DE10046129C2 - Öffnungsfähiges Fahrzeugdach - Google Patents
Öffnungsfähiges FahrzeugdachInfo
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- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60J—WINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
- B60J7/00—Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs
- B60J7/02—Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of sliding type, e.g. comprising guide shoes
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft ein öffnungsfähiges Fahrzeugdach gemäß
dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Ein gattungsgemäßes Fahrzeugdach ist aus der DE 34 42 631 C3 bekannt,
wobei ein Ausstellhebel für den Deckel eines Schiebehebedaches mittels
zweier an ihm ausgebildeten Rollen auf der Innenseite bzw. der Außenseite
einer Führungsbahn in einer in Dachlängsrichtung verschiebbaren Kulisse
geführt ist, um die Ausstellbewegung des Ausstellhebels zu steuern.
Es ist bekannt, eine Verzweigung in einem Führungskanal, der von zwei
Gleitelementen gemeinsam genutzt wird, dadurch zu realisieren, dass die
Gleitelemente in Verschieberichtung mit stark unterschiedlicher Länge gestaltet
werden, so dass das kürzere Gleitelement im Verzweigungsbereich in die von
der gemeinsam genutzten Hauptbahn abzweigende Nebenbahn eintreten kann,
während die Länge des anderen Gleitelements so gewählt ist, dass dieses im
Verzeigungsbereich nicht in die Nebenbahn eintreten kann, sondern auf der
Hauptbahn weiterlaufen muss, welche nach dem Verzweigungsbereich nur
noch von diesem Gleitelement genutzt wird. Die Gleitelemente sind dabei als
Gleitschuhe ausgebildet.
Nachteilig bei dieser Art der Verzweigung ist, dass dabei der längere Gleitschuh
eine Mindestlänge erfordert, die wiederum die in der Führungsbahn für diesen
Gleitschuh möglichen Krümmungsradien begrenzt. Für eine Anwendung,
welche engere Krümmungsradien in der Führungsbahn erfordert, ist diese
Lösung somit nicht geeignet.
Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein öffnungsfähiges Fahrzeugdach
zu schaffen, bei welchem die Gleitelemente so ausgebildet sein können, dass
trotz des Vorsehens eines Verzweigungsbereichs auch enge Krümmungsradien
in den Führungsbahnen für beide Gleitelemente möglich sind.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch ein Fahrzeugdach mit den
Merkmalen des Patentanspruch 1.
Bei dieser Lösung ist vorteilhaft, dass sich die beiden Gleitelemente nicht in
ihrer Länge unterscheiden müssen, so dass für beide Gleitelemente enge
Krümmungsradien der entsprechenden Führungsbahnen möglich sind.
Bevorzugte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den
Unteransprüchen.
Im folgenden ist eine Ausführungsform der Erfindung anhand der beigefügten
Zeichnungen beispielhaft näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine Seitenansicht eines erfindungsgemäßen Fahrzeugdaches in einer
ersten Betriebsstellung,
Fig. 2 eine Ansicht wie Fig. 1, wobei jedoch eine zweite Betriebsstellung
dargestellt ist;
Fig. 3 einen Schnitt entlang der Linie III-III in Fig. 2 und
Fig. 4 einen Schnitt entlang der Linie IV-IV von Fig. 2.
In den Fig. 1 bis 4 ist eine fahrzeugfeste bzw. dachfeste Führungsschiene 10
eines sogenannten Doppelspoilerdaches für ein Kraftfahrzeug gezeigt, welche
einen im folgenden als "Hauptbahn" bezeichneten Führungskanal 12 aufweist,
der in einem bezüglich eines Verzweigungsbereichs 14 vorne liegenden
Bereich 16 zur Führung eines Gleitschuhs 18 dient, welcher um eine Achse 19
schwenkbar an dem vorderen Ende eines Trägers 20 für den vorderen Deckel
22 des Doppelspoilerdaches angebracht ist. Der bezüglich des
Verzweigungsbereichs 14 hinten liegende Teil 24 des Führungskanals 12 dient
zur Führung sowohl des Gleitschuhs 18 des vorderen Deckels 22 als auch
eines Gleitschuhs 26, welcher schwenkbar um eine Achse 28 an dem vorderen
Ende eines Trägers 30 für den hinteren Deckel 32 des Doppelspoilerdachs
befestigt ist.
In einer nicht gezeigten Schließstellung liegen die beiden Deckel 22 und 32
flächig hintereinander, um eine Öffnung in einer festen Dachhaut abzudecken.
Aus dieser Schließstellung können die beiden Deckel 22, 32 mittels eines nicht
näher dargestellten Antriebs mit der Deckelhinterkante ausgestellt und in der
ausgestellten Stellung nach hinten verschoben werden, um die Dachöffnung
freizulegen. Dabei wird zunächst der vordere Deckel 22 ausgestellt und ein
Stück in Richtung des hinteren Deckels 32 geschoben, wobei der hintere
Deckel 32 noch in der Schließstellung verbleibt. Erst dann wird der hintere
Deckel 32 ebenfalls ausgestellt und gemeinsam mit dem vorderen Deckel 22
nach hinten verschoben, um die Dachöffnung freizulegen. Zusätzlich zu dem
Gleitschuh 18 bzw. 26 ist an jedem Träger 20 bzw. 30 ein zweiter Gleitschuh
(nicht dargestellt) vorgesehen, welcher in einem weiteren dachfesten
Führungskanal (nicht gezeigt) in Hochrichtung geführt ist.
Im Verlauf der Öffnungsbewegung gelangt der Gleitschuh 18 des vorderen
Deckels 22 aus dem vorn liegenden Bereich 16 des Führungskanals 12 in den
Verzweigungseinsatz 14 und gelangt anschließend in den hinteren Teil 24 des
Führungskanals 12. Im Verzweigungsbereich 14 zweigt ein im folgenden als
Nebenbahn bezeichneter Führungskanal 34 von der Hauptbahn 12 nach unten
ab.
In der Schließstellung des hinteren Deckels 32 befindet sich der Gleitschuh 26
des hinteren Deckels 32 am vorderen Ende der Nebenbahn 34. Beim Öffnen
des hinteren Deckels 32 gelangt der Gleitschuh 26 des hinteren Deckels 32
über einen leicht ansteigenden Bereich der Nebenbahn 34 in die Hauptbahn 12
des Verzweigungseinsatzes 14 und schließlich in den hinteren Teil 24 der
Hauptbahn 12. Dies geschieht, bevor der Gleitschuh 18 des vorderen Deckels
22 in den Verzweigungsbereich 14 bzw. den hinteren Teil 24 der Hauptbahn 12
eintreten kann. Der vordere (nicht dargestellte) Endbereich des vorderen
Bereichs 16 des Führungskanals 12 ist in ähnlicher Weise wie die Nebenbahn
34 ausgebildet, so dass zu Beginn der Verschiebeöffnungsbewegung beider
Deckel 22, 32 ein Anheben der Deckelvorderkante erfolgt.
Beim Öffnen und Schließen beider Deckel 22, 32 stellt sich nun das Problem,
dass in dem Verzweigungseinsatz 14 der Gleitschuh 18 des vorderen Deckels
22 auf der Hauptbahn 12 verbleiben soll, während der Gleitschuh 26 des
hinteren Deckels 32 diese verlassen und in die Nebenbahn 34 eintreten soll.
Dieses Problem wird dadurch gelöst, dass bei dem Gleitschuh 18 des vorderen
Deckelträgers 20 ein zusätzliches Gleitelement 36 vorgesehen ist, welches so
angeordnet und ausgebildet ist, dass es im Verzweigungsbereich an der
Außenseite einer oberen Seitenwand 38 des Führungskanals 12 anliegt und
dabei mit dem Gleitschuh 18 zusammenwirkt, um den Gleitschuh 18 entlang
der Innenseite der oberen Seitenwand 38 in der Hauptbahn 12 zu führen und
dadurch im Verzweigungsbereich ein Eintreten des Gleitschuhs 18 in die
Nebenbahn 34 zu verhindern. Dies wird im gezeigten Beispiels dadurch
erreicht, dass die Wandstärke der oberen Seitenwand 38 im
Verzweigungsbereich 14 vergrößert ist, so dass in diesem Bereich das obere
Gleitelement 36 an der Außenseite der oberen Seitenwand 38 anliegt, während
der Gleitschuh 18 an der Innenseite der oberen Seitenwand 38 anliegt.
Außerhalb des Verzweigungsbereichs 14 ist die Wandstärke der oberen
Seitenwand 38 so verringert, dass das obere Gleitelement 36 nicht mehr an der
Außenseite der oberen Seitenwand 38 anliegt und dadurch eine
Überbestimmung der Führung verhindert wird, da in diesem Bereich die
Innenseite einer unteren Seitenwand 40 für eine entsprechende Führung in
Hochrichtung sorgen soll, d. h. außerhalb des Verzweigungseinsatzes 14 soll
der Gleitschuh 18 in üblicher Weise von den beiden Seitenwänden 38 und 40
des Führungskanals 12 in Hochrichtung geführt werden. Durch die geschilderte
Wirkung des oberen Gleitelements 36 im Verzweigungsbereich 14 wird somit
verhindert, dass der Gleitschuh 18 in der in Fig. 1 gezeigten Stellung, wenn er
die Abzweigung der Nebenbahn 34 passiert, nach unten fällt und in die
Nebenbahn 34 eintritt.
In Fig. 2 ist die Stellung gezeigt, in welcher der Gleitschuh 26 des hinteren
Deckels 32 die Verzweigungsstelle im Verzweigungsbereich 14 passiert. Eine
entsprechende Führung des Gleitschuhs 26 in diesem Bereich wird in
Hochrichtung dadurch erreicht, dass sich die Tiefe, d. h. die Ausdehnung in
Dachquerrichtung, der Hauptbahn 12 bezüglich der Tiefe der Nebenbahn 34
verringert, wie dies in Fig. 3 zu sehen ist (die Gleitschuhe 18 und 26 sind in Fig.
3 bzw. 4 gestrichelt dargestellt). Die Breite (d. h. die Ausdehnung in
Dachquerrichtung) des Gleitschuhs 18 des vorderen Deckels 22 ist
entsprechend der Tiefe der Hauptbahn 12 im Verzweigungsbereich 14 gewählt,
während die Breite des Gleitschuhs 26 des hinteren Deckels 32 entsprechend
der Tiefe der Nebenbahn 34, d. h. entsprechend größer, gewählt ist. Diese
unterschiedlichen Breiten der Gleitschuhe 18 bzw. 26 haben zur Folge, dass
der Gleitschuh 18 des vorderen Deckels 22 den Verzweigungsbereich 14 durch
die Wirkung des oberen Gleitelements 36 auf der Hauptbahn 12 passieren
kann, während der Gleitschuh 26 des hinteren Deckels 32 durch seine größere
Breite in die Nebenbahn 34 eintritt und in dieser nach unten geführt wird. Im
hinteren Teil 24 der Hauptbahn 12 entspricht die Tiefe derselben der Tiefe der
Nebenbahn 34, so dass der Teil 24 von beiden Gleitschuhen 18, 26 genutzt
werden kann.
Die beiden Gleitschuhe 18, 26 haben im Wesentlichen gleiche Länge (d. h.
Abmessung in Dachlängsrichtung), wodurch auch für den Gleitschuh 18 des
vorderen Deckels 22 enge Krümmungsradien im vorderen Endbereich des
vorderen Bereichs 16 der Hauptbahn 12 möglich sind (dieser vordere
Endbereich kann somit in ähnlicher Formgebung wie die Nebenbahn 34 für den
Gleitschuh 26 des hinteren Deckels 32 ausgebildet sein).
Durch die geschilderte Ausgestaltung des Verzweigungsbereichs 14 im
Zusammenspiel mit einer entsprechenden Ausgestaltung der Gleitschuhe 18
und 26 sowie des oberen Gleitelements 36 kann eine Weichenfunktion realisiert
werden, die einerseits keine vergrößerte Längsabmessung des Gleitelements
18 des vorderen Deckels 22 erfordert und andererseits auch eine zuverlässige
Führung des Gleitschuhs 26 des hinteren Deckels 32 im Verzweigungsbereich
14 ermöglicht.
Der Verzweigungsbereich 14 kann an der dachfesten Führungsschiene 10
einstückig ausgebildet sein oder - wie gezeigt - in Form eines in eine
Aussparung der Führungsschiene 10 Einsatzteils.
10
(dachfeste) Führungsschiene
12
Führungskanal (Hauptbahn)
14
Verzweigungsbereich
16
(vorn liegender) Bereich (von
12
)
18
Gleitschuh (von
22
)
19
Achse
20
Träger
22
(vorderer) Deckel
24
(hinten liegender) Teil (von
12
)
26
Gleitschuh (von
32
)
28
Achse
30
Träger
32
(hinterer) Deckel
34
Führungskanal (Nebenbahn)
36
Gleitelement (an
18
)
38
obere Seitenwand (von
12
)
40
untere Seitenwand (von
12
)
Claims (13)
1. Öffnungsfähiges Fahrzeugdach, mit einem ersten Träger (20) für einen
ersten verstellbaren Deckel (22), der mittels eines ersten Gleitelements
(18) in einer Führung (10) in Dachlängsrichtung verschiebbar geführt ist,
wobei die Führung eine Hauptbahn (12) mit einer ersten Seitenwand (38)
und einer zweiten Seitenwand (40), die einander gegenüber liegen und im
Zusammenspiel ihrer Innenseiten für die Führung des ersten
Gleitelements (18) sorgen, und eine davon in einem Verzweigungsbereich
(14) aus der zweiten Seitenwand (40) abzweigende Nebenbahn (34)
aufweist, und wobei der erste Träger (20) ein zweites Gleitelement (36)
aufweist, das im Verzweigungsbereich (14) durch Anlage an der
Außenseite der ersten Seitenwand (38) mit dem ersten Gleitelement (18)
derart zusammenwirkt, dass das erste Gleitelement (18) entlang der
Innenseite der ersten Seitenwand (38) in der Hauptbahn (12) geführt wird
und nicht in die Nebenbahn (34) eintreten kann, dadurch
gekennzeichnet, dass die Führung als dachfeste Führungsschiene (10)
ausgebildet ist.
2. Fahrzeugdach gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass im
Verzweigungsbereich (14) die Stärke der ersten Seitenwand (38) größer
ist als außerhalb des Verzweigungsbereichs.
3. Fahrzeugdach gemäß Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass
außerhalb des Verzweigungsbereichs (14) das zweite Gleitelement (36)
nicht an der Außenseite der ersten Seitenwand (38) anliegt.
4. Fahrzeugdach gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass in dem Verzweigungsbereich (14) die Tiefe der
Hauptbahn (12) geringer als die Tiefe der Nebenbahn (34) ist.
5. Fahrzeugdach gemäß Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass ein
zweiter Träger (30) für ein zweites verstellbares Deckelelement (32)
vorgesehen ist, der ein drittes Gleitelement (Gleitschuh 26) aufweist, das
ebenfalls in der dachfesten Führungsschiene (10) in Dachlängsrichtung
verschiebbar geführt ist, wobei in dem Verzweigungsbereich (14) die Tiefe
der Hauptbahn (12) gegenüber dem Teil (24) hinter dem
Verzweigungsbereich verringert ist, die Nebenbahn (34) die gleiche Tiefe
wie die Hauptbahn (12) im Bereich hinter dem Verzweigungsbereich (14)
aufweist, die Breite des dritten Gleitelements (26) so gewählt ist, dass es
zwar in der Nebenbahn (34), nicht jedoch in der Hauptbahn (12) im
Verzweigungsbereich (14) geführt werden kann, so dass das dritte
Gleitelement (26) beim Eintritt in den Verzweigungsbereich (14) in die
Nebenbahn (34) gezwungen wird, und die Breite des ersten Gleitelements
(18) so gewählt ist, dass es in der Hauptbahn (12) im
Verzweigungsbereich (14) geführt werden kann.
6. Fahrzeugdach gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass die Hauptbahn (12) als integraler Bestandteil der
Führungsschiene (10) ausgebildet ist, während der Verzweigungsbereich
(14) als separates, in eine Aussparung der Führungsschiene (10)
einsetzbares Einsatzteil ausgebildet ist.
7. Fahrzeugdach gemäß Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die
Nebenbahn (34) in dem Einsatzteil endet.
8. Fahrzeugdach gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass die Hauptbahn (12) und die Nebenbahn (34) für
eine Führung in Hochrichtung sorgen.
9. Fahrzeugdach gemäß Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die
Nebenbahn (34) von der Hauptbahn (12) nach unten abzweigt.
10. Fahrzeugdach gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass die Hauptbahn (12) im wesentlich horizontal
verläuft.
11. Fahrzeugdach gemäß Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das
erste Gleitelement (Gleitschuh 18) und das dritte Gleitelement (Gleitschuh
26) im Wesentlichen die gleiche Länge aufweisen.
12. Fahrzeugdach gemäß Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das
erste Gleitelement (Gleitschuh 18) und das dritte Gleitelement (Gleitschuh
26) jeweils im vorderen Bereich des ersten Träger (20) bzw. des zweiten
Trägers (30) angeordnet sind, wobei der erste bzw. zweite Träger (20
bzw. 30) mit ihrem hinteren Ende ausschwenkbar sind.
13. Fahrzeugdach gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass es sich bei dem ersten Deckel (22) und zweiten
Deckel (32) um die beiden Deckel eines Spoilerdaches handelt, die in
Schließstellen flächig hintereinander liegen und eine Dachöffnung
abdecken, und in eine Öffnungsstellung bringbar sind, in welcher beide
Deckel mit ausgestellter Hinterkante nach hinten verschiebbar sind, um
die Dachöffnung freizugeben.
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