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GEBIET DER
ERFINDUNG
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Die
vorliegende Erfindung betrifft Brennstoffzellen und insbesondere
geprägte
Platten mit sich darauf befindenden Strömungsfeldern und geprägte Brücken, die
eine Dichtungsunterstützungsfläche und
einen Strömungspfad
für eine
Reaktandenlieferung zwischen einer Sammelleitung und einem Strömungsfeld
auf der Platte einer Brennstoffzelle bereitstellen.
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HINTERGRUND
DER ERFINDUNG
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Brennstoffzellen
wurden bei vielen Anwendungen als Energiequelle verwendet. Beispielsweise sind
Brennstoffzellen zur Verwendung in elektrischen Fahrzeugenergieanlagen
zum Ersetzen von Brennkraftmaschinen vorgeschlagen worden. Bei Brennstoffzellen
vom Typ der Protonenaustauschmembran (PEM von proton exchange membrane)
wird die Anode der Brennstoffzelle mit Wasserstoff versorgt, und die
Kathode wird mit Sauerstoff als dem Oxidationsmittel versorgt. PEM-Brennstoffzellen
umfassen eine Membranelektrodenanordnung (MEA von membrane electrode
assembly), die eine dünne,
protonendurchlässige,
elektrisch nicht leitfähige
Festpolymerelektrolytmembran mit dem Anodenkatalysator an einer Seite
und dem Kathodenkatalysator an der gegenüberliegenden Seite umfasst.
Die MEA ist zwischen ein Paar von nicht porösen, elektrisch leitfähigen Elementen
oder Platten eingelegt, welche (1) als Stromkollektoren für die Anode
und die Kathode dienen und (2) geeignete Kanäle und/oder Durchlässe enthalten,
die darin zur Verteilung der gasförmigen Reaktanden der Brennstoffzelle über die
Flächen
der jeweiligen Anoden- und
Kathodenkatalysatoren ausgebildet sind.
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Der
Begriff "Brennstoffzelle" wird typischerweise
verwendet, um, abhängig
vom Kontext, entweder eine einzige Zelle oder mehrere Zellen (einen Stapel)
zu bezeichnen. Mehrere einzelne Zellen sind typischerweise zusammengefasst,
um einen Brennstoffzellenstapel zu bilden, und sind üblicherweise elektrisch
in Reihe angeordnet. Jede Zelle in dem Stapel umfasst die zuvor
beschriebene Membranelektrodenanordnung (MEA), und jede solche MEA stellt
ihren Spannungsbeitrag zur Verfügung.
Eine Gruppe benachbarter Zellen in dem Stapel wird als ein Cluster
bezeichnet.
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Bei
PEM-Brennstoffzellen ist Wasserstoff (H2)
der Anodenreaktand (d.h. der Kraftstoff), und Sauerstoff ist der
Kathodenreaktand (d.h. das Oxidationsmittel). Der Sauerstoff kann
entweder eine reine Form (O2) oder Luft
(eine Mischung aus O2 und N2) sein.
Die Festpolymerelektrolyte sind typischerweise aus Ionentauscherharzen,
wie z.B. perfluorierte Sulfonsäure,
hergestellt. Die Anode/Kathode umfasst typischerweise fein unterteilte
Katalysatorpartikel, die oft von Kohlenstoffpartikeln getragen werden,
und mit einem protonenleitfähigen
Harz vermischt sind. Die Katalysatorpartikel sind typischerweise
teure Edelmetallpartikel. Diese MEAs sind als solche relativ teuer
herzustellen und erfordern gewisse Bedingungen für einen effizienten Betrieb,
welche ein geeignetes Wassermanagement und eine geeignete Befeuchtung
und eine Kontrolle katalysatorschädigender Bestandteile, wie
z.B. Kohlenmonoxid (CO), umfassen.
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Die
elektrisch leitfähigen
Platten, zwischen welche die MEAs eingelegt sind, können an
ihren Seiten eine Anordnung von Rillen enthalten, die Strömungsfelder
zur Verteilung der gasförmigen
Reaktanden der Brenn stoffzelle (d.h. Wasserstoff und Sauerstoff)
oder eines Kühlmittels über die
Flächen der
jeweiligen Kathode und Anode definieren. Diese Reaktandenströmungsfelder
umfassen allgemein mehrere Stege, die mehrere Strömungskanäle dazwischen
definieren, durch welche die gasförmigen Reaktanden von einer
Versorgungssammelleitung an einem Ende der Strömungskanäle zu einer Auslasssammelleitung
an dem gegenüberliegenden
Ende der Strömungskanäle strömen. Das
zu dem Strömungsfeld
strömende
Fluid geht durch einen Durchlass auf der Platte, so dass das Fluid
entlang eines Abschnitts beider Seiten der Platte strömt. Das
Strömen
des Fluids durch den Durchlass führt
jedoch zu einem Druckabfall, der eine verlorene Energie darstellt,
was unerwünscht
ist.
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Typischerweise
schaffen nicht leitfähige Dichtungen
oder Abdichtungen eine Abdichtung und eine elektrische Isolierung
zwischen den einzelnen Platten des Brennstoffstapels. Zusätzlich schaffen die
Abdichtungen einen Strömungspfad
für die
gasförmigen
Reaktanden von der Versorgungssammelleitung zu den Seiten der jeweiligen
Anoden- und Kathodenströmungsfelder.
Herkömmlicherweise
umfassen die Abdichtungen ein geformtes nachgiebiges Material, wie
z.B. Gummi. Die geformten Gummidichtungen sind jedoch für eine Produktion
in großen Stückzahlen
nicht geeignet, da sie mehrere Minuten Aushärtezeit benötigen, und aufgrund der Schwierigkeit,
die schlappen Dichtungen schnell und präzise an den Platten anzuordnen.
Zusätzlich
sind die geformten Gummidichtungen einer Verwendung mit einer einstückigen leitfähigen Platte
aufgrund des Fehlens einer Dichtungsunterstützungseigenschaft an Abschnitten
auf der einstückigen
Platte zwischen dem Strömungsfeld
und den Sammelleitungen nicht zuträglich.
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ZUSAMMENFASSUNG
DER ERFINDUNG
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Die
vorliegende Erfindung ist auf ein geprägtes Brückenelement gerichtet, das
einen Strömungspfad
zwischen einer Sammelleitung und einem Strömungsfeld an einer Brennstoffzellenplatte
definiert. Gemäß den Prinzipien
der vorliegenden Erfindung schafft ein Brückenelement auch eine Unterstützungsfläche, auf
welcher eine Dichtung angeordnet werden kann, um die Platte gegen
benachbarte Platten oder MEAs abzudichten. Die vorliegende Erfindung
ist auch auf eine geprägte
Platte gerichtet, die Strömungsfelder
an zwei Flächen
aufweist, die ein Strömen
eines Fluids zwischen einer Versorgungssammelleitung und einer Rückführungssammelleitung
auf einer einzigen Fläche
der Platte aufrechterhalten.
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Eine
Brennstoffzelle gemäß den Prinzipien der
vorliegenden Erfindung umfasst mindestens eine Platte, die einen
Strömungsfeldabschnitt
mit einem sich darauf befindenden Strömungsfeld aufweist. Das Strömungsfeld
leitet ein Fluid entlang einer Fläche der Platte. Es gibt auch
mindestens einen Sammelleitungsabschnitt mit mindestens einer Öffnung, durch
welche das Fluid strömt.
Es gibt mindestens ein Brückenelement,
das die Öffnung
umgibt und zu der Fläche
der Platte abgedichtet ist. Das Brückenelement weist im Inneren
mehrere Durchgangswege auf, durch welche das Fluid zwischen der Öffnung und
dem Strömungsfeld
strömt.
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Bei
einem anderen Aspekt umfasst eine Brennstoffzelle gemäß den Prinzipien
der vorliegenden Erfindung eine Platte, die einen Strömungsfeldabschnitt
mit einem sich darauf befindenden Strömungsfeld aufweist. Das Strömungsfeld
leitet ein Fluid entlang einer Fläche der Platte. Es gibt mindestens einen
Sammelleitungsabschnitt mit mindestens einer Öffnung, durch welche das Fluid
strömt.
Es gibt auch einen Abschnitt eines Endes des Strömungsfelds, der sich von der Öffnung weg
entlang der Fläche
verjüngt.
Ein Abstand zwischen dem Abschnitt des Endes des Strömungsfelds
und der Öffnung ändert sich entlang
der Fläche.
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Bei
einem anderen Aspekt gemäß den Prinzipien
der vorliegenden Erfindung umfasst eine Brennstoffzelle mindestens
eine Platte mit gegenüberliegenden
ersten und zweiten Flächen.
Die Platte weist einen Versorgungssammelleitungsabschnitt und einen
Rückführungssammelleitungsabschnitt auf.
Jede der Flächen
weist einen Strömungsfeldabschnitt
auf. Es gibt mehrere Versorgungsöffnungen
in dem Versorgungssammelleitungsabschnitt, um die Platte mit Fluiden
zu versorgen. Es gibt auch mehrere Rückführungsöffnungen in dem Rückführungssammelleitungsabschnitt,
um Fluide aufzunehmen, mit der die Platte durch die Versorgungsöffnungen
versorgt wird. Ein erstes Strömungsfeld
liegt auf dem Strömungsfeldabschnitt
der ersten Fläche.
Das erste Strömungsfeld
leitet ein erstes Fluid über
die erste Fläche.
Das erste Strömungsfeld weist
mehrere durch Stege getrennte Kanäle auf, und das erste Fluid
strömt
durch diese Kanäle.
Es gibt ein zweites Strömungsfeld,
das auf dem Strömungsfeldabschnitt
der zweiten Fläche
liegt und ein zweites Fluid über
die zweite Fläche
leitet. Das zweite Strömungsfeld
weist mehrere durch Stege getrennte Kanäle auf, und das zweite Fluid
strömt
durch diese Kanäle.
Die Kanäle
und Stege des ersten Strömungsfelds
bilden jeweils die Stege und Kanäle
des zweiten Strömungsfelds,
was dazu führt,
dass das zweite Strömungsfeld
eine Umkehrung des ersten Strömungsfelds
ist. Die ersten und zweiten Fluide verbleiben jeweils auf den ersten
und zweiten Flächen, wenn
sie zwischen den Versorgungs- und Rückführungsöffnungen strömen.
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Weitere
Anwendungsgebiete der vorliegenden Erfindung werden aus der nachfolgenden
genauen Beschreibung offenbar. Es sollte verstanden sein, dass die
genaue Beschreibung und spezielle Beispiele, obwohl sie die bevorzugte
Ausführungsform der
Erfindung darstellen, nur zu Zwecken der Erläuterung gedacht sind und nicht
dafür gedacht
sind, den Umfang der Erfindung zu beschränken.
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KURZBESCHREIBUNG
DER ZEICHNUNGEN
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Die
vorliegende Erfindung wird anhand der genauen Beschreibung und der
begleitenden Zeichnungen besser verstanden werden, in denen:
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1 eine
Explosionsansicht eines Stapels von Brennstoffzellen gemäß den Prinzipien
der vorliegenden Erfindung ist;
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2 eine
Explosionsansicht einer modularen MEA ist;
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3A und
B Draufsichten auf die zwei Flächen
einer A-Platte gemäß den Prinzipien
der vorliegenden Erfindung sind;
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4A und
B Draufsichten auf die zwei Flächen
einer B-Platte gemäß den Prinzipien
der vorliegenden Erfindung sind;
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5A–D Draufsichten
auf ein Kathodenbrückenelement,
ein Kühlmittelbrückenelement,
ein Anodenbrückenelement
bzw. ein No-Flow-Anodenbrückenelement
sind;
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6A–C Querschnittsansichten
des Kathodenbrückenelements
von 5A entlang der Linie 6A-A, 6B-6B bzw. 6C-C sind;
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7A eine
Draufsicht auf einen Stapel von Brennstoffzellen gemäß den Prinzipien
der vorliegenden Erfindung ist;
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7B eine
Querschnittsansicht eines Abschnitts des Stapels von Brennstoffzellen
von 7A entlang der Linie 7B-7B ist; und
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7C eine
Querschnittsansicht des Stapels von Brennstoffzellen von 7A entlang
der Linie 7C-7C ist.
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GENAUE BESCHREIBUNG
DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORM
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Die
folgende Beschreibung der bevorzugten Ausführungsform ist rein beispielhafter
Natur und beabsichtigt keinesfalls, die Erfindung, ihre Anwendung oder
Verwendungen zu beschränken.
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1 stellt
eine Explosionsansicht eines Stapels von Brennstoffzellen 20 gemäß den Prinzipien
der vorliegenden Erfindung dar. Der Stapel 20 beinhaltet
zwei verschiedene Platten, die in einer sich wiederholenden Abfolge
angeordnet sind. Insbesondere weist der Brennstoffzellenstapel 20 mehrere A-Platten 22 und
mehrere B-Platten 24 auf, die in einer sich wiederholenden
Abfolge angeordnet sind, um Brennstoffzellen zu bilden, die aufeinander
gestapelt sind. Die Platten 22, 24 sind nicht
poröse
elektrisch leitfähige
Platten. Zwischen benachbarten Platten 22, 24 ist
eine modulare MEA 26 angeordnet. Wie in 2 gezeigt
ist, umfasst jede modulare MEA 26 eine MEA 28,
ein Paar von Dichtungen 30 und ein Paar von Diffusionsmedienlagen 32.
Die MEA 28 ist zwischen den Dichtungen 30 angeordnet,
die nicht leitfähige
Dichtungen sind, welche eine Abdichtung und eine elektrische Isolierung
zwischen den mehreren Platten des Brennstoffzellenstapels schaffen.
Die Diffusionsmedienlagen 32 sind an den Hauptseiten der
MEA 20 angeordnet, um deren aktive Seiten zu bedecken.
Die Diffusionsmedienlagen 32 sind poröse, gasdurchlässige, elektrisch
leitfähige
Lagen, die gegen die Elektrodenseiten der MEA 28 drücken und als
hauptsächliche
Stromsammler für
die Elektroden dienen. Die Diffusionsmedienlagen 32 stellen
auch eine mechanische Unterstützung
für die
MEA 28 bereit, besonders an Stellen, an denen die MEA 28 in dem
Strömungsfeld
nicht anderweitig unterstützt wird.
Geeignete Diffusionsmedienlagen 32 umfassen Kohlenstoff/Graphit,
Papier/Stoff, feinmaschige Edelmetallsiebe, offenzellige Edelmetallschäume und dergleichen,
welche einen Strom von den Elektroden leiten, während sie es einem Gas ermöglichen,
hindurch zu gehen. Die MEA 28, die Dichtungen 30 und die
Diffusionsmedienlagen 32 sind zusammen vormontiert, um
eine modulare MEA 26 zu bilden, die zwischen benachbarten
Platten 22, 24 verwendet wird, um den Stapel von
Brennstoffzellen 20 zu bilden.
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Die
Platten 22, 24 sind in einer speziellen Reihenfolge
angeordnet, so dass eine erste Fläche 34 der A-Platte 22 immer
einer modularen MEA 26 zugewandt ist und ein Kathodenreaktandengas
zwischen der ersten Fläche 34 und
der modularen MEA 26 strömt. Eine zweite Fläche 36 der
A-Platte 22 ist entweder
einer modularen MEA 26 zugewandt, in welchem Fall ein Anodenreaktandengas
zwischen der zweiten Fläche 36 und
der modularen MEA 26 strömt, oder sie ist einer ersten
Fläche 38 einer B-Platte 24 zugewandt,
in welchem Fall ein Kühlmittel
zwischen der zweiten Fläche 36 der
A-Platte 22 und der ersten Fläche 36 der B-Platte 24 strömt. Wenn
eine zweite Fläche 36 einer
A-Platte 22 einer ersten Fläche 38 einer B-Platte 24 zugewandt
ist, bilden die zwei Platten eine bipolare Kühlmittelplatte 39, die
Wärme von
den modularen MEAs 26, die an den Außenflächen der Kühlmittelplatte angeordnet sind, abführt. Die
B-Platte 24 ist so angeordnet, dass die erste Fläche 38 immer
einer zweiten Fläche 36 einer A-Platte 22 zugewandt
ist, und weist ein Kühlmittel auf,
das zwischen der ersten Fläche 38 der
B-Platte 24 und der zweiten Fläche 36 der A-Platte 22 strömt. Eine
zweite Fläche 40 der
B-Platte 24 ist immer einer modularen MEA 26 zugewandt
und weist ein Anodenreaktandengas auf, das zwischen der zweiten Fläche 40 und
der modularen MEA 26 strömt.
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Es
gibt mehrere Brückenelemente,
die in den Sammelleitungsabschnitten der Platten 22, 24 angeordnet
sind und eine oder mehrere Öffnungen
in den Sammelleitungsabschnitten umgeben. Insbesondere gibt es Kathodenbrückenelemente 42,
Kühlmittelbrückenelemente 44,
Anodenbrückenelemente 46 und No-Flow-Anodenbrückenelemente 48.
Die Brückenelemente 42, 44, 46, 48 sind
in den Sammelleitungsabschnitten der Platten 22, 24 angeordnet,
um eine Unterstützungsfläche für die Dichtungselemente
der modularen MEA 26 zu schaffen und um gewünschte Strömungspfade
zwischen Öffnungen
in den Sammelleitungsabschnitten der Platten 22, 24 und
einem Strömungsfeld
auf den Platten 22, 24 zu schaffen, wie nachfolgend
erörtert
wird.
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In 3A und
B, 4A und B, 5A–D und 7A gibt
es Höhenänderungen,
und die dunkleren Linien stellen eine höhere oder erhöhte Fläche relativ
zu den helleren oder dünneren
Linien dar, welche niedrigere Flächen
darstellen. Mit anderen Worten gibt es einen Höhenunterschied zwischen den dunkleren
Linien und den helleren Linien, wobei die dunkleren Linien in der
dargestellten Ansicht eine höhere
Erhebung darstellen.
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Nun
auf 3A und B Bezug nehmend, sind erste und zweite
Flächen 34, 36 der
A-Platte 22 genau gezeigt. Die A-Platte 22 weist
einen Strömungsfeldabschnitt 50,
der im Wesentlichen in der Mitte der A-Platte 22 liegt,
einen Versorgungssammelleitungsabschnitt 52, der nahe an
einem Endrand der A-Platte 22 liegt, und einen Rückführungssammelleitungsab schnitt 54 auf,
der nahe dem anderen Endrand der A-Platte 22 liegt. Der
Versorgungssammelleitungsabschnitt 52 umfasst mehrere Versorgungsöffnungen 56, 58, 60,
durch welche ein Kathodenreaktandengas (Sauerstoff oder Luft), ein
Kühlmittel
bzw. ein Anodenreaktandengas (Wasserstoff) strömt. Auf ähnliche Weise umfasst der Rückführungssammelleitungsabschnitt 54 Rückführungsöffnungen 62, 64, 66,
durch welche das Kathodenreaktandengas, das Kühlmittel bzw. das Anodenreaktandengas
strömt. Die Öffnungen 56, 58, 60 in
dem Versorgungssammelleitungsabschnitt 52 dienen dazu,
die Flächen
der A-Platte 22 mit dem gewünschten Fluid zu versorgen, während die Öffnungen 62, 64, 66 dazu
dienen, das über
die A-Platte 22 strömende
Fluid aufzunehmen, wie nachfolgend erörtert wird. Es gibt ein erstes
Strömungsfeld 68,
das in einem Strömungsfeldabschnitt 50 auf
der ersten Oberfläche 34 der
A-Platte 22 liegt. Das erste Strömungsfeld 68 umfasst
mehrere Stege 70, die dazu dienen, eine modulare MEA 26 zu
unterstützen,
und mehrere dazwischen liegende Kanäle 72, die einen Strömungspfad
für ein
Fluid schaffen, das durch das erste Strömungsfeld 68 strömt. Wie oben
ausgeführt,
liegt die erste Fläche 34 der
A-Platte 22 immer einer modularen MEA 26 gegenüber und wird
immer eine Kathodenreaktandenströmung durch
die Kanäle 72 in
dem ersten Strömungsfeld 68 erhalten.
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Auf ähnliche
Wiese, wie in 3B gezeigt ist, gibt es ein
zweites Strömungsfeld 74,
das auf einem Strömungsfeldabschnitt 50 der
zweiten Fläche 36 der
A-Platte 22 liegt. Das zweite Strömungsfeld 74 weist
mehrere Stege 76 auf, welche entweder eine modulare MEA 26 unterstützen oder
gegenüberliegende
Stege auf der ersten Fläche 38 der
B-Platte 24 kontaktieren, wie nachfolgend beschrieben wird.
Das zweite Strömungsfeld 74 weist
ebenfalls mehrere Kanäle 78 zwischen
den Stegen 76 auf, durch welche entweder ein Anodenreaktandengas
oder ein Kühlmittel
strömt,
wie nachfolgend beschrieben wird.
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Die
A-Platte 22 ist vorzugsweise aus einer starren Metalllage
geprägt,
beispielsweise aus rostfreiem Stahl, und mit einem elektrisch leitfähigen Material
beschichtet, um einen niedrigen elektrischen Kontaktwiderstand zu
schaffen. Weil die A-Platte 22 geprägt ist, bilden die Stege und
Kanäle 70, 72 der ersten
Fläche 34 die
jeweiligen Kanäle
und Stege 78, 76 der zweiten Fläche 36.
Mit anderen Worten entspricht jeder Kanal 72 auf der ersten
Fläche 34 einem Steg 76 auf
der zweiten Fläche 36,
während
jeder Kanal 72 auf der ersten Fläche 34 einem Steg 76 auf der
zweiten Fläche 36 entspricht.
Dies führt
dazu, dass das zweite Strömungsfeld 74 eine
Umkehrung des ersten Strömungsfelds 68 ist.
Die Strömungsfelder 68, 74 schaffen
einen einpassagigen serpentinenförmigen
Strömungspfad
für ein
Fluid, das zwischen den Versorgungs- und Rückführungssammelleitungsabschnitten 52, 54 strömt.
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Jede
Fläche 34, 36 der
A-Platte 22 weist jeweilige Umfangsdichtungsflächen 80, 82 auf,
wobei die Dichtungsfläche 82 auf
der zweiten Fläche 36 breiter
als die Dichtungsfläche 80 auf
der ersten Fläche 34 ist.
Die Dichtungsflächen 80, 82 werden
zur Abdichtung gegenüber
einer benachbarten modularen MEA 26 oder gegenüber einer
gegenüberliegenden
Fläche
einer B-Platte 22 verwendet.
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Eine
Mehrheit der Endabschnitte der ersten und zweiten Strömungsfelder 68, 74,
die den Sammelleitungsabschnitten 52, 54 benachbart
sind, verjüngen
sich von den Kathodenöffnungen 56, 62 weg, während sich
die Endabschnitte der Strömungsfelder 68, 72 entlang
der jeweiligen ersten und zweiten Flächen 34, 36 in
Richtung der jeweiligen Kühlmittelöffnungen 60, 64 erstrecken.
Das sich Verjüngen
der Endabschnitte der Strömungsfelder 68, 74 schafft
ein größeres Strömungsvolumen
entlang der Endabschnitte der Strömungsfelder, welche die größte Anzahl
von Kanä len
speisen, während
es das Strömungsvolumen
entlang der Endabschnitte des Strömungsfelds, die eine verminderte
Anzahl von Kanälen
speisen, vermindert. Mit anderen Worten erleichtert das sich Verjüngen des
Endabschnitts der Strömungsfelder
das Strömen
eines Kühlmittels
von der Kühlmittelöffnung 58 in
die Kanäle
des Strömungsfelds,
wobei eine angemessene Menge an Kühlmittel durch alle Kanäle strömt. Auf ähnliche
Weise erleichtert das sich Verjüngen
an dem Ende des Strömungsfelds,
das dem Rückführungssammelleitungsabschnitt 54 benachbart
ist, die Sammlung des Kühlmittels,
das durch die Kanäle
und in die Kühlmittelrückführungsöffnung 64 strömt. Auf
diese Weise erleichtert das sich Verjüngen der Endabschnitte der
Strömungsfelder
eine gleichmäßigere Verteilung
und Strömung
eines Kühlmittels
durch die verschiedenen Kanäle,
welche die Strömungsfelder
umfassen.
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Nun
auf 4A und B Bezug nehmend sind die jeweiligen ersten
und zweiten Flächen 38, 40 einer
B-Platte 24 gezeigt. Die B-Platte 24 umfasst einen
Strömungsfeldabschnitt 90,
um ein Fluid über
die Flächen
der B-Platte 24 zu
leiten, einen Versorgungssammelleitungsabschnitt 92 zur
Versorgung der B-Platte 24 mit Fluiden und einen Rückführungssammelleitungsabschnitt 94 zur
Aufnahme von Fluiden, die über
die B-Platte 24 strömen.
Der Versorgungssammelleitungsabschnitt 92 weist mehrere Öffnungen 96, 98, 100 auf,
durch welche ein Kathodenreaktandengas, ein Kühlmittelfluid bzw. ein Anodenreaktandengas
strömt.
Auf ähnliche
Weise umfasst der Rückführungssammelleitungsabschnitt 94 mehrere Rückführungsöffnungen 102, 104, 106,
die jeweils das Kathodenreaktandengas, das Kühlmittelfluid und das Anodenreaktandengas
aufnehmen, die über
die Fläche
der B-Platte 24 geströmt
sind.
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Es
gibt ein erstes Strömungsfeld 108 in
dem Strömungsfeldabschnitt 90 auf
der ersten Fläche 38 der
B-Platte 24. Das erste Strömungsfeld 108 umfasst
mehrere Stege 110, die in Stege 76 auf einer zweiten
Fläche 36 einer
A-Platte 22 eingreifen werden, und mehrere Kanäle 112 zwischen
den Stegen 110, durch welche ein Kühlmittelfluid strömt. Da die Stege 110 auf
der ersten Fläche 38 der
B-Platte 24 entworfen sind, um in Stege 76 auf
der zweiten Fläche 36 einer
benachbarten A-Platte 22 einzugreifen, ist das erste Strömungsfeld 108 auf
der B-Platte 24 im Wesentlichen ein Spiegelbild eines zweiten
Strömungsfelds 74 auf
der A-Platte 22. Mit anderen Worten ist ein Hauptabschnitt
des ersten Strömungsfelds 108 ein
Spiegelbild eines Hauptabschnitts des zweiten Strömungsfelds 74 auf
der A-Platte 22, so dass, wenn die zweite Fläche 36 der
A-Platte 22 neben der ersten Fläche 38 der B-Platte 24 angeordnet
wird, die Stege 76 auf der A-Platte 22 im Wesentlichen ausgerichtet
und in Eingriff mit den Stegen 110 auf der B-Platte 22 sind,
wobei die jeweiligen Kanäle 78, 112 ebenfalls
im Wesentlichen ausgerichtet sind, so dass ein Kühlmittelfluid durch die kombinierten
Kanäle 78, 112 strömen kann,
welche durch die kombinierten Stege 76, 110 getrennt
sind. Ein zweites Strömungsfeld 114 befindet
sich auf dem Strömungsfeldabschnitt 90 der
zweiten Fläche 40 der
B-Platte 24.
Das zweite Strömungsfeld 114 umfasst
mehrere Stege 116, die eine Unterstützung für eine modulare MEA 26 schaffen,
und mehrere Kanäle 118 zwischen den
Stegen 116, durch welche ein Anodenreaktandengas zwischen
einer Anodenversorgungsöffnung 100 und
einer Anodenrückführungsöffnung 106 strömt.
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Jede
der ersten und zweiten Flächen 38, 40 der
B-Platte 24 weist jeweilige Umfangsdichtungsflächen 120, 122 auf.
Die Dichtungsfläche 120 auf
der ersten Fläche 38 ist
breiter als die Dichtungsfläche 122 auf
der zweiten Fläche 40.
Die Dichtungsfläche 120 auf
der ersten Fläche 38 der
B-Platte 24 wirkt mit der Dichtungsfläche 82 auf der zweiten
Fläche 36 einer
benachbarten A-Platte 22 zusammen, wie nachfolgend beschrieben
wird.
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Die
Dichtungsfläche 122 auf
der zweiten Fläche 40 der
B-Platte 24 dichtet gegenüber einer modularen MEA 26 ab.
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Die
B-Platte 24 ist vorzugsweise ebenfalls aus einer starren
Metalllage geprägt,
beispielsweise aus rostfreiem Stahl, und mit einem elektrisch leitfähigen Material
beschichtet, um einen niedrigen elektrischen Kontaktwiderstand zu
schaffen. Weil die B-Platte 24 geprägt ist, bilden die Stege 110 und
die Kanäle 112 auf
der ersten Fläche 38 des
ersten Strömungsfelds 108 die
jeweiligen Kanäle 118 und
Stege 116 des zweiten Strömungsfelds 114. Mit
anderen Worten entsprechen die Stege 110 auf der ersten Fläche 38 den
Kanälen 118 auf
der zweiten Fläche 40,
während
die Kanäle 112 auf
der ersten Fläche 38 den
Stegen 116 auf der zweiten Fläche 40 entsprechen.
Mit dieser Anordnung ist das zweite Strömungsfeld 114 eine
Umkehrung des ersten Strömungsfelds 108.
Die Strömungsfelder 108, 114 schaffen
einen einpassagigen serpentinenförmigen Strömungspfad
für ein
Fluid, das zwischen den Versorgungs- und Rückführungssammelleitungsabschnitten 92, 94 strömt.
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Nun
auf 5A–D
Bezug nehmend sind Draufsichten von oben auf Brückenelemente 42, 44, 46, 48 gezeigt.
Die Brückenelemente
stellen eine Abdichtung um eine oder mehrere der Öffnungen
in den A- und B-Platten 22, 24 bereit und sind
auch entworfen, um mit erhöhten
Abschnitten der Platten bündig abzuschließen, um
eine Unterstützungsfläche zu schaffen,
auf welcher ein Dichtungselement angeordnet werden kann, um zwischen
benachbarten Platten oder einer modularen MEA 26 abzudichten,
wie nachfolgend erörtert
wird. Jedes Brückenelement 42, 44, 46, 48 ist
an einer der Flächen
der Platten 22, 24 befestigt. Die Brückenelemente 42, 44, 46, 48 können mit
einem Kleber, durch Hartlöten
oder durch andere Mittel an einer Fläche der Platten 22, 24 befestigt
sein. Zusätzlich
können
die Brückenelemente 42, 44, 46, 48 eine
Klebebeschichtung aufweisen, die eine fluiddichte Abdichtung zwischen
dem Brückenelement
und der Platte schafft. Die Brückenelemente 42, 44 und 46 schaffen
einen Fluiddurchgangsweg zwischen einer der Öffnungen in den Sammelleitungsabschnitten
und einem Strömungsfeld,
um es einem Fluid zu ermöglichen,
zwischen den Öffnungen
und dem Strömungsfeld
zu strömen.
Das No-Flow-Anodenbrückenelement 48 jedoch
schafft keinen Fluiddurchgangsweg, sondern verhindert stattdessen
das Strömen
eines Anodenreaktandengases über
die Anodenöffnung
hinaus, um welche herum das No-Flow-Anodenbrückenelement 48 angeordnet
ist.
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Die
Brückenelemente 42, 44, 46, 48 sind
vorzugsweise aus einem starren Material geprägt, beispielsweise aus rostfreiem
Stahl oder dergleichen. Das Prägen
der Brückenelemente 42, 44, 46, 48 schafft
zwei unterschiedliche Höhenpegel,
wobei ein niedriger Punkt auf einer Seite einem hohen Punkt auf
der anderen Seite entspricht und umgekehrt. Die Verwendung eines
geprägten
Metalls zur Herstellung der Brückenelemente 42, 44, 46, 48 stellt
eine kostengünstige
effiziente Weise zur Massenproduktion der Brückenelemente zur Verwendung
beim Zusammenbau von Brennstoffzellen und eines Brennstoffzellenstapels
bereit.
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Nun
auf 5A Bezug nehmend ist ein Kathodenbrückenelement 42 gezeigt.
Das Kathodenbrückenelement 42 wird
zwischen der ersten Fläche 34 einer
A-Platte 22 und einer modularen MEA 26 eingefügt. Das
Kathodenbrückenelement 42 ist
eingerichtet, um in die Sammelleitungsabschnitte 52, 54 auf
der ersten Fläche 34 einer
A-Platte 22 zu passen, wobei es sowohl die Kathoden- als
auch die Kühlmittelöffnungen
darin umgibt. Das Kathodenbrückenelement 42 umfasst
einen Kathodendurchlass 130 und einen Kühlmitteldurchlass 132,
welche die jeweiligen Kathoden- und Kühlmittelöffnungen in den Sammelleitungsabschnitten
umgeben, auf welchen das Kathodenbrückenelement 42 angeordnet
ist, und welche es dem Kathodenreaktandengas und dem Kühlmittelfluid
ermöglichen,
durch die Sammelleitungsabschnitte benachbarter Platten zu strömen. Das
Kathodenbrückenelement 42 umfasst
eine untere Umfangsdichtungsfläche 134,
die sich entlang eines Umfangs des Kathodenbrückenelements 42 erstreckt,
eine untere Kühlmitteldichtungsfläche 136, die
einen Umfang der Kühlmittelöffnung umgibt,
und eine untere Kathodendichtungsfläche 138, die den Umfang
der Kathodenöffnung
umgibt. Wie oben ausgeführt,
ist das Kathodenbrückenelement 42 beispielsweise
durch einen Kleber oder durch Hartlöten abdichtend an der Platte
gesichert. Das Abdichten des Kathodenbrückenelements 42 an
der Platte führt dazu,
dass die unteren Dichtungsflächen 134, 136, 138 fluiddichte
Abdichtungen gegen die Fläche
der Platte bilden, wodurch sie eine Strömung von den Sammelleitungsabschnitten
zu den sich darauf befindenden Strömungsfeldern verhindern. Auf ähnliche Weise
weist das Kathodenbrückenelement 42 eine obere
Dichtungsfläche 140 auf,
die sich entlang des Umfangs des Kathodenbrückenelements 42 erstreckt
und einen Umfang des Kühlmitteldurchlasses 132 und
einen Umfang des Kathodendurchlasses 130 umgibt. Die obere
Dichtungsfläche 140 stellt
eine erhöhte
Unterstützungsfläche bereit,
die mit dem erhöhten
Gebiet des Sammelleitungsabschnitts, der die Anodenöffnungen
umgibt, im Wesentlichen bündig
ist, und schafft dadurch eine im Wesentlichen ebene Fläche, die
gegen eine modulare MEA 26 abgedichtet werden kann, wenn
diese an einer A-Platte 22 angeordnet wird. Demnach weist,
wie in 6B gezeigt ist, das Kathodenbrückenelement 42 obere und
untere Dichtungsflächen
auf, die verwendet werden, um jeweilige fluiddichte Abdichtungen
zwischen Sektionen jedes Sammelleitungsabschnitts 52, 54 der
ersten Fläche 34 einer
A-Platte 22 und einer modularen MEA 26 zu schaffen.
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Zusätzlich zur
Bereitstellung oberer und unterer Dichtungsflächen ermöglicht das Kathodenbrückenelement 42 auch
das Strömen
eines Kathoden reaktandengases von der Kathodenversorgungsöffnung 56 zu
dem ersten Strömungsfeld 68 und
in die Kathodenrückführungsöffnung 62.
Um diese Strömung
zu erleichtern, weist das Kathodenbrückenelement 42 einen
ersten Satz von Anschlüssen 146,
die in einer inneren Umfangswand 140i benachbart zu dem
Kathodendurchlass 130 ausgebildet sind, und einen zweiten
Satz von Anschlüssen 148 auf,
die in einer äußeren Umfangswand 140o benachbart
zu dem ersten Strömungsfeld 68 ausgebildet
sind, wie in 5A und 6A gezeigt
ist. Durchgangswege 146, 148 stellen Durchlässe in dem
Kathodenbrückenelement 42 zwischen
der oberen Dichtungsfläche 140 und
den unteren Dichtungsflächen 138, 134 dar.
Diese Durchlässe
ermöglichen
es dem Kathodenreaktandengas, von einer Kathodenöffnung durch einen ersten Satz
von Durchgangswegen 146, dann zwischen dem Kathodenbrückenelement 42 und
der ersten Fläche 34 der
A-Platte 22, dann durch den zweiten Satz von Durchgangswegen 148 und
in Kanäle 72 des
ersten Strömungsfelds 68 zu
strömen, wenn
es an dem Versorgungssammelleitungsabschnitt 52 angeordnet
ist, und umgekehrt, wenn es an dem Rückführungssammelleitungsabschnitt 54 angeordnet
ist. Um eine zusätzliche
Unterstützung
für den
großen
Spannenabschnitt der oberen Dichtungsfläche zwischen den ersten und
zweiten Durchgangswegen 146, 148 zu schaffen,
umfasst das Kathodenbrückenelement
mehrere Windungen 152, die sich zwischen den oberen und
unteren Erhöhungen erstrecken,
um eine Unterstützung
zwischen der erste Fläche 34 der
A-Platte 22 und der oberen Dichtungsfläche 140 des Kathodenbrückenelements 42 bereitzustellen,
wie in 5A und 6C gezeigt ist.
Mit anderen Worten umfassen die Windungen 152 einen unteren
Abschnitt 154, der mit der ersten Fläche 34 der A-Platte 22 in
Kontakt ist, und einen oberen Abschnitt 156, der einen
Abschnitt der oberen Dichtungsfläche 140 des
Kathodenbrückenelements 42 bildet.
Wie in 6C gezeigt ist, sind die Enden der
Windungen 152 offen, um es einem Kathodenreaktandengas
zu ermöglichen,
hindurchzuströmen. Die
Windungen 152 sind zwischen der Kathodenöffnung und
dem Strömungsfeld
allgemein in Richtung der Kathodenreaktandenströmung ausgerichtet, um die Behinderung
der Kathodenreaktandengasströmung
zu minimieren. Auf diese Weise bildet das Kathodenbrückenelement 42 eine
Brücke,
die eine obere Dichtungsfläche
bereitstellt, welche mit den erhöhten
Höhenmerkmalen
auf der ersten Fläche 34 der A-Platte 22 bündig ist,
während
es eine Strömung
eines Kathodenreaktandengases zwischen der ersten Fläche 34 der
A-Platte 22 und
der oberen Fläche
des Kathodenbrückenelements 42 ermöglicht und
ein Kühlmittelfluid
am Eintreten in das erste Strömungsfeld 68 hindert.
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Nun
auf 5B Bezug nehmend ist ein Kühlmittelbrückenelement 44 gezeigt.
Das Kühlmittelbrückenelement 44 weist
das gleiche äußere Profil wie
das Kathodenbrückenelement 42 auf.
Das Kühlmittelbrückenelement 44 wird
zwischen einer ersten Fläche 38 einer
B-Platte 24 und einer zweiten Fläche 36 einer A-Platte 22 eingefügt, wenn
eine Kühlmittelplatte 39 gebildet
wird. Das Kühlmittelbrückenelement 44 ist
eingerichtet, um in die Sammelleitungsabschnitte auf der ersten
Fläche 38 der
B-Platte 24 zu passen, wobei es die Kühlmittel- und Kathodenöffnungen
darin umgibt. Das Kühlmittelbrückenelement 44 umfasst
einen Kathodendurchlass 160, der eingerichtet ist, um die
Kathodenöffnung
in der ersten Fläche 38 der
B-Platte 24 zu umgeben, und einen Kühlmitteldurchlass 162,
der eingerichtet ist, um die Kühlmittelöffnung in
der ersten Fläche 38 der
B-Platte 24 zu umgeben. Das Kühlmittelbrückenelement 44 umfasst
eine untere Umfangsdichtungsfläche 164,
die sich entlang des Umfangs des Kühlmittelbrückenelements 44 erstreckt,
eine untere Kühlmitteldichtungsfläche 166,
die sich um den Umfang des Kühlmitteldurchlasses 162 erstreckt,
und eine untere Kathodendichtungsfläche 168, die sich
um den Kathodendurchlass 160 erstreckt. Die unteren Dichtungsflächen 164, 166, 168 sind
durch einen Kleber, Hartlöten
oder ähnliche
Methoden zur Schaffung einer fluiddichten Abdichtung gegen die erste
Fläche 38 der B-Platte 24 abgedichtet,
wie oben ausgeführt
ist. Das Kühlmittelbrückenelement 44 weist
eine obere Dichtungsfläche 170 auf,
die sich entlang des Umfangs des Kühlmittelbrückenelements 44 erstreckt
und einen Umfang des Kühlmitteldurchlasses 162 und
einen Umfang des Kathodendurchlasses 160 umgibt. Die obere
Dichtungsfläche 170 stellt
eine erhöhte
Unterstützungsfläche bereit,
die im Wesentlichen bündig
mit dem erhöhten
Gebiet des Sammelleitungsabschnitts ist, der die Anodenöffnungen
umgibt, und schafft dadurch eine im Wesentlichen ebene Fläche, die
gegen das erhöhte
Gebiet der Sammelleitungsabschnitte an der zweiten Fläche 36 einer
A-Platte 22 abgedichtet
werden kann, wenn eine Kühlmittelplatte 39 gebildet
wird. Die obere Dichtungsfläche 170 weist
ein darauf aufgebrachtes Elastomermaterial oder einen Dichtungsklebstoff
auf, um ein Abdichten zwischen der oberen Dichtungsfläche 170 und
den erhöhten
Gebieten der Sammelleitungsabschnitte auf der zweiten Fläche 36 der
A-Platte 22 zu erleichtern. Auf diese Weise weist das Kühlmittelbrückenelement 44 obere
und untere Dichtungsflächen
auf, die verwendet werden, um fluiddichte Abdichtungen jeweils zwischen
Sektionen jedes Sammelleitungsabschnitts 92, 94 der
ersten Fläche 38 einer
B-Platte 24 und erhöhten
Sektionen der Sammelleitungsabschnitte 52, 54 der
zweiten Fläche 36 einer
A-Platte 22 zu schaffen.
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Das
Kühlmittelbrückenelement 44 umfasst einen
ersten Satz von Anschlüssen 176,
die benachbart zu dem Umfang des Kühlmitteldurchlasses 162 angeordnet
sind, und einen zweiten Satz von Anschlüssen 178, die entlang
eines Abschnitts des Umfangs des Kühlmittelbrückenelements 44 angeordnet sind,
der dem ersten Strömungsfeld 108 benachbart sein
wird, wenn er an einer B-Platte 24 angeordnet wird. Die
ersten und zweiten Anschlusssätze 176, 178 ermöglichen
es einem Kühlmittelfluid,
zwischen den Kühlmittelöffnungen 98, 104 und
dem ersten Strömungsfeld 108 auf der
B-Platte 24 zu strömen. Wenn
das Kühlmittelfluid
zwischen den ersten und zweiten Anschlüssen 176, 178 strömt, strömt das Kühlmittelfluid
zwischen der ersten Fläche 38 der B-Platte 24 und
der Unterseite der oberen Dichtungsfläche 170 des Kühlmittelbrückenelements 44.
Das Kühlmittelbrückenelement 44 umfasst
auch mehrere Windungen 182, die untere und obere Abschnitte 184, 186 aufweisen,
welche eine zusätzliche
Unterstützung
für die
obere Dichtungsfläche 170 zwischen dem
Kathodendurchlass 160 und dem zweiten Satz von Anschlüssen 178 bereitstellen.
Die Windungen 182 sind so angeordnet, dass sie sich im
Wesentlichen parallel zu dem Kathodendurchlass 160 erstrecken,
wodurch sie im Wesentlichen parallel zu der Kühlmittelfluidströmungsrichtung
sind und die Behinderung eines Kühlmittelfluids
minimieren, das zwischen den ersten und zweiten Anschlusssätzen 176, 178 strömt. Das
Kühlmittelbrückenelement 44 schafft auf
diese Weise eine fluiddichte Abdichtung zwischen den vertieften
Sammelleitungsabschnitten auf der ersten Fläche 38 der B-Platte 24 und
den erhöhten
Sammelleitungsabschnitten der zweiten Fläche 36 auf der A-Platte 22,
hindert einen Kathodenreaktanden am Eintreten in das erste Strömungsfeld 108 der
B-Platte 24 und ermöglicht
es einem Kühlmittelfluid,
von der Kühlmittelversorgungsöffnung 98 durch das
erste Strömungsfeld 108 und
in die Kühlmittelfluidrückführungsöffnung 104 zu
strömen.
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Nun
auf 5C Bezug nehmend ist ein Anodenbrückenelement 46 gezeigt.
Das Anodenbrückenelement 46 wird
entweder zwischen eine zweite Fläche 36 einer
A-Platte 22 und eine modulare MEA 26 oder zwischen
eine zweite Fläche 40 einer
B-Platte 24 und eine modulare MEA 26 eingefügt. Das
Anodenbrückenelement 46 ist
eingerichtet, um in die vertieften Sammelleitungsabschnitte der
zweiten Flächen 36, 40 auf
den Platten 22, 24 zu passen, und umgibt die sich
darin befindende Anodenöffnung. Das
Anodenbrückenelement 46 weist
einen Anodendurchlass 190 auf, der die Anodenöffnung auf
den Platten 22, 24 umgibt, wenn es darauf angeordnet
ist. Das Anodenbrückenelement 46 umfasst
eine untere Umfangsdichtungsfläche 192,
die sich entlang eines Umfangs des Anodenbrückenelements 46 erstreckt, und
eine untere Anodendichtungsfläche 194,
die sich um den Umfang des Anodendurchlasses 190 erstreckt.
Die unteren Dichtungsflächen 192, 194 sind gegen
die zweiten Flächen 36, 40 der
Platten 22, 24, beispielsweise durch einen Kleber
oder durch Hartlöten,
abgedichtet und schaffen eine fluiddichte Abdichtung dazwischen.
Das Anodenbrückenelement 46 weist
auch eine obere Dichtungsfläche 196 auf, die
mit einer modularen MEA 26 zusammenwirkt und eine fluiddichte
Abdichtung dazwischen schafft. Die obere Dichtungsfläche 196 schafft
eine erhöhte
Dichtungsfläche,
die im Wesentlichen bündig
mit dem erhöhten
Gebiet der Sammelleitungsabschnitte ist, welche die Kathoden- und
Kühlmittelöffnungen
auf den zweiten Oberflächen 36, 40 einer
der jeweiligen A-Platten 22 oder B-Platten 24 umgeben,
und schafft eine erhöhte
Dichtungsfläche,
die gegen eine modulare MEA 26 abgedichtet werden kann.
Es gibt einen Satz von Anschlüssen 198,
die sich durch die obere Dichtungsfläche 196 erstrecken,
um es einem Anodenreaktandengas zu ermöglichen, zwischen einer Anodenöffnung und
einem Strömungsfeld
auf der Platte zu strömen.
Auf diese Weise schafft das Anodenbrückenelement 46 obere
und untere Dichtungsflächen,
die fluiddichte Abdichtungen zwischen den Flächen der Platten 22, 24 und
einer modularen MEA 26 bilden, während es einem Anodenreaktandengas ermöglicht,
zwischen den Anodenreaktandenöffnungen
und dem Strömungsfeld
darauf zu strömen,
während
es ein Kühlmittel
am Strömen
in das Strömungsfeld
hindert.
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Nun
auf 5D Bezug nehmend ist ein No-Flow-Anodenbrückenelement 48 gezeigt.
Das No-Flow-Anodenbrückenelement 48 wird
zwischen eine zweite Fläche 36 einer
A-Platte 22 und eine erste Fläche 38 einer B-Platte 24 eingefügt, wenn
eine Kühlmittelplatte 39 gebildet
wird. Das No-Flow- Anodenbrückenelement 48 ist
eingerichtet, um in die vertieften Sammelleitungsabschnitte auf
der zweiten Fläche 36 der
A-Platte 22 angeordnet zu werden, wobei es die Anodenöffnungen
darauf umgibt. Das No-Flow-Anodenbrückenelement 48 verhindert
das Strömen
eines Anodenreaktanden durch das Strömungsfeld auf der Platte, auf
welcher es gesichert ist. Das No-Flow-Anodenbrückenelement 48 umfasst
einen Anodendurchlass 200, die die Anodenöffnung auf
der Platte umgibt, auf welcher das No-Flow-Anodenbrückenelement 48 angeordnet
ist. Das No-Flow-Anodenbrückenelement 48 weist
auch eine untere Umfangsdichtungsfläche 202, die einen
Umfang des No-Flow-Anodenbrückenelements 48 umgibt,
eine untere Anodendichtungsfläche 204,
die einen Umfang des Anodendurchlasses 202 umgibt, und
eine obere Dichtungsfläche 206 dazwischen
auf, die den Anodendurchlass 200 umgibt. Die unteren Dichtungsflächen 202, 204 sind
durch einen Kleber oder durch Hartlöten gegen eine zweite Fläche 36 einer
A-Platte 22 abgedichtet, wie oben erörtert wurde. Die obere Dichtungsfläche 206 schafft
eine bündige Dichtungsfläche mit
den erhöhten
Sektionen in den Sammelleitungsabschnitten auf der zweiten Fläche 36 der
A-Platte 22. Die obere Dichtungsfläche 206 ist mit einem
Kleber oder einem Elastomermaterial versehen, um einen fluiddichten
Eingriff zwischen der oberen Fläche 206 und
den erhöhten
Sammelleitungsabschnitten zu schaffen, welche die Anodenöffnungen
auf der ersten Fläche 38 der
B-Platte 24 umgeben. Das No-Flow-Anodenbrückenelement 48 enthält jedoch
keinerlei Anschlüsse
und ermöglicht
es einem Fluid nicht, zwischen der Anodenöffnung, die es umgibt, und
dem benachbarten Strömungsfeld
zu strömen.
Auf diese Weise wirkt das No-Flow-Anodenbrückenelement 48 wie
eine Dichtung oder ein Abdichtelement, um eine Strömung eines
Anodenreaktandengases durch die Sammelleitungsabschnitte zu ermöglichen,
aber es erlaubt nicht, dass das Anodenreaktandengas durch ein benachbartes
Strömungsfeld
strömt.
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Nun
auf 1 Bezug nehmend wird der Aufbau des Stapels von
Brennstoffzellen 20 erörtert.
Die A- und B-Platten 22, 24 sind in einem sich
wiederholenden Muster angeordnet, um mehrere Brennstoffzellen zu
bilden, die zueinander benachbart sind und einen Stapel von Brennstoffzellen 20 bilden.
Insbesondere sind die Platten 22, 24 in einem
sich wiederholenden BAABA-Muster angeordnet, das einen Stapel von
Brennstoffzellen bildet, wobei jede modulare MEA 26 an
einer ihrer Seiten gekühlt
wird, wie nachfolgend erörtert
wird. Das Muster kann wiederholt oder verkürzt werden, um einen Stapel
mit einer gewünschten
Anzahl von Brennstoffzellen zu schaffen.
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Die
folgende Erörterung
des Bildens von Brennstoffzellen gemäß den Prinzipien der vorliegenden
Erfindung beginnt mit der Verwendung einer B-Platte 24.
Es wird jedoch darauf hingewiesen, dass diese Erörterung rein exemplarisch ist
und andere Anfangspunkte verwendet werden können, um die vorliegende Erfindung
zu beschreiben. Eine erste Brennstoffzelle wird durch Anordnen einer
modularen MEA 26 zwischen gegenüberliegenden B- und A-Platten 24, 22 gebildet.
Insbesondere ist ein Paar von Anodenbrückenelementen 46 an
vertieften Gebieten auf Sammelleitungsabschnitten 92, 94 an
einer zweiten Fläche 40 einer
B-Platte 24 gesichert und schafft dadurch eine im Wesentlichen
ebene Dichtungsfläche
auf der zweiten Fläche 40 der
B-Platte 24, welche die erhöhten Gebiete der Sammelleitungsabschnitte 92, 94,
die die Kathodenöffnungen 96, 102,
und die Kühlmittelöffnungen 100, 104 umgeben,
eine obere Dichtungsfläche 196 des
Anodenbrückenelements 46 und
eine Umfangsdichtungsfläche 122 auf
der zweiten Fläche 40 der
B-Platte 24 umfasst. Diese bündigen Dichtungsflächen sind
gegen eine modulare MEA 26 angeordnet und schaffen eine
fluiddichte Abdichtung, wenn der Stapel von Brennstoffzellen zusammengedrückt wird.
Ein Paar von Kathodenbrückenelementen 42 ist
in den vertieften Gebieten der Sammelleitungsabschnitte 52, 54 an
einer ersten Fläche 34 einer
A-Platte 22 gesichert und schafft dadurch eine im Wesentlichen
ebene oder bündige
Dichtungsfläche,
welche eine obere Dichtungsfläche 140 des
Kathodenbrückenelements 42,
die erhöhten
Gebiete der Sammelleitungsabschnitte 52, 54 auf
der ersten Fläche 34 der
A-Platte 22 und eine Umfangsdichtungsfläche 80 der ersten Fläche 34 der
A-Platte 22 umfasst und welche eine fluiddichte Abdichtung
bildet, wenn sie gegen eine modulare MEA 26 gedrückt wird.
Das Anodenbrückenelement 46 ermöglicht es
einem Anodenreaktandengas, entlang des zweiten Strömungsfeldes 114 auf
der B-Platte 24 zu strömen,
während
es das Kathodenbrückenelement 42 einem
Kathodenreaktandengas ermöglicht,
durch das erste Strömungsfeld 68 auf
der A-Platte 22 zu strömen,
wodurch die erste Zelle gebildet wird.
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Eine
weitere Brennstoffzelle wird durch ein Anordnen einer weiteren modularen
MEA 26 zwischen der zweiten Fläche 36 der A-Platte 22 der
ersten Brennstoffzelle und einer ersten Fläche 34 einer anderen
A-Platte 22' gebildet.
In diesem Fall wird jedoch die andere A-Platte 22' mit einer anderen B-Platte 24' verbunden,
um eine Kühlmittelplatte 39 zu
bilden. Das heißt,
die Kühlmittelplatte 39 wird durch
ein Anordnen der zweiten Fläche 36 der
anderen A-Platte 22' gegenüber der
ersten Fläche 38 der anderen
B-Platte 24' gebildet.
Ein Paar von No-Flow-Anodenbrückenelementen 48 wird
an den vertieften Gebieten der Sammelleitungsabschnitte 52, 54 auf
der zweiten Fläche 36 der
anderen A-Platte 22' befestigt,
während
ein Paar von Kühlmittelbrückenelementen 44 an
den vertieften Gebieten der Sammelleitungsabschnitte 92, 94 auf
der ersten Fläche 38 der
anderen B-Platte 24' befestigt wird.
Die benachbarten A- und B-Platten 22', 24' werden aneinander befestigt, beispielsweise
durch Laserschweißen
oder Hartlöten
oder Klebstoff, um die Kühlmittelplatte 39 zu
bilden. Da das erste Strömungsfeld 108 der
B-Platte 24' im
Wesentlichen ein Spiegelbild des zweiten Strömungsfelds 74 der
A-Platte 22' ist,
sind die Stege 110, 76 und die Kanäle 112, 78 auf
den Strömungsfeldern 108, 74 im
Wesentlichen ausgerichtet. Die Kühlmittelbrückenelemente 44 ermöglichen
es einem Kühlmittelfluid,
von den Kühlmittelversorgungsöffnungen 98, 58 durch
die gegenüberliegenden
Strömungsfelder 108, 74 und
in die Kühlmittelrückführungsöffnungen 104, 64 zu
strömen.
Auf diese Weise bildet die Kühlmittelplatte 39 eine
Kühlungszelle,
die Wärme
von einer modularen MEA 26, mit welcher sie in Kontakt
steht, abführen
wird.
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Wenn
die Kühlmittelplatte 39 gebildet
ist, kann dann die zweite Brennstoffzelle durch Einlegen einer modularen
MEA 26' zwischen
der zweiten Fläche 36 der
A-Platte 22, die in der ersten Brennstoffzelle verwendet
wurde, und der ersten Fläche 34 der A-Platte 22', die die Kühlmittelplatte 39 bildet,
gebaut werden. Insbesondere wird ein Paar von Anodenbrückenelementen 46 an
den vertieften Gebieten der Sammelleitungsabschnitte 52, 54 auf
der zweiten Fläche 36 der
A-Platte 22 befestigt und schafft dadurch eine im Wesentlichen
ebene Dichtungsfläche, welche
eine obere Dichtungsfläche 196 des
Anodenbrückenelements 46,
die erhöhten
Gebiete der Sammelleitungsabschnitte 52, 54 auf
der zweiten Fläche 36 der
A-Platte 22 und eine Umfangsdichtungsfläche 82 auf der zweiten
Fläche 36 der
A-Platte 22 umfasst und welche eine fluiddichte Abdichtung
bildet, wenn sie gegen die modulare MEA 26' gedrückt wird. Ein Paar von Kathodenbrückenelementen 42 wird
an den vertieften Gebieten der Sammelleitungsabschnitte 52, 54 auf
der ersten Fläche 34 der
A-Platte 22',
die ein Teil der Kühlmittelplatte 39 ist,
befestigt und schafft dadurch eine im Wesentlichen ebene Dichtungsfläche, welche
die obere Dichtungsfläche 140 des
Kathodenbrückenelements 42,
das erhöhte
Gebiet der Sammelleitungsabschnitte 52, 54 auf
der ersten Fläche 34 der
A-Platte 22' und
eine Umgebungsdichtungsfläche 80 auf
der ersten Fläche 34 der A-Platte 22 umfasst
und welche gegen die modulare MEA 26' gedrückt wird, um eine fluiddichte
Abdichtung dazwischen zu bilden. Die Anodenbrückenelemen te 46 ermöglichen
es einem Anodenreaktandengas, zwischen den Anodenöffnungen 60, 66 und durch
das zweite Strömungsfeld 74 auf
der A-Platte 22 entlang einer Fläche der modularen MEA 26 zu strömen, während die
Kathodenbrückenelemente 42 es
einem Kathodenreaktandengas ermöglichen,
zwischen den Kathodenöffnungen 56, 62 durch
das erste Strömungsfeld 68 auf
der A-Platte 22' der
Kühlmittelplatte 39 entlang
der anderen Seite der modularen MEA 26' zu strömen, wodurch die zweite Brennstoffzelle
gebildet wird. Die zweite Brennstoffzelle wird durch das Kühlmittelfluid,
das durch die Kühlmittelplatte 39 strömt, gekühlt.
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Eine
dritte Brennstoffzelle wird durch ein Zusammendrücken einer weiteren modularen
MEA 26'' zwischen der
anderen Seite der Kühlmittelplatte 39 und
einer dritten A-Platte 22'' gebildet. Insbesondere wird
ein Paar von Anodenbrückenelementen 46 an den
vertieften Gebieten der Sammelleitungsabschnitte 92, 94 auf
der zweiten Fläche 40 der
B-Platte 24',
die Teil der Kühlmittelplatte 39 ist,
befestigt und gegen eine Seite der modularen MEA 26 gedrückt, um
eine fluiddichte Abdichtung dazwischen zu bilden. Ein Paar von Kathodenbrückenelementen 42 wird
an den vertieften Gebieten der Sammelleitungsabschnitte 52, 54 auf
der erste Fläche 34 einer
dritten A-Platte 22'' befestigt und
gegen die gegenüberliegende
Seite der modularen MEA 26 gedrückt. Die Anodeneinschübe 46 ermöglichen
es einem Anodenreaktandengas, zwischen den Anodenöffnungen 100, 106 durch
das zweite Strömungsfeld 114 auf
der B-Platte 24' und
entlang einer Fläche
der modularen MEA 26 zu strömen, während die Kathodenbrückenelemente 42 es
einem Kathodenreaktandengas ermöglichen,
zwischen den Kathodenöffnungen 56, 62 und
durch das erste Strömungsfeld 68 auf
der A-Platte 22'' entlang der
anderen Fläche
der modularen MEA 26'' zu strömen, wodurch
die dritte Brennstoffzelle gebildet wird. Zusätzliche Brennstoffzellen können gemäß den Prinzipien
der vorliegenden Erfindung ergänzt
werden, indem man dem BAABA-Muster folgt.
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Nun
auf 7A Bezug nehmend ist eine Draufsicht auf einen
Stapel von Brennstoffzellen 20 gemäß den Prinzipien der vorliegenden
Erfindung gezeigt, wobei eine erste Fläche 34 einer A-Platte 22 gezeigt
ist. Ein Abschnitt der resultierenden Kathodenversorgungssammelleitung
und das Kathodenreaktandengas, das zu den verschiedenen Brennstoffzellen
strömt,
die den Stapel von Brennstoffzellen 20 bilden, ist in 7B gezeigt.
Das heißt, 7B ist eine
Querschnittsansicht durch einen Stapel von Brennstoffzellen 20 von 7A entlang
der Linien 7B-7B, wobei sich der Querschnitt in das Blatt hinein erstreckt.
Wie gesehen werden kann, versorgt die Kathodensammelleitung entlang
der rechten Seite von 7B die Brennstoffzellen mit
einem Kathodenreaktandengas. Die Platten, die ein Kathodenbrückenelement 42 darauf
aufweisen, ermöglichen
es dem Kathodenreaktandengas, von der Kathodensammelleitung zu dem
Strömungsfeld
auf der zugeordneten Platte zu strömen, indem es durch einen ersten
Satz von Anschlüssen 146,
dann zwischen der oberen Dichtungsfläche 140 und der Platte,
dann durch den zweiten Satz von Anschlüssen 148 und in das
zugeordnete Strömungsfeld
strömt.
Im Gegensatz dazu wird, wo das Kathodenreaktandengas auf ein Kühlmittelbrückenelement 44 trifft,
ein Strömen von
der Kathodensammelleitung in das Strömungsfeld auf der Platte verhindert.
Die Arbeitsweise des Kühlmittelbrückenelements 44 und
des Kathodenbrückenelements 42,
um es einem Kühlmittel
zu ermöglichen,
zu fließen,
während
ein Kathodenreaktandengas am Strömen
gehindert wird, ist im Wesentlichen zu diesem identisch und wird
deshalb nicht gezeigt. Auf ähnliche
Weise ist die Arbeitsweise des Anodenbrückenelements 46 und
des No-Flow-Anodenbrückenelements 48 im
Wesentlichen gleich der mit Bezug auf die Kathoden- und Kühlmittelbrückenelemente 42, 44 gezeigten
und wird daher ebenfalls nicht gezeigt.
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Nun
auf 7C Bezug nehmend, ist eine Querschnittsansicht
des Stapels von Brennstoffzellen von 7A entlang
der Linien 7C-7C, die in das Blatt hineinreichen, gezeigt. Auf diese
Weise sind eine resultierende Brennstoffzellenkonfiguration und die
verschiedenen Fluidströmungen
durch die Strömungsfelder
gezeigt. Wie gesehen werden kann, steht eine Fläche jeder modularen MEA 26 in
Kontakt mit einem Kanal, der eine Kühlmittelströmung enthält, während gegenüberliegende Seiten jeder MEA in
Kontakt mit einem Kathodenreaktandengas und einem Anodenreaktandengas
stehen. Auf diese Weise schafft die vorliegende Erfindung Brennstoffzellen, die
in einer Stapelkonfiguration angeordnet sind, wobei eine Fläche jeder
MEA gekühlt
ist.
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Obwohl
die vorliegende Erfindung mit Bezug auf spezielle Beispiele erörtert wurde,
sollte es verstanden sein, dass Variationen, die nicht vom Wesen der
Erfindung abweichen, im Umfang der Erfindung liegen sollen. Beispielsweise
kann das spezielle Wiederholmuster, das zwischen den A- und B-Platten verwendet
wird, variiert werden. Zusätzlich
kann auch die Konfiguration der sich darauf befindlichen Strömungsfelder
angepasst werden, um eine gewünschte
Anzahl von Durchgängen
eines Fluids entlang der Fläche
einer Platte zu schaffen. Darüber
hinaus kann die Anordnung der vertieften und erhöhten Gebiete der Sammelleitungsabschnitte
verändert werden,
um eine gewünschte
Konfiguration zu schaffen. Zusätzlich
kann auch die Konfiguration oder Ausrichtung der verschiedenen Öffnungen
in den Sammelleitungsabschnitten verändert werden. Daher ist die
Beschreibung der Erfindung rein beispielhafter Natur, und Variationen,
die nicht von den Prinzipien der vorliegenden Erfindung abweichen,
sollen nicht als eine Abweichung von dem Geist und Umfang der Erfindung
betrachtet werden.
-
Zusammenfassung
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Die
vorliegende Erfindung offenbart ein geprägtes Brückenelement, das einen Strömungspfad zwischen
einer Sammelleitung und einem Strömungsfeld auf einer Brennstoffzellenplatte
definiert. Das Brückenelement
schafft eine Unterstützungsfläche, auf
welcher eine Dichtung angeordnet werden kann, um die Platte gegenüber benachbarten
Platten oder MEAs abzudichten. Die Brennstoffzellenplatten können geprägte Platten
mit zwei Flächen
sein, von denen jede Strömungsfelder
darauf aufweist. Die Strömungsfelder
erhalten eine Fluidströmung
zwischen einer Versorgungssammelleitung und einer Rückführungssammelleitung
auf einer einzigen Fläche
der Platte aufrecht. Die Enden der Strömungsfelder können sich
relativ zu den Versorgungs- und Rückführungsöffnungen verjüngen, um
eine gewünschte
Strömungsverteilung
durch das Strömungsfeld
zu schaffen.