DE10157071C1 - Auslaufgeschützte Flasche für Kindernahrung - Google Patents
Auslaufgeschützte Flasche für KindernahrungInfo
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Abstract
Auslaufgeschützte Flasche für Kindernahrung mit einem ersten Außengewinde um eine Flaschenöffnung, einem unteren Verschlußring, der ein im wesentlichen zylindrisches, erstes Mantelteil mit einem ersten Innengewinde hat, das auf das erste Außengewinde aufgeschraubt ist, und der ein mit dem oberen Rand des ersten Mantelteils verbundenes, erstes Mittelteil mit einer um eine Längsachse rotationssymmetrischen, vom Flascheninnenraum getrennten, ersten Sitzfläche und mindestens ein einerseits in der ersten Sitzfläche und andererseits in den Flascheninnenraum mündendes, erstes Durchflußloch aufweist, einem oberen Verschlußring, der ein im wesentlichen zylindrisches zweites Mantelteil mit einem zweiten Außengewinde hat und der ein mit dem zweiten Mantelteil verbundenes, zweites Mittelteil mit einer um die Längsachse rotationssymmetrischen, auf der ersten Sitzfläche abdichtend sitzenden zweiten Sitzfläche und mindestens einem einerseits in der zweiten Sitzfläche und andererseits in einer von dieser abgewandten Außenseite innerhalb des zweiten Außengewindes mündendes, zweites Durchflußloch aufweist, das durch Drehen des oberen Verschlußringes bezüglich des unteren Verschlußringes in überdeckende und nicht überdeckende Stellungen bezüglich des ersten Durchflußloches bringbar ist.
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine auslaufgeschützte Flasche für Kindernahrung.
Bei bekannten Flaschen für Kindernahrung hat der Sauger am unteren Rand einen
umlaufenden Saugerflansch, der mittels eines Schraubringes abdichtend am Gewinde
einer Flasche für Kindernahrung festgelegt ist. Um das Auslaufen der Flüssigkeit
außerhalb der Trinkzeit zu verhindern, kann zwischen Saugerflansch und Öffnungs
rand der Flasche ein Deckel gelegt und mittels des Schraubringes eingeklemmt wer
den. Das Einlegen bzw. Entnehmen des Deckels ist mühselig und kann außerdem zu
Verunreinigungen des Flascheninhaltes führen. Letzteres insbesondere, wenn die Fla
sche nach Teilentleerung vorübergehend wieder geschlossen werden soll.
Davon ausgehend liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine auslaufgeschützte
Flasche für Kindernahrung zu schaffen, die es dem Anwender erleichtert, das Auslau
fen zu verhindern und Flüssigkeit zu entnehmen.
Die Aufgabe wird durch eine auslaufgeschützte Flasche mit den Merkmalen des An
spruches 1 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Flasche sind in den Unteransprü
che angegeben.
Die erfindungsgemäße auslaufgeschützte Flasche für Kindernahrung hat
- - eine Flasche mit einem ersten Außengewinde um eine Flaschenöffnung,
- - einen unteren Verschlußring, der ein im wesentlichen zylindrisches, erstes Man telteil mit einem ersten Innengewinde hat, das auf das Außengewinde der Flasche aufgeschraubt ist, und der ein mit dem oberen Rand des ersten Mantelteils verbun denes, erstes Mittelteil mit einer um eine Längsachse rotationssymmetrischen, vom Flascheninnenraum getrennten, ersten Sitzfläche und mindestens ein einerseits in der ersten Sitzfläche und andererseits in den Flascheninnenraum mündendes, er stes Durchflußloch aufweist,
- - einen oberen Verschlußring, der ein im wesentlichen zylindrisches, zweites Man telteil mit einem zweiten Außengewinde hat und der ein mit dem Mantelteil ver bundenes, zweites Mittelteil mit einer um die Längsachse rotationssymmetrischen, auf der ersten Sitzfläche abdichtend sitzenden zweiten Sitzfläche und mindestens einem einerseits in der zweiten Sitzfläche und andererseits in einer von der zwei ten Sitzfläche abgewandten Außenseite innerhalb des zweiten Außengewindes mündendes, zweites Durchflußloch aufweist, das durch Drehen des oberen Ver schlußringes bezüglich des unteren Verschlußringes in überdeckende und nicht überdeckende Stellungen bezüglich des ersten Durchflußloches bringbar ist,
- - Verriegelungselemente, die den unteren und oberen Verschlußring relativ zueinan der drehbar und lösbar miteinander verriegeln,
- - einen Trinksauger und
- - einen Schraubring mit einem zweiten Innengewinde, der auf das zweite Außenge winde des oberen Verschlußringes geschraubt ist und einen unteren Randbereich des Trinksaugers lösbar an dem oberen Verschlußring befestigt.
Dadurch, daß der erste und der zweite Verschlußring mit ihren ersten und zweiten
Sitzflächen abdichtend aufeinandersitzen und relativ zueinander drehbar sind, ist es
möglich, die ersten und zweiten Durchgangslöcher in einander überdeckende und
nicht überdeckende Stellungen zu bringen. Der untere und obere Verschlußring bilden
damit ein Ventil, das vom Flascheninnenraum zur Außenseite des oberen Verschluß
ringes durchlässig ist, wenn die ersten und zweiten Durchgangslöcher einander über
decken, das hingegen den Flascheninnenraum von der Außenseite absperrt, wenn die
ersten und zweiten Durchgangslöcher einander nicht überdecken. Hierdurch ist es
möglich, den Austritt der Kindernahrung aus dem Flascheninnenraum zur Außenseite
des oberen Verschlußringes, die dem Innenraum des auf den oberen Verschlußring fi
xierten Trinksaugers zugewandt ist, gezielt zu steuern. Durch bloßes Verdrehen des
oberen Verschlußringes bezüglich des unteren Verschlußringes ist es möglich, Flüs
sigkeit in den Trinksauger eintreten zu lassen, um aus dem Trinkloch des Mund
stückes abgesaugt zu werden, bzw. an einem Eintritt in den Trinksauger zu hindern,
um einen Auslaufschutz zu bewirken. Die Benutzung des Auslaufschutzes ist äußerst
einfach, da sie durch bloßes Verdrehen des oberen Verschlußringes erfolgen kann, und
hygienisch, da zur Betätigung des Auslaufschutzes nicht in den Innenraum der Flasche
bzw. des Saugers eingegriffen werden muß. Zudem ist es grundsätzlich möglich,
marktübliche Flaschen mit dem Auslaufschutz zu versehen, da zur Befestigung des
Auslaufschutzes das ohnehin vorhandene Flaschengewinde herangezogen werden
kann. Außerdem kann der Auslaufschutz mit herkömmlichen Trinksaugern und
Schraubringen verbunden werden, indem das zweite Außengewinde an das Gewinde
bekannter Schraubringe angepaßt wird. Dies ermöglicht auch, dieselbe Flasche mit
und ohne Auslaufschutz zu benutzen.
Nach einer Ausgestaltung weist der untere Verschlußring einen vom Umfang des
ersten Mantelteils nach außen vorstehenden ersten Ringflansch auf, der das Drehen
des unteren Verschlußringes auf oder von dem ersten Außengewinde erleichtert.
Gemäß einer Ausgestaltung hat das erste Mittelteil einen vom Innenumfang des ersten
Mittelteils nach innen vorstehenden zweiten Ringflansch, der abdichtend gegen den
Rand der Flaschenöffnung geschraubt ist. Gemäß einer weiteren Ausgestaltung ist
zwischen zweitem Ringflansch und Rand der Flaschenöffnung ein erstes ringförmiges
Dichtelement angeordnet. Dieses kann aus einem weichelastischen Material sein, wo
gegen der untere Verschlußring grundsätzlich aus einem eher härteren und starreren
Material sein kann.
Grundsätzlich können der unteren Verschlußring und der obere Verschlußring an den
ersten und zweiten Sitzflächen drehbar aneinander geführt sein. Nach einer Ausge
staltung weist der untere Verschlußring zur Längsachse rotationssymmetrische Außen
flächen und der obere Verschlußring zur Längsachse rotationssymmetrische Innenflä
chen auf, die aneinander geführt sind. Diese Außen- und Innenflächen bewirken eine
exakte Führung insbesondere auch dann, wenn zwischen den ersten und zweiten Sitz
flächen weichelastische Dichtelemente angeordnet sind.
Die Sitzflächen können verschiedene rotationssymmetrische Formen aufweisen, ins
besondere kreiszylindrisch oder kugelförmig sein. Nach einer Ausgestaltung ist die er
ste Sitzfläche an einem sich zum Flascheninneren hin verjüngenden, ersten Konusab
schnitt mit dem ersten Durchflußloch und die zweite Sitzfläche an einem sich zum
Flascheninneren hin verjüngenden, zweiten Konusabschnitt mit dem zweiten Durch
flußloch ausgebildet. Die Konusabschnitte lassen sich besonders günstig fertigen und
einfach ineinanderfügen. Nach einer weiteren Ausgestaltung sind die erste Sitzfläche
und die zweite Sitzfläche an beidseits der ersten und der zweiten Konusabschnitte an
geordneten Zylinderabschnitten ausgebildet, zwischen denen zweite und dritte ring
förmige Dichtelemente angeordnet sind.
Nach einer Ausgestaltung ist der unteren Rand des zweiten Mantelteiles mit einem
Ringwulst verbunden, der das erste Mantelteil außen übergreift. Hierdurch kann den
unteren und oberen Verschlußringen eine annähernd sprungfreie Außenkontur gege
ben werden, die annähernd sprungfrei in die Außenkontur der Flasche übergeht.
Nach einer Ausgestaltung ist der Trinksauger mit seinem unteren Randbereich
abdichtend gegen das zweite Mittelteil gedrückt. Hierdurch ist der Trinksauger nach
demselben Prinzip an dem oberen Verschlußring abdichtend festlegbar wie direkt an
der Flaschenöffnung. Nach einer Ausgestaltung ist der Trinksauger mit einem vom
unteren Rand nach außen vorstehenden Saugerflansch und/oder Dichtwulst abdichtend
gegen den oberen Verschlußring gedrückt. Dies ermöglicht den Einsatz bekannter
Trinksauger.
Nach einer Ausgestaltung weist der Schraubring oberhalb des zweiten Innengewindes
einen nach innen vorspringenden vierten Ringflansch zum Drücken des Saugerflan
sches gegen die Oberseite des oberen Verschlußringes auf. Dies ermöglicht den Ein
satz herkömmlicher Schraubringe.
Nach einer Ausgestaltung ist auf der ersten und/oder zweiten Sitzfläche mindestens
ein Noppen angeordnet, der elastisch in das zweite Durchflußloch und/oder das erste
Durchflußloch und/oder in der zweiten Sitzfläche und/oder mindestens eine erste Ver
tiefung in der ersten Sitzfläche einschnappbar ist. Hierdurch ist eine Arretierung des
von unterem und oberem Verschlußring gebildeten Ventils in der Schließ- und in der
Öffnungsstellung möglich. Nach einer weiteren Ausgestaltung weist die erste Sitzflä
che in einem ersten Abstand von der Längsachse mehrere in Umfangsrichtung vonein
ander beabstandete erste Durchflußlöcher und/oder Noppen und/oder Vertiefungen auf
und weist die zweite Sitzfläche in einem zweiten Abstand von der Längsachse meh
rere voneinander beabstandete zweite Durchflußlöcher und/oder Noppen und/oder
Vertiefungen auf. Mehrere Durchflußlöcher ermöglichen erhöhte Durchsatzmengen
bei verhältnismäßig geringer Größe der Auslaufsicherung. Durch eine der Anzahl
Durchflußlöcher angepaßte Anzahl Noppen sind sämtliche Durchflußlöcher schließ
bar.
Nach einer Ausgestaltung sind die Verriegelungselemente mit den unteren Rändern
der ersten und der zweiten Sitzfläche verbundene Schnappelemente. Die Schnapp
elemente sind somit im Flascheninneren angeordnet und können nach Demontage des
unteren und oberen Verschlußringes unter manueller Unterstützung voneinander ge
löst werden. Dies gilt insbesondere für eine weitere Ausgestaltung, bei der der untere
Verschlußring einen vom unteren Rand der ersten Sitzfläche nach innen vorstehenden
Verriegelungsvorsprung und der obere Verschlußring vom unteren Rand der zweiten
Sitzfläche vorstehende Schnappzungen aufweist. Durch Zusammenbiegen eines unte
ren Randes oder Überstandes der Schnappzungen ist die Verriegelung lösbar. Nach ei
ner Ausgestaltung ist der untere Verschlußring und/oder obere Verschlußring ein
Bauteil aus teilweise hartem und teilweise weichem Material, wobei die weichen Be
reiche integrierte Dichtelemente sind. Gesonderte Dichtelemente können damit ent
fallen. Vorzugsweise handelt es sich um weichelastische Dichtelemente.
Nach einer Ausgestaltung weist der untere Verschlußring und/oder der obere Ver
schlußring am Mantel Facetten auf. Die Facetten erleichtern das Aufschrauben bzw.
Abschrauben des unteren Verschlußringes auf die Flasche und die Facetten des oberen
Verschlußringes erleichtern das Verdrehen des letzteren bezüglich des unteren Ver
schlußringes.
Nach einer Ausgestaltung weist der Schraubring am Mantel Noppen auf, die das Auf
schrauben bzw. Losschrauben des Schraubringes erleichtern. Nach einer weiteren
Ausgestaltung besteht der Schraubring teilweise aus einem harten und teilweise aus
einem weichen Kunststoff, wobei er im Bereich der Noppen aus einem weichen
Kunststoff. Die weichen Kunststoffnoppen haben eine erhöhte Reibung, wodurch er
höhte Schraubkräfte begünstigt werden.
Nach einer weiteren Ausgestaltung ist der untere Verschlußring und/oder der obere
Verschlußring und/oder der Schraubring ein Zweikomponenten-Spritzgußteil. Im
Spritzgußverfahren können hierdurch die weichen und harten Bereiche der betreffen
den Bauteile verwirklicht werden.
Nach einer Ausgestaltung weist die Flasche einen Stülpbecher auf der auf den
Schraubring und/oder den oberen Verschlußring und/oder den unteren Verschlußring
aufrastbar und/oder aufklemmbar ist. Der Stülpbecher dient insbesondere dem Schutz
des Trinksaugers vor Verunreinigungen, wenn die Flasche nicht zum Trinken einge
setzt wird. Nach einer weiteren Ausgestaltung hat der Stülpbecher am unteren Rand
innen einen umlaufenden Wulst, der in eine im Mantel des Schraubringes und/oder
des oberen Verschlußringes und/oder des unteren Verschlußringes ausgebildete Nut
oder dort angeordnete Noppen schnappbar ist.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand der anliegenden Zeichnungen eines Ausfüh
rungsbeispieles näher erläutert. In den Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 die auslaufgeschützte Flasche in einem perspektivischen Sprengbild;
Fig. 2 dieselbe Flasche zusammengebaut in Durchflußstellung in einem Vertikal
schnitt durch die obere Hälfte;
Fig. 3 dieselbe Flasche zusammengebaut in Schließstellung in einem Vertikalschnitt
durch die obere Hälfte.
In dieser Beschreibung beziehen sich die Orientierungsangaben "oben" und "unten",
"hochragend" und "nach unten ragend" und "vertikal" und "horizontal" u. ä. auf die
Ausrichtung der Flasche in den Fig. 2 und 3.
Nach Fig. 1 weist die auslaufgeschützte Flasche eine Flasche 10 (z. B.
Weithalsflasche), einen unteren Verschlußring 20, einen oberen Verschlußring 40,
einen Trinksauger 60, einen Schraubring 70 und eine Kappe 80 auf.
Die Flasche 10 hat einen zylindrischen, taillierten Flaschenkörper 11, der einen Boden
12 am der Stirnseite und einen Hals 13 mit einem eingängigen, ersten Außengewinde
14 und einer Flaschenöffnung 15 an der anderen Stirnseite aufweist. Die Fla
schenöffnung 15 ist von einem Öffnungsrand 16 umgeben. Die Flasche 10 hat eine
Längsmittelachse 17.
Der untere Verschlußring 20 hat ein im wesentlichen zylindrisches, erstes Mantelteil
21, das am Innenumfang ein erstes Innengewinde 22 aufweist, das gemäß Fig. 2 und 3
auf das erste Außengewinde 13 geschraubt ist. Vom Umfang des ersten Mantelteils 21
steht radial nach außen ein erster Ringflansch 23 vor, der einen zum Mantelteil 21
parallelen Fortsatz nach unten aufweist.
Der untere Verschlußring 20 hat ein mit dem oberen Rand des ersten Mantelteiles 21
verbundenes erstes Mittelteil 24, das mehrere Abschnitte umfaßt: Angrenzend an das
erste Mantelteil 21 hat es einen zweiten Ringflansch 25, der radial nach innen vor
steht. Der radiale Ringflansch 25 weist an der Unterseite einen ersten Dichtring 26 auf.
Der zweite Ringflansch 25 ist innen mit einem Ringabschnitt 27 mit einem L-Profil
verbunden, der einen hochragenden Schenkel und oben einen parallel zum zweiten
Ringflansch 25 ausgerichteten horizontalen Schenkel aufweist.
Mit dem Innenumfang des Ringabschnittes 27 ist ein erster Konusabschnitt 28 ver
bunden, wobei im Übergangsbereich des ersten Konusabschnittes 28 zum Ringab
schnitt 27 am Innenumfang eine kleine kreiszylindrische erste Dichtfläche 29 vorhan
den ist, auf der ein zweiter Dichtring 30 sitzt.
Der erste Konusabschnitt 28 ist konzentrisch zur Längsmittelachse 17 angeordnet. Er
weist mehrere (im Beispiel 4) erste Durchflußlöcher 31 auf, die auf einer Umfangs
linie um die Längsmittelachse 17 angeordnet sind und die Oberseite des ersten Ko
nusabschnittes 28 mit dessen Unterseite verbinden (vgl. Fig. 2). Zwischen den ersten
Durchflußlöchern 31 sind auf der Oberseite des ersten Konusabschnittes 28 vier
Noppen 32 angeordnet, die etwa linsenförmig sind (vgl. Fig. 1). Die ersten
Durchflußlöcher 31 und die Noppen 32 haben gleichmäßige Abstände voneinander.
Mit dem unteren Rand des ersten Konusabschnittes 28 ist ein kreiszylindrischer erster
Rohrabschnitt 33 des ersten Mittelteils 24 verbunden, der ebenfalls konzentrisch zur
Längsmittelachse 17 ausgerichtet ist. Der erste Rohrabschnitt 33 hat am unteren Ende
einen radial nach innen vorstehenden Verriegelungsvorsprung 34. Am Innenumfang
ersten des Rohrabschnittes 33 ist oben ein dritter Dichtring 35 angeordnet.
Am Innenumfang des ersten Konusabschnittes 28 und des ersten Rohrabschnittes 33
und an der ersten Dichtfläche 29 ist eine erste Sitzfläche ausgebildet.
Der untere Verschlußring 20 hat auf der Außenseite des Fortsatzes des ersten
Ringflansches 23 mehrere Facetten 36, die gleichmäßig über den Umfang verteilt sind
(vgl. Fig. 1).
Der untere Verschlußring 20 ist einteilig aus Kunststoff im Zweikomponenten-Spritz
gußverfahren hergestellt. Eine weichelastische Komponente bildet die Dichtringe 26,
30 und 35 sowie die Noppen 32. Eine verhältnismäßig harte und starre Komponente
bildet die übrigen Abschnitte des unteren Verschlußringes 20. Die weichelastische
Komponente ist beispielsweise ein thermoplastisches Elastomer (TPE) und die
verhältnismäßig starre Komponente ein damit vernetzbarer Kunststoff, z. B.
Polypropylen (PP).
Der obere Verschlußring 40 hat ein im wesentlichen zylindrisches, zweites Mantelteil
41 mit einem zweiten Außengewinde 42 am Außenumfang.
Das zweite Mantelteil 41 ist am Innenumfang am Außenumfang des Ringabschnittes
27 geführt.
Mit dem unteren Rand des zweiten Mantelteiles 41 ist ein Ringwulst 43 verbunden,
der das erste Mantelteil 21 oben übergreift.
Mit dem Innenumfang des zweiten Mantelteils 41 ist ein zweites Mittelteil 44 verbun
den, das konzentrisch zur Längsmittelachse 17 ist und mehrere Abschnitte aufweist:
Direkt mit dem Innenumfang des zweiten Mantelteiles 41 verbunden ist ein dritter
Ringflansch 45. Der Innenrand des dritten Ringflansches 45 ist mit einem zweiten
kreiszylindrischen Rohrabschnitt 46 verbunden, auf dessen Außenumfang der zweite
Dichtring 30 abdichtet.
Mit dem unteren Rand des zweiten Rohrabschnittes 46 ist ein zweiter Konusabschnitt
47 verbunden. Dieser weist auf einer Umfangslinie um die Längsmittelachse 17 meh
rere zweite Durchflußlöcher 48 auf, die den Innenumfang des zweiten Konusab
schnittes 47 mit dessen Außenumfang verbinden. Anzahl und Anordnung der zweiten
Durchflußlöcher 48 entsprechen Anzahl und Anordnung der ersten Durchflußlöcher
31.
Der zweite Konusabschnitt 47 hat am Außenumfang auf derselben Umfangslinie Ver
tiefungen 49, die zwischen den zweiten Durchflußlöchern 48 angeordnet sind und le
diglich vom Außenumfang aus zugänglich sind (vgl. Fig. 1).
Mit dem unteren Rand des zweiten Konusabschnittes 47 ist ein dritter kreiszylindri
scher Rohrabschnitt 50 verbunden, der geschlossen ist, im Beispiel durch einen
hochgewölbten Boden 51, dessen Umfang auf dem Niveau des Tiefpunktes der
Durchflußlöcher 48 angeordnet ist. Auf dem Außenumfang des dritten
Rohrabschnittes 50 dichtet der Dichtring 35 ab.
Am Außenumfang des zweiten Rohrabschnittes 46, des zweiten Konusabschnittes 47
und des dritten Rohrabschnittes 50 ist eine zweite Sitzfläche ausgebildet.
Mit dem unteren Rand des dritten Rohrabschnittes 50 sind zwei axial gerichtete
Schnappzungen 52 verbunden, die außen jeweils eine Verriegelungsnase 53 tragen.
Der zweite Verschlußring 40 hat am Mantel des Randwulstes 43 mehrere Facetten 54
(vgl. Fig. 1).
Der obere Verschlußring 40 ist einstückig aus einem verhältnismäßig harten
Kunststoff gespritzt.
Der Trinksauger 60 hat ein Mundstück 61 mit einem Schlitzventil 62 und einem Nip
pel 63 mit einem Trinkloch 64 am Ende und eine das Mundstück 61 tragende Tülle 65.
Am unteren Rand der Tülle 65 hat er einen nach außen gerichteten Saugerflansch 66
mit einem nach unten vorstehenden Dichtwulst 67. Der Trinksauger 60 kann insbe
sondere aus Gummi oder aus Silikonkautschuk hergestellt sein.
Der Schraubring 70 hat ein zweites Innengewinde 71 und einen vom oberen Rand
nach innen radial vorstehenden vierten Ringflansch 72. Der Dichtwulst 67 ist zwi
schen dem vierten Ringflansch 72 und dem oberen Rand des zweiten Mantelteils 41
festgelegt. Der Schraubring 70 weist am Außenumfang unten Noppen 73 aus einem
weichelastischen Material auf (vgl. Fig. 1).
Der Schraubring 70 hat am Außenumfang oben weitere Noppen 74 aus einem weich
elastischen Material (vgl. Fig. 1). Der Schraubring 70 ist im Zweikomponentenverfah
ren gespritzt unter Verwendung eines weichelastischen Materials für die Noppen 74
(z. B. TPE) und eines verhältnismäßig harten Materials (z. B. vernetzendes Material,
insbesondere PP) für die übrigen Abschnitte.
Die Kappe 80 ist tassenförmig ausgebildet und weist am unteren Rand einen nach in
nen vorstehenden Ringwulst 81 auf. Gemäß Fig. 2 ist der Ringwulst 81 hinter die
Noppen 73 geschnappt.
In der zusammengebauten Anordnung gemäß Fig. 2 bis 3 ist der untere Verschlußring
20 auf das erste Außengewinde 14 geschraubt. Ferner ist der obere Verschlußring 40
auf den unteren Verschlußring 20 aufgesetzt, so daß der zweite Konusabschnitt 47 in
den ersten Konusabschnitt 28 eingreift und die Verriegelungsnasen 53 mit dem Ver
riegelungsvorsprung 34 verriegelt sind. Zudem ist der Trinksauger 60 an seinem Sau
gerflansch 66 auf der Oberseite des oberen Verschlußringes 40 festgelegt, mittels des
Schraubringes 70, der auf das zweite Außengewinde 42 geschraubt ist.
Die Kappe 80 ist mit den Noppen 73 verschnappt. In der Stellung gemäß Fig. 2 über
decken die ersten Durchflußlöcher 31 und die zweiten Durchflußlöcher 48 einander.
Fließfähige Kindernahrung kann aus der Flasche 10 durch die ersten und zweiten
Durchflußlöcher 31, 48 in den Trinksauger 60 gelangen und aus diesem entnommen
werden. Natürlich muß zuvor die Kappe 80 abgenommen werden. In dieser Stellung
greifen die Noppen 32 in die Vertiefungen 49 im oberen Verschlußring 40 ein, wo
durch eine Verdrehsicherung bewirkt wird.
In der in Fig. 3 gezeigten Stellung ist der obere Verschlußring 40 bezüglich des unte
ren Verschlußringes 20 um 450 im Uhrzeigersinn gedreht, so daß die Noppen 32 in die
zweiten Durchflußlöcher 48 eingreifen. Hierdurch werden die zweiten Durchfluß
löcher 48 abgedichtet und außerdem der zweite Verschlußring 40 in seiner Drehstel
lung gesichert. Kindernahrung kann in dieser Drehstellung nicht entnommen werden.
Für die Reinigung kann die gesamte Anordnung aus unterem Verschlußring 20, obe
rem Verschlußring 40, Trinksauger 60 und Schraubring 70 von der Flasche 10 abge
schraubt werden. Ferner kann durch Lösen des Schraubringes 70 der Trinksauger 60
abgetrennt werden. Durch Zusammendrücken der Schnappzungen 52 kann die
Verriegelung gelöst und der obere Verschlußring 40 vom unteren Verschlußring 20
getrennt werden. Dann können sämtliche Einzelteile einzeln gereinigt werden. Der Zu
sammenbau geschieht in umgekehrter Reihenfolge.
Claims (22)
1. Auslaufgeschützte Flasche für Kindernahrung mit
einer Flasche (10) mit einem ersten Außengewinde (14) um eine Flaschen öffnung (15),
einem unteren Verschlußring (20), der ein im wesentlichen zylindrisches, erstes Mantelteil (21) mit einem ersten Innengewinde (22) hat, das auf das erste Außengewinde (13) aufgeschraubt ist, und der ein mit dem oberen Rand des ersten Mantelteils (21) verbundenes, erstes Mittelteil (24) mit ei ner um eine Längsachse (17) rotationssymmetrischen, vom Flascheninnen raum getrennten, ersten Sitzfläche (28, 30, 33) und mindestens ein einer seits in der ersten Sitzfläche (28, 30, 33) und andererseits in den Fla scheninnenraum mündendes, erstes Durchflußloch (31) aufweist,
einem oberen Verschlußring (40), der ein im wesentlichen zylindrisches zweites Mantelteil (41) mit einem zweiten Außengewinde (42) hat und der ein mit dem zweiten Mantelteil (41) verbundenes, zweites Mittelteil (44) mit einer um die Längsachse (17) rotationssymmetrischen, auf der ersten Sitzfläche (28, 30, 33) abdichtend sitzenden zweiten Sitzfläche (46, 47, 50) und mindestens einem einerseits in der zweiten Sitzfläche (46, 47, 50) und andererseits in einer von dieser abgewandten Außenseite innerhalb des zweiten Außengewindes (42) mündendes, zweites Durchflußloch (48) auf weist, das durch Drehen des oberen Verschlußringes (40) bezüglich des unteren Verschlußringes (20) in überdeckende und nicht überdeckende Stellungen bezüglich des ersten Durchflußloches (31) bringbar ist,
Verriegelungselementen (34, 54), die den unteren Verschlußring (20) und den oberen Verschlußring (40) relativ zueinander drehbar und lösbar mit einander verriegeln,
einem Trinksauger (60) und
einem Schraubring (70) mit einem zweiten Innengewinde (71), der auf das zweite Außengewinde (42) des oberen Verschlußringes (40) geschraubt ist und einen unteren Randbereich des Trinksaugers (60) lösbar an dem oberen Verschlußring (40) befestigt.
einer Flasche (10) mit einem ersten Außengewinde (14) um eine Flaschen öffnung (15),
einem unteren Verschlußring (20), der ein im wesentlichen zylindrisches, erstes Mantelteil (21) mit einem ersten Innengewinde (22) hat, das auf das erste Außengewinde (13) aufgeschraubt ist, und der ein mit dem oberen Rand des ersten Mantelteils (21) verbundenes, erstes Mittelteil (24) mit ei ner um eine Längsachse (17) rotationssymmetrischen, vom Flascheninnen raum getrennten, ersten Sitzfläche (28, 30, 33) und mindestens ein einer seits in der ersten Sitzfläche (28, 30, 33) und andererseits in den Fla scheninnenraum mündendes, erstes Durchflußloch (31) aufweist,
einem oberen Verschlußring (40), der ein im wesentlichen zylindrisches zweites Mantelteil (41) mit einem zweiten Außengewinde (42) hat und der ein mit dem zweiten Mantelteil (41) verbundenes, zweites Mittelteil (44) mit einer um die Längsachse (17) rotationssymmetrischen, auf der ersten Sitzfläche (28, 30, 33) abdichtend sitzenden zweiten Sitzfläche (46, 47, 50) und mindestens einem einerseits in der zweiten Sitzfläche (46, 47, 50) und andererseits in einer von dieser abgewandten Außenseite innerhalb des zweiten Außengewindes (42) mündendes, zweites Durchflußloch (48) auf weist, das durch Drehen des oberen Verschlußringes (40) bezüglich des unteren Verschlußringes (20) in überdeckende und nicht überdeckende Stellungen bezüglich des ersten Durchflußloches (31) bringbar ist,
Verriegelungselementen (34, 54), die den unteren Verschlußring (20) und den oberen Verschlußring (40) relativ zueinander drehbar und lösbar mit einander verriegeln,
einem Trinksauger (60) und
einem Schraubring (70) mit einem zweiten Innengewinde (71), der auf das zweite Außengewinde (42) des oberen Verschlußringes (40) geschraubt ist und einen unteren Randbereich des Trinksaugers (60) lösbar an dem oberen Verschlußring (40) befestigt.
2. Flasche nach Anspruch 1, bei der der untere Verschlußring (20) einen vom
Umfang des ersten Mantelteils (21) nach außen vorstehenden ersten Ringflansch
(23) aufweist.
3. Flasche nach Anspruch 1 oder 2, bei der das erste Mittelteil (24) einen vom
Innenumfang des ersten Mantelteils (21) nach innen vorstehenden zweiten
Ringflansch (25) aufweist, der abdichtend gegen den Rand (16) der
Flaschenöffnung (15) geschraubt ist.
4. Flasche nach Anspruch 3, bei der zwischen zweitem Ringflansch (25) und Rand
(16) der Flaschenöffnung (25) ein erstes ringförmiges Dichtelement (26) angeord
net ist.
5. Flasche nach einem der Ansprüche 1 bis 4, bei der der untere Verschlußring (20)
zur Längsachse (17) rotationssymmetrische Außenflächen und der obere Ver
schlußring (40) zur Längsachse (17) rotationssymmetrische Innenflächen aufweist,
die aneinander geführt sind.
6. Flasche nach einem der Ansprüche 1 bis 5, bei der die erste Sitzfläche (28, 30, 33)
an einem sich zum Flascheninneren hin verjüngenden, ersten Konusabschnitt (28)
mit dem ersten Durchflußloch (31) und die zweite Sitzfläche (46, 47, 50) an einem
sich zum Flascheninneren hin verjüngenden, zweiten Konusabschnitt (47) mit dem
zweiten Durchflußloch (48) ausgebildet ist.
7. Flasche nach Anspruch 6, bei der die erste Sitzfläche (28, 30, 33) und die zweite
Sitzfläche (46, 47, 50) beidseits der ersten und der zweiten Konusabschnitte (28,
47) an Zylinderabschnitten (30, 33; 46, 50) ausgebildet sind, zwischen denen
zweite und dritte ringförmige Dichtelemente (30, 35) angeordnet sind.
8. Flasche nach einem der Ansprüche 1 bis 7, bei der der untere Rand des zweiten
Mantelteiles (41) mit einem Ringwulst (43) verbunden ist, der das erste Mantelteil
(21) außen übergreift.
9. Flasche nach einem der Ansprüche 1 bis 8, bei der der Trinksauger (60) mit
seinem unteren Randbereich (66) abdichtend gegen das zweite Mittelteil (44)
gedrückt ist.
10. Flasche nach einem der Ansprüche 1 bis 9, bei der der Trinksauger (60) mit einem
vom unteren Rand nach außen vorstehenden Saugerflansch (66) und/oder einen
Dichtwulst (67) abdichtend gegen den oberen Verschlußring (40) gedrückt ist.
11. Flasche nach Anspruch 10, bei der der Schraubring (70) oberhalb des zweiten In
nengewindes (71) einen nach innen vorspringenden vierten Ringflansch (72) zum
Drücken des Saugerflansches (66) gegen die Oberseite des oberen Verschlußringes
(40) hat.
12. Flasche nach einem der Ansprüche 1 bis 11, bei der auf der ersten und/oder der
zweiten Sitzfläche (28, 29, 33; 46, 47, 50) mindestens ein Noppen (32) angeordnet
ist, der elastisch in das zweite Durchflußloch (48) und/oder das erste Durchfluß
loch (31) und/oder in mindestens eine Vertiefung (49) in der zweiten Sitzfläche
(46, 47, 50) und/oder in der ersten Sitzfläche (28, 29, 33) einschnappbar ist.
13. Flasche nach einem der Ansprüche 1 bis 11, bei der die erste Sitzfläche (28, 29,
33) in einem ersten Abstand von der Längsachse (17) mehrere in Umfangsrichtung
voneinander beabstandete erste Durchflußlöcher (31) und/oder Noppen (32)
und/oder Vertiefungen aufweist und bei dem die zweite Sitzfläche (46, 47, 50) in
einem zweiten Abstand von der Längsachse (17) mehrere voneinander beabstan
dete zweite Durchflußlöcher (48) und/oder Noppen und/oder Vertiefungen (49)
aufweist.
14. Flasche nach einem der Ansprüche 1 bis 13, bei der die Verriegelungselemente
(34, 54) mit den unteren Rändern der ersten und der zweiten Sitzfläche (28, 29, 33;
46, 47, 50) verbundene Schnappelemente sind.
15. Flasche nach Anspruch 14, bei der der untere Verschlußring (20) einen vom unte
ren Rand der ersten Sitzfläche (28, 29, 33) nach innen vorstehenden Verriege
lungsvorsprung (34) und der obere Verschlußring (40) vom unteren Rand der
zweiten Sitzfläche (46, 47, 50) vorstehende Schnappzungen (53) aufweist.
16. Flasche nach einem der Ansprüche 1 bis 15, bei der der untere Verschlußring (20)
und/oder der obere Verschlußring (40) ein Bauteil aus teilweise hartem und teil
weise weichem Material ist, wobei die weichen Bereiche Dichtelemente sind.
17. Flasche nach einem der Ansprüche 1 bis 16, bei der der untere Verschlußring (20)
und/oder der obere Verschlußring (40) am Mantel Facetten (36, 54) auf
weist/aufweisen.
18. Flasche nach einem der Ansprüche 1 bis 17, bei der der Schraubring (70) am
Mantel Noppen (73, 74) aufweist.
19. Flasche nach Anspruch 18, bei der der Schraubring (70) teilweise aus einem harten
und teilweise aus einem weichen Kunststoff ist, wobei er im Bereich der Noppen
(73, 74) aus einem weichen Kunststoff ist.
20. Flasche nach einem der Ansprüche 16 bis 19, bei der der untere Verschlußring (20)
und/oder der obere Verschlußring (40) und/oder der Schraubring (70) ein Zwei
komponenten-Spritzgußteil ist.
21. Flasche nach einem der Ansprüche 1 bis 20, die einen Stülpbecher (80) aufweist,
der auf den Schraubring (70) und/oder den oberen Verschlußring (40) und/oder
den unteren Verschlußring (20) aufrastbar und/oder aufklemmbar ist.
22. Flasche nach Anspruch 21, bei der der Stülpbecher (80) am unteren Rand innen
einen umlaufenden Wulst (81) aufweist, der über am Mantel des Schraubringes
(70) und/oder des oberen Verschlußringes (40) und/oder des unteren Ver
schlußringes (20) ausgebildete Noppen (73) oder in eine dort ausgebildete Nut
schnappbar ist.
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