DE1069479B - Selbsttätige Bremsbacken-Nachstellvorrichtung für Kraftfahrzeuge und Anhänger - Google Patents

Selbsttätige Bremsbacken-Nachstellvorrichtung für Kraftfahrzeuge und Anhänger

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DE1069479B
DE1069479B DENDAT1069479D DE1069479DA DE1069479B DE 1069479 B DE1069479 B DE 1069479B DE NDAT1069479 D DENDAT1069479 D DE NDAT1069479D DE 1069479D A DE1069479D A DE 1069479DA DE 1069479 B DE1069479 B DE 1069479B
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Leipzig und Johannes Eckardt Leipzig Kurt Eckardt
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D65/00Parts or details
    • F16D65/38Slack adjusters
    • F16D65/40Slack adjusters mechanical
    • F16D65/52Slack adjusters mechanical self-acting in one direction for adjusting excessive play
    • F16D65/54Slack adjusters mechanical self-acting in one direction for adjusting excessive play by means of direct linear adjustment
    • F16D65/546Slack adjusters mechanical self-acting in one direction for adjusting excessive play by means of direct linear adjustment for mounting within the confines of a drum brake

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
PATENTSCHRIFT 1069
ANMELDETAG:
BEKANNTMACHUNG
DER ANMELDUNG
UND AUSGABE DER
AUSLEGESCHRIFT:
AUSGABE DER
PATENTSCHRIFT:
DBP 1069479 kl. 63 c 51/11
INTERNAT. KL. B 62 d 24. JULI 1954
19. NOVEMBER 1959 5. M A I 19 6 0
STIMMT ÜBEREIN MIT AUSLEGESCHRIFT 1 069 479 (E 9324 II / 63 c)
Die Erfindung betrifft eine selbsttätige Bremsback'en-Nachstellvorrichtung für Kraftfahrzeuge und Anhänger, bei welcher sich die Bremsbacken durch das Spiel von Bolzen in Löchern beim Überschreiten eines bestimmten Lüftungsspieles durch ein mit dem Bremsschild verbundenes Gesperre nachstellen lassen.
Bekannte Vorrichtungen dieser Art haben den Nachteil, daß der Betrag der Nachstellung oft größer ist, als es zum Ausgleich der Abnutzung der Reibbeläge nötig ist, wodurch die Bremse beim Fahren schleift. Das unerwünschte Nachstellen erfolgt beim Bremsen durch das Zusammenwirken mehrerer Komponenten, deren Anteile an der Gesamtnachstellung von Fall zu Fall wechseln, nämlich durch eine Aufweitung der Bremstrommel, durch Wärmedehnung oder Federung und durch eine einseitige Verlagerung der Bremstrommel. Außer der durch die beim Bremsen entstehende Reibungswärme bedingte Ausdehnung der Bremstrommel federt diese unter dem viele Tonnen betragenden Anpreßdruck der Bremsbacken nach außen. Dabei verlagert sie sich einseitig nach der ihren Anpreßdruck selbstverstärkenden Auflaufbacke hin, so daß diese eine größere Bewegung ausführen muß als die Ablaufbacke.
Die im Fahrbetrieb vorkommenden Variationen dieser drei Komponenten liegen zwischen Notbremsung und langer Gefällefahrt. Bei der Notbremsung, dem ersten Grenzfall, wird die Bremse nur handwarm. Ihre Wärmedehnung bleibt mithin klein. Die maximale Bremswirkung aber verlangt den stärksten Anpreßdruck der Bremsbacken und bringt Spitzenwerte der Federung sowie der einseitigen Verlagerung der Bremstrommel. Bei langer Gefällefahrt, dem anderen Grenzfall, erreicht die Wärmedehnung ihr Maximum, während Federung und einseitige Verlagerung gering bleiben. Selbst auf anomal starkem Gefälle erreichen Federung und einseitige Verlagerung nur etwa ein Viertel des Maximalwertes bei Notbremsung.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Nachstellvorrichtung zu schaffen, bei der alle jene im Fahrbetrieb vorkommenden Variationen für das Nachstellen berücksichtigt sind. Die Erfindung besteht darin, daß die Nachstellglieder nahe der Reibfläche der Bremstrommel und somit auch ganz oder teilweise im Wirkungsbereich der von dieser ausgehenden Wärmestrahlung liegen und das Spiel der Bolzen der Nachstellvorrichtung in den Löchern dabei so bemessen ist, daß die Bremsbacke nach dem Anlegen sich unbehindert weiterbewegen kann bis zur Aufweitung' der Bremstrommel -bei einer Notbremsung aus Spitzengeschwindigkeit auf griffiger Straße.
Hierbei sind die Löcher in den Nachstellgliedern vorgesehen, während die in denselben geführten Bolzen mit den Bremsbacken verbunden sind. Die Nach-Selbsttätige
Bremsbacken-Nachstellvorrichtung für Kraftfahrzeuge und Anhänger
Patentiert für:
Kurt Eckardt und Johannes Eckardt, Leipzig
Kurt Eckardt und Johannes Eckardt, Leipzig, sind als Erfinder genannt worden
Stellglieder werden zwischen senkrecht zur Achse der Bremse liegenden Reibflächen eines Reibgesperres festgehalten und sind entsprechend der Abnutzung der Reibbeläge der Bremsbacken verschiebbar. Die Stärke der Federkraft, welche auf die Reibflächen des Reibgesperres wirkt, wird durch eine gegen einen Anschlag festgezogene Schraube bestimmt, die ohne Demontage der Bremstrommel lösbar ist. Schließlich werden die die Nachstellung beeinflussenden Unterschiede zwischen der Wärmedehnung von Bremstrommel und Bremsbacken durch die Wahl eines Materials für die Nachstellglieder unwirksam gemacht, dessen Wärmedehnung jene Unterschiede ausgleicht.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt.
Abb. 1 zeigt die Bremse ohne Bremstrommel, von außen gesehen; die abgezogene Bremstrommel ist strichpunktiert eingezeichnet;
Abb. 2 zeigt einen Schnitt durch das Reibgesperre nach der Linie A-B der Abb. 1 in vergrößertem Maßstab.
Die Bewegung der Bremsbacken 3 und 4 wird durch das Spiel der mit ihnen verbundenen Bolzen 14 und 16 in den Löchern 15 und 17 der Nachsteller 9 und 10 ermöglicht und mit Hilfe eines Reibgesperres auch bei einem Auseinanderrücken der Bremsbacken 3 und 4 durch Abnutzung der Reibbeläge 5 erhalten. Die Nachsteller 9 und 10 sind mit dem Bremsbackenträger 1 über dieses Reibgesperre verbunden, dessen Gehäuse 13 mit jenem vernietet ist. Die Nachsteller 9 und 10 liegen, wie Abb. 1 zeigt, nahe der Reibfläche 6 der Bremstrommel 7 und damit gleichzeitig im Wirkungsbereich der von dieser ausgehenden Wärmestrahlung.
909 776/302
Das Spiel des Bolzens 14 in dem Langloch 15 des Nachstellers 9 bzw. das Spiel des Bolzens 16 in dem Langloch 17 des Nachstellers 10 ist so bemessen, daß die Bremsbacke 3 bzw. 4 nach dem Anlegen sich unbehindert weiterbewegen kann bis zur Aufweitung der Bremstrommel 7 bei einer Notbremsung aus Spitzengeschwindigkeit auf griffiger Straße, insbesondere auf Beton.
Bei solch einer Notbremsung erreichen die Federung und einseitige Verlagerung der Bremstrommel 7 ihre größten Werte; doch wird diese nur handwarm. Zu einer starken Erwärmung der Bremse und damit zu einer großen Wärmedehnung der Bremstrommel 7 kommt es erst durch eine lange Gefällefahrt. Dabei tritt gleichzeitig auch eine starke Erwärmung und große Wärmedehnung der Bremsbacken 3 und 4 sowie der Nachsteller 9 und 10 ein. Da weiterhin bei jeder Gefällefahrt die Bremsbacken 3 und 4 viel schwächer gegen die Bremstrommel 7 gedrückt werden als bei einer Notbremsung, federt und verlagert sich die Bremstrommel 7 viel weniger. Da? für eine Notbremsung vorgesehene Spiel wird darum nicht voll ausgenutzt. Bei jeder Gefällefahrt bleibt vielmehr davon eine Bewegungsreserve übrig, welche genügt, um alle Unterschiede in der Wärmedehnung der Bremstrommel 7, der Bremsbacken 3 und 4 sowie der Nachsteller 9 und 10 auszugleichen.
Zwischen Notbremsung und langer Gefällefahrt liegen die verschiedenen Variationen der drei Komponenten für die Aufweitung der Bremstrommel 7. Da das Zusammenwirken der erfindungsgemäß' kombinierten Mittel ein unerwünschtes Nachstellen der Bremsbacken 3 und 4 verhindert, werden diese nicht mehr nachgestellt, als die Reibflächen zwischen der Bremstrommel 7 und den Bremsbacken 3 bzw. 4 tatsächlich abgenutzt sind.
Ferner wird erfindungsgemäß der mit der Bremsbacke 3 verbundene Bolzen 14 mit Spiel in einem Loch 15 im Nachsteller 9 geführt. Da das Spiel zwischen dem Loch 15 und dem Bolzen 14 sich leicht mit der nötigen Präzision herstellen läßt, wird hierdurch ohne Schwierigkeiten die Größe der Bewegung der Bremsbacke 3 auf Zehntelmillimeter genau begrenzt.
Hierfür wird der Durchmesser des Bolzens 14 genormt und ein Sortiment von Nachstellern 9 mit verschiedenen Löchern 15 hergestellt, in welche das Spiel des Bolzens 14 in dem jeweiligen Loch 15 nach Zehntelmillimetern eingeschlagen ist. In den Bremsbackenträger 1 aber wird das Spiel eingeschlagen, welches für die unbehinderte Bewegung jeder einzelnen Bremsbacke 3 und 4 nötig ist bis zur Aufweitung der Bremstrommel 7 bei einer Notbremsung aus Spitzengeschwindigkeit auf griffiger Straße. Dieses Spiel hängt ab von der unterschiedlichen Federung und einseitigen Verlagerung der Bremstrommel 7 in den einzelnen Fahrzeugmodellen und ist für die Auflaufbacke größer als für die Ablaufbacke. Dadurch ist es möglich, daß sowohl die Bremsbacke 3 als auch die Bremsbacke 4 immer das »richtige« Spiel hat, wenn nämlich an ihr der »richtige« Nachsteller eingebaut ist.
Weiterhin werden bei einer Nachstellvorrichtung nach der Erfindung die Nachsteller 9 und 10 zwischen den senkrecht zur Achse der Bremse liegenden Reibflächen 18, 19, 20 und 21 festgehalten. Zu diesem Zweck ist ein Reibbelag am Boden des Gehäuses 13 festgenietet, und weitere Beläge sind auf den Blechscheiben 11 und 12 befestigt, welche vom Gehäuse 13 seitlich unverrückbar geführt werden. Infolge ihrer senkrechten Lage zur Achse der Bremse werden diese Reibbeläge nur auf Zug und Druck beansprucht und nutzen sich gleichmäßig auf der ganzen Fläche ab.
Die Stärke der Federkraft 22, welche auf die Reibflächen 18, 19, 20 und 21 des Reibgesperres wirkt, wird durch die gegen den Anschlag 25 festgezogene Schraube 24 bestimmt. Dadurch wirkt auf diesen Reibflächen immer die richtige Federbelastung, welche so stark ist, daß die Nachsteller 9 und 10 unverrückbar festgehalten werden, selbst wenn auf ihnen die
ίο volle Kraft der Rückzugsfeder 8 liegt.
Zur Demontage der Bremse wird die Schraube 24 mit dem Gewinde 23, welche von der offenen Seite der Bremstrommel 7 her leicht zugänglich ist, vom Anschlag 25 entfernt, bis der Druck der Feder 22 auf die Reibflächen 18, 19, 20 und 21 auf Null gesunken ist. Dabei werden dann die Nachsteller 9 und 10 durch die Rückzugsfeder 8 nach innen gezogen, und die Bremsbacken 3 und 4 entfernen sich weit von der Reibfläche 6. Selbst wenn sich die Bremsbacken 3 und 4 in die Bremstrommel 7 eingearbeitet hatten, kann diese nunmehr abgezogen werden, was bei anderen selbsttätigen Nachstellern in diesem Falle nur schwer möglich ist.
Falls infolge der Konstruktion bzw. infolge des verschiedenen Materials Differenzen zwischen der Wärmedehnung von Bremstrommel 7 sowie Bremsbacken 3 und 4 auftreten, werden schließlich die Nachsteller 9 und 10 aus einem Material mit sehr großer bzw. mit sehr kleiner Wärmedehnung hergestellt. Dadurch werden jene Differenzen so weit ausgeglichen, daß sie für ein Nachstellen der Bremsbacken unwirksam werden.
Bei der in der Zeichnung dargestellten Bremse sind die Nachsteller 9 und 10 durch Reibgesperre gegenüber dem Bremsbackenträger 1 festgelegt. Es können hierfür jedoch alle Formen eines laufenden Gesperres, auch Zahnstangen- oder Klemmgesperre, verwendet werden, gleichgültig, ob diese mit Reibungsbacken, mit Keilen, Kugeln, Klemmrollen od. ä. arbeiten. Es können auch mehrere Gewinde mit den nötigen Anschlägen vorgesehen sein. Ebenso können mehrere Federn 22 zum Erzeugen des Drucks auf den Reibflächen 18, 19, 20 und 21 benutzt werden.
Das Gewinde 23 muß nicht von der offenen Seite der Bremstrommel 7 her zugänglich sein. Es kann auch so gelegt werden, daß es durch eine Öffnung in der Bremstrommel 7 (ein Loch oder Schlitz, im Betrieb mit Deckel verschlossen) erreichbar ist.
Schließlich kann auch, z. B. bei schmalen Ausführungen, nur eine Bremsbacke durch einen Nachsteller mit dem Bremsbackenträger und die zweite Bremsbacke durch einen Nachsteller mit der ersten Bremsbacke verbunden sein.
Schutz wird lediglich für die Kombination sämtlicher Merkmale des Anspruches 1 begehrt.

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Selbsttätige Bremsbacken-Nachstellvorrichtung für Kraftfahrzeuge und Anhänger, bei welcher sich die Bremsbacken durch das Spiel von Bolzen in Löchern beim Überschreiten eines bestimmten Lüftungsspiels durch ein mit dem' Bremsschild verbundenes Gesperre nachstellen lassen, dadurch gekennzeichnet, daß die Nachstellglieder (9, 10) nahe der Reibfläche (6) der Bremstrommel (7) und somit ganz oder teilweise im Wirkungsbereich der von dieser ausgehenden Wärmestrahlung liegen und das Spiel der Bolzen (14 und 16) in den Löchern (15 und 17) so bemessen ist, daß die Bremsbacke (3 bzw. 4) nach
dem Anlegen sich unbehindert weiterbewegen kann bis zur Aufweitung der Bremstrommel bei einer Notbremsung aus Spitzengeschwindigkeit auf griffiger Straße.
2. Nachstellvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Löcher (15 und 17) in den Nachstellgliedern (9 und 10) vorgesehen und die in denselben geführten Bolzen (14 und 16) mit den Bremsbacken (3 und 4) verbunden sind.
3. Nachstellvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Nachstellglieder (9 und 10) zwischen senkrecht zur Achse der Bremse liegenden Reibflächen (18, 19, 20 und 21) eines Reibgesperres festgehalten und entsprechend der Abnutzung der Beläge der Bremsbacken (3 und 4) verschiebbar sind.
4. Nachstellvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Stärke der Feder-
kraft (22), welche auf die Reibflächen (18,19, 20 und 21) des Reibgesperres wirkt, durch mindestens eine gegen einen Anschlag (25) festgezogene Schraube (24) bestimmt wird, die ohne Demontage der Bremstrommel lösbar ist.
5. Nachstellvorrichtung nach Anspruch 1 bis 4, gekennzeichnet durch die Wahl eines Materials mit einer derartigen Wärmedehnung für die Nachstellglieder (9 und 10), daß die die Nachstellung beeinflussenden Unterschiede zwischen der Wärmedehnung der Bremstrommel (7) und der Bremsbacken (3 und 4) mindestens teilweise ausgeglichen werden.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 728 029, 760973,
468, 704 960;
britische Patentschrift Nr. 369177.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 909 649/247 11.59 (909 776/302 4.60)
DENDAT1069479D Selbsttätige Bremsbacken-Nachstellvorrichtung für Kraftfahrzeuge und Anhänger Pending DE1069479B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1198688B (de) * 1962-03-26 1965-08-12 Teves Kg Alfred Zangenbetaetigte Teilbelagscheibenbremse, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge

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GB369177A (en) * 1931-01-28 1932-03-17 Nac De Automoviles S A Fab Improvements in automatic adjusting mechanism for the shoes of hydraulic brakes
DE704960C (de) * 1939-04-18 1941-04-12 Karl Muenz Selbsttaetige Bremsennachstellvorrichtung fuer Kraftfahrzeuge
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DE760973C (de) * 1941-12-09 1953-06-15 Bayerische Motoren Werke Ag Vom Waermezustand eines Bremsteiles beeinflusste selbsttaetige stufenlose Nachstellvorrichtung fuer den Bremsbackenanschlag von Kraftfahrzeugbremsen
DE762468C (de) * 1941-12-09 1954-06-21 Bayerische Motoren Werke Ag Vom Waermezustand eines Bremsenteiles beeinflusste stufenlose Nachstellvorrichtung fuer den Bremsbackenanschlag von Kraftfahrzeugen

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