DE1066331B - - Google Patents

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DE1066331B
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    • F27BFURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS IN GENERAL; OPEN SINTERING OR LIKE APPARATUS
    • F27B3/00Hearth-type furnaces, e.g. of reverberatory type; Electric arc furnaces ; Tank furnaces
    • F27B3/10Details, accessories or equipment, e.g. dust-collectors, specially adapted for hearth-type furnaces
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C21METALLURGY OF IRON
    • C21CPROCESSING OF PIG-IRON, e.g. REFINING, MANUFACTURE OF WROUGHT-IRON OR STEEL; TREATMENT IN MOLTEN STATE OF FERROUS ALLOYS
    • C21C5/00Manufacture of carbon-steel, e.g. plain mild steel, medium carbon steel or cast steel or stainless steel
    • C21C5/04Manufacture of hearth-furnace steel, e.g. Siemens-Martin steel
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Description

DEUTSCHES
aI 7* si
2 J JAN. !9δ0
ANMELDETAG: 17. SEPTEMBER 1957
BEKANNTMACHUNG DER ANMELDUNG UND AUSGABE DER
AUS LE GE S C HR I FT: !.OKTOBER 1959
Die bekannten Elektroöfen, insbesondere die öfen zum Schmelzen von Carbid, weisen Elektroden mit großen Abmessungen auf. An ihrer Einführungsstelle in den Schmelzofen treten die im Ofen entwickelten lästigen Gase nach außen aus. Neuerdings hat man versucht, diesen Nachteil durch Abdichten des Zwischenraumes zwischen der sich bewegenden Elektrode und ihrer Einführungsstelle zu beseitigen. Entweder geschieht dies mit Hilfe einer Wasserrinne, in die ein die Elektrode umgebendes zylindrisch geformtes Schwert eintaucht, oder mit Hilfe einer großen Stopfbüchse. Diese Abdichtung bewährt sich aber nicht. Wenn nämlich der Druck im Ofen infolge des Schmelzvorganges plötzlich ansteigt, wird das Wasser aus der Rinne herausgedrückt, und die lästigen Gase treten dann aus. Um diesen Nachteil zu vermeiden, wird eine feste Abdichtung mittels einer Stopfbuchse benutzt. Sie sitzt am Ofenmund und legt sich dichtend an den Abdichtungszylinder an. Verständlicherweise muß dann der Abdichtungszylinder gekühlt werden. Zu dem Zweck werden Kühlkanäle auf seiner Innenwand angebracht, oder der Abdichtungszylinder wird aus dicht aneinander liegenden Rohren hergestellt, wobei die Fugen zwischen den Rohren verschweißt werden. Das hat aber folgenden Nachteil: Einerseits sind die Kosten für das Verschweißen dieser Fugen sehr hoch, und andererseits hat das Gebilde nicht die ausreichende Festigkeit, weil die Schweißnähte durch den ständigen Temperaturwechsel stark beansprucht werden.
Die Erfindung betrifft einen aus Kühlrohren bestehenden Abdichtungszylinder für die Elektrode von Elektroschmelzöfen. Erfindungsgemäß sind die Kühlrohre außen über ihre Länge an ihren aneinanderliegenden Längsflächen formschlüssig oder formund kraftschlüssig miteinander mechanisch verbunden.
Die Zeichnung zeigt beispielsweise im Schnitt Ausschnitte aus dem erfindungsgemäßen Abdichtungszylinder, der aus Kühlrohren besteht, die über ihre Länge an ihren aneinanderliegenden Längsflächen formschlüssig oder form- und kraftschlüssig mechanisch miteinander verbunden sind, sowie Schnitte durch die Einführungsstelle der Elektrode. Es zeigt
Abb. 1 die mit Nut und Feder formschlüssig ineinandergreifenden Profilrohre,
Abb. 2 die mit Nut und Feder form- und kraftschlüssig ineinandergreifenden Profilrohre,
Abb. 3 die mit einer Doppelfeder verbundenen genuteten Profilrohre,
Abb. 4a und 4b einen Schnitt durch die Einführungsstelle der Elektrode in den Ofen mit dem Abdichtungszylinder, dessen Kühlrohre parallel zur Eiektroclenachse angeordnet sind,
Aus Kühlrohren bestehender Abdichtungszylinder für die Elektrode von Elektroschmelzöfen
Anmelder: Osnabrücker Kupfer- und Drahtwerk, Osnabrück, Klosterstr. 29
Karl Hasselkuß, Osnabrück, ist als Erfinder genannt worden
Abb. 5 einen Schnitt gemäß Abb. 4 a, wobei die Kühlrohre quer zur Elektrodenachse angeordnet sind.
DerAbdichtungszylinder kann je nach den Betriebsbedingungen mehrere Kühlsektoren oder Kühlringe aufweisen, von denen jeder Sektor oder Ring in bekannter Weise einen gesonderten Wasserzu- und -abfluß hat.
Zur Herstellung der formschlüssigen Verbindung je zweier nebeneinanderliegender Rohre werden deren Verbindungsmittel, wie Nut und Feder, in bekannter Weise ineinandergefügt. Zur Herstellung der formund kraftschlüssigen Verbindung werden die Verbindungsmittel von je zwei nebeneinanderliegenden Rohren in deren Längsrichtung ineinandergeschoben oder die Schenkel der Nut so weit geöffnet, daß die Feder eingesetzt werden kann. Dann werden die Schenkel zum kraftschlüssigen Anliegen auf die Feder verformt.
Die erfindungsgemäße Verbindung der Kühlrohre zu dem Abdichtungszylinder hat folgende Vorteile: Billigere Herstellung, Vermeidung der langen Schweißnähte sowie dadurch die Erzielung einer glatten, schweißnahtfreien Außenfläche und Verringerung der Vorspannung im Zylinder.

Claims (3)

Patentansprüche-.
1. Aus Kühlrohren bestehender Abdichtungszylinder für die Elektrode von Elektroschmelzöfen, dadurch gekennzeichnet, daß die Kühlrohre
außen über, ihre Länge an ihren aneinanderliegenden Längsflächen formschlüssig oder form- und kraftschlüssig miteinander mechanisch verbunden sind.
2. Abdichtungszylinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kühlrohre an ihren
aneinanderliegenden Flächen mit Nut und Feder miteinander verbunden sind.
3. Abdichtungszylinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kühlrohre an ihren aneinanderliegenden Flächen mit einer in Nuten eingreifenden Doppelfeder verbunden sind.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
DENDAT1066331D Pending DE1066331B (de)

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DE1066331B true DE1066331B (de) 1959-10-01

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DENDAT1066331D Pending DE1066331B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19751356A1 (de) * 1997-11-20 1999-06-10 Schloemann Siemag Ag Kühlelemente für Schachtöfen

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19751356A1 (de) * 1997-11-20 1999-06-10 Schloemann Siemag Ag Kühlelemente für Schachtöfen
DE19751356C2 (de) * 1997-11-20 2002-04-11 Sms Demag Ag Kühlelemente für Schachtöfen

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