DE102017206606A1 - Batteriemodul, Verfahren zu dessen Herstellung und Batterie - Google Patents

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Abstract

Die Erfindung betrifft ein Batteriemodul umfassend eine Mehrzahl an Batteriezellen und zumindest einen Zellverbinder (3), welcher eine erste Batteriezelle und eine zweite Batteriezelle elektrisch leitend miteinander verbindet, wobei der Zellverbinder (3) einen ersten Anbindungsbereich (31) sowie einen zweiten Anbindungsbereich (32) aufweist, und weiterhin der erste Anbindungsbereich (31) elektrisch leitend mit der ersten Batteriezelle verbunden ist und der zweite Anbindungsbereich (32) elektrisch leitend mit der zweiten Batteriezelle verbunden ist, wobei der Zellverbinder (3) weiterhin einen zwischen dem ersten Anbindungsbereich (31) und dem zweiten Anbindungsbereich (32) angeordneten ersten Verbindungsabschnitt (41) und einen zwischen dem ersten Anbindungsbereich (31) und dem zweiten Anbindungsbereich (32) angeordneten zweiten Verbindungsabschnitt (42) aufweist, welcher von dem ersten Verbindungsabschnitt (41) beabstandet angeordnet ist, wobei eine erste Schweißnaht (51) den ersten Anbindungsbereich (31) elektrisch leitend mit der ersten Batteriezelle verbindet und/oder eine zweite Schweißnaht (52) den zweiten Anbindungsbereich (32) elektrisch leitend mit der zweiten Batteriezelle verbindet, wobei zumindest eine Schweißnaht (51, 52) einen linear ausgebildeten ersten Abschnitt (511, 521) und einen linear ausgebildeten zweiten Abschnitt (512, 522) aufweist, welche unter Ausbildung eines spitzen Winkels, eines stumpfen Winkels (61, 62) oder eines rechten Winkels zueinander angeordnet sind.

Description

  • Stand der Technik
  • Die Erfindung geht aus von einem Batteriemodul nach Gattung des unabhängigen Anspruchs. Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist auch ein Verfahren zur Herstellung eines Batteriemoduls. Ferner betrifft die Erfindung auch eine Batterie.
  • Aus dem Stand der Technik ist bekannt, dass Batterien, wie insbesondere Lithium-Ionen-Batterien, wenigstens aus einem Batteriemodul oder vorteilhaft auch aus einer Mehrzahl an Batteriemodulen bestehen. Weiterhin weist ein Batteriemodul bevorzugt eine Vielzahl an einzelnen Batteriezellen auf, welche untereinander zu dem Batteriemodul verschaltet sind, wobei die einzelnen Batteriezellen seriell oder parallel mittels Zellverbindern miteinander verschaltet sein können. Dabei ist es bekannt, dass die Zellverbinder mittels einer Schweißnaht mit den Batteriezellen verbunden sein können.
  • Dabei offenbart die DE 10 2009 058 723 A1 einen Zellverbinder, mit einem flexiblen Biegeabschnitt, der mehrere im Wesentlichen parallel verlaufende Schlitze aufweist.
  • Die Druckschrift DE 10 2012 025 004 A1 offenbart eine Verbindung eines Zellverbinders mit einem Spannungsabgriff einer Batteriezelle mittels Laserschweißen.
  • Offenbarung der Erfindung
  • Das Batteriemodul mit den Merkmalen des unabhängigen Anspruchs hat den Vorteil, dass sowohl eine zuverlässige mechanische Verbindung zwischen einem Zellverbinder und einer Batteriezelle ausgebildet werden kann als auch eine gleichmäßige Verteilung von durch den Zellverbinder fließendem elektrischen Stroms ausgebildet werden kann.
  • Erfindungsgemäß wird dazu ein Batteriemodul bereitgestellt, welches eine Mehrzahl an Batteriezellen umfasst.
  • Weiterhin umfasst das Batteriemodul zumindest einen Zellverbinder, welcher eine erste Batteriezelle und eine zweite Batteriezelle elektrisch leitend miteinander verbindet. Insbesondere kann der Zellverbinder dabei einen Spannungsabgriff einer ersten Batteriezelle mit einem Spannungsabgriff einer zweiten Batteriezelle elektrisch leitend miteinander verbinden.
  • Dabei weist der Zellverbinder einen ersten Anbindungsbereich und einen zweiten Anbindungsbereich auf. Weiterhin ist der erste Anbindungsbereich elektrisch leitend mit der ersten Batteriezelle verbunden und ist der zweite Anbindungsbereich elektrisch leitend mit der zweiten Batteriezelle verbunden. Dabei weist der Zellverbinder weiterhin einen zwischen dem ersten Anbindungsbereich und dem zweiten Anbindungsbereich angeordneten ersten Verbindungsabschnitt und einen zwischen dem ersten Anbindungsbereich und dem zweiten Anbindungsbereich angeordneten zweiten Verbindungsabschnitt auf. Der erste Verbindungsabschnitt und der zweite Verbindungsabschnitt sind dabei voneinander beabstandet angeordnet.
  • Ferner verbindet eine erste Schweißnaht den ersten Anbindungsbereich elektrisch leitend mit der ersten Batteriezelle und/oder verbindet eine zweite Schweißnaht den zweiten Anbindungsbereich elektrisch leitend mit der zweiten Batteriezelle.
  • Zumindest eine Schweißnaht weist dabei einen linear ausgebildeten ersten Abschnitt und einen linear ausgebildeten zweiten Abschnitt auf, die unter Ausbildung eines spitzen Winkels, eines stumpfen Winkels oder eines rechten Winkels zueinander angeordnet sind.
  • Durch die in den abhängigen Ansprüchen aufgeführten Maßnahmen sind vorteilhafte Weiterbildungen und Verbesserungen der in den unabhängigen Ansprüchen angegeben Vorrichtungen möglich.
  • Hierbei soll unter einem spitzen Winkel ein Winkel verstanden sein, welcher einen Wert zwischen 0° und 90° aufweist. Weiterhin soll hierbei unter einem stumpfen Winkel ein Winkel verstanden sein, welcher einen Wert zwischen 90° und 180° aufweist. Des Weiteren soll hierbei unter einem rechten Winkel ein Winkel verstanden sein, welcher einen Wert von 90° aufweist.
  • An dieser Stelle sei angemerkt, dass der erste Abschnitt und der zweite Abschnitt nicht notwendigerweise unmittelbar schneidend angeordnet sind, sondern sich auch der verlängerte erste Abschnitt und der verlängerte zweite Abschnitt schneiden können.
  • Es ist zweckmäßig, wenn die erste Schweißnaht einen linear ausgebildeten ersten ersten Abschnitt und einen linear ausgebildeten ersten zweiten Abschnitt aufweist, welche unter Ausbildung eines ersten spitzen Winkels, eines ersten stumpfen Winkels oder eines ersten rechten Winkels zueinander angeordnet sind und wenn die zweite Schweißnaht einen linear ausgebildeten zweiten ersten Abschnitt und einen linear ausgebildeten zweiten zweiten Abschnitt aufweist, welche unter Ausbildung eines zweiten spitzen Winkels, eines zweiten stumpfen Winkels oder eines zweiten rechten Winkels zueinander angeordnet sind.
  • Dadurch ist es möglich, eine Ausbildung der Verbindung zwischen dem Zellverbinder und der ersten Batteriezelle sowie der zweiten Batteriezelle zur Verfügung zu stellen, bei welcher zum einen die auf die Verbindung wirkenden Drehmomente und Kräfte zuverlässig ohne Schädigung der Verbindung aufgenommen werden können und zum anderen auch der zwischen der ersten Batteriezelle und der zweiten Batteriezelle fließende elektrische Strom homogen über den Zellverbinder verteilt werden kann.
  • Dabei kann über die linear ausgebildeten ersten Abschnitte bzw. zweiten Abschnitte ein weitestgehend homogener Stromfluss ausgebildet werden.
  • Weiterhin ist es von Vorteil, wenn der erste Verbindungsabschnitt des Zellverbinders eine erste Querrichtung aufweist und weiterhin der erste Abschnitt sowie die erste Querrichtung parallel zueinander angeordnet sind.
  • Dabei kann es auch von Vorteil sein, wenn der zweite Verbindungsabschnitt des Zellverbinders eine zweite Querrichtung aufweist und weiterhin der zweite Abschnitt sowie die zweite Querrichtung parallel zueinander angeordnet sind. An dieser Stelle soll zunächst unter einer jeweiligen Querrichtung des ersten Verbindungsabschnitts bzw. des zweiten Verbindungsabschnitts eine senkrecht zu einer Längsrichtung des ersten Verbindungsabschnitts bzw. des zweiten Verbindungsabschnitts angeordnete Richtung verstanden sein, wobei die Längsrichtung entlang des jeweiligen Verbindungsabschnitts von dem ersten Anbindungsbereich zu dem zweiten Anbindungsbereich weist.
  • Dadurch ist es möglich, dass ein von der ersten Batteriezelle zu der zweiten Batteriezelle durch den Zellverbinder fließender elektrischer Strom auf den ersten Verbindungsabschnitt und den zweiten Verbindungsabschnitt aufgeteilt wird und weiterhin der erste Abschnitt und der zweite Abschnitt der Schweißnaht für eine homogene Verteilung des elektrischen Stromflusses innerhalb des ersten Verbindungsabschnitts bzw. des zweiten Verbindungsabschnitts sorgen kann.
  • Gemäß einem vorteilhaften Aspekt der Erfindung, weist die Schweißnaht weiterhin einen mit dem ersten Abschnitt verbundenen dritten Abschnitt auf und einen mit dem zweiten Abschnitt verbundenen vierten Abschnitt auf.
  • Dabei sind der dritte Abschnitt und der vierte Abschnitt parallel zueinander angeordnet.
  • Dadurch ist es vorteilhaft möglich, dass auf die Verbindung zwischen dem Zellverbinder und der ersten Batteriezelle bzw. der zweiten Batteriezelle einwirkende mechanische Belastungen in Form von Kräften oder Drehmomenten nicht zu lokal überhöhten mechanischen Spannungen führen, sondern insgesamt gleichmäßig über den Zellverbinder, und insbesondere über die Verbindung, verteilt werden können.
  • Insbesondere ist es auch von Vorteil, wenn die zumindest eine Schweißnaht durchgängig verlaufend ausgebildet ist.
  • Somit ist eine einfache Herstellung mit einem aus dem Stand der Technik bekannten Fügeprozess möglich, wodurch ein erfindungsgemäßes Batteriemodul einfach in bestehende Systeme integriert werden kann, ohne einen nennenswerten Aufwand in der Anpassung des Gesamtsystems vorzunehmen.
  • Vorteilhafterweise weist der spitze Winkel, der stumpfe Winkel bzw. der rechte Winkel einen Wert zwischen 45° und 135° auf.
  • Weiterhin bevorzugt weist der spitze Winkel, der stumpfe Winkel bzw. der rechte Winkel einen Wert zwischen 65° und 115° auf.
  • Insbesondere weist der Winkel einen Wert von 90° auf.
  • Dadurch ist es auf einfache Weise möglich, die Ausführung der Schweißnaht an unterschiedliche Ausbildungen des Zellverbinders, insbesondere an unterschiedliche Anordnungen des ersten Verbindungsabschnitts und des zweiten Verbindungsabschnitts zueinander, anzupassen, um somit einen homogenen Stromfluss über den ersten Verbindungsabschnitt und den zweiten Verbindungsabschnitt auszubilden.
  • Gemäß einem zweckmäßigen Aspekt der Erfindung ist der Zellverbinder aus einem metallischen Werkstoff ausgebildet. Insbesondere ist der Zellverbinder dabei aus Aluminium, aus Kupfer oder aus Nickel ausgebildet.
  • Dabei kann der Zellverbinder beispielsweise aus Aluminium ausgebildet sein und eine Beschichtung aus Nickel umfassen.
  • Weiterhin kann der Zellverbinder dabei beispielsweise aus Kupfer ausgebildet sein und eine Beschichtung aus Nickel umfassen.
  • Somit ist es möglich, zuverlässig eine elektrische Leitfähigkeit auszubilden und den Zellverbinder gleichzeitig zuverlässig mit der ersten Batteriezelle bzw. der zweiten Batteriezelle elektrisch leitend zu verbinden.
  • Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist auch ein Verfahren zur Herstellung eines Batteriemoduls.
  • Dabei werden in einem ersten Verfahrensschritt eine Mehrzahl an Batteriezellen und ein Zellverbinder bereitgestellt.
  • In einem zweiten Verfahrensschritt wird dabei ein erster Anbindungsbereich des Zellverbinders elektrisch leitend mit einer ersten Batteriezelle verbunden und ein zweiter Anbindungsbereich des Zellverbinders elektrisch leitend mit einer zweiten Batteriezelle verbunden.
  • Dabei weist der Zellverbinder weiterhin einen zwischen dem ersten Anbindungsbereich und dem zweiten Anbindungsbereich angeordneten ersten Verbindungsabschnitt und einen zwischen dem ersten Anbindungsbereich zweiten Anbindungsbereich angeordneten zweiten Verbindungsabschnitt auf, welcher von dem ersten Verbindungsabschnitt beabstandet angeordnet ist. Weiterhin wird in dem zweiten Verfahrensschritt der erste Anbindungsbereich mittels einer ersten Schweißnaht mit der ersten Batteriezelle elektrisch leitend verbunden und/oder wird der zweite Anbindungsbereich mittels einer zweiten Schweißnaht mit der zweiten Batteriezelle elektrisch leitend verbunden.
  • Dabei wird zumindest eine Schweißnaht in der Art ausgebildet, dass ein linear ausgebildeter erster Abschnitt und ein linear ausgebildeter zweiter Abschnitt unter Ausbildung eines spitzen Winkels, eines stumpfen Winkels oder eines rechten Winkels zueinander angeordnet sind.
  • Ferner betrifft die Erfindung auch eine Batterie mit einem eben beschriebenen erfindungsgemäßen Batteriemodul oder mit einer Batterie, welche nach einem eben beschriebenen erfindungsgemäßen Verfahren hergestellt wurde.
  • Figurenliste
  • Ausführungsformen der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert.
  • Es zeigen:
    • 1 in einer perspektivischen Ansicht eine Ausführungsform eines Zellverbinders eines erfindungsgemäßen Batteriemoduls und
    • 2 in einer Draufsicht eine Verteilung von durch einen Zellverbinder eines erfindungsgemäßen Batteriemoduls fließenden elektrischen Stroms.
  • Die 1 zeigt in einer perspektivischen Ansicht eine Ausführungsform eines Zellverbinders 3 eines erfindungsgemäßen Batteriemoduls 1.
  • Dabei ist eine Mehrzahl an Batteriezellen des Batteriemoduls 1 nicht gezeigt, so dass nur ein Zellverbinder 3 in der 1 zu erkennen ist.
  • Der Zellverbinder 3 verbindet dabei eine nicht gezeigte erste Batteriezelle mit einer ebenfalls nicht gezeigten Batteriezelle elektrisch leitend miteinander. Dabei weist der Zellverbinder 3 einen ersten Anbindungsbereich 31 sowie einen zweiten Anbindungsbereich 32 auf.
  • Der erste Anbindungsbereich 31 ist mit der nicht gezeigten ersten Batteriezelle elektrisch leitend verbunden.
  • Der zweite Anbindungsbereich 32 ist mit der nicht gezeigten zweiten Batteriezelle elektrisch leitend verbunden.
  • An dieser Stelle sei angemerkt, dass insbesondere die in der 1 nicht zu erkennende Unterseite des Anbindungsbereichs 31 bzw. des Anbindungsbereichs 32, welche der zu erkennenden Oberseite 311 bzw. 321 gegenüberliegend angeordnet ist, mit der ersten Batteriezelle bzw. der zweiten Batteriezelle elektrisch leitend verbunden ist.
  • Weiterhin umfasst der Zellverbinder 3 einen zwischen dem ersten Anbindungsbereich 31 und dem zweiten Anbindungsbereich 32 angeordneten ersten Verbindungsabschnitt 41.
  • Weiterhin umfasst der Zellverbinder 3 einen zwischen dem ersten Anbindungsbereich 31 und dem zweiten Anbindungsbereich 32 angeordneten zweiten Verbindungsabschnitt 42.
  • Dabei ist aus der 1 zu erkennen, dass der erste Verbindungsabschnitt 41 und der zweite Verbindungsabschnitt 42 jeweils mit dem ersten Anbindungsbereich 31 verbunden sind und dass der erste Verbindungsabschnitt 41 und der zweite Verbindungsabschnitt 42 jeweils mit dem zweiten Anbindungsbereich 32 verbunden sind.
  • Weiterhin ist dabei zu erkennen, dass der erste Verbindungsabschnitt 41 und der zweite Verbindungsabschnitt 42 beabstandet voneinander angeordnet sind.
  • Dabei weist das Batteriemodul 1 eine erste Schweißnaht 51 auf, die einen linear ausgebildeten ersten ersten Abschnitt 511 und einen linear ausgebildeten ersten zweiten Abschnitt 512 aufweist.
  • Weiterhin heißt das Batteriemodul 1 eine zweite Schweißnaht 52 auf, die einen linear ausgebildeten zweiten ersten Abschnitt 521 und einen linear ausgebildeten zweiten zweiten 522 aufweist.
  • Dabei bilden der erste erste Abschnitt 511 und der erste zweite Abschnitt 512 einen ersten stumpfen Winkel 61 aus, welcher anhand der 2 noch näher beschrieben sein wird.
  • Dabei bilden der zweite erste Abschnitt 521 und der zweite zweite Abschnitt 522 einen zweiten stumpfen Winkel 62 aus, welcher anhand der 2 noch näher beschrieben sein wird.
  • Weiterhin ist aus der 1 zu erkennen, dass die erste Schweißnaht 51 und die zweite Schweißnaht 52 jeweils einen dritten Abschnitt 513 bzw. 523 aufweist, welcher mit dem ersten Abschnitt 511 bzw. 521 verbunden ist.
  • Weiterhin ist aus der 1 zu erkennen, dass die erste Schweißnaht 51 und die zweite Schweißnaht 52 jeweils einen vierten Abschnitt 514 bzw. 544 aufweist, welcher mit dem zweiten Abschnitt 512 bzw. 522 verbunden ist.
  • Dabei sind der dritte Abschnitt 513 und der vierte Abschnitt 514 parallel zueinander angeordnet und weiterhin sind der dritte Abschnitt 523 und der vierte Abschnitt 524 parallel zueinander angeordnet.
  • Weiterhin ist aus der 1 und auch aus der später noch beschriebenen 2 zu erkennen, dass die Schweißnaht durchgängig verlaufend ausgebildet ist.
  • Die 2 zeigt dabei in einer Draufsicht schematisch eine Verteilung von durch den Zellverbinder 3 des erfindungsgemäßen Batteriemoduls 1 fließenden elektrischen Stroms.
  • Dabei ist aus der 2 zunächst zu erkennen, dass der erste erste Abschnitt 511 und der zweite erste Abschnitt 521 unter Ausbildung eines ersten stumpfen Winkels 61 zueinander angeordnet sind.
  • Dabei ist aus der 2 des Weiteren auch zu erkennen, dass der zweiten erste Abschnitt 521 und der zweite zweite Abschnitt 522 unter Ausbildung eines zweiten stumpfen Winkels 62 zueinander angeordnet sind.
  • Der erste Verbindungsabschnitt 41 weist dabei eine erste erste Querrichtung 711 auf, welche parallel zu dem ersten ersten Abschnitt 511 ausgebildet ist.
  • Der erste Verbindungsabschnitt 41 weist dabei eine zweite erste Querrichtung 712 auf, welche parallel zu dem ersten zweiten Abschnitt 512 ausgebildet ist.
  • Der zweite Verbindungsabschnitt 42 weist dabei eine erste zweite Querrichtung 712 auf, welche parallel zu dem zweiten ersten Abschnitt 512 ausgebildet ist.
  • Der zweite Verbindungsabschnitt 42 weist dabei eine zweite zweite Querrichtung 722 auf, welche parallel zu dem zweiten zweiten Abschnitt 522 ausgebildet ist.
  • Dabei bietet die parallele Anordnung eines ersten Abschnitts 511, 521 zu einer ersten Querrichtung 711, 712 den Vorteil, dass wie aus der 2 zu erkennen ist, eine homogene Verteilung von mit Stromlinien 81 dargestellten elektrischen Stroms möglich ist.
  • Weiterhin bietet die parallele Anordnung eines zweiten Abschnitts 512, 522 zu einer zweiten Querrichtung 721, 722 den Vorteil, dass sie aus der 2 zu erkennen ist, eine homogene Verteilung von mit Stromlinien 82 dargestellten elektrischen Stroms möglich ist.
  • Wie bereits eingangs beschrieben ist, kann der Winkel, welcher durch die ersten Abschnitte 511, 521 und die zweiten Abschnitte 512, 522 ausgebildet ist, als spitzer Winkel, als stumpfer Winkel oder als rechter Winkel ausgebildet sein und kann somit in der Art angepasst werden, dass eine homogene Verteilung von elektrischem Strom, insbesondere auf den ersten Verbindungsabschnitt 41 und den zweiten Verbindungsabschnitt 42, möglich ist.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • DE 102009058723 A1 [0003]
    • DE 102012025004 A1 [0004]

Claims (9)

  1. Batteriemodul umfassend eine Mehrzahl an Batteriezellen (2) und zumindest einen Zellverbinder (3), welcher eine erste Batteriezelle und eine zweite Batteriezelle elektrisch leitend miteinander verbindet, wobei der Zellverbinder (3) einen ersten Anbindungsbereich (31) sowie einen zweiten Anbindungsbereich (32) aufweist, und weiterhin der erste Anbindungsbereich (31) elektrisch leitend mit der ersten Batteriezelle verbunden ist und der zweite Anbindungsbereich (32) elektrisch leitend mit der zweiten Batteriezelle verbunden ist, wobei der Zellverbinder (3) weiterhin einen zwischen dem ersten Anbindungsbereich (31) und dem zweiten Anbindungsbereich (32) angeordneten ersten Verbindungsabschnitt (41) und einen zwischen dem ersten Anbindungsbereich (31) und dem zweiten Anbindungsbereich (32) angeordneten zweiten Verbindungsabschnitt (42) aufweist, welcher von dem ersten Verbindungsabschnitt (41) beabstandet angeordnet ist, wobei eine erste Schweißnaht (51) den ersten Anbindungsbereich (31) elektrisch leitend mit der ersten Batteriezelle verbindet und/oder eine zweite Schweißnaht (52) den zweiten Anbindungsbereich (32) elektrisch leitend mit der zweiten Batteriezelle verbindet, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eine Schweißnaht (51, 52) einen linear ausgebildeten ersten Abschnitt (511, 521) und einen linear ausgebildeten zweiten Abschnitt (512, 522) aufweist, welche unter Ausbildung eines spitzen Winkels, eines stumpfen Winkels (61, 62) oder eines rechten Winkels zueinander angeordnet sind.
  2. Batteriemodul nach dem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Schweißnaht (51) einen linear ausgebildeten ersten ersten Abschnitt (511) und einen linear ausgebildeten ersten zweiten Abschnitt (512) aufweist, welche unter Ausbildung eines ersten spitzen Winkels, eines ersten stumpfen Winkels (61) oder eines ersten rechten Winkels zueinander angeordnet sind und dass die zweite Schweißnaht (52) einen linear ausgebildeten zweiten ersten Abschnitt (521) und einen linear ausgebildeten zweiten zweiten Abschnitt (522) aufweist, welche unter Ausbildung eines zweiten spitzen Winkels, eines zweiten stumpfen Winkels (62) oder eines zweiten rechten Winkels zueinander angeordnet sind.
  3. Batteriemodul nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Verbindungsabschnitt (41) des Zellverbinders (3) eine erste Querrichtung (711, 712) aufweist und weiterhin der erste Abschnitt (511, 521) und die erste Querrichtung (711, 712) parallel zueinander angeordnet sind und/oder dass der zweite Verbindungsabschnitt (42) des Zellverbinders (3) eine zweite Querrichtung (721, 722) aufweist und weiterhin der zweite Abschnitt (512, 522) und die zweite Querrichtung (721, 722) parallel zueinander angeordnet sind.
  4. Batteriemodul nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Schweißnaht (51, 52) weiterhin einen mit dem ersten Abschnitt (511, 521) verbundenen dritten Abschnitt (513, 523) aufweist und einen mit dem zweiten Abschnitt (512, 522) verbundenen vierten Abschnitt (514, 524), wobei der dritte Abschnitt (513, 523) und der vierte Abschnitt (514, 524) parallel zueinander angeordnet sind.
  5. Batteriemodul nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die zumindest eine Schweißnaht (51, 52) durchgängig verlaufend ausgebildet ist.
  6. Batteriemodul nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Winkel einen Wert zwischen 45° bis 135 °aufweist, weiterhin bevorzugt einen Wert zwischen 65° und 115° aufweist und insbesondere einen Wert von 90° aufweist.
  7. Batteriemodul nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Zellverbinder (3) aus einem metallischen Werkstoff ausgebildet ist und insbesondere aus Aluminium, Kupfer und/oder Nickel ausgebildet ist.
  8. Verfahren zur Herstellung eines Batteriemoduls, wobei in einem ersten Verfahrensschritt eine Mehrzahl an Batteriezellen und ein Zellverbinder (3) bereitgestellt werden, wobei in einem zweiten Verfahrensschritt ein erster Anbindungsbereich (31) des Zellverbinders (3) elektrisch leitend mit einer ersten Batteriezelle (21) verbunden und ein zweiter Anbindungsbereich (32) des Zellverbinders (3) elektrisch leitend mit einer zweiten Batteriezelle verbunden wird, wobei der Zellverbinder (3) weiterhin einen zwischen dem ersten Anbindungsbereich (31) und dem zweiten Anbindungsbereich (32) angeordneten ersten Verbindungsabschnitt (41) und einen zwischen dem ersten Anbindungsbereich (31) und dem zweiten Anbindungsbereich (32) angeordneten zweiten Verbindungsabschnitt (42) aufweist, welcher von dem ersten Verbindungsabschnitt (41) beabstandet angeordnet ist, wobei in dem zweiten Verfahrensschritt der erste Anbindungsbereich (31) mittels einer ersten Schweißnaht (51) mit der ersten Batteriezelle elektrisch leitend verbunden wird und/oder der zweite Anbindungsbereich (32) mittels einer zweiten Schweißnaht (52) mit der zweiten Batteriezelle elektrisch leitend verbunden wird, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eine Schweißnaht (51), 52) in der Art ausgebildet wird, dass ein linear ausgebildete erster Abschnitt (511, 521) und ein linear ausgebildeter zweiter Abschnitt (512, 522) unter Ausbildung eines spitzen Winkels, eines stumpfen Winkels (61, 62) oder eines rechten Winkels zueinander angeordnet sind.
  9. Batterie mit einem Batteriemodul nach einem der Ansprüche 1 bis 8 oder hergestellt nach einem Verfahren nach Anspruch 9.
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