DE1154092B - Verfahren zur Herstellung von AEthergruppen enthaltenden Polyisocyanaten - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von AEthergruppen enthaltenden PolyisocyanatenInfo
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Description
Es ist bekannt, daß sich aliphatische Amine durch Phosgenierung leicht in die zugehörigen Isocyanate
überführen lassen. Es ist aber auch bekannt, daß Äthergruppen aufweisende Diamine, wie sie beispielsweise
durch Anlagerung von Acrylnitril an bifunktionelle Alkohole und anschließende Hydrierung
gewonnen werden können, bei der Phosgenierung auf Grund einer Ätherspaltung hauptsächlich Spaltungsprodukte
liefern, während die erwarteten Diisocyanate nur in schlechter Ausbeute entstehen (Ann.,
562, S. 87 [1949]).
Es wurde gefunden, daß sich im Gegensatz zu diesem bekannten Stand der Technik Äthergruppen
enthaltende Amine der allgemeinen Formel
R1
— C —
R2
in der R1 und R2 Alkyl-, Cycloalkyl-, Chloralkyl-
oder einen y-Aminopropoxymethylrest bedeuten und wobei die Reste R1 und R2 einen cycloaliphatischen
Ring bilden können, in an sich bekannter Weise vorzugsweise in einem indifferenten Lösungsmittel
mit Phosgen umsetzen lassen, wobei in guter Ausbeute die entsprechenden Isocyanate entstehen. Eine Ätherspaltung
tritt dabei bemerkenswerterweise überhaupt nicht oder nur in ganz untergeordnetem Maße ein.
An Stelle der freien Amine können üblicherweise auch deren Salze, wie Chlorhydrate oder Carbamate, eingesetzt
werden.
Die als Ausgangsmaterial dienenden Amine lassen sich beispielsweise aus 2,2-Dimethylolpropan, 3,3-Dimethylol-n-pentan,
1,1,1-Trimethylolpropan, Pentaerythrit,
!,S-Dichlor^^-dimethylolpropan, 2-Methyl-2-propyl-propandiol-(l
,3), 1,1 -Dihydroxymethylcyclohexan, 2,2-Dicyclohexyl-propandiol-(l,3) und Acrylnitril
mit nachfolgender Hydrierung des Adduktes herstellen. Das 2,2-Dicyclohexyl-propandiol-(l,3) ist
aus dem Dicyclohexylmalonsäurediäthylester durch Reduktion darstellbar.
Die Phosgenierung der Amine erfolgt in bekannter Weise nach den üblichen technischen Methoden der
Phosgenierung, ζ. B. durch eine Kaltphasen-Heißphasen-Phosgenierung,
oder aber auch nach dem Hydrochlorid-Verfahren, wobei das entsprechende Aminhydrochlorid phosgeniert wird. Sie kann kontinuierlich
oder diskontinuierlich ausgeführt werden, wobei man sich vorzugsweise eines inerten Lösungsmittels
bedient, etwa Toluol, Xylol, Chlorbenzol, o-Dichlorbenzol oder Nitrobenzol. Zur Erzielung
Verfahren zur Herstellung
von Äthergruppen enthaltenden
Polyisocyanaten
Anmelder:
Farbenfabriken Bayer Aktiengesellschaft,
Leverkusen
Leverkusen
Dr. Wolfgang Lehmann, Leverkusen,
und Dr. Heinz Ziemann, Leichlingen (RhId.),
sind als Erfinder genannt worden
einer guten Ausbeute ist es in vielen Fällen zweckmäßig, die Temperatur bei der Phosgenierung nicht
zu hoch zu wählen. Aus diesem Grunde ist üblicherweise die Kaltphasen-Heißphasen-Phosgenierung dem
Hydrochlorid-Verfahren vorzuziehen, da in ersterem Fall das Gemisch aus Carbaminsäurechlorid und
Aminhydrochlorid in einer derartig feinen Suspension anfällt, daß die Heißphasen-Phosgenierung schon bei
Temperaturen zwischen 80 und 12O0C in kurzer Zeit beendet ist.
Die erfindungsgemäß hergestellten Isocyanate fallen schon in einer derart reinen Form an, daß eine besondere
Reinigung durch Umkristallisieren oder Destillieren nicht notwendig ist. Ein kurzes Erwärmen
des Reaktionsgutes im Vakuum unterhalb des Siedepunktes bzw. ein Ausblasen mit einem
indifferenten Gas bei erhöhten Temperaturen zur Zerstörung etwa noch vorhandener Carbaminsäurechloride
oder zur Entfernung von überschüssigem Phosgen reicht völlig aus.
Die erhaltenen Polyisocyanate sind wertvolle Zwischenprodukte für die Herstellung von
Kunststoffen nach dem Isocyanat-Polyadditionsverfahren. Sie können als solche Verwendung finden,
aber auch z. B. als Urethan-Polyisocyanate durch Addition von Polyalkoholen an diese Isocyanate,
wobei ein OH-Äquivalent bevorzugt auf zwei NCO-Äquivalente
zur Einwirkung gelangt, ferner als Harnstoffgruppen enthaltende Diisocyanate durch
Reaktion von Wasser mit dem Isocyanat bei tieferen oder nur mäßig erhöhten Temperaturen, ferner als
Trimerisierungsprodukte der Isocyanate, ferner als
309 687/328
Claims (1)
- 3 4Biuretgruppen enthaltende Polyisocyanate, wie sie leitet man unter Rühren 300 bis 400 Gewichtsteilenach der französischen Patentschrift 1 228 477 zu- Phosgen ein. Das Reaktionsgemisch wird in 3 bisgänglich sind, oder auch als verkappte Polyisocyanate, 4 Stunden unter Durchleiten von Phosgen auf 140° Cdie ihre NCO-Gruppen in bekannter Weise in der gebracht und die klare Lösung weiter 2 bis 3 StundenWärme in Freiheit setzen. Auch sind die Verfahrens- 5 mit Phosgen bei 150 bis 170° C behandelt. Anschlie-produkte geeignete Ausgangsstoffe für die Herstellung ßend bläst man mit Stickstoff unter langsamer Ab-von Di-, Tri- und Tetraäthyleniminharnstoffen. kühlung aus und dampft das Dichlorbenzol im Vakuum ab. Der Rückstand wird im HochvakuumBeispiel 1 destilliert. Man gewinnt daraus bei Kp. 152 bisίο 158°C/l mm Hg 242 Gewichtsteile (81 % der Theorie)100 Gewichtsteile l,3-bis-(y-Aminopropoxy)-2,2-di- l,3-(y-isocyanatopropoxy)-2,2-diäthylpropan.
methylpropan löst man in 1000 Gewichtsteilen Toluolund leitet unter Rühren in die gekühlte Lösung C15H26N2O4 (298,39)trockenes Kohlendioxyd ein. Das Reaktionsgemisch Berechnet ... C 60,38, H 8,78, N 9,39%;wird dann im COa-Strom auf 40 bis 50° C erwärmt, 15 gefunden ... C 60,35, H 8,73, N 9,44, Cl 0,4%. wobei die anfangs gallertartige Masse dünnflüssigund gut rührbar wird. Nach erfolgter Sättigung mit Beispiel 4
Kohlendioxyd kühlt man wieder auf0°C ab undleitet einen kräftigen Strom von Phosgen durch das Eine Lösung von 246 Gewichtsteilen (1 Mol) 1,3-Bis-Reaktionsgefäß. Im Verlaufe der Phosgenierung unter 20 (y-aminopropoxy)-2-methyl-2-propyl-propan in 4000 langsamer Temperaturerhöhung bildet sich eine Gewichtsteilen Dichlorbenzol wird bei 50 bis 60" C kristalline Suspension, und nach 10 Stunden (7 Stunden mit trockenem Kohlendioxyd gesättigt. In die auf 0° C bei 90 bis 106° C) liegt eine klare Lösung vor. Nach abgekühlte Carbaminatsuspension leitet man 400 Gekurzem Ausblasen mit trockenem Stickstoff wird das wichtsteile Phosgen ein. Im Verlauf von 4 Stunden Lösungsmittel im Vakuum abdestilliert. Als Rück- 25 wird die Reaktionstemperatur bei weiterer Phosgenstand bleibt ein gelbes Öl, das im Hochvakuum zugabe auf 145°C erhöht und für 1 bis 2 Stunden destilliert wird. Nach Abtrennung eines geringen gehalten. Die klare Reaktionslösung wird mit Stick-Vorlaufes (4 Gewichtsteile) erhält man bei Kp. 109 bis stoff ausgeblasen und im Vakuum eingeengt. Den 115°C/0,ll bis 0,16 mm 93 Gewichtsteile (75% der Rückstand destilliert man im Hochvakuum und geTheorie) l,3-bis-(y-Isocyanatopropoxy)-2,2-dimethyl- 30 winnt daraus bei Kp. 160 bis 165°C/l,5mmHg propan. 210 Gewichtsteile (70% der Theorie) l,3-Bis-(y-iso-C13H22N2O4 (270,34) cyanatopropoxyi^methyl^propyl-propan.Berechnet ... C 57,75, H 8,20, N 10,37%; C15H26N2O4 (298,39)gefunden ... C 57,93, H 8,27, N 10,33, Cl 0,70%. 35 Berechnet ... C 60,38, H 8,78, N 9,39%;NCO-Gehalt = 30,75»/, Sefunden · · · C 60>24> H 8>85' N 9^Nach fraktionierter Destillation an einer Kolonne Beispiel 5von 3/4m Höhe enthält das Diisocyanat nur noch0,1% Chlor (Kp. 111 bis 113°C/0,07mm). 40 Eine Lösung von 258 Gewichtsteilen (1 Mol) 1,1-Bis-(y-aminopropoxymethyl)-cyclohexan in 4000 Gewichts-Beispiel 2 teilen 1,2-Dichlorbenzol wird unter Rühren bei 40 bis6O0C mit trockenem Kohlendioxyd gesättigt und100 Gewichtsteile l,3-bis-(y-Aminopropoxy)-2,2-di- auf 5°C abgekühlt. Bei dieser Temperatur werden methyl-propan werden in 1000 Gewichtsteilen Xylol 45 nun 200 bis 300 Gewichtsteile Phosgen eingeleitet, gelöst, und in diese Lösung leitet man unter Rühren Anschließend erwärmt man das Reaktionsgemisch im und Kühlung trockenen Chlorwasserstoff bis zur Phosgenstrom innerhalb 3 bis 4 Stunden auf 120 bis Sättigung ein. Das in exothermer Reaktion gebildete 130°C. Die klare Reaktionslösung wird dann noch Dihydrochlorid des Diamins fällt in Form eines weitere 2 Stunden bei 130 bis 145 0C mit Phosgen dicken, farblosen Kristallbreis aus. Nach 6stündigem 5° behandelt. Nach Ausblasen mit Stickstoff wird das Durchleiten von Phosgen bis zur Siedetemperatur des Lösungsmittel durch Destillation bei vermindertem Xylols ist nahezu vollständige Lösung eingetreten. Druck abgetrennt.Anschließend wird unter Abkühlung 2 Stunden mit Der braungelbe, ölige Rückstand wird durch Hochtrockenem Stickstoff ausgeblasen. Man destilliert das vakuum-Destillation gereinigt und liefert bei Kp. 175 Lösungsmittel im Wasserstrahlvakuum ab. Der Rück- 55 bis 185°C/l mm Hg 232 Gewichtsteile (75% der stand, ein dunkelgelbes öl, wird im Hochvakuum Theorie) !,l-Bis-iy-isocyanatopropoxymethy^-cyclodestilliert. Nach Abtrennung eines geringen Vorlaufes hexan.
erhält man bei Kp. 118 bis 122°C/0,45mm 80 Ge-wichtsteile (65 % der Theorie) an l,3-bis-(y-Isocyanato- C16H26N2O4 (310,40)propoxy)-2,2-dimethylpropan(NCO-Gehalt= 30,9%). 60 Berechnet ... C61,94,H8,43,N9,02,NCO27,07%; . gefunden ... C62,41, H8,60, N9,14, NCO 26,90%.Beispiel 3246Gewichtsteile(1 Mol) l,3-Bis-(y-aminopropoxy)-2,2-diäthyl-propan in 4000 Gewichtsteilen 1,2-Dichlor- 65
benzol werden durch Einleiten von trockenemKohlendioxyd bei 50 bis 60°C ind das Carbaminat 1. Verfahren zur Herstellung von Äthergruppenübergeführt. In die auf 0°C abgekühlte Suspension enthaltenden Polyisocyanaten, dadurch gekenn-6zeichnet, daß man Äthergruppen enthaltende in der R1 und R2 Alkyl-, Cycloalkyl-, Chloralkyl-Amine der allgemeinen Formel oder einen y-Aminopropoxymethylrest bedeutenund wobei die Reste R1 und R2 einen cycloali-n phatischen Ring bilden können, in an sich be-I* 5 kannter Weise mit Phosgen umsetzt.' 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekenn-H2N(CHa)3OCH2 — C — CH2O(CH2)SNH2 zeichnet, daß man l,3-bis-(y-Aminopropoxy)-i 2,2-dimethyl-propan in an sich bekannter WeiseRa mit Phosgen umsetzt.© 309 687/328 9.63
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