DE102007010583A1 - Notfallentsperrung von Kraftfahrzeugen - Google Patents

Notfallentsperrung von Kraftfahrzeugen Download PDF

Info

Publication number
DE102007010583A1
DE102007010583A1 DE200710010583 DE102007010583A DE102007010583A1 DE 102007010583 A1 DE102007010583 A1 DE 102007010583A1 DE 200710010583 DE200710010583 DE 200710010583 DE 102007010583 A DE102007010583 A DE 102007010583A DE 102007010583 A1 DE102007010583 A1 DE 102007010583A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
energy
vehicle
supply device
access
energy supply
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE200710010583
Other languages
English (en)
Other versions
DE102007010583B4 (de
Inventor
Ulrich Emmerling
Klaus Hainzlmeier
Manfred Nuss
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Continental Automotive Technologies GmbH
Original Assignee
Continental Automotive GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Continental Automotive GmbH filed Critical Continental Automotive GmbH
Priority to DE200710010583 priority Critical patent/DE102007010583B4/de
Publication of DE102007010583A1 publication Critical patent/DE102007010583A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE102007010583B4 publication Critical patent/DE102007010583B4/de
Active legal-status Critical Current
Anticipated expiration legal-status Critical

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R25/00Fittings or systems for preventing or indicating unauthorised use or theft of vehicles
    • B60R25/20Means to switch the anti-theft system on or off
    • B60R25/24Means to switch the anti-theft system on or off using electronic identifiers containing a code not memorised by the user
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R25/00Fittings or systems for preventing or indicating unauthorised use or theft of vehicles
    • B60R25/40Features of the power supply for the anti-theft system, e.g. anti-theft batteries, back-up power supply or means to save battery power
    • B60R25/403Power supply in the vehicle

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Lock And Its Accessories (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine Zugangsvorrichtung für ein Fahrzeug mit einer Authentifizierungseinrichtung zum Prüfen und Vollziehen einer Zugangsberechtigung, einer Entriegelungseinrichtung zum Entriegeln eines Sperrmechanismus, einer ersten Energiespeiseeinrichtung zum Speisen der Authentifizierungseinrichtung mit Energie und einer zweiten Energiespeiseeinrichtung zum Speisen der Entriegelungseinrichtung mit Energie. Hierbei sind die erste Energiespeiseeinrichtung getrennt von der zweiten Energiespeiseeinrichtung angeordnet und zumindest die erste Energiespeiseeinrichtung von der Fahrzeugaußenseite zugänglich.

Description

  • Die Erfindung betrifft fernbedienbare Zugangskontrollsysteme und bezieht sich im Besonderen auf eine Notenergieversorgung für schlüssellose Zugangskontrollsysteme von Kraftfahrzeugen.
  • Für moderne Zugangsberechtigungssysteme bzw. Zugangskontrollsysteme werden zunehmend elektronische Zugangsanordnungen bzw. Zugangsvorrichtungen verwendet, bei denen die Authentifizierung eines Zugangsberechtigten mithilfe einer Datenkommunikation erfolgt, die zwischen einer zumeist am Zugangsobjekt angeordneten ersten Kommunikationseinrichtung und einer im Besitz der zugangsberechtigten Person befindlichen zweiten Kommunikationseinrichtung, dem so genannten Identifikationsgeber stattfindet.
  • Fernbedienbare Zugangskontrollsysteme zeichnen sich durch einen hohen Komfort beim Ver- und Entriegeln eines Fahrzeuges aus. Sie sind inzwischen Standard bei der Fahrzeugausstattung und stellen sicher, dass die Türen sowie der Kofferraum eines Fahrzeuges ver- oder aufgeschlossen werden und dass der Diebstahlschutz sowie die Wegfahrsperre entsprechend aktiviert oder deaktiviert werden. Sie ermöglichen zusätzliche Funktionen, wie beispielsweise die Aktivierung einer Vorfeldbeleuchtung oder das Auslösen eines akustischen oder visuellen Alarms am Fahrzeug im Falle eines Notfalls, und sorgen so für mehr Komfort und Sicherheit, als mit einem herkömmlichen mechanischen Schließsystem möglich wäre.
  • Bei den elektronischen Zugangskontrollsystemen wird zwischen aktiven und passiven Zugangsanordnungen unterschieden. Bei einer aktiven Zugangsanordnung wird von der zweiten Kommunikationseinrichtung ein Identifikationskode an die beispielsweise in einem Fahrzeug angeordnete erste Kommunikationseinrichtung übermittelt. Die Übermittlung wird typischerweise durch Drücken einer entsprechenden Taste an einem mobilen I dentifikationsgeber bewirkt. In der zweiten Kommunikationseinrichtung wird der übermittelte Identifikationskode überprüft, und bei Erfolg kann die Sicherungsvorrichtung der Zugangsanordnung entriegelt oder verriegelt werden. Da der Identifikationsgeber von seinem Besitzer willentlich betätigt werden muss, um ihm den Zugang z. B. zu seinem Kraftfahrzeug zu ermöglichen, wird dieses elektronische Zugangssystem als aktive Zugangsanordnung bezeichnet.
  • Bei einer passiven Zugangsanordnung sendet die erste Kommunikationseinrichtung z. B. in regelmäßigen Intervallen Anfragesignale mit einer bestimmten Feldstärke aus. Befindet sich die zweite Kommunikationseinrichtung innerhalb des Wirkungsbereichs der ersten Kommunikationseinrichtung, so kann es deren Anfragesignale empfangen und darauf antworten, um einen Authentifizierungsvorgang bzw. Vor-Authentifizierungsvorgang einzuleiten. Die Authentifizierung erfolgt über einen Austausch von Datentelegrammen, die unter anderem auch den Authentifizierungskode von der zweiten Kommunikationseinrichtung an die erste Kommunikationseinrichtung übertragen. Verläuft die Authentifizierung erfolgreich, so wird die von der Zugangsanordnung kontrollierte Sicherungsvorrichtung entriegelt und kann dann automatisch oder manuell geöffnet werden. Da der Identifikationsgeber im vorgestellten Fall nicht willentlich von seinem Besitzer betätigt werden muss, wird dieses elektronische Zugangssystem im Gegensatz zum oben erläuterten als passive Zugangsanordnung bezeichnet. Passive Zugangsanordnungen werden vorzugsweise für so genannte schlüssellose Fahrzeugzugangssysteme verwendet.
  • Um den Zugang zum Fahrzeug auch bei einem Ausfall des Bordnetzes zu einem dann 'stromlosen' Fahrzeugs zu ermöglichen, enthalten die Identifikationsgeber in der Regel einen Notschlüssel, der das öffnen des Fahrzeugs über eine mechanische Schließvorrichtung am Fahrzeug ermöglicht. Damit die Schließvorrichtung manuell geöffnet werden kann weist der Notschlüssel neben dem Schlüsselbart einen ausreichend großen Schlüsselkopf auf, damit das zum öffnen des Schließmechanismus er forderliche Drehmoment aufgebracht werden kann. Aufgrund des Schlüsselkopfs beansprucht der Notschlüssel jedoch einen beträchtlichen Bauraum im Identifikationsgeber, so dass er dessen Ausmaße im Wesentlichen bestimmt. Ein Identifikationsgeber wird zumindest von männlichen Fahrzeugbesitzern meist in einer Kleidertasche verwahrt, so dass ein großes Bauvolumen zu einem Ausbeulen der Taschen führen kann und deshalb als nachteilig empfunden wird. Dasselbe gilt, wenn der Identifikationsgeber am Schlüsselbund des Fahrzeugbesitzers angebracht wird, da der Schlüsselbund bei einem großen Identifikationsgeber ein unerwünscht großes Volumen erreicht.
  • Ausgehend hiervon liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein fernbedienbares Zugangskontrollsystem anzugeben, das es einem Berechtigten auch ohne Notschlüssel ermöglicht, bei einem Versagen der Stromversorgung im Fahrzeug Zugang zum Fahrzeug zu erhalten.
  • Die Aufgabe wird gemäß dem unabhängigen Anspruch der Erfindung gelöst.
  • Die Erfindung umfasst eine Zugangsvorrichtung für ein Fahrzeug mit einer Authentifizierungseinrichtung zum Prüfen und Vollziehen einer Zugangsberechtigung, einer Entriegelungseinrichtung zum Entriegeln eines Sperrmechanismus, einer ersten Energiespeiseeinrichtung zum Speisen der Authentifizierungseinrichtung mit Energie und einer zweiten Energiespeiseeinrichtung zum Speisen der Entriegelungseinrichtung mit Energie. Die erste Energiespeiseeinrichtung ist hierbei getrennt von der zweiten Energiespeiseeinrichtung angeordnet zumindest die erste Energiespeiseeinrichtung ist hierbei von der Fahrzeugaußenseite zugänglich.
  • In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass die in dieser Beschreibung und den Ansprüchen zur Aufzählung von Merkmalen verwendeten Begriffe "umfassen", "aufweisen "beinhalten", "enthalten" und "mit", sowie deren grammatika lische Abwandlungen, generell als nichtabschließende Aufzählung von Merkmalen, wie z. B. Verfahrensschritten, Einrichtungen, Bereichen, Größen und dergleichen aufzufassen ist, die in keiner Weise das Vorhandensein anderer oder zusätzlicher Merkmale oder Gruppierungen von anderen oder zusätzlichen Merkmalen ausschließt.
  • Die Erfindung gestattet den Zugang zu einem 'stromlosen' Fahrzeug ohne Verwendung eines Notschlüssels, wobei die zum Zugang notwendige Autorisierung weiterhin aufrechterhalten wird.
  • Die Erfindung wird in ihren abhängigen Ansprüchen weitergebildet.
  • Um die Stromversorgung der Authentifizierungseinrichtung unabhängig von der Verfügbarkeit elektrischer Energie sicherzustellen, weist die erste Energiespeiseeinrichtung vorteilhaft eine Generatoreinrichtung auf, die zur Wandlung von mechanischer Energie in elektrische Energie ausgebildet ist.
  • Um ein komfortables Einbringen mechanischer Energie in die Generatoreinrichtung zu ermöglichen, weist die erste Energiespeiseeinrichtung ein Getriebe zur Übertragung von an der Fahrzeugaußenseite erzeugten Kräften und Bewegungen an die Generatoreinrichtung auf. Eine leichte Betätigung des Generators lässt sich erreichen, indem das Getriebe einen von der Fahrzeugaußenseite aus zugänglichen Seiltrieb umfasst.
  • Das Getriebe kann auch einen von der Fahrzeugaußenseite zugänglichen drehbaren Steckmechanismus umfassen, der zum. Einstecken eines Gegenstands und zum Drehen mithilfe des Gegenstands ausgebildet ist. Damit kann z. B. der Identifikationsgeber zum einleiten eines Drehmoments an den Generator genutzt werden. In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform kann das Getriebe einen von der Fahrzeugaußenseite zugänglichen Schiebemechanismus umfassen, der den Generator z. B. durch einfaches Drücken, Ziehen, oder Hin- und Herschieben betä tigt. Ferner kann das Getriebe auch einen von der Fahrzeugaußenseite zugänglichen Hebelmechanismus umfassen, der beispielsweise als Türgriff ausgeführt eine unkomplizierte Betätigung der Generatoreinrichtung ermöglicht.
  • Eine direkte Umwandlung mechanischer Energie wird vorteilhaft mit einer ersten Energiespeiseeinrichtung erreicht, die ein Piezoelement zur Wandlung eines Drucks in eine elektrische Spannung umfasst.
  • Um von Außen direkt elektrische Energie zuzuführen, umfasst die erste Energiespeiseeinrichtung bevorzugt eine elektrisch mit der Authentifizierungseinrichtung verbundene Kontaktanordnung, deren Kontakte an der Fahrzeugaußenseite zugänglich sind.
  • Zur Nutzung elektromagnetischer Energie, die z. B. über die Sendeeinrichtung eines Mobilfunkgeräts, einer Sendeschnittstelle oder einen Netzwerkadapter eines Geräts abgestrahlt wird, umfasst die erste Energiespeiseeinrichtung vorteilhaft eine Antenne zur Wandlung einer elektromagnetischen Welle in elektrische Energie.
  • Die zweite Energiespeiseeinrichtung umfasst bevorzugt einen mechanischen Energiespeicher der mit geringer elektrischer Energie ausgelöst werden kann, sodass der Sperrmechanismus ohne besonderen externen Stromaufwand geöffnet werden kann. Statt oder neben einem mechanischen Energiespeicher kann die zweite Energiespeiseeinrichtung auch einen pneumatischen Energiespeicher zum Öffnen des Sperrmechanismus umfassen.
  • Um von Außen direkt elektrische Energie zuzuführen, umfasst die zweite Energiespeiseeinrichtung vorteilhaft eine elektrisch mit der Entriegelungseinrichtung verbundene Kontaktanordnung, deren Kontakte an der Fahrzeugaußenseite zugänglich sind.
  • Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung erfindungsgemäßer Ausführungsbeispiele in Verbindung mit den Ansprüchen sowie den Figuren. Die einzelnen Merkmale können bei einer Ausführungsform gemäß der Erfindung je für sich oder zu mehreren verwirklicht sein. Bei der nachfolgenden Erläuterung einiger Ausführungsbeispiele der Erfindung wird auf die beiliegende 1 Bezug genommen, die ein Blockschaltbild einer mit einem Sperrmechanismus und zwei externen Energiequellen verbundenen Fahrzeugzugangsvorrichtung zeigt.
  • Die Erfindung beruht auf der Erkenntnis, dass die Funktionsfähigkeit einer über eine bordeigene Stromversorgung betriebenen Einrichtung bei Ausfall dieser Versorgung nur durch eine Ersatzenergiequelle betrieben werden kann.
  • Um den Zugang zu einem Fahrzeug nur autorisierten Personen zu ermöglichen, weist eine fernbedienbar ausgebildete Zugangsvorrichtung 1 eine Authentifizierungseinrichtung 3 und eine Entriegelungseinrichtung 4 auf.
  • Die Authentifizierungseinrichtung 3 ist zur Kommunikation mit einem Identifikationsgeber ausgebildet, mittels dessen sich der Zugangsbegehrende gegenüber der Zugangsvorrichtung ausweist. Wird der vom Identifikationsgeber übertragene Identifikationskode als gültig angesehen, so übergibt die Authentifizierungseinrichtung 3 ein Entriegelungssignal an die Entriegelungseinrichtung 4, die z. b. mittels einer elektromechanischen Betätigungseinrichtung daraufhin den Sperrmechanismus 2 der Fahrzeugtüre oder einer anderen, den Zugang zum Fahrzeug oder eines Teils davon ermöglichende Einrichtung entsperrt.
  • Die elektromechanische Betätigungseinrichtung der Entriegelungseinrichtung 4 besteht meist aus einem Aktor, wie z. B. einem Elektromotor, und einer elektronischen Steuerung zum geregelten Betrieb des Aktors. In diesem Zusammenhang sei darauf hingewiesen, dass abweichend vom deutschen Sprach gebrauch in dieser Schrift, soweit nicht explizit anders angegeben, der Begriff 'steuern' gleichbedeutend mit dem Begriff 'regeln' verwendet wird. Dies betrifft auch alle grammatikalischen Abwandlungen beider Begriffe. In dieser Schrift kann daher der Begriff 'Steuerung' ebenso eine Rückführung einer Regelgröße bzw. deren Messwerts umfassen, wie sich der Begriff 'Regelung' auf eine einfache Steuerkette beziehen kann. Da der Aktor eine zum Öffnen des Sperrmechanismus 2 ausreichende Bewegungsenergie aufbringen muss, ist der Energiebedarf der Entriegelungseinrichtung 4 beim Entriegeln wesentlich höher, als die Authentifizierungseinrichtung 3 zur Durchführung des Authentifizierungsvorgangs benötigt.
  • Da der fahrzeugseitige Authentifizierungsvorgang ohne Beteiligung der Entriegelungseinrichtung 4 ausschließlich von der Authentifizierungseinrichtung 3 durchgeführt wird, genügt es, wenn während der Authentifizierung nur die Authentifizierungseinrichtung 3 mit Energie versorgt wird. Die Energieversorgung der Authentifizierungseinrichtung 3 muss nur während der Kommunikation mit dem Identifikationsgeber des Fahrzeugnutzers aufrechterhalten werden. Da sich der Authentizierende während des Vorgangs in unmittelbarer Nähe des Fahrzeugs befindet, kann dieser die zur Durchführung des Authentifizierungsvorgangs erforderliche Energie selbst in die Authentifizierungseinrichtung 3 einspeisen.
  • Dies erfolgt mittels der Energiespeiseeinrichtung 5. In. einer ersten Ausführungsform umfasst diese einen Generator, der zur Wandlung mechanischer Energie in elektrische Energie ausgebildet ist. Die mechanische Energie wird von dem Zugangsbegehrenden während des Authentifizierungsvorgangs von der Fahrzeugaußenseite in den Generator eingebracht. Um dies zu ermöglichen kann ein Getriebe vorgesehen sein, über das eine vom Zugangsbegehrenden oder einer Begleitperson im Fahrzeugaußenbereich aufgebrachte Kraft und/oder Bewegung an den Generator übertragen wird.
  • Zur Kraft- bzw. Bewegungseinleitung kann das Getriebe beispielsweise einen Seiltrieb oder einen Drehmechanismus aufweisen. Der Seiltrieb ist vorzugsweise mit einer Rolle ausgestattet, auf der das Seil mittels einer Rückstellfeder aufgewickelt wird. Beim Ziehen an dem Seil wickelt sich das Seil von der Rolle ab und dreht diese entgegen der Rückstellkraft der Feder um seine Achse. Diese Drehung wird an den Generator übertragen. Nach dem Loslassen wird das Seils durch die Rückstellfeder wieder auf der Rolle aufgewickelt, wobei hier bevorzugt, um die Baugröße der Feder gering zu halten, wenn auch nicht notwendigerweise, ein Freilauf verhindert, dass diese Einzugsbewegung an den Generator übertragen werden kann. Der Generator kann innerhalb der Rolle angeordnet werden, wodurch eine kompakte Bauform erreicht wird.
  • Die Drehvorrichtung weist vorzugsweise eine als Steckvorrichtung ausgebildete Aufnahme auf, in die ein Teil des Identifikationsgebers eingesteckt werden kann. Durch Drehen der Aufnahme mit dem Identifikationsgeber wird ein Drehmoment erzeugt, das an den Generator übertragen wird.
  • Alternativ oder ergänzend hierzu kann auch ein Schiebemechanismus zur Einleitung der von einer Person aufgebrachten Energie verwendet werden, beispielsweise ein in der Fahrzeugtüre geführter stabförmiger Bolzen der von einer in die Führung geschoben werden kann und dessen Bewegung über eine Übersetzung an den Generator übertragen wird. Die Rückstellung des Bolzens kann über einen Federmechanismus erfolgen. Eine weitere Möglichkeit zum Einbringen der von einer Person erzeugten Energie besteht in einem mit dem Getriebe verbundenen Hebelmechanismus, beispielsweise dem um eine Achse schwenkbaren Türgriff, dessen Schwenkbewegung an den Generator übertragen wird.
  • Eine andere Möglichkeit der Nutzung einer von einer Person erzeugten mechanischen Energie besteht in der Verwendung eines Piezoelements, das bei einer Druckbetätigung durch eine Person eine Spannung abgibt, die zur Versorgung der Authentifizierungseinrichtung 3 verwendet wird.
  • Als zusätzliche oder alternative Möglichkeit zur Einspeisung von Energie von der Außenseite des Fahrzeugs kann eine elektrische Verbindung von der Authentifizierungseinrichtung 3 zu Kontakten vorgesehen werden, die sich an der Fahrzeugaußenseite befinden und für den Anschluss einer externen Energiequelle 7 geeignet sind. Insbesondere können die Kontakte in einer Kontaktleiste, z. B. im Bereich des Türgriffs, angeordnet sein, die z. B. mit einem Steckkontakt an einem Mobiltelefon oder mit den Kontakten eines Akkumulators eines Mobiltelefons zusammengeführt werden können, und die darüber verfügbare elektrische Energie an die Authentifizierungseinrichtung 3 übertragen.
  • Zur Kontaktlosen Energieübertragung eignet sich eine Antennenvorrichtung, beispielsweise eine Dipolantenne oder eine Antennenspule, die aus der Energie eines Senders wie dem eines Mobiltelefons die zur Versorgung der Authentifizierungseinrichtung 3 erforderliche Energie bezieht.
  • Um die zur Betätigung des Sperrmechanismus 2 notwendige Energie aufzubringen wird vorzugsweise auf nichtelektrische Energiespeiseeinrichtungen 6 zurückgegriffen, wie beispielsweise mechanische Federn oder einem pneumatischen Druckluftspeicher. Diese Einrichtungen 6 wirken direkt auf den Sperrmechanismus 2 unter Umgehung der Entriegelungseinrichtung 4. Sie werden von Authentifizierungseinrichtung 3 mittels eines Aktors mit geringer Stromaufnahme ausgelöst und stellen den Sperrmechanismus 2 in die geöffnete Position. Die nichtelektrischen Energiespeiseeinrichtungen 6 können zur einmaligen Verwendung ausgelegt aber auch wiederherstellbar ausgeführt sein. Beispielsweise können beim Öffnen der Türe die mechanischen Federn einer Energiespeiseeinrichtung gespannt oder deren Druckluftbehälter über eine durch die Türbewegung betätigte Drucklufterzeugungseinrichtung erneut unter Druck gesetzt werden.
  • Zusätzlich oder alternativ kann auch eine elektrische Verbindung von der Entriegelungseinrichtung 4 zu Kontakten vorgesehen werden, die sich an der Fahrzeugaußenseite befinden und für den Anschluss einer externen Energiequelle 8 geeignet sind. Insbesondere können die Kontakte wie zuvor für die Authentifizierungseinrichtung 3 in einer Kontaktleiste angeordnet sein, die z. B. mit einem Steckkontakt an einem Mobiltelefon oder mit den Kontakten eines Akkumulators eines Mobiltelefons zusammengeführt werden kann, und die darüber verfügbare elektrische Energie an die Entriegelungseinrichtung 4 übertragen.
  • Die Erfindung ermöglicht eine fernbedienbare Zugangsanordnung bzw. Zugangsvorrichtung, bei der auf eine mechanischen Notschlüssel verzichtet werden kann. Das Entfallen des Notschlüssels und der damit bedingte Entfall der mechanischen Schließzylinder und der Verbindungen zu den Schlössern bedeuten ein hohes Einsparpotential, insbesondere unter Berücksichtigung der für die mechanischen Schließsysteme erforderlichen aufwändigen Lieferlogistik.
  • 1
    Zugangsvorrichtung
    2
    Sperrmechanismus
    3
    Authentifizierungseinrichtung
    4
    Entriegelungseinrichtung
    5
    erste Energiespeiseeinrichtung
    6
    zweite Energiespeiseeinrichtung
    7
    erste externe Energiequelle
    8
    zweite externe Energiequelle

Claims (14)

  1. Zugangsvorrichtung für ein Fahrzeug mit – einer Authentifizierungseinrichtung zum Prüfen und Vollziehen einer Zugangsberechtigung, – einer Entriegelungseinrichtung zum Entriegeln eines Sperrmechanismus, – einer ersten Energiespeiseeinrichtung zum Speisen der Authentifizierungseinrichtung mit Energie und – einer zweiten Energiespeiseeinrichtung zum Speisen der Entriegelungseinrichtung mit Energie, wobei die erste Energiespeiseeinrichtung getrennt von der zweiten Energiespeiseeinrichtung angeordnet und zumindest die erste Energiespeiseeinrichtung von der Fahrzeugaußenseite zugänglich ist.
  2. Zugangsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Energiespeiseeinrichtung eine Generatoreinrichtung aufweist, die zur Wandlung von mechanischer Energie in elektrische Energie ausgebildet ist.
  3. Zugangsvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Energiespeiseeinrichtung ein Getriebe zur Übertragung von an der Fahrzeugaußenseite erzeugten Kräften und Bewegungen an die Generatoreinrichtung aufweist.
  4. Zugangsvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Getriebe einen von der Fahrzeugaußenseite zugänglichen Seiltrieb umfasst.
  5. Zugangsvorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Getriebe einen von der Fahrzeugaußenseite zugänglichen drehbaren Steckmechanismus umfasst, der zum Einstecken eines Gegenstands und zum Drehen mithilfe des Gegenstands ausgebildet ist.
  6. Zugangsvorrichtung nach Anspruch 3, 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Getriebe einen von der Fahrzeugaußenseite zugänglichen Schiebemechanismus umfasst.
  7. Zugangsvorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das das Getriebe einen von der Fahrzeugaußenseite zugänglichen Hebelmechanismus umfasst.
  8. Zugangsvorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Energiespeiseeinrichtung einen Piezoelement umfasst.
  9. Zugangsvorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Energiespeiseeinrichtung eine elektrisch mit der Authentifizierungseinrichtung verbundene Kontaktanordnung umfasst, deren Kontakte an der Fahrzeugaußenseite zugänglich sind.
  10. Zugangsvorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Energiespeiseeinrichtung eine Antenne zur Wandlung einer elektromagnetischen Welle in elektrische Energie umfasst.
  11. Zugangsvorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Energiespeiseeinrichtung einen mechanischen Energiespeicher umfasst.
  12. Zugangsvorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass der mechanische Energiespeicher von einem Federelement gebildet wird.
  13. Zugangsvorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Energiespeiseeinrichtung einen pneumatischen Energiespeicher umfasst.
  14. Zugangsvorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Energiespeiseeinrichtung eine elektrisch mit der Entriegelungseinrichtung verbundene Kontaktanordnung umfasst, deren Kontakte an der Fahrzeugaußenseite zugänglich sind.
DE200710010583 2007-03-05 2007-03-05 Notfallentsperrung von Kraftfahrzeugen Active DE102007010583B4 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE200710010583 DE102007010583B4 (de) 2007-03-05 2007-03-05 Notfallentsperrung von Kraftfahrzeugen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE200710010583 DE102007010583B4 (de) 2007-03-05 2007-03-05 Notfallentsperrung von Kraftfahrzeugen

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE102007010583A1 true DE102007010583A1 (de) 2008-09-25
DE102007010583B4 DE102007010583B4 (de) 2010-05-06

Family

ID=39712862

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE200710010583 Active DE102007010583B4 (de) 2007-03-05 2007-03-05 Notfallentsperrung von Kraftfahrzeugen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE102007010583B4 (de)

Cited By (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102012004000A1 (de) 2012-02-28 2013-08-29 Gm Global Technology Operations, Llc Transponderschlüssel und dadurch gesteuertes Gerät
DE102012023792A1 (de) 2012-12-05 2014-06-05 GM Global Technology Operations LLC (n. d. Ges. d. Staates Delaware) Türschließsystem
DE102015213984A1 (de) * 2015-07-24 2017-01-26 Volkswagen Aktiengesellschaft Verfahren zum Bereitstellen von elektrischer Energie für eine Verriegelungssteuerung einer Türvorrichtung
DE102019114923A1 (de) * 2019-06-04 2020-12-10 U-Shin Deutschland Zugangssysteme Gmbh Notfallzugangssystem für ein Kraftfahrzeug, Kraftfahrzeug und Verfahren zum Betreiben eines Notfallzugangssystems
DE102021128395A1 (de) 2021-10-27 2023-04-27 Elmos Semiconductor Se Notentriegelungssystem für elektrisch verriegelte Fahrzeugtüren
DE102022103754A1 (de) 2022-02-17 2023-08-17 Lufthansa Technik Aktiengesellschaft Zugangskontrollvorrichtung, Zugangskontrollsystem, Türabschnitt mit Zugangskontrollvorrichtung sowie Verfahren zum Öffnen einer Tür
US11827177B2 (en) 2019-12-23 2023-11-28 U-Shin Deutschland Zugangssysteme Gmbh Method for calibrating a position detection of a portable key element and access control system

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102019114917A1 (de) 2019-06-04 2020-12-10 U-Shin Deutschland Zugangssysteme Gmbh Verfahren zur Zugangssteuerung für ein Kraftfahrzeug und Zugangssteuerungssystem

Citations (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19530721A1 (de) * 1995-08-18 1997-02-20 Kiekert Ag Steuerungsanlage für ein Kraftfahrzeug mit einer Notstrombatterie sowie einer Notbetriebsschaltung
WO2002045234A2 (de) * 2000-11-28 2002-06-06 Fujitsu Siemens Computers Gmbh Stromversorgung für ein tragbares elektronisches gerät
FR2835866A1 (fr) * 2002-02-12 2003-08-15 Meritor Light Vehicle Sys Ltd Systeme de decondamnation d'ouvrant de vehicule automobile
EP0694664B2 (de) * 1994-07-27 2004-01-28 Valeo Securite Habitacle Anordnung bestehend aus einem elektrischen Türschloss mit einer elektrischen Notfunktion und aus seinen Steuerungs- und Versorgungsmitteln
DE102004013187A1 (de) * 2003-03-18 2004-10-07 Mitsubishi Fuso Truck And Bus Corp. Lichtachsen-Einstellvorrichtung für Fahrzeugscheinwerfer
DE10125059B4 (de) * 2001-05-22 2006-11-09 Enocean Gmbh Induktiver Spannungsgenerator
DE102005054111A1 (de) * 2005-11-12 2007-05-16 Marquardt Gmbh Schließsystem, insbesondere für ein Kraftfahrzeug
DE102006062119A1 (de) * 2006-12-22 2008-06-26 Grünenthal GmbH Arzneimittel zur Behandlung von Hauterkrankungen

Family Cites Families (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102004039187B4 (de) * 2004-08-12 2018-05-03 Volkswagen Ag Elektrische Schließvorrichtung für ein Kraftfahrzeug

Patent Citations (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0694664B2 (de) * 1994-07-27 2004-01-28 Valeo Securite Habitacle Anordnung bestehend aus einem elektrischen Türschloss mit einer elektrischen Notfunktion und aus seinen Steuerungs- und Versorgungsmitteln
DE19530721A1 (de) * 1995-08-18 1997-02-20 Kiekert Ag Steuerungsanlage für ein Kraftfahrzeug mit einer Notstrombatterie sowie einer Notbetriebsschaltung
WO2002045234A2 (de) * 2000-11-28 2002-06-06 Fujitsu Siemens Computers Gmbh Stromversorgung für ein tragbares elektronisches gerät
DE10125059B4 (de) * 2001-05-22 2006-11-09 Enocean Gmbh Induktiver Spannungsgenerator
FR2835866A1 (fr) * 2002-02-12 2003-08-15 Meritor Light Vehicle Sys Ltd Systeme de decondamnation d'ouvrant de vehicule automobile
DE102004013187A1 (de) * 2003-03-18 2004-10-07 Mitsubishi Fuso Truck And Bus Corp. Lichtachsen-Einstellvorrichtung für Fahrzeugscheinwerfer
DE102005054111A1 (de) * 2005-11-12 2007-05-16 Marquardt Gmbh Schließsystem, insbesondere für ein Kraftfahrzeug
DE102006062119A1 (de) * 2006-12-22 2008-06-26 Grünenthal GmbH Arzneimittel zur Behandlung von Hauterkrankungen

Cited By (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102012004000A1 (de) 2012-02-28 2013-08-29 Gm Global Technology Operations, Llc Transponderschlüssel und dadurch gesteuertes Gerät
DE102012023792A1 (de) 2012-12-05 2014-06-05 GM Global Technology Operations LLC (n. d. Ges. d. Staates Delaware) Türschließsystem
DE102015213984A1 (de) * 2015-07-24 2017-01-26 Volkswagen Aktiengesellschaft Verfahren zum Bereitstellen von elektrischer Energie für eine Verriegelungssteuerung einer Türvorrichtung
DE102019114923A1 (de) * 2019-06-04 2020-12-10 U-Shin Deutschland Zugangssysteme Gmbh Notfallzugangssystem für ein Kraftfahrzeug, Kraftfahrzeug und Verfahren zum Betreiben eines Notfallzugangssystems
US11827177B2 (en) 2019-12-23 2023-11-28 U-Shin Deutschland Zugangssysteme Gmbh Method for calibrating a position detection of a portable key element and access control system
DE102021128395A1 (de) 2021-10-27 2023-04-27 Elmos Semiconductor Se Notentriegelungssystem für elektrisch verriegelte Fahrzeugtüren
DE102022103754A1 (de) 2022-02-17 2023-08-17 Lufthansa Technik Aktiengesellschaft Zugangskontrollvorrichtung, Zugangskontrollsystem, Türabschnitt mit Zugangskontrollvorrichtung sowie Verfahren zum Öffnen einer Tür

Also Published As

Publication number Publication date
DE102007010583B4 (de) 2010-05-06

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE102007010583B4 (de) Notfallentsperrung von Kraftfahrzeugen
DE19724085C1 (de) Kraftfahrzeugtürverschluß
EP1723614B1 (de) Schliesszylinder und schliessverfahren
DE60304751T2 (de) System zum Entriegeln einer Tür bzw. Öffnung eines Automobilfahrzeugs
DE102013202475B4 (de) Verfahren zum Autorisieren eines Benutzers, ein mit einem Heckverschluss versehenes Fahrzeug durch eine Seitentür zu betreten
EP3441267B1 (de) Zugangsanordnung für ein fahrzeug
WO2019086072A1 (de) Notbetätigungsvorrichtung für ein bewegliches teil eines fahrzeugs
DE102017214105B4 (de) Zugangsanordnung für ein Fahrzeug
DE102012004000A1 (de) Transponderschlüssel und dadurch gesteuertes Gerät
DE212010000037U1 (de) Mechatronische schliessvorrichtung
DE102009016504A1 (de) Ladekabelverriegelungsvorrichtung und Verfahren zum Verriegeln eines Kabels
DE19738938A1 (de) Schloß
DE102018212407B3 (de) Elektronisches Türschließsystem
DE102017125134A1 (de) Ladesäule zur Bereitstellung elektrischer Energie
DE102015213984A1 (de) Verfahren zum Bereitstellen von elektrischer Energie für eine Verriegelungssteuerung einer Türvorrichtung
DE102014112122A1 (de) Verfahren zum Sperren und Freigeben eines Türblatts und Türanordnung
DE102010043705B4 (de) Schließeinrichtung
DE102015108269A1 (de) Kraftfahrzeugschließsystem
DE102005034325A1 (de) Beschlagsatz
EP3582192B1 (de) Verfahren zur regelung eines zugangsregimes zu einem objekt, schliesseinheit und schliesssystem
DE102020123596A1 (de) Aufstellvorrichtung für ein Kraftfahrzeugtürelement
DE102004039187B4 (de) Elektrische Schließvorrichtung für ein Kraftfahrzeug
DE4330118C1 (de) Fernsteuerbare Zugangskontrolleinrichtung, insbesondere für ein Kraftfahrzeug
DE102004052802A1 (de) Betätigungssystem mit elektronischer Berechtigungsprüfung
DE10360418A1 (de) Kraftfahrzeugschließsystem

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
8364 No opposition during term of opposition
R081 Change of applicant/patentee

Owner name: CONTINENTAL AUTOMOTIVE TECHNOLOGIES GMBH, DE

Free format text: FORMER OWNER: CONTINENTAL AUTOMOTIVE GMBH, 30165 HANNOVER, DE

R081 Change of applicant/patentee

Owner name: CONTINENTAL AUTOMOTIVE TECHNOLOGIES GMBH, DE

Free format text: FORMER OWNER: CONTINENTAL AUTOMOTIVE TECHNOLOGIES GMBH, 30165 HANNOVER, DE