DE10038862A1 - Verfahren zur Beschichtung einer Membran-Elektroden-Einheit mit Katalysator und Vorrichtung dafür - Google Patents
Verfahren zur Beschichtung einer Membran-Elektroden-Einheit mit Katalysator und Vorrichtung dafürInfo
- Publication number
- DE10038862A1 DE10038862A1 DE10038862A DE10038862A DE10038862A1 DE 10038862 A1 DE10038862 A1 DE 10038862A1 DE 10038862 A DE10038862 A DE 10038862A DE 10038862 A DE10038862 A DE 10038862A DE 10038862 A1 DE10038862 A1 DE 10038862A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- membrane
- catalyst
- vessel
- water
- water vapor
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01M—PROCESSES OR MEANS, e.g. BATTERIES, FOR THE DIRECT CONVERSION OF CHEMICAL ENERGY INTO ELECTRICAL ENERGY
- H01M4/00—Electrodes
- H01M4/86—Inert electrodes with catalytic activity, e.g. for fuel cells
- H01M4/88—Processes of manufacture
- H01M4/8803—Supports for the deposition of the catalytic active composition
- H01M4/881—Electrolytic membranes
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01M—PROCESSES OR MEANS, e.g. BATTERIES, FOR THE DIRECT CONVERSION OF CHEMICAL ENERGY INTO ELECTRICAL ENERGY
- H01M4/00—Electrodes
- H01M4/86—Inert electrodes with catalytic activity, e.g. for fuel cells
- H01M4/88—Processes of manufacture
- H01M4/8825—Methods for deposition of the catalytic active composition
- H01M4/8853—Electrodeposition
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01M—PROCESSES OR MEANS, e.g. BATTERIES, FOR THE DIRECT CONVERSION OF CHEMICAL ENERGY INTO ELECTRICAL ENERGY
- H01M4/00—Electrodes
- H01M4/86—Inert electrodes with catalytic activity, e.g. for fuel cells
- H01M4/90—Selection of catalytic material
- H01M4/92—Metals of platinum group
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01M—PROCESSES OR MEANS, e.g. BATTERIES, FOR THE DIRECT CONVERSION OF CHEMICAL ENERGY INTO ELECTRICAL ENERGY
- H01M4/00—Electrodes
- H01M4/86—Inert electrodes with catalytic activity, e.g. for fuel cells
- H01M4/90—Selection of catalytic material
- H01M4/92—Metals of platinum group
- H01M4/925—Metals of platinum group supported on carriers, e.g. powder carriers
- H01M4/926—Metals of platinum group supported on carriers, e.g. powder carriers on carbon or graphite
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01M—PROCESSES OR MEANS, e.g. BATTERIES, FOR THE DIRECT CONVERSION OF CHEMICAL ENERGY INTO ELECTRICAL ENERGY
- H01M8/00—Fuel cells; Manufacture thereof
- H01M8/10—Fuel cells with solid electrolytes
- H01M8/1004—Fuel cells with solid electrolytes characterised by membrane-electrode assemblies [MEA]
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01M—PROCESSES OR MEANS, e.g. BATTERIES, FOR THE DIRECT CONVERSION OF CHEMICAL ENERGY INTO ELECTRICAL ENERGY
- H01M4/00—Electrodes
- H01M4/86—Inert electrodes with catalytic activity, e.g. for fuel cells
- H01M4/90—Selection of catalytic material
- H01M4/92—Metals of platinum group
- H01M4/921—Alloys or mixtures with metallic elements
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y02—TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
- Y02E—REDUCTION OF GREENHOUSE GAS [GHG] EMISSIONS, RELATED TO ENERGY GENERATION, TRANSMISSION OR DISTRIBUTION
- Y02E60/00—Enabling technologies; Technologies with a potential or indirect contribution to GHG emissions mitigation
- Y02E60/30—Hydrogen technology
- Y02E60/50—Fuel cells
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- Electrochemistry (AREA)
- General Chemical & Material Sciences (AREA)
- Manufacturing & Machinery (AREA)
- Materials Engineering (AREA)
- Sustainable Development (AREA)
- Sustainable Energy (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Inert Electrodes (AREA)
- Fuel Cell (AREA)
- Catalysts (AREA)
Abstract
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur elektro-chemischen Abscheidung eines Katalysators, insbesondere Edelmetall, aus einer auf einer Membran befindlichen Precursorschicht, in dem das Katalysatormaterial in Form von im Membranmaterial löslichen Salzen vorliegt. Bei den Verfahren wird die Membran während der Abscheidung von einer wasserdampfhaltigen Atmosphäre umgeben, die die Stabilität und die ionische Leitfähigkeit der Membran sicherstellt. Anders als bislang üblich wird so ein Herauslösen des löslichen Katalysatorsalzes aus der Precursorschicht vermieden. DOLLAR A Das Verfahren kann in einer einfachen Vorrichtung mit einem verschließbaren, vorteilhaft temperierbaren Gefäß, einer Halterung zur Aufnahme einer Membran/Precursoreinheit, einer Gaszuführung sowie elektrischen Kontakten durchgeführt werden.
Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Beschichten
einer Membran-Elektroden-Einheit einer Brennstoffzelle
mit Katalysator sowie eine dafür geeignete Vorrichtung.
Die Membran-Elektroden-Einheit (MEA), die aus sandwich
artig angeordneten Schichten Elektro
de/Membran/Elektrode zusammengesetzt ist, stellt das
zentrale Element einer Brennstoffzelle dar. Für Brenn
stoffzellen, deren Betriebstemperaturen 0 bis 150°C
betragen, werden ionenleitende Festelektrolyt-Membranen
auf Polymerbasis verwendet. Die Anode für die Wasser
stoffoxidation und die Kathode für die Sauerstoffreduk
tion sind vorwiegend mit Platin. Die Anode für die Me
thanoloxidation der Direkt-Methanol-Brennstoffzelle
(DMFC) mit beispielsweise mit Platin-Ruthenium belegt.
Das Prinzip einer Brennstoffzelle ist aus der Druck
schrift "K. Kordesch, G. Simander: Fuel Cells and their
Applications", VCH Weinheim, 1996", bekannt.
Es werden dort ferner verschiedene Verfahren zur Her
stellung von Membran-Elektroden-Einheiten (MEA) für
Brennstoffzellen beschrieben. Die katalytisch aktive
Schicht befindet sich danach an der Phasengrenze zwi
schen der Gasdiffusionsschicht (backing layer) und dem
Polymerelektrolyten.
Die Aufbringung des Katalysators kann typischerweise
auf zwei Wegen erfolgen: Einerseits kann die Elektrode
durch Auftragen einer dünnen Platinschicht auf die Dif
fusionsschicht der Gasdiffusionselektrode aufgebracht
werden (Electrochimica Acta 38 (1993) 1661).
Andererseits kann die Katalysatorschicht auf die Memb
ran aufgebracht werden, wie es zum erstenmal z. B. im
US Patent 3,297,484 dargestellt wurde. Eine ausführliche
Darstellung unterschiedlicher Beschichtungsverfahren
befindet sich in der Druckschrift Advances in Electro
chemical Science and Technology, Volume 5, R. C. Alk
ire, editor, Wiley-VCH Verlag, Weinheim, 1997.
Die meisten nach diesen Verfahren hergestellten kataly
tischen Schichten haben eine relativ hohe Katalysator
belegung mit dem Edelmetall, so daß insbesondere im
Falle der DMFC eine so hohe Katalysatorbelegung resul
tiert, daß das ganze Verfahren unwirtschaftlich er
scheint.
Aus US 5,084,144 sowie aus der Druckschrift E. J. Tay
lor et al., Journal of the Electrochemical Society,
Vol. 139 (1992) L45-46 ist ein elektro-chemisches Be
schichtungsverfahren zur Herstellung von Gasdiffu
sioslektroden mit dem Ziel bekannt, eine besonders
niedrige Platinbelegung durch hohe Platinausnutzung zu
erreichen. Dies erfolgt nach der elektro-chemischen
Beschichtungsmethode automatisch, da sich die Metall
keime nur dort abscheiden können, wo sich auch die e
lektrochemisch aktive Dreiphasengrenze befindet. Ver
fahrensgemäß wird zur Herstellung einer dünnen, kataly
tisch aktiven Schicht eine elektrolytische Abscheidung
eines Katalysatormetalls aus einem Galvanikbad durchge
führt. Ein Nachteil besteht darin, daß bei diesem Ver
fahren teure edelmetallhaltige Galvanikbäder erforder
lich sind, die aufwendig und kostenintensiv aufgearbei
tet werden müssen. Außerdem ist die Nutzung des im Gal
vanikbad gelösten Edelmetalls sehr beschränkt, so daß
die durch optimierte Abscheidung erhaltenen Vorteile
beispielsweise durch Spülvorgänge rückgängig gemacht
werden.
Um diese Nachteile zu beseitigen, wurde in DE 197 20 688 C1
ein Verfahren vorgeschlagen, bei dem das in der
Nafion-Lösung gelöste Edelmetallsalz als eine Precur
sorschicht zwischen die Diffusionsschicht der Elektrode
und die Elektrolytschicht gebracht und anschließend das
Edelmetall elektrochemisch zielgerichtet zwischen dem
Elektronenleiter und dem Elektrolyten in der aktiven
Dreiphasen-Zone abgeschieden wird. Vorteilhaft ist bei
diesem Verfahren, daß keine teuren Galvanikbäder mehr
erforderlich sind.
Die entsprechenden Reaktionsgleichungen sind:
Kathode (Precursor):
H2PtCl6 + 4 H+ + 4e- = Pt0 + 6 HCl
H2PtCl6 + 4 H+ + 4e- = Pt0 + 6 HCl
Gegenelektrode:
2 H2O = 4 H+ + 4e- + O2
2 H2O = 4 H+ + 4e- + O2
Die Ausführung des Verfahrens ist in DE 197 20 688 C1
beschrieben. Da das Verfahren vor allem für Polymer
elektrolyt-Membranen als MEA-Elemente einer Brennstoff
zelle gedacht ist, muß dabei gewährleistet sein, daß
die Membran zur Aufrechterhaltung ihrer Leitfähigkeit
während des Beschichtungsverfahrens kontinuierlich mit
Wasser befeuchtet wird. Die Membran wird in Kontakt mit
flüssigem Wasser gebracht, das Wasser dringt durch die
Membran durch und die Membran wird auf dieser Weise
stabil im befeuchteten Zustand gehalten. Es hat sich
allerdings gezeigt, daß das Wasser teilweise die was
serlöslichen Edelmetallsalze aus der aktiven Zwischen
schicht herausspülen kann, so daß hierbei unerwünschte
Materialverluste entstehen können. Es ergibt sich daher
die Notwendigkeit, diesen Nachteil zu beseitigen.
Die Aufgabe der Erfindung ist es, ein Verfahren zur
Verfügung zu stellen, bei der eine Katalysatorbeschich
tung einer Membran für eine Brennstoffzelle derart er
folgt, daß die Menge an einzusetzendem Katalysatormate
rial minimiert wird, und eine nahezu vollständige Nut
zung des Katalysatormaterials in der Beschichtung ge
währleistet wird.
Weiterhin ist es die Aufgabe der Erfindung, eine geeig
nete Vorrichtung zur Durchführung des oben genannten
erfindungsgemäßen Verfahrens zu schaffen.
Die Aufgaben werden gelöst durch ein Verfahren gemäß
Hauptanspruch sowie durch eine Vorrichtung gemäß Neben
anspruch. Weitere vorteilhafte Ausführungsformen erge
ben sich aus den jeweils rückbezogenen Ansprüchen.
Das Verfahren zur elektro-chemischen Abscheidung eines
Katalysators aus einer Precursorschicht für eine Brenn
stoffzelle gemäß Anspruch 1 umfaßt die folgenden
Schritte:
- 1. Eine Precursorschicht, die den Katalysator enthält, wird auf eine Membran aufgebracht.
- 2. Während der Abscheidung befindet sich die Membran ein einer wasserdampfhaltigen Atmosphäre.
Die Precursorschicht im Sinne der Erfindung ist eine
Schicht, die das Membranmaterial, z. B. Nafion enthält,
und das Katalysatormaterial, z. B. in Form von im Memb
ranmaterial löslichen Salzen, umfaßt.
Katalysatoren, die für einen Einsatz in einer Brenn
stoffzelle geeignet sind, sind beispielsweise: Edelme
talle (Platin Pt, Ruthenium Ru) in Reinform und/oder
auch als Mischungen. Sie katalysieren die elektro-
chemische Umsetzungen der Brenn- bzw. Oxidationsmittel
in der Brennstoffzelle.
Bei der Membran handelt es sich typischerweise um eine
ionenleitende-Festelektrolyt-Membran, z. B. auf Poly
merbasis. Ein handelsüblicher Vertreter dieser Membran
ist Nafion®. Weitere geeignete Membranen mit ähnlichen
Eigenschaften sind z. B. DOW-Membran® oder Neosepta®.
Erfindungsgemäß wurde gefunden, daß es bei der Abschei
dung aus einer Precursorschicht ausreicht, die Membran
in einer wasserdampfhaltigen Atmosphäre zu halten. Die
se Atmosphäre bewirkt, daß die ionische Leitfähigkeit
der Membran während der Abscheidung sichergestellt und
die Stabilität der Membran gewährleistet ist. Unter
einer wasserdampfhaltigen Atmosphäre im Sinne der Er
findung ist eine Atmosphäre mit einem Partialdruck von
Wasser von 0,01-2,0 bar zu verstehen. Das bedeutet,
daß auch schon bei Wassergehalten, die deutlich unter
halb der Sättigung der Atmosphäre liegen, die vorteil
haften Wirklungen auftreten.
Die Abscheidung des metallischen Katalysators findet
vorteilhaft nur in dem Bereich statt, in dem sowohl der
ionische Kontakt zur Membran als auch ein elektronischer
Kontakt vorliegen.
Gleichzeitig kann aber bei den erfindungsgemäßen Ver
fahren auf ein nachträgliches Spülen, wie es beim Stand
der Technik üblich ist, verzichtet werden. Dadurch
kommt es auch regelmäßig zu keinerlei Verlust an Kata
lysatormaterial, wie sie sonst regelmäßig durch die
Spülvorgänge eintreten.
Das erfindungsgemäße Verfahren ist apparativ einfach
durchzuführen, da lediglich ein temperierbares Gefäß
benötigt wird, in der eine wasserdampfhaltige Atmosphä
re vorliegt, und in der die elektro-chemische Abschei
dung des Katalysators aus der Precursorschicht statt
findet.
Vorteilhaft wird bei dem Abscheideverfahren eine was
serdampfhaltige Luft- oder Stickstoffatmosphäre einge
setzt. Weitere Möglichkeiten einer geeigneten Atmosphä
re sind wasserdampfhaltige Schutzgase. Die Atmosphäre
sollte keinerlei chemische Reaktionen mit der Membran
oder der Precursorschicht eingehen. Beispielsweise
sollte bei Verwendung von wasserlöslichen Katalysator
material in der Precursorschicht die Atmosphäre nicht
reduktive Eigenschaften haben, da der Katalysator unde
finiert in der Precursorschicht chemisch abgeschieden
werden konnte. Wasserlösliches Katalysatormaterial
weist den Vorteil auf, daß es einfach zu handhaben ist
und auch in dem Membranmaterial löslich ist.
Um die Partikelgröße der abgeschiedenen Katalysator
teilchen zu kontrollieren, kann entweder das Konstant
strom- oder das Pulsstromverfahren zur Abscheidung ein
gesetzt werden.
Das Verfahren wird vorteilhaft bei moderaten Temperatu
ren um Raumtemperatur durchgeführt. Eine obere Tempera
turgrenze ergibt sich für den Fachmann aus den einge
setzten Materialien, insbesondere den Katalysatorsal
zen. Pt(NO3) als lösliches Katalysatorsalz zersetzt
sich bei ca. 250°C, während H2PtCl6 sich schon bei
50°C zersetzt, so daß diese Temperaturen bei einer
Abscheidung mit diesem Katalysatorsalz unterschritten
werden sollte.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung zur Durchführung des
Verfahrens gemäß Nebenanspruch umfaßt:
- - ein verschließbares Gefäß,
- - Mittel zur Einstellung einer wasserdampfhaltigen Atmosphäre innerhalb des Gefäßes, sowie
- - eine Halterung für eine Membran/Precursoreinheit,
- - elektrische Kontakte, zur Erzeugung eines elektri sches Feldes in einer in die Halterung eingebrachte Membran/Precursoreinheit.
Ein einfaches, für das Verfahren geeignetes Gefäß ist
beispielsweise ein Glasbehälter mit Deckel. Weiterhin
umfaßt die Vorrichtung ein Mittel zur Einstellung einer
wasserdampfhaltigen Atmosphäre innerhalb des Gefäßes.
Dieses Mittel kann in einer Gaszuführung zum Gefäß be
stehen, bei welchem das Gas vor dem Eintritt in das
Gefäß mit Wasser gesättigt wird, z. B. in Form einer
vorgeschalteten Waschflasche. Dabei muß jedoch nicht
zwingend eine Sättigung des Gases mit Wasserdampf er
reicht werden. Zur elektro-chemischen Abscheidung ist
innerhalb des Gefäßes eine Halterung zur Aufnahme der
Membran/Precursoreinheit vorgesehen. Die Halterung um
faßt dabei vorteilhaft eine elektrisch leitende Auflage
für die Precursorschicht und ein Mittel zur homogenen
Verteilung einer elektrischen Ladung auf die Membran,
beispielsweise in Form eines Graphitnetzes.
Durch geeignete elektrische Kontakte an der Halterung
kann ein elektrisches Feld in der Membran/Precurso
reinheit erzeugt werden.
Vorteilhaft findet die Wasserdampfanreicherung der At
mosphäre direkt im Gefäß statt. Dabei wird Gas, z. B.
Stickstoff, über eine Zuleitung an den Boden des Gefä
ßes geleitet, wobei über dem Austritt eine Wassersäule
steht. Das austretende Gas perlt durch geeignete Aus
trittsöffnungen der Zuleitung (Fritten) durch das Was
ser und wird so mit Wasserdampf angereichert. Durch
Temperierung kann die Anreicherung verstärkt werden.
Dazu kann das Gefäß vorteilhaft temperierbar ausgestal
tet sein. Bei dieser Ausführungsform ist darauf zu ach
ten, daß die Halterung für die Membran/Precursoreinheit
nicht in direktem Kontakt mit dem Wasser steht und die
elektrischen Kontakte entsprechend isoliert sind.
Die Fig. 1 zeigt schematisch die katalytisch aktive
Zone zwischen der nur Elektronen leitenden backing lay
er der Elektrode und dem nur Ionen leitenden Elektroly
ten (Membran). Nur in dieser Zone kommt es zur Abschei
dung des metallischen Katalysators. Einerseits gelangen
die Elektronen aus der Elektrode nur bis dorthin, da
der Elektrolyt selbst nicht Elektronen leitend ist.
Andererseits befinden sich nur in dieser Zone die zu
nächst ionischen Katalysatorsalze zusammen mit dem Io
nen leitenden Elektrolytmaterial. Nur an den Kanälen,
die durch das Elektrolytmaterial in dieser Zone gebil
det wird (schwarz dargestellte Kanäle) kommt es vor
teilhaft zum Kontakt zwischen ionischen Katalysotor
teilchen und Elektronen aus der Elektrode und damit zu
einer Abscheidung des metallischen Katalysators in Form
einzelner Partikel (grau dargestellte Punkte). Zusätz
lich sind in dieser Figur Kohlenstoffpartikel einge
zeichnet, wie sie beispielsweise bei einer Kohle ent
haltenen Precursorprobe auftreten.
In Fig. 2a ist eine mögliche Ausführungsform der er
findungsgemäßen Vorrichtung zur Durchführung des erfin
dungsgemäßen Verfahrens dargestellt. Die Vorrichtung
besteht aus einem verschließbaren und temperierbaren
Behälter. Vorteilhaft kann ein solches Glasgefäß eine
Waschflasche sein. Der Boden des Gefäßes ist mit Wasser
bedeckt. In das Gefäß führt eine Gaszuleitung derart,
daß sie das Gas am Boden des Gefäßes durch eine Spru
delvorrichtung (Fritte) zuführt. Dadurch kann sicherge
stellt werden, daß die oberhalb des Wassers einstellen
de Gasatmosphäre mit Wasser gesättigt ist. Die Tempe
rierung des Gefäßes und des Wassers sorgen für eine
entsprechende Partialdruckeinstellung des Wassers in
der Gasphase.
Weiterhin ist eine Haltevorrichtung für die zu bearbei
tende Membran mit dem aufgebrachten Precursor oberhalb
des Wasserspiegels vorgesehen. Elektrische Kontakte
werden von außen in den Behälter an die Haltevorrich
tung heran geführt.
In Fig. 2b ist eine Ausführungsform der erfindungsge
mäßen Haltevorrichtung detaillierter dargestellt. Die
ses Ausführungsbeispiel ist für eine einseitige Kataly
satorbeschichtung vorgesehen.
Die Membran/Precursoreinheit wird zwischen eine Glas
kohlenstoffschicht und ein Graphitnetz mit aufgelegtem
Pt-Gitter zwischen zwei PE-Träger eingeklemmt. Dabei
grenzt die Precursorschicht an die Glaskohlenstoff
schicht und die Membran an das mit einem Oxidationska
talysator beschichteten Graphitnetz an. Im Fall der
einseitigen Beschichtung kann ein PE-Träger als Platte
ausgebildet sein. Die Glaskohlenstoffschicht und das
Pt-Gitter sind elektrisch kontaktiert. Die Kombination
Pt-Gitter und Graphitnetz bewirken eine gleichförmige
elektrische Kontaktierung der Membran über die gesamte
Oberfläche. Diese Kombination kann auch anders gestal
tet werden.
In Fig. 3 werden die Unterschiede in der Zusammenset
zung der katalytisch aktiven Schicht vor und nach der
elektro-chemischen Abscheidung anhand von Röntgen
diffraktogrammen verdeutlicht. Vor der Abscheidung ist
kein metallisches Platin im Diagramm zu erkennen, wäh
rend nach der Abscheidung einzelne Peaks auf die Ab
scheidung von metallischem Platin in unterschiedlichen
Ebenen, z. B. Pt(111), Pt(200), Pt(220) usw. schlie
ßen lassen.
Das Edelmetallsalz (z. B. Pt-Salz) oder Edelmetall
salz-Gemisch (z. B. Pt/Ru-Salz) wird nach einem geeig
neten Verfahren auf die Membran aufgetragen. Es soll
ein wasserlösliches Salz verwendet werden, beispiels
weise Pt(N03)2 oder H2PtCl6 (Hexachloroplatinsäure).
Hierbei wird folgendermaßen verfahren:
- 1. Pt(N03)2
Die Platinnitratlösung wird mit der Nafion-Lösung ver mischt und auf eine PTFE-Folie gegossen und getrocknet. Anschließend wird die Schicht bei 130°C auf die Nafi on117-Membran gepreßt. Es wurde folgende Precursorprobe erhalten:
Probe 1: 0,5 mg Pt/cm2 (10% Nafion) - 2. Hexachloroplatinsäure
Vulcan XC-72 wird mit der Nafion-Lösung versetzt, ver mischt und auf eine Teflonfolie gesprüht. (Nafion- Gehalt: 21,4%)
Die Schicht wird getrocknet und bei 130°C auf eine Nafion-Membran gepreßt. Danach wird die Teflonfolie abgezogen. Auf die verbliebene Kohleschicht wird eine Mischung von Hexachloroplatinsäure mit Nafion gepinselt und abschließend bei 35-40°C getrocknet.
Es wurde folgende Precursorprobe erhalten:
Vulcan XC-72: 1,73 mg/cm2
Platin: 1,0 mg/cm2
Pt auf Kohle: 36,63%
Nafion-Gehalt: 36,43%
Vulcan XC-72: 1,73 mg/cm2
Platin: 1,0 mg/cm2
Pt auf Kohle: 36,63%
Nafion-Gehalt: 36,43%
Die mit Platin beschichtete Membran wird so auf einen
Kohlenstoffträger aufgebracht, daß die Precursorschicht
sich auf der dem Kohlenstoff zugewandten Seite befin
det. Die Membran wird mit einem Graphitnetz als Zulei
tung auf den Kohlenstoffträger gepreßt. Die erfindungs
gemäße Vorrichtung wird in einem mit Wasser gefüllten
Gefäß so befestigt, daß sie keinen Kontakt mit flüssi
gem Wasser hat. Die zur Abscheidung erforderlichen Zu
leitungen wird im oberen Teil des Gefäßes angebracht.
Das ganze Gefäß wird mit Stickstoff als Trägergas be
spült, der zur Wasserdampfsättigung durch das Wasser
hindurch geleitet wird.
Es erfolgt anschließend z. B. eine galvanostatische
Edelmetallabscheidung mit gepulstem elektrischen Strom.
Als Ergebnis wird eine mit elektrochemisch abgeschiede
nem Katalysator beschichtete Membran erhalten, die als
MEA in einer Polymerelektrolyt-Brennstoffzelle einge
setzt werden kann. Der Unterschied in der Zusammenset
zung der katalytisch aktiven Schicht vor der Abschei
dung (kein metallisches Pt) und nach der Abscheidung
(metallisches Pt nachgewiesen) wird im Röntgendiffrak
togramm in Fig. 3 deutlich.
Das erfindungsgemäße Verfahren zur Herstellung einer
mit Katalysator beschichteten Membran-Elektroden-
Einheit für eine Brennstoffzelle besitzt gegenüber dem
Stand der Technik den Vorteil, daß kein aufwendiges
Galvanikbad notwendig ist. Im Vergleich mit üblichen
Abscheidungen aus einer Precursorschicht weist das er
findungsgemäße Verfahren den Vorteil auf, daß während
der Abscheidung kein teures Katalysatormaterial heraus
gelöst wird. Zudem kann auf die sonst üblichen Spülgän
ge verzichtet werden, bei denen es regelmäßig zum Ver
lust des herausgelösten Katalysatormaterials kommt.
Das apparativ einfach durchzuführende Verfahren führt
somit zu einer deutlichen Kostenersparnis bei der Her
stellung von effektiven mit Katalysator beschichteten
Membran-Elektroden-Einheiten durch Reduzierung der be
nötigten Katalysatormengen.
Claims (8)
1. Verfahren zur elektro-chemischen Abscheidung eines
Katalysators aus einer Precursorschicht für eine
Brennstoffzelle mit den Schritten:
- - eine Precursorschicht wird in Kontakt zu einer Membran gebracht,
- - während der Abscheidung befindet sich die Membran in einer wasserdampfhaltigen Atmosphäre.
2. Verfahren nach vorhergehendem Anspruch,
gekennzeichnet durch
eine wasserdampfhaltige Atmosphäre mit einem Wasser
partialdruck im Bereich von 0.01-2.0 bar.
3. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
gekennzeichnet durch
eine wasserdampfhaltige Luftatmosphäre.
4. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
gekennzeichnet durch
ein wasserlösliches Katalysatorsalz in der Precur
sorschicht.
5. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
gekennzeichnet durch
eine Pulsabscheidung.
6. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahren nach ei
nem der vorhergehenden Ansprüche umfassend
ein temperierbares verschließbares Gefäß,
Mittel zur Einstellung einer wasserdampfhaltigen Atmosphäre innerhalb des Gefäßes,
eine Halterung für eine Membran/Precursoreinheit,
elektrische Kontakte, zur Erzeugung eines elekt risches Feldes in einer in die Halterung einge brachte Membran/Precursoreinheit.
ein temperierbares verschließbares Gefäß,
Mittel zur Einstellung einer wasserdampfhaltigen Atmosphäre innerhalb des Gefäßes,
eine Halterung für eine Membran/Precursoreinheit,
elektrische Kontakte, zur Erzeugung eines elekt risches Feldes in einer in die Halterung einge brachte Membran/Precursoreinheit.
7. Vorrichtung nach vorhergehendem Anspruch
gekennzeichnet durch
eine Gaszuführung mit vorgeschalteter Waschflasche
als Mittel zur Einstellung einer wasserdampfhaltigen
Atmosphäre innerhalb des Gefäßes.
8. Vorrichtung nach Anspruch 6 gekennzeichnet durch
ein Gefäß zur Aufnahme von Wasser,
eine Gaszuführung, die das Gas zum Boden des Ge fäßes leitet, als Mittel zur Einstellung der was serdampfhaltigen Atmosphäre
eine Halterung, die so plaziert ist, daß die Membran/Precursoreinheit keinen Kontakt zum Was ser in dem Gefäß hat.
ein Gefäß zur Aufnahme von Wasser,
eine Gaszuführung, die das Gas zum Boden des Ge fäßes leitet, als Mittel zur Einstellung der was serdampfhaltigen Atmosphäre
eine Halterung, die so plaziert ist, daß die Membran/Precursoreinheit keinen Kontakt zum Was ser in dem Gefäß hat.
Priority Applications (7)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10038862A DE10038862C2 (de) | 2000-08-04 | 2000-08-04 | Verfahren zur Beschichtung einer Membran-Elektroden-Einheit mit Katalysator und Vorrichtung dafür |
| CA002417906A CA2417906A1 (en) | 2000-08-04 | 2001-07-21 | Method for coating a membrane-electrode unit with a catalyst and apparatus therefor |
| AT01956381T ATE265092T1 (de) | 2000-08-04 | 2001-07-21 | Verfahren zur beschichtung einer membran- elektroden-einheit mit katalysator und vorrichtung dafür |
| US10/343,370 US20040035705A1 (en) | 2000-08-04 | 2001-07-21 | Method for coating a membrane electrode unit with a catalyst and device for carrying out the method |
| PCT/DE2001/002830 WO2002013301A1 (de) | 2000-08-04 | 2001-07-21 | Verfahren zur beschichtung einer membran-elektroden-einheit mit katalysator und vorrichtung dafür |
| DE50102066T DE50102066D1 (de) | 2000-08-04 | 2001-07-21 | Verfahren zur beschichtung einer membran-elektroden-einheit mit katalysator und vorrichtung dafür |
| EP01956381A EP1307939B1 (de) | 2000-08-04 | 2001-07-21 | Verfahren zur beschichtung einer membran-elektroden-einheit mit katalysator und vorrichtung dafür |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10038862A DE10038862C2 (de) | 2000-08-04 | 2000-08-04 | Verfahren zur Beschichtung einer Membran-Elektroden-Einheit mit Katalysator und Vorrichtung dafür |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10038862A1 true DE10038862A1 (de) | 2002-02-21 |
| DE10038862C2 DE10038862C2 (de) | 2003-04-10 |
Family
ID=7651849
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE10038862A Expired - Fee Related DE10038862C2 (de) | 2000-08-04 | 2000-08-04 | Verfahren zur Beschichtung einer Membran-Elektroden-Einheit mit Katalysator und Vorrichtung dafür |
| DE50102066T Expired - Lifetime DE50102066D1 (de) | 2000-08-04 | 2001-07-21 | Verfahren zur beschichtung einer membran-elektroden-einheit mit katalysator und vorrichtung dafür |
Family Applications After (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE50102066T Expired - Lifetime DE50102066D1 (de) | 2000-08-04 | 2001-07-21 | Verfahren zur beschichtung einer membran-elektroden-einheit mit katalysator und vorrichtung dafür |
Country Status (6)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US20040035705A1 (de) |
| EP (1) | EP1307939B1 (de) |
| AT (1) | ATE265092T1 (de) |
| CA (1) | CA2417906A1 (de) |
| DE (2) | DE10038862C2 (de) |
| WO (1) | WO2002013301A1 (de) |
Families Citing this family (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB0219955D0 (en) * | 2002-08-28 | 2002-10-02 | Univ Newcastle | Fuel cell electrode |
| EP1961841B1 (de) * | 2007-02-21 | 2013-04-10 | SolviCore GmbH & Co KG | Verfahren zur elektrochemischen Abscheidung von Katalysatorpartikeln auf kohlefaserhaltigen Substraten sowie Vorrichtung dafür |
| WO2008104322A2 (de) | 2007-02-26 | 2008-09-04 | Elcomax Gmbh | Verfahren zum erzeugen einer katalysatorschicht |
| DE102007033753B4 (de) | 2007-07-19 | 2014-07-03 | Cfso Gmbh | An seiner Oberfläche mit metallischen Nanopartikeln versehenes ultrahydrophobes Substrat, Verfahren zu dessen Herstellung und Verwendung desselben |
| FR2944032A1 (fr) * | 2009-04-03 | 2010-10-08 | Centre Nat Rech Scient | Systeme catalytique pour membrane echangeuse de protons utilisee dans des cellules electrolytiques |
| DE102009051798A1 (de) | 2009-11-03 | 2011-05-05 | Elcomax Gmbh | Verfahren zur Erzeugung einer katalysatorhaltigen Elektrodenschicht |
| DE102010035592A1 (de) | 2010-08-27 | 2012-03-01 | Elcomax Gmbh | Elektromechanische Deposition nanokristalliner Pt- und Pt-Legierungs- Katalysatorschichten auf Kohlefaserpapier mit Hilfe einer Wasserstoffverzehranode |
| CN112701338A (zh) * | 2020-12-31 | 2021-04-23 | 上谷氢科(深圳)科技有限公司 | 一种健康环保无毒害残留膜电极生产设备及其生产工艺 |
Family Cites Families (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| NL278149A (de) * | 1961-05-08 | 1900-01-01 | ||
| US5084144A (en) * | 1990-07-31 | 1992-01-28 | Physical Sciences Inc. | High utilization supported catalytic metal-containing gas-diffusion electrode, process for making it, and cells utilizing it |
| DE19720688C1 (de) * | 1997-05-16 | 1998-06-18 | Forschungszentrum Juelich Gmbh | Verfahren zur Herstellung einer Elektroden-Festelektrolyt-Einheit mit einer katalytisch aktiven Schicht |
| US6277261B1 (en) * | 1998-05-08 | 2001-08-21 | Forschungszentrum Jülich GmbH | Method of producing electrolyte units by electrolytic deposition of a catalyst |
| US6383671B1 (en) * | 1998-09-08 | 2002-05-07 | Lynntech, Inc. | Gas humidification device for operation testing and evaluation of fuel cells |
-
2000
- 2000-08-04 DE DE10038862A patent/DE10038862C2/de not_active Expired - Fee Related
-
2001
- 2001-07-21 DE DE50102066T patent/DE50102066D1/de not_active Expired - Lifetime
- 2001-07-21 US US10/343,370 patent/US20040035705A1/en not_active Abandoned
- 2001-07-21 CA CA002417906A patent/CA2417906A1/en not_active Abandoned
- 2001-07-21 EP EP01956381A patent/EP1307939B1/de not_active Expired - Lifetime
- 2001-07-21 WO PCT/DE2001/002830 patent/WO2002013301A1/de not_active Ceased
- 2001-07-21 AT AT01956381T patent/ATE265092T1/de active
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| WO2002013301A1 (de) | 2002-02-14 |
| EP1307939B1 (de) | 2004-04-21 |
| DE50102066D1 (de) | 2004-05-27 |
| DE10038862C2 (de) | 2003-04-10 |
| ATE265092T1 (de) | 2004-05-15 |
| EP1307939A1 (de) | 2003-05-07 |
| US20040035705A1 (en) | 2004-02-26 |
| CA2417906A1 (en) | 2003-02-03 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP0819320B1 (de) | Brennstoffzelle mit festen polymerelektrolyten | |
| DE19646487C2 (de) | Elektroden-Elektrolyt-Einheit für eine Brennstoffzelle | |
| DE10007990B4 (de) | Verfahren zum Herstellen eines Elektrodenaufbaus und eines kombinierten Elektrolyt- und Elektrodenaufbaus sowie ein Elektrodenaufbau und ein kombinierter Elektrolyt- und Elektrodenaufbau für elektrochemische Zellen | |
| EP1961841B1 (de) | Verfahren zur elektrochemischen Abscheidung von Katalysatorpartikeln auf kohlefaserhaltigen Substraten sowie Vorrichtung dafür | |
| DE112004002061T5 (de) | Verfahren zur Herstellung von Membranen und Membranelektrodenanordnungen mit einem Wasserstoffperoxid-zersetzungskatalysator | |
| DE10130828A1 (de) | Brennstoffzelle | |
| EP1194971A2 (de) | Brennstoffzellen-system und brennstoffzelle für derartiges system | |
| DE69033409T2 (de) | Elektrolysezelle und Verwendungsmethode | |
| DE10257643A1 (de) | Verfahren zur Herstellung einer Membran-Elektrodeneinheit | |
| DE10161282A1 (de) | Kohlenmonoxid-Filter | |
| DE19757320A1 (de) | Elektrode für Brennstoffzellen | |
| DE10038862C2 (de) | Verfahren zur Beschichtung einer Membran-Elektroden-Einheit mit Katalysator und Vorrichtung dafür | |
| DE102018213148A1 (de) | Schichtaufbau für eine Brennstoffzelle und Verfahren zur Herstellung eines solchen Schichtaufbaus | |
| EP2609233B1 (de) | Elektrochemische abscheidung von nanoskaligen katalysatorpartikeln | |
| DE10052195A1 (de) | Brennstoffzelle und Verfahren zu ihrer Herstellung | |
| WO1998053515A1 (de) | Herstellung von elektroden-elektrolyt-einheiten durch elektrolytische abscheidung des katalysators | |
| EP4143367A1 (de) | Direkte beschichtung einer membran mit einem katalysator | |
| EP1368844B1 (de) | Verfahren zur abscheidung eines katalysators | |
| EP1391001B1 (de) | Verfahren zur doppelseitigen beschichtung einer membran-elektroden-einheit mit katalysator | |
| DE19606612A1 (de) | Elektrolyt-Gasdiffusionselektroden-Einheit | |
| EP2497141A1 (de) | Verfahren zur erzeugung einer katalysatorhaltigen elektrodenschicht | |
| DE19707384C2 (de) | Elektrochemischer Methanol-Reformer | |
| EP1614180B1 (de) | Kathode für eine direkt-methanol-brennstoffzele sowie verfahren zum betreiben derselben | |
| DE102013009555B4 (de) | Verfahren zum Betreiben einer Niedertemperatur- Brennstoffzelle sowie Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens | |
| DE10052188A1 (de) | Verfahren zur Herstellung einer metallisierten Elektrode für PEM-Brennstoffzellen |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8304 | Grant after examination procedure | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |