DE1028511B - Verfahren zur Gewinnung von Erdoel aus oelfuehrenden Gesteinsformationen - Google Patents

Verfahren zur Gewinnung von Erdoel aus oelfuehrenden Gesteinsformationen

Info

Publication number
DE1028511B
DE1028511B DEN11192A DEN0011192A DE1028511B DE 1028511 B DE1028511 B DE 1028511B DE N11192 A DEN11192 A DE N11192A DE N0011192 A DEN0011192 A DE N0011192A DE 1028511 B DE1028511 B DE 1028511B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
oil
pressure
extraction
displacement
water
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEN11192A
Other languages
English (en)
Inventor
Jan Offeringa
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bataafsche Petroleum Maatschappij NV
Original Assignee
Bataafsche Petroleum Maatschappij NV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bataafsche Petroleum Maatschappij NV filed Critical Bataafsche Petroleum Maatschappij NV
Publication of DE1028511B publication Critical patent/DE1028511B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21BEARTH OR ROCK DRILLING; OBTAINING OIL, GAS, WATER, SOLUBLE OR MELTABLE MATERIALS OR A SLURRY OF MINERALS FROM WELLS
    • E21B43/00Methods or apparatus for obtaining oil, gas, water, soluble or meltable materials or a slurry of minerals from wells
    • E21B43/16Enhanced recovery methods for obtaining hydrocarbons
    • E21B43/20Displacing by water

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Extraction Or Liquid Replacement (AREA)

Description

  • Verfahren zur Gewinnung von Erdöl aus ölführenden Gesteinsformationen Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Gewinnung von Erdöl aus ölhaltigen Formationen, bei dem das Öl durch ein anderes Medium, vorzugsweise eine Flüssigkeit, wie Wasser oder eine wäßrige Flüssigkeit, verdrängt wird.
  • Es sind Verfahren für die Gewinnung von Erdöl unter Verwendung eines natürlichen oder künstlichen Wasserstromes bekannt. Bei diesen Verfahren wird Wasser oder eine wäßrige Flüssigkeit unter Druck in die Formation eingepreßt, als Folge davon wird das Öl verdrängt und hernach über eine oder mehrere Förderbohrungen gewonnen. Es ist auch bekannt, eine Waschflüssigkeit als Verdrängungsmedium zu verwenden, die das 0I vom Gestein abzulösen vermag (vgl. die niederländische Patentschrift 43 506).
  • Auf diese Weise kann jedoch nur ein Teil des in der Formation vorhandenen Öles gewonnen werden. Die Erfindung liefert nun ein Verfahren, um es möglich zu machen, einen größeren Teil des Öles zu verdrängen und anschließend zu gewinnen.
  • Nach der Erfindung werden äußere Kräfte, die einander entgegengesetzt oder angenähert entgegengesetzt sind, abwechselnd während der Verdrängung auf das zu verdrängende Öl zur Einwirkung gebracht, so daß der Druckgradient in dem Öl hierdurch jedesmal umgekehrt wird und das Öl oder ein Teil davon sich derart hin und her bewegen kann, daß, z. B, durch geeignete Wahl der Intensität oder der Dauer der Kräfte, gemittelt über die Zeit, eine Fortbewegung des Öles in einer Richtung erzielt wird.
  • Modellversuche zeigten, daß es möglich ist, beim Verfahren nach der Erfindung eine beträchtlich höhere Ölgewinnung unter günstigeren Bedingungen zu erhalten, als es in der gleichen Zeit bei bekannten Verdrängungsverfahren möglich war.
  • Es ist auch schon bekannt, beim Wasserfluten von ölführenden Gesteinen als auch beim sogenannten »gas drive«-Verfahren den Druckgradienten des Verdrängungsmediums zwischen Null und einem Höchstwert schwanken zu lassen oder bei wechselweiser Injektion, d. h. bei einer konstant bleibenden, zentripedalen Komponente des Druckgradienten eine andere, eine tangentiale Komponente periodisch umzukehren.
  • Bei allen diesen Verfahren bleibt aber immer eine Komponente, die das Öl ständig in der gleichen Richtung treibt, während nach dem vorliegenden Verfahren der gesamte Druckgradient in seiner Richtung umgekehrt wird, was sich als vorteilhafter erwiesen hat.
  • Die günstigen Ergebnisse des vorliegenden Verfahrens und der Mechanismus, auf den sich dieses Verfahren gründet, kann wie folgt erklärt werden: Die poröse Gesteinsformation, die das Öl enthält, kann als ein System von verzweigten Kapillaren mit verschiedenem Durchmesser angesehen werden. Beim Verdrängen des Öles, z. B. mit Hilfe einer mit Öl nicht mischbaren Flüssigkeit, wie Wasser, dringt diese leichter und schneller in die Kapillaren mit einem größeren Durchmesser als in die mit einem kleineren Durchmesser ein. Im allgemeinen gibt es für einen Druck von außen, der auf die Verdrängungsflüssigkeit ausgeübt werden muß, sogar einen Mindestwert, wenn diese in eine Kapillare von einem gegebenen Durchmesser eindringen soll. Dieser Druck ist um so höher, je enger die Kapillare ist. Bei den bekannten Verdrängungsverfahren wird das Öl durch den fortgesetzt ausgeübten Druck praktisch nur aus den weitesten Kapillaren verdrängt. In die engeren Kapillaren kann das Wasser überhaupt nicht eindringen oder ist nicht imstande, so schnell einzudringen. Wenn die Grenzfläche von Wasser und Öl in einer weiten Kapillare auf die Verbindungsstelle mit einer engen Kapillare trifft, am Ende der Kapillare, gemessen in der Richtung, in der die Verdrängung stattfindet, so wird das Öl in der engen Kapillare abgeschlossen, so daß es in der Formation zurückbleibt.
  • Nach der Erfindung ist es jedoch dennoch möglich, das in den engen Kapillaren eingeschlossene Öl zu gewinnen. Wenn die Richtung der auf das Kapillarsy stem ausgeübten äußeren Kräfte zeitweilig umgekehrt wird, so daß der Druckgradient umgekehrt wird, wird die Grenzfläche zwischen Wasser und Öl wieder zurückgedrückt. Die so erzeugte Strömung ist jedoch keineswegs identisch mit der Umkehrung der Vorwärtsbewegung, da die Kapillargegendrücke; vollkommen verschieden sind von Gegendrücken, die bei der ersten Bewegung eine Rolle spielen.
  • Die Grenzfläche von Öl und Wasser bewegt sich in den engen Kapillaren, im Vergleich zu -den weiteren Kapillaren, mit weit größerer Schwierigkeit als es bereits der Fall ist bei der Vorwärtsbewegung, Es tritt daher oft überhaupt keine Bewegung in der umgekehrten Richtung ein. Somit ist es möglich, daß nach einiger Zeit die Grenzfläche in den weiteren Kapillaren zurückgedrückt wird bis hinter die Stelle der Grenzfläche in den engen Kapillaren, schon bevor die Grenzfläche in den weiten Kapillaren auf ihre anfängliche Stellung zu Beginn der Vorwärtsbewegung zurückgedrückt wird.
  • Hernach können die äußeren Kräfte wieder in ihrer ursprünglichen Richtung zur Wirkung gebracht werden. So kann das Vorlaufen der Grenzfläche in den weiteren Kapillaren in der angegebenen Weise gleichmäßig gestaltet werden und ein gleichmäßiger Fortschritt der Grenzfläche in allen Kapillaren gefördert werden.
  • Falls notwendig, kann das obige Verfahren ein oder mehrere Male wiederholt werden, und infolgedessen erreichen die verschiedenen Grenzflächen die Verbindungsstelle der Kapillaren mehr oder weniger gleichmäßig, so daß im Prinzip das Öl aus allen Kapillaren verdrängt werden kann.
  • Die Intensität und die Dauer der anzuwendenden äußeren Kräfte muß natürlich so gewählt werden, daß eine mittlere reine Transportbewegung des Öles, berechnet über eine angemessene lange Zeitdauer, erzielt wird. Zum Beispiel kann eine Dauer der umgekehrten Bewegung gewählt werden, die die Hälfte der Vorwärtsbewegung ist, wobei man in beiden Fällen gleiche, aber entgegengesetzte äußere Kräfte annimmt. Es können jedoch naturgemäß auch verschiedene Intensitäten der Kräfte in beiden Fällen gewählt wer- , den, oder man kann eine geeignete Kombination von Intensität und Dauer der äußeren Kräfte für die Vorwärts- und die Rückwärtsbewegung anwenden.
  • Beim vorliegenden Verfahren werden vorzugsweise Flüssigkeiten als Verdrängungsmedium verwendet, gewöhnlich werden Wasser oder wäßrige Flüssigkeiten hierzu benutzt. Gewisse Stoffe, wie oberflächenaktive Verbindungen, Salze usw., können dem Wasser zugefügt werden. Allgemein gesagt, können beliebige, als Verdrängungsmedien bekannte Flüssigkeiten angewendet werden.
  • Gelegentlich wird Wasser nicht unmittelbar eingepreßt, sondern zunächst eine mehr oder weniger mit Öl mischbare Flüssigkeit, ein Lösungsmittel für das Öl, und nachfolgend die Flüssigkeit, die schließlich die Stelle des Öles in der Formation einnehmen soll. Auch in diesem Fall kann das Verfahren nach der Erfindung angewendet werden. Die vorliegende Erfindung kann sogar benutzt werden, wenn Lösungsmittel eingepreßt wird. Manchmal können auch Gase als Verdrängungsmittel benutzt werden. Falls notwendig, kann das Verdrängungsmedium bei hoher Temperatur eingeführt werden.
  • Das Verfahren wird im allgemeinen unter Verwendung von ein oder mehreren Bohrungen für die Produktion von Öl und ein oder mehreren Bohrungen für die Einführung des Mediums durchgeführt. Die gewünschte Bewegung des zu verdrängenden Öles kann dann erreicht werden, indem man in der oder den Produktionsbohrungen einen Druck wählt, der abwechselnd höher und niedriger ist als der Druck in der oder den Einführungsbohrungen. Es können sowohl über- als auch unteratmosphärische Drücke angewendet werden. Der mittlere Druck der Einführung und der Produktionsbohrung kann höher oder niedriger sein als der atmosphärische Druck oder diesem entsprechen.
  • Ein überatmosphärischer Druck in der Einführungsbohrung kann z. B. erzielt werden, indem man die Verdrängungsflüssigkeit oder das Verdrängungsgas hineindrückt. Der überatmosphärische Druck in der Produktionsbohrung kann z. B. erzielt werden, indem man Gas oder Öl, z. B. die gewonnene Flüssigkeit, auspreßt.
  • Wenn zwei oder mehrere Produktionsbohrungen zur Verfügung stehen, kann das Verfahren in der Weise durchgeführt werden, daß eine Bohrung für die tatsächliche Förderung reserviert wird, wobei man die andere verwendet, um den umgekehrten äußeren Druck auf das Öl auszuüben. Die erste Bohrung ist dann geschlossen. In diesem Fall hat der äußere Druck oft eine Richtung, die nicht genau der Verdrängungsrichtung entgegengesetzt ist, sondern etwas davon abweicht.
  • Es ist möglich, das Verdrängungsverfahren in einer mehr oder weniger senkrechten Richtung an Stelle in der üblichen horizontalen Richtung durchzuführen. In diesem Fall kann die gleiche Bohrung als Einspritz-und Produktionsbohrung zur gleichen Zeit verwendet werden, wobei die Einspritzung des Mediums und die Förderung des verdrängten Öles in verschiedenen Höhen der ölführenden Formation stattfinden, gewöhnlich am oberen und am unteren Ende oder umgekehrt.
  • Das Verfahren nach der Erfindung wird weitererläutert durch Beschreibung eines Modellversuches, der in einem horizontalen 160 cm langen Rohr durchgeführt wurde. Das Rohr ist mit Sand mit einer Permeabilität von 200 Darcy gefüllt. Dieser Sand war getränkt mit einem Öl mit einer Viskosität von 300 Centipoises.
  • Jedes Rohrende stand in Verbindung mit einem Behälter. Ein Behälter A war mit Wasser gefüllt, das mit Hilfe von Luft unter 2 at in das Röhr gedrückt wurde. Als Folge hiervon wurde das Öl aus dem Sand verdrängt. Dieses Öl wurde in dem anderen Behälter B gesammelt, der während des Hineindrückens von Wasser mit der Atmosphäre in Verbindung stand.
  • Nachdem auf diese Weise eine Zeitlang Wasser hineingedrückt und Öl gewonnen wurde, wurde der Behälter B unter den Druck von 2 at Luft gesetzt und der Behälter A zur Atmosphäre geöffnet. In dieser Weise wurde ein Teil des bereits im Behälter B gesammelten Öles in das Rohr zurückgedrückt, während wieder ein Teil des Wassers aus dem Rohr in den Behälter A verdrängt wurde. Dieses Verfahren (entsprechend der Erfindung) wurde mehrmals wiederholt. Der überatmosphärische Druck im Behälter A wurde jeweils eine Minute beibehalten und der überatmosphärische Druck in B eine halbe Minute.
  • Durch Wahl eines kleineren Intervalls, in dem Öl und hernach Öl und Wasser verdrängt werden, an Stelle des Intervalls, in dem Öl und nachher Öl und Wasser erzeugt werden, kann eine Nettoausbeute an Öl und nachher von Öl und Wasser erzielt werden.
  • Beim Moment des Durchbrechens von Wasser in den Behälter B waren 190/0 des ursprünglich im Rohr vorhandenen Öles gewonnen, während bei einem entsprechenden Versuch ohne zeitweilige Umkehr der Strömunzsrichtunz nur 10% des Öles verdrängt werden konnten. Bei einer kumulativen Gewinnung von Öl und Wasser in einer Menge von 65 % des Porenvolumens des Sandes (Gesamtdauer 90 Minuten) wurde eine Ausbeute von 25 % des Öles erzielt, wenn das obige Verfahren nach der Erfindung angewandt wurde. Bei der bekannten direkten Verdrängung wurden nur 15% des Öles gewonnen.
  • Um einen Anhalt für eine geeignete Dauer der Ausübung der äußeren Drücke zu geben, kann ferner angegeben werden, daß ein Intervall von einer Minute in dem Modellversuch angenähert einer Periode von einigen Wochen bis zu einigen Monaten der praktischen Arbeitsweise des Verfahrens entspricht. Bei der Durchführung kann das Verfahren oft mit Erfolg in linsenartigen Ölfeldern angewendet werden. Diese Felder haben gewöhnlich eine feinere Struktur als die umgebenden Schichten. Eine erhöhte Ölgewinnung kann erreicht werden, wenn man gemäß der Erfindung das anstehende Flankenwasser in Intervallen steigen läßt und wieder zurückdrückt. So wird die Bewegung von Öl in der Richtung der Verdrängung in diesem Falle ganz oder teilweise durch einen natürlichen Wasserstrom bewirkt.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE 1. Verfahren zur Gewinnung von Erdöl aus ölführenden Gesteinsformationen durch Verdrängen des Öles durch ein anderes Medium, vorzugsweise eine wäßrige Flüssigkeit, welches Medium durch mindestens eine Einführungsbohrung in die Formation gebracht wird und wobei während des Verdrängungsvorganges auf das zu verdrängende Erdöl abwechselnd von mindestens einer anderen Bohrung ausgehende Kräfte in verschiedenen Richtungen ausgeübt werden, so daß die Richtung des Druckgradienten im Öl sich jedesmal ändert, dadurch gekennzeichnet, daß in der oder in den Förderbohrungen ein Druck gewählt wird, der wechselweise höher oder niedriger ist als der Druck in der oder in den Einführungsbohrungen, so daß wenigstens ein Teil des Öles sich hin und her bewegt, derart, daß (durch geeignete Wahl von Intensität und Dauer der Kräfte) eine Nettotransportbewegung des Öles von den Einführungsbohrungen nach den Förderbohrungen erzielt wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die gleiche Bohrung zur gleichen Zeit als Förder- und Einführungsbohrung verwendet wird, wobei das Hineindrücken des Verdrängungsmediums und die Gewinnung von Öl in verschiedenen Höhen der ölführenden Formation erfolgt. In Betracht gezogene Druckschriften: W. R ü h 1, Entölung durch Sekundärverfahren (Beihefte zum Geologischen Jahrbuch, Heft 4), 1952, S. 55, 93 bis 95 und 169.
DEN11192A 1954-09-17 1955-09-15 Verfahren zur Gewinnung von Erdoel aus oelfuehrenden Gesteinsformationen Pending DE1028511B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
NL1028511X 1954-09-17

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1028511B true DE1028511B (de) 1958-04-24

Family

ID=19867320

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEN11192A Pending DE1028511B (de) 1954-09-17 1955-09-15 Verfahren zur Gewinnung von Erdoel aus oelfuehrenden Gesteinsformationen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1028511B (de)

Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
None *

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69706990T2 (de) Verwendung von öl- und gasfeldchemikalien
DE3116617A1 (de) "verfahren zur gewinnung von erdoel aus untertaegigen lagerstaetten"
DE2447589A1 (de) Erhoehung der wirksamkeit des wasserflutens bei der oelgewinnung
DE2615874B2 (de) Anwendung eines Verfahrens zum Gewinnen von Erdöl und Bitumen aus unterirdischen Lagerstätten mittels einer Verbrennungfront bei Lagerstätten beliebigen Gehalts an intermediären Kohlenwasserstoffen im Rohöl bzw. Bitumen
DE2835541A1 (de) Verfahren zur oelgewinnung aus untertaegigen oelfuehrenden lagerstaetten
DE3024865A1 (de) Verfahren zur gewinnung von oel aus unterirdischen formationen
DE2815499A1 (de) Verfahren zur gewinnung von erdgas aus unter wasserdruck stehenden gaslagerstaetten
DE1229941B (de) Verfahren zur Gewinnung von Kaliumchlorid aus natuerlichen, KCl und NaCl enthaltenden Lagerstaetten
DE1231192B (de) Verfahren zur Gewinnung von Kohlenwasserstoffen
DE3122839A1 (de) Flutungsverfahren mit hilfe einer gegen die einwirkung von scherkraeften stabilisierten emulsion
DE819386C (de) Verfahren zur sekundaeren Gewinnung von OEl
DE1483772A1 (de) Verfahren zur Gewinnung von OEl aus einer oelhaltigen unterirdischen Formation
DE1028511B (de) Verfahren zur Gewinnung von Erdoel aus oelfuehrenden Gesteinsformationen
DE1767197A1 (de) Verfahren zum Entfernen und Wiedergewinnen von Kohlenwasserstoffverbindungen oder anderen Fluessigkeiten mit einem spezifischen Gewicht unter 1,die auf dem Wasser schwimmen
DE2815222A1 (de) Verfahren zur gewinnung von gas, das in wasserfuehrenden gesteinsschichten geloest ist
DE3105912C1 (de) Verfahren zur Gewinnung von OEl aus einer unterirdischen Lagerstaette
AT393715B (de) Verfahren zur behandlung einer durchbohrten, mit kohlenwasserstoffgas gesaettigten untertageschicht
DE2123385C3 (de) Verfahren zur ölgewinnung mittels Gasentlösung und Wasserfluten
DE2355870C2 (de) Wasserdampftrieb-Verfahren zur Erdölgewinnung aus einer einfallenden Erdöl- lagerstätte
DE1533634A1 (de) Verfahren zur Gewinnung von Kohlenwasserstoffen aus unterirdischen,kohlenwasserstoffhaltigen Formationen
DE2054498A1 (de) Flussigkeitstriebsystem fur Erd olforderverfahren
EP0152762B1 (de) Verfahren zur verbesserten Entölung unterirdischer Erdöllagerstätten
DE1148953B (de) Verfahren zum Bohren durchlaessiger Gebirgsschichten
AT216994B (de) Verfahren zur Gewinnung von Erdöl aus einer unterirdischen Formation
AT305931B (de) Verfahren zur Gewinnung von Erdöl