DE1113552B - Zweischalige versetzbare Leichtwand - Google Patents
Zweischalige versetzbare LeichtwandInfo
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Classifications
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04B—GENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
- E04B2/00—Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
- E04B2/74—Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge
- E04B2/82—Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge characterised by the manner in which edges are connected to the building; Means therefor; Special details of easily-removable partitions as far as related to the connection with other parts of the building
- E04B2/821—Connections between two opposed surfaces (i.e. floor and ceiling) by means of a device offering a restraining force acting in the plane of the partition
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- E04B2002/749—Partitions with screw-type jacks
- E04B2002/7492—Partitions with screw-type jacks used in partitions extending from floor to ceiling
- E04B2002/7494—Partitions with screw-type jacks used in partitions extending from floor to ceiling the jacks being located at the top or the side of the partition
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Description
- Zweischahge versetzbare Leichtwand Die Erfindung bezieht sich auf eine zweischalige, zwischen die Geschoßdecken eingesetzte versetzbare Leichtwand, insbesondere Zwischenwand, aus aneinandergereihten wandhohen Tafeln.
- Bei einer bekannten Leichtwand dieser Art, die aus einzelnen Elementen zusammengesetzt ist, sind die beiden Schalen jedes Elementes zu einer Hohltafel vereinigt. Benachbarte Hohltafeln greifen durch Nut und Feder ineinander und werden unten und oben von U-förmig gebogenen Blechstreifen umfaßt, mit denen sie unten durch Hakenelemente verbunden sind.
- Demgegenüber sind gemäß der Erfindung zur Bildung der Leichtwand an Schwellen und Rahmen beiderseits vorzugsweise aus Blech bestehende Tafeln befestigt, die aus je einer äußeren ebenen Platte und einer inneren profilierten Platte zusammengesetzt sind, und die Rahmen sind mit Spannschrauben gegen die Decke verspannt, wobei sie sich über die profilierten Platten auf die Schwellen abstützen.
- Hierdurch wird jedes Element für sich mittelbar zwischen Boden und Decke in an sich bekannter Weise eingespannt, wobei der Einspanndruck an Stelle der fehlenden Pfosten über an den Tafeln innenseitig angebrachte profilierte Versteifungen übertragen wird. Auf diese Weise gestaltet sich der Aufbau der Leichtwand bei sicherer Befestigung einfach, ohne daß wesentliche Schall- und Kältebrücken vorhanden sind.
- Andere Einzelheiten und Besonderheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels der Erfindung.
- In der Zeichnung zeigt Fig. 1 einen senkrechten Schnitt durch eine Wand entsprechend der Erfindung und Fig. 2 einen waagerechten Schnitt durch die Wand. Die Wand gemäß der Erfindung wird durch ebene Platten 1 und 2 gebildet, deren jede an ihrer Innenfläche mit einer profilierten, der Verstiftung dienenden Platte 3 bzw. 4 versehen ist. So weist die ebene Platte 1 die innere profilierte Platte 3 und die ebene Platte 2 die innere profilierte Platte 4 auf. Jede ebene Platte ist mit der betreffenden inneren profilierten Platte längs senkrechten Streifen 5, gewöhnlich durch Verschweißung, zu einer Tafel verbunden. Man kann als profilierte Platte eine gewellte Platte gemäß der Fig. 2 verwenden oder eine Platte mit einer anderen geeigneten Profilform. Die Berührungsstreifen zwischen den äußeren Platten und den inneren Platten verlaufen immer senkrecht, so daß bei einer gewellten Platte die Wellung als solche in waagerechter Richtung verläuft, d. h., die Wellenberge und die Wellentäler erstrecken sich in senkrechter Richtung. Um bequem zwei oder mehrere Wandteile leicht miteinander zu vereinigen, von denen das eine die Fortsetzung des anderen ist oder die senkrecht zueinander verlaufen, wird vorgesehen, daß die Platte 2 mit dem Teil 6 (Fig. 2) die Platte 1 des gleichen Wandteiles überragt, während das Umgekehrte am anderen Ende des Wandteiles stattfindet. Es ist verständlich, daß auf diese Weise, wie in Fig. 2 gezeigt, zwei Wandteile mit ihren Enden aneinandergereiht werden können oder ferner die Bildung von Knotenverbindungen erzielt wird, wie eine solche durch B in der gleichen Figur dargestellt ist. An den Knotenverbindungen kann man Verbindungsglieder nach Art der in Fig. 2 dargestellten Glieder 7 vorsehen.
- Wie weiter unten näher beschrieben, werden die Wände in ihrer Lage mittels Spannschrauben 8 gehalten, und zwar in einer Weise, daß keine Befestigung durch Bolzen und Muttern oder andere Mittel an den Knotenverbindungen und den anderen Verbindungsstellen der Wandteile erforderlich ist.
- Zwischen den inneren Platten 3 und 4 des gleichen Wandteils kann man eine Schicht aus isolierendem Werkstoff 9 anordnen, die sich ununterbrochen in Wandlängsrichtung erstrecken kann.
- Um eine solche Wand und den Aufbau der sie zusammensetzenden Elemente in ihrer Lage zu halten, ist eine Einrichtung getroffen, die aus der Fig. 1 ersichtlich ist. Jede äußere Platte trägt an der Innenseite des unteren und des oberen Endes Profilblechstreifen 10, welche Führungsnuten bilden, in denen unten eine Schwelle 11 aus Profilstahl und oben ein Rahmen 11a aus Profilstahl eingeschoben wird. Schwelle und Rahmen weisen beispielsweise ein U-Profil auf, das den gewählten Abstand der Wandungstafeln voneinander bestimmt. Mit anderen Worten, es genügt, das Profil in einer geeigneten Breite auszuwählen, um die Wand in einer bestimmten Stärke herzustellen. Eine Dichtungsschicht12 aus geeignetem Werkstoff wird auf den Steg des Profils aufgebracht.
- DerAufbau einer solchenWand wird entsprechend der Fig. 1 durchgeführt. Die Schwelle 11 ruht unter Zwischenlage einer Dichtungsschicht 16 auf einem Tragsockel 13 auf, und auf die Wand wird mittels eines Systems von Spannschrauben 8 eine Druckwirkung ausgeübt, so daß jedes Wandteil unabhängig von den anderen in seiner Lage gehalten wird, wodurch jede Verbindungseinrichtung -zwischen aufeinanderfolgenden Wandteilen vermieden wird. Die Anordnung wird durch untere bzw. obere Abdeckstreifen 14,15 vervollständigt.
- Die für die Herstellung dieser Wand verwendeten Werkstoffe werden natürlich gemäß den Erfordernissen und Wünschen ausgewählt. Andeutungsweise sei erwähnt, daß die gewellten Bleche aus Stahlblech von 0,6 mm Stärke mit Wellungen von 76 - 16 mm bestehen können. Die äußeren Platten bestehen vorteilhaft aus einem an sich bekannten Stahlblech, das mit einem Kunststoffilm überzogen ist.
- Zur Isolierung kann man den Zwischenraum zwischen den inneren Platten mit jedem geeigneten Wärme- oder Schallisoliermittel ausfüllen.
- Die Wand gemäß der Erfindung weist eine große Anzahl von Vorteilen gegenüber den bekannten zweiteiligen Leichtwänden auf. Das Herstellen von Wandkreuzungen oder Wandabzweigungen bereitet keine Schwierigkeiten. Ferner braucht zwischen den gegenüberliegenden Wandungstafeln keine feste Verbindung vorgesehen zu werden, da die Schwellen 11 und Rahmen 11a gleichzeitig als Abstandshalter dienen sowie als Mittel zur Ausrichtung der Wandungstafeln. In besonderen Fällen kann man jedoch eine feste Verbindung der Wandungstafeln miteinander vorsehen, z. B. durch Verschweißung oder Verklammerung. Schließlich gestattet diese Ausbildung der Wand eine wirkliche Wärme- und Schallisolation, da das ausgewählte Isoliermittel ohne Unterbrechung im Innern der Wand angeordnet sein kann.
Claims (4)
- PATENTANSPRÜCHE: 1. Zweischalige, zwischen die Geschoßdecken eingesetzte versetzbare Leichtwand, insbesondere Zwischenwand, aus aneinandergereihten wandhohen Tafeln, dadurch gekennzeichnet, daß an Schwellen (11) undRahmen (11a) beiderseits vorzugsweise aus Blech bestehende Tafeln, die aus je einer äußeren ebenen Platte (1, 2) und einer inneren profilierten Platte (3, 4) zusammengesetzt sind, befestigt sind und die Rahmen mit Spannschrauben (8) gegen die Decke verspannt sind, wobei sie sich über die profilierten Platten auf die Schwellen abstützen.
- 2. Leichtwand gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die inneren Platten (3, 4) wellenförmig mit waagerecht verlaufender Wellung profiliert sind und die Wellungen beider Platten parallel miteinander verlaufen.
- 3. Leichtwand nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Raum zwischen den einander gegenüberliegenden profilierten Platten mit isolierendem Werkstoff (9) ausgefüllt ist.
- 4. Leichtwand nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß dieTafelstöße in beiden Wandflächen gegeneinander versetzt sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 856 801; deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1729 404; schweizerische Patentschrift Nr. 83 635; USA.-Patentschriften Nr. 2 097 697, 2 284 229, 2717664.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| BE1113552X | 1957-02-28 |
Publications (1)
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| DE1113552B true DE1113552B (de) | 1961-09-07 |
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Country Status (2)
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Citations (6)
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|---|---|---|---|---|
| CH83635A (de) * | 1919-08-20 | 1920-01-02 | Johann Colani | Hohlmauer |
| US2097697A (en) * | 1935-07-05 | 1937-11-02 | Herbert E Marks | Wall structure |
| US2284229A (en) * | 1940-08-19 | 1942-05-26 | Palmer George Vincent | Metal wall building construction |
| DE856801C (de) * | 1944-03-07 | 1952-11-24 | John Wellings Powell | Zerlegbares Gebaeude mit aus Fertigplatten gebildeten Bauteilen, wie Waenden, Daechern, Decken, Fussboeden u. dgl. |
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| DE1729404U (de) * | 1956-06-01 | 1956-09-06 | Kosmotechnik Dr Georg Fritze | Bauelemente zur herstellung einer zwischenwand zum einspannen zwischen decke und fussboden. |
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0
- LU LU35805D patent/LU35805A1/xx unknown
-
1958
- 1958-02-24 DE DEI14451A patent/DE1113552B/de active Pending
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
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