DE1197398B - Device for hammering nails or the like. - Google Patents

Device for hammering nails or the like.

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DE1197398B
DE1197398B DER25865A DER0025865A DE1197398B DE 1197398 B DE1197398 B DE 1197398B DE R25865 A DER25865 A DE R25865A DE R0025865 A DER0025865 A DE R0025865A DE 1197398 B DE1197398 B DE 1197398B
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DE
Germany
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buffer
stop
support
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percussion piston
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Pending
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DER25865A
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German (de)
Inventor
Andre Duepuey
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Karl M Reich Maschinenfabrik GmbH
Original Assignee
Karl M Reich Maschinenfabrik GmbH
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25CHAND-HELD NAILING OR STAPLING TOOLS; MANUALLY OPERATED PORTABLE STAPLING TOOLS
    • B25C1/00Hand-held nailing tools; Nail feeding devices
    • B25C1/04Hand-held nailing tools; Nail feeding devices operated by fluid pressure, e.g. by air pressure
    • B25C1/047Mechanical details

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLANDFEDERAL REPUBLIC OF GERMANY
DEUTSCHESGERMAN
PATENTAMTPATENT OFFICE
AUSLEGESCHRIFTEDITORIAL
Int. α.:Int. α .:
B25cB25c
Deutsche Kl.: 87 a-18German class: 87 a-18
Nummer: 1197 398Number: 1197 398
Aktenzeichen: R25865Ic/87aFile number: R25865Ic / 87a
Anmeldetag: 2. JuH 1959 Filing date: 2nd JuH 1959
Auslegetag: 22. Juli 1965Opening day: July 22, 1965
Die Erfindung bezieht sich auf ein Gerät zum Einschlagen von Nägeln od. dgl., das einen Zylinder aufweist, in dem ein pneumatisch angetriebener Schlagkolben geführt ist, dessen Schlagbolzen am Ende der Schlagbewegung in eine Bohrung im am Werkstück anliegenden Gerätefuß eingreift.The invention relates to a device for driving nails or the like, which has a cylinder has, in which a pneumatically driven percussion piston is guided, the firing pin on the At the end of the striking movement, it engages in a hole in the device base resting on the workpiece.
Bei den bekannten Geräten dieser Art ist der Gerätefuß als Anschlag für den Schlagkolben oder Schlagbolzen ausgebildet, um dadurch die Einschlagtiefe der einzuschlagenden Nägel zu begrenzen. Dadurch wird aber der durch das Begrenzen der Schlagbewegung des Schlagkolbens verursachte Schlag über den Gerätefuß auf das Werkstück übertragen, so daß dadurch die Werkstückoberfläche beschädigt wird.In the known devices of this type, the device base is used as a stop for the percussion piston or Firing pin designed in order to limit the depth of the nail to be driven in. This, however, eliminates the effect caused by limiting the percussion movement of the percussion piston Transfer the impact to the workpiece via the device base, thereby damaging the workpiece surface will.
Um eine solche Beschädigung der Werkstückoberfläche zu vermeiden, ist es bekannt, an der dem Werkstück zugekehrten Stirnfläche des Gerätefußes einen Puffer vorzusehen, der unmittelbar auf dem Werkstück aufliegt. Durch einen solchen Puffer wird jedoch beim Einschlagen von Nägeln in ein Werkstück aus einem inhomogenen Stoff, z. B. in Holz, die obengenannte Aufgabe nicht gelöst. Holz besteht in der Regel aus harten und weichen Schichten. Wird nun ein aus einem elastischen Stoff bestehender Puffer mit großer Kraft gegen eine Holzfläche gedrückt, dann wird die Holzfläche an den weichen Stellen tiefer eingedrückt als an den harten Stellen, so daß trotz des Puffers nach dem Einschlagen eines Nagels mit den bekannten Geräten um den Nagel herum eine Markierung übrig bleibt. Auf jeden Fall ist die bekannte Maßnahme nicht bei modernen Einschlaggeräten anwendbar, bei denen auf den Puffer eine Schlagenergie von etwa 800 cm-kg übertragen wird.In order to avoid such damage to the workpiece surface, it is known to the Workpiece facing end face of the device foot to provide a buffer that is directly on the Workpiece rests on. Such a buffer, however, is used when driving nails into a workpiece from an inhomogeneous substance, e.g. B. in wood, the above problem is not solved. Wood is made usually made of hard and soft layers. Now it becomes one made of an elastic material Buffer pressed against a wooden surface with great force, then the wooden surface is soft Areas pressed in more deeply than in the hard areas, so that despite the buffer, after hammering in one Nagels with the known devices around the nail remains a mark. Definitely the known measure is not applicable to modern impact devices where the Buffer transfer an impact energy of about 800 cm-kg will.
Auch ist es bekannt, den Puffer an der dem Schlagkolben zugekehrten Stirnfläche des Gerätefußes vorzusehen, so daß der Schlagkolben bei der Abbremsung seiner Bewegung unmittelbar auf den Puffer einwirkt. Diese Maßnahme hat den Nachteil, daß bei der großen Schlagenergie, die beim Abbremsen des Schlagkolbens auftritt, der Puffer sehr schnell zerstört wird. Da außerdem die wirksame Fläche des Puffers nicht größer ist als die ihm zugekehrte Fläche des Schlagkolbens, ist seine Wirkung schon dadurch beschränkt, so daß nicht genügend Puffermaterial zur Verfügung steht, um die Schlagenergie ohne Schaden aufzunehmen.It is also known to place the buffer on the end face of the device base facing the percussion piston to be provided so that the percussion piston when braking its movement directly on the Acts buffer. This measure has the disadvantage that with the large impact energy that occurs when braking of the percussion piston occurs, the buffer is destroyed very quickly. In addition, since the effective area of the The buffer is not larger than the surface of the percussion piston facing it, its effect is already limited so that not enough buffer material is available to absorb the impact energy without taking damage.
Es ist weiterhin bekannt, den Gerätefuß in einen Anschlagkörper für den Schlagkolben und einen für die Anlage am Werkstück vorgesehenen Stützkörper zu unterteilen und zwischen diese beiden Körper Gerät zum Einschlagen von Nägeln od. dgl.It is also known that the device base in a stop body for the percussion piston and one for to subdivide the system on the workpiece provided support body and between these two bodies Device for hammering nails or the like.
Anmelder:Applicant:
Karl M. Reich, Maschinenfabrik,Karl M. Reich, machine factory,
Nürtingen (Württ.)Nürtingen (Württ.)
Als Erfinder benannt:Named as inventor:
Andre Düpüy, Stuttgart-MöhringenAndre Düpüy, Stuttgart-Möhringen
einen Puffer zwischenzuschalten. Dadurch wird zwar vermieden, daß der Schlagkolben unmittelbar auf den Puffer einwirkt. Da aber der Anschlagkörper eine im Verhältnis zum Schlagkolben sehr kleine Masse aufweist, wird die Schlagenergie des Schlagkolbens fast ohne Verzögerung auf den Puffer übertragen, so daß dieser in kurzer Zeit beschädigt wird.to insert a buffer. This prevents the percussion piston from opening directly acts on the buffer. But since the stop body is very small in relation to the percussion piston Has mass, the impact energy of the percussion piston is transferred to the buffer almost without delay, so that it is damaged in a short time.
zo Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einem Gerät zum Einschlagen von Nägeln od. dgl., bei dem der Gerätefuß einen die Schlagbewegung des Schlagkolbens begrenzenden Anschlagkörper aufweist, der unter Zwischenschaltung eines elastischen Puffers mit einem am Werkstück anliegenden Stützkörpers verbunden ist, zu vermeiden, daß der Puffer durch die Aufnahme der verhältnismäßig großen Schlagenergie in kurzer Zeit zerstört wird.
Der Lösung dieser Aufgabe liegt die Erkenntnis zugrunde, daß die Masse des Anschlagkörpers so groß gewählt werden muß, daß die durch seine Massenträgheit bedingte Verzögerung des Schlages eine so starke Verringerung der auf den Puffer übertragenen Schlagkraft bewirkt, daß der Puffer durch die Schlagkraft nicht beschädigt wird. Dieses ist gemäß der Erfindung dadurch erreicht, daß der Stützkörper für die an ihm anliegende Pufferfläche im wesentlichen nur eine ringplattenförmige Verkleidung bildet, deren Masse ein Bruchteil der Masse des Anschlagkörpers ist. Dadurch wird erreicht, daß beim Auftreffen des Schlagkolbens auf den Anschlagkörper durch die Trägheit des Anschlagkörpers die vom Schlagkolben verursachte Anschlagkörperbewegung stark verzögert wird und dadurch der Anschlagkörper mit einer wesentlich geringeren, sich über einen größeren Zeitraum erstreckenden Kraft auf den Puffer einwirkt. Im Puffer wird dadurch die Schlagenergie in einem größeren Zeitraum verbraucht, so daß dadurch keine Beschädigungen des Puffers eintreten. Andererseits fängt der Puffer den Schlag auf und verhindert, daß das Werkstück durch den an diesem anliegenden Stützkörper beschädigt wird. Als
The invention is based on the object of avoiding a device for hammering in nails or the like, in which the device base has a stop body which limits the impact movement of the percussion piston and which is connected to a support body resting on the workpiece with the interposition of an elastic buffer that the buffer is destroyed in a short time by absorbing the relatively large impact energy.
The solution to this problem is based on the knowledge that the mass of the stop body must be chosen so large that the delay of the impact caused by its inertia causes such a strong reduction in the impact force transmitted to the buffer that the buffer is not damaged by the impact force . This is achieved according to the invention in that the support body essentially only forms an annular plate-shaped cladding for the buffer surface resting against it, the mass of which is a fraction of the mass of the stop body. This ensures that when the percussion piston hits the stop body, the movement of the stop body caused by the percussion piston is greatly delayed by the inertia of the stop body and the stop body acts on the buffer with a significantly lower force extending over a longer period of time. As a result, the impact energy in the buffer is consumed over a longer period of time, so that the buffer is not damaged as a result. On the other hand, the buffer absorbs the impact and prevents the workpiece from being damaged by the support body resting against it. as
509 627/57509 627/57
Stützkörper kann hierbei ein Körper aus einem geeigneten Material gewählt werden, das so hart ist, daß Eindrücke auch in einem verschieden harten Werkstück sicher vermieden werden.Support body can be a body made of a suitable one Material should be chosen that is so hard that impressions can also be made in a different hardness Workpiece can be safely avoided.
Bei dem oben zuletzt genannten bekannten Gerät besteht noch der Nachteil, daß der Schlagbolzen unmittelbar in die Bohrung des ringförmigen Puffers eingreift. Durch den Schlag des Schlagkolbens auf den Anschlagkörper wird der Puffer zusammen und dadurch an den Schlagkolben gedrückt, wodurch das Material des Puffers in den Schlitz zwischen den Schlagbolzen und seine Bohrung im Gerätefuß hineingezogen werden kann, was die Zerstörung des Puffers noch weiter fördert. Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung kann dieses dadurch vermieden werden, daß der Anschlagkörper an seinem dem Puffer zugekehrten Ende einen zylindrischen Ansatz aufweist, der in die Bohrung des ringförmigen Puffers eingreift und sich vorzugsweise über die ganze axiale Länge des Puffers erstreckt.In the above last-mentioned known device there is still the disadvantage that the firing pin is immediate engages in the bore of the annular buffer. By the blow of the percussion piston the stop body, the buffer is pressed together and thus against the percussion piston, whereby the Material of the buffer pulled into the slot between the firing pin and its hole in the base of the device which further promotes the destruction of the buffer. After another Feature of the invention, this can be avoided in that the stop body at its the The end facing the buffer has a cylindrical extension which is inserted into the bore of the annular Buffer engages and preferably extends over the entire axial length of the buffer.
Bei einer besonders bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, daß der Stützkörper mit einem zylindrischen, den Puffer und das benachbarte Ende des Anschlagkörpers außen umfassenden hochstehenden Rand versehen ist, der mit einem auf dem Anschlagkörper begrenzt axial verschiebbar angeordneten, ein Abziehen des Stützkörpers vom Anschlagkörper verhindernden Anschlagring lösbar verbunden ist. Dadurch wird erreicht, daß man den Puffer lose zwischen dem Anschlagkörper und dem Stützkörper anordnen und somit ohne weiteres auswechseln kann, da man lediglich den abnehmbaren Anschlag abnehmen und den Stützkörper vom Anschlagkörper abziehen muß. Beim Auswechseln können Puffer verschiedener axialer Länge verwendet werden, so daß sich dadurch auch die Möglichkeit ergibt die Einschlagtiefe des Nagels mittels der auswechselbaren Puffer einzustellen.In a particularly preferred embodiment of the invention it is provided that the support body with a cylindrical, the buffer and the adjacent end of the stop body encompassing the outside upstanding edge is provided, which is arranged with a limited axially displaceable on the stop body, a detachable stop ring preventing the support body from being pulled off the stop body connected is. This ensures that the buffer is loosely between the stop body and the Arrange support body and thus can easily be replaced, since you only have the removable Remove the stop and pull the support body off the stop body. When changing can Buffers of different axial lengths are used, so that this also gives the possibility results in adjusting the depth of the nail by means of the exchangeable buffers.
In den Zeichnungen sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt, und zwar zeigen dieIn the drawings, embodiments of the invention are shown, namely show the
F i g. 1 bis 3 drei Diametralschnitte durch den unteren Teil des Gerätefußes verschiedener Ausführungsformen. F i g. 1 to 3 three diametrical cuts through the lower part of the device base of different embodiments.
Von dem Gerät zum Einschlagen von Nägeln ist in F i g. 1 nur der untere Teil eines Schlagbolzens 1 dargestellt, der mit einem in der Zeichnung nicht dargestellten in einem ebenfalls in der Zeichnung nicht dargestellten Zylinder geführten Schlagkolben in an sich bekannter Weise verbunden ist. Am unteren Teil des Zylinders ist ein Fuß 2 vorgesehen, in dessen Bohrung 3 am Ende der Schlagbewegung der Schlagbolzen 1 eingreift. Der Schlagbolzen 1 ist mit einer Anschlagfläche Γ versehen, die am Ende der Schlagbewegung an einer entsprechenden Fläche 4 im Fuße 2 anliegt.The device for driving nails is shown in FIG. 1 only the lower part of a firing pin 1 shown, the one not shown in the drawing in a also in the drawing not shown cylinder guided percussion piston is connected in a known manner. At the bottom Part of the cylinder is a foot 2 is provided, in the bore 3 at the end of the striking movement of the Firing pin 1 engages. The firing pin 1 is provided with a stop surface Γ, which is at the end of the Impact movement is applied to a corresponding surface 4 in the foot 2.
Die Bohrung 3 dient dazu, den einzuschlagenden Nagel aufzunehmen, wobei zum Festhalten des Nagels vor dem Einschlagen im Fuß 2 in radialen Aussparungen 5 radial verschiebbare an sich bekannte, in der Zeichnung nicht dargestellte, Backen vorgesehen sind.The hole 3 is used to receive the nail to be driven in, and to hold the nail in place before knocking in the foot 2 in radial recesses 5 radially displaceable per se known, not shown in the drawing, jaws are provided.
Bei dem in Fig. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel ist am vorderen Ende des Fußes 2 eine Stützplatte 6 vorgesehen, die mit dem Fuß 2 mittels eines elastischen Puffers 7 verbunden ist. Dadurch wird erreicht, daß die Schlagenergie des Schlagbolzens 1, die am Ende der Schlagbewegung über die Anschlagüächen Γ und 4 auf den Fuß 2 übertragen wird, sich im Puffer 7 verbraucht, so daß die am Werkstück anliegende Stützplatte 6 keine Markierungen im Werkstück verursacht.In the embodiment shown in FIG is at the front end of the foot 2, a support plate 6 is provided with the foot 2 by means of a elastic buffer 7 is connected. This ensures that the impact energy of the firing pin 1, which is transmitted to the foot 2 at the end of the striking movement via the stop surfaces Γ and 4, itself consumed in the buffer 7, so that the support plate 6 resting against the workpiece does not have any marks in the workpiece caused.
Bei dem in F i g. 2 dargestellten Ausführungsbeispiel ist eine Stützplatte 16 als Überwurfmutter ausgebildet, die mit einem mit dem Fuß 2 axial verschiebbar verbundenen Ring 8 verschraubt ist. Zwischen der Stützplatte 16 und dem Fuß 2 ist ein Distanzstück 17 vorgesehen, in dessen Bohrung der als Anschlagkörper dienende Fuß 2 mit einem zylindrischen Ansatz la eingreift. Dieses Distanzstück 17 kann beispielsweise als Metallring ausgebildet sein. Je nach der Dicke dieses Metallringes können dadurch verschiedene Einschlagtiefen eingestellt werden. Man kann aber auch das Distanzstück 17 aus einem elastischen Stoff herstellen, z. B. aus Polyurethan. Auch ein solches elastisches Distanzstück kann in verschiedenen Dicken hergestellt werden, so daß gleichzeitig zwei Wirkungen erzielt werden: erstens können durch Verwendung verschiedener Distanzstücke verschiedene Einschlagtiefen eingestellt werden, zweitens wird durch die Elastizität des Distanzstückes die überschüssige Schlagenergie in diesem verbraucht, so daß die Oberfläche des Werkstückes beim Einschlagen eines Nagels od. dgl. nicht beschädigt wird.In the case of the one shown in FIG. 2, a support plate 16 is designed as a union nut which is screwed to a ring 8 connected to the foot 2 so as to be axially displaceable. Between the support plate 16 and the foot 2, a spacer 17 is provided, in the bore of which the foot 2 serving as a stop body engages with a cylindrical extension la. This spacer 17 can for example be designed as a metal ring. Depending on the thickness of this metal ring, different impact depths can be set. But you can also make the spacer 17 from an elastic material, for. B. made of polyurethane. Such an elastic spacer can also be produced in different thicknesses, so that two effects can be achieved at the same time: firstly, different impact depths can be set by using different spacers, secondly, the excess impact energy is consumed by the elasticity of the spacer, so that the surface of the Workpiece when hammering in a nail or the like is not damaged.
Das in F i g. 3 dargestellte Ausführungsbeispiel unterscheidet sich von dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 lediglich darin, daß als Distanzstück zwei Tellerfederpakete 27 und 27' vorgesehen sind. Diese Tellerpakete erfüllen den gleichen Zweck wie das elastische Distanzstück 17 des Ausführungsbeispiels nach F i g. 2. The in Fig. 3 illustrated embodiment differs from the embodiment according to Fig. 2 only in that two disc spring assemblies 27 and 27 'are provided as a spacer. These plate packs fulfill the same purpose as the elastic spacer 17 of the exemplary embodiment according to FIG. 2.

Claims (5)

Patentansprüche:Patent claims:
1. Gerät zum Einschlagen von Nägeln od. dgl., das einen Zylinder aufweist, in dem ein pneumatisch angetriebener Schlagkolben geführt ist, dessen Schlagbolzen am Ende der Schlagbewegung in eine Bohrung im am Werkstück anliegenden Gerätefuß eingreift, der einen die Schlagbewegung des Schlagkolbens begrenzenden Anschlagkörper aufweist, der unter Zwischenschaltung eines elastischen Puffers mit einem am Werkstück anliegenden Stützkörper verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Stützkörper(6; 16) für die an ihm anliegende Pufferfläche im wesentlichen nur eine ringplattenförmige Verkleidung bildet, deren Masse ein Bruchteil der Masse des Anschlagkörpers (2) ist.1. Device for driving nails od. Like. Having a cylinder in which a pneumatic driven percussion piston is guided, the firing pin at the end of the striking movement engages in a hole in the device base resting on the workpiece, which causes the impact movement of the percussion piston has limiting stop body, which with the interposition of a elastic buffer is connected to a support body resting on the workpiece, thereby characterized in that the support body (6; 16) for the buffer surface resting on it in the essentially only forms an annular plate-shaped cladding, the mass of which is a fraction of the Mass of the stop body (2).
2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlagkörper (2) an seinem dem Puffer zugekehrten Ende einen zylindrischen Ansatz (2 a) aufweist, der in die Bohrung des ringförmigen Puffers (17; 27) eingreift und sich vorzugsweise über die ganze axiale Länge des Puffers (17; 27) erstreckt.2. Apparatus according to claim 1, characterized in that the stop body (2) at his the end facing the buffer has a cylindrical projection (2 a) which is inserted into the bore of the annular buffer (17; 27) engages and preferably extends over the entire axial length of the Buffer (17; 27) extends.
3. Gerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchmesser der Bohrung des ringplattenförmigen Stützkörpers (16) größer ist als der Außendurchmesser des Ansatzes (2 a). 3. Apparatus according to claim 2, characterized in that the diameter of the bore of the annular plate-shaped support body (16) is greater than the outer diameter of the extension (2a ).
4. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Stützkörper (16) mit einem zylindrischen, den Puffer (17; 27) und das benachbarte Ende des Anschlagkörpers (2) außen umfassenden, hochstehenden Rand versehen ist, der mit einem auf dem Anschlagkörper begrenzt axial verschiebbar angeordneten, ein Ab-4. Device according to one of claims 1 to 3, characterized in that the support body (16) with a cylindrical, the buffer (17; 27) and the adjacent end of the stop body (2) outside comprehensive, upstanding edge is provided with a on the stop body axially displaceable to a limited extent, a
ziehen des Stützkörpers (16) vom Anschlagkörper (2) verhindernden Anschlagring (8) lösbar verbunden ist.pulling the support body (16) from the stop body (2) preventing stop ring (8) releasably connected is.
5. Gerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Stützkörper (16) als Überwurfmutter ausgebildet ist, die mit dem Anschlagring (8) verschraubt ist.5. Apparatus according to claim 4, characterized in that the supporting body (16) as a union nut is formed, which is screwed to the stop ring (8).
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 447 828, 606 759; deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1779799; schweizerische Patentschrift Nr. 124 803; britische Patentschrift Nr. 705 345; USA.-Patentschriften Nr. 1699 519, 2 746 044, Π61399, 2799 858.Considered publications: German Patent Specifications No. 447 828, 606 759; German utility model No. 1779799; Swiss Patent No. 124 803; British Patent No. 705,345; U.S. Patent Nos. 1699,519, 2,746,044, Π61399, 2799,858 .
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen1 sheet of drawings
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