DE1122137B - Elektrischer Schalter - Google Patents

Elektrischer Schalter

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DE1122137B
DE1122137B DEL34015A DEL0034015A DE1122137B DE 1122137 B DE1122137 B DE 1122137B DE L34015 A DEL34015 A DE L34015A DE L0034015 A DEL0034015 A DE L0034015A DE 1122137 B DE1122137 B DE 1122137B
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DE
Germany
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electrical switch
switch according
contact
blowing
coils
Prior art date
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Pending
Application number
DEL34015A
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English (en)
Inventor
Kurt Schubert
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Original Assignee
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
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Publication date
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Publication of DE1122137B publication Critical patent/DE1122137B/de
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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H1/00Contacts
    • H01H1/12Contacts characterised by the manner in which co-operating contacts engage
    • H01H1/14Contacts characterised by the manner in which co-operating contacts engage by abutting
    • H01H1/20Bridging contacts
    • H01H1/2083Bridging contact surfaces directed at an oblique angle with respect to the movement of the bridge
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H9/00Details of switching devices, not covered by groups H01H1/00 - H01H7/00
    • H01H9/30Means for extinguishing or preventing arc between current-carrying parts
    • H01H9/44Means for extinguishing or preventing arc between current-carrying parts using blow-out magnet
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H9/00Details of switching devices, not covered by groups H01H1/00 - H01H7/00
    • H01H9/0066Auxiliary contact devices

Landscapes

  • Arc-Extinguishing Devices That Are Switches (AREA)

Description

  • Elektrischer Schalter Elektrische Schalter haben bekanntlich häufig zur Längung und Löschung des Lichtbogens Funkenhörner und vielfach auch Funkenfedern, die in Verbindung mit den verwendeten stabilen, den eigentlichen Schalter überragenden Funkenkammern Gewicht und Abmessungen des Schalters erheblich vergrößern. Ferner ist es bei einer Betätigung durch hydraulisch oder pneumatisch bewegte Kolben des verhältnismäßig starken Druckes wegen erforderlich, zur mechanischen Schonung der Kontakte und zum Ausgleich des durch Kontaktabbrand veränderten Kontaktweges besondere Federelemente zwischen dem Kolben und beispielsweise dem Ende eines zugeordneten Hebels vorzusehen.
  • Außerdem sind die erforderlichen Steuer- und Hilfskontakte als besondere Bauelemente außerhalb des Schalters angeordnet, woraus sich eine zusätzliche Vergrößerung des Schalters ergibt.
  • Ein weiterer Nachteil bekannter Schalter ist darin zu sehen, daß sich die Blasspule im Bereich des Lichtbogenraumes befindet und insbesondere durch zurückschlagende Lichtbögen beansprucht und erwärmt wird, was um so unerwünschter ist, als die im allgemeinen außen kompakt isolierte Blasspule bereits durch Eigenerwärmung und schlechte Wärmeabfuhr die Grenze der Wärmebelastbarkeit des Schalters bestimmt. Es ist auch ein elektrischer Schalter mit Doppelunterbrechung bekanntgeworden, dessen bewegliche Kontaktanordnung aus einer frei schwenkbar aufgehängten Kontaktbrücke besteht.
  • Gegenstand der Erfindung ist solch ein elektrischer Schalter mit Doppelunterbrechung. Vorzugsweise wird dabei seine Betätigung durch hydraulisch oder pneumatisch betätigte Kolben oder auch durch Nocken ins Auge gefaßt. Der elektrische Schalter mit Doppelunterbrechung, dessen bewegliche Kontaktanordnung aus einer frei schwenkbar an einem Gelenkarm aufgehängten Kontaktbrücke besteht, hat erfindungsgemäß das Kennzeichen, daß die beiden festen, in einem Winkel zueinander angeordneten Kontaktstücke gleichzeitig als Funkenleiter dienen. Infolge der beweglichen Aufhängung der Kontaktbrücke kann sich zwischen beiden Kontaktpaaren ein gleichmäßiger Kontaktdruck einstellen. Sämtliche Kontaktflächen können dabei wie üblich in einer Ebene, also senkrecht zur Bewegungsrichtung liegen oder auch gegeneinander geneigt angeordnet sein. Im letztgenannten Fall werden die Kontakte zweckmäßig so geneigt, daß die Kontaktflächen schräg nach außen und oben weisen und so gleichzeitig als Funkenleiter dienen. Dadurch werden besondere Funkenhörner und Funkenfedern eingespart. Darüber hinaus bieten die in erfindungsgemäßer Weise geneigten Kontakte noch den Vorteil eines größeren Kontaktdruckes bei gleicher Schaltkraft infolge der bei geneigten Kontaktflächen vorhandenen Keilwirkung, die allerdings mit einem geringen Mehraufwand an Schaltweg erkauft wird.
  • Nach einem weiteren Erfindungsgedanken werden die Funkenkammern aus verhältnismäßig dünnen, raumsparenden, ebenen Platten aufgebaut, die nach Art eines Futters einfach an den Innenseiten der Schalterwände befestigt werden. Diese Platten haben nur die Höhe des Schaltergehäuses und können aus einem Werkstoff geringer Festigkeit hergestellt werden, da sie von den Schalterwänden gestützt sind und keine mechanischen Kräfte aufzunehmen haben. Eine gedrängte und besonders kleine Bauweise eines elektrischen Schalters kann durch eine zweckmäßige Anordnung der Hilfskontakte im Innern des Schalters erreicht werden. Dabei dienen die äußeren Enden des mit dem Träger der Kontaktbrücke verbundenen Federtellers gleichzeitig als bewegliche Kontakte eines oder mehrerer Hilfsschalter.
  • Zur Erhöhung der Wärmebelastbarkeit ist ferner vorgesehen, die Blasspulen in zwei räumlich getrennte, außen nicht besonders isolierte Spulen aufzuteilen. Öffnungen im Gehäuseboden unterhalb der Blasspulen sorgen für eine verbesserte Wärmeabfuhr. Um ferner die Blasspulen vor Einwirkungen wie Wärmestrahlungen und Verschmutzungen aus dem Lichtbogenraum zu schützen, sind einem weiteren Erfindungsgedanken gemäß die die festen Kontaktstücke tragenden Isolierstoffwände derart ausgebildet und nach innen erweitert, daß die Blasspulen vom Lichtbogenraum völlig getrennt sind. In Höhe der unteren Grenze des Lichtbogenraumes sind in den seitlichen Schalterwänden waagerechte Schlitze mit abgeschrägten Kanten eingelassen, durch die sonst sich im Schalter ansammelnde Verschmutzungen und Verbrennungsrückstände herausfallen können. Ein weiterer Gegenstand der Erfindung besteht in der Verwendung dreier Brückenkontaktfedern, deren mittlere so angeordnet und dimensioniert ist, daß sie bei Kontaktschluß erst im letzten Teil des Kontaktweges gespannt wird. Dadurch wird erreicht, daß die bei Beginn des Einschaltvorganges zu überwindende Federkraft geringer ist als die bei geschlossenem Schalter zur Verfügung stehende Öffnungskraft. Gleichzeitig werden die Kontakte durch die so beim Schließen des Schalters erzielte Dämpfung mechanisch geschont.
  • Ein Ausführungsbeispiel, aus dem die erwähnten und noch weitere konstruktive Verbesserungen gegenüber bekannten Schaltern zu ersehen sind, ist in Fig.1 dargestellt, die einen Schalter nach der Erfindung mit einer abgenommenen Seitenwand teilweise im Schnitt zeigt.
  • Die feste Kontaktanordnung besteht aus den beiden, einen Winkel miteinander bildenden Kontaktstücken 1 und 2 sowie den Klemmenteilen 3 und 4, die in entsprechend geformten Aussparungen der Isolierstoffwände 5 und 6 ruhen. Die Kontaktstücke 1 und 2 haben je in bezug auf ihre Kontaktauflagen 7 und 8 bzw. 9 und 10 symmetrische Bohrungen 11 und 12 bzw. 13 und 14, durch die sie einerseits mittels der Schrauben 15 und 16 mit den Klemmenteilen 3 und 4 verbunden sind und in die andererseits die beiden Nasen 17 und 18 der Isolierstoffwände greifen. Diese Nasen ermöglichen eine einfache Justierung beim Einsetzen der Kontaktstücke. Wegen der symmetrischen Lage der Bohrungen 11 und 12 bzw. 13 und 14 können die Kontaktstücke 1 und 2, wenn ihre beanspruchten Stirnflächen 7 und 8 einen gewissen Abbrand erreicht haben, um 180° gedreht werden, wobei die Nasen wiederum für eine genaue Justierung sorgen.
  • Die bewegliche, in senkrechter Richtung auf und ab verschiebbare Kontaktanordnung wird aus dem Trägerteil 19, einem weiteren, um die Achse 20 schwenkbar an dem Trägerteil 19 befestigten Trägerteil 21, dem in dem Trägerteil 21 eingelassenen Bolzen 22 sowie einer an der Kappe 23 auf Bolzen 22 aufgehängten, innerhalb eines kleinen Winkelbereichs (in Zeichenebene) frei schwenkbaren V-förmigen Kontaktbrücke 24 mit den Kontaktflächen 25 und 26 gebildet.
  • Durch diese Anordnung wird in eingeschaltetem Zustand, wie in Fig. 1 dargestellt, ein gleichmäßiger Kontaktschluß der Kontaktflächen 25 bzw. 26 gegen die beiden Kontaktauflagen 7 und 8 der festen Kontaktstücke 1 und 2 erreicht.
  • Fig.2 zeigt dieselbe Anordnung mit zueinander geneigten Kontaktflächen 62 und 61. Es sind drei Kontaktfedern 27, 28 und 29 vorgesehen. Die mittlere Feder 28, die an der Stirnfläche des Trägerteils 19 aufliegt, wird erst im letzten Teil des Kontaktweges gespannt. Der Federteller 30 für die beiden äußeren Federn 27 und 29 ist zugleich Kontaktträger für die beweglichen Hilfskontakte 31 bzw. 32, die vorzugsweise je als Kontaktbrücken ausgebildet sind und in eingeschaltetem Zustand die beiden festen, federnd gelagerten Hilfskontaktpaare, von denen in Fig. 1 je einer, 33 bzw. 34, sichtbar ist, schließen. Unter den festen Kontaktstücken 1 und 2 befinden sich zu beiden Seiten die Blasspulen 35 und 36, an denen je zwei Blasbleche befestigt sind, von denen die beiden in der Darstellung nach Fig. 1 sichtbaren, 37 und 38, gestrichelt gezeichnet sind.
  • Beim Öffnen der Kontakte wird (wie in Fig.1 durch eine strichpunktierte Linie 39 angedeutet) der Lichtbogen nach oben gelenkt und durch die Stege 40 und 41 geteilt. Besondere Funkenhörner sind also nicht erforderlich.
  • In der Anordnung nach Fig. 1 sind die Klemmen 42 für die Hilfskontakte 31, 32, 33 und 34 links und die Starkstromanschlüsse 43 und 44 auf der rechten Seite angeordnet. Der Starkstromweg führt in eingeschaltetem Zustand von der Klemme 43 über die rechte Blasspule 35, die flexible Leitung 45, die gleichzeitig als Führung für das Trägerteil 21 dienende Metallbuchse 46, die flexible Leitung 47, die linke Blasspule 36 und Klemme 48 zum linken festen Kontaktstück 2, über die Kontaktbrücke 24 und das rechte feste Kontaktstück 1 zur anderen Außenklemme 44. Die Enden der flexiblen Leitungen 45 und 47 werden von den Federn 27 und 29 gegen die nach außen verlängerte Stirnfläche der Buchse 46 gepreßt.
  • Als Funkenkammern werden dünne, ebene Platten verwendet, die entsprechend der stark gestrichelten Linie 50 geformt sind und nach Art eines Futters die beiden Innenwände des Gehäuses abdecken. Sie werden mittels der Keile 51 und 52 gehalten und können leicht nach oben bzw. in umgekehrter Richtung eingesetzt werden.
  • Mittels vierer Befestigungsschrauben, die durch die Bohrungen 53, 54, 55 und 56 geführt werden, werden beide Seitenwände des Schalters zusammengeschraubt.
  • In Höhe des Bodens des Lichtbogenraumes sind zwei Schlitze mit abgeschrägten Kanten in diese Seitenteile eingelassen, von denen der Schlitz 57 der hinteren Wand in der Darstellung nach Fig. 1 sichtbar ist. Durch diese Schlitze können Verschmutzungen und Verbrennungsrückstände aus dem Lichtbogenraum nach außen herausfallen.
  • Zwei unterhalb der Blasspulen35 und 36 im Boden 60 des Gehäuses vorgesehene Öffnungen 58 und 59 dienen der Luftzufuhr und verhindern gleichzeitig, daß sich unterhalb der Hilfskontakte 33 und 34 Ablagerungen bilden, die zu Kurzschlüssen führen könnten.
  • Als mögliches Betätigungselement für den Schalter nach der Erfindung ist in Fig. 1 ein z. B. hydraulisch bewegter Kolben 49 angedeutet, der beim Einschalten das Trägerteil 19 und damit die Kontaktbrücke 24 nach oben drückt. Die Betätigung kann natürlich auch pneumatisch, elektromagnetisch oder durch einen Nocken erfolgen.

Claims (11)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Elektrischer Schalter mit Doppelunterbrechung, dessen bewegliche Kontaktanordnung aus einer frei schwenkbar an einem Gelenkarm aufgehängten Kontaktbrücke besteht, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden festen, in einem Winkel zueinander angeordneten Kontaktstücke (1, 2) gleichzeitig als Funkenleiter (40, 41) dienen.
  2. 2. Elektrischer Schalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sämtliche Kontaktflächen (25, 26) in einer einzigen Ebene senkrecht zur Bewegungsrichtung angeordnet sind.
  3. 3. Elektrischer Schalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktflächen (62, 61), in Bewegungsrichtung der Kontaktbrücke (24) gesehen, zueinander geneigt sind.
  4. 4. Elektrischer Schalter nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß drei Kontaktfedern (27, 28, 29) vorgesehen sind, deren mittlere (28) erst im letzten Teil des Kontaktweges gespannt wird.
  5. 5. Elektrischer Schalter nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß als Funkenkammern dünne Platten (50) dienen, die nur die Höhe des Schaltergehäuses haben und nach Art eines Futters auf den Innenseiten der beiden Gehäusehälften eingelegt sind.
  6. 6. Elektrischer Schalter nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Federteller (30) für die beiden äußeren Kontaktfedern (27, 29) zugleich als Träger für die beweglichen Kontakte (31, 32) von Hilfsschaltern dient.
  7. 7. Elektrischer Schalter nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Blassystem aus zwei hintereinandergeschalteten und räumlich getrennten Blasspulen (35, 36) besteht. B.
  8. Elektrischer Schalter nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Lichtbogenraum durch eine Isolierstoffwand (5, 6) von den Blasspulen (35, 36) getrennt ist.
  9. 9. Elektrischer Schalter nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß in Höhe des Bodens des Lichtbogenraumes Schlitze (57) mit abgeschrägten Kanten in die Seitenteile des Schaltergehäuses eingelassen sind.
  10. 10. Elektrischer Schalter nach Anspruch 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß unterhalb der Blasspulen (35, 36) und der Hilfsschalter (33, 34) Löcher (58, 59) zur besseren Wärmeabfuhr und zur Verhinderung von Schmutzansammlungen vorgesehen sind.
  11. 11. Elektrischer Schalter nach Anspruch 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Blasspulen (35, 36) teilweise unter Öl liegen. In Betracht gezogene Druckschriften: Französische Patentschrift Nr. 931557; USA.-Patentschrift Nr. 2 545 986.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2030351A1 (de) * 1969-02-07 1970-11-13 Pfisterer Elektrotech Karl

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR931557A (fr) * 1940-04-26 1948-02-26 Alsthom Cgee Perfectionnements apportés aux interrupteurs et disjoncteurs électriques
US2545986A (en) * 1949-12-03 1951-03-20 Westinghouse Electric Corp Auxiliary contact device for electric contactors

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