DE1055367B - Umschaltvorrichtung fuer die selbsttaetige Umschaltung eines hydraulischen Empfaengers an einen Hilfskreis - Google Patents

Umschaltvorrichtung fuer die selbsttaetige Umschaltung eines hydraulischen Empfaengers an einen Hilfskreis

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DE1055367B
DE1055367B DES48325A DES0048325A DE1055367B DE 1055367 B DE1055367 B DE 1055367B DE S48325 A DES48325 A DE S48325A DE S0048325 A DES0048325 A DE S0048325A DE 1055367 B DE1055367 B DE 1055367B
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DE
Germany
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pressure
slide
switching
receiver
switching device
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Application number
DES48325A
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English (en)
Inventor
Jacques Faisandier
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Societe dApplications des Machines Motrices SAMM SA
Original Assignee
Societe dApplications des Machines Motrices SAMM SA
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Publication date
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    • F15FLUID-PRESSURE ACTUATORS; HYDRAULICS OR PNEUMATICS IN GENERAL
    • F15BSYSTEMS ACTING BY MEANS OF FLUIDS IN GENERAL; FLUID-PRESSURE ACTUATORS, e.g. SERVOMOTORS; DETAILS OF FLUID-PRESSURE SYSTEMS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F15B20/00Safety arrangements for fluid actuator systems; Applications of safety devices in fluid actuator systems; Emergency measures for fluid actuator systems
    • F15B20/001Double valve requiring the use of both hands simultaneously
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  • Hydraulic Control Valves For Brake Systems (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Umschaltvorrichtung fÜT die selbsttätige Umschaltung eines hydraulischen Empfängers an einen Hifskreis im Falle eines Druckabfalles im normalen Speisekreis.
Ihr liegt die Aufgabe zugrunde, eine selbsttätige Umschaltvorrichtung von Haupt- auf Hilfsdruckölkreis zu schaffen, welche im Falle eines Druckabfalles im normalen Speisekreis dem Empfänger (Motor) stets Flüssigkeit von gleichem Druck zuführt. Die Anlage soll allen vorkommenden Zwischenfällen Rechnung tragen und bei einfacher Bauart zuverlässig in ihrer Wirkung sein.
Bekannte Anlagen ähnlicher Art weisen verschiedene Mängel auf. Bei ausbleibendem Flüssigkeitsdruck wird zwar eine selbsttätige Umschaltung vorgenommen, jedoch muß die Hilfspumpe von Hand betätigt werden. Außerdem erhält der Empfänger nicht den gleichen Flüssigkeitsdruck, wie es beim Erfindungsgegenstand selbstverständlich ist, bei welchem zwei gleich große Druckquellen zur Verfügung stehen. Im übrigen ist der Ventilmechanismus bei der bekannten Anlage recht verwickelt.
Demgegenüber wird bei einer Umschaltvorrichtung der eingangs erwähnten Art ein Umschaltventil mit verhältnismäßig einfachen Mitteln in Vorschlag gebracht, welches vollkommen selbsttätig von Hauptauf Hilfsdruckölkreis schaltet.
Bei der Erfindung sind zwei an zwei Druckquellen ständig angeschlossene Druckkreise und drei Verteilerschieber vorgesehen. Diese sind derart dem Druck der beiden Flüssigkeitsströme ausgesetzt, daß sie in entgegengesetzten Richtungen wirken können. Hierbei wirkt der erste Schieber zur selbsttätigen Steuerung des Druckes auf die entgegengesetzten Stirnflächen der beiden anderen Schieber, von denen der eine das Umschalten des Speisestromes für den Empfänger auf den einen oder anderen Druckstrom bewirkt, während der andere Schieber den Rückflußstrom vom Empfänger nach dem einen oder anderen Sumpfbehälter in Übereinstimmung mit den entsprechenden Druckströmen umschaltet.
Die drei Schieber stehen unter der Wirkung nachgiebiger Kräfte (Federn), welche geringer als die vom hydraulischen Druck herrührenden Kräfte sind. Die elastischen Kräfte sind so gerichtet, daß sie bei gleichem Druck in den beiden Strömen die Schieber in die Endstellung bewegen, welche den Hilfss>trom abschneidet.
Im Gegensatz zu der eingangs erwähnten bekannten Anlage erfolgt bei der Erfindung im Falle eines Druckabfalles im normalen Speisekreis die Umschaltung derart selbsttätig, daß die zweite Druckquelle, welche überdies etwa die gleiche Stärke aufweist, sofort in Tätigkeit tritt, so daß der Motor stets unter den gleichen Betriebsbedingungen arbeiten kann.
Ums dialtvo rr ichtung
für die selbsttätige Umschaltung
eines hydraulischen Empfängers
an einen Hilfskreis
Anmelder:
Societe d'Applikations des Machines
Motrices, Boulogne-Billancourt,
Seine (Frankreich)
Vertreter: Dipl.-Ing. W. Kuborn, Patentanwalt,
Düsseldorf, Tonhallenstr. 8
Beanspruchte Priorität:
Frankreich vom 29. März 1955
Jacques Paisandier, Chatillon-sous-Bagneux,
Seine (Frankreich),
ist als Erfinder genannt worden
Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel der Erfindung.
Abb. 1 zeigt den Umschalter bei normalem Betrieb;
Abb. 2 gibt den Umschalter im Betrieb über den Hilfsstrom wieder.
In dem Block 1 befinden sich die Leitungen und die nachstehend bezeichneten Organe.
Mit P1 ist die Einleitung des Druckes und mit B1 der Druckaustritt nach dem Sumpfbehälter des normalen Stromes bezeichnet. P2 bezeichnet die Druckeinleitung und B2 den Druckaustritt nach dem Sumpfbehälter des Hilfsstromes.
In geeigneten Lagerungen befinden sich die drei Schieber. T ist der eigentliche Steuerschieber und C, D sind Umschaltschieber.
Der Schieber T setzt sich aus den beiden symmetrischen Teilen T1 und T2 zusammen, welche über die Stange 2 miteinander verbunden sind. Die Stange 2 ist mit einer Rundscheibe 3 versehen. Letztere dient als Stützfläche für die Feder 4, welche bestrebt ist, den Schieber nach rechts zu drücken. Der Zwischenraum zwischen den Teilen T1 und T2 steht mit dem Freien durch die öffnung 21 in Verbindung.
Der Kolben PT1 des Schiebers T1 kann derartige Stellungen einnehmen, daß er in seiner äußersten
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Rechtslage eine Verbindung von P1 mit der Leitung 5, welche den Druck auf die linken Stirnflächen der Kolben PC1 und PD1 der Schieber C und D wirken läßt und außerdem mit der Leitung 6 bewirkt, welche die Aufnahmebohrung 7 für den Schieber C speist, während er die Leitung 8 abschließt, die mit der Aufnahmebohrung für den Schieber D in Verbindung steht.
Der Schieber C bewirkt in seiner äußersten rechten Stellung die Verbindung zwischen der Leitung 6 und der öffnung U zu dem Empfänger oder Behälter, während er den linken Teil unter dem Druck des rechten Teiles, der sich an dem Behälter befindet, absperrt, indem er sich fest auf seinen rechten Sitz 10 aufsetzt. Der Kolben C steht unter der Wirkung der Feder 12 mit Ringscheibe 11, welche ein Schwanken verhindert.
Der Schieber D mit seiner Ringscheibe 13 und seiner Feder 14 stellt in seiner äußersten rechten Lage einerseits die Verbindung mit der Leitung 8 und der ao öffnung B, durch' welche die Flüssigkeit vom Empfangsgerät zurückströmt, und dem Sumpfbehälter B1 her. Er schließt andererseits den rechten Teil, welcher an den Sumpfbehälter B2 angeschlossen ist, ab, indem er sich fest auf seinen rechten Sitz 15 aufsetzt.
Da die Schieber gegenüber der Achse X-X' symmetrisch sind, zeigt sich, daß der Kolben PT2 des Schiebers T2 in seiner äußersten rechten Lage die Verbindurg der Leitung 16 mit dem Sumpfbehälter und der Leitung 22 zuläßt, welche die rechten Stirnflächen der Kolben PC2 und PD2 der Schieber C und D an den Behälter B2 anschließt und P2 von der Leitung 22 absperrt.
Die Verschiebung des Schiebers T hat eine Größenordnung von 3 mm und ist durch Anschläge 17 und 18 begrenzt.
Schließlich lassen die kalibrierten öffnungen 19 und 20 die Stirnflächen des Kolbens unter Druck stehen und vermeiden Schwingungen. Die kalibrierten öffnungen können durch Dämpfungsrohre oder durch geeignetes Spiel zwischen den Anordnungsstellen und äußeren Kolben des Schiebers T ersetzt sein.
Die Wirkungsweise ist folgende: Unter der Wirkung ihrer entsprechenden Federn befinden sich die Schieber normalerweise in der äußersten rechten Lage. Von dem Augenblick an, wo der bei P1 ankommende Druck auf die linken Stirnflächen der Kolben PTV PC1 und PD1 wirkt, sind die Kolben PT2, PC2 und PD2 an den Behälter angeschlossen. Die Schieber kehren nach rechts zurück.
Die rechte Stellung ist also die ständige Stellung, wenn der Druck bei P1 ankommt. Unter diesen Umständen pflanzt sich der Druck bzw. der Strom über P1 URB B1 fort. Er bezeichnet den nicht dargestellten Empfänger.
Falls der Druck zufällig bei P1 ausbleibt, dann wirkt der bei P2 ankommende Druck auf die rechte Stirnfläche des Kolbens PT2. Sobald der Schieber T sich zu bewegen begonnen hat, wirkt er auf die rechten Stirnflächen der Kolben PC2 und PD2. Die drei Schieber werden dann nach links zurückgeführt, und der Strom pflanzt sich über P2 URB B2 fort. Er wirkt so als Hilfsstrom.

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Umschaltvorrichtung für die selbsttätige Umschaltung eines hydraulischen Empfängers an einen Hilfskreis im Falle eines Druckabfalles im normalen Speisekreis, gekennzeichnet durch zwei an zwei Druckquellen ständig angeschlossene Druckkreise (P1, P2) und drei Verteilerschieber (T, C, D), die derart dem Druck der beiden Flüssigkeitsströme ausgesetzt sind, daß sie in entgegengesetzten Richtungen wirken können, wobei der erste Schieber (T) zur selbsttätigen Steuerung des Druckes auf die entgegengesetzten Stirnflächen der beiden Umschaltschieber (C, D) wirkt, von denen der Schieber (C) das Umschalten des Speisestromes für den Empfänger auf den einen oder anderen Druckstrom bewirkt, während der Umschaltschieber (D) den Rückfluß strom vom Empfänger nach dem einen oder anderen Sumpfbehälter in Übereinstimmung mit den entsprechenden Druckströmen umschaltet.
2. Umschaltvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die drei Schieber (T, Cj D) unter der Wirkung nachgiebiger Kräfte (4, 12, 14) stehen, welche geringer als die vom hydraulischen Druck herrührenden Kräfte sind, und die elastischen Kräfte so gerichtet sind, daß sie bei gleichem Druck in den beiden Flüssigkeitsströmen die Schieber in die Endstellung bewegen, welche den Hilfsstrom abschneidet.
In Betracht gezogene Druckschriften:
USA.-Patentschrift Nr. 2 633 153.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© SO» 790/199 4.59
DES48325A 1955-03-29 1956-03-28 Umschaltvorrichtung fuer die selbsttaetige Umschaltung eines hydraulischen Empfaengers an einen Hilfskreis Pending DE1055367B (de)

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FR1124506T 1955-03-29

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Publication Number Publication Date
DE1055367B true DE1055367B (de) 1959-04-16

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ID=91934249

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DES48325A Pending DE1055367B (de) 1955-03-29 1956-03-28 Umschaltvorrichtung fuer die selbsttaetige Umschaltung eines hydraulischen Empfaengers an einen Hilfskreis

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US (1) US2868217A (de)
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FR (1) FR1124506A (de)
GB (1) GB831529A (de)

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GB831529A (en) 1960-03-30
US2868217A (en) 1959-01-13
FR1124506A (fr) 1956-10-12

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