DE1141663B - Eisenbahnhubkipper mit Zwischenrahmen und hydraulischen Hubeinrichtungen - Google Patents

Eisenbahnhubkipper mit Zwischenrahmen und hydraulischen Hubeinrichtungen

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DE1141663B
DE1141663B DES49675A DES0049675A DE1141663B DE 1141663 B DE1141663 B DE 1141663B DE S49675 A DES49675 A DE S49675A DE S0049675 A DES0049675 A DE S0049675A DE 1141663 B DE1141663 B DE 1141663B
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DE
Germany
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pressure
piston
spring
force
cylinders
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Application number
DES49675A
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English (en)
Inventor
Dipl-Ing Fritz Brill
Konrad Truemper
Felix Schneider
Dr-Ing Karl Raab
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Rheinstahl Siegener Eisenbahnbedarf GmbH
Original Assignee
Rheinstahl Siegener Eisenbahnbedarf GmbH
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61DBODY DETAILS OR KINDS OF RAILWAY VEHICLES
    • B61D9/00Tipping wagons
    • B61D9/02Tipping wagons characterised by operating means for tipping

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Fluid-Damping Devices (AREA)

Description

  • Eisenbahnhubkipper mit Zwischenrahmen und hydraulischen Hubeinrichtungen Das Hauptpatent 1083 845 betrifft einen Eisenbahnhubkipper mit Zwischenrahmen und hydraulischen. Hubeinrichtungen sowie mit einer Einrichtung zur Begrenzung des Kippwinkels in Abhängigkeit vom Ladegewicht und dessen jeweiliger Schwerpunktlage durch Abwägen des Druckes in den Hubzylindern gegenüber dem Druck in den Kippzylindern.
  • Die Einrichtung zur Begrenzung des Kippwinkels ist dabei so ausgebildet, daß zwischen der Druckleitung eines der beiden Hubzylinder und der Druckleitung des zugeordneten Kippzylinders ein die Druckölversorgung des Kippzylinders regelndes Ventil vorgesehen ist, das einen unter dem Hubzylind'e:rdruck stehenden ersten Kolben aufweist, der sich über eine Regelfeder auf einen zweiten, vom Kippzylinder beaufschlagten Kolben abstützt, der den Zustrom des Druckmittels zum Kippzylinder in der Weise überwacht, daß er den Eintritt des Druckmittels in den Kippzylinder bei abnehmendem Druck im Hubzylinder freigibt. Bei abnehmendem Druck im Kippzylinder und bei nicht entsprechendem Absinken des Druckes im Hubzylinder wird jedoch mit Hilfe der Feder der Zustrom von Druckflüssigkeit zu den Kippzylindern gesperrt. Dabei ist das die Druckölversorgung des Kippzylinders regelnde Ventil durch eine Leitung überbrückt, die durch ein in Abhängigkeit vom Kippwinkel des Behälters betätigtes Ventil absperrbar ist.
  • Diese Anordnung hat sich bewährt und die Möglichkeit geschaffen, die Standsicherheit des Fahrzeugs bis zum maximalen Kippwinkel des Fahrzeugkastens beim Entladen zu gewährleisten.
  • Die vorliegende Erfindung ergänzt die Einrichtung nach dem Hauptpatent insofern, als, sie das zusätzliche Ventil einspart, das bei einem bestimmten Kippwinkel, beispielsweise 20°, die überbrückungsleitung absperrt. Hierdurch wird die Sicherheit beim Kippen erhöht; denn die Einrichtung zur Begrenzung des Kippwinkels arbeitet nunmehr vom ersten Augenblick des Hebens an, während sie nach dem Hauptpatent erst nach Absperren der Überbrückungsleitung voll wirksam wurde. Dies kann auch bei geringeren Kippwinkeln bereits von Bedeutung sein, weil beispielsweise durch Untersuchungen festgestellt wurde; daß bei Hubkippern mit einem angenommenen maximalen Hub von 1,6 m im ungünstigsten Falle, also bei einer Ladung mit hochliegendem Schwerpunkt, bereits bei einem Kippwinkel von 25° die Stabilitätsgrenze erreicht ist.
  • Gemäß der Erfindung ist bei einem Eisenbahnhubkipper mit Zwischenrahmen und hydraulischen Hubeinrichtungen der eingangs genannten Art in der Einrichtung ein Vorsteherkolben vorgesehen, der durch den Druck in der Kippzylinderleitung entgegen der Kraft einer durch eine unter dem Hubzylinderdruck stehenden und gegen die Kraft einer zusätzlichen Feder wirkenden Kolbeneinrichtung beaufschlagten Regelfeder verschiebbar ist und den Zu-und Abiluß der Druckflüssigkeit aus der Druckkammer eines Kolbenschiebers steuert, der, unter der Kraft einer Feder stehend, den Zustrom von Druckflüssigkeit zu den Kippzylindern regelt, wobei die Kraft der den Vorsteuerkolben und die Kolbeneinrichtung beeinflussenden Federn derart auf den Druck in der Kippzylinderleitung abgestimmt ist, daß beim Nachlassen desselben, beispielsweise durch Verlagerung des Lastenschwerpunktes auf die Kippseite oder starkem Winddruck in Kipprichtung, der Vorsteuerkolben durch die Federkraft verschoben und darauffolgend der Kolbenschieber nach Entlastung seiner Druckkammer die Druckmittelzufuhr zu den Kippzylindern sperrt.
  • Die Einrichtung zur Begrenzung des Kippwinkels arbeitet also vom ersten Augenblick an. Um sicherzustellen, daß die Einrichtung auch ahne Öldruck einsatzbereit ist, d: h. sofort bei Einsetzen von Öldruck arbeiten kann, ist am Wagenkasten ein durch eine Feder belastetes Druckstück vorgesehen, das in nicht gekippter Lage des Wagenkastens den Vorsteuerkolben entgegen der Kraft der Regelfeder in einer Stellung hält, in der die Verschiebedruckkammer des Kolbenschiebers mit der Pumpendruckleitung verbunden ist.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel gemäß der Erfindung dargestellt. Es zeigt Fig. 1 den schematischen Vertikalschnitt durch einen Hubzwischenrahmen mit eingebauter Druckwaage gemäß 1-I in Fig. 2, Fig. 2 den Schnitt entlang II-II in Fig. 1, Fig. 3 ein Schema der Druckwaage bei aufsitzendem Wagenkasten in ungekipptem Zustand; wobei die Kippbewegung bereits eingeleitet ist, Fig. 4 .ein Schema der Druckwaage bei gekipptem Wagenkasten während des Kippvorganges, Fig. 5 ein Schema der Druckwaage bei gekipptem Wagenkasten in durch de Kippsicherung gestopptem Zustand.
  • Der Wagenkasten 1 ruht in ungekipptem Zustand in festen Gelenken 2 auf den Kolben 3 der Kippzylinder 5, die senkrecht im Hubzwischenrahmen angeordnet sind. Als besonders günstig hat es sich erwiesen, den Hubzwischenrahmen so auszuführen, daß die beiden Hubzylinder 6 und 7 in .einer Flucht angeordnet und zu einem Zylinder zusammengefaßt sind und damit einen Teil des den Wagenkasten tragenden Raumtragwerkes bilden. In diesem Falle hat der Hubzylinder also eine doppelte Aufgabe; denn er dient zum Heben und gleichzeitig als Obergurt des als Sprengwerk ausgebildeten Hubzwischenrahmens. Die Enden der Hubzylinder sind durch steife Holme 8 und 9 mit den oberen Querträgern 4 und den unteren Anlenkpunkten 10 und 11 der Kippzylinder verbunden. Die unteren Anlenkungen 10 und 11 der Kippzylinder untereinander sind durch Zugstangen 12, die als Untergurte des Tragwerkes dienen, verbunden. An die Gelenke 10 und 11 sind weiterhin Stützhebel 13 und 14 angelenkt, die mit Rollen 15 beweglich auf dem Untergestell 16 ruhen. An den dritten Ecken 17 und 18 der als räumliche Dreiecke ausgebildeten Stützhebel 13 und 14 greifen die Kolbenstangen 19 und 20 der Hubzylinder an. Am Hubzwischenrahmen sind weiterhin die Druckwaage 26, der Steuerventilkasten 33, die Pumpe 34 und der Motor 35 gelagert, die, wie noch näher beschrieben werden soll, durch Leitungen verbunden sind.
  • Am Wagenkasten 1 ist eine Feder 24 angeordnet, die in ungekipptem Zustand des Wagenkastens einen Stößel 25, der einen an der Unterseite konisch geformten Kolben 21 trägt, in die Druckwaage 26 drückt. Von der Druckwaage 26 führt eine Leitung 27 zu den beiden Kippzylindern 5. Zwei weitere Leitungen 28 und 29 verbinden die Druckräume der beiden Hubzylinder 6 und 7 mit der Druckwaage. Eine Leitung 32 führt von der Pumpe 34 mit dem Motorkasten 35 über den Steuerventilkasten 33 zur Druckwaage 26, und eine Leitung 36 verbindet die Waage mit dem Pumpensumpf 37. Die Betätigung der Steuerventile des Steuerventilkastens 33 erfolgt vorzugsweise von der Stirnseite des Fährzeuges aus über Wellen mit Kardangelenken od. dgl.
  • In der Druckwaage schließt .sich an die Leitung 32 eine Leitung 22 an, die ständig geöffnet ist und die Verbindung mit einem Hohlraum 23 hat, in dem ein dreistufiger Vorsteuerkolben 30 und der konisch geformte Kolben 21 gleiten.
  • Vom Hohlraum 23 zweigen eine Leitung 38 zu einem Zylinder 40 und eine Leitung 27 a zur Leitung 27 zu den Kippzylindern 5, eine weitere Leitung 39 zum Zylinder 40 sowie eine Leitung 36 zum Pumpensumpf ab. In dem Zylinder 40 gleitet ein Kolbenschieber 52, der sich über eine beliebige Verbindung gegen eine Feder 53 abstützt, die beispielsweise durch ein Gehäuse 41 gehalten und in ihrer Zusammendrückung begrenzt wird. Der dreistufige Vorsteuerkolben 30 stützt sich mit einer Nase gegen eine Platte 55, die in einem Hohlraum 42 zwischen einer Anlagefläche 43 und Anschlägen 44 verschieblich ist. Die Platte 55 wird von einer Feder 56 gehalten, die sich gegen eine in. einem Raum 45 verschiebbar angeordnete Platte 58 abstützt. Im Raum 45 ist eine Feder 57 zwischen Anschlägen 46 und der an der Nase eines Steuerkolbens 59 anliegenden Platte 58 eingespannt. Der Kolbenschieber 59 wird über Stifte ,60 und 61 und die Leitungen 28 und 29 vom Druck in den Hubzylindern beaufschlagt.
  • Die Leitung 22 führt in ihrem oberen Teil um den zylinderförmigen Hohlraum 23 und die Leitung 27 a um den Zylinder 40 herum.
  • Die Wirkungsweise der beschriebenen Vorrichtung ist die folgende: In Normallage drückt der Wagenkasten 1 über die Feder 24 den Stößel 25 nach unten, der den an der Unterseite konisch geformten Kolben 21 in gleicher Richtung bewegt. Mit seiner Nase liegt der Kolben 21 auf dem dreistufigen Vorsteuerkolben 30 auf und drückt ihn ebenfalls nach unten. Dabei liegt die Platte 55 an den Anschlägen 44 an, und die Feder 56, die unter Vorspannung steht, wird zusammengedrückt. Es ist selbstverständlich, daß die Feder 24 stärker gewählt werden muß als die Feder 56. Der Vorsteuerkolben 30 gibt über die Leitungen 22 und 38 der durch die Leitung 32 von der Pumpe kommenden Druckflüssigkeit den Weg in den Zylinder 40 frei und beaufschlagt die Seite 51 des Kolbenschiebers 52. Der Kolbenschieber 52 wird gegen die Kraft der Feder 53 verschoben und gibt mit seiner Steuerkante 47 die Leitung 27 zu den Kippzylindern frei (Fig. 3).
  • Beim Abheben des Wagenkastens durch die Kippzylinder 5 wird der bisher unter der Kraft der Feder 24 eingedrückte konische Kolben 21 freigegeben. Der Teil des Raumes 23, der einerseits durch die Aufschlagfläche 54 des dreistufigen Vorsteuerkolbens 30, andererseits durch den konischen Kolben 21 begrenzt wird, steht durch die Verbindung mit der Leitung 27 über die Leitung 27a unter dem gleichen Druck, der in den Kippzylindern herrscht. Der konische Kolben 21 wird infolgedessen bei Freigabe durch die Feder 24 nach außen gedrückt, bis er an den Anschlägen 48 zur Anlage kommt. Gleichzeitig wird durch den Flüssigkeitsdruck der Vorsteuerkolben 30 in Richtung zur Platte 55 gedrückt, bis diese an den Anschlagen 44 gegen die Kraft der Feder 56 anliegt. Der Kippvorgang wird also ungehindert weitergehen, nachdem der Kolben 21 seine, ursprüngliche Lage verlassen hat.
  • Sinkt infolge einer Auswanderung des Schwerpunktes der Druck in. den Kippzylindern, während der Druck in den Hubzylindern, beispielsweise dadurch, daß die Klappen noch nicht geöffnet sind, unverändert bleibt, wird die über den Kolben 59 und die Platte 58 gegen die Kraft der Feder 57 zusammengedrückte Feder 56 die Kraft des Vorsteuerkolbens 30 überwinden und denselben aus der in. Fig. 4 gezeigten in die in Fig. 5 dargestellte Lage drücken. Die Steuerkante 49 des mittleren Ansatzes des Vorsteuerkolbens 30 sperrt dabei die Leitung 22 zum Raum 23 ab, während die Steuerkante 50 die Leitung 39 vom Zylinder 40 über die Leitung 36 zum Pumpensumpf freigibt. Der nicht mehr von dem Druck in den Kippzylindern über die Leitung 22 beaufschlagte Kolbenschieber 52 bewegt sich unter der Kraft der Feder 53 bis zu seiner Anlage 62, wie in Fig. 5 dargestellt. Dabei strömt die Flüssigkeit aus dem Raum 40 über die Leitung 39 und 36 ab. Die Steuerkante 47 des Kolbenschiebers 52 verschließt die Leitung 27 zu den Kippzylindern. Die Pumpe arbeitet über ein Sicherheitsventil auf den Sumpf.
  • Über die Leitung 27 bleibt der Teil des Raumes 23 zwischen dem konischen Kolben 21 und der Aufschlagfläche 54 des Vorsteuerkolbens 30 in ständiger Verbindung mit den Kippzylindern. Fällt der Druck in den Hubzylindern, bzw. ändert sich das Verhältnis des Druckes in den Kippzylindern zu dem Druck in den Hubzylindern, so daß der Druck über die Leitung 27a den Vorsteuerkolben 30 wiederum in eine Stellung drückt, in der über die Leitungen 22 und 38 der Kolbenschieber 52 beaufschlagt wird, so wird erneut der Fluß der Druckflüssigkeit von der Pumpe zu den Kippzylindern freigegeben.
  • Mit besonderer Sorgfalt werden die großen Abmessungen der Aufschlagflächen und die Federkräfte in Beziehung zueinander gebracht werden müssen, wobei beispielsweise, wie bereits erläutert, die Feder 24 stärker zu wählen ist als die Feder 56 und die Feder 57 gleichfalls stärker als die Feder 56. Die Feder 57 ist so stark zu bemessen, daß erst nach ihrer überwindung der Druck in den Hubzylindern auf die Druckwaage einwirken kann. Die Feder 56, die unter Vorspannung steht, muß so ausgelegt sein, daß sie bei Überschreiten einer Grenze, nach der die Druckwaage wirksam werden soll, vom Vorsteuerkolben 30 zusammengedrückt werden kann. Die Kraft der Feder 53 schließlich muß so bemessen sein, daß sie bei Absinken des Druckes den Kolbenschieber 52 zwar betätigen kann, jedoch schon relativ geringem Druck im Zylinder 40 nachgibt.
  • Die Anordnung gemäß der Erfindung wird mit besonderem Vorteil bei besonders großen Einheiten, sei es Schienen- oder Straßenfahrzeugen, Verwendung finden.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Eisenbahnhubkipper mit Zwischenrahmen und hydraulischen Hubeinrichtungen sowie mit einer Einrichtung zur Begrenzung des Kippwinkels in Abhängigkeit vom Ladegutgewicht und dessen Schwerpunktlage durch Abwägen des Druckes in den Hubzylindern gegenüber dem Druck in den Kipzylindern gemäß Patent 1083 845, dadurch gekennzeichnet, daß in der Einrichtung (26) ein Vorsteuerkolben (30) vorgesehen ist, der durch den Druck in der Kippzylinderleitung (27) entgegen der Kraft einer durch eine unter dem Hubzylinderdruck stehenden und gegen die Kraft einer zusätzlichen Feder wirkenden Kolbeneinrichtung (58 bis 61) beaufschlagten Regelfeder (56) verschiebbar ist und den Zu- und Abfluß der Druckflüssigkeit aus der Druckkammer (40) eines Kolbenschiebers (52) steuert, der unter der Kraft einer Feder (53) stehend den Zustrom von Druckflüssigkeit zu den Kippzylindern regelt, wobei die Kraft der den Vorsteuerkolben (30) und die Kolbeneinrichtung (58 bis 61) beeinflussenden Federn (56 und 57) derart auf den Druck in der Kippzylinderleitung (27) abgestimmt ist, daß beten, Nachlassen desselben der Vorsteuerkolben durch die Federkraft verschoben wird und darauffolgend der Kolbenschieber (52) nach Entlastung seiner Druckkammer (40) die Druckmittelzufuhr zu den Kippzylindern sperrt.
  2. 2. Hubkipper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am Wagenkasten (1) ein durch eine Feder (24) belastetes Druckstück vorgesehen ist, das in nicht gekippter Lage des Wagenkastens den Vorsteuerkolben (30) entgegen der Kraft der Regelfeder (56) in einer Stellung hält, in der die Verschiebedruckkammer (40) des Kolbenschiebers (52) mit der Pumpendruckleitung (32) verbunden ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Zeitschrift »Eisenbahntechnische Rundschau«,1954, Heft 7, S. 307, Bild 15.
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