DE10361949B4 - Verfahren zur Zuweisung einer dynamischen IP-Adresse zu einem mobilen Endgerät unter Nutzung eines Präsenzdienstes - Google Patents

Verfahren zur Zuweisung einer dynamischen IP-Adresse zu einem mobilen Endgerät unter Nutzung eines Präsenzdienstes Download PDF

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Abstract

Verfahren zur Zuweisung einer dynamischen IP-Adresse zu einem mobilen Endgerät (UE) unter Nutzung eines Präsenzdienstes (PS) in einem paketbasierten Netzwerk, bei dem
ein Anwendungs-Server (AS) sich bei dem Präsenzdienst (PS) anmeldet, der Präsenzdienst (PS) die Anmeldung des Anwendungs-Servers (AS) auswertet und der Präsenzdienst (PS) bei Vorliegen eines vordefinierten Auswerteresultates, das angibt, dass keine IP-Adresse für das mobile Endgerät bekannt ist, das mobile Endgerät (UE) zu einer Aktivierung von Datenübertragungsressourcen veranlasst, womit dem mobilen Endgerät (UE) automatisch eine dynamische IP-Adresse zugewiesen wird und die IP-Adresse dem Präsenzdienst (PS) mitgeteilt wird, der die IP-Adresse dem Anwendungs-Server (AS) mitteilt,
wobei das vordefinierte Auswerteresultat seitens des mobilen Endgerätes (UE) festgelegt und bei dem Präsenzdienst (PS) hinterlegt wird.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Zuweisung einer dynamischen IP-Adresse zu einem mobilen Endgerät unter Nutzung eines Präsenzdienstes in einem paketbasierten Netzwerk.
  • Aus US 2003/02 17 174 A1 ist ein Verfahren bekannt bei dem sich SIP-basiert eine Push-Applikation zur Übermittlung einer Nachricht an ein Endgerät bei einem Registrar-Dienst anmeldet worauf dieser falls keine Adresse des Endgerätes bekannt ist die Nachricht in einer Invite-Nachricht an eine SIR-Einrichtung sendet, welche sie in eine SMS-Kurznachricht verpackt an das Endgerät sendet.
  • In der 3GPP Standardisierung werden derzeit sogenannte Push-Dienste (Push-Services) spezifiziert. Diese erlauben es Anwendungen, Daten aus dem Netzwerk zu einem mobilen Endgerät zu senden, ohne dass das mobile Endgerät dies initiiert oder anfordert. Die Daten werden von entsprechenden Anwendungs-Rechnern (Anwendungs-Servern) auf das mobile Endgerät „gedrückt" (push). In der Spezifikation 3GPP TS 23.976 werden dazu mehrere Möglichkeiten beschrieben. Es besteht nunmehr ein besonderes Interesse daran, Daten zu mobilen Endgeräten zu senden, auch wenn diese zum Zeitpunkt der beabsichtigten Übertragung keine IP-Adresse haben. Eine IP-Adresse ist jedoch typischerweise Voraussetzung für eine Übertragung von Daten in paketbasierten Netzwerken, auch in einem Mobilfunknetz. Es besteht nun seitens der Netzbetreiber ein Interesse daran, den mobilen Endgeräten eine IP-Adresse nur für die Dauer von Datenübertragungen zuzuweisen. Bislang sind Daten übertragungen von Anwendungen in der Regel von einem Nutzer eines mobilen Endgerätes initiiert. Demnach ist auch eine Zuweisung einer IP-Adresse zu einem mobilen Endgerät darauf abgestimmt.
  • Ein bereits bekanntes und genutztes Verfahren zum Aufbau von Datenübertragungsressourcen unter Nutzung sogenannter dynamischer IP-Adressen ist in 3GPP TR 23.976 beschrieben. Dabei veranlasst eine Anwendung, die Daten zu einem mobilen Endgerät senden möchte, das Senden einer Kurzmitteilung mittels SMS (Short Message Service) an das mobile Endgerät. Aufgrund dieser Kurzmitteilung initiiert das mobile Endgerät den Aufbau von Datenübertragungsressourcen, wobei das mobile Endgerät eine dynamische IP-Adresse erhält. Mittels der dynamischen IP-Adresse ist das mobile Endgerät nun erreichbar für Datenübertragungen seitens der Anwendung. Da manche Netzbetreiber keine Infrastruktur zur Versendung derartiger Kurznachrichten (SMS) verwenden wollen, wurde in dem Dokument 3GPP S2-034257 ein Verfahren vorgeschlagen, bei dem ein neues Netzelement, ein sogenannter „Address Resolver", eingeführt wird. Dieses Netzelement speichert zu einer Nutzeridentität, wie beispielsweise einer sogenannten IMSI, die gerade zugewiesene dynamische IP-Adresse. Wenn nun eine Anwendung Daten an ein mobiles Endgerät schicken möchte, erfragt die Anwendung, unter Hilfe weiterer Netzwerkelemente, die dynamische IP-Adresse. Wenn noch keine IP-Adresse bekannt ist, veranlasst ein entsprechend involvierter Zugangsnetzknoten, das heißt beispielsweise ein sogenannter GGSN (Gateway GPRS Support Node), das mobile Endgerät Datenübertragungsressourcen aufzubauen. Die dabei vorgesehene Vorgehensweise entspricht der in der 3GPP Spezifikation TS 23.060 beschriebenen „network-requested PDP context activation". Im Vergleich dazu wird dem mobilen Endgerät jedoch keine IP-Adresse übermittelt, wie dies bisher der Fall war. Dies soll die Zuweisung einer dynamischen IP-Adresse auslösen. Bisher werden bei diesem Verfahren nur IP-Adressen verwendet, die statisch, das heißt fest einem mobilen Endgerät bzw. einem entsprechenden Nutzer zugeordnet sind. Durch diese dauerhafte Adresszuweisung werden wesentlich mehr IP-Adressen in einem Netzwerk benötigt als bei Verwendung von dynamischen IP-Adressen.
  • Das in S2-034257 vorgeschlagene Verfahren stellt allerdings eine recht aufwändige Erweiterung des in der Spezifikation 3GPP TS 23.060 beschriebenen Verfahrens dar. Bei dieser Vorgehensweise werden mindestens ein neues Netzelement sowie neue Schnittstellen (Interfaces) mit zugehörigen Signalisierungen erforderlich. Das neue Netzelement enthält auch eine neue Datenbasis, welche die Zuordnung von dynamischen IP-Adressen zu einem mobilen Endgerät bzw. einem entsprechenden Nutzer speichert. Die neuen Schnittstellen können auch über Netzwerkgrenzen spannen, wenn ein Nutzer in ein anderes Netz „roamt".
  • Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung war es, ein Verfahren bereit zu stellen, das oben genannte Nachteile vermeidet und es ermöglicht, einem mobilen Endgerät eine dynamische IP-Adresse zuzuweisen.
  • Gelöst wird diese Aufgabe durch das erfindungsgemäße Verfahren gemäß Anspruch 1. Weitere vorteilhafte Ausführungsformen des Verfahrens sind in den Unteransprüchen aufgeführt.
  • Gemäß Anspruch 1 wird ein Verfahren zur Zuweisung einer dynamischen IP-Adresse zu einem mobilen Endgerät unter Nutzung eines Präsenzdienstes in einem paketbasierten Netzwerk bereit gestellt, bei dem ein Anwendungs-Server sich bei dem Präsenzdienst anmeldet, der Präsenzdienst die Anmeldung des Anwendungs-Servers auswertet und bei Vorliegen eines vordefinierten Auswerteresultates das mobile Endgerät zu einer Aktivierung von Datenübertragungsressourcen veranlasst, womit dem mobilen Endgerät automatisch eine dynamische IP-Adresse zugewiesen wird.
  • Aus der Druckschrift 3GPP TS 23.141 V6.4.0. „3rd.Generation Partnership Project; Technical Specification Group Services and System Aspects; Presence Service; Architecture and Functional Description (Release 6)" vom September 2003 ist ein „Präsenz-Service" (Presence Service) genannter Dienst bekannt, bei dem mittels eines Präsenzrechners (Presence Server) Eigenschaften von ausgewählten Kommunikationsteilnehmern überwacht und anderen Anwendungen zur Verfügung gestellt werden. Zu solchen Eigenschaften gehören beispielsweise die jeweils aktuelle Erreichbarkeit über Telefon, schriftliche Kurznachrichten (SMS) oder Email. Informationen über derartige Eigenschaften werden gesammelt und in Form von Präsenzdaten zu solche Präsenzdaten benötigenden Kommunikationsendgeräten wie beispielsweise zu Anwendungsrechnern übertragen. Aus der Druckschrift geht insbesondere aus den Kap. 4 und 5 hervor, dass derartige Informationen von den ausgewählten Kommunikationsteilnehmern, von technischen Einrichtungen (z.B. Vermittlungsstellen, Heimatregister) eines Mobilfunknetzes oder von außerhalb des Mobilfunknetzes angeordneten technischen Einrichtungen (z.B. Kalenderapplikationen eines Dienstanbieters) bereitgestellt werden können.
  • Demnach ist dem Präsenzdienst beispielsweise bekannt, ob ein mobiles Endgerät im Netzwerk eingebucht ist und ob beziehungsweise welche dynamische IP-Adresse(n) dem entsprechenden mobilen Endgerät zugewiesen ist (sind). Ein mobiles Endgerät kann mehrere dynamische IP-Adressen haben, wenn WAP (Wireless Application Protocol) und MMS (Multimedia Messaging Service) beispielsweise verschiedene APNs (Access Point Names) und somit verschiedene GGSNs verwenden.
  • Wenn also ein mobiles Endgerät bereits Datenübertragungsressourcen mit einer IP-Adresse aktiviert hat, kann eine Anwen dung diese von dem Präsenzdienst erfahren und dann Daten zu dem mobilen Endgerät übertragen. Das erfindungsgemäße Verfahren löst nun das Problem, wie im Falle, dass ein mobiles Endgerät noch keine dynamische IP-Adresse besitzt, dass das mobile Endgerät veranlasst wird, Datenübertragungsressourcen aufzubauen und somit eine dynamische IP-Adresse zu erhalten.
  • Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren wird hierzu die Anmeldung eines Anwendungs-Servers beim Präsenzdienst ausgewertet. Der Anwendungs-Server ist dabei ein sogenannter Beobachter oder „watcher" des mobilen Endgerätes. Beim bisher bekannten Präsenzdienst führt diese Anmeldung dazu, dass dem Beobachter die Zustände beziehungsweise die Zustandsänderungen des beobachteten mobilen Endgerätes mitgeteilt werden.
  • Gemäß dem erfindungsgemäßen Verfahren veranlasst der Präsenzdienst das mobile Endgerät zur Aktivierung von Datenübertragungsressourcen, wenn sich ein Beobachter des mobilen Endgerätes bzw. des entsprechenden Nutzers beim Präsenzdienst anmeldet. Weiter veranlasst der Präsenzdienst das mobile Endgerät zur Aktivierung von Datenübertragungsressourcen, wenn sich das mobile Endgerät im Netzwerk einbucht und bereits ein Beobachter des mobilen Endgerätes bzw. des entsprechenden Nutzers beim Präsenzdienst angemeldet ist.
  • Vorzugsweise sendet der Präsenzdienst zur Aktivierung von Datenübertragungsressourcen eine zur Nutzung dynamischer IP-Adressen modifizierte Aufforderungsnachricht an einen entsprechenden Dienstenetzknoten, nämlich an den SGSN (Service GPRS Support Node), der das mobile Endgerät bedient. Der SGSN fordert dann das mobile Endgerät auf, Datenübertragungsressourcen zu aktivieren. Der Präsenzdienst kann jedoch auch eine Aufforderungsnachricht an den GGSN senden und der GGSN sendet dann eine zur Nutzung dynamischer IP-Adressen modifizierte Aufforderungsnachricht an den SGSN. Besonders bevorzugt initiiert der Präsenzdienst eine sogenannte „networkrequested PDP context activation", die bereits aus 3GPP TS 23.060 bekannt ist und entsprechend einem Vorschlag aus S2-034257 für die Nutzung dynamischer IP-Adressen modifiziert wird. Daraufhin aktiviert das mobile Endgerät Datenübertragungsressourcen, wodurch dem mobilen Endgerät eine dynamische IP-Adresse zugewiesen wird. Die bereits aus 3GPP TS 23.141 bekannten Mechanismen melden dann die zugewiesene IP-Adresse an den Präsenzdienst, der es wiederum dem Beobachter mitteilt.
  • In einer besonders bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verfahrens wird die dynamische IP-Adresse des mobilen Endgerätes dem Präsenzdienst seitens eines Zugangsnetzknotens des Netzwerks und dem Anwendungs-Server seitens des Präsenzdienstes mitgeteilt. Bei dem Zugangsnetzknoten handelt es sich vorzugsweise um einen GGSN. Voraussetzung dabei ist, dass das mobile Endgerät im paketbasierten Netzwerk, das heißt bei einem SGSN des Netzwerkes eingebucht ist.
  • In einer besonders bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verfahrens meldet sich ein Anwendungs-Server bei dem Präsenzdienst als Beobachter an. Wenn dem mobilen Endgerät, welchem der Anwendungs-Server Daten senden möchte, noch keine dynamische IP-Adresse zugewiesen ist, veranlasst der Präsenzdienst dies entsprechend dem erfindungsgemäßen Verfahren. Über bekannte Mechanismen wird die zugewiesene IP-Adresse an den Präsenzdienst gemeldet, der es wiederum dem Beobachter mitteilt. Der Anwendungs-Server kann nun Daten zum mobilen Endgerät übertragen. Nach der Datenübertragung meldet sich der Anwendungs-Server vorzugsweise beim Präsenzdienst als Beobachter wieder ab. Somit kann die nächste Anmeldung eines Anwendungs-Servers als Beobachter beim Präsenzdienst wiederum eine Zuweisung einer dynamischen IP-Adresse zu einem entsprechenden mobilen Endgerät auslösen. Eine erneute Zuweisung ist erforderlich, wenn das Netzwerk oder das entsprechende mobile Endgerät die Ressourcen und die IP-Adresse wegen beispielsweise längerer Nichtnutzung wieder freigegeben haben.
  • In einer anderen bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verfahrens meldet sich der Anwendungs-Server nur mittelbar bei dem Präsenzdienst an. Im Rahmen der vorliegenden Erfindung wird dies so verstanden, dass ein sogenannter „Push-Proxy"-Server sich bei dem Präsenzdienst als Beobachter anmeldet. Dieser Server ist bereits aus der Spezifikation 3GPP TR 23.976 bekannt. Der „Push-Proxy"-Server erfährt dabei dann über den Präsenzdienst die dem mobilen Endgerät zugewiesene IP-Adresse(n). Der Anwendungs-Server sendet seine Push-Daten dann immer an den entsprechenden, beim Präsenzdienst angemeldeten „Push-Proxy"-Server. Dieser sendet dann die Daten weiter zum mobilen Endgerät über die zur Verfügung stehenden Wege, z.B. über einen leitungsvermittelten Datendienst. Wenn der „Push-Proxy"-Server die Daten paket-basiert übertragen soll, erfolgt dies an die IP-Adresse, die der Präsenzdienst mitteilt. Wenn noch keine dynamische IP-Adresse zugewiesen ist, veranlasst der Präsenzdienst dies entsprechend dem erfindungsgemäßen Verfahren. Nach der Datenübertragung meldet sich der „Push-Proxy"-Server vorzugsweise als Beobachter beim Präsenzdienst ab. Somit kann die nächste Anmeldung als Beobachter für eine Datenübertragung wiederum die Zuweisung einer dynamischen IP-Adresse auslösen, wenn das Netzwerk oder das mobile Endgerät die Ressourcen und die IP- Adresse wegen z.B. längerer Nichtnutzung wieder freigegeben haben.
  • Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren wird bei der Anmeldung der Anwendung bzw. des Anwendungs-Servers beim Präsenzdienst als Beobachter eines mobilen Endgerätes bzw. eines entsprechenden Nutzers unterschieden, ob diese Anmeldung auch zur Zuweisung einer IP-Adresse, insbesondere einer dynamischen IP-Adresse führen soll oder ob der Beobachter lediglich, wie bereits bekannt, über Zustände oder Zustandsänderungen informiert werden soll. Dazu wird das vordefinierte Auswerteresultat seitens des mobilen Endgerätes festgelegt und bei dem Präsenzdienst hinterlegt. Das bedeutet, dass es dadurch dem mobilen Endgerät bzw. dem entsprechenden Nutzer möglich wird, seine Präferenzen entsprechend zu hinterlegen und zu ändern. Es kann seitens des mobilen Endgerätes eingestellt werden, ob das mobile Endgerät Push-Daten empfangen möchte, das heißt, ob das Netzwerk hierzu die Aktivierung von Datenübertragungsressourcen mit Zuweisung einer dynamischen IP-Adresse veranlassen darf bzw. soll oder ob die Übertragung von Push-Daten seitens des mobilen Endgerätes nicht gewünscht ist.
  • In einer anderen bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verfahrens wird das vordefinierte Auswerteresultat seitens eines Netzwerkbetreiber derart festgelegt, dass der Präsenzdienst jedes sich neu in das Netzwerk einbuchende mobile Endgerät zur Aktivierung von Datenübertragungsressourcen veranlasst. Dabei wird dem Wunsch eines Netzbetreibers Rechnung getragen, Daten bzw. Informationen zu mobilen Endgeräten bzw. entsprechenden Nutzern zu übertragen, sobald sich diese im Netzwerk einbuchen. Hierzu meldet sich ein entsprechender Anwendungs-Server als Beobachter aller mobilen Endgeräte bzw. entsprechender Nutzer oder einer Untergruppe, beispielsweise von Nutzern aus fremden Netzen, bei dem Präsenzdienst an. Sobald der Präsenzdienst von der Einbuchung eines mobilen Endgerätes bzw. eines entsprechenden Nutzers erfährt, initiiert der Präsenzdienst die zur Nutzung dynamischer IP-Adressen modifizierte Aufforderungsnachricht, nämlich die bereits genannte modifizierte „network-requested PDP context activation". Die daraufhin dem mobilen Endgerät bzw. dem entsprechenden Nutzer zugewiesene dynamische IP-Adresse wird dem Präsenzdienst mittels der bereits in 3GPP TS 23.141 spezifizierten Mechanismen mitgeteilt. Der Präsenzdienst informiert den Anwendungs-Server, welcher Daten, die an das mobile Endgerät übermittelt werden sollen, wie beispielsweise einen Willkommensgruß, dann zu dem mobilen Endgerät bzw. zu dem Nutzer übertragen kann.
  • Es ist anzumerken, dass ein Netzwerkbetreiber Präsenzdienst-Präferenzen eines Nutzers überschreiben oder ignorieren kann.
  • Der Präsenzdienst kann sowohl im Heimatnetz eines mobilen Endgerätes bzw. eines entsprechenden Nutzers als auch in einem besuchten Netz konfiguriert bzw. verwendet werden. Somit kann jeder der beiden Netzwerkbetreiber, das heißt sowohl derjenige des Heimatnetzes wie auch derjenige des besuchten Netzes zum mobilen Endgerät bzw. zu dem entsprechenden Nutzer Daten aussenden.
  • Ferner werden zur Authentifizierung von Anwendungs-Servern in der Funktion von Beobachtern für Präsenzdienste in 3GPP TS 23.141 spezifizierte Methoden verwendet, um nicht autorisierte Übertragungen zu einem mobilen Endgerät bzw. zu dem entsprechenden Nutzer zu verhindern. Der Präsenzdienst teilt die IP-Adresse(n) eines mobilen Endgerätes bzw. eines entspre chenden Nutzers nur vom Nutzer und/oder vom Netzwerkbetreiber autorisierten Beobachtern bzw. Anwendungs-Servern mit. Dementsprechend wird auch nur dann eine Aktivierung von Datenübertragungsressourcen seitens eines Präsenzdienstes bei einem mobilen Endgerät einschließlich einer damit verbundenen Zuweisung einer dynamischen IP-Adresse zu dem mobilen Endgerät veranlasst, wenn der Anwendungs-Server vom Nutzer und/oder Netzwerkbetreiber autorisiert ist.
  • Vorzugsweise überträgt der Anwendungs-Server mittels der dynamischen IP-Adresse spezifische Daten an das mobile Endgerät. Das bedeutet, dass der Anwendungs-Server nun die Möglichkeit hat, Daten aus dem Netzwerk zu dem mobilen Endgerät zu senden, ohne dass das mobile Endgerät die Übertragung genau dieser Daten initiiert oder angefordert hätte. Die Initiierung seitens des mobilen Endgerätes erfolgte quasi mittelbar über die Aktivierung von Datenübertragungsressourcen auf Aufforderung des Präsenzdienstes und einer damit einhergehenden automatischen Zuweisung einer IP-Adresse, mittels derer nun das mobile Endgerät für den Anwendungs-Server erreichbar ist. Das bedeutet, dass der Anwendungs-Server mit Hilfe der ihm seitens des Präsenzdienstes mitgeteilten IP-Adresse nun Daten in Form eines Push-Dienstes zukommen lassen kann.
  • Im Rahmen der vorliegenden Erfindung wurde der bereits spezifizierte Präsenzdienst um eine Möglichkeit zur Initiierung der gegenüber in 3GPP TS 23.060 modifizierten „networkrequested PDP context activation" erweitert. Das bedeutet, dass der Präsenzdienst mittels modifizierten Aufforderungsnachrichten innerhalb der aus 3GPP TS 23.060 bekannten Prozedur die Möglichkeit hat, ein mobiles Endgerät, an welches die Aufforderungsnachricht gesendet wird, dazu zu veranlassen Datenübertragungsressourcen zu aktivieren. Die gegenüber der in 3GPP TS 23.060 spezifizierten Aufforderungsnachricht modifizierte Aufforderungsnachricht ist bereits bekannt und in dem 3GPP Dokument S2-034257 beschrieben. Die Verwendung dieser modifizierten Aufforderungsnachricht gemäß dem erfindungsgemäßen Verfahren offenbart jedoch ein sehr einfaches Verfahren der Zuweisung einer dynamischen IP-Adresse zu einem mobilen Endgerät und der Verwendung derselben zum Zwecke sogenannter Push-Dienste. Nach erfolgreicher Aktivierung von Datenübertragungsressourcen seitens des mobilen Endgerätes wird mittels bekannter Signalisierung die IP-Adresse dem Präsenzdienst mitgeteilt, der diese dann dem Anwendungs-Server bzw. dem Beobachter mitteilen kann. Der Anwendungs-Server letztlich kann sodann die IP-Adresse verwenden, um an das entsprechende mobile Endgerät Daten zu versenden.
  • Ein wesentlicher Vorteil der vorliegenden Erfindung liegt mitunter darin, dass zum Einsatz von Push-Diensten kein neues Netzwerkelement, wie beispielsweise ein sogenannter „Address Resolver", wie er in dem 3GPP Dokument S2-034257 vorgeschlagen wird, eingeführt werden muss. Auch ein in TR 23.976 vorgesehener „Push-Proxy"-Server ist nicht notwendig. Ein Anwendungs-Server kann gemäß dem erfindungsgemäßen Verfahren einen Präsenzdienst direkt nutzen. Obgleich ein sogenannter „Push-Proxy"-Server nicht zwingend notwendig ist, so kann ein derartiger Server jedoch wahlweise auch eingesetzt werden. Das bedeutet, dass es auch möglich ist, wie bisher, dass der Anwendungs-Server einen „Push-Proxy"-Server nutzt und der „Push-Proxy"-Server über den Präsenzdienst die IP-Adresse erfährt.
  • Ein weiterer Vorteil der vorliegenden Erfindung ist darin zu sehen, dass der Präsenzdienst eine Einstellung von Präferenzen des mobilen Endgerätes bzw. des entsprechenden Nutzers für einen oder mehrere Anwendungs-Server bzw. für entspre chend damit verbundene Push-Dienste erlaubt. Es ist einem mobilen Endgerät möglich bei Erhalt der oben beschriebenen modifizierten Aufforderungsnachricht wahlweise eine Aktivierung von Datenübertragungsressourcen durch das Netzwerk zuzulassen oder dies abzulehnen. Aus der Aufforderungsnachricht kann das mobile Endgerät typischerweise nicht erkennen, um welchen Dienst es sich handelt, da hiermit lediglich Datenübertragungsressourcen aufgebaut werden. Vorzugsweise kann das mobile Endgerät bzw. der entsprechende Nutzer beim Präsenzdienst einstellen beziehungsweise hinterlegen, von welchem Anwendungs-Server bzw. Push-Dienst es Daten empfangen möchte.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verfahrens löst, wie oben beschrieben, bereits die Einbuchung eines mobilen Endgerätes bzw. eines entsprechenden Nutzers die Aktivierung von Datenübertragungsressourcen einschließlich der Zuweisung einer dynamischen IP-Adresse aus, was einem für alle Nutzer oder Gruppen von Nutzern als Beobachter angemeldeten Anwendungs-Server mitgeteilt wird. Diese Vorgehensweise ist sehr effizient. Vorzugsweise wird dabei seitens des Präsenzdienstes eine Zeitspanne gewartet, da ein mobiles Endgerät bzw. ein entsprechender Nutzer auch seinerseits eine Aktivierung veranlassen kann, so dass eine doppelte Aktivierung vermieden werden kann.
  • Weitere Vorteile des erfindungsgemäßen Verfahrens werden anhand der folgenden Figur näher erläutert. Es zeigt
  • 1 Schematische Darstellung eines Ablaufs einer Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verfahrens.
  • 1 zeigt in schematischer Darstellung einen Ablauf einer Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verfahrens. Dabei sind die wesentlichen, am Ablauf des Verfahrens beteiligten Netzelemente eines Netzwerkes dargestellt. Ein Anwendungs-Server AS möchte zur Erbringung eines Push-Dienstes Daten aus dem Netzwerk an ein mobiles Endgerät UE bzw. an den entsprechenden Nutzer senden. Dazu meldet sich der Anwendungs-Server AS in einem 1. Schritt zunächst durch Senden einer Nachricht „Subscribe" bei einem Präsenzdienst bzw. -Server PS als ein Beobachter an. Der Präsenzdienst PS überprüft dabei, ob für das mobile Endgerät UE, an welches der Anwendungs-Server AS Daten verschicken will, bereits eine IP-Adresse bekannt ist. In dem hier dargestellten Fall ist keine IP-Adresse bekannt („No IP address known"). Daraufhin sendet der Präsenzdienst PS in einem 2. Schritt eine gegenüber der in der Spezifikation 3GPP TS 23.060 beschriebenen Aufforderungsnachricht modifizierte Aufforderungsnachricht „Request PDP Context Activation" an einen Dienstenetzknoten, einen sogenannten SGSN (Servicing GPRS Support Node) des Netzwerks. Der SGSN leitet diese Aufforderungsnachricht an das mobile Endgerät UE weiter. Der Präsenzdienst PS initiiert die „network-requested PDP context activation". Dies ist entsprechend 3GPP TS 23.060 eine herkömmliche „PDP context activation" die durch Nachrichten aus dem Netzwerk an das mobile Endgerät initiiert wird. Als Reaktion auf diese Aufforderungsnachricht aktiviert das mobile Endgerät UE in einem 3. Schritt Datenübertragungsressourcen; das bedeutet, dass eine sogenannte „PDP Context Activation Procedure" einsetzt wie dies in der Spezifikation 3GPP TS 23.060 beschrieben ist. Dabei wird dem mobilen Endgerät UE seitens des Netzwerks eine IP-Adresse, in der Regel eine dynamische IP-Adresse zugewiesen. Diese IP-Adresse wird von einem Zugangsknoten, einem GGSN (Gateway GPRS Support Node) in einem 4. Schritt dem Präsenzdienst PS mitgeteilt. Der Präsenzdienst PS übermittelt die IP-Adresse dem Anwendungs-Server AS. Mittels der IP-Adresse ist der Anwendungs-Server AS nun in der Lage in einem 5. Schritt Daten an das mobile Endgerät UE zu übertragen.

Claims (8)

  1. Verfahren zur Zuweisung einer dynamischen IP-Adresse zu einem mobilen Endgerät (UE) unter Nutzung eines Präsenzdienstes (PS) in einem paketbasierten Netzwerk, bei dem ein Anwendungs-Server (AS) sich bei dem Präsenzdienst (PS) anmeldet, der Präsenzdienst (PS) die Anmeldung des Anwendungs-Servers (AS) auswertet und der Präsenzdienst (PS) bei Vorliegen eines vordefinierten Auswerteresultates, das angibt, dass keine IP-Adresse für das mobile Endgerät bekannt ist, das mobile Endgerät (UE) zu einer Aktivierung von Datenübertragungsressourcen veranlasst, womit dem mobilen Endgerät (UE) automatisch eine dynamische IP-Adresse zugewiesen wird und die IP-Adresse dem Präsenzdienst (PS) mitgeteilt wird, der die IP-Adresse dem Anwendungs-Server (AS) mitteilt, wobei das vordefinierte Auswerteresultat seitens des mobilen Endgerätes (UE) festgelegt und bei dem Präsenzdienst (PS) hinterlegt wird.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Präsenzdienst (PS) eine zur Nutzung dynamischer IP-Adressen modifizierte Aufforderungsnachricht zur Aktivierung von Datenübertragungsressourcen an das mobile Endgerät (UE) sendet und das mobile Endgerät (UE) daraufhin Datenübertragungsressourcen aktiviert, wodurch dem mobilen Endgerät (UE) eine dynamische IP-Adresse zugewiesen wird.
  3. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die dynamische IP-Adresse des mobilen Endgerätes (UE) dem Präsenzdienst (PS) seitens eines Zugangsnetzknotens (GGSN) des Netzwerks und dem Anwendungs-Server (AS) seitens des Präsenzdienstes (PS) mitgeteilt wird.
  4. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Anwendungs-Server (AS) sich mittelbar über einen Push-Proxy"-Server bei dem Präsenzdienst (PS) anmeldet.
  5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das vordefinierte Auswerteresultat seitens eines Netzwerkbetreibers derart festgelegt wird, dass der Präsenzdienst (PS) jedes sich neu in das Netzwerk einbuchende mobile Endgerät (UE) oder ausgewählte Gruppen von mobilen Endgeräten zur Aktivierung von Datenübertragungsressourcen veranlasst.
  6. Verfahren nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Anwendungs-Server (AS) mittels der dynamischen IP-Adresse spezifische Daten an das mobile Endgerät (UE) überträgt,
  7. Verfahren nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Präsenzdienst (PS) nur bei einem autorisierten Anwendungs-Server (AS) das mobile Endgerät (UE) zu Aktivierung von Datenübertragungsressourcen veranlasst und die dynamische IP-Adresse des mobilen Endgerätes (UE) nur einem autorisierten Anwendungs-Server (AS) mitteilt.
  8. Verfahren nach einem der Ansprüche 3 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Anwendungs-Server (AS) sich nach Erhalt der Mitteilung der dem mobilen Endgerät (UE) zugewiesenen dynamischen IP-Adresse wieder beim Präsenzdienst (PS) abmeldet.
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