DE107151C - - Google Patents
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- DE107151C DE107151C DENDAT107151D DE107151DA DE107151C DE 107151 C DE107151 C DE 107151C DE NDAT107151 D DENDAT107151 D DE NDAT107151D DE 107151D A DE107151D A DE 107151DA DE 107151 C DE107151 C DE 107151C
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- charging
- electrical circuit
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- circuit device
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60L—PROPULSION OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; SUPPLYING ELECTRIC POWER FOR AUXILIARY EQUIPMENT OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; ELECTRODYNAMIC BRAKE SYSTEMS FOR VEHICLES IN GENERAL; MAGNETIC SUSPENSION OR LEVITATION FOR VEHICLES; MONITORING OPERATING VARIABLES OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; ELECTRIC SAFETY DEVICES FOR ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES
- B60L50/00—Electric propulsion with power supplied within the vehicle
- B60L50/50—Electric propulsion with power supplied within the vehicle using propulsion power supplied by batteries or fuel cells
- B60L50/53—Electric propulsion with power supplied within the vehicle using propulsion power supplied by batteries or fuel cells in combination with an external power supply, e.g. from overhead contact lines
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y02—TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
- Y02T—CLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO TRANSPORTATION
- Y02T10/00—Road transport of goods or passengers
- Y02T10/60—Other road transportation technologies with climate change mitigation effect
- Y02T10/70—Energy storage systems for electromobility, e.g. batteries
Landscapes
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- Mechanical Engineering (AREA)
- Current-Collector Devices For Electrically Propelled Vehicles (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 20: Eisenbahnbetrieb.
AUGUST LANGE in BERLIN. Selbstthätige Ladevorrichtung für elektrische Automobiifahrzeuge.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 10. Februar 1899 ab.
Bei Elektromobilen, deren Batterieen für den Nachladebetrieb eingerichtet sind, ist es von
Bedeutung, die Ladezeit möglichst abzukürzen, da das Fahrzeug während dieser Zeit dem Betrieb
bezw. Verkehr entzogen ist. Um nun die Haltezeit nach Möglichkeit abzukürzen, ist
es von Bedeutung, mit der Ladung in demselben Augenblick zu beginnen, in welchem
der Wagen an der Ladestelle ankommt. Bis jetzt erfolgte die Ladung von elektrischen
Selbstfahrern -in der Weise, dafs entweder am Ladeort die Batterieen ausgewechselt, d. h. die
gebrauchte Batterie durch eine frisch geladene ersetzt, oder die Batterie im Wagen geladen
würde, indem die Pole derselben durch einen Steckcontact oder durch anzuschraubende
Kabelenden mit der Lademaschine bezw. dem Stromnetz verbunden wurden. Nach Beendigung
der Ladung wurde dann die so hergestellte Verbindung wieder gelöst.
Die Herstellung und Lösung dieser Verbindungen vor und nach der Ladung erfordert
verhältnifsmäfsig viel Zeit, wenn berücksichtigt wird, dafs in gewissen Fällen die reine Ladezeit
nur io bis 15 Minuten beträgt; auch ist
man hierbei sehr auf die Zuverlässigkeit der Arbeiter angewiesen.
Die Ladung könnte auch in der Weise erfolgen , wie bei elektrischen Strafsenbahnen,
indem auf dem Dach ein Stromabnehmer angebracht wird, welcher unter einer Oberleitung
schleift, während die Rückleitung des Stromes durch die Räder, die an den Ladestellen auf
breiten eisernen Schienen zu rollen hätten, erfolgen könnte. Da jedoch Speichen und
Felgen der Räder elektrischer Automobilfahrzeuge meist aus Holz sind, müfsten hierbei die
eisernen Radreifen erst mit den Nabentheilen leitend ■ verbunden werden, wobei dann die
Eisentheile des ganzen Wagens stromführend würden, was leicht zu Kurzschlüssen führen
könnte.
Die in der beiliegenden Zeichnung dargestellte, den Gegenstand vorliegender Erfindung
bildende Einrichtung soll nun das Halten der Wagen an den Ladestellen auf die reine Ladezeit
beschränken und dadurch die Haltezeit von der mehr oder minder pünktlichen Bedienung
des Personals unabhängig machen. Der eine Pol der Wagenbatterie ist an eine auf dem Dach des Wagens befindliche Stromabnehmervorrichtung
angeschlossen, die in bekannter Weise aus einem Schleif bügel a oder
einer Contactstange mit einer am oberen Ende befindlichen Rolle besteht und durch Federn/
in die Höhe gedrückt wird. Der andere Pol der Wagenbatterie ist mit einem durch ein
Gewicht belasteten, nach unten drehbaren Hebel d verbunden, der sich unter dem Wagenkasten
befindet und an seinem Ende eine Metallbürste oder Contactrolle trägt.
Eine Schnur e, die durch eine isolirte Kette oder ein Gestänge ersetzt werden kann, verbindet
den Schleifbügel α mechanisch derart mit dem Hebel d, dafs die Federn f des
Stromabnehmers zugleich den Hebel d während der Fahrt in der Schwebe erhalten.
Am Ladeort ist der eine Pol der Lademaschine mit einer Oberleitung, die aus einer
Schleifschiene b oder im Freien aus einem gespannten Draht bestehen kann, und der andere
Pol der Lademaschine mit einer in der Fahrbahn eingelassenen Eisenschiene c verbunden.
Sobald der Wagen unter die Oberleitung fährt, wird der Stromabnehmer niedergedrückt,
und infolge des Nachgebens der Schnurverbindung e senkt sich der Hebel d auf die
Fahrbahn herunter, und zwar derart, dafs die an seinem Ende befindliche Metallbürste oder
Contactrolle auf der Schiene c zu schleifen beginnt, wodurch der Ladestromkreis geschlossen
wird, und die Ladung der Batterie beginnt.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Selbstthätige Ladevorrichtung für elektrische Automobilfahrzeuge,, dadurch gekennzeichnet, dafs die Pole der Wagenbatterie an Stromschlufsvorrichtungen angeschlossen sind, von denen die eine (a) sich auf dem Wagendach und die andere (d) unter dem Wagenkasten befindet, und welche durch eine Schnur oder dergleichen mechanisch derart mit einander verbunden sind, dafs beim Niederdrücken der oberen Stromschlufsvorrichtung (a), welches beim Fahren unter eine Oberleitung (b) erfolgt, die untere Stromschlufsvornchtung (d) sich selbstthätig senkt und mit einer in der Fahrbahn eingelassenen Schiene (c) in Berührung kommt, wodurch der Ladestromkreis geschlossen wird.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE107151C true DE107151C (de) | 1900-01-01 |
Family
ID=377247
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT107151D Expired DE107151C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE107151C (de) |
-
0
- DE DENDAT107151D patent/DE107151C/de not_active Expired
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