DE102014011663A1 - Sicherheitselement und Wertdokument - Google Patents

Sicherheitselement und Wertdokument

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Abstract

Die Erfindung betrifft ein Sicherheitselement zur Absicherung von Wertgegenständen, insbesondere Wertdokumenten, umfassend: eine transparente Trägerfolie; eine Magnetschicht, die eine maschinell erfassbare erste Codierung bildet; eine durch ein Lumineszenzstoffmuster gebildete, unter Einstrahlung von UV- und/oder IR-Licht maschinell erfassbare zweite Codierung, die für den Betrachter bei Beleuchtung mit sichtbarem Licht transparent ist; und eine opake Schicht, in der eine durch Aussparungen in der opaken Schicht gebildete, visuell erkennbare Information vorliegt.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Sicherheitselement zur Absicherung von Wertgegenständen. Die Erfindung betrifft des Weiteren ein Wertdokument, wie etwa eine Banknote, ein Wertpapier, eine Ausweiskarte oder dergleichen, umfassend ein Wertdokument-Substrat und das Sicherheitselement.
  • Wertgegenstände, wie etwa Markenartikel oder Wertdokumente bzw. Sicherheitsdokumente, werden zur Absicherung oft mit Sicherheitselementen ausgestattet, die eine Überprüfung der Echtheit des Wertgegenstandes gestatten und die zugleich als Schutz vor unerlaubter Reproduktion dienen.
  • Ein Sicherheitselement wird üblicherweise mittels eines Klebstoffes, z. B. mittels eines Heißsiegellacks, auf den Wertgegenstand oder das Sicherheitspapier aufgeklebt. Ein solches Sicherheitselement ist z. B. ein Patch bzw. ein Etikett, ein Streifen oder ein Faden.
  • Sicherheitselemente mit visuell erkennbaren Informationen sind z. B. aus der EP 1 532 002 B1 bekannt. Die darin beschriebene Sicherheitsvorrichtung, z. B. ein Sicherheitsfaden, weist eine informationstragende Schicht in Form eines durchgehenden metallischen Streifens auf. Der Streifen enthält Ausnehmungen in Form von Zeichen.
  • Die EP 1 497 141 B1 beschreibt ein längliches Sicherheitselement mit einer Markierungen aufweisenden, transparenten Polymer-Trägerschicht. Die Markierungen sind aus einer Mehrzahl von opaken und nicht-opaken Bereichen gebildet. Das Sicherheitselement enthält außerdem eine klare, transparente magnetische Schicht, die auf magnetischen Nickel-Partikeln beruht, wobei die magnetischen Partikel eine bestimmte Koerzitivität und eine bestimmte Remanenz aufweisen und in einer besonderen Konzentration in der magnetischen Schicht verteilt sind, sodass die Schicht klar und transparent bleibt.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Sicherheitselement bereitzustellen, das visuell prüfbare Merkmale und eine maschinell prüfbare Magnetbeschichtung aufweist und das auf einfache Weise mit zusätzlichen maschinell prüfbaren Merkmalen versehen werden kann.
  • Diese Aufgabe wird durch die in den Hauptansprüchen definierten Merkmalskombinationen gelöst. Bevorzugte Ausführungsformen sind Gegenstand der Unteransprüche.
  • Zusammenfassung der Erfindung
    • 1. (Erster Aspekt der Erfindung) Sicherheitselement zur Absicherung von Wertgegenständen, umfassend – eine transparente Trägerfolie; – eine Magnetschicht, die eine maschinell erfassbare erste Codierung bildet; – eine durch ein Lumineszenzstoffmuster gebildete, unter Einstrahlung von UV- und/oder IR-Licht maschinell erfassbare zweite Codierung, die für den Betrachter bei Beleuchtung mit sichtbarem Licht transparent ist; und – eine opake Schicht, in der eine durch Aussparungen in der opaken Schicht gebildete, visuell erkennbare Information vorliegt.
  • Die erste Codierung und die zweite Codierung können identisch oder unterschiedlich sein.
  • Insbesondere kann das Lumineszenzstoffmuster erste und zweite Bereiche aufweisen, die jeweils einen ersten Lumineszenzstoff bzw. einen zweiten Lumineszenzstoff beinhalten, wobei sich der erste Lumineszenzstoff und der zweite Lumineszenzstoff hinsichtlich ihrer Anregungswellenlängen und/oder ihrer Emissionswellenlängen unterscheiden.
  • Weiter im Besonderen kann die Magnetschicht eine diskontinuierliche Magnetschicht sein.
    • 2. (Bevorzugte Ausgestaltung) Sicherheitselement nach Absatz 1, wobei die opake Schicht auf einer Metallpigmente oder Effektpigmente enthaltenden Druckfarbe oder auf einer Metallschicht basiert.
    • 3. (Bevorzugte Ausgestaltung) Sicherheitselement nach Absatz 1 oder 2, wobei die opake Schicht oberhalb des Lumineszenzstoffmusters angeordnet ist, sodass sie das Lumineszenzstoffmuster in Draufsicht auf das Sicherheitselement gesehen weitgehend verdeckt, d. h. das Lumineszenzstoffmuster wird lediglich in den durch Aussparungen in der opaken Schicht gebildeten Bereichen nicht von der opaken Schicht verdeckt.
    • 4. (Bevorzugte Ausgestaltung) Sicherheitselement nach Absatz 1 oder 2, wobei die opake Schicht und das Lumineszenzstoffmuster in Draufsicht auf das Sicherheitselement gesehen nebeneinander angeordnet sind, sodass die opake Schicht das Lumineszenzstoffmuster nicht verdeckt und gegebenenfalls bestimmte Bereiche der opaken Schicht von dem Lumineszenzstoffmuster verdeckt sind.
    • 5. (Bevorzugte Ausgestaltung) Sicherheitselement nach Absatz 1 oder 2, wobei die opake Schicht in Form von ersten Bereichen ausgebildet ist und das Lumineszenzstoffmuster in Form von zweiten Bereichen ausgebildet ist und die ersten und zweiten Bereiche in Draufsicht auf das Sicherheitselement gesehen alternierend entlang des Sicherheitselements angeordnet sind.
    • 6. (Bevorzugte Ausgestaltung) Sicherheitselement nach einem der Absätze 1 bis 5, wobei die durch Aussparungen gebildete, visuell erkennbare Information in der opaken Schicht die Form von Zeichen, insbesondere Buchstaben und/oder Zahlen, oder Mustern aufweist.
    • 7. (Bevorzugte Ausgestaltung) Sicherheitselement nach einem der Absätze 1 bis 6, wobei die Magnetschicht oberhalb der transparenten Trägerfolie angeordnet ist, sodass sie in Draufsicht auf das Sicherheitselement gesehen von der opaken Schicht verdeckt wird. Insbesondere kann das Lumineszenzstoffmuster zwischen der opaken Schicht und der Magnetschicht angeordnet sein, alternativ zwischen der transparenten Trägerfolie und der Magnetschicht.
    • 8. (Bevorzugte Ausgestaltung) Sicherheitselement nach einem der Absätze 1 bis 6, wobei die Magnetschicht auf magnetischen Stoffen basiert, die mit den Lumineszenzstoffen des Lumineszenzstoffmusters vermischt sind. Die durch die Magnetschicht gebildete Schicht ist somit mit der durch das Lumineszenzstoffmuster gebildeten Schicht identisch.
    • 9. (Bevorzugte Ausgestaltung) Sicherheitselement nach einem der Absätze 1 bis 8, wobei die transparente Trägerfolie auf der Seite, die der die opake Schicht, das Lumineszenzstoffmuster und die Magnetschicht aufweisenden Seite entgegengesetzt ist, eine Klebschicht aufweist.
    • 10. (Bevorzugte Ausgestaltung) Sicherheitselement nach einem der Absätze 1 bis 9, das die Form eines Streifens, eines Fadens oder eines Etiketts aufweist.
    • 11. (Zweiter Aspekt der Erfindung) Wertdokument, wie etwa eine Banknote, ein Wertpapier, eine Ausweiskarte oder dergleichen, umfassend ein Wertdokument-Substrat und das Sicherheitselement gemäß einem der Absätze 1 bis 10.
    • 12. (Bevorzugte Ausgestaltung) Wertdokument nach Absatz 11, wobei das Wertdokument mindestens einen Fensterbereich aufweist, der insbesondere durch eine Aussparung bzw. Öffnung im Wertdokument-Substrat oder durch eine transparente Füllung im Wertdokument-Substrat gebildet wird, wobei der Fensterbereich von dem Sicherheitselement verdeckt wird.
  • Ausführliche Beschreibung der Erfindung
  • Wertgegenstände im Sinne dieser Erfindung sind insbesondere Wertdokumente, weiter im Besonderen Banknoten, Aktien, Ausweise, Kreditkarten, Gesundheitskarten, Anleihen, Urkunden, Gutscheine, Schecks, hochwertige Eintrittskarten, aber auch andere fälschungsgefährdete Papiere, wie Pässe und sonstige Ausweisdokumente, sowie Produktsicherungselemente, wie Etiketten, Siegel, Verpackungen, Markenartikel und dergleichen. Der Begriff Wertgegenstand schließt alle derartigen Gegenstände, Dokumente und Produktsicherungsmittel ein, darüber hinaus auch die noch nicht umlauffähige Vorstufe zu einem Wertdokument, wie etwa ein Sicherheitspapier. Der Begriff Sicherheitspapier schließt auch Papier-ähnliche Substrate, z. B. Kunststoffsubstrate oder Mehrschichtsubstrate, wie etwa ein Kunststoff/Papier/Kunststoff-Substrat oder ein Papier/Kunststoff/Papier-Substrat, ein.
  • Der Erfindung liegt die Idee zugrunde, ein Sicherheitselement, das mit einer visuell erkennbaren Information und einer maschinell erfassbaren, eine erste Codierung bildenden Magnetschicht versehen ist, zusätzlich mit einer unter Einstrahlung von UV- und/oder IR-Licht maschinell mittels optischer Sensorik erfassbaren zweiten Codierung, die für den Betrachter bei Beleuchtung mit sichtbarem Licht transparent ist, auszustatten. Die zweite Codierung beruht dabei auf einem Lumineszenzstoffmuster. Aufgrund seiner Transparenz beeinflusst die zweite Codierung nicht das Design und die optischen Effekte der visuell erkennbaren Information, z. B. Schriftzeichen oder Muster, die durch Aussparungen in einer opaken (z. B. metallischen) Schicht gebildet sind.
  • Zur Bildung des Lumineszenzstoffmusters werden Lumineszenzstoffe eingesetzt. Echtheitsmerkmale in Form von Lumineszenzstoffen sind z. B. aus der WO 2011/082794 A1 bekannt. Die erfindungsgemäß einsetzbaren Lumineszenzstoffe emittieren bei Anregung mit UV- und/oder IR-Strahlung außerhalb und/oder innerhalb des sichtbaren Spektrums.
  • Das Lumineszenzstoffmuster kann insbesondere auf den in der DE 10 2007 058 601 A1 beschriebenen Sicherheitspigmenten basieren. Die darin gezeigten Sicherheitspigmente bestehen aus einer transparenten anorganischen Matrix und mindestens einem in die Matrix eingelagerten partikulären Material. Die Matrix weist insbesondere eine Brechzahl n1 ≥ 1,8 auf und besteht weiter im Besonderen aus Titandioxid und/oder Titandioxidhydrat. Das partikuläre Material ist insbesondere ein anorganisches UV-Pigment, ein anorganisches IR-Upconverter-Pigment, ein verkapseltes UV- oder IR-Upconverter-Material oder ein Gemisch aus zwei oder mehreren von den vorstehend genannten Materialien. Weiter im Besonderen emittiert das partikuläre Material unter Anregung von UV-Strahlung sichtbares Licht und ist ein mit einem Lanthanid oder mit mehreren Lanthaniden dotiertes Metalloxid, dotiertes Metallsulfid oder dotiertes Metalloxysulfid, oder ein zur Fluoreszenz befähigtes Mischoxid, oder ein Gemisch aus zwei oder mehreren der vorstehend genannten Materialien. Gemäß einer Variante emittiert das partikuläre Material unter Anregung von IR-Strahlung sichtbares Licht und ist ein mit mindestens einem Übergangsmetallion, Lanthanidion und/oder Actinidion dotiertes Oxid, Halogenid, Chalcogenid, Oxyhalogenid, Oxysulfid, Fluoroarsenat oder Fluoroindat, wobei die bildenden Elemente insbesondere von der Gruppe bestehend aus Li, Na, K, Mg, Ge, Ga, Al, Pb, Cd, Ba, Mn, Nb, Ta, Cs, Y, Nd, Gd, Lu, Rb, Sc, Bi, Zr und W gewählt sind, oder ist ein Gemisch aus zwei oder mehreren der vorstehend genannten Materialien.
  • Zur Bildung des Lumineszenzstoffmusters kann ein einzelner Lumineszenzstoff eingesetzt werden. Alternativ können zwei, oder mehr, unterschiedliche Lumineszenzstoffe eingesetzt werden, die mit unterschiedlicher Emissionswellenlänge emittieren und eine unterschiedliche Anregungswellenlänge aufweisen. Gemäß einer weiteren Alternative können zwei, oder mehr, unterschiedliche Lumineszenzstoffe eingesetzt werden, die mit unterschiedlicher Emissionswellenlänge emittieren und die gleiche Anregungswellenlänge aufweisen. Gemäß noch einer weiteren Alternative können zwei, oder mehr, unterschiedliche Lumineszenzstoffe eingesetzt werden, die die gleiche Emissionswellenlänge aufweisen, aber eine unterschiedliche Anregungswellenlänge besitzen. Insbesondere kann das Lumineszenzstoffmuster erste und zweite Bereiche aufweisen, die jeweils einen ersten Lumineszenzstoff bzw. einen zweiten Lumineszenzstoff beinhalten, wobei sich der erste Lumineszenzstoff und der zweite Lumineszenzstoff hinsichtlich ihrer Anregungswellenlängen und/oder ihrer Emissionswellenlängen unterscheiden. Die durch das Lumineszenzstoffmuster erzeugte Codierung wird auf diese Weise zusätzlich zu einer Feincodierung aufgespalten.
  • Das Lumineszenzstoffmuster ist in Form einer Codierung, insbesondere eines Balkencodes, aufgebracht.
  • Die (insbesondere diskontinuierliche) Magnetschicht des Sicherheitselements liegt ebenfalls in Form einer Codierung, insbesondere eines Balkencodes, vor. Sicherheitselemente mit einer maschinell prüfbaren Magnetschicht sind z. B. aus der WO 99/04983 A1 und aus der EP 1 532 002 B1 bekannt. Als Materialien zur Bildung der Magnetschicht eignen sich z. B. Nickel oder eine Nickel/Cobalt-Legierung. Darüber hinaus kann die Magnetschicht aber auch mittels magnetischer Pigmente erzeugt werden.
  • Grundsätzlich können die die erste Codierung bildende Magnetschicht und das die zweite Codierung bildende Lumineszenzstoffmuster unabhängig voneinander in mehreren Verfahrensschritten erzeugt werden, sodass die beiden Codierungen ein unterschiedliches Muster aufweisen und insbesondere in getrennten Schichten vorliegen.
  • Alternativ können die die erste Codierung bildende Magnetschicht und das die zweite Codierung bildende Lumineszenzstoffmuster zusammen in einem Verfahrensschritt erzeugt werden, sodass die beiden Codierungen das gleiche Muster aufweisen und insbesondere in Form einer einzigen Schicht vorliegen. In diesem Fall ist die Magnetschicht bevorzugt transparent. Auf diese Weise werden das Design und die optischen Effekte der visuell erkennbaren Information, z. B. Schriftzeichen oder Muster, die durch Aussparungen in der opaken (z. B. metallischen) Schicht gebildet sind, nicht beeinflusst. Die transparente magnetische Schicht kann in diesem Fall insbesondere auf magnetischen Nickel-Partikeln beruhen. Solche magnetischen Schichten sind aus der EP 1497141 B1 bekannt.
  • Die Erzeugung der ersten und der zweiten Codierung in einem Verfahrensschritt kann z. B. auf solche Weise erfolgen, dass die die Magnetschicht bildenden magnetischen Pigmente mit den das Lumineszenzstoffmuster bildenden lumineszierenden Stoffen vermischt werden und das erhaltene Gemisch auf die Trägerfolie des Sicherheitselements aufgebracht wird, insbesondere durch Drucken.
  • Die opake Schicht des Sicherheitselements kann z. B. eine Metallschicht sein. Das Metall kann insbesondere auf einem oder mehreren der Materialien, ausgewählt aus der Gruppe bestehend aus Aluminium, Chrom, Kobalt, Kupfer, Gold, Eisen, Nickel, Silber, Legierungen aus zwei oder mehr der vorstehend genannten Materialien, beruhen. Bevorzugt wird Aluminium verwendet. Die Metallschicht kann z. B. durch Sputtern, Vakuumbedampfen oder Plasmabeschichten erzeugt werden. Darüber hinaus kann die Metallschicht auch drucktechnisch mit plättchenförmigen Metallpigmenten erzeugt werden. Eine hierfür geeignete, Aluminium-Pigmente enthaltende Druckfarbe ist z. B. aus der WO 2010/069823 A1 bekannt.
  • Die opake Schicht des Sicherheitselements kann auch eine semi-opake bzw. semitransparente Schicht sein. Die Schicht muss darüber hinaus nicht unbedingt auf einer einzelnen (z. B. metallischen) Schicht beruhen, sondern kann auch in Form einer Mehrschichtstruktur vorliegen. Geeignete Mehrschichtstrukturen, deren Farbeindruck sich für den Betrachter mit dem Betrachtungswinkel ändert und beim Kippen des Sicherheitselements beispielsweise von Grün nach Blau, von Blau nach Magenta oder von Magenta nach Grün wechselt, sind im Stand der Technik bekannt. Das Auftreten derartiger Farbänderungen beim Verkippen eines Sicherheitselements wird im Folgenden als Farbkippeffekt bezeichnet. Als Mehrschichtstruktur eignet sich z. B. eine Schichtenfolge mit einer Reflektorschicht (z. B. Al), einer dielektrischen Abstandsschicht (z. B. SiO2) und einer Absorberschicht (z. B. Cr). Als Mehrschichtstruktur einsetzbar sind darüber hinaus Strukturen, die bei der Betrachtung im Auflicht in einer bestimmten Farbe erscheinen und bei der Betrachtung im Durchlicht in einer davon unterschiedlichen Farbe erscheinen. Mehrschichtstrukturen, die im Auflicht goldfarben und im Durchlicht blau erscheinen, werden z. B. in der WO 2011/082761 A1 beschrieben. Die darin gezeigten Mehrschichtstrukturen basieren auf zwei semitransparenten Spiegelschichten (die insbesondere jeweils auf Silber, auf einer Silberlegierung, auf Aluminium, auf einer Aluminiumlegierung, auf ZnS oder auf TiO2 basieren), zwischen denen eine dielektrische Abstandsschicht (die insbesondere auf SiO2 beruht) angeordnet ist.
  • Darüber hinaus kann die opake bzw. semi-opake Schicht auch drucktechnisch mit (Metall-)Effektpigmenten oder Interferenzpigmenten erzeugt werden.
  • Bevorzugt wird als transparente Trägerfolie des erfindungsgemäßen Sicherheitselements eine transparente Kunststofffolie verwendet. Solche Folien haben den Vorteil, dass Bestrahlung mit UV-Licht durch die Folie hindurch vorgenommen werden kann. So ist beispielsweise eine Folie aus Polyethylenterephthalat (PET) ausgehend vom sichtbaren Bereich im UV-Bereich bis ca. 310 nm transparent.
  • Die als Trägerfolie eingesetzte Kunststofffolie ist bevorzugt monoaxial, besonders bevorzugt biaxial orientiert, was ihre Festigkeit erhöht und ihr polarisierende Eigenschaften verleiht. Als Folienmaterial können neben Polyester, insbesondere PET bzw. Polyethylenterephthalat, auch viele andere Kunststoffe, wie z. B. Polyethylennaphthalat (PEN), Polyolefine, insbesondere orientiertes Polypropylen (OPP), Polyamide, Polyimide, Kevlar® sowie deren Copolymere und/oder Mischungen eingesetzt werden. Die Verwendung von chemisch vorbehandelten bzw. druckvorbehandelten Polyesterfolien, insbesondere Polyethylenterephthalat-Folien, wird besonders bevorzugt. Die Vorbehandlung (bzw. „Pre-Treatment”) kann z. B. auf vernetztem Acrylat beruhen.
  • Das Sicherheitselement kann zusätzlich mit einem Hologramm oder einer Mikrostruktur versehen sein. Als Sicherheitsmerkmale einsetzbare Mikrostrukturen, insbesondere optisch variable Strukturen, werden üblicherweise in einen Prägelack eingeprägt. Im Rahmen der vorliegenden Anmeldung umfasst der Ausdruck „optisch variable Struktur” neben Hologrammen auch hologrammähnliche Beugungsstrukturen, also beispielsweise Strukturen, die kein definiertes Bild, sondern einen verschwommen farbigen Eindruck erzeugen. Ebenso unter dem Ausdruck „optisch variable Struktur” subsumiert werden Beugungsmuster, Strukturen mit Farbkippeffekt, Kinoforme, Strukturen mit einem Mikrolinseneffekt, Strukturen mit isotropen oder anisotropen Streuungseffekten oder mit anderen Interferenzeffekten, Subwellenlängenstrukturen, Mottenaugenstrukturen, Mikrolinsenstrukturen und Mikrostrukturen für Moiré-Magnifier oder Modulo Mapper, Mikrospiegelstrukturen und Mikroprismenstrukturen.
  • Das Sicherheitselement kann mittels einer Klebschicht auf einem Wertdokumentsubstrat befestigt werden, z. B. um ein (Durchsichts-)Fenster oberhalb einer mit einer Öffnung versehenen (Papier-)Banknote zu erzeugen. Das Verschließen einer Öffnung im Wertdokumentsubstrat mit Foliensicherheitselementen lässt hinsichtlich der Beschaffenheit der Öffnung und der eingesetzten Foliensicherheitselemente mehrere Varianten zu. Beispielsweise kann eine Öffnung sowohl von der Vorderseite, als auch von der Rückseite her mit jeweils einem Foliensicherheitselement verschlossen werden, wobei jedes Foliensicherheitselement eine Klebschicht aufweist und die Öffnung als solche im Wesentlichen ungefüllt, d. h. im Wesentlichen mit Luft gefüllt, vorliegt. Alternativ kann der Kleber auch in der Öffnung selbst vorliegen, d. h. die Öffnung wird vollständig oder nur zum Teil vom Kleber aufgefüllt. Gemäß einer weiteren Alternative wird die Öffnung lediglich von einem der beiden Foliensicherheitselemente verschlossen und das zweite Foliensicherheitselement weist eine mit der Öffnung des Wertdokumentsubstrats deckungsgleiche Öffnung auf.
  • Wertdokumente mit einem eine Öffnung aufweisenden Substrat, wobei die Öffnung vorderseitig mit einem Foliensicherheitselement verschlossen ist und die Rückseite des Substrats mit einem weiteren Foliensicherheitselement versehen ist, wobei das weitere Foliensicherheitselement eine mit der Öffnung des Substrats deckungsgleiche Öffnung aufweist, sind z. B. aus der WO 2011/015622 A1 bekannt. Das Sicherheitselement gemäß der vorliegenden Erfindung kann in diesem Fall entweder für das vorderseitige Verschließen der Öffnung des Wertdokumentsubstrats, oder für das Versehen der Rückseite des Wertdokumentsubstrats eingesetzt werden. Gemäß einer weiteren Variante kann das Sicherheitselement gemäß der vorliegenden Erfindung sowohl für das vorderseitige Verschließen der Öffnung des Wertdokumentsubstrats, als auch für das Versehen der Rückseite des Wertdokumentsubstrats eingesetzt werden.
  • Die Erfindung wird nachstehend anhand von Ausführungsbeispielen beschrieben. Der besseren Anschaulichkeit halber wird in den Figuren auf eine maßstabs- und proportionsgetreue Darstellung verzichtet.
  • Es zeigen:
  • 1 bis 5 erfindungsgemäße Sicherheitselemente in Querschnittansicht;
  • 6 bis 8 erfindungsgemäße Sicherheitselemente in Draufsicht;
  • 9 und 10 Wertdokumente, die jeweils ein erfindungsgemäßes Sicherheitselement aufweisen.
  • 1 zeigt die Querschnittansicht eines Sicherheitselements 1 gemäß der Erfindung, im vorliegenden Fall ein Sicherheitsstreifen. Bei dem Sicherheitselement könnte es sich aber ebenso um einen Patch bzw. ein Etikett handeln. Das Sicherheitselement 1 könnte auf ein Wertdokument, z. B. eine Banknote, aufgeklebt werden und von einer Kante des Dokuments bis zur gegenüberliegenden Kante verlaufen, oder alternativ inselförmig mit beliebigen Umrisskonturen ausgeführt sein.
  • Das Sicherheitselement 1 weist eine Trägerfolie 2 auf. Auf der Trägerfolie 2 befindet sich eine gemusterte, transparente Schicht 3, die drucktechnisch durch Verwendung eines Gemisches aus geeigneten, transparenten Lumineszenzstoffen (siehe z. B. die DE 10 2007 058 601 A1 ) und transparenten magnetischen Pigmenten (siehe z. B. die EP 1 497 141 B1 ) erzeugt wurde. Die Schicht 3 bildet somit gleichermaßen eine Magnetschicht, die eine erste Codierung erzeugt, und ein Lumineszenzstoffmuster, das eine zweite Codierung erzeugt. Oberhalb der Schicht 3 kann eine transparente Abdeckschicht 4 vorgesehen werden, die z. B. aus einem transparenten Lack erzeugt ist. Oberhalb der Abdeckschicht 4 befindet sich eine opake Schicht 5, in der eine durch Aussparungen in der opaken Schicht gebildete, visuell erkennbare Information vorliegt. Die opake Schicht 5 ist im vorliegenden Beispiel aus Metall, z. B. Aluminium, gebildet. Die Schicht 5 kann drucktechnisch durch Verwendung von Metallpigmentfarbe, aber auch durch Bedampfung erzeugt werden. Oberhalb der opaken Schicht 5 kann eine weitere Abdeckschicht 6 vorgesehen werden, die z. B. aus einem transparenten Lack erzeugt ist. Die Trägerfolie 2 kann an der Seite, die dem Schichtaufbau mit den Schichten 3, 4, 5, 6 gegenüberliegt, mit einer Klebschicht (in der Figur nicht gezeigt), z. B. ein Heißsiegellack, versehen sein.
  • Im oben beschriebenen Beispiel wurde zur Erzeugung der Schicht 3 ein Gemisch aus einem Lumineszenzstoff und einem magnetischen Pigment verwendet, sodass die erste, magnetische Codierung mit der zweiten, durch lumineszierende Stoffe gebildeten Codierung identisch ist.
  • Alternativ könnten zur Erzeugung der Schicht-Bereiche 3a und 3b zwei Druckfarben verwendet werden, die zwar das gleiche magnetische Pigment, aber unterschiedliche Lumineszenzstoffe beinhalten, wobei sich der erste Lumineszenzstoff und der zweite Lumineszenzstoff hinsichtlich ihrer Anregungswellenlängen und/oder ihrer Emissionswellenlängen unterscheiden. In diesem Fall wäre die erste, magnetische Codierung nicht mit der zweiten, durch lumineszierende Stoffe gebildeten Codierung identisch, weil die beiden Schicht-Bereiche 3a und 3b unterschiedliche Lumineszenzstoffe beinhalten und auf diese Weise eine Lumineszenz-Feincodierung bilden.
  • Gemäß einer weiteren Alternative könnten zur Erzeugung der Schicht-Bereiche 3a und 3b zwei Druckfarben verwendet werden, die zwar den gleichen Lumineszenzstoff, aber unterschiedliche magnetische Pigmente beinhalten. In diesem Fall wäre die erste, magnetische Codierung nicht mit der zweiten, durch lumineszierende Stoffe gebildeten Codierung identisch, weil die beiden Schicht-Bereiche 3a und 3b unterschiedliche magnetische Pigmente beinhalten und auf diese Weise eine magnetische Feincodierung bilden.
  • In der 2 ist die Querschnittansicht eines weiteren Sicherheitselements 7 gezeigt, das eine geringfügige Abweichung zu dem Sicherheitselement 1 der 1 beinhaltet. Auf der Trägerfolie 2 befindet sich eine gemusterte, transparente Schicht 3, die drucktechnisch durch Verwendung eines Gemisches aus geeigneten, transparenten Lumineszenzstoffen und transparenten magnetischen Pigmenten erzeugt wurde. Die Schicht 3 bildet somit gleichermaßen eine Magnetschicht, die eine erste Codierung erzeugt, und ein Lumineszenzstoffmuster, das eine zweite Codierung erzeugt. Im Gegensatz zu dem in der 1 gezeigten Sicherheitselement 1 weist die Schicht 3 des in der 2 gezeigten Sicherheitselements 7 keine transparente Abdeckschicht 4 auf, sondern die opake Schicht 5 wurde direkt auf der die magnetischen Pigmente und die Lumineszenzstoffe enthaltenden Schicht 3 erzeugt. Auch im vorliegenden Beispiel ist die opake Schicht 5 aus Metall, z. B. Aluminium, gebildet. Oberhalb der opaken Schicht 5 kann eine Abdeckschicht 6 vorgesehen werden, die z. B. aus einem transparenten Lack erzeugt ist. Die Trägerfolie 2 kann an der Seite, die dem Schichtaufbau mit den Schichten 3, 5, 6 gegenüberliegt, mit einer Klebschicht (in der Figur nicht gezeigt), z. B. ein Heißsiegellack, versehen sein.
  • In der 3 ist die Querschnittansicht eines weiteren Sicherheitselements 8 gezeigt, bei dem das die zweite Codierung bildende Lumineszenzstoffmuster und die die erste Codierung bildende Magnetschicht in Form zweiter getrennter Schichten vorliegen. Auf der Trägerfolie 2 befindet sich eine gemusterte, nicht-transparente Magnetschicht 9. Die Magnetschicht 9 beruht auf einem magnetischen Metall, z. B. auf Nickel oder auf einer Ni/Co-Legierung, und bildet die erste Codierung. Oberhalb der Schicht 9 kann eine transparente Abdeckschicht 10 vorgesehen werden, die z. B. aus einem transparenten Lack erzeugt ist. Oberhalb der Abdeckschicht 10 befindet sich ein Lumineszenzstoffmuster 11, das drucktechnisch durch Verwendung geeigneter, transparenter Lumineszenzstoffe (siehe z. B. die DE 10 2007 058 601 A1 ) erzeugt wurde. Das Lumineszenzstoffmuster 11 bildet die zweite Codierung. Oberhalb der Schicht 11 kann eine weitere transparente Abdeckschicht 12 vorgesehen werden, die z. B. aus einem transparenten Lack erzeugt ist. Oberhalb der Abdeckschicht 12 befindet sich eine opake Schicht 5, in der eine durch Aussparungen in der opaken Schicht gebildete, visuell erkennbare Information vorliegt. Die opake Schicht 5 ist im vorliegenden Beispiel aus Metall, z. B. Aluminium, gebildet. Die Schicht 5 kann drucktechnisch durch Verwendung von Metallpigmentfarbe, aber auch durch Bedampfung erzeugt werden. Oberhalb der opaken Schicht 5 kann eine weitere Abdeckschicht 13 vorgesehen werden, die z. B. aus einem transparenten Lack erzeugt ist. Die Trägerfolie 2 kann an der Seite, die dem Schichtaufbau mit den Schichten 9, 10, 11, 12, 5, 13 gegenüberliegt, mit einer Klebschicht (in der Figur nicht gezeigt), z. B. ein Heißsiegellack, versehen sein.
  • Im obigen, in der 3 gezeigten Fall wurde das Lumineszenzstoffmuster 11 aus einer einzigen Druckfarbe erzeugt, sodass das Lumineszenzsignal überall in der Schicht 11 identisch ist. Alternativ könnten die Schicht-Bereiche 11a und 11b des Lumineszenzstoffmusters durch Verwendung zweier unterschiedlicher Druckfarben erzeugt werden, die unterschiedliche Lumineszenzstoffe beinhalten, wobei sich der erste Lumineszenzstoff und der zweite Lumineszenzstoff hinsichtlich ihrer Anregungswellenlängen und/oder ihrer Emissionswellenlängen unterscheiden. Die durch das Lumineszenzstoffmuster erhaltene zweite Codierung würde auf diese Weise eine Aufspaltung zu einer Feincodierung aufweisen.
  • Des Weiteren ist die magnetische Schicht 9 im obigen, in der 3 gezeigten Fall eine nicht-transparente magnetische Schicht. Ebenso könnte die magnetische Schicht 9 aber auch auf einem transparenten magnetischen Material basieren, die z. B. aus transparenten magnetischen Pigmenten (siehe z. B. die EP 1 497 141 B1 ) erzeugt wird.
  • Darüber hinaus könnten die in der 3 gezeigte Magnetschicht 9 und die das Lumineszenzmuster 11 bildende Schicht miteinander vertauscht werden, sodass die Magnetschicht 9 bei Betrachtung in Aufsicht auf die Schicht 13 betrachtet oberhalb des Lumineszenzmusters 11 angeordnet ist.
  • In der 4 ist die Querschnittansicht eines weiteren Sicherheitselements 14 gezeigt, das eine geringfügige Abweichung zu dem Sicherheitselement 1 der 1 beinhaltet. Verglichen mit dem in der 1 gezeigten Sicherheitselement 1 enthält das in der 4 gezeigte Sicherheitselement 14 die sowohl das Lumineszenzstoffmuster, als auch die Magnetschicht bildende Schicht als eine obere Schicht und die opake Schicht als eine untere Schicht.
  • Das Sicherheitselement 14 weist eine Trägerfolie 2 auf. Auf der Trägerfolie 2 befindet sich eine opake Schicht 5, in der eine durch Aussparungen in der opaken Schicht gebildete, visuell erkennbare Information vorliegt. Die opake Schicht 5 ist im vorliegenden Beispiel aus Metall, z. B. Aluminium, gebildet. Die Schicht 5 kann drucktechnisch durch Verwendung von Metallpigmentfarbe, aber auch durch Bedampfung erzeugt werden. Oberhalb der opaken Schicht 5 kann eine Abdeckschicht 4 vorgesehen werden, die z. B. aus einem transparenten Lack erzeugt ist. Oberhalb der Abdeckschicht 4 befindet sich eine gemusterte, transparente Schicht 3, die drucktechnisch durch Verwendung eines Gemisches aus geeigneten, transparenten Lumineszenzstoffen (siehe z. B. die DE 10 2007 058 601 A1 ) und transparenten magnetischen Pigmenten (siehe z. B. die EP 1 497 141 B1 ) erzeugt wurde. Die Schicht 3 bildet somit gleichermaßen eine Magnetschicht, die eine erste Codierung erzeugt, und ein Lumineszenzstoffmuster, das eine zweite Codierung erzeugt. Oberhalb der Schicht 3 kann eine weitere transparente Abdeckschicht 6 vorgesehen werden, die z. B. aus einem transparenten Lack erzeugt ist. Die Trägerfolie 2 kann an der Seite, die dem Schichtaufbau mit den Schichten 5, 4, 3, 6 gegenüberliegt, mit einer Klebschicht (in der Figur nicht gezeigt), z. B. ein Heißsiegellack, versehen sein.
  • Im oben beschriebenen Beispiel wurde zur Erzeugung der Schicht 3 ein Gemisch aus einem Lumineszenzstoff und einem magnetischen Pigment verwendet, sodass die erste, magnetische Codierung mit der zweiten, durch lumineszierende Stoffe gebildeten Codierung identisch ist.
  • Alternativ könnten zur Erzeugung erster und zweiter Schicht-Bereiche der Schicht 3 zwei Druckfarben verwendet werden, die zwar das gleiche magnetische Pigment, aber unterschiedliche Lumineszenzstoffe beinhalten, wobei sich der erste Lumineszenzstoff und der zweite Lumineszenzstoff hinsichtlich ihrer Anregungswellenlängen und/oder ihrer Emissionswellenlängen unterscheiden. In diesem Fall wäre die erste, magnetische Codierung nicht mit der zweiten, durch lumineszierende Stoffe gebildeten Codierung identisch, weil die ersten Schicht-Bereiche und die zweiten Schicht-Bereiche der Schicht 3 unterschiedliche Lumineszenzstoffe beinhalten und auf diese Weise eine Lumineszenz-Feincodierung bilden.
  • Gemäß einer weiteren Alternative könnten zur Erzeugung erster und zweiter Schicht-Bereiche der Schicht 3 zwei Druckfarben verwendet werden, die zwar den gleichen Lumineszenzstoff, aber unterschiedliche magnetische Pigmente beinhalten. In diesem Fall wäre die erste, magnetische Codierung nicht mit der zweiten, durch lumineszierende Stoffe gebildeten Codierung identisch, weil die ersten Schicht-Bereiche und die zweiten Schicht-Bereiche der Schicht 3 unterschiedliche magnetische Pigmente beinhalten und auf diese Weise eine magnetische Feincodierung bilden.
  • In der 5 ist die Querschnittansicht eines weiteren Sicherheitselements 15 gezeigt, das eine geringfügige Abweichung zu dem Sicherheitselement 14 der 4 beinhaltet. Auf der Trägerfolie 2 befindet sich die opake Schicht 5. Im Gegensatz zu dem in der 4 gezeigten Sicherheitselement 14 weist die opake Schicht 5 des in der 5 gezeigten Sicherheitselements 15 keine transparente Abdeckschicht 4 auf, sondern die gemusterte, transparente Schicht 3, die drucktechnisch durch Verwendung eines Gemisches aus geeigneten, transparenten Lumineszenzstoffen und transparenten magnetischen Pigmenten erzeugt wurde, befindet sich direkt oberhalb der opaken Schicht 5. Auch im vorliegenden Beispiel ist die opake Schicht 5 aus Metall, z. B. Aluminium, gebildet. Oberhalb der die magnetischen Pigmente und die Lumineszenzstoffe enthaltenden Schicht 3 kann eine Abdeckschicht 6 vorgesehen werden, die z. B. aus einem transparenten Lack erzeugt ist. Die Trägerfolie 2 kann an der Seite, die dem Schichtaufbau mit den Schichten 5, 3, 6 gegenüberliegt, mit einer Klebschicht (in der Figur nicht gezeigt), z. B. ein Heißsiegellack, versehen sein.
  • In der 6 ist das Sicherheitselement 1 der 1 bei der Betrachtung in vorderseitiger Aufsicht auf die von der Abdeckschicht 6 geschützte opake Schicht 5 gezeigt. Die opake Schicht 5 enthält Aussparungen (in den 1 und 6 mit den Regionen „A”, „B” und „C” bezeichnet), die für den Betrachter des Sicherheitselements 1 in Aufsicht in Form der Buchstaben „PL” erkennbar sind.
  • Bei maschineller Überprüfung des Sicherheitselements 1 von der Vorderseite her (d. h. durch die Schichten 6 und 5 hindurch) mittels eines optischen Sensors wäre die die Lumineszenzstoffe enthaltende Schicht 3 insbesondere in den ausgesparten Regionen „A” und „C” der opaken Schicht 3 optisch erfassbar.
  • Bei maschineller Überprüfung des Sicherheitselements 1 von der Rückseite her (d. h. durch die Trägerfolie 2 hindurch) mittels eines optischen Sensors wäre die die Lumineszenzstoffe enthaltende Schicht 3 gänzlich optisch erfassbar (vorausgesetzt, das Sicherheitselement 1 befindet sich in aufgeklebtem Zustand auf einem Wertdokument, wobei das Wertdokument-Substrat für die anregende und/oder emittierende Strahlung ausreichend transparent ist).
  • In der 7 ist das Sicherheitselement 14 der 4 bei der Betrachtung in vorderseitiger Aufsicht auf die Abdeckschicht 6 gezeigt.
  • Die opake Schicht 5 enthält Aussparungen, die für den Betrachter des Sicherheitselements 1 in Aufsicht in Form der Buchstaben „PL” erkennbar sind.
  • Bei maschineller Überprüfung des Sicherheitselements 14 von der Vorderseite her (d. h. durch die Schicht 6 hindurch) mittels eines optischen Sensors wäre die die Lumineszenzstoffe enthaltende Schicht 3 gänzlich optisch erfassbar.
  • Bei maschineller Überprüfung des Sicherheitselements 14 von der Rückseite her (d. h. durch die Trägerfolie 2 hindurch) mittels eines optischen Sensors wäre die die Lumineszenzstoffe enthaltende Schicht 3 insbesondere in der ausgesparten Region der opaken Schicht 5 optisch erfassbar (vorausgesetzt, das Sicherheitselement 14 befindet sich in aufgeklebtem Zustand auf einem Wertdokument, wobei das Wertdokument-Substrat für die anregende und/oder emittierende Strahlung ausreichend transparent ist).
  • In der 8 ist ein spezielles Sicherheitselement bei der Betrachtung in Aufsicht gezeigt, wobei die opake Schicht 5 einerseits, und die die magnetischen Pigmente und die Lumineszenzstoffe enthaltende Schicht 3 andererseits in getrennten Bereichen erzeugt sind. Bei maschineller Überprüfung des Sicherheitselements mittels eines optischen Sensors wäre die die Lumineszenzstoffe enthaltende Schicht 3 sowohl von der Vorderseite her, als auch von der Rückseite her gänzlich optisch erfassbar. Das in der 8 gezeigte Sicherheitselement könnte im Querschnitt einen Schichtaufbau gemäß einer der 1 bis 5 aufweisen.
  • Die 6 wurde in der obigen Beschreibung in Verbindung mit der Querschnittansicht gemäß der 1 näher erläutert. Selbstverständlich könnte das in der 6 bei Betrachtung in Aufsicht gezeigte Sicherheitselement ebenso mittels des Querschnitt-Aufbaus gemäß der 3 erzeugt werden. Die in der 3 gezeigte magnetische Schicht 9 ist zwar nicht-transparent, weil sie auf einem magnetischen Metall, z. B. auf Nickel oder auf einer Ni/Co-Legierung, beruht. Für den Betrachter ist die Schicht 9 bei der Betrachtung des Sicherheitselements 8 in Aufsicht (d. h. durch die Schicht 13 hindurch) allerdings nicht sichtbar, weil die magnetischen Bereiche 9 unterhalb den opaken Bereichen der opaken Schicht 5 angeordnet sind.
  • 9 zeigt eine schematische Querschnittansicht eines Sicherheitspapiers oder Wertdokuments 16, wie etwa eine Banknote, das mit dem Sicherheitselement 18 gemäß einer der 1 bis 5 ausgestattet ist. Das Sicherheitspapier-Substrat 17 oder Wertdokument-Substrat 17 basiert z. B. auf Papier, auf einer Folie oder einem Folien-Verbund oder ist Teil eines Folie/Papier/Folie-Verbundes oder eines Papier/Folie/Papier-Verbundes. Das Wertdokument-Substrat 17 (im Beispiel eine Papierschicht) ist mit einer Öffnung 19 versehen ist. Das Wertdokument-Substrat 17 ist von einer Seite her mit einem erfindungsgemäßen Sicherheitselement 18 versehen. Das Sicherheitselement 18 ist mittels einer Klebschicht auf dem Wertdokument-Substrat 17 aufgebracht. Das Sicherheitselement 18 weist eine mit der Öffnung 19 des Wertdokument-Substrats deckungsgleiche Öffnung auf.
  • Das in der 9 gezeigte Sicherheitselement 18 kann bezüglich seiner Länge und Breite die gleichen Abmessungen wie das Wertdokument-Substrat 17 aufweisen. Alternativ kann das Sicherheitselement 18 geringere Abmessungen wie das Wertdokument-Substrat 17 aufweisen und z. B. in Form eines Patch bzw. Etiketts, eines Streifens oder eines Fadens vorliegen.
  • 10 zeigt eine schematische Querschnittansicht eines weiteren Sicherheitspapiers oder Wertdokuments 20 mit einem Wertdokument-Substrat 21 (im Beispiel eine Papierschicht), das mit einer Öffnung 24 versehen ist. Die Öffnung 24 des Wertdokument-Substrats 21 ist von der Oberseite her mit einem erfindungsgemäßen Sicherheitselement 22 gemäß einer der 1 bis 5 verschlossen. Das Sicherheitselement 22 ist mittels einer Klebschicht auf die Oberseite des Wertdokument-Substrats 21 aufgebracht. Auf der Unterseite des Wertdokument-Substrats 21 befindet sich zur mechanischen Stabilisierung der Planlage des Wertdokuments ein weiteres, konventionelles Foliensicherheitselement 23, das eine mit der Öffnung 24 des Wertdokument-Substrats 21 deckungsgleiche Öffnung aufweist. Das weitere Foliensicherheitselement 23 ist mittels einer Klebschicht auf die Unterseite des Wertdokument-Substrats 21 aufgebracht.
  • Das oben genannte konventionelle Foliensicherheitselement 23 ist im einfachsten Fall eine transparente Folie, die gegebenenfalls mit einem Sicherheitsdruck versehen ist. Hierfür eignen sich z. B. Effektpigmente, insbesondere auf der Basis von flüssigkristallinen Polymeren hergestellte Pigmente oder sogenannte Perlglanzpigmente, wie etwa die von der Firma Merck KGaA unter der Bezeichnung Iriodin® oder Colorcrypt vertriebenen Silberweiß-, Goldglanz- oder Metallglanzpigmente.
  • Das Sicherheitselement 22 gemäß der vorliegenden Erfindung wurde im oben beschriebenen Beispiel für das oberseitige Verschließen der Öffnung 24 des Wertdokumentsubstrats 21 eingesetzt. Alternativ könnte die Unterseite des Wertdokumentsubstrats 21 mit dem erfindungsgemäßen Sicherheitselement versehen werden (d. h. das in der 10 gezeigte Sicherheitselement 23 basiert auf dem erfindungsgemäßen Sicherheitselement und das Sicherheitselement 22 ist ein konventionelles Foliensicherheitselement). Gemäß einer weiteren Alternative kann das erfindungsgemäße Sicherheitselement sowohl für das oberseitige Verschließen der Öffnung 24 des Wertdokumentsubstrats 21, als auch für das Versehen der Unterseite des Wertdokumentsubstrats 21 eingesetzt werden (d. h. beide der in der 10 gezeigten Sicherheitselemente 22 und 23 basieren jeweils auf dem erfindungsgemäßen Sicherheitselement).
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
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    • WO 2011/082794 A1 [0013]
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    • WO 99/04983 A1 [0017]
    • WO 2010/069823 A1 [0021]
    • WO 2011/082761 A1 [0022]
    • WO 2011/015622 A1 [0028]

Claims (12)

  1. Sicherheitselement zur Absicherung von Wertgegenständen, umfassend – eine transparente Trägerfolie; – eine Magnetschicht, die eine maschinell erfassbare erste Codierung bildet; – eine durch ein Lumineszenzstoffmuster gebildete, unter Einstrahlung von UV- und/oder IR-Licht maschinell erfassbare zweite Codierung, die für den Betrachter bei Beleuchtung mit sichtbarem Licht transparent ist; und – eine opake Schicht, in der eine durch Aussparungen in der opaken Schicht gebildete, visuell erkennbare Information vorliegt.
  2. Sicherheitselement nach Anspruch 1, wobei die opake Schicht auf einer Metallpigmente oder Effektpigmente enthaltenden Druckfarbe oder auf einer Metallschicht basiert.
  3. Sicherheitselement nach Anspruch 1 oder 2, wobei die opake Schicht oberhalb des Lumineszenzstoffmusters angeordnet ist, sodass sie das Lumineszenzstoffmuster in Draufsicht auf das Sicherheitselement gesehen weitgehend verdeckt, d. h. das Lumineszenzstoffmuster wird lediglich in den durch Aussparungen in der opaken Schicht gebildeten Bereichen nicht von der opaken Schicht verdeckt.
  4. Sicherheitselement nach Anspruch 1 oder 2, wobei die opake Schicht und das Lumineszenzstoffmuster in Draufsicht auf das Sicherheitselement gesehen nebeneinander angeordnet sind, sodass die opake Schicht das Lumineszenzstoffmuster nicht verdeckt und gegebenenfalls bestimmte Bereiche der opaken Schicht von dem Lumineszenzstoffmuster verdeckt sind.
  5. Sicherheitselement nach Anspruch 1 oder 2, wobei die opake Schicht in Form von ersten Bereichen ausgebildet ist und das Lumineszenzstoffmuster in Form von zweiten Bereichen ausgebildet ist und die ersten und zweiten Bereiche in Draufsicht auf das Sicherheitselement gesehen alternierend entlang des Sicherheitselements angeordnet sind.
  6. Sicherheitselement nach einem der Ansprüche 1 bis 5, wobei die durch Aussparungen gebildete, visuell erkennbare Information in der opaken Schicht die Form von Zeichen, insbesondere Buchstaben und/oder Zahlen, oder Mustern aufweist.
  7. Sicherheitselement nach einem der Ansprüche 1 bis 6, wobei die Magnetschicht oberhalb der transparenten Trägerfolie angeordnet ist, sodass sie in Draufsicht auf das Sicherheitselement gesehen von der opaken Schicht verdeckt wird.
  8. Sicherheitselement nach einem der Ansprüche 1 bis 6, wobei die Magnetschicht auf magnetischen Stoffen basiert, die mit den Lumineszenzstoffen des Lumineszenzstoffmusters vermischt sind.
  9. Sicherheitselement nach einem der Ansprüche 1 bis 8, wobei die transparente Trägerfolie auf der Seite, die der die opake Schicht, das Lumineszenzstoffmuster und die Magnetschicht aufweisenden Seite entgegengesetzt ist, eine Klebschicht aufweist.
  10. Sicherheitselement nach einem der Ansprüche 1 bis 9, das die Form eines Streifens, eines Fadens oder eines Etiketts aufweist.
  11. Wertdokument, wie etwa eine Banknote, ein Wertpapier, eine Ausweiskarte oder dergleichen, umfassend ein Wertdokument-Substrat und das Sicherheitselement gemäß einem der Ansprüche 1 bis 10.
  12. Wertdokument nach Anspruch 11, wobei das Wertdokument mindestens einen Fensterbereich aufweist, der insbesondere durch eine Aussparung bzw. Öffnung im Wertdokument-Substrat oder durch eine transparente Füllung im Wertdokument-Substrat gebildet wird, wobei der Fensterbereich von dem Sicherheitselement verdeckt wird.
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