DE10312982A1 - Scheibenwischvorrichtung, insbesondere für ein Kraftfahrzeug - Google Patents
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Abstract
Es wird eine Scheibenwischvorrichtung (10), insbesondere für ein Kraftfahrzeug, vorgeschlagen, mit einer Antriebseinrichtung, die zumindest eine Abtriebswelle (16) und einen Motor (14) mit einer Ankerwelle (28) zum Antreiben der Abtriebswelle (16) aufweist, wobei die Drehrichtung der Ankerwelle (28) umkehrbar ist, so dass die Abtriebswelle (16) im Betrieb eine oszillierende Bewegung vollführt. Erfindungsgemäß ist ein Energiespeichermittel (36) vorgesehen, welches bei einer Drehung der Abtriebswelle (16) in der einen Drehrichtung Energie aufnimmt und in der anderen Drehrichtung wieder abgibt.
Description
- Stand der Technik
- Die Erfindung betrifft eine Scheibenwischvorrichtung nach Gattung des unabhängigen Anspruchs.
- Es sind schon zahlreiche Scheibenwischvorrichtungen für Kraftfahrzeuge bekannt, die eine Antriebseinrichtung aufweisen, die über eine Abtriebswelle verfügt, die durch einen Motor angetrieben wird. Der Motor weist eine Ankerwelle auf, deren Drehrichtung umkehrbar ist, sodass die mit der Ankerwelle verbundene Abtriebswelle im Betrieb eine oszillierende Hin- und Herbewegung vollführt. Derartige sogenannte „reversierende" Elektromotoren werden insbesondere bei Zwei-Motoren-Wischanlagen eingesetzt, bei denen direkt an der Abtriebswelle drehfest ein Wischerarm mit einem Wischblatt befestigt ist und auf ein umfangreiches Kurbelgetriebe zur Erzeugung der oszillierenden Bewegung verzichtet wird.
- Problematisch ist hierbei, dass durch das Wegfallen des Kurbelgetriebes auch die durch das Kurbelgetriebe verursachte Selbsthemmung wegfällt. Dies hat zur Folge, dass Drehmomente, die auf die Abtriebswelle wirken – beispielsweise durch die Anströmung des Wischerarms und des Wischblatts durch den Fahrtwind – an die Ankerwelle und damit an den Motor weitergegeben werden, da das Schneckengetriebe nur eine . unzureichende Selbsthemmung aufweist. Da die Ankerwelle des Motors im Ruhezustand aber nicht bestromt und damit frei drehbar ist, besteht die Gefahr, dass der Wischerarm samt Wischblatt durch den Fahrtwind in das Wischfeld bewegt wird.
- Vorteile der Erfindung
- Die erfindungsgemäße Scheibenwischvorrichtung mit den Merkmalen des Hauptanspruchs hat den Vorteil, dass durch ein Energiespeichermittel, welches bei einer Drehung der Abtriebswelle in der einen Drehrichtung Energie aufnimmt und in der anderen Drehrichtung diese wieder abgibt, Energie aufgewendet werden muss, um die Abtriebswelle bei einem nicht bestromten Motor zu bewegen. Dadurch wird eine Selbsthemmung erzeugt, die die Abtriebswelle in ihrer Position hält, wenn der Motor nicht bestromt ist. Im Gegensatz zu einer durch Reibung verursachten Selbsthemmung ist die erfindungsgemäße Selbsthemmung unabhängig von einer den quasistatischen Belastungen überlagerten Schwingung, da die Energiespeicherung nicht auf einem frequenz- und amplitudenabhängigen Reibwert beruht. Darüber hinaus wird die Abtriebswelle bei einem Ausfall des Motors wieder in ihre definierte Ruheposition geführt.
- Durch die in den Unteransprüchen aufgeführten Maßnahmen ergeben sich vorteilhafte Weiterbildungen und Verbesserungen der im Hauptanspruch angegebenen Merkmale.
- Wenn die Abtriebswelle mit einem Wischerarm direkt oder indirekt verbunden ist, der an seinem freien Ende ein Wischblatt trägt, welches im Betrieb zwischen einer unteren Umkehrlage und einer oberen Umkehrlage pendelt, und das Energiespeichermittel derart ausgebildet ist, dass die Energie bei einer Aufwärtsbewegung von der unteren Umkehrlage zur oberen Umkehrlage vom Energiespeichermittel aufgenommen werden muss, so wird vorteilhafterweise Energie benötigt, um den Wischerarm mit dem Wischblatt in das Wischfeld bewegen zu lassen. Durch eine geeignete Wahl der aufzuwendenden Energie ist sichergestellt, dass bei normalem Fahrtwind der Wischer in seiner unteren Umkehrlage bzw. in seiner Parklage bleibt. Weiterhin ist hierbei vorteilhaft, daß der aus Wischerarm und Wischblatt bestehende Wischer bei einem Ausfall des Motors langsam in die untere Umkehrlage bzw. in die Parklage zurückkehrt. Auf diese Weise ist der Wischer in einem solchen Störungsfall in einer definierten Position, wodurch eventuell vorhandene weitere Wischer, die von anderen Motoren angetrieben werden, nicht blockiert werden.
- Vorteilhafterweise ist das Energiespeichermittel derart ausgebildet, dass bei einer Drehung der Abtriebswelle zur Speicherung der Energie dieser ein Drehmoment entgegenwirkt. Besonders vorteilhaft ist es hier, wenn das entgegenwirkende Drehmoment zwischen 2 und 20 Nm beträgt. Insbesondere muss vom Wischermotor nicht zuviel Energie aufgewendet werden, wenn das Drehmoment zwischen 2 und 12 Nm beträgt. Bei durchschnittlichen Kraftfahrzeugen dürften etwa 8 Nm Drehmoment ein ideales Maß darstellen.
- Greift das Energiespeichermittel an der Abtriebswelle oder an dem mit der Abtriebswelle drehfest verbundenen Schneckenrad an, so ist keine aufwändige, umfangreiche und kostenintensive Mechanik notwendig.
- In einer besonders einfachen und zweckmäßigen Ausführung ist das Energiespeichermittel als Feder, insbesondere als Spiralfeder, ausgebildet. Spiralfedern weisen eine geringe Alterung durch Werkstoffveränderungen auf und verschleißen kaum durch tribologische Effekte. Üblicherweise sind derartige Spiralfedern aus gehärtetem Federstahl ausgebildet und verlieren über ihre Lebenszeit nicht an Spannkraft. Weiterhin ist das von einer Spiralfeder erzeugte Moment über einen weiten Drehwinkelbereich konstant, so daß bei einer Vorspannung der Feder über einen großen Winkelbereich ein annähernd konstantes Drehmoment wirkt. In einer einfachen Form der Erfindung greift ein Ende der Feder an der Abtriebwelle oder am drehfest mit der Abtriebswelle verbundenen Schneckenrad an. Das andere Ende der Feder kann dann am Gehäuse der Scheibenwischvorrichtung angreifen.
- Vorteilhaft ist es weiterhin, wenn ein Begrenzungsmittel vorgesehen ist, das eine Drehung der Abtriebswelle unter die untere Umkehrlage begrenzt oder verhindert. Auf diese Weise kann sehr einfach vermieden werden, dass der Wischer sich in Richtung des Scheibenrandes bewegt. Dadurch werden Beschädigungen am Wischblatt und an der Fahrzeugkarosserie vermieden, wenn versucht wird – beispielsweise durch eine kleine Schneelawine – den Wischer über den Scheibenrand hinaus zu bewegen.
- Hierbei ist es von besonderem Vorteil, wenn das Begrenzungsmittel eine Drehung der Abtriebswelle unter eine Parklage verhindert, die unterhalb der Umkehrlage angeordnet ist, da genau in dieser Parklage der Motor in der Regel nicht bestromt ist und diese aus ästhetischen und sicherheitstechnischen Gründen am untersten Scheibenrand angeordnet ist.
- Das Begrenzungsmittel bietet darüber hinaus den Vorteil, dass in der Parklage keine Kräfte auf das Getriebe wirken und somit keine Verformungen, die das Geräuschbild und den Wirkungsgrad verschlechtern, auftreten.
- Zeichnungen
- Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert. Es zeigen:
-
1 eine erfindungsgemäße Scheibenwischvorrichtung auf der Scheibe eines Kraftfahrzeugs in perspektivischer Darstellung und -
2 einen schematischen Schnitt durch eine erfindungsgemäße Scheibenwischvorrichtung. - Beschreibung des Ausführungsbeispiels
-
1 zeigt eine schematische Darstellung einer erfindungsgemäßen Scheibenwischvorrichtung10 auf einer Scheibe12 eines Kraftfahrzeugs. Die Scheibe12 ist hier der Übersichtlichkeit halber nur zur Hälfte dargestellt. Die Scheibenwischvorrichtung10 umfasst einen Motor14 , der eine Abtriebswelle16 antreibt, mit der drehfest ein Wischer18 verbunden ist. Der Wischer18 umfasst im wesentlichen einen Wischerarm20 , an dessen freien Ende ein Wischblatt22 angelenkt ist. Im Betrieb vollführt die Abtriebswelle16 eine pendelnde Bewegung, sodass der Wischer18 sich pendelnd über die Scheibe bewegt. Der vom Wischblatt22 überstrichene Bereich auf der Scheibe12 bildet hierbei das Wischfeld24 . - Im Ruhezustand befindet sich der Wischer
18 in der unteren Umkehrlage U und pendelt bei einer Bestromung des Motors14 zwischen der unteren Umkehrlage U und einer oberen Umkehrlage O. - Fährt das Kraftfahrzeug, so wirkt der Fahrtwind auf den Wischer
18 und drückt ihn – aufgrund der Neigung der Scheibe12 – nach oben. Diese Luftströmung ist durch den Strömungspfeil S symbolisiert. Dadurch wirkt auf die Abtriebswelle16 ein Drehmoment. Ist der Motor14 nicht bestromt, so wandert der Wischer18 nach oben in das Wischfeld24 , da ohne Selbsthemmung dem durch den Fahrtwind erzeugten Drehmoment kein ausgleichendes Drehmoment entgegenwirkt. Dieser Effekt ist unerwünscht, da der Wischer18 dadurch in das Sichtfeld des Fahrers gerät. - In
2 ist eine schematische Schnittdarstellung eines Motors14 einer erfindungsgemäßen Scheibenwischvorrichtung10 gezeigt. Der Motor umfasst ein im Wesentlichen zylinderförmiges Polgehäuse26 , aus dem eine Ankerwelle28 ragt, die an ihrem freien Ende eine Schnecke30 trägt. Die Schnecke30 ist typischerweise auf die Ankerwelle28 aufrolliert und kämmt mit einem Schneckenrad32 , welches drehfest mit der Abtriebswelle16 verbunden ist. Natürlich kann zwischen Abtriebswelle16 und Schneckenrad32 auch ein Getriebe, insbesondere Zahnrad- oder Planetengetriebe, vorgesehen sein. Das Polgehäuse26 ist mit einem weiteren Gehäuse34 verbunden, in dem das Schneckenrad32 und die Ankerwelle28 mit der Schnecke30 aufgenommen sind. - Weiterhin ist im Gehäuse
34 eine Spiralfeder36 als Energiespeichermittel angeordnet. Die Spiralfeder36 ist mit ihrem einen Ende, das etwa im Zentrum der Spiralfeder36 angeordnet ist, drehfest mit dem Schneckenrad32 oder mit der Abtriebswelle16 verbunden und mit ihrem anderen Ende am Gehäuse34 befestigt, so daß die Spiralfeder36 konzentrisch um die Abtriebswelle34 und das Schneckenrad32 angeordnet ist. Natürlich ist auch in einer Variation der Erfindung eine andere geeignete Anordnung möglich. - Das Schneckenrad
32 und die Spiralfeder36 als Energiespeichermittel sind hierbei derart eingestellt, dass sich der Wischer18 in der Parkposition P – die auch mit der unteren Umkehrlage U identisch sein kann – befindet, wenn die Spiralfeder36 sich in ihrer Ruhelage befindet. In dieser Ruhelage ist die Spiralfeder36 vorgespannt, so dass ein vorbestimmtes Drehmoment eingestellt ist und einer Bewegung des Wischers18 in das Wischfeld entgegenwirkt. Die Spiralfeder36 ist hierbei derart ausgebildet, daß sich über den beanspruchten Winkelbereich von etwa 90 Grad das Drehmoment in erster Näherung nicht ändert. Dies kann dadurch erreicht werden, daß der Winkelbereich von 90 Grad klein gegenüber dem gesamt möglichen Drehwinkelbereich der Spiralfeder36 ist, innerhalb dem das Drehmoment zwangsweise linear mit steigendem Drehwinkel ansteiegt. - Als Sicherung gegen ein Bewegen des Wischers
18 unter die Parkposition P ist ein Anschlag38 als Begrenzungsmittel vorgesehen, der einen einfachen Bolzen umfasst, der sich parallel zur Drehachse des Schneckenrades32 erstreckt. Der Bolzen38 kann hierbei in das Schneckenrad32 eingegossen sein, oder einstückig mit dem Schneckenrad32 ausgebildet sein und wirkt mit einem hier nicht gezeichneten Element am Gehäuse34 zusammen. Natürlich kann auch eine Nute im Schneckenrad32 vorgesehen sein, die mit einem am Gehäuse34 befestigten Bolzen zusammenwirkt. In einer weiteren Variation kann auch dieser Bolzen einstückig mit dem Gehäuse34 ausgebildet sein. - In ihrer Ruhelage drückt die Spiralfeder
36 die Abtriebswelle16 bzw. das Schneckenrad32 gegen den Anschlag38 . In dieser Position wird die Abtriebswelle16 damit vom Anschlag38 und nicht von der Schnecke30 blockiert. So wirkt zwischen Schneckenrad32 und Schnecke30 keine Dauerlast, wodurch das Schneckenrad32 aus unverstärktem Kunststoff wie etwa POM ausgeführt werden kann, der bei einer Dauerlast kriechen würde. - Im Betrieb, bei Bestromung des Motors
14 , dreht sich die Ankerwelle28 beispielsweise nach rechts. Da sich die Schnecke30 der Ankerwelle28 und das Schneckenrad32 kämmen, drehen sich das Schneckenrad32 und die mit dem Schneckenrad drehfest verbundene Abtriebswelle16 beispielsweise im Uhrzeigersinn. Hierdurch wird einerseits der Wischer18 von der Parklage oder der unteren Umkehrlage U in Richtung der oberen Umkehrlage O bewegt. Weiterhin wird aber auch die Spiralfeder36 als Energiespeichermittel vorgespannt. Hierfür ist vom Motor14 , bzw. von dessen Ankerwelle28 , ein zusätzliches Moment aufzubringen. Hat der Wischer18 die obere Umkehrlage O erreicht, so wird die Drehrichtung der Ankerwelle28 umgedreht und dreht somit nach links. Dadurch wird das Schneckenrad32 gegen den Uhrzeigersinn gedreht. Der Wischer18 bewegt sich von der oberen Umkehrlage O in Richtung der unteren Umkehrlage U, wobei die Spiralfeder36 die in ihr gespeicherte Energie wieder abgibt. Hierbei ist es völlig unproblematisch, dass der Motor14 bei der Aufwärtsbewegung des Wischers18 zusätzliche Energie zur Vorspannung der Spiralfeder36 aufbringen muss, da die hier aufgebrachte Energie wieder abgegeben wird. Dies geschieht genau dann, wenn die größte Last auf den Wischer18 und damit die Abtriebswelle16 wirkt, nämlich dann, wenn der Wischer18 von der oberen Umkehrlage O zur unteren Umkehrlage U bewegt wird, da ihm hierbei die durch den Fahrtwind verursachte Strömung S entgegenwirkt.
Claims (10)
- Scheibenwischvorrichtung (
10 ), insbesondere für ein Kraftfahrzeug, mit einer Antriebseinrichtung die zumindest eine Abtriebswelle (16 ) und einen Motor (14 ) mit einer Ankerwelle (28 ) zum Antreiben der Abtriebswelle (16 ) aufweist, wobei die Drehrichtung der Ankerwelle (28 ) umkehrbar ist, so dass die Abtriebswelle (16 ) im Betrieb eine oszillierende Bewegung vollführt, dadurch gekennzeichnet, dass ein Energiespeichermittel (36 ) vorgesehen ist, welches bei einer Drehung der Abtriebswelle (16 ) in der einen Drehrichtung Energie aufnimmt und in der anderen Drehrichtung wieder abgibt. - Scheibenwischvorrichtung (
10 ) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Abtriebswelle (16 ) mit einem Wischerarm (20 ) direkt oder indirekt verbunden ist, der an seinem freien Ende ein Wischblatt (22 ) trägt welches im Betrieb zwischen einer unteren Umkehrlage (U) und einer oberen Umkehrlage (O) pendelt und das Energiespeichermittel (36 ) derart ausgebildet ist, dass die Energie bei einer Aufwärtsbewegung von der unteren Umkehrlage (U) zur oberen Umkehrlage (O) vom Energiespeichermittel (36 ) aufgenommen wird. - Scheibenwischvorrichtung (
10 ) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Energiespeichermittel (36 ) derart ausgebildet ist, dass bei einer Drehung der Abtriebswelle (16 ) zur Speicherung der Energie, dieser ein Drehmoment entgegenwirkt. - Scheibenwischvorrichtung (
10 ) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Abtriebswelle (14 ) drehfest mit einem Schneckenrad (32 ) verbunden ist, das mit einer Schnecke (30 ) kämmt, die insbesondere Teil einer Ankerwelle (28 ) des Motors (14 ) ist. - Scheibenwischvorrichtung (
10 ) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Energiespeichermittel (36 ) an der Abtriebswelle (16 ) oder am Schneckenrad (32 ) angreift. - Scheibenwischvorrichtung (
10 ) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Energiespeichermittel (36 ) als Feder, insbesondere als Spiralfeder ausgebildet ist. - Scheibenwischvorrichtung (
10 ) nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass ein Begrenzungsmittel (38 ) vorgesehen ist, das eine Drehung der Abtriebswelle (16 ) unter die untere Umkehrlage (U) verhindert. - Scheibenwischvorrichtung (
10 ) nach einem der Ansprüche 2–6, dadurch gekennzeichnet, dass das Begrenzungsmittel (38 ) eine Drehung der Abtriebswelle (16 ) unter eine Parklage (P) verhindert, die unterhalb der unteren Umkehrlage (U) angeordnet ist. - Scheibenwischvorrichtung (
10 ) nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder vorgespannt ist. - Scheibenwischvorrichtung (
10 ) nach einem der Ansprüche 6 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder einerseits am Schneckenrad (32 ) oder der Abtriebswelle (16 ), andererseits an einem das Schneckenrad (32 ) zumindest teilweise umschließenden Gehäuse (34 ) angreift.
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| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |