DE102009001671A1 - Abgasreinignungsvorrichtung für eine Brennkraftmaschine - Google Patents

Abgasreinignungsvorrichtung für eine Brennkraftmaschine Download PDF

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Kazuharu Kariya Tochikawa
Satoru Kariya Nosaka
Shigeto Kariya Yahata
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Abstract

Eine Abgasreinigungsvorrichtung ist zum Reinigen des Abgases einer Brennkraftmaschine bereitgestellt. Die Abgasreinigungsvorrichtung hat: einen Partikelfilter, der in einem Abgasdurchtritt der Maschine angeordnet ist, um Partikelbestandteile (PM) zu sammeln, die in dem Abgas enthalten sind, das durch den Abgasdurchtritt strömt; eine Einrichtung zum Bestimmen einer Ungleichmäßigkeit der Ansammlung der PM in dem Partikelfilter; und eine Einrichtung zum Regenerieren des Partikelfilters durch das Abbrennen der PM, die in dem Partikelfilter angesammelt sind, wenn die Ungleichmäßigkeit, die durch die Ungleichmäßigkeitsschätzeinrichtung geschätzt wird, eine vorbestimmte Schwelle überschreitet.

Description

  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • 1. Technisches Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Abgasreinigungsvorrichtung (oder eine Abgasemissionssteuerungsvorrichtung) für Brennkraftmaschinen.
  • 2. Beschreibung des Stands der Technik
  • In den vergangenen Jahren wurde es mit ansteigenden Anforderungen zum Umweltschutz erforderlich, dass Brennkraftmaschinen eine hohe Fähigkeit aufweisen, Abgase zu reinigen.
  • Insbesondere ist es für Dieselmaschinen erforderlich, Partikelbestandteile (PM) oder Ruß wirkungsvoll aus dem Abgas zu entfernen, um weiterhin eine weit verbreitete Verwendung derselben zu fördern. Darüber hinaus sind Dieselpartikelfilter als Einrichtung zum Entfernen der PM eingesetzt.
  • Ein Dieselpartikelfilter (DPF) ist allgemein in dem Abgasrohr einer Dieselmaschine angeordnet, um die PM zu sammeln oder zu fangen, die in dem Abgas enthalten sind.
  • Wenn jedoch die Menge der PM, die in dem DPF angesammelt ist, zu groß ist, können die angesammelten PM den DPF verstopfen. Deswegen ist es notwendig, die angesammelten PM abzubrennen, und dabei den DPF zu regenerieren. Darüber hinaus kann als Vorgang zum Regenerieren des DPF eine Nacheinspritzung in jedem Zylinder der Maschine nach einer Haupteinspritzung durchgeführt werden.
  • Da in diesem Fall für die Regeneration des DPF ein eigner Kraftstoff verbraucht wird, senkt das zu häufige Durchführen des Regenerationsvorgangs die Wirtschaftlichkeit des Kraftstoffverbrauchs. Andererseits ermöglicht ein zu unregelmäßiges Durchführen des Regenerationsvorgangs, dass sich in dem DPF eine übermäßige Menge der PM ansammelt. Folglich wird die Temperatur des DPF mit der übermäßigen Menge der PM während des Regenerationsvorgangs zu stark erhöht, was bewirkt, dass der DPF beschädigt wird.
  • Deswegen ist es erforderlich, den Regenerationsvorgang zu geeigneten Zeiten durchzuführen. Außerdem ist es diesbezüglich notwendig, die Menge der in dem DPF angesammelt PM genau zu bestimmen.
  • Die japanische Patentveröffentlichung Nr. JP 7-332065 offenbart ein Verfahren zum Einstellen einer Zeit zum Durchführen des Regenerationsvorgangs. Dieses Verfahren basiert auf der Tatsache, dass der Differentialdruck zwischen dem Einlass und dem Auslass des DPF mit der Menge der in dem DPF angesammelten PM steigt. Noch genauer wird gemäß dem Verfahren der Differentialdruck zwischen dem Einlass und dem Auslass des DPF durch einen Differentialdrucksensor gefühlt; wenn der durch den Differentialdrucksensor gefühlte Differentialdruck einen vorbestimmten Wert übersteigt, wird durch eine elektronische Steuereinheit bestimmt, dass es Zeit ist, den Regenerationsvorgang durchzuführen.
  • 9 zeigt das Verhältnis zwischen der Menge der PM, die in dem DPF angesammelt sind, und dem Differentialdruck zwischen dem Einlass und dem Auslass des DPF. Im Folgenden wird der Differentialdruck zwischen dem Einlass und dem Auslass des DPF einfach als DPF-Druckabfall bezeichnet.
  • Wie aus 9 ersichtlich ist, erhöht sich der DPF-Druckabfall mit einem Anstieg der Menge der PM, die in dem DPF angesammelt sind, zuerst von einem Anfangspunkt 100 entlang einer Linie 110 zu einem Übergangspunkt 120; dann steigt der DPF-Druckabfall weiter von dem Übergangspunkt 120 entlang einer Linie 130 zu einem Maximalpunkt 140. Darüber hinaus sinkt der DPF-Druckabfall nach dem Beginn des Regenerationsvorgangs an dem Maximalpunkt 140 zuerst von dem Maximalpunkt 140 entlang einer Linie 150 zu einem Übergangspunkt 160; dann sinkt der DPF-Druckabfall weiter von dem Übergangspunkt 160 entlang einer Linie 170 zurück zu dem Anfangspunkt 100. Hier entsprechen die Linien 110 und 150 den Ansammlungsphasen, in denen die PM lediglich innerhalb der Kanalwände des DPF angesammelt werden; die Linien 130 und 170 entsprechen den Ansammlungsphasen, in denen die PM nicht lediglich innerhalb der Kanalwände sondern ebenfalls an den Oberflächen der Kanalwände angesammelt werden. Entsprechend kann die Menge der in dem DPF angesammelten PM ausgehend von dem DPF-Druckabfall, der durch den Differentialdrucksensor gefühlt wird, und dem Verhältnis zwischen diesen bestimmt werden, wie aus 9 ersichtlich ist.
  • Bei dem Bestimmen der Menge der in dem DPF angesammelten PM auf die voranstehend beschriebene Weise besteht jedoch ein Problem einer ”ungleichmäßigen Ansammlung”, das die Genauigkeit der Bestimmung senkt. Hier bezeichnet die ungleichmäßige Ansammlung eine Erscheinung, dass die PM in dem DPF ungleichmäßig angesammelt sind, und somit eine Abweichung in der Menge der angesammelten PM abhängig von dem Ort vorhanden ist.
  • Noch genauer weist der DPF allgemein eine zylindrische Form auf und ist so in dem Abgasrohr angeordnet, dass das Abgas in der axialen Richtung des DPF strömt. Folglich werden in der radialen Mitte des DPF weniger PM angesammelt, während an dem radialen Umfang des DPF mehr PM angesammelt werden.
  • Diese ungleichmäßige Ansammlung wird hauptsächlich durch eine ”teilweise Regeneration” des DPF verursacht. Hier bedeutet die teilweise Regeneration, dass der Regenerationsvorgang nicht vollständig durchgeführt wird, wodurch ein Teil der angesammelten PM unverbrannt belassen bleibt. Zusätzlich kann die teilweise Regeneration auftreten, wenn die Maschine während des Regenerationsvorgangs angehalten wird, oder wenn der Regenerationsvorgang wegen eines fortlaufenden Betriebs der Maschine mit einer geringen Last unterbrochen wird.
  • In dem zylindrischen DPF, der voranstehend beschrieben wurde, wird eine Wärme von dem radialen Umfang zu dem Außenbereich des DPF abgeführt. Deswegen ist die Temperatur des DPF an dem radialen Umfang niedriger als in der radialen Mitte; entsprechend ist die Abbrennrate der angesammelten PM an dem radialen Umfang niedriger als in der radialen Mitte. Folglich verbleibt ein Teil der PM, die an dem radialen Umfang angesammelt sind, unverbrannt, wenn die teilweise Regeneration auftritt, wodurch sich die ungleichmäßige Ansammlung der PM in dem DPF ergibt.
  • Darüber hinaus kann die ungleichmäßige Ansammlung ebenfalls während eines normalen Betriebs der Maschine durch die ungleichmäßige Verteilung der Temperatur in dem DPF allmählich verursacht werden. Noch genauer ist die Strömungsrate des Abgases in der radialen Mitte höher als an dem radialen Umfang des DPF; entsprechend ist die Temperatur des DPF in der radialen Mitte höher als an dem radialen Umfang. Folglich können die PM, die in dem Abgas enthalten sind, während des normalen Betriebs der Maschine einfacher in der radialen Mitte als an dem radialen Umfang des DPF verbrannt werden.
  • Das Verhältnis, das aus 9 ersichtlich ist, ist unter der Annahme bestimmt, dass die PM gleichmäßig in dem DPF angesammelt sind. Deswegen kann das Verhältnis, das aus 9 ersichtlich ist, nicht länger das genaue Verhältnis zwischen der Menge der PM, die in dem DPF angesammelt sind, und dem DPF-Druckabfall darstellen, wenn die ungleichmäßige Ansammlung in dem DPF auftritt. Folglich kann es schwierig werden, die Zeiten zum Durchführen des Regenerationsvorgangs ausgehend von dem Verhältnis, das aus 9 ersichtlich ist, geeignet einzustellen. Als Ergebnis kann es schwierig werden, den DPF zu regenerieren, ohne die Wirtschaftlichkeit des Kraftstoffverbrauchs zu senken, wie auch ohne zu verursachen, dass der DPF 6 durch die PM verstopft wird.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung ist eine Abgasreinigungsvorrichtung zum Reinigen des Abgases einer Brennkraftmaschine bereitgestellt. Die Abgasreinigungsvorrichtung hat: einen Partikelfilter, der in einem Abgasdurchtritt der Maschine angeordnet ist, um Partikelbestandteile (PM) zu sammeln, die in dem Abgas enthalten sind, das durch den Abgasdurchtritt strömt; eine Einrichtung zum Bestimmen einer Ungleichmäßigkeit der Ansammlung der PM in dem Partikelfilter; und eine Einrichtung zum Regenerieren des Partikelfilters durch das Abbrennen der PM, die in dem Partikelfilter angesammelt sind, wenn die Ungleichmäßigkeit, die durch die Ungleichmäßigkeitsbestimmungseinrichtung bestimmt wird, eine vorbestimmte Schwelle überschreitet.
  • Mit der voranstehend beschriebenen Anordnung ist es durch das geeignete Setzen des vorbestimmten Schwellwerts sogar dann noch möglich geeignete Zeiten für die Regeneration des DPF einzustellen, wenn die PM in dem DPF ungleichmäßig angesammelt sind. Folglich ist es möglich, den DPF zu regenerieren, ohne die Wirtschaftlichkeit des Kraftstoffverbrauchs zu senken, wie auch ohne zu verursachen, dass der DPF durch die PM verstopft wird.
  • Die Ungleichmäßigkeit der Ansammlung der PM in dem Partikelfilter kann bevorzugt als der Unterschied zwischen einer Menge der PM, die in einer Volumeneinheit in einer Mitte des Partikelfilters an einem Querschnitt rechtwinklig zu einer Strömungsrichtung des Abgases verbrannt werden, und einer Menge der PM, die in einer Volumeneinheit an einem Umfang des Partikelfilters an dem Querschnitt verbrannt werden, definiert werden.
  • Die Abgasreinigungsvorrichtung kann außerdem folgendes haben: eine Einrichtung zum Fühlen einer Temperatur des Abgases in dem Abgasdurchtritt; und eine Einrichtung zum Bestimmen von sowohl einer Temperatur in der Mitte des Partikelfilters und einer Temperatur an dem Umfang des Partikelfilters ausgehend von der Temperatur des Abgases, die durch die Temperaturfühleinrichtung gefühlt wurde. Die Ungleichmäßigkeitsbestimmungseinrichtung kann die Mengen der PM, die in der Volumeneinheit in der Mitte und an dem Umfang des Partikelfilters verbrannt sind, basierend auf den jeweiligen Temperaturen in der Mitte und dem Umfang des Partikelfilters, die durch die Temperaturbestimmungseinrichtung bestimmt wurden, bestimmen.
  • Die Abgasreinigungsvorrichtung kann außerdem eine Einrichtung zum Fühlen einer Strömungsrate des Abgases in dem Abgasdurchtritt haben. Die Temperaturbestimmungseinrichtung kann die Temperatur in der Mitte und an dem Umfang des Partikelfilters ebenfalls basierend auf der Strömungsrate des Abgases, die durch die Strömungsratenbestimmungseinrichtung gefühlt wurde, bestimmen.
  • Die Abgasreinigungsvorrichtung kann außerdem eine Einrichtung zum Bestimmen von sowohl einer Menge der PM, die in der Volumeneinheit in der Mitte des Partikelfilters angesammelt sind, und einer Menge der PM, die in der Volumeneinheit an dem Umfang des Partikelfilters angesammelt sind, haben. Die Ungleichmäßigkeitsbestimmungseinrichtung kann die Mengen der PM, die in einer Volumeneinheit in der Mitte und an dem Umfang des Partikelfilters verbrannt werden, durch das entsprechende Berücksichtigen der Mengen der PM, die in der Volumeneinheit in der Mitte und an dem Umfang des Partikelfilters angesammelt sind, die durch die Einrichtung zum Bestimmen der Menge der angesammelten PM bestimmt wurde, bestimmen.
  • Die Abgasreinigungsvorrichtung kann außerdem eine Einrichtung zum Fühlen einer Strömungsrate des Abgases in dem Abgasdurchtritt haben. Die Ungleichmäßigkeitsbestimmungseinrichtung kann durch das Berücksichtigen der Strömungsrate des Abgases, die durch die Strömungsratenfühleinrichtung gefühlt wird, die Mengen der PM, die in der Volumeneinheit in der Mitte und an dem Umfang des Partikelfilters verbrannt werden, bestimmen.
  • Der Partikelfilter kann eine zylindrische Form aufweisen und in dem Abgasdurchtritt angeordnet sein, und dabei eine axiale Richtung des Partikelfilters mit der Strömungsrichtung des Abgases zusammenfallen. In diesem Fall kann die Ungleichmäßigkeit der Ansammlung de PM in dem Partikelfilter als der Unterschied zwischen einer Menge der PM, die in einer Volumeneinheit in einer radialen Mitte des Partikelfilters verbrannt wurden, und einer Menge der PM, die in einer Volumeneinheit an einem radialen Umfang des Partikelfilters verbrannt wurden, definiert werden.
  • Die Brennkraftmaschine kann eine Dieselmaschine sein, und der Partikelfilter kann ein DPF (Dieselpartikelfilter) sein.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Die vorliegende Erfindung wird aus der ausführlichen Beschreibung, die im Folgenden gegeben wird, und aus den anhängenden Zeichnungen einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung deutlicher verstanden werden, die jedoch nicht verwendet werden sollen, um die Erfindung auf die bestimmte Ausführungsform zu beschränken, sondern lediglich zum Zweck der Erläuterung und des Verständnisses dienen.
  • In den anhängenden Zeichnungen zeigt:
  • 1 eine schematische Ansicht, die die allgemeine Anordnung einer Abgasreinigungsvorrichtung für eine Dieselmaschine gemäß der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung zeigt;
  • 2 ein Flussdiagramm, das einen Vorgang einer elektronischen Steuereinheit (ECU) zum Steuern der Regeneration eines DPF der Abgasreinigungsvorrichtung zeigt;
  • 3 ein Flussdiagramm, das einen Vorgang der ECU zum Bestimmen der Ungleichmäßigkeit der Ansammlung der PM in dem DPF darstellt;
  • 4 eine graphische Darstellung, die das Verhältnis zwischen dem Temperaturkoeffizienten, dem Abstand von der Achse des DPF und der Strömungsrate des Abgases darstellt;
  • 5 eine graphische Darstellung, die das Verhältnis zwischen dem Temperatur und der Verbrennungsrate der PM in der Volumeneinheit des DPF darstellt;
  • 6 eine graphische Darstellung, die Änderungen mit der Zeit in der Menge der PM, die in der Volumeneinheit der radialen Mitte des DPF verbrannt werden, der Menge der PM, die in der Volumeneinheit an dem radialen Umfang des DPF verbrannt werden, und der Ungleichmäßigkeit in der Ansammlung der PM in dem DPF darstellt;
  • 7 eine graphische Darstellung, die das Verhältnis zwischen der Menge der PM, die in der Volumeneinheit angesammelt sind, und der Brennrate der PM in der Volumeneinheit in dem DPF darstellt;
  • 8 eine graphische Darstellung, die das Verhältnis zwischen der Strömungsrate des Abgases und der Brennrate der PM in der Volumeneinheit des DPF darstellt; und
  • 9 eine graphische Darstellung, die das Verhältnis zwischen der Menge der PM, die in einem DPF angesammelt sind, und dem Differentialdruck zwischen dem Einlass und dem Auslass des DPF darstellt.
  • BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORM
  • 1 zeigt die allgemeine Anordnung einer Abgasreinigungsvorrichtung 1 gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung.
  • Die Abgasreinigungsvorrichtung 1 ist konstruiert, um das Abgas von einer Vierzylinder-Dieselmaschine 2 zu reinigen. Um die Maschine 2 ist ein Einlassrohr 3, ein Auslassrohr 4, ein Abgasrückführungsrohr (EGR Rohr) 5, ein Dieselpartikelfilter (DPF) 6 und eine elektronische Steuereinheit (ECU) 7 bereitgestellt.
  • Die Maschine 2 wird mit Frischluft aus dem Einlassrohr 3 versorgt, an dem ein Luftstrommesser 31 montiert ist. Der Luftstrommesser 31 misst die Strömungsrate der Einlassluft (d. h. der Frischluft), die zu der Maschine 2 zugeführt wird, und gibt ein Signal zu der ECU 7 aus, das die gemessene Strömungsrate bezeichnet.
  • Die Maschine 2 ist ebenfalls mit vier Kraftstoffeinspritzern 21 ausgestattet, von denen jeder einen Kraftstoff in einen entsprechenden der vier Zylinder der Maschine 2 einspritzt.
  • Das Abgas von der Maschine 2 wird zu dem Abgasrohr 4 abgegeben. Das EGR Rohr 5 zweigt von dem Abgasrohr 4 ab, um einen Teil des Abgases zurück zu dem Einlassrohr 3 zu führen. Mit der Rückführung des Teils des Abgases ist es möglich, die Verbrennungsreaktionen in dem Zylinder der Maschine 2 zu steuern, und dabei NOx (d. h. Stickoxide) zu reduzieren, die in dem Abgas enthalten sind.
  • Der DPF 6 ist in dem Abgasrohr 4 angeordnet, um Partikelbestandteile (PM) oder Ruß, die in dem Abgas enthalten sind, das durch das Abgasrohr 4 strömt, zu sammeln oder zu fangen.
  • In der vorliegenden Ausführungsform ist der DPF durch z. B. einen C-DPF (d. h. einen katalytischen Dieselpartikelfilter) ausgeführt, der einen darin gelagerten Oxidationskatalysator aufweist. Zusätzlich weist der DPF 6 eine zylindrische Form auf und ist so in dem Abgasrohr 4 angeordnet, dass das Abgas in der axialen Richtung des DPF strömt.
  • An dem Einlass und Auslass des DPF 6 sind entsprechend Temperatursensoren 61 und 62 angeordnet. Der Temperatursensor 61 fühlt die Temperatur des Abgases an dem Einlass des DPF 6 und gibt ein Signal zu der ECU 7 aus, das die gefühlte Temperatur bezeichnet. Der Temperatursensor 62 fühlt die Temperatur des Abgases an dem Auslass des DPF 6 und gibt ein Signal zu der ECU 7 aus, das die gefühlte Temperatur anzeigt.
  • Darüber hinaus ist ein Differentialdrucksensor 63 sowohl mit dem Einlass wie auch dem Auslass des DPF 6 verbunden, um den Differentialdruck zwischen dem Einlass und dem Auslass des DPF 6 zu fühlen. Im Folgenden wird der Differentialdruck zwischen dem Einlass und dem Auslass des DPF 6 einfach als DPF-Druckabfall bezeichnet.
  • Der DPF 6 weist z. B. eine Wabenstruktur mit abwechselnden Kanälen auf, die an gegenüberliegenden Enden verstopft sind. Die Stopfen zwingen die Abgasströmung durch die Kanalwände, wodurch die in dem Abgas enthaltenen PM innerhalb der Kanalwände oder an den Oberflächen der Kanalwände angesammelt werden. Wenn die Menge der PM, die in dem DPF 6 angesammelt ist, ausreichend groß ist, ist es erforderlich, die angesammelten PM abzubrennen, und dabei den DPF 6 zu regenerieren.
  • In der vorliegenden Ausführungsform führt jeder der Kraftstoffeinspritzer 21 nach einer Haupteinspritzung eine Nacheinspritzung in den entsprechenden der Zylinder der Maschine 2 als Vorgang zum Regenerieren des DPF 6 durch, und liefert dabei unverbrannte HC (d. h. Kohlenwasserstoffe) zu dem DPF 6. Die HC werden dann mit der Katalyse des in dem DPF 6 getragenen Katalysators verbrannt, und dabei die Temperatur des DPF 6 erhöht, um die darin angesammelten PM abzubrennen.
  • Die ECU 7 ist mit einem Mikrocomputer ausgestattet, der eine CPU (nicht dargestellt), einen Speicher 71 und I/O Geräte (nicht dargestellt) hat. Die ECU 7 steuert den Betrieb der Abgasreinigungsvorrichtung 1 wie auch den Betrieb der Maschine 2. Noch genauer steuert die ECU 7 die Einspritzzeiten und Einspritzmengen für die Kraftstoffeinspritzer 21, um den Kraftstoff in die entsprechenden Zylinder der Maschine 2 einzuspritzen. Die ECU 7 bestimmt ebenfalls die Ungleichmäßigkeit der Ansammlung der PM in dem DPF 6 basierend auf den Signalen, die von dem Luftstrommesser 31, den Temperatursensoren 61 und 62 und dem Differentialdrucksensor 63 ausgegeben werden. Die ECU 7 steuert außerdem die Regeneration des DPF 6 ausgehend von der bestimmten Ungleichmäßigkeit der Ansammlung der PM in dem DPF 6.
  • 2 zeigt einen Vorgang der ECU 7 zum Steuern der Regeneration des DPF 6. Dieser Vorgang wird durch die ECU 7 in z. B. vorbestimmten Zeitabständen wiederholt.
  • Zuerst schätzt die ECU 7 in dem Schritt S10 die Ungleichmäßigkeit Ua der Ansammlung der PM in dem DPF 6 durch das Durchführen eines Vorgangs, der später beschrieben werden wird.
  • In dem Schritt S20 bestimmt die ECU 7, ob die Ungleichmäßigkeit Ua, die in dem Schritt S10 bestimmt wurde, eine vorbestimmte Schwelle Ua_th überschreitet.
  • Falls die Bestimmung in dem Schritt S20 eine Antwort ”NEIN” ergibt, geht der Vorgang direkt zu dem Ende. Falls andererseits die Bestimmung in dem Schritt S20 eine Antwort ”JA” ergibt, geht der Vorgang weiter zu dem Schritt S30.
  • In dem Schritt S30 bestimmt die ECU 7, ob es derzeit möglich ist, den DPF 6 zu regenerieren.
  • Falls die Bestimmung in dem Schritt S30 eine Antwort ”NEIN” ergibt, wiederholt die ECU 7 die Bestimmung in dem Schritt S30, bis eine Antwort ”JA” erhalten wird.
  • Hier bestimmt die ECU 7, dass es derzeit unmöglich ist, den DPF 6 zu regenerieren, wenn die Maschine 2 angehalten ist, oder wenn die Maschine 2 mit einer niedrigen Drehzahl oder unter einer niedrigen Last läuft, so dass die Temperatur des Abgases zu gering ist, um zu ermöglichen, dass der Katalysator funktioniert, der von dem DPF 6 getragen wird.
  • Falls andererseits die Bestimmung in dem Schritt S30 eine Antwort ”JA” ergibt, geht der Vorgang zu Schritt S40 voran.
  • In dem Schritt S40 regeneriert die ECU 7 den DPF 6.
  • Noch genauer steuert die ECU 7 jeden den Kraftstoffeinspritzer 21, nach einer Haupteinspritzung eine Nacheinspritzung durchzuführen. Zusätzlich führt in diesem Schritt die ECU 7 eine ”vollständige Regenerierung” des DPF 6 durch, um alle PM abzubrennen, die in dem DPF 6 angesammelt sind.
  • In dem Schritt S50 setzt die ECU 7 die Ungleichmäßigkeit Ua der Ansammlung der PM in dem DPF 6 auf Null (0). Dann geht der Vorgang weiter zu dem Ende.
  • In dem voranstehend beschriebenen Vorgang wird die Regeneration des DPF 6 in dem Schritt S40 umso früher durchgeführt, desto kleiner die vorbestimmte Schwelle Ua_th in dem Schritt 20 ist. Darüber hinaus werden umso weniger PM in dem DPF 6 angesammelt, desto niedriger die Ungleichmäßigkeit Ua der Ansammlung der PM in dem DPF 6 ist. Deswegen wird, wenn die vorbestimmte Schwelle Ua_th in dem Schritt S20 zu klein ist, die Regeneration des DPF 6 in dem Schritt S40 durchgeführt, um lediglich eine kleine Menge der PM abzubrennen, und dabei die Wirtschaftlichkeit des Kraftstoffverbrauchs gesenkt. Andererseits wird die Regeneration des DPF 6 in dem Schritt S40 umso später durchgeführt, desto größer die vorbestimmte Schwelle Ua_th in dem Schritt 20 ist. Deswegen können, wenn die vorbestimmte Schwelle Ua_th in dem Schritt 20 zu groß ist, die in dem DPF 6 angesammelten PM den DPF 6 verstopfen, bevor dieser in dem Schritt S40 regeneriert wird. Entsprechend wird in der vorliegenden Ausführungsform die Schwelle Ua_th geeignet so vorbestimmt, um sowohl zu verhindern, dass die Wirtschaftlichkeit des Kraftstoffverbrauchs gesenkt wird, wie auch, dass der DPF 6 durch die PM verstopft wird.
  • Zusätzlich ist es in dem voranstehend beschriebenen Vorgang ebenfalls möglich, den Schritt S50 auszulassen, wenn die Regeneration des DPF 6, die in dem Schritt S40 durchgeführt wird, unbeabsichtigt als teilweise Regeneration endet.
  • In der vorliegenden Ausführungsform ist die Ungleichmäßigkeit Ua der Ansammlung der PM in dem DPF 6 basierend auf der folgenden Berücksichtigung definiert.
  • Die Menge der PM, die in dem DPF 6 angesammelt sind, ist gleich dem Unterschied zwischen der Menge der PM, die von der Maschine 2 abgegeben und durch den DPF 6 gesammelt werden, und der Menge der PM, die in dem DPF 6 verbrannt werden. Außerdem werden die PM, die von der Maschine 2 abgegeben werden, gleichmäßig in der radialen Mitte und dem radialen Umfang des DPF 6 gesammelt. Deswegen kann der Unterschied zwischen der Menge der PM, die in der Volumeneinheit in der radialen Mitte des DPF 6 verbrannt werden, und der Menge der PM, die in der Volumeneinheit an dem radialen Umfang des DPF 6 verbrannt werden, die Ungleichmäßigkeit Ua der Ansammlung der PM in dem DPF 6 darstellen. Entsprechend ist in der vorliegenden Ausführungsform die Ungleichmäßigkeit Ua in der Ansammlung der PM in dem DPF 6 als der Unterschied zwischen den Mengen der PM, die in der Volumeneinheit in der radialen Mitte und an dem radialen Umfang des DPF 6 verbrannt werden, definiert.
  • 3 zeigt den Vorgang der ECU 7 zum Schätzen der Ungleichmäßigkeit Ua der Ansammlung der PM in dem DPF 6.
  • Zuerst bestimmt die ECU 7 in dem Schritt S110 die Temperatur des Abgases an dem Einlass des DPF 6 basierend auf der Signalausgabe von dem Temperatursensor 61. Zusätzlich kann die ECU 7 alternativ die Temperatur des Abgases an dem Auslass des DPF 6 basierend auf der Signalausgabe von dem Temperatursensor 62 bestimmen.
  • In dem Schritt S120 schätzt die ECU 7 die Strömungsrate des Abgases basierend auf der Signalausgabe von dem Luftstrommesser 31.
  • In dem Schritt S130 bestimmt die ECU 7 den Wert Tef_ph eines Temperaturkoeffizienten an dem radialen Umfang des DPF 6 basierend auf der Strömungsrate des Abgases.
  • Noch genauer wird in der vorliegenden Ausführungsform der Temperaturkoeffizient für jede radiale Position in dem DPF 6 als Verhältnis der Temperatur an der radialen Position zur Temperatur in der radialen Mitte des DPF 6 (d. h., an der Achse des DPF 6) definiert.
  • Wie aus 4 ersichtlich ist, weist der Temperaturkoeffizient entsprechend einen Maximalwert von 1 in der radialen Mitte auf, und weist an dem radialen Umfang einen Minimalwert auf, der von der Achse des DPF 6 durch den Radius R des DPF 6 entfernt liegt.
  • Wenn die Strömungsrate des Abgases ansteigt, sinkt darüber hinaus die Ungleichmäßigkeit der Temperaturverteilung des DPF 6. Entsprechend steigt der Minimalwert des Temperaturkoeffizienten mit der Strömungsrate des Abgases.
  • Deswegen bestimmt die ECU 7 in der vorliegenden Ausführungsform den Wert Tef_ph des Temperaturkoeffizienten an dem radialen Umfang des DPF 6 als Minimalwert, den der Temperaturkoeffizient an der Strömungsrate des Abgases hat, die in dem Schritt S120 bestimmt wurde.
  • Zurück zu 3 schätzt die ECU 7 in dem Schritt S140 sowohl die Temperatur Tc in der radialen Mitte des DPF 6 wie auch die Temperatur Tph an dem radialen Umfang des DPF 6.
  • Noch genauer schätzt die ECU 7 zuerst unter Verwendung eines mathematischen Modells die Temperatur Tc in der radialen Mitte des DPF 6 basierend auf der Temperatur des Abgases, die in dem Schritt S110 bestimmt wurde. Das mathematische Modell stellt das Verhältnis zwischen der Temperatur Tc und der Temperatur des Abgases dar, und wurde vorangehend bestimmt und in dem Speicher 71 gespeichert. Dann schätzt die ECU 7 die Temperatur Tph an dem radialen Umfang des DPF 6 als Produkt der geschätzten Temperatur Tc und des Werts Tef_ph des Temperaturkoeffizienten, der in dem Schritt S130 bestimmt wurde.
  • In dem Schritt S150 schätzt die ECU 7 die Brennrate Rc der PM in der Volumeneinheit in der radialen Mitte der DPF 6 und die Brennrate Rph der PM in der Volumeneinheit an dem radialen Umfang des DPF 6 basierend entsprechend auf den Temperaturen Tc und Tph, die in dem Schritt S140 geschätzt wurden.
  • Noch genauer stellt die Brennrate Rc die Menge der PM dar, die in einer Zeiteinheit und einer Volumeneinheit in der radialen Mitte des DPF 6 verbrannt werden; die Brennrate Rph stellt die Menge der PM dar, die in der Zeiteinheit und in der Volumeneinheit an dem radialen Umfang des DPF 6 verbrannt werden. In der vorliegenden Ausführungsform bestimmt die ECU 7 sowohl die Brennraten Rc und Rph basierend zwischen dem Verhältnis zwischen der Temperatur und der Brennrate der PM in der Volumeneinheit des DPF 6; das Verhältnis, das in 5 dargestellt ist, wurde vorangehend bestimmt und in dem Speicher 71 gespeichert.
  • Wie aus 5 ersichtlich ist, steigt die Brennrate der PM in der Volumeneinheit des DPF 6 mit der Temperatur. Entsprechend ist mit der Temperatur Tc, die höher als die Temperatur Tph ist, die Brennrate Rc in der Volumeneinheit in der radialen Mitte höher als die Brennrate Rph in der Volumeneinheit an dem radialen Umfang des DPF 6.
  • Zurück zu 3 schätzt die ECU 7 in dem Schritt S160 die Ungleichmäßigkeit Ua der Ansammlung der PM in dem DPF 6 basierend auf den Brennraten Rc und Rph, die in dem Schritt S150 geschätzt wurden.
  • Noch genauer integriert die ECU 7 zuerst die Brennraten Rc und Rph mit Bezug auf die Zeit, und erhält dabei die Mengen der PM, die in der Volumeneinheit in der radialen Mitte und an dem radialen Umfang des DPF 6 verbrannt wurden. Dann schätzt die ECU 7 die Ungleichmäßigkeit Ua der Ansammlung der PM in dem DPF 6 als Unterschied zwischen den Mengen der PM, die in der Volumeneinheit in der radialen Mitte und an dem radialen Umfang des DPF 6 verbrannt wurden.
  • Nach dem Durchführen des Schritts S160 kehrt der Vorgang zu dem Hauptvorgang der 2 zurück, um den Schritt S20 durchzuführen.
  • 6 stellt Änderungen mit der Zeit in der Menge der PM dar, die in der Volumeneinheit in der radialen Mitte des DPF 6 verbrannt wurde, die Menge der PM, die in der Volumeneinheit an dem radialen Umfang der DPF 6 verbrannt wurde, und die Ungleichmäßigkeit Ua in der Ansammlung der PM in dem DPF 6.
  • In 6 bezeichnet t0 den Zeitmoment, in dem eine vollständige Regeneration des DPF 6 beendet wird; t1 bezeichnet den Zeitmoment, in dem eine teilweise Regeneration des DPF 6 begonnen wird; und t2 bezeichnet den Zeitmoment, in dem die teilweise Regeneration beendet wird. Mit anderen Worten wird während des Zeitraums von t1 bis t2 eine Regeneration des DPF 6 durchgeführt, wird aber beendet, ohne dass die PM vollständig abgebrannt sind, die in dem DPF 6 angesammelt sind.
  • In der vorliegenden Ausführungsform wiederholt die ECU 7 die Vorgänge der 3 und 4 von dem Zeitmoment t0, um die Ungleichmäßigkeit Ua der Ansammlung der PM in dem DPF 6 wiederholt zu schätzen. Darüber hinaus behält die ECU 7 sogar für den Zeitraum von t1 bis t2, während dem die teilweise Regeneration des DPF 6 durchgeführt wird, die Wiederholung der Vorgänge der 3 und 4 bei.
  • Wie aus 6 ersichtlich ist, steigen sowohl die Menge der PM, die in der Volumeneinheit in der radialen Mitte des DPF 6 verbrannt werden, wie auch die Menge der PM, die in der Volumeneinheit an dem radialen Umfang des DPF 6 verbrannt werden mit der Zeit. Darüber hinaus steigt der Unterschied zwischen den zwei Mengen, die die Ungleichmäßigkeit Ua der Ansammlung der PM in dem DPF 6 darstellen ebenfalls mit der Zeit, insbesondere steigt er während des Zeitraums von t1 bis t2. Wenn die Ungleichmäßigkeit Ua angestiegen ist, um die vorbestimmte Schwelle Ua_th zu überschreiten, führt die ECU 7 letztendlich eine vollständige Regeneration des DPF 6 durch.
  • Die voranstehend beschriebene Abgasreinigungsvorrichtung 1 gemäß der vorliegenden Ausführungsform weist die folgenden Vorteile auf.
  • In der vorliegenden Ausführungsform hat die Abgasreinigungsvorrichtung 1 den DPF 6 und die ECU 7. Der DPF 6 ist in dem Abgasrohr 4 der Maschine 2 angeordnet, um die PM zu sammeln, die in dem Abgas enthalten sind, das durch das Abgasrohr 4 strömt. Die ECU 7 schätzt die Ungleichmäßigkeit Ua der Ansammlung der PM in dem DPF 6. Wenn die geschätzte Ungleichmäßigkeit Ua die vorbestimmte Schwelle Ua_th überschreitet, regeneriert die ECU 7 den DPF 6 durch das Abbrennen der PM, die in dem DPF 6 angesammelt sind. Noch genauer steuert die ECU 7 jeden der Kraftstoffeinspritzer 21, um nach einer Haupteinspritzung eine Nacheinspritzung durchzuführen, und brennt dabei die PM ab, die in dem DPF 6 angesammelt sind.
  • Mit der voranstehend beschriebenen Anordnung ist es sogar dann noch möglich, wenn die PM ungleichmäßig in dem DPF 6 angesammelt sind, geeignete Zeiten für die Regeneration des DPF 6 durch das geeignete Einstellen der vorbestimmten Schwelle Ua_th einzustellen. Folglich ist es möglich, den DPF 6 zu regenerieren, ohne die Wirtschaftlichkeit des Kraftstoffverbrauchs zu senken, wie auch ohne zu verursachen, dass der DPF 6 durch die PM verstopft wird.
  • In der vorliegenden Ausführungsform ist die Ungleichmäßigkeit Ua der Ansammlung der PM in dem DPF 6 als der Unterschied zwischen der Menge der PM, die in der Volumeneinheit in der radialen Mitte des DPF 6 verbrannt werden, und der Menge der PM, die in der Volumeneinheit an dem radialen Umfang des DPF 6 verbrannt werden, definiert.
  • Mit der voranstehend beschriebenen Definition ist es möglich, geeignet festzulegen, wie stark ungleichmäßig die PM in dem DPF 6 angesammelt sind.
  • In der vorliegenden Ausführungsform schätzt die ECU 7 sowohl die Temperatur Tc in der radialen Mitte des DPF 6 wie auch die Temperatur Tph an dem radialen Umfang des DPF 6 basierend auf der Temperatur des Abgases entweder an dem Einlass oder an dem Auslass des DPF 6. Dann schätzt die ECU 7 basierend auf den entsprechend geschätzten Temperaturen Tc und Tph die Mengen der PM, die in der Volumeneinheit in der radialen Mitte und an dem radialen Umfang des DPF 6 verbrannt werden.
  • Mit der voranstehend beschriebenen Anordnung ist es möglich, die Mengen der PM genau zu bestimmen, die in der Volumeneinheit in der radialen Mitte und an dem radialen Umfang des DPF 6 verbrannt wurden, und dabei die Ungleichmäßigkeit Ua der Ansammlung der PM in dem DPF 6 genau zu schätzen.
  • In der vorliegenden Ausführungsform schätzt die ECU 7 ebenfalls basierend auf der Strömungsrate des Abgases sowohl die Temperatur Tc in der radialen Mitte des DPF 6 wie auch die Temperatur Tph an dem radialen Umfang des DPF 6.
  • Mit der voranstehend beschriebenen Anordnung ist es möglich, außerdem die Temperaturen Tc und Tph genau zu schätzen, und dabei außerdem die Mengen der PM genau zu schätzen, die in der Volumeneinheit in der radialen Mitte und an dem radialen Umfang des DPF 6 verbrannt werden. Als Ergebnis ist es möglich, außerdem die Ungleichmäßigkeit Ua der Ansammlung der PM in dem DPF 6 genau zu schätzen.
  • Während die voranstehend beschriebene bestimmte Ausführungsform der Erfindung gezeigt und beschrieben wurde, wird von Fachleuten verstanden werden, dass verschiedene Modifikationen, Änderungen und Verbesserungen durchgeführt werden können, ohne von dem Geist der Erfindung abzuweichen.
  • [Modifikation 1]
  • In dem Schritt S150 des Vorgangs der 3 ist es möglich, dass die ECU 7 die Brennraten Rc und Rph ebenfalls basierend auf den Mengen der PM schätzt, die in der Volumeneinheit in der radialen Mitte des DPF 6 und an dem radialen Umfang des DPF 6 angesammelt sind.
  • 7 zeigt das Verhältnis zwischen der Menge der PM, die in der Volumeneinheit angesammelt sind, und der Brennrate der PM in der Volumeneinheit in dem DPF 6.
  • Es ist aus 7 zu erkennen, dass die PM umso einfacher verbrannt werden, und somit die Brennrate der PM in dem DPF 6 umso höher ist, desto mehr PM angesammelt sind.
  • Entsprechend ist es durch das Berücksichtigen der Mengen der angesammelten PM möglich, dass die ECU 7 die Brennraten Rc und Rph genauer schätzt, und somit die Mengen der PM, die in der Volumeneinheit in der radialen Mitte und an dem radialen Umfang des DPF 6 verbrannt werden, genauer schätzt.
  • Darüber hinaus ist es möglich, die Mengen der PM, die in der Volumeneinheit in der radialen Mitte und an dem radialen Umfang des DPF 6 angesammelt sind, basierend auf dem DPF-Druckabfall, der durch den Differentialdrucksensor 63 gefühlt wird, und dem Verhältnis zwischen dem DPF-Druckabfall und der Menge der PM, die in dem DPF 6 angesammelt sind, zu schätzen, was in 9 gezeigt ist.
  • Alternativ können die Mengen der PM, die in der Volumeneinheit in der radialen Mitte und an dem radialen Umfang des DPF 6 angesammelt sind, auf folgende Weise geschätzt werden.
  • Zuerst wird eine zweidimensionale Ebene, die den Betriebszustand der Maschine 2 darstellt, wobei ihre Koordinatenachsen entsprechend die Maschinendrehzahl und die Kraftstoffeinspritzmenge bezeichnen, in eine Vielzahl von Betriebsbereichen unterteilt. Darüber hinaus wird für jeden der Betriebsbereiche die Menge der PM bestimmt, die in einer Zeiteinheit von der Maschine 2 abgegeben werden, und in dem Speicher 71 gespeichert.
  • Dann wird die Menge der PM, die von der Maschine 2 abgegeben werden, mit Bezug auf die Zeit durch das Nachverfolgen der Betriebsgeschichte der Maschine 2 auf der Ebene integriert. Darüber hinaus werden unter der Annahme, dass die Menge der PM, die von der Maschine 2 abgegeben werden, gleichmäßig in dem DPF 6 gesammelt sind, die Mengen der PM berechnet, die in der Volumeneinheit in der radialen Mitte und in der Volumeneinheit an dem radialen Umfang des DPF 6 gesammelt sind.
  • Danach werden durch das Integrieren der Brennraten Rc und Rph, die in dem vorangehenden Zyklus der Wiederholung des Vorgangs der 3 geschätzt wurden, mit Bezug auf die Zeit die Mengen der PM, die in der Volumeneinheit in der radialen Mitte und an dem radialen Umfang des DPF 6 verbrannt wurden, erhalten.
  • Zuletzt werden durch das Abziehen der Mengen der PM, die in der Volumeneinheit in der radialen Mitte und an dem radialen Umfang des DPF 6 verbrannt sind, entsprechend von den Mengen der PM, die durch die Volumeneinheit in der radialen Mitte und durch die Volumeneinheit an dem radialen Umfang des DPF 6 die Mengen der PM erhalten, die in der Volumeneinheit in der radialen Mitte und an dem radialen Umfang des DPF 6 angesammelt sind.
  • [Modifikation 2]
  • In dem Schritt S150 des Vorgangs der 3 ist es möglich, dass die ECU 7 die Brennraten Rc und Rph ebenfalls basierend auf der Strömungsrate des Abgases schätzt, die in dem Schritt S120 geschätzt wurde.
  • 8 zeigt das Verhältnis zwischen der Strömungsrate des Abgases und der Brennrate der PM in der Volumeneinheit des DPF 6.
  • Es kann aus 8 entnommen werden, dass die PM umso einfacher verbrannt werden, desto höher die Strömungsrate des Abgases, und somit desto höher die Brennrate der PM in dem DPF 6 ist.
  • Entsprechend ist es durch das Berücksichtigen der Strömungsrate des Abgases möglich, dass die ECU 7 die Brennraten Rc und Rph genauer schätzt, und somit die Mengen der PM genauer schätzt, die in der Volumeneinheit in der radialen Mitte und an dem radialen Umfang des DPF 6 verbrannt werden.
  • [Modifikation 3]
  • Es ist ebenfalls möglich, dass die ECU 7 parallel zu den Vorgängen der 2 und 3 einen anderen Regenerationsvorgang entsprechend dem Verfahren durchführt, der in der japanischen Patenterstveröffentlichung Nr. JP7332065 offenbart ist.
  • Noch genauer kann die ECU 7 den DPF 6 nicht nur dann regenerieren, wenn die Ergebnisse der Bestimmungen in den Schritten S20 und S30 des Vorgangs der 2 bestätigend sind, sondern ebenfalls, wenn der DPF-Druckabfall, der durch den Differentialdrucksensor 63 gefühlt wurde, einen vorbestimmten Wert überschreitet.
  • [Modifikation 4]
  • In der vorangehend beschriebenen Ausführungsform wird die vorliegende Erfindung auf eine Abgasreinigungsvorrichtung 1 für die Dieselmaschine 2 angewendet.
  • Jedoch kann die vorliegende Erfindung ebenfalls an einer Abgasreinigungsvorrichtung für eine Brennkraftmaschine einer anderen Art angewendet werden, die ein Abgas abgibt, das Partikelbestandteile enthält.
  • Eine Abgasreinigungsvorrichtung ist zum Reinigen des Abgases einer Brennkraftmaschine bereitgestellt. Die Abgasreinigungsvorrichtung hat: einen Partikelfilter, der in einem Abgasdurchtritt der Maschine angeordnet ist, um Partikelbestandteile (PM) zu sammeln, die in dem Abgas enthalten sind, das durch den Abgasdurchtritt strömt; eine Einrichtung zum Bestimmen einer Ungleichmäßigkeit der Ansammlung der PM in dem Partikelfilter; und eine Einrichtung zum Regenerieren des Partikelfilters durch das Abbrennen der PM, die in dem Partikelfilter angesammelt sind, wenn die Ungleichmäßigkeit, die durch die Ungleichmäßigkeitsschätzeinrichtung geschätzt wird, eine vorbestimmte Schwelle überschreitet.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - JP 7-332065 [0008]
    • - JP 7332065 [0108]

Claims (8)

  1. Abgasreinigungsvorrichtung zum Reinigen eines Abgases einer Brennkraftmaschine, wobei die Abgasreinigungsvorrichtung umfasst: einen Partikelfilter, der in einem Abgasdurchtritt der Maschine angeordnet ist, um Partikelbestandteile (PM) zu sammeln, die in dem Abgas enthalten sind, das durch den Abgasdurchtritt strömt; eine Einrichtung zum Schätzen einer Ungleichmäßigkeit der Ansammlung der PM in dem Partikelfilter; und eine Einrichtung zum Regenerieren des Partikelfilters durch das Abbrennen der PM, die in dem Partikelfilter angesammelt sind, wenn die Ungleichmäßigkeit, die durch die Ungleichmäßigkeitsschätzeinrichtung geschätzt wird, eine vorbestimmte Schwelle überschreitet.
  2. Abgasreinigungsvorrichtung nach Anspruch 1, wobei die Ungleichmäßigkeit der Ansammlung der PM in dem Partikelfilter als der Unterschied zwischen einer Menge der PM, die in einer Volumeneinheit in einer Mitte des Partikelfilters an einem Querschnitt rechtwinklig zu einer Strömungsrichtung des Abgases verbrannt werden, und einer Menge der PM, die in einer Volumeneinheit an einem Umfang des Partikelfilters an dem Querschnitt verbrannt werden, definiert ist.
  3. Abgasreinigungsvorrichtung nach Anspruch 2, außerdem mit: einer Einrichtung zum Fühlen einer Temperatur des Abgases in dem Abgasdurchtritt; und einer Einrichtung zum Bestimmen von sowohl einer Temperatur in der Mitte des Partikelfilters wie auch einer Temperatur an dem Umfang des Partikelfilters basierend auf der Temperatur des Abgases, die durch die Temperaturfühleinrichtung gefühlt wird; wobei die Ungleichmäßigkeitsschätzeinrichtung die Mengen der PM, die in der Volumeneinheit in der Mitte und an dem Umfang des Partikelfilters verbrannt werden, entsprechend basierend auf den Temperaturen in der Mitte und an dem Umfang des Partikelfilters schätzt, die durch die Temperaturschätzeinrichtung geschätzt wurden.
  4. Abgasreinigungsvorrichtung nach Anspruch 3, außerdem mit einer Einrichtung zum Fühlen einer Strömungsrate eines Abgases in dem Abgasdurchtritt, wobei die Temperaturschätzeinrichtung die Temperatur in der Mitte und an dem Umfang des Partikelfilters ebenfalls basierend auf der Strömungsrate des Abgases schätzt, die durch die Strömungsratenfühleinrichtung gefühlt wird.
  5. Abgasreinigungsvorrichtung nach Anspruch 2, außerdem mit einer Einrichtung zum Schätzen von sowohl einer Menge der PM, die in einer Volumeneinheit in der Mitte des Partikelfilters angesammelt sind, und der Menge der PM, die in einer Volumeneinheit an dem Umfang des Partikelfilters angesammelt sind, wobei die Ungleichmäßigkeitsschätzeinrichtung die Mengen der PM, die in der Volumeneinheit in der Mitte und an dem Umfang des Partikelfilters verbrannt werden, durch das entsprechende Berücksichtigen der Mengen der PM schätzt, die in der Volumeneinheit in der Mitte und an dem Umfang des Partikelfilters angesammelt sind, die durch die Einrichtung zum Schätzen der Menge der angesammelten PM geschätzt werden.
  6. Abgasreinigungsvorrichtung nach Anspruch 2, außerdem mit einer Einrichtung zum Fühlen einer Strömungsrate des Abgases in dem Abgasdurchtritt, wobei die Ungleichmäßigkeitsschätzeinrichtung die Mengen der PM, die in der Volumeneinheit in der Mitte und an dem Umfang des Partikelfilters verbrannt werden, durch das Berücksichtigen der Strömungsrate des Abgases schätzt, die durch die Strömungsratefühleinrichtung gefühlt wird.
  7. Abgasreinigungsvorrichtung nach Anspruch 2, wobei der Partikelfilter eine zylindrische Form aufweist und in dem Abgasdurchtritt angeordnet ist, wobei eine axiale Richtung des Partikelfilters mit der Strömungsrichtung des Abgases zusammenfällt, und die Ungleichmäßigkeit der Ansammlung der PM in dem Partikelfilter als der Unterschied zwischen einer Menge der PM, die in der Volumeneinheit in einer radialen Mitte des Partikelfilters verbrannt werden, und einer Menge der PM, die in einer Volumeneinheit an einem radialen Umfang des Partikelfilters verbrannt werden, definiert ist.
  8. Abgasreinigungsvorrichtung nach Anspruch 1, wobei die Brennkraftmaschine eine Dieselmaschine ist, und der Partikelfilter ein DPF (Dieselpartikelfilter) ist.
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