und Entnehmen von Beträgen in bzw. aus einem ausgewählten Zählwerk, einer in einem aus zwei Arbeitsspielen bestehenden Maschinengang betätigbaren überzugsumwandlungseinrichtung, die einen in einem beliebigen der Zählwerke auftretenden Komplementärbetrag auf mehrere Überzugsräder ohne Zehnerschaltvorrichtungen während des ersten Arbeitsspiels durch Drehen der überzugsräder in eine bestimmte Richtung überträgt, die ferner den Betrag in den überzugsrädern korrigiert, wenn letztere nach übertragung des überzugsbetrages außer Eingriff mit den Antriebszahnstangen sind, und die schließlich die überzugsräder wieder in Eingriff mit den Antriebszahnstangen bringt, damit diese in der gleichen Drehrichtung angetrieben werden, wodurch ein Einstellen der Antriebszahnstangen auf den echten korrigierten negativen Betrag erfolgt, da - durch gekennzeichnet, daß für jedes auf einer verschiebbaren überzugszählwerkswelle (772) gelagertes überzugsrad (182), jedoch mit Ausnahme desjenigen für die niedrigste Stellenwertreihe, ein jeweils um eine Einheit weiterschaltendes Korrektursegment (944), eine mit einer Einkerbung (854) versehene und an jedem überzugsrad (182) befestigte Schalttrommel (945) sowie ein Auslösefinger (848) für jedes Segment (944) vorgesehen sind, wobei die an der Schalttrommel (945) vorhandene Einkerbung (854) normalerweise einem Stift (853) des Auslösefingers (848) gegenüberliegt und wobei ein Drehen der Schalttrommel (945) beim Bewegen eines beliebigen der überzugsräder (182) aus der Nullstellung erfolgt, wenn diese den unkorrigierten übertragenen Komplementärwert empfangen, so daß bei der Entkupplung der den unkorrigierten Komplementärwert enthaltenden überzugsräder (182) aus den Antriebszahnstangen (260) der Auslösefinger (848) betätigt und dadurch das für das überzugsrad (182) der nächst höheren Stellen--wertreihe vorgesehene Korrektursegment (944) freigegeben wird, wodurch es sein zugeordnetes überzugsrad (182) um eine Einheit weiterschaltet. Claims: 1. Device for converting the complementary overlay amount into the true negative form on calculating machines or the like, with several counters of the adding-subtracting type, drive racks for introducing and removing amounts in or from a selected counter, one in one A coating conversion device that can be operated from two work cycles and which transfers a complementary amount that occurs in any of the counters to several coating wheels without decimal switching devices during the first work cycle by turning the coating wheels in a certain direction, which also corrects the amount in the coating wheels if the latter after transmission of the Plating amount are out of engagement with the drive racks, and which ultimately brings the coating gears back into engagement with the drive racks so that they are driven in the same direction of rotation, thereby adjusting the drive racks on the real corrected negative amount takes place, d a - characterized in that for each coating wheel (182) mounted on a displaceable coating counter shaft (772 ), but with the exception of the one for the lowest place value series, a correction segment (944) advancing by one unit, one Shift drum (945) provided with a notch (854) and attached to each cover wheel (182) as well as a release finger (848) for each segment (944), the notch (854) present on the shift drum (945) normally being a pin (853) of the trigger finger (848) is opposite and the switching drum (945) is rotated when any of the coating wheels (182) are moved from the zero position when they receive the uncorrected, transmitted complementary value, so that when uncoupling the uncorrected complementary value Cover wheels (182) from the drive racks (260) of the release fingers (848) actuated and dad The correction segment (944) provided for the overshoot wheel (182) of the next higher value series is released, whereby it advances its assigned overshoot wheel (182) by one unit.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die überzugsräder (182) während der negativen Summenzugoperation mittels einer normalerweise sich außer Wirkbeziehung zu den überzugsrädern (182) befindlichen Nullanschlagsstange (855) in ihrer Nullstellung angehalten werden, die vor dem Summenzugmaschinengang in Wirklage gebracht wird. Einrichtun- nach Anspruch 1 mit einer überzugsnockenwelle mit Nockenscheiben zum Ein- und Ausrücken der überzugsräder sowie einer Kupplung zwischen der überzugsnockenwelle und einer während der Maschinengänge angetriebenen Hauptnockenwelle, gekennzeichnet durch eine überzugsantriebszahnstange (829), die für einen Bewegungsschritt freigegeben wird, sobald sich ein ausgewähltes Zählwerk (175, 179 bis 181) im überzogenen Zustand befindet, wobei mittels der überzugsantriebszahnstange (829) die Kupplung (807,808 oder 809) eingerückt und die überzugsnockenwelle (803) durch die Hauptnockenwelle (195) angetrieben wird. In Betracht gezogene Druckschriften-Deutsche Patentschrift Nr. 912 873; USA.-Patentschrift Nr. 1957 501. 2. Device according to claim 1, characterized in that the plating wheels will normally be stopped (182) during the negative Summenzugoperation by means of an out of operative relationship with the coating wheels zero stop rod (855) located (182) in its zero position, which brought to the sum tractor gear in operative position will. A device according to claim 1 with a cover camshaft with cam disks for engaging and disengaging the cover wheels as well as a coupling between the cover camshaft and a main camshaft driven during the machine operations, characterized by a cover drive rack (829) which is released for a movement step as soon as a selected one is selected Counter (175, 179 to 181) is in the coated state, the clutch (807, 808 or 809) being engaged by means of the coating drive rack (829) and the coating camshaft (803) being driven by the main camshaft (195) . Considered publications-German Patent No. 912 873; U.S. Patent No. 1957 501.
DEN19602A 1960-02-17 1961-02-14 Device for converting the complementary cover amount into the real negative form on calculators or the like. Pending DE1206632B (en)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US1957501A (en) * 1934-05-08 Method and means for obtaining true
DE912873C (en) * 1941-10-28 1954-06-03 Ncr Co Adding machine

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